um sie morgen an unsere Gießener Kriegsjugend auszugeben. Welch eine le von Gaben! Und welch eine Fülle von Piebe. die aus den Gaben spricht. Ja, die Heimat und alle unsere Lieben zu Hause verstehen es, unsere Leiber zu stärken und zugleich die Herzen fest und stark zu machen. Es ist harte Arbeit gewesen, die hinter uns liegt und unsere Jugend hat sich bewährt und den Feind geworfen, wo er uns entgegentrat. Ich kann mit Stolz bezeugen, wie sie auf den Feind losge⸗ gangen ist, so brav und so tapfer, wie nur irgend ein Regiment. Es sind unlösliche Bande, die mich mit meinen Sol— daten und ihren Angehörigen verbinden.“
Allen Spendern werden diese Worte der schönste Dank sein. Und die Stadt Gießen wie die Provinz Oberhessen kann sich über die ruhmvolle Haltung des hier ausgebi-deten Regimentes ebenso freuen wie über die Taten der drei Regi⸗ menter 116.
D Heeresvergebungswesen. Die Handwerks- kammer Darmstadt schreibt uns: Aehnlich wie für die Schmiede, Wagner und Sattler bemüht sich die Hessische Handwerks⸗ kammer, auch für das Schneidergewerbe neue Verdienst⸗ möglichkeiten zu beschaffen. Dieserhalb fand mündliche Verhand⸗ lung mit dem Kriegsbeklejdungsamt des 18. Armeekorps statt, der eine Besprechung mit Vertretern der Schneiderinnungen und des Schneidergewerbes folgte. Im Einvernehmen mit dem Kriegs⸗ bekleidungsamt wird die Handwerkskammer umfangreiche Auf⸗ träge übernehmen und zwar kommen in Betracht die Fertigung von Tuchhosen, Infanterie⸗ und Zeitmäntel, Waffenröcke und Reithosen. Um eine zweckmäßige Verteilung zu sichern, ist ge⸗ plant, im Großherzogtum Hessen verschiedene Zen⸗ tralen zu errichten, die bei der Verbindungsstelle der Hand⸗ werkskammer die Mengen Uniformen anmelden, die ihr von den angeschlossenen Innungen als lieferbar angegeben werden. Die Verdingungsstelle der Handwerkskammer wird die Zuweisung der geforderten Mengen bei dem Kriegsbekleidungsamt vermitteln und auch den Zahlungsverkehr regeln. Der Bezirk der einzelnen Zen⸗ tralen wird noch bekannt gegeben, die Schneidermeister können sich aber jetzt schon bei der Verdingungsstelle der Handwerks- kammer, Neckarstraße 3, melden. Auch diese neue Auftragsüber⸗ nahme erfordert den weiteren Zusammenschluß zu In⸗ nungen. Nur bei gutausgebauter Organisation wird es gelingen, die gestellte Aufgabe auch für die Zukunt zufriedenstellend durch⸗ zuführen.
* Zeitungssendungen ins Feld. Das Reichs- Postamt hat im Einvernehmen mit dem Kriegsministerium die Bestimmungen über die Behandlung unanbringlicher Zeitungen an Bezieher im Felde folgendermaßen geändert! Alle durch die Post bei heimischen oder bei Feldpostanstalten bestellten Zei⸗ tungen, die den Empfängern bei der Truppe nicht ausgehändigt, auch nicht nachgesandt werden können, werden künftig nicht mehr von den Feldpostanstalten in die Heimat zurückgesandt, sondern den Truppenteilen zur freien Verwendung überlassen, solange nich von berechtigter Seite(Bezieher, Angehörige, Verleger usw.) an⸗ derweit darüber verfügt wird. Von Verwandten oder Be⸗ kannten der Heeresangehörigen oder von den Verlegern unmittelbar in Briefform versandte Exemplare können nur insoweit dem Truppenteil überlassen werden, als sie mit einem Vermerk über die Preisgabe in der Aufschrift versehen sind. Um durch die Freigabe der unanbringlichen Zeitungsexemplare an die Truppenteile des Feldheers dessen Versorgung mit Lesestoff zu fördern, empfiehlt es sich, daß die Absender von Zeitungen in Briefen stets den Vermerk:„falls unbestellbar, zur Verwendung des Truppenteils“ in der Aufschrift an⸗ — namentlich bei Herstellung der Aufschrift durch Druck den ermerk gleich mitdrucken lassen.
