Ausgabe 
(26.3.1915) 72. Zweites Blatt
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164
 
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r Feist Blatt

Eischeint täglich mit Ausnahme des Sonntags.

DieSietzener Famillenblätter werden dem Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt, das Kreisblatt für den Kreis Sießen zweimal wöchentlich. DieLandirtschaftlichen Zeit fragen erscheinen monatlich zwermal.

105. Jahrgang

Gießener Anzeiger

General⸗Anzeiger für Oberhessen

Die Stimmung der Deutsch⸗Amerikaner. Vielleicht ist die Absicht des Präsidenten Wilson, gegen Englands Willkürherrschaft zur See und gegen seine neueste Beschränkung des amerikanischen Handelsverkehrs nach chland Einspruch zu erheben, zum guten Teil auf die wachsende Einmütigkeit der Amerikaner edeutscher Abkunft zurückzuführen, die sich gut organisiert haben und ihren Einfluß geltend machen. Auch in letzter Zeit hat uns die Post wi Stimmungsbilder vondrüben zugetragen, die hocherfreulich sind. Besonders ist dieNew Yorker Staatszeitung ein vortreffliches Spiegelbild alles dessen, was in der Gedankenwelt der Deutsch⸗Amerikaner vor sich geht. Vor uns li die Februar⸗Nummern dieses vor⸗ trefflichen Unternehmens Hermann Ridders, und da fällt segdleich eine herzhafte Kritik ins Auge, womit der feige F. chwindel der englischen Handelsflotte drüben be⸗ grüßt wird. Die englischen Lügen, die anfangs auch die Herzen unserer amerikanischen Landsleute erschũttert hatten, verfangen nicht mehr; es cht unter ihnen jetzt dieselbe Siegeshoffnung wie bei uns. DieNew Porker aatsztg. schreibt vom 5. Februar: a Nichts in dem Kriege soweit giebt die Dekadenz der Welt⸗ macht England, die Demüthigung der arrogantesten Nation so zu, en t igen ene ge e ung, neu e Flaggen 8 r kentgen, da der nion Ja sie nicht mehr bor den deutschen Buren kann!.. Es wird jetzt Weltgeschichte gemacht da drüben. Jetzt wird der Friede, aber Friede mit einem gedehmüthigten, von seiner arroganten Haltung zur Realisirung dessen, was Krieg ameignen Leibe bedeute, gebrach⸗ ten durch Deutschland, den Erzieher, eingeleitet. Neben den erikanischen Zeitungen sorgen weitere Massenversammlungen für Aufklärung. So hatte, wie wir derNew Yorker Staatsztg. entnehmen, anfangs Februar der bekannte deutsche Poet Hanns Heinz Evers im New Norker Parktheater, Columbus Circle, eine öffent⸗ licheHriegs debatte mit der englischen Bühnen⸗ künstlerin Gertrude Kingston, wobei die Sympathien der Versammelten ungefähr gleichmäßig geteilt waren. Die Schauspielerin kramte, wie wi bericht ersehen, Anekdoten aus über die angebliche Schlech⸗ igkeit der deutschen Beamten, des deutschen Militarismus Deutschland sei neidisch auf das machtwvolle England. Nun, Evers hat sich die Welt genugsam angesehen, um treffend darauf erwidern und 3 Anekdoten ichnete z. B. das Para⸗ und brachte es in wirk⸗ Junkertum und den An⸗

Reant Ler Offizierkorps. Dieses Rededuell f Lerhelkts nie 1 1 ee 5

a Juhaltreicher ist eine Rede bes Staats- e N 9 seg, a. dapalt? gel urd wovon die am 3. F aus führli berichtet: f d

i leum. do hatte, schilderte Dr. T die Situation i land, etwa 70 000 000 Menschm n einem Lande 7 l l

3 der

und Deuts 1 n 5 Baumwolle allein hat Deutschland hier während des letzten Jahres 2 150 000 Ballen gekauft. Deutschland

Ein Erinnerungsbuch an Bismarck.

