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Nr. 292

Der »(«tznter anjcfatt

erscheint täglich, außer Sonntags. - Beilagen: viermal wöchentlich »leßenerZamIliendlätler:

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(Dienstag und Freitag): zweimal inonotl La«»- wirllchastliche Seilfra-en

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Erstes Blatt *64. Jahrgang

Samstag, \ 2 . Dezember l9l4

Giehener Anzeiger

General-Anzeiger für Oderhessen

vototionrdruck und Verlag der vrühl'schrn Unio.-Vuch- und Lteindruckerei v. Lange. Lchristleitung, ScschästLstelle u. Druckerei: Zchulftr. 7.

«ciiigosrei»: inonatl. 75 Ps., viertel-

jährl. Ml. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monall 85 Ps.; durch diePost Mt. 2. viertel- jährl. ausschl. Bestellq. Zcilcnvrei^' lokal Ich Pi., ausiv. 20 Ps. Haupt- schristleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für de>' polit. Teil: Aug. Goetz; für .Feuilleton",Ver­mischtes" und.Gerichts- saal": Karl Neurath; lür .Stadt und Land" : Otto Braun; sür den Anzeigeuletl: H. Beck.

Auch dieNürnberg" zum Zinken gebracht.

Zrhr. v. d. Goltz mit einem Naiserlichen Handschreiben in Zofia.

(WTB.) Großes Hauptquartier, 11. Dezcmb. vorm. (Amtlich.) In Flandern machten mir Fortschritte.

Westlich und östlich der Argon neu wurden feindliche Artilleriestellungen mit gutem Erfolg bekämpft.

Französische Angriffe im Bois de Prdtrc westlich Pont ä Mousson wurden abgewicsen.

Oestlich der m a s u r i s ch r n S e e n l i n i r keine Ver­änderung.

In Nordpolen schreiten unsere Angriffe vorwärts.

In S ü d p o l c n nichts Neues.

Oberste Heeresleitung.

(WTB.) Berlin, II.Tez. (Amtlich.) Nach weiterer amtlicher Rentermcldung aus L o n d o n ist es den verfolgen­den englischen Kreuzern gelungen, auch S. M. Schiff Nürnberg" zum Sinke» zu bringen.

Der stellvertretende Chef des Admiralstabes, gez. B e h n cf t.

Wenn wir erraten wollten, was der nächste Tag bringen Mag, hätten ivir nicht die dürftigste .handhabe dafür. Große Schlachtenkatastrovhen sind in diesem Jahre vielleicht nicht mehr zu erwarten, da auf die letzten Riescnanstrcngnngen in Russisch-Polen wohl eine kurze Zeit der Ruhe und Vor­bereitung folgen wird. Auch im Westen sind keinerlei An­zeichen vorhanden, daß große Sturmangrisfe bevorstchen, und der französische Kriegsminister, Herr Millerand, der im Ge­gensatz zu General Joffre einer großenAktion" das Wort geredet haben soll, scheint damit nicht durchgedrungen zu sein.

Die Russen sind, soweit man aus dürftigen Telegram­men ihre Stimmung zu erraten versteht, keineswegs erbaut davon, daß sie gegenwärtig beinahe allein die Kosten großer Schlachten zu tragen Hanen. Sic klagen dieNowoje Krcmja" ist hier der Wortführer darüber, daß die Fran­zosen nicht gleichzeitig mit einer starken Offensive cinsetzen, nährend deutsche Truppen doch vom dortigen Schauplatz ab­strusen worden seien und die Gelegenheit günstig wäre. Die Franzosen werden besser wissen, ob ihre Kräfte dem Feinde Iber- vher unterlegen sind, und dieser Krieg hat ja nieder aufs Neue gelehrt, wie viele Opfer und

Verluste oft für die Offensiv - Taktik in Kauf

(cnommen werden müssen. Berechtigter ist der russische storwurf, der sich voll Bitterkeit gegen England richtet. .Wir kämpfen und bluten jetzt für die englischen Jntev- :ssen," so sprach das führende Blatt der Panslavisten und viederholt die grollende Feststellung, daß das Britenreich »irr seine halbe Kraft in diesem Kriege einsetze. Vielleicht fat diese Verärgerung mit dazu beigetragen, daß Rußland >en päpstlichen Vorschlag, während des Weihnachtsfestes itjie Waffenruhe eintrete» zu lassen, rund abgelehnt hat. Seine strategische Lage, die Desensivrolle, izu der es wieder »ot übergehen müssen, berechtigen es keineswegs, etwa nne besonders stolze und berausfordernde Halsung au- junehmen. Aber unsere seldgrapcn Krieger draußen auf »en blutigen Feldern werden sich nun mit dem Gedanken ibfinden müssen, auch in der sonst seligen und fröhlichen Weihnachtszeit das harte Kriegshandwerk auszuüben.