*Wechselperkehr. Nachdem der Bundesrat durch Bekanntmachung vom 21. Januar bestimmt hat, daß die Protestfrist für Wechsel, die in Elsaß⸗Loth⸗ ringen, in der Provinz Ostpreußen oder in einzelnen Teilen Westpreußens zahlbar sind, frühestens mit dem 31. März 1915 statt mit dem 1. ruar 1915 abläuft, ist bie Postordnung vom 20. März 1900 entsprechend
0 litt seit 3 Jahren an gelbl. usschlag mit furchtbarem
Hautjucken
Holzversteigerung in der fürstlichen Oberförsterei Lich.
F*
eändert worden. Danach werden die Postprotestaufträge mit
Wechseln der bezeichneten Art, deren Zahlungstag in der Zeit vom 30. Juli 1914 bis einschließlich 31. Oktober 1914 ein⸗ getreten ist, am 31. März statt am 1. Februar nochmals zur Zahlung vorgezeigt werden.
Starkenburg und Rheinhessen.
* Darmstadt, 1 Hebr. Am Samstag abend gegen 9 Uhr traf nach etwa vierwöchentlicher Pause wieder ein Lazarettzug mit 60 verwundeten deutschen Kriegern hier ein, die sämtlich n die bhiesigen Lazarette verbracht wurden. Es war der Lazarettzug O. 2, der in Verlin eingerichtet worden ist und jetzt seine zweite Fahrt ausführte. Beim Emp an ke des Zuges waren auch die Großherzogin, der Territor aldelegierte Minister des Innern v. Homberak, der Linientommandant von Mamz, Oberstleumant v. Lindheimer, der Vahnhofskomma dant Prinz Jsenburg- Birstein, und dessen Stellvertreter, Leutnant und Regierungsrat Justav Becker, zugegen. ie Verwundeten kamen aus dem Krieaslazarett zu Rethel und waren an den Kämpien im Argonner Wald und der Gegend zwischen Reims und Verdun beten iat. ährend die Leichtverwun eten auf dem Bahnsteig 1 den Zug ver- ließen und von Mitaliedern des Roten Kreuzes teils zu Nuß, teils mit Wagen der cleetrͤchen Straßenbahn nach den verschiedenen Lazaretten befördert würden, führte der Lazarettzug die schüwe rer erw andeten nach dem Güterbahnhof, von wo ihr Abtransport mittelst Traabahren und bereitgestellten Krankenwagen, resp. Auto- mobilen ersolate. Die Darmstudter Lazarette sind init diesem Zu⸗ wachs an Verwundeten wieder nahezu voll belegt.
Aus Mexiko.
New Pork, 1. Nebr(W. B. Nichtamtlich) Die„Tribung⸗ brinat aus El Paso eine Nachricht, daß dort nichtamtlich verbreitet werde Wenefal Villa sei an den Folgen einer Verwundung durch elnen Revolverschum gestorben. Als Täter werde der Major Fierro genannt, der semerzeit den Engländer Benton er— schossen habe.
—
höchsten Schlacht ⸗
Jollflei sgem. Kühe Vollfleischige ausgem h 9
wertes bis zu 7 Jahren 80—88
* Wenig aut entwickelte Färsen 40-46 77-88 Aeltere ausgemästete Rühjh-guh e.. 36—41 6776 Mäßig genährte Kühe und Färsen.. 30—34 60—68 Kälber. Mittlere Mast- und beste Sauakälber. 46-50 77—87 Geringere Mast- und gute Saugkälber.. 40-45 68—76 Schafe. 5 Stallmastschase: Mastlämmer und jlingere Mafthammel. 46—00 100—00 Schweine.
Vollfleischige Schweine von 80 bis 100 kg Lebendgew icht... 72.00-73.00 90.00 92.00
Vollfleischige Schweine unter 80 kg Lebendge wicht... 70.00 00.00 90.00 00.00
Vollfleischige Schweine von 100 bis 120 kg Lebendgewicht... 70.00-78.00 90.00— 92.00
Vollfleischige Schweine von 120 bis 150 kg Lebend gewicht... 70.00-73.00 90.00-92.00 le. Frankfurt a. M., 1. Febr.(Orig.⸗Telear. des„Fiez. Anz.“) Amtliche Notierungen der heutigen Fruchtmax'tpreise.