Das Wertvollste, das uns die Bismarck⸗Literatur und zwar nur noch jetzt, nicht lange mehr, bieten kann, ist unmittelbare Kunde von dem Wesen und der Persönlichkeit des großen Mannes, wie sie nur seine noch lebenden Mitarbeiter und Freunde mit⸗ teilen können. Diese hohe Aufgabe, geen Quellen zu Bis⸗ marcks persönlicher Geschichte zu erschließen, solange sie noch fließen, stellt sich ein soeben bei der Deutschen Verlags⸗Anstalt in Stuttgart und Berlin 7 WerkErinnerungen an Bismarck, das in bindung mit dem badischen Staats⸗

minister Dr. A. v Brauer zwei Historiker, der bekannte Bismarck⸗ 5

Biograph Erich Marcks und Karl Alexander von Müller, gesammelt Eine reiche Fülle neuer wichtiger Zeugnisse und Eindrücke ist hier zusammengebracht; intime Freunde und Freun⸗

dinnen des Bismarckschen Hauses, wie R. v. Thadden⸗Trieglaff und

die Gräfin Christa v. Eickstedt, dann sein treuer Leibarzt Geh. Rat schi

Schweninger, der Oberhofprediger Dryander, lassen uns tiefe Ein⸗ blicke in das Innerste seiner sonst so verschlossenen Natur tun; bedeutende Mitarbeiter des Kanzlers aus dem Kreise der und inneren Politik und Verwaltung schildern seine geniale Ar⸗ beitsart und gewaltige Arbeitskraft; unbekannte Berichte und Zeitungsaufsätze Bismarcks, prächtige neue Bismarck-Worte, Briefe des Fürsten und warmherzige Schreiben seiner Gattin sind bei⸗ gesteuert, und so wird ein allseitiges reichhaltiges Bild des Ein⸗ zigen offenbart, aus dem wir einige Züge hier heraus heben. Neue Züge aus Bismarcks Leben. Bismarcks Erinnerungsvermögen begann dritten Jahr. So erzählt er einmal:Ich erinnere mich genau, wie das Berliner Schauspielhaus abbrannte. Meine Eltern wohnten damals in dem späteren Hotel de Brandenbourg am Gendarmenmarkt. Ich stand neben meiner Mutter am Fenster und wunderte mich, die Scheibe glühend heiß zu finden, als ich die Hand daran legte. Zu derselben N etwa stahl ich mich einmal allein und unbemerkt aus dem Haus und ging ganz fröhlich meiner Wege. Ich muß ziemlich weit gegangen sein, denn, als

ee e r e anges. Ausbleiben. jähri Kind ich den Napoleons erfahren; ein Arzt, aanetiseur, 2 Mutter

behandelte, brachte ihr die Kunde, sagte ein italieni Gedicht, dessen Anfang mir unvergeßlich ist,egli fu er. Oefters als von dieser frühesten 1 sprach er von seiner Studen⸗ tenzeit und erwähnte so A. v. Brauer gegenüber eine lustige Episode vom Paufboden: Zu meiner Zeit schob man die Blessier⸗ ten einfach in ein Nebenzimmer, und wenn der Pedell aus sehen das Gemach betrat, so übersah er die Herren. Einmal wurde ich allerdings, als der Pedell sich näherte, mit meinem blutenden Gegner in einen Hühnerstall gesperrt. Ich 1 damals mit Freide an die Stalltür: Raum ist in der kleinsten Hütte für ein ch liebend Paar. As der Deichbauptmann von Schön⸗

wir aus dem Versammlungs⸗ auch

lt! Gra. lolchen Löffels zu urteilen, ist bein

schon mit seinem] M

ist der beste Kunde der Vereinigten Staaten für Kupfer und die Holzkäufe Deutschlands hierzulande nehmen beständig zu.

