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Doörfern vorbei, durch verlassene
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der Verbündeten auseinander, worauf Beniselos die durch die Expedition gegen die Dardanellen für Griechen⸗ land geschaffene Lage darlegte. Heute findet im Schlosse unter dem Vorsitz des Königs ein Kron rat statt, an dem außer Veniselos drei ehemalige Ministerpräsidenten teil⸗
nehmen. Aus dem englischen Unterhanse.
London, 5. März.(WTB. Nichtamtlich.)) Im Unter⸗ hause erklärte Grey auf eine Anfrage, die englische Re⸗ gierung sei von Japan über alle an China gestellten Forde⸗ rungen unterrichtet. Er sei aber gegenwärtig nicht in der Lage, über diesen Gegenstand Auskunft zu geben. Die er⸗ schienenen Meldungen seien stark übertrieben. Namentlich sei es unrichtig, daß Japan verlange, China solle bei der Anstellung ausländischer Berater Japaner vorziehen und andere Ausländer als Japaner von den 1 Kon⸗ zessionen für den Eisenbahn⸗, Berg⸗ und Dockbau aus⸗ schließen, wenn nicht Japan seine Zustimmung erteile. Fer⸗ ner teilte Grey mit, daß die britische und deutsche Regie⸗ rung übereingekommen seien, Kriegsgefangene, die für den weiteren Kriegsdienst untauglich seien, auszutau⸗ schen. Die Entscheidung darüber, welche Gefangenen in Be⸗ tracht kämen, müsse natürlich der betreffenden Regierung vorbehalten bleiben. Ein Austausch habe bereits stattgefun⸗ den und weitere würden zweifellos folgen. Auch Zivilärzte und Zivilpersonen in nicht militärischem Alter dürften nach einem Uebereinkommen zwischen der deutschen, britischen und österreichisch-ungarischen Regierung in ihre Heimat zurück⸗ kehren. Die Abkommen, die hierfür beständen, seien von den betreffenden Regierungen eingehalten worden. In einzelnen zweifelhaften Fällen seien besondere Vorstellungen erhoben worden.
Aus der französischen Kammer.
Paris, 5, März.(WTB. Nichtamtlich) Hammer. Abg. Meunier verlangte die Aufhebung des politischen Belagerungs⸗ zustandes, der einer parlamentarischen und legislativen Diktatur gleichlomme, unter der die Würde des Landes leide. Alle Verteidi⸗ gungsmaßregeln könnten ohne den politischen Belagerungszustand ergriffen werden, der eine Verteidigungsmaßregel gegen den inneren Feind sei, die Preßfreiheit aufhebe und die Bürger der Exekutiv⸗ gewalt ausliefere. Die Unterdrückung einiger Zeitungen durch die Zeitungszen fur sei ungerechtfertigt und ungesetzlich Niemals habe Frankreich unter einem solchen Regime gestanden. Man müsse Frankreich die Gesamtheit seiner Rechte wiedergeben, die so helden⸗
mtiütig verteidigt würden. Ministerpräsident Viviani stellte fest, daß das Parlament den Belagerungszustand anerkannt habe. Die
1 Regierung sei für seine Beibehaltung; die Stunde, ihn aufzuheben,
sei noch nicht gekommen. Viviani fragte, welche Maßnahmen gegen die Freiheit des Landes der Regierung vorgeworfen werden könnten. Die Presse habe das Pressebureau eingerichtet. Wenn Fehler vor⸗ kamen, wurden sie in gutem Glauben begangen. Im übrigen gebe es keine politische Zensur. Jede Meinung könne geäußert werden, sofern sie nicht beleidigend oder verleumderisch oder dadurch die
Bevölkerung erregt werden könne. Die Regierung fürchte keine
innere Gefahr, und sie sei stolz, nichts befürchten zu müssen. Das ganze Land wetteifere, zur öffentlichen Wohlfahrt beitragen zu können. Viviani verlangte die Ablehnung des Antrages Meunier. Jules Roche erklärte, die Presse sei einig darin, das Vaterland zu verteidigen und habe deshalb einen Pakt mit der Regierung
geschlossen. Meunier habe für seinen Antrag nicht die richtige
Stunde gewählt. Meunier erklärte, die Verhältnisse hätten sich
5 genügend geändert, um die Abschaffung des Belagerungszustandes
u gestatten Er nehme jedoch Kenntnis von der Erklärung der —— und ziehe seinen Antrag zurück.— Die Sitzung wurde
darauf aufgehoben.