Weizen(hiesiger! Mk. 278-00 00, Kurhesiser k. 00. 00 0 00, Roggen Mk. 0.00 00.00, Gerste Mk. 0.00, Mais Mk. 39—. 0, Hafer Mt 22.30. Alles ab den Stationen des Höchstpreisbezirks Frank⸗ furt a. M. zuzliglich der gesetzlich zulässigen Provision per 100 kg. — Futtermittelmarkt und Mehl. Kleie Mt. 3.00- 13.50, Bier⸗ treber Mk. 27.0028, Weizenmehl 0 Mk. 00.00 00, Roggenmehl Mk. 00.0— 00. Alles per 100 kg.
se. Frankfurt a. M., 1. Febr.(Orig.⸗Telegr. des Gieß. Anz.) Kartoffelmarkt. Kartoffeln in Großhandel Mk. 7,00 bis 8,0, Kartoffeln uin Kleinhandel k. 8,00— 9,00, Alles per 100 Kg.
Kirchliche Nachrichten
Evangelische Gemeinde. Morgen, Mittwoch, den 3. Jecruar, abends 8 Uhr: Kriegs- betstunde in der Johanneskirche. Pfarrer Aus feld
——————— 1 Märkte. 5 Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen. Gießen, 2. Febr. Marktbericht. Auf dem heutigen N Wochenmarkte t Butter das Pfund 1,10— 1,20 Mk.; Hühner⸗ 2. 2 E 8 1 32 eier 1 Stück 13—14 Pfa., 2 Stück 00 Pig.: Enteneier 1 St. 0 Pig. Febr. 28 8 338 3 85 2312 5 2 St. 00 Pig: Gänseejer 1 St. 0-0 Ma, 2 Sl. 00 Pig. Käse 52 8 3 3 33 33 Weller das Stück 170 dg. galemelte 2 Stück 6.0 Tig. Tauben das 15[f 88 E„ 585 65 Paar 1,0—1,40 M., Hübner das Stück 1,00— 2,0 Mk., Habnen E 85* 5 das Stück 1%— 2,50 Mk., Enten das Stück 2,50— 3,00 Mt., Gänse das— d. 70 50 Pi: Welsche 4—5 Mt. Ochsenfleis tb das fd. 90 98 P.., 0 8 ö Rindfleisch das Pfund 90 94 Pfg., Kuhfleisch 8—90 Pfg., Schweine-“ 1 46,7 26 46 84 W 2 9 Bew. Himmel leisch das bund 2/106. lig, Kalbfleisch das Bid. 76 80 Pfg., 1.% 509 10 4,5 91 Way 2 10 Bed. Himmel Hammelfleisch das Pfund 70—90 Pig. Kartoffeln 100 Kilo] 2. 54,2— 27 3,8 100 SE ⁵2 10 Nebel 7, 0— Me., Weißkraut das Stück 10—20 Pig. Zwiebeln der Ztr 12,0— 15,00 k. Milch das Liter 22 Pfg.: Aepfel der Zentner
15—20 Yk. Birnen das Piund 12—15 Pig., 40— 0 Pig.— Marktzeit von 8 bis 2 Uhr. le. Frauffurt a. M. Viehholmarktbericht vom 1. Febr. Auftrieb: Rinder 140(Ochsen 232, Bullen 57, Kühe und Järsen
2,¼1, Kälber 3 0, Schafe 42, Schweine 2142. Tendenz: Rinder schleppend, Kälber gedrückt, geräumt, Scha se und Schweine flott, geräumt. Preise für 100 Pfd. Lebend Schlacht ⸗
Nüsse 100 Stück
Ochsen. gewicht Vollfleischige, ausgemäslete, höchsten Schlacht- Mk. Mk. wer es, 17 Jahre afl„„ ns 10 die noch nicht gezo en haben(ungejochte). 49-62 89-95 Junge fleischige, nicht ausgemästete und ältere Austens se 000 8088 Bullen. Vollfleischige, ausgewachsene, höchsten Schlachtw. 50—53 64—83 Vollfleischige, jüngere„„„ 66147 80—82 Färsen, Kühe. 48—52 86— 93
Vollfleischige ausgem. Farsen höchst. Schlachtw.
Jebr. 1915 + 26 0.
8„„ I.„ 19158
mn. 5 — 2
SRI est Schün heit
t ein zartes reines 1 ju und ein blendend schöner Teint,— Alles di
Niedrigste 5 Niederschlag: 0,0
(die beste LHlenmilchseise), von Bergmann& Co., Radebenl.
à Stück 50 Pfg. Ferner macht der Cream„Dada“ 3 S en ee ee eee, ube 50 Pg
Holzversteigerung.
