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volle Wort erfüllt:„Das Leben aber behielt den Sieg, den
über die Rawka südöstlich Skierniewice sche Angriffe bei Ouocuo wurden zurückgeschlag
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Erstes Blatt
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Der Sleßener erscheint täglich, außer Sonntags.— Beilagen: viermal wöchentlich Sletzener Familienblätter; weimal wöchentl. Krels⸗ latt für den Kreis Seen (Dienstag und Freitag); zweimal monatl. Land⸗ wirtschaftliche deitfragen Ferusprech- Anschlüsse: ür die NN Verlag, Geschäftsstelledl Adresse für Drahtnach⸗ richten: Anzeiger sehen. me von Anzeigen für die Tagesnummer bis vormittags 9 Uhr.
8* N 5 1 1 N
8 Kriegsostern.
Wieder läuten die Glocken Ostern ein in allen Ecken und Landen, aber diesmal jubeln nicht fromme Her⸗ zen drein:„Der Lenz ist wieder erstanden.“ Der Klang der Osterglocken kündet uns nicht die frohe Verheißung, „Freude dieser Stadt bedeutet, Friede sei ihr erst Ge⸗ läute,“ sondern wir begehen das Osterfest in unfriedlicher Zeit, wir feiern Kriegsostern. f 5
Aber wir feiern es. Nicht laut und fröhlich wie wohl sonst, sondern ernst und innerlich, und wir haben davon wett mehr Gewinn. Stärker als sonst prägt es sich heute in unsern Sinn, in unsere Herzen ein, daß das Osterfest uns zwar die schmerzliche W an den Versöhnungstod, zu⸗ gleich aber auch an die Auferstehung Christi bedeutet. Und selbst heute, wo„mitten wir im Leben sind vom Tod um⸗ geben,“ wird uns doch die herrliche Offenbarung, daß Ostern nicht ein Fest des Todes, sondern ein Fest des
Lebens i
1 ist lebendige 9 0 0 was der so viel miß⸗ verstandene Philosoph Nietzsche denen, die ihn verstehen konn⸗ ten und wollten, verkündete: een 5 1 auch Aufer ngen.“ Es ist mit diesen tiefgründigen Worten durm E uur dasselbe gesagt wie in jenem Vers, der uns allen noch aus der Jugendzeit im dächtnis haften
geblieben ist: f g Das war ein wunderlicher Krieg,
Da Tod und Leben rungen,
Das Leben aber behielt den Sieg,
Den Tod hat es bezwungen. Die Schrift hat uns gemeldet das, Wie ein Tod den andern fraß, Ein Spott der Tod ist worden.
Ist nicht auch der Krieg, den wir jetzt führen, solch „ein wunderlicher Krieg“, in dem zuletzt trotz alledem und alledem das Leben den Sieg behält, in dem der Tod zum Spott ist worden, in dem Tausende und Abertausende, Jünglinge und reife Männer, die jungen Kriegsfreiwilli⸗ gen wie die alten Landstürmer, freudig ihr Leben hin⸗ * für das, was uns allen das Höchste und Heiligste ist. für das Saterland, für Herd und Heimat, für Ehre und Freiheit?
7 77 wei den Tod 2
nicht gestorben. Er lebt
lelurei Saterland, sonden
fort im treuen Gedächtnis serner Lieben, er lebt fort in der dankbaren Erinnerung der ganzen Nation, er lebt fort in der Ernte, die einst dieser ö i und doch reiche Früchte versprechenden Saat er⸗ sprießen wird, in dem größeren, in dem einigeren, in dem freieren Deutschland. Denn wo Gräber sind, da sind auch Auferstehungen!