Absendung eines französischen Flugzeuggeschwaders
nach Serbien.
Paris, 5. März.(WTB. Nichtamtlich.) Laut„Petit Jvur⸗
nal“ traf in Marseille ein ganzes Flugzeuggeschwa⸗
der von 80 Mann, Flieger, Maschinengewehrschützen und Me⸗
chaniker, unter dem Befehle eines Hauptmanns ein, welches sich
*— nächsten geeigneten Dampfer nach Serbien begeben N 4
Wilsons diplomatische Schritte. Berlin, 6. März. Ueber eine persönliche Note
Wilsons an Grey meldet der„Voss. Ztg.“ zufolge
„Daily Telegraph“ aus Wasyhington: Präsident Wilson werde in den nächsten Tagen persönlich eine diplomatische
Note an Grey richten, um von ihm eine ausführliche Erklä⸗
rung zu erlangen, wie England sich die Unterbindung aller Zufuhren nach Deutschland und Oesterreich⸗Ungarn denkt. Er dürfte dabei auch den deutschen Standpunkt ver⸗ treten, der sich in der deutschen Antwort auf die amerika⸗ nischen Vorschläge zur Verhütung der Torpedierung von
neutralen, namentlich amerikanischen Handelsschiffen kund⸗ 1 gebe.
Nach der„Deutschen Tageszeitung“ habe Präsident
Wilson vor einigen Tagen einen außerordent⸗ lichen Bevollmächtigten nach Europa entsandt,
um in den kriegführenden Ländern die Stim mung für eine Vermittelung Amerikas zu untersuchen, und zwar sei es der Oberst Housse, der bereits auf dem Wege nach London sei; dann werde er Paris, Petersburg, Berlin und Wien aufsuchen. Die chinesisch⸗japanischen Verhandlungen. London 5. März.(WTB Nichtamtlich.) Die
„Dimes“ melden aus Peking: Die chinesisch-japanischen Ver⸗ handlungen wurden gestern fortgesetzt. China hat
Japans For auf Verlängerung der Pachttermine der Gebiete auf der Halbinsel Liaotung einschließlich Port Arthur und Dalny auf 99 Jahre angenommen.
Kriegsbriese aus dem Of
Von unserem zum Ostheere entsandten Kriegs berichterstatter (Unberechtigter Nachdruck, auch aus zuggweise, verboten.) Auf den Rückzugsstraßen der 10. russischen Armee. Augustow, den 22. Februar. Auf vielen Straßen und Wegen, an einsamen zerschossenen . rch gespenstige Städte, in denen kein Hauch eines Lebens sich bewegte, bin nun der Rückzugslinie der 10. russischen Armee gefolgt. Das Bild eines eiligen Rück⸗ das die ersten Tage zeigten, wurde zum Bild der 2 letzt war alles Entsetzen und Grauen der Katastrophe auf traßen und in den Wäldern von Augustow. Aus
Grunde möchte ich die Erinnerungen des Weges nicht in der Feu
Reihenfolge geben, wie ich sie— im Schlitten, im im Auto— auffing, ein paar Eindrücke aus dem großen Sieg und der großen Vernichtung seien wie Bilder aneinandergereiht. In Stallupönen war ich bei grauendem Morgen, ein blasses Licht rann über die grauschwarzen ssenen Häuser. Die Truppe schlief noch, es war kein menschliches Wesen auf den Gassen zu sehen, in einer Nebenstraße schrie mit diesem zer⸗ reißenden Ton ein sterbendes Pferd. Es roch nach Brand und nach Aas. Man hörte den Widerhall der Hufe meiner Pferde auf dem Steinpflaster und hörte das Knirschen der Räder, wenn sie
schnitten. Es war wie eiue Exlõ als bei teigender Sonne Scharen von gefangenen Russen. die Offiziere an der Spitze, von Kibarty her über den Marktplatz gebracht wurden. Es war wenigstens Leben in dem starren Grauen der toten Stadt.