Die Oberförsterei Strupbach versteigert am Montag,
Holzversteigerung
im Beuerner Gemeindewald.
i den 8. Februar 1915, vormittags von„10 Übr ab, Dienstag, den 9. Februar, vormittags 9% Ubr, ö 4 Durch ein halb. St. Zuckers werden aus ben Alurktien Schwarzwald und Höler ver 711 A0 n Agsewies wilden Donnerstag, den 4. Februar, vormittags Fade ich dag Heber nad dee tagt Schelter Rm. Lo Buchen 1 Halnbuchen rund.] Ichadbezirk Bieber: Eichen 14 Um. Nutzscheit in NR. von 9 uhr au, kommt in dem Distrikt Heegwald nn 286 Suden(nens Staten rind nchen! Fan Nugkndsvef 2 F Eennschent ld Knüppel, folgendes Holz zur Versteigerung: „S.,. uchen(meistens Stammknüppel), öl ichen, J Birten. 90 Jun Reiter 4 kl. Buchen: 7 Rm. Nubknsippel(Pain, 605 N Scheiter 643 Rm. B Rei l 8 1 2 5 3 Alben, 10 ftadebols State Nm, s Juchen 7 Fichen. buchen, 4 Rm. Brennschelk und Knüppel, 843 Fim. Rerser m. Buchen Scheiter N uchen⸗ eisig en—5 2 Birken. 10 Nadesbols; Reisbolz Wellen, 7160 Buchen 2 Kl., Birken: 3 Nm. Prennknäpvel; Kadelbols: 1 m.] 32 Rm. Eichen⸗Scheiter] 65 Rm. Eichen Reisig Zuckooh-Creme% und ca. 2000 Foxstwellen, 11% Eichen, 200 Nadelholz. Nubscheit in R. 1 Rin. Brennscheit, 5 Nm Neiser 2 Kl. 105 Rm. Buchen⸗Anüppel] 192 Rm. Buchen⸗Stock
2 f.) In der Universitäts⸗ Apotheke, Hirsch⸗Avotheke, hel Aug. Noll. 7 Seibel, W. Kilbinger, O. Schaaf. Emil Karn, Ernst Noll, W. Schrader, Otto Winter⸗
90 Eichen⸗Psosten, 22 Mtr. lang; (40 und 30 Zim. Mittendurchm.). 0,78 Fstm.(40 Zim. Mittendurchm.).
Gießener Straße von Steinbach her.
1 Aspen⸗Stamm Die Zusammenkunft ist am Schwarzwald auf der alten 7B
ren 12 stin. r Verkauf beginnt mit dem Distrikt Hute.
1. 24 Rm. Eichen⸗Knüppel] 20 Rm. Cichen⸗Stock
Holzversteigerung.
hoff, Kreuzplatz, Drogerien. 114118⁶
Freitag, den 5. Februar
Für Feldpost.
Sendungen
Feldflaschen in Glas u. Blech
versteigert: 410 Rm. Buchen Scheit,
Holzversteigerung
im Villinger Gemeindewald.
9 Uhr anfangend, werden im Distrikt Blaustück
Knüppel, 97 Rm. Buchen-Stöcke, 176 Rm. Buchen⸗ Reisig, 25 Rm. Eichen⸗Nutzknüppel(zu Wagner⸗
Untererspeierlingskopf, Eisenkaute und
ui iter R Buchen 300, Hainbuchen 6, eiter Rm. n 300, nbu Pleten 24. Fach
zu en geeignet.
Im Licher Stadtwald, Distrikt Oberspelerlinaskovf, auxexkaspars⸗ opf werden Donnerstag, den 4. Februar 1915 ver⸗
stangen Aae Fichten 17, Nutzreisig Rm.: Fichten 300 oanenstan Haan unst und Anfang I 10 Uhr am r.
6 Rm. Fichten⸗ Knüppel! 6 Rm. Fichten⸗Stock Die Zusammenkunft ist auf der Kreisstraße
Beuern—Geilshausen. Es wird bemerkt, daß das
dat durchweg an sehr guten Abfuyrwegen
agert. Januar 1915.
ichen 8 Beuern, den 28.
n 2, Knüppel Rm.: Buchen 0, 4 d. Je., vorm. Jichlen 7, Reisig Wellen: Buchen 10. 1000 Großh. Bürgermeisterei Beuern. ürken 200, Fichten 500. Stöcke Nm.: Buchen 180, Elchen 85, alther. 964 AA in gere eb. e Nut: Gigen m.„— 7 90 Rm. Buchen⸗. zu Gartenpfosten geeignet 22 Mtr. lang,— Derb⸗ Holzversteigerung
in den Waldungen der Gemeinde Wieseck.