Und erleben wir diese Auferstehungen nicht schon jetzt? Ist nicht schon jetzt ein neuer Geist in unserem Vaterlande erstanden? Haben wir nicht schon Alle so viel Kleinliches, so viel Unfreies, soviel Undeutsches von uns abgeworfen? Ist nicht in uns Allen, ob wir da draußen im Felde oder daheim an bescheidenerem Platze unsere Pflicht tun, schon sso vieles wieder auferstanden, was tief in unserer Seele schlummerte, aber im nüchternen Alltagsgetriebe verdorrt und erstorben war? Haben wir nicht Alle eine Erneuerung durchgemacht? So ist an uns schon jetzt das verheißungs⸗
Tod hat es bezwungen.“ Und mit noch weit mehr Recht s sonst können wir die Osterfeier begehen als den Sieg des Lebens über den Tod, des Lichtes über die Finsternis, des Guten über das Schlechte, des Rechtes über das Unrecht. Dieser Sieg wird auch im Weltkriege 1914/15 uns, unserer guten Sache beschieden sein, eben weil sie die Sache des Rechtes ist, weil in diesem Kriege, den wir nicht gewollt haben, der uns aufgezwungen wurde, das Recht und die Moral auf unserer Seite sind. So dürfen auch wir hoffnungsvoll mit den Worten sprechen, die einst Rudolf von Gottschall in seinem„Ostern 1870“ den Deutschen zurief: Ostern, tönts in deutschen Landen, Braust's in lautem Jubelchor, Denn ein Volk ist auferstanden Herrlicher denn je zuvor.
Und wie um die Osterzeit vor vierundvierzig Jahren im Frankfurter Frieden das geeinigte deutsche Reich in neuer Herrlichkeit erstand, so wird auch für uns dereinst der Tag kommen, der uns das sichert, was wir damal errungen, der unseren ehrlichen Waffen den Triumph über eine Welt von Feinden bringt.—k
*** 5
(AB.) Großes Hauptquartier, 1. April.
(Amtlich.) 5 Westlicher Kriegsschauplatz.
Bei Fortnahme des von Belgiern besetzten Klosterhoek⸗ Gehöftes und eines kleinen Stützpunktes bei Dixrmuiden nahmen wir einen Offizier und 44 Belgier gefangen.
Westlich von Pont⸗ä Monsson, in und am Prie⸗ ster⸗Walde kam der Kampf gestern abend zum Stehen; an einer schmalen Stelle sind die Franzosen in unsere vor⸗ 5 Gräben eingedrungen; der Kampf wird heute fort⸗
esetzt. ge a Fee Jeg
Ebi i ie Franzosen er uste. In den Vogesen fand nur Artilleriekampf—5 8
Oestlicher Kriegsschauplatz. In der Gegend von Augustowo—Suwalki ist di Lage unverändert. Nächtliche Uebergangsversuche 5
scheiterten; russi⸗ en.
aufgerichtet, und
Andrudkerei N. Lange. Schriftleitung, Seschäftsstelle u. Druckerei: Schulstr. 7.
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Dein gopret monatl. 75 Pl., viertel- jährl. Mk. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatl 35 Pf.; durch die Post Mt. 2.— viertel⸗ jährl. ausschl. Bestellg. Zeilenpreis: lokal 15 Pf., ausw. 20 Pf.— Haupt- schriftleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz; für Stadt und 5 Bermischtes und Ge⸗ richtssaal: Otto Braun; für den Anzeigenteil: H. Beck, sämtlich in Gießen.
Im Monat ür z n heer im ganzen 55 800 Russen 1 erbeutete neun Geschütze, 61 a schinen⸗ gewehre.
Oberste Heeresleitung.
(WTB.) es Hauptquartier, 2. April.
f Gr (Amtlich) 1 r Kriegsschauplatz. 5 N i und Mosel fanden heftige Artillerie⸗ kämpfe statt. a
Die Infanteri fe in und am Priester-Walde wurden fartgesetzt und dauerten die Nacht hindurch an. Best⸗ lich des Priester⸗Waldes brach der französische Angriff in unserem Feuer zusammen. Im Gegenangriff brachten wir dem Feinde schwere Verluste bei und warfen ihn in seine alten Stellun zurück. Nur im Walde sitzen die Fran⸗ zosen noch in zwel Blockhäusern unserer vordersten Stel⸗
lungen. 8 Oestlicher Kriegsschauplatz.