*
Das erste Haus, nach dem ich in Gol dap Ausschau hielt, war das meines Wirtes, der mir im Oktober ein paar freundliche Wochen in seinem so wundervoll bürgerlichen Hause geschenkt hatte. Die eine Seite vom Markt war verbrannt, das Gasthaus, in dem wir die Einnahme von Antwerpen gefeiert hatten— die einzige Feier, die mir bisher im Felde begegnet ist— war ein Trümmerhaufen. Jetzt bog das Auto um das Rathaus, das den müchtigen Mittel⸗ punkt des Marktplatzes bildet, ich sah eine Brandruine, noch eine, jetzt mußte die Ecke kommen, an der das kleine alte Geschäftshaus gestanden hatte, und dahinter das neue große Wohngebäude. Da! Das Häusel stand da, auch das ße Haus war unversehrt. Ich fühlte eine Freude hochsteigen, als ob das kleine liebe Haus nicht i gend ci em Manne gehört hätte, den ich vor drei Monaten erst zum ersten Male in die alten guten blauen Augen gesehen hätte. Mein 1 Kamerad sprang aus dem Auto und stürzte in wienerischer Lebendigkeit auf das Haus zu. Aus der Tür kam ihm der alte Herr entgegen. Es war der erste Einwohner, der zurückgekehrt war. In Gumbinnen hatte er auf der Lauer gelegen, die drei Monate lang, da seine Vaterstadt in den Händen der Russen war. Wie ein guter Hühnerhund nach dem Schuß vor⸗ wärtsstürzt, die Beute zu suchen, war er in dem ersten besten Wagen davongefahren, nachdem die Kanonen den ersten Schuß ostwärts von Stallupönen getan hatten. Wir gingen in die Wohnung, die mit dem schönen echten Hausrat aus vier deutschen Generationen
Arbeit hatten hier gestanden, schöne Eichentruhen, Kommoden in dem weichen und letzten bürgerlichen Stil, der noch Tradition bewahrte, hübsche, behagliche Biedermeiersophas. Durch eine Welle von Gestank, einem Wust von Unrat kamen wir über die Schwelle. „Das ist noch gut gegangen,“ sagte der alte Mann und fuhr mit einem rührenden Lächeln über den schönsten Schrank, dem nur eine Tür ausgebrochen war. Er hatte beinahe recht. Es war alles durcheinander geworfen, aber ein paar von den alten Radierungen und Stichen hingen noch an den Wänden, die Kommoden hatten nur ein paar Schubläden eingebüßt, das Spinett ein paar Saiten.
Es war geheizt. Nach Pillkallen und Eydtkuhnen, nach Stal⸗ lupönen und Mierunsken hatte ich kaum so viel Wohnungsmöglich⸗ keit erwartet. Es wird auch wohl das am besten erhaltene Haus in Goldap sein; aus Briefen und Papieren, die noch in wirrer Fülle überall umherlagen, fand ich, daß mehrere russische Stabs⸗ offiziere, ein Oberst unter anderen, in dem Hause einquartiert waren. Eine Postkarten⸗Photographie der Tochter des Obersten lag noch auf dem Schreibtisch; ein sehr schönes Mädchen, im Reitkleid neben einem kleinen sibirischen Pferde„Auf Wieder⸗ sehen, auf bald Wiedersehen, mein sehr lieber Vater als einzige Unterschrift auf der Karte. Vielleicht war es einer der vielen russischen Obersten, die uns später an der Spitze von Ge⸗ fangenenkolonnen begegneten, vielleicht war es einer der vielen, die in den Sumpfwäldern hinter Augustow bei dem außerordent⸗ lich tapferen und außerordentlich nutzlosen Vorgehen in Kolonnen⸗ tiefe den Tod fanden. Ich habe das Zählen der Leichen aufge⸗ geben, als ich gestern zu Fuß durch die Wälder bei Augustow reifte
Wie ein irrendes Geistchen fuhr der Alte, während ich mein Gepäck ordnete, und einen Augenblick still vor den Schriftstücken des Schreibtisches stand, durch das Haus. Er nahm zwecklos einen Kasten an einer Stelle fort, um ihn ebenso zwecklos an einer an⸗ deren Stelle hinzusetzen, er suchte nach einem alten schmiede⸗ eisernen Schloß, während die Truhe, die er abgeschlossen hatte, doch längst perbrannt war. Er führte mich schließlich zu den Bo⸗ denräumen, an die eine Mansardenwohnung anstieß. Da sah ich das Brandgeheimnis dieser Häuser alle. it sorgfältig⸗ ster Arbeit war eine Lage Papier und Werg und eine Lage Möbel geschichtet, ein paar Petroleum⸗ lampen waren oben umgekehrt auf die untere Seite der Polstermöbel gestülpt, die die oberste Lage flammen eines Streich⸗
iterhaufen aufzugeben. Das daß ein Haus in Flammen
te Krieg ha mich ß davon nicht viel Wesens zur machen sei, aber daß
mir keine härtere und beschimpfendere Bezeichnung für Mord⸗ brennerei mehr denken, als daß man sagt: man führt Krieg wie die russische Armee des Nicolai Nicolaijewitsch.
