Ausgabe 
(26.3.1915) 72. Erstes Blatt
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schuldet

Kreis m. Wetzlar, 25. März

Wetzlar. Dem Vorschu

8 und

Kreditverein gehörten am Jahresschlusse 371 Mitgli

der an, 40 weniger als am Jahresbeginn. Nach dem der

sammlung vorgelegten Geschäftsbericht beträgt die werfe Ein⸗ beiderseits mit 248 636 Mk. ab. Infolge des Krieges mußte die Dividende

auf 3 Proz herabgesetzt werden. Die ausscheidenden Auf⸗ F Adam, Hölderle und Imgardt wurden

Haftfumme 185 500 Mk. Die Bilanz bez iehung eines Gewinnsaldos von 3333

wiedergewählt. Hessen⸗Nassau.

m. Kirchhain, 258. März. Bei hiesiger städtischer Spar⸗ Kriegsanleihe 165 400 Mk. worden, zu der jetzigen zweiten Kriegsanleihe sind 550 000 zeichnet, mithi mehr als eine halbe Million. Der aus Gonters- haufen gebürtige Deutsch-Amerikaner Heinrich Weber, ein Veteran

71, übersandte dem KriegervereinOhmtal 100 Mk.

asse waren zur erften

von 1870 zur ing der Kämpfer des

Vereins. fe. Wiesbaden, 25.

. schluß vom 31. Januar 3 kein Ge⸗ ha 3 ern vergangen wird Die Ehefrau Christian von Biebrich terte ihre Hühner mit Weizen wd öder aus Dotzheim die Schweine mit Hafer. Beide hatten sich heute vor dem zu verantworten und wurde jede

2 1000 Mk. Geldstrafe verurteilt, zuzüglich der erstandenen

gezeichnet Mk. ge-

März. Trotz der täglichen Er⸗ 2 es leider doch öfter, daß ssich gegen

Großes Hauptquartier, den 22.

im Gange g Mit einem der ersten üge, die bei der Mobilmachung einer uri gi 2 e e e 5 Dichters Namen trägt und setne Enfesin ist; eine lustige Dessauerin, L erben mag daß ich fe hier we pn den Enge dchen rechne. Wenn man sie in ihrem em

Tochter und Gesells.

mer mit n in die Verwundetenabteile. Das hat] den ihnen manche ende. Der Krieg rückte weiter vorwärts, nach Frankreich, und ver⸗

nach einer

e die Flammen aus

Krieger in dem

Mann verpflegt werden

wo tinnen mndermisd bernen gelernt. 51 f iht w

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dur die Feinde der Nenschen erlernt, und da sie wußten. daß in und in manchem neueren Kriege die anstechenden viel grö unter den Trunpen als und Blei, Bee eh de Nerz n erer 50 3 er es kam anderz. Gleich mitten

lossen ver⸗

Kaffeo⸗

eingenom⸗

den Straßen schwamm und schossenem Tach ebälk züngelten. Unablässig die Heersäulen vor und wieder fragten die marschmüden

Vor diesen schönen Erfolg hatten die Götter freilich mehr Schweiß gesetzt, als sich die hungrigen Soldaten, deren tit 8 840 lobte, 9 ihren d. ellern ahnen

des Ke en ganze fremdländische Sprachenk 1

sich in den Wortenoui, oui erschöpfte, womit er namentlich im

Niemand

der igen Haus frauenhilfe und die Not⸗

wendigkeit derKriegs verpflegungsanstalt erkannt. Durch einen

Eta n die vier Damen als nützliche Mitglieder der

übernommen. Seither müssen sie 8 dienstli U.