Die Lage auf der Ostfront ist unverändert. Oberste Heeresleitung. * 5*—
In diesen Kriegsostertagen hat der Auferstehungs⸗ gedanke im deutschen Volke ein ganz besondere politische Bedeutung erlangt. Bismarck hat sich aus seinem Grabe Lebenden scharen sich um ihn mit elöbnissen. Die Berliner Feier vor (von dem wir im 2. Blatte be⸗ Einfachheit stilvoll und zeitgemäß. rsten Führern schlecht an, an solchem u halten.„Feinde umtosen das Reich, n“. Dieses Wort des Reichskanzlers atischen Klang, und wir danken dem geistreicher Betrachtungen uns nur die Tat erinnert hat. Der Ausspruch des Herrn v. Be Hollweg hat einen erfreulichen Nachhall bekomme isere Unterseeboote haben neuerdin wieder eine ganz ihe feindlicher Fahrzeuge versenkt, und auch auf i dkriegsschauplätzen steht Deutschland auf festen Füßen. Kaiser ist bei der Feier des 1. April bei seinen Kämpfe m Felde geblieben, aber er hat uns eine Botschaft übe telt, in der zugleich erhebende Oster⸗ stimmung waltet. tont den allgemeinen Willen zum
Aus 1 it auch schon lus in das neue„das aus dem Waffen⸗ lärm auferstehen und uns„ein freies und starkes Polkstum)“ entfalten wird. Es weht aus den kaiserlichen rten ein tiefes Gefühl für die unsterblichen Verdienste Bismarcks; nennt er ihn doch den„großen“ Kanzler und die„Verkörperung deutscher Kraft und deutschen Willens“.
neuen, erhebenden dem Reichstagsgeb richten) war in i Es stünde unseren Tage lauge Rede wir werden sie sch hat gar keinen dip Redner, daß er kurz und bestimmt
*
Der Seekrieg.
London, 2. April.(WTB Nichtamtlich) Reuter meldet: Der englische Dampfer„Seven Seas“ wurde auf der Höhe von Beachy Head ohne vorherige Warnung durch ein deutsches Unter⸗ seeboot zum Sinken gebracht. Das Schiff sank innerhalb drei Minuten. Von der 18 Mann starken Besatzung sind 11 ertrunken.
London, 2. April.(WTB. Nichtamtlich. Meldung des Reuterschen Bureaus: Drei britische Fischdampfer sind heute früh durch ein deutsches Unterseeboot auf der Höhe von Shields zum Sinken gebracht worden. Die Mannschaften wurden gerettet.
London, 1. April. WTB.) Der Dampfer„Emma“ aus Le Havre ist gestern auf der Höhe von Beachy Head ohne vorherige Warnung von einem Unterseeboot torpediert worden. Das iff sank sofort. Von der Besatzung sollen 17 Mann ertrunken sein.
Haag, 2. April.(WTB. Nichtamtlich.) Der„Nieuwe Cou⸗ rant“ meldet aus London: Ein unbekannter französischer Dampfer wurde im Kanal torpediert. Zwei Mitfahrende und zwei Leichen wurden nach Dover gebracht. Notiz: Es handelt sich anscheinend um den Dampfer„Emma“, von dem bereits be⸗ richtet wurde.
Berlin, 2. April. Aus Rotterdam berichtet die„Deutsche Tageszeitung“, daß Zeppeline, Flugzeuge und Tauch⸗ bovte eifrig in und über dem Nordseekanal kreuzen. Nach dem„Figaro“ seien derselben Quelle zufolge zwei neue deutsche Unterseeboote, die viel größer wären, als die bisher gesehenen, dabei, die englischen Gewässer unsicher zu machen.
Infolge des vermehrten Auftretens deutscher Unterseeboote sollen von 45 französischen Schiffahrtslinien, die einen direkten Handel mit Großbritannien unterhalten, 17 Linien ihren Betrieb seit Anfang März bis zu 40 Prozent eingeschränkt haben.