Dem alten Mann in seinem verwüsteten Hause mußte gehol⸗ fen werden. Ich ging zum Kommandanten und ließ mir ein paar gefangene Russen zur Hausreinigung geben. Sie schrubbten und kehrten und sahen mich bei jedem Dienst aus ängstlichen und wil⸗ ligen Augen an, ob es so recht wäre. Sie brauchten kaum Ge⸗ räte, es gab nichts, vor dem ihre Finger sich gescheut hätten. Die Verständigung ging mit„stoi!“ und„ marschße mit„alter Hammeldieb“ und einigen Handbewegungen sehr gut vor sich. Man konnte sich danach beinahe einbilden, die Wohnung sähe etwas sauberer aus.
Dann bin ich durch die Stadt gegangen 280 Bewohner waren geblieben. Arme Leute, die das Eulfezen des Krieges bis zur Neige 3 haben. Am Rathaus stand noch die große russische In⸗ chrift„Goldaper Platz“, und an den Türen waren oft drei In⸗ schriften hintereinander zu lesen. So an einem größeren Haus auf dem Wege zum Bahnhof etwa: 3. Okt. 14. Fliegerabteilung der 8, Armee; damn eine russische Inschrift, die das Haus mit Datum 1915, belegte und dann die letzte deutsche Inschrift vom Febr. 1915.
Die alte Kirche in Goldap ist, wie ein Blick in die Sakristei und hinter den Altarraum zeigt, aus eraubt worden. Uebrigens die einzige Kirche, von der ich dies mit Sicherheit annehmen konnte Als ich in das Auto stieg, Goldap zu verlassen— diesmal er es ist traurig, in diesen zerstörten ostpreußischen Städten zu ein und es ist bitter— traf ich zufällig den Bürgermeister, der das Eiserne Kreuz trug.„Es wird eine schwere Arbeit geben, aber
wir ie gern tun, wenn..“ Ex sah nach Osten auf die Rückzugs e der Russen, und seine Augen ergänzten den Satz. Die Größe des deutschen Sieges wird inzwischen das kleine„Wenn“
zum Schweigen gebracht haben. *
Suwalki erschien mir diesmal belebter als im Herbste, da ich zum erstenmal die Stadt mit den drei schönen Kirchen betrat. Die Bevölkerung aber— viele Polen hatten diesmal nicht„fort können“— schien mir unzweifelhaft unfreundlicher. Vielleicht ben die Russen die Drohung, die sie in Goldap hinterließen, daß ie in einer Woche wiederkämen, auch hier als schlechtes Abschieds⸗ wort gesagt. Sie hätten es dann sogar gehalten. In der prächtigen zwiebeltürmigen orthodoxen Militärkirche in der Kasernenstadt von Suwalki waren drei⸗ bis viertausend Gefangene, als ich auf dem
Wege nach Augustow vorbeifuhr. Ein nicht eben hohes Gitter umgibt den Kirch„den man draußen
mitsamt der Kirche den Russen eingeräumt hat. Sie ho
an kleinen Feuerchen und kochen sich in ihren Kupfer ißes Wasser und allerlei Fleischreste. Ich gehe an den deutschen sten das nerbiwa
Dampf. Es gibt keinen
Maler, der den farbigen Reiz der Szene sesthalten könnte, denn jeden Augenblick verändern sich die Gruppen, stellen sich zusammen und lösen sich auf und die dunkel ben hu umher und geben allen einen seltsamen von Unwir.
über Gewehre, Uniformen, Stücke von eiligst geschlachtetem Vieh
geglänzt hatte. Alle Schränke mit feiner und bunter eingelegter d
.stand l.