andere

Winter nicht zu frieren brauchen,

ches Tage⸗ ausgabe, wie jede

Gästen stattliche

92

ut der

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Dre lerbed bes Nirett Das Bretterholle. Ee doch rde p, sofort tot. Da keine Schuld dem jederzeit Verfügung. i 5 ice bee Kind. e seadst slecßee 1 2 konnten es de Buer 2 nicht weht kde uamentli il

en e e ee g Ng, öl 98 9 vier Mabel, an zwei Tagen 3150 Leute zu verpflegen! Da beißt es auf dem Pysten sein! Der zarten schlanken Nuntsgerichtsrütin hätte ich es nicht zugetraut und sie sich selbst vielleicht früher * 1* r dich es an Fleisch 1 5 t anzösischen Stadt gegangen ist si selbst das Stück Rind ausgesucht hat, was sie brauchte. Damals, als die Vier als selbstbewußte Adeptinnen der Weis⸗ heit Aeskulaps im Laboratorium lernten, Röntgenaufnahmen zu 1 durch das Okular des Mikroskobes zu schauen und die 2

Licht zu halten, haben sie gewiß nicht seträumt, daß sie einmal mit all ihrer Wissenschaft sich

5 Hechenschin zen 1 großen Mannschaftstöpfen

umbinden und Kohlfsppen in waschkessel⸗ kochen würden. Aber mum sind sie froh und stolz, daß sie in so wichtiger Stellung dem Vaterlande dienen und zeigen können, was che Frauen da, wo man sie braucht, zu leisten 1 Und stolz auf sie ist die ganze Armee, der sie zugeteilt sind. Jeder Offizier, der auf dem Wege eine Viertel⸗ stunde serzübrigt, kehrt gern bei ihnen ein und freut sich, nach langer Entbehrung wieder ein paar Worte mit gebildeten deutschen en zu können. Von den tausenden von Soldaten, die te verpflegt n, die aus allen Kreisen stammen und in allen Gemütsverfas ungen in dieKriegsverpflegungsanstalt kamen, t als einer ein unhöfliches oder auch nur unschönes Wort zu den vier liebenswürdigen Mädeln gesprochen. Wenn die Fran⸗ zöstnnen, wie ich zuweilen beobachtet habe, andere Erfahrungen mit unseren Leuten machen, so nruß es wohl an ihnen selbst liegen. Schließlich haben die Vier auch eine große Anerkennung für ihre bei Tag und Nacht unermüdliche Arbeit geerntet. Der Kai⸗ ser kam in die Stadt und hielt Truppenbesichtigung ab. Da dernahm er von der Gründung und den Lei en der vier Mä⸗ del und ließ sie aus ihrer Kriegsverpflemimgsanstalt zu sich rufen, wie sie gingen und standen. Fast ängstlich kamen sie in ihren saubeven Küchenschitrzen vor den Monarchen getreten Und unser Kaiser, der ein so helles Auge * alle wirkl Tüchtigkeit hat und sie hier draußen im Felde gerne lobt, hat ihnen selbst für ihre Kriegs hausfrauenarbeit am Kochto e gedankt. Da hatten die vier wackeren Mädel ganz rot ither Gesichter vor Scham und Stolz. W. Scheuer mann, Kriegsberichterstatter Der deutsche Student im Felde. So lautet der Titel eines soeben im Furche⸗Verlag, Kassel, erschienenen Heftchens, das innerhalb und außerhalb der akademi⸗ schen Kreise auf ein ungewöhnliches Interesse rechnen darf. Be⸗ kanntlich hatte im Dezember 1914 ein durch die Deutsche Christ⸗ liche Studenten⸗Veretnigung geworbener Kreis von Uniwersi⸗ tätslehrern und deutschen Führern ein Buch geschaffen, das unter dem TitelDeutsche Weihnacht als Liebesgabe zum Christ⸗ fest an etwa 35 000 deutsche Studenten im Felde gesandt worden ist. Als Dank von der Front sind etwa 10 000 Antworten ein⸗ 4 2 die in ihrer Gesamtheit ein geradezu überwältigendes der du und der Stimmung unserer kämpfenden vorliegenden Hefte zusammengestellt.