London, 1. April.(W. Nichtamtlich.) Meldung des Reuterschen Bütros: Die„Crown sof Castile“ führte eine Ladung Viehfutter an Bord. Das Unterseeboot, wel⸗ ches das Schiff zum Sinken brachte, war„, Dee Nummer war übermalt, aber in der Nähe wahrnehmbar. Der Dampfer lief höchstens zwölf Knoten. Der Offizier des Unterseebootes rief den Engländern gu, er habe binnen vier Tagen sieben Schiffe in den Grund ge⸗ bohrt, und fügte sarkastisch hinzu: Britannia rules the waves Die„Flaminian“ hatte dieselbe Geschwindig⸗ keit wie die„Crown of Castile“. Der Steuermann schã die Schnelligkeit des Unterseebootes auf 17 Knoten. Als die Besatzung das Schiff verließ, legte der dänische Dampfer „Finlandia“ nahe bei und nahm die Schiffbrüchigen auf.
London, 1. April. WTB) Das Rentersche Bureau meldet: Der Dampfer„Crown of Castile“ fuhr von Neufundland nach Havre. Als ein Unterseeboot in Sicht kam, rief der Kapitän Frei⸗ willige als Heizer auf, denn die chinesischen Hetzer waren so er⸗
ahm das deutsche Ost⸗s schrocken, daß sie keine Arbeit leisten ko ngen undl dem Unterseeboot zu entkommen, aber
unten. Der Dampfer hoffte nach einer Jagd von 4 Stun⸗ den wurden die Kajüte und die Brücke getroffen. Die Bemannung erhielt eine halbe Stunde Zeit, um das Schiff zu verlassen. Sie wurde nach sechsstündigem Rudern gerettet. Die Deutschen brauch⸗ — zwei Stunden, um den Dampfer durch Schüsse zum Sinken zu ringen. ö Berlin, 1. April.(WB) Die verhetzende Behaup⸗ tung der englischen und neutralen Presse, daß anläßlich der Versenkung der„Falaba“ die Besatzung des deutschen U-Bootes den Todeskampf der Passagiere belachte und trotz der gegebenen Möglichkeit keine Hilse leistete, beruht auf schamloser Lüge. Englands Vorgehen, durch Han⸗ delsschiffe U⸗Boote angreifen zu lassen und Prämien für erfolgreichen Angriff auszusetzen, zwingt
die Unterseeboote zu schnellem Handeln. Die Vernich
von Menschenleben ist jetzt schwere Pflicht der U⸗Boot⸗
besatzungen, die, wie England selbst bisher anerkannte, bisher mit größter Menschlichkeit und Milde vorgingen. Die veränderte Stellungnahme Englands entspringt den Lehren darüber, daß der Untergang der„Falaba“ und das Aufhören der Sicherheit des Passagierverkehrs beweist, daß der U-Bootkrieg dadurch einschneidender in das Wirtschafts⸗ leben Englands eingreift.
Aeußerungen Lord Haldanes.
London, 2. April.(WTB. Nichtamtlich)„Daily Chro-
nicle“ gibt ein Interview des Vertreters der„Chicago Daily News“ mit Lord Haldane wieder. Der Journalist fragte, ob England neutral geblieben wäre, wenn Deutschland Belgiens Neutralität respektiert hätte. Haldane erwiderte darauf: Ich bin durchaus nicht sicher daß wir das tun konnten. Belgien berührte unsere Ehre, Frankreich unser Gefühl und Interesse. Wenn man die Theorie der Welteroberung betrachtet, die hinter der erfolg⸗ reichen deutschen Bewegung zugunsten eines Angriffskrieges stand, so scheint es mir, daß es Wahnsinn von uns gewesen wäre, mit ge⸗
falteten Händen stillzusitzen, während Deutschland die Hindernisse 9
auf dem Kontinent für den Angriff auf das Britenreich beseitigte. Jetzt, unter günstigen Umständen, sind wir der deutschen Stoß⸗ raft sehr nahe. Ich glaube nicht, wir hätten zu⸗ lassen dürfen, daß die deutsche Stoßkraft noch näher herankommen und die uns nächsten Staaten absorbieren durfte, ohne daß wir einen verzweifelten Versuch machten, das zu verhindern. Aber der Angriff auf Belgien ließ uns keine Zeit zur Ueberlegung und Wahl. Wir hatten dem Vertragsbruch Staate zugefügten Unrecht entehrt gewesen.