Das Ersticken deutscher Konkurrenz zur See bedeutet für das Volk der Vereinigten Staaten einen Verlust von 8 500 000 000%, sagte der Redner, und in Verbindung damit erklärte er, ein Krieg mit Deutschland laufe den Interessen dieses Landes zuwider.Aber das Schlimmste bei dieser Lage der Dinge ist, daß sie sich nicht auf Kriegszeiten beschränkt. Man muß erwarten, daß die Folgen sehr weitreichende noch in der Zeit sein werden, wenn die Geschäfte wieder aufgenommen sind, weil, wenn ein Handelsverkehr einmal dislocirt und ein Kunde verloren gegangen ist, es sehr schwer ist, ihn zurückzuerlangen. i

Wenn die Bezugsquelle während irgend längerer Zeit abgo⸗ schnitten ist, verschafft der Kunde sich eine andere oder versucht, den Artikel, dessen er bedarf, selbst herzustellen und macht sich dadurch unabhängig, wie Deutschland es zu thun sich gegenwärtig gezwun⸗ gen sieht. Wenn Deutschland keinen amerikanischen Weizen bo⸗ kommen kann, so muß es Roggen essen. Wenn es kein Bauholz erlangen kann, so muß es Stahl oder Zement oder irgend ein an⸗ deres Material benutzen. Wenn es kein Kupfer erhalten kann. 2 muß es sich mit Legtrungen von billigeren Metallen behelfen.

es keine Baumwolle erlangen kann, so muß es auf die Be⸗ nutzung von Flachs zurückkommen.

Wie man sieht, weiß Dernburg die Amerikaner da anzu⸗ packen, wo sie am empfindlichsten sind, an ihrem eigenen Geldbeutel. Solche 1 werden gerade jetzt, wo Eng⸗ land den Handel nach tschland ganz unterbinden will, in Amerika gebührende Beachtung finden. Von weiteren Ver⸗ anstaltungen der Deutsch⸗Amerikaner ist bemerkenswert eine

oße Versammlung im Hippodrome zu New Pork, die am

rabend von Washingtons Geburtstag stattfand und worin nach zündenden Ansprachen Entschließungen gegen Eng⸗ lands Flaggenmißbrauch und gegen Lieferungen von Waffen und Munition für Deutschlands Feinde gefaßt wurden.

Die Ueberzeugung, daß Deutschland siegen werde, be⸗ kräftigt dieN. Y. Staatsztg. immer wieder Am 23. Febr. teilt sie mit, daß der amerikanische Admiral Francis T. Bowles von einer Europareise aus Rotterdam zurück⸗ gekehrt sei und auf Befragen sehr entschieden erklärt habe: Deutschland wird unter allen Umständen der Sieger bleiben. Der Admiral sprach sich bewundernd über die deutschen Machtmittel aus, u. a. über die deutschen U. Boote. Die Begeisterung für Deutschland nimmt aber mitunter Formen an, an die, was Geschmack anlangt, kein strenger Maßstab angelegt erden darf. Da befindet ssich z. B. in derN. Y. Staatsztg. eine Anzeige, die in stürmischen Ausdrücken die Anschaffung von Kaiser⸗Wilhelm⸗Löffeln für 20 Cts. das Stück der Abbildung eines taat damit zu machen.

Grund, i i 10* 2 11 8 r mstadt Schaf i

ir haben aber kernen Kriegsdenkmals aufgef ndert, das bie F sern 12 aufgefo e Form eines eisernen Kreuzes 1 Volks genosse sich durch an der Gitstehung ˖ der Plan 2 an, 2

uns aber eine bessere Verwendung

5 Baltimore, 1. März 1915. . ee 8 ee men den, h, d ener und am 26. eitag) die Zeitungen. mi. ome! gefreut, als dies die erste Nachricht war, die ich seit Maeder des Weltkriegs von drüben erhielt. In den 20 Jahren meines Hier⸗ seins(das 1. Jahr ausgenonemen), habe ich nie so sehnlich auf einen Brief von drüben gewartet.

find zwar fetne Feinde S

Freitag, 20. März 1015

Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts- Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen.