Die eigenartigsten dieser Stimmen aus Pflichtgesühl, münnlicher Glaube, glühendes deutsches Emp⸗ fröhlicher r, grübelndes Ringen mit den Problemen des Geisteslebens auch mitten im Kampfe der Waffen, von dieser geistigen Rüstung unserer akademischen Krieger die meist ganz knappen Grüße 7 5 Der alle diese Antworten fich durchziehende innige Dank

für die Liebesgabe der Weihnacht! hat die Urheb des 0 erfolgreichen Büchleins veranlaßt, soeben mit 888 ten Geschenk für die im hervorzutreten:Deut⸗

scher März, Zu Ostern 1915 soll dieses neue Büchlein in den H 8* 40 000 Studenten i

aller Hoc en sein, 5 del bezogen werden(Furche Der j igjährige A bor pb W die Fur⸗ e e

d en Beitrag ein Namenloser, gebietet für die Magnisizenzen der deut⸗

so hatten bereits zu die Berliner gischen heologen im Felde begrüßt.Wir

12 Alle, die Ihr in Jugendkraft und

Mannesmut Euch den Feinden entgegenwerft für Freiheit, Ehre und Recht diese Worte aus dem Gruß des Berliner Rek⸗ tors Kipp sind das Leitmotiv aller dieser sonst überaus verschie⸗ denarti Grüße an dieKommilitonen; in ihrer Gesamt⸗ heit stellen diese Rektoren⸗Worte ein ganz einzigartiges Dokument des deutschen akademischen Geistes von 1914/15 dar. Gusta v Roethe spricht sodann von derNibelungentreue, und nun folgen in reicher Fülle andere bekannte Professoren der verschie⸗ en Fakultäten vereint mit Dichtern, Künstlern, Predigern, Staatsmännern(Unterstaatssekretär Dr. MichaelisUnser täg⸗ lich Brot gib uns e); auch die Kriegsarbeit der deutschen Frau erhält durch Dr. Alice Salomon eine Würdigung. Wenn in Hunderten iener Dankes karten aus dem Feld von dem Heißhunger unserer Krieger nach geistiger Nahrung die Rede war, so wird der 42 25 sein Vorgänger, vielen diesen Hunger

stillen.

gei wie

Ein Stuck Krtegsbrot, im innerlichen Sinne, kräftigend und von kalten besen 925 diese nene Liebesgabe deutscher Bandel.

Wetzlar, 25. März. In der heutigen Sitzung des Auf⸗ sichtsrats der Buderusschen Eisenwerke wurde der* abschluß des Jahres 1914 vorgelegt. Der Rohgewinn stellt sich auf Mk. 2 138 374,22(im Vorjahre Mt. 4 390 163,63). Die Ab- schreibungen auf Anlagen wurden auf Mk. 2 138 984,4(l. B. Me. 2 222 587,96) festgesetzt. Aus dem Vortrage des Vorjahres ver- bleibt dann ein Reingewinn von Mk. 250 897,83(l. B. Mk. 1978 282,42 Mk. 227 637,37= Ml. 2 205 919,79). Der am 20. April in Frankfurt a. M. stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung soll vorgeschlagen werden, den Reingewinn von Mik. 250 897.83 auf neue Rechnung vorzutragen.

Märkte.

le. Wiesbaden, 25. März. Heu- und Strohmarkt Man notierte: Heu 4,00 5,00 Mk., Rleeheu 0,00 0,00 Yk. Stroh (Richtstroh) 2,20 bis 2,70 Mk., Krummstroh 0,000,00 Pik. Alles Kilo. Auf dem Fruchtmarkt war heute nichts an⸗ gefahren.

ch. Bingen, 24. März. Marktpreise. Weizen Mk. 00,00, Korn Mk. 00, 0, Gerste Mt. 00,00, Hafer Mk. 00,00 deu Mk. 0,00, Stroh Mk. 0,00, Kartoffeln Mk. 10,00, Erbsen Ml. 0% O00, Linsen Mk. 00,0, Bohnen Mk. 00,00, Weißmehl Mt. 50,00, Roggenmehl Mt. 42,00; alles für 100 Klgr. Butter 1 Klgr. Mk. 2,90, Milch

1 Liter 21 Wg.: Eier 10 Stück Mk. 1. 15.

Eingesandt. Form und allet unter dieser Rubrit stehenden Artilel die Publikum keinerlei Berantwortung.) Gießen, 26. Mürz.