Lord Haldaue muß natürlich, Grey'sche Politik rechtfertigen. Es
und dem dem schwächeren Widerstand zu leisten oder wir wären
ist
daß er zugibt, auch ohne den deutschen Einmarsch in Belgien würde
England vielleicht gegen uns aufgetreten sein. Was es mit der
angeblichen deutschen Angriffslust für eine Bewandtnis hat, ist
zu oft dargelegt worden, als daß man auf diese Unterstellung noch⸗ mals einzugehen brauchte.
Die Beschießung von Nienport
Berlin, 2. April. Meldungen des„Berliner Lolaslam aus belgischer Quelle besagen, daß das deutsche Bombarde⸗ ment gegen Nicuport die Herschleusen so schwer beschädigt hat, daß sich das Ueberschwemmungsgebiet weiter aus⸗ dehne und die Operationen dort für die Alliierten Schwierigkeiten verknüpft wären.
Die deutschen Soldaten in Feindesland.
Bern, 1. April.(WTB Nichtamtlich.) Oberst Müller schildert im„Bund“ seine Fahrt durch die seit September besetzten frangzösischen Dörfer des Plaime⸗ tales und sagt: Alle Ortseinwohner, Frauen, Kinder und die wehrfähigen Männer, die zurückgeblieben sind, stehen mit den deutschen Soldaten auf gutem Fuße, man möõ sagen in freundschaftlichem Verkehr. Ueberall, wo ich besetzte Dörfer besichtigte, trieb sich die Schuljugend fröhlich unter den Mannschaften am Dorfbrunnen umher, wäscht eine Französin harmlos neben Feldgrauen. Oberst Müller schließt: Wie überall, wo ich Gelegenheit hatte, deutsche Soldaten auf französischem Gebiet zu beobachten, kann ich auch hier nur ihr gesittetes, anständiges Betragen der Be⸗ völkerung, namentlich dem weiblichen Geschlecht gegenüber, und ihr herzliches, freundliches Wohlwollen für die fran⸗ zösische Kinderwelt bezeugen.
Die französischen Sparkassen.
Paris, 2. April.(WTB. Nichtamtlich). Nach dem „Temps“ überstiegen die Auszahlungen bei den fran⸗ zösischen Sparkassen die Einzahlungen in der Zeit vom 21. März bis 31. März um 5 220 690 Franken, und in der Zeit vom 1. Januar bis 31. März um 41012 454 Franken.
Deutschland und die Türkei.
Berlin, 2. April.(WTB. Nichtamtlich.) Wie wir hören, ließ der Sultan dem Deutschen Werkbund beson⸗ ders mitteilen, daß er alle Beziehungen zu Vertretern der englischen Textilindustrie abgebrochen habe, und die Zu⸗ sendung von Proben deutscher Stoffe wünscht. Der Werkbund soll geeignete deutsche Firmen vorschlagen. Er wird gemeinsam mit der deutsch⸗türkischen Vereinigung die gewünschte Verbindung zwischen der deutschen Textilindu⸗ strie und der Türkei herstellen.
Die österreichisch⸗ungarischen Tagesberichte.
(WTB.) Wien, 1. April. Amtlich wird verlauthart, 1. April:
In den Ostbeskiden versuchte der Gegner im Ln⸗ borczutale während der Nacht mehrere Angriffe, die ab⸗ gewiesen wurden.
Zwischen dem Lupkower Sattel und dem s-
—
wenn er gefragt wird, bs
mit größeren 7*
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