Schriftleitung, Geschäftsstelle u. Druckerei: Schul

straße 7. Geschäftsstelle u. Verlag: 51, Schrift

leitung: 112. Adresse für Drahtnachrichten Anzeiger Gießen.

Es ist ein Gefühl, das ich früher nie empfunden, das jedenfalls in einer stillen Ecke schlummerte, bis es durch die verbreiteten Lügen über mein früheres Vaterland geweckt wurde. Ich habe zwar dieser Regierung die Treue geschworen, als ich als Bürger zugelassen wurde, aber jetzt weiß ich, daß man das Land seiner Geburt doch nicht verleugnen kann. Sie habens aber auch gar zu bunt ge⸗ trieben mit den Lügen⸗Nachrichten. Eine Woche nach der Kriegs⸗ Erklärung hatten sie, einem hiesigen Extrablatte zufolge, bei einer Seeschlacht 19 deutsche Schiffe versenkt und die Land⸗Armee in Geng vollständig aufgerieben(100 000 Tote und doppelt so viele angene).

Ant 4. September waren der Kaiser und Kronprinz gefallen und die Russen auf einem Eilmarsch nach Berlin. Aber nach und nach sickerte die Wahrheit durch, natürlich immer noch teilweise durch Lügen verdeckt. Da erwachte der Patriotismus aller Deutsch⸗ Amerikaner; in allen Städten wurden e gegen die Hetzereien der Puesse abgehalten. Wir hielten eine solche in dem größten Theater an einem Sonntag⸗Nachmittag ab; es war eine Riesen-Demonstration wir mußten noch ein nahe⸗ gelegenes Theater schnell mieten und 2 der engagierten Redner dort⸗ hin schicken, so groß war der Andrang. Auch in finanzieller Hinsicht sind wir nicht untätig gewesen. Tausende von Dollars wurden in unserer Stadt allein gesammelt und dem Fonds für Witwen und Waisen gefallener Soldaten, und auch der deutsch⸗österr. Rote⸗ Kreuz⸗Gesellschaft überwiesen. Ein FrauenBund hat sich ge⸗ gründet, der Kleider und wollene Strümpfe anfertigte für die Sol⸗ daten, und jetzt, nachdem diese Sachen nicht mehr befördert wer⸗ den können, ist die Losung: Gold für Eisen. Eiserne Ringe werden für Gold- und Silbersachen, auch für geprägte Münze, eingetauscht. Einer der Hauptkämpfer für unser tschtum und ein ge⸗ wandter Redner ist unser Pastor D. Hofmann, aus Fried- berg gebürtig, doch in Gießen ausgebildet. Auf ihn können wir besonders stolz sein. Und so nicht allein hier, in allen Orten dieser großen Republik, wo Deutsche wohnen, geschieht das gleiche

Die Folgen des Krieges sind hier auch schon sehr zu bemerken. Die Regierung hat eine Kriegssteuer von 100 000 000 Dollars ausgeschrieben. Auf Bier, Wein, Schnaps, Dokumente, wie Hypo⸗ theken, Kaufbriefe usw. und sogar auf Telegramme und Telephon⸗ gespräche muß eine Steuer bezahlt werden, bis die Summe von 100 Millionen Dollars aufgebracht ist. Mit Weizen wird gehörig spekuliert. Mehl, das im Herbst 4.50 bis 5 Dollars kostete, ist auf 8 Dollars pro Faß 196 Pfund(165 Pfund deutsches Gewicht) gestiegen. Uns Bäckern haben sie das Messer an die Kehle gesetzt. Gestern hieß es: die Dardanellen⸗Forts seien erstürmt 5 fiel der Weizen⸗Markt um 7 Punkte, wird aber wohl kaum o bleiben. Nun, hoffentlich wird die Sache bald etwas günsti als sie jetzt schon ist. Mit besten Wünschen für Euer aller be tes

hlergehen und der Hoffnung eines glorreichen Sieges für die deutschen Fahnen bin ich Ihr stets dankbarer 8

Aus dem Finanzausschuß der hessischen zweiten Kammer.