Turner heraus! immer wieder 55 darqurf

aber

ver⸗

ist. Ihr verdankt unser Volk einen nicht geringen Teil ens und seiner Erfolge.

viele Eldern wirber ver ber Frngr, wie sie ben Gesellig- der ins Leben hinaustrefenden Jugend in nüßliche, den einzelnen und die Gesamtheit wertvolle Bahnen lenken. bietet sich in erster Linie die noch heute von Jahnschen Idealen begeisterte Tur nere i. Die im Felde stehenden zahlreichen Mit⸗ glieder der beiden hiesigen Turnvereine haben es oftmals bezeugt, eine wie wertvolle Stütze ihnen die Stählung der Nerven und Sehnen auf dem Turnplatz der Heimat gewesen ist. Darum, auf ihr Eltern und jugendfreundlichen Lehrer und Lehrherrn! Weist eure inder und Zöglinge in die Reihen der deutschen Turnerei. Die beiden Gießener Turnvereine sind gerne bereit, die bei ihnen ein⸗ tretenden Jungmannschaften zu Nutz und Frommen des Vater⸗ landes heranzubilden A. B.

Amtlicher Wetterbericht. Deffentlicher Wetterdienst, Gießen. Wetteraussichten in Hessen am Samstag, den 27. März 1915: Unbeständig, Temperatur wenig geändert; Winde aus nördlichen

Richtungen... 8 Letzte Nachrichten. Die deutschen Seestreitkräfte bei Memel. Kristiania, 26. März. Wie aus Petersburg gemeldet wird, wurde das Bombardement der Küste bei Polangen südlich Libau

von einem deutschen Geschwader von sieben großen Schiffen und 28 Torpedobooten ausgeführt. Mehrere

man befürchtet neue Beschießungen. Der Seekrieg.

i. Köln, 26. März. DerKöln. Ztg. zufolge ist gestern bei der Reederei der Holländ. Dampfergesellschaft, der der von einem deutschen Kapboot beschlagnahmte Dampfer Zaanstroom gehört, ein Telegramm des Kapitäns dieses Schiffes ei fangen, wonach die Angabe, es sei eine Beg⸗ nahme worden, für ein Mißverständnis erklärt wird. In Erwartung 3 Prisengerichts habe der Kapitän jedoch Einspruch bei niederlündischen Konsul in Brügge erhoben.

Deutsche Flieger in Südwest.

Amsterdam, 26. März. In östlich Llderitz⸗ bucht machte gestern ein deut sches Flugzeug einen Bombenangriff auf ein Lager der Unionstruppen. Es ist anscheinend unversehrt dem Geschützfeuer entkommen.

Die Karpathenschlacht. g

Wien, 26. März. Hier eingetroffene Berichte von der Schlacht in den Karpathen lauten hoffnungsvoll. Es handelt sich für die Russen darum, an den westlichen Pässen durchzubrechen. Bisher ist jeder ihrer zahlreichen Angriffe an unseren Bergbefestigungen zusammengebrochen. Aber noch ist die russische Offensive nicht völlig gebrochen. Es wird vielmehr noch tagelanger schwerster Kämpfe und Ausdauer bedürfen, ehe die endgültige Entscheidung gefallen sein wird. N