Und wir Zurückgebliebenen? Können mir die An gen davor verschließe», daß der grause »riegsgotl den, milden Christeneiigel mit drohender Gebärde entgegenschreiiet? Dürfen wir feiern, wenn zu gleicher Zeit unsere Brüder uird Lieben in Not und Gefahr stehen? .hat sich der Sinn des Christfestes in diesem Jahr nicht verändert? Es ist jetzt die Zeit, solche Betrachtungen anziistellen, denn der kupferne, silberne und goldene Sonntag stellt den Kauflcuten und den zweifelnden Pilgern, die sich den Glanz der Schaulädeii betrachten, eindringliche Fragen Wir lasen in derZu­kunft" folgende schneidende Ablehnung:Unter dem Tach deutscher Heime, deren Erhalter nichr draußen, in Ost und West, den Rock und die Waffen des Reiches trägt, dürfte in der Weihnacht des Verhängnisjahres kein Gabentisch pran­gen, kein Ehristbaum duften, keiner Jesuslerzc milder Gold- glanz das dunkle Grün der Tannen durchleuchten. Weil jich's nicht schickt." Ist dies so ganz richtig? Sind, richtig verstanden, der Tannenzweig und die Jesuskerze Symbole rauschender Erdenftcudc? Gewiß, die Zeit ist schwer und bang, aber sind unsere Hoffnungen betrogen und begraben, die himmlischen und die irdischen? Das müßte doch beantwortet iverdcn, bevor man erklärt, daß das deutscheste Fest in seiner Milde und Sinnigkeit sich nicht schickt. Es bedarf wahrlich keines großen Gaben­tisches, um uns de» Zauber der deutschen Weihnacht zu er­halten, und der Rat ist gut, all das was wir au Gut und Geld entbehren können, unseren im Felde stehenden Kriegern zu- zuwendcu. Aber sollen wir, während sie draußen mit Rüh­rung den Heimatgruß entgegeunehmcn und die Ehristnacht sich in die Seele leuchten laffen, zu Hause ganz vertrauern und uns in die schwärzesten Schatten drücken? Niemand, euch die Bedauernswerten, die Gatten, Söhne und Brüder auf dem Schlachtfelde verloren haben, brauchen sich der lin­den Stunde zu schämen, in denen sie unter einem Wcihnacbts- baum ihre Herzen ausrichten. Wir sollen ja gerade wieder lernen, die schlichten und wahren Freuden zu genießen.Dürfen wir die Kinder ohne Fröhlichkeit lasse»? Wie muß die Feier bestellt sein, die ihnen in ihrem ganzen sväteren Leben als Leuchte einer gewaltigen Zeit noch den Weg erhellen soll?

Es ist doch nicht daran zu denken, daß man ihnen das große Jahr düster verhängen sollte. Mit starkem, festem Geiste müssen die Opfer gebracht, die Toten betrauert werden, aber ein wahrer Abglanz dieser Schicksalstage der Deut­schen muß auch in die Seele der Jugend fallen. Wir wollen sie nicht mit überflüssigen Gaben verhätscheln, sondern sie auf die gute, alte Balm zurücksührcn. Ein treffendes Wort Emersons darf hier erwähnt werden. Er predigt die Hingabe an die Natur, an einen Geist, der dem stillen Herzen Genüge tue, der aus jedem trockenen Grasbüschel,^aus jedem Fichten­stumpf, aus jedem halbvergrabenen Stein hervorblicke. Wir füllen," so sagt er,die .Hände unserer Kleinen mit allen mögliche» Puppen, Trommeln und Pferdchen, aber dadurch ziehen wir ihre Augen von dem Antlitz der Natur ab, von der Sonne und dem Miondej, dem Wasser, den Tieren und den Steinen, die ihr Spielzeug sein sollten/" Wenn wir mit besserem Sinne» unter demTanneu- baum weilen, wenn wir mit Ernst unv Andacht die Geburt des Heilandes feiern, wer wollte sich davon abwenden und solches Tun unschicklich nennen? Wir wollen die Lichter der Hoffnung hell erstrahlen lassen und dem Feinde nicht den Triumph gönnen, daß er Deutschlands heiligstes und stimmungsvollstes Fest schon ausgelöscht habe.

Die österreichischen Tagesberichte.

Wien, 1l. Dez. (WTD. Nichtamtlich.) Amtlich wird ver­lautbart, 11. Dezember mittags: Unsere Operationen in den Karpathen verlausen plonmäßig. Der Feind leistete gestern zumeist nur mit den Nachhuten Widerstand, die ge­worfen wurden. In Ga l .zien ist noch keine Entscheidung gefallen. Wo d:c Russemklngrissc,,, wurden sie unter sckpve- ren Verlusten zurückgewiesen. Die Ruhe an unserer Front in Polen hielt auch gestern an. P r z e m y s l ist vom Geg­ner nur eingeschlossen und wird nicht angegriffen. Die stets unternehmungsfreudige Besatzung beunruhigt die in ach­tungsvoller Entfernung pon dem Fortgürtel sich haltenden Einschließungstrnppen fast täglich durch kleinere und grö­ßere Ausfälle.

Der Stellvertreter des Chefs des Gencralstahs: v. H ö f e r, Generalmajor.