„man 0 ginge 5 Siga⸗ agt vieles, was ich nicht verstehe, man
Ipricht tarerre, ore iq einmal tihrer Art nach könnte. Manche springen auf und salutieren. Ich bin Deutsche zwischen dreitausend russischen Me ich könnte meinen, innerhalb der russischen Armee zu weilen. alle diese Augen, die sich fragend und bittend an mich saugen, haben einen —— Ausdruck: es sind die Augen von Besiegten, von 22 die für ihr Schicksal und das von Ru nichts
*
„Diesen Eindruck der i einer Armee, der Haltlosig⸗ keit ihrer gefangenen Tele dite Kerben: Das ist ein Anfang vom Ende, bekam ich dann noch stärker in dem 1 5 komplex vor Augustowo. Fünfzehntaufend 1 Ge* lagerten zwischen den Plätzen vor den verschiedenen Kasernen. glaubte eine russische Armee zu sehen, die dort biwakierte. Schon Augustowo, dessen Straßen gepreßt voll waren mit Zügen von russischen Gefangenen, wirkte wie ein Kriegswunder. Diese waltige graubraune Masse, die sich um die Mittagszeit zu endlosen Sie formierte, war ein eindringliches Bild des deutst
zieges daß man es kaum fassen konnte. Kompagnieweise zogen die Offiziere voran, oft mit demselben trostlosen und ergebenen Ausdruck in den Augen wie die Mannschaften; und dann bewegte sich auf die deutschen Kommandorufe plötzlich der ganze weite Plan und ergoß sich auf die breite Waldchaussee wie ein nicht mehr versiegender Bach von Gefangenen der russischen Armee, wie ein i 1 91
ine Anzahl der Unseren mit sieben Offizieren war ber dem Vormarsch den Russen in die Hände gefallen. Als die Einkreisung dieser russischen Division keinen Ausweg mehr gab, stellte man
Gefangenen die Rückkehr frei. Sie entfalteten ei i Fahne und bewegten sich auf die Line ihrer deutschen Kumera⸗ den. Da sahen sie beim Umblicken, wie erst sechs hundert, dann achthundert, dann tausend, dann sahen sie nicht mehr, wie viele — 23 8 1 2 ä in—8 gustow an. au ofa eines jüdi Schulmeisters und trank Tee, da klopfte es, und ein Gefreiter bat um Quar-
— 3 2— 1 1 N 3 8 und aum einen sen.“ war n Wurst. Der Mann biß in gierigen Bissen 3 8
Di Be ati i i n bestätigte mir auch später ein Haupt⸗ noch länger gehungert als wir 1 525 5
Dusch den dichten Geld, der noch voller Schnee lag,
Hunger“ klang. wieder schrie der Hungervogel.
wurde es plötzlich still. Vereinzelte Schüsse teen iber, und wei⸗ ter nach dem; ind zu entwickelte sich fernes, regelmäßiges Ge⸗ wehrfeuer. Rolf Brandt, Kri i
2 rin, 5 mrt 2 lich) Pit Wirdung bom erlin, 5.. m 4. März ordnete der Bundes rat an! Wer Vorräte von Kartoffeln mit dem 15. März in verpflichtet, bis zum 17. März deren Bezirk die Vorräte l
fändigen Behörde geen pen e auf dem Trans
liegen der Anzeigepflicht nicht, sofern nicht die tralbehörde N 2 12 Anzeige 9 auf ler wi
* Berlin; 5. März.(Priv⸗Tel.) Der„Berl. Lokalanz“ meldet: Auf die neue Kriegsanleihe hat die Stadt
Berl in ihre Sparkasse den Betrag von 30 Mill. Mark gezeichnet. Für die erste Kriegsanleihe waren 29 Mill. Mark gezeichnet worden. Von den Sparern bis —.— abend mehr als 6 Millionen Mark gezeichnet worden.
Heer und Flotte. Hannover, 5. März.(WTB Nichtamtlich.) General⸗ dm l v. Bock d 11 i abend 11 5 Alter 18 79 Jabren ba. ee
gestorben. ———
Aus Stadt und Cand. Gießen, 6. März 1915. ** Ritter des Eisernen Kre
uzes: Lehramts⸗ referendar Ernst Bohn aus Laubach, 1 8 Regt. 222. Major N aus 5— f fz. d. Landw.
* Sch landwirtscha 4 85 Zwecke. Da sich in der Zeit der Frühjahrsbestel⸗ bung und demnächst auch bei anderen landwirtschaftlichen Arbeiten ein Mangel an Arbeitskräften für die Land⸗
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„ uuch als eiebesgabe im Felde begehrte“ lab
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