W gate weren eig weren

kzu Vach, S. 0 Dr. Becker, Staatsrat Lorbacher, isterialräte Hölzin⸗ ger, Dr. Kratz Oberfinanzrat e ip.

Regierung die Wein baudo

und eine Anforderung für die

acht Kapitel Kun sistraenwesen wirb bl. Streichung der bis⸗

herigen Bemerkung im Budget verlangt, die eine Wiederbesetzung

it haben, dem Vereinfachungsautsschuß

ist, Neuanstellungen im Rahmen der geplanten Neuorganisation

vorzunehmen. Bauinspektoren in

4 war Artillerist und hätte, eine Batterie gestürmt.

0 zu zucken,

bereitete, wird von Schweninger in seinem schönen qusgedeutet als eine Folge seiner unermüdli nie ra den Gedankenarbeit.Ich stellte nach vollständig oder vollständig schlaflos verbrachten Nächten fest, daß politische, histo⸗ rische oder i n i che

Pert, wegn ber Für der Ausclng an ben Ei 3 2 4 n an e funden. Wenn eine egenheit stark des d ige 1

wie oft war dies n er sie wahrend der e nfängen zurück. So er einmal nach einer 1 e A die Schlacht 5 5 ge, ergab sich daß er über Oesterreichs poli⸗ tische Lage nachgedacht und schlietzlich dieses Ereignis zum Aus- te seiner Erwägungen gemacht hatte. Eine ungeheure Ge⸗ rarbeit wurde von ihm in diesen schlaflosen Nächten geleistet. Er beschäftigte sich in diesen langen Stunden auch aufs eingehendste mit einzelnen Persönlichkeiten, und wenn er am andern Morgen wohl sagte, er habedie 2 Nacht durch gehaßt, so hatte er ker dee Wear en ben been Jelee ind seine großartige Menschenkenn am von diesem egen eiuer fremden Seele in ihre einzelnen Teile, t

edrich.] rang er förmlich mit seinem Geiste,

Teile, indem er den anderen! für

darrch 1 und niederdachte. Vor der großen Rede vom

1888, vor der Begegnung mit dem Zaren im Nov. 1887, in der Bismarck die Bedenken des Herrschers zerstreute, hat ger besonders große Schlaflosigkeit bei Bismarck beobachtet, in der er den rechten Weg und das rechte Wort fand. So wachte Bismarck, während das Reich schlief. Aber auch am Tage hatte er rastlos zu arbeiten, und die Tätigkeit wurde dem gealterten Manne nicht immer leicht. A v. Brauer erzählt, daß er am Morgen nur lang⸗ sam in Gang kam.Man konnte ordentlich an seinem kahlen Schädel beobachten, wie das mächtige Gehirn arbeitete. Die Kopf⸗

muskeln zogen sich zusammen; auf dem en Wellen

Mut linien; die Falte zwischen den Augen ward tiefer; die buschigen

Brauen sträubten sich. Beim Diktierennahm er niemals einen Ausdruck zurück oder ersetzte ihn durch einen andern. Manchmal inem um die richtige Wend zu Man sah, wie sein Kypf arbeitete Er keuchte 5 prustete und wischte sich den Schweiß von der Stirne. Schließlich kam er immer auf das, was er wollte. Exzellenz Krauel schildert, wie der Inhalt eines Berichtes ihn anregte.Er e mir den Eindruck eines inspirierten Dichters, dessen Phantasie sich plötzlich an einem Gegenstand entzündet und der dann mit schöpferischer Gestaltungs kraft ein Gedankenbild an das andere reiht. Ueber⸗ haupt tritt die Erkenntnis von Bismarcks genialer Künstlerschaft, die sich in jeder Randhemerkung und Verbesserung offenbarte, in den Berichten seiner Mitarbeiter deutlich hervor.

Bismarck und die Literatur. Sremarck ante

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