Budapest, 26. März. DerPester Lloyd schreibt: Es wird immer klarer, daß die Russen in den nördlich und östlich von Czernowitz ausgefochtenen Kämpfen eine entschiedene Nieder⸗ lage erlitten haben. Nördlich Czernowitz, zwischen Pruth und Dnjester vordringende österreichisch⸗ungarische Truppen vertrie⸗ ben den Feind nach Osten, während östlich Czernowitz kämpfende russische Abteilungen unter fortwährendem Feuer unserer Artil⸗ lerie auf der ganzen Linie den Rückzug antreten. Die Unsrigen besetzten die nördlich und öftlich Czernowitz liegenden Dörfer. Die Russen versammteln die Reste ihrer zersprengten Truppen bei Nowo⸗ sielica. Die österreichisch mgarischen Truppen überschritten ant heutigen Tage an mehreren Punkten die russische Grenze. Jede Stunde trifft in Czernowitz ein neuer Gefangenentrans port ein

Gefallene franzö sische Generale.

Genf, 26. März. Französische Blätter enthalten einen Be⸗ richt aus sur Marne über die dort erfolgte Beisetzung des Generals Delarue. Aus dem Bericht ist zu entnehmen, daß dieser General gencat wie die Generale Maunvbury und Villaret bei der Besichtigung eines Schützengrabens von einer deutschen Kugel getroffen wurde.

Der russische Größenwahn.

i. Köln, 28. März. DieKöln. Ztg. meldet aus Kopen⸗ hagen: Der Londoner Berichterstatter derNat. Tidende wurde vom Unterstaatssekretär des britischen Auswärtigen Amtes emp⸗ fangen, der ihm erklärt, Rußlands Wunsch nach Gebietserweite⸗ rungen und eine befriedigende nung seiner Aus fuhrverhältnisse nach allen Weltgegenden werde durch den Friedensschluß erfüllt werden. Skandinavien dürfe ruhig sein, da man keines⸗ wegs die Interessen der nordischen Länder verletzen werde. Ruß⸗ land suche keinerlei Erweiterung auf Kosten Nord⸗Skandinaviens.

General Pau.

Berlin, 26. Mürz. Wie aus London verschiedenen Morgenblättern aus Bukarest gemeldet wird, ist die Auf⸗ fassung, General Pau solle ein wichtiges Kom⸗ mando in Rußl asd übernehmen, irrig. Der General ist auf der Heimreise in Bukarest eingetroffen, wo er, von Berichterstattern dortiger Blätter interviewt, äußerte, Rußlands militärische Lage sei sehr zufriedenstellend.

England und Japan.

i. Köln, 286. März. LautKöln. Ztg. wird aus Tokio gemeldet: In einer Wahlversammlung erklärte der Mi- nisterpräsident Graf Okuma, der englische Gesandte in Peking unterstütze die japanischen Forderungen an China.

Chemnitzer Volksstimme kontraVorwärts

Chemnitz, 26. März. DerVorwärts in sei⸗ ner Rolle als das Zentralorgan der so⸗ zialdemokratischen Partei wird in derChemnitzer Volks⸗ e von Emil Kloth auf das heftigste angegriffen. Kloth

reibt: g

Wer nach dem Inhalt desVorwärts die Partei beurteilt, besonders in einer Zeit, die eine Weltenwende bedeutet, so würde man zu einer falschen Auffassung der Sozialdemokratie kom⸗ men. Aus seinem Geisteshauch wird dem Sozialismus kein leben⸗ diger Odem eingeblasen. Jetzt läuft das Zentralorgan nör gelnd und polternd hinter dem Parteiwagen her, treibt bewußt versteckt und öffentlich Obstruktion aßen ihren Willen und macht sich zum Sprachrohr aller Quertreibereien. Kloth schließt seine Angriffe mit den Worten: Nur wenn derVorwärts sich entschließt, einmal darlegen zu wollen, daß gerade das, was die Partei einschließlich der Ge⸗ 3 seit dem 4. Angust gewirkt hat, von wahrhaft so⸗ zialistischem Geiste getragen ist, könnte er den Schaden, den er täglich der Arbeiterbewegung zufügt, einigermaßen mildern.

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Orte wurden in Brand geschossen. Die Bevölkerung ist sehr erregt,

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