it den 5. Jebruax, vormittags 10 U nen aud, feen i den Distrikten 21 und Aae u
Versand- Büchsen j; 5 N g 1 holz eeignet), 40 Rm. Eich en⸗Knüp el, 29 Rm. Burkhardsfeld r Weg am sogenannten chen. 1 7 t den: r Ehen Side, b Am. Eichen Anüppel und 55 M ed b ieee dc beih Kichen Sanne F. e eder Bear Burceher esdkocner usw. A 23 Rm. Fichten ⸗Knüppel, brmer. B u Fa 1 Kasse 55 Ztm. Dchm.) 1 1 Mh in n i 3 ist beim Pflanzgarten an Bilan 3 ⁵ Sac Le. 25 tm. Dchm.) Wannen der Bahnstrecke Villingen— Hungen. f; 119 Ei Ente ue d Kluft(unt. 25 Ztm. Dchm.) ele Benstadt 20. Tel. 4. ii des Eonsun⸗Verkins Daubringen am 31. 12. 10144“ Ste elne Wiederverkaufer er- 8 2 5 40 is. G. m. b. H. 2 5 271 J 6. Klasse(unter 25 Ztm. Durchmesser) halten Rabatt! fa, roßh. B— 1* Villingen. 550 Attiva 1 Passiva 6 8¹⁰ dich 81 E ichif Feser baer und 1.*** 1 r.— m. r 8 Warenbestand 4521.27 Geschäftsguthab. 7 Rm. e Hol versteigerung Ausstehende d. Mitglieder 1821144 7„ Flesern-Schellboß, 5* Jorderungen 6232.63 Warenschulden 5899.18]„ b. 00 im Mainzlarer Gemeindewald. Mobiliar 409.47 Verwaltungskost. 5 ern Anspe fp, besonders verstellbare Freitag, den 5. Februar, vormittags um Manko des noch zu zahlen 353.95 10 Wales e de 10 Mark 44 10 /e uhr anfaugend, komm in dem Distrikt Heeg. Lagerhalters 86.37 Reservesonds 547.85 1 Wellen ede „Märke Kamerad stück folgendes Holz zur Versteigerung Reingewinn 2827.62 00„Liesern⸗ 20 aogenf geh ve, 160 S Bigler derbangen! al mu g:ee n.. eum TTZe i“ Sunne Iz J f c, g g reisen 78a g g g 1 N 8„ Meisstangen 7 1 Zahl der Mitglieder Ende 1913 86 d.„ Sen 1% Edgar Borrmann] d 8 Eser Sele 5 Es gingen ab im Jahr 14 12 Dab neee am Disrikt Scret auf der 5 ichen Kü 1 Es gingen zu im Jahr 1914.14 Sers e Eisen waren-, Haus- und S„ Eichen⸗Küferholz 3 leseck, den 1. Jebrugr 1015. Küchen ateianaluns] 46 Lichen, Scheiter, darunter auch noch vieles Staud der Mitglieder Ende 1914 88 den eee ie Fee 6, Hagen andp e 10„ Jagd⸗ Verpachtung 0 f„ 1 35 1*.—. 4 Azetylen Lampen 64% Eichen- Knüppel Wagenbach, Wilh. Schlienbecker. Grölz, Ludw, Tie der hiesigen Gemeinde zustehende Feld⸗ 2—— 8 Stlick.(Wellen)— und Waldjagd wird Montag, den 8. d. Mts., sowie 0„.. 1 1 5 1 1 e ee i fg Ser Ge,. g 8 Generalversammlung e une an Gen hade ba, ee Lager, Borrman, dessen. 6 Rm. Buchen“, Eichen- und Fichten⸗Stocke Samstag, den 6. Februar, abends 9 uhr, Großen⸗Linden, am 1. Februar 1915. und Küldengerdliz. anbl. na. 155 ae ist bei 155 I findet im Saale des Wirts Lepper Generalver⸗ Großh. Bürgermeisterel Großen-Linden. Fisthänstr fechaftömh Versieigern eg ft zur sammlung 8 Leun. 1077 5 rung. agesordnung: 8 anten Mainzlar, den 1. Februar 1915. Rechnungsvorlage und Verschiedenes. e P Großh. Bürgermeisterei Mainzlar. Consum-Berein Daubringen. n 9 99 ed e Fieber Vogel. 9 Der Vorstand. 10— deseschberechtigt mt den Königl. Preuß. Bau ulen.—
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