W i e n, II. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) Vom südlichen Kriegsschauplatz wird gemeldet: 11.Dezember: Auf dem südlichen Kriegsschauplatz keine wesentlichen Vorfälle. Die angeordneten Verschiebungen vollziehen sich im all­gemeinen ohne größere Kümpfe mit dem Gegner.

Chartum von den Kabylen besetzt.

Konstantinopel, 11. Dez. Der Emir von Afg h ani­st a » hat seine Armee an der Grenze Indiens versammelt und den .heiligen Krieg proklamiert. Armee und Volk, welche gegen Eng­land sehr erbittert sind, erklärten sich bereit, sofort gegen die Eng­länder vorzugehen. Im Sudan und in Newab ist die Bevölkerung infolge der Erklärung des Heiligen Krieges gegen die Engländer aufgestanden. Tie Scheikhs von Darsur und Kordosan rückten mit 20 000 Kavalleristen aus. Sie werden von den übrigen Kahlsten unterstützt und haben bereits die fast nur von Mohammedanern be­wohnte Stadt Chartum besetzt und die Engländer vertrieben.

Die Landungstruppe derEmden".

Berlin, 11. Dez. DieVoss. Ztg." meldet aus Am­sterdam: Nach einer Meldung des Reuterschen Bureaus aus Batavia ist der Schooner Geys ha, auf dem die Landungstruppe derEmden" entkam, am 27. November in Pa dang (Südwestküste von Sumatra) angekommen und hat dort Proviant eingenommen. Der Schooner war also drei Wochen auf See.

* s *

Tie Schlacht bei den Falkland-Jnseln.

lieber die Seeschlacht haben die bis jetzt eingetrofsenen englischen Zeitungen noch keine Berichte. Ter englische Kor­respondent derT y d" meldet: Verschiedenes deutet darauf hin, daß der englischen Admiralität bekannt war, daß nach bei Schlacht au der chilenischen Küste die deutsche Flotte um oas Kap Horn herumgefahren war, in der Absicht, auf eng­lische Dampfschisse im Atlantischen Ozean Jagd zu macken. Aus mehr als einem Punkte kreuzten starke britische Ge­schwader, um die Meere abzusuchen, bis eine Flotte unter Vizeadmiral Sturdee das deutsche Geschwader einige hundert Meilen vom Südpunkl Südamerikas entdeckte. Das Geschwa- dcr war von Kohlenschxffen begleitet und fuhr in einer nicht dicht aneinander geschlossenen Linie hinterScharnhorst" her. Sobald es den Gegner in Sicht bekam, nahm es die Gefechts­linie ein und zu gleicher Zeit den Kurs ostwärts in der Ab­sicht, beim Eintreten schwieriger Berhällnisse die freie Bahn offen zu behalten. Durch geschicktes Manövrieren des eng­lischen Befehlshabers wurde jedochScharnhorst"' rasch durch stärkere britische Schisse eingeschlossen, die zu gleicher Zeit einen Teil des Geschwaders absonderu konnten und daraus den weniger rasch fahrendenGneiscnau" anfielcn. Als

beide Schiffe außer Gefecht gesetzt waren, versuchte dieLeip­zig" mitNürnberg" undDresden" zu sküchlen. Dies glückte nur den beiden letztgenannten Schiffen, da derLeip­zig" der Ausweg abgeschnillen wurde. (Reutermeldung.)

Viele deutsche Seeleute gerettet.

Berlin, 11. Dez. lieber Italien wird aus England be­richtet, daß viele lieberlebende derLeipzig" und derGncisenau" gerettet worden seien.

Freiherr v. d. Goltz in Sofia.

Sofia, II. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) Fellmrarfchall Frhr. v. d. G o l tz ist heute nacht hier eingetroffen und von den Gesandten Deutschlands und der Türkei sowie den Mili­tärattaches der Zentralmächte und der Türkei am Bahnhof begrüßt worden. Der Feldmarschall wird, wie aus zuverlässi­ger Quelle verlautet, morgen vom König von Bul­garien in Audienz empfangen werden und wird ihm ein Handschreiben des Deutschen Kaisers überreichen.

Die Haltung Bulgarien».

Ko n st an t in ope l, 11. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) Der neuernannte bulgarische Gesandte am Wiener Hofe Lo­sch e w wird Konstantinopel in einer Woche verlassen. In einer Unterredung, die Toschew einem Mitarbeiter des Taswir-i-Efkiar" gewährte, erklärte der Gesandte, er ver­lasse Konstantinopel als Freund der Türkei. Seine Ver­setzung nach Wien bedeute nickt eitlen Wechsel in der aus­wärtigen Politik Bulgariens, das die Erhaltung der herz­lichsten Beziehungen mit der Türkei anstrebe. Beide Telle seien zu der Erkenntnis gelangt, daß diese Politik ihren Interessen und ihrer Zukunft entspreche. Gewiffe Leute, sagte Toschew, verbreiteten falsche unsinnige Gerüchte, indem von Adrianopel gesprochen wird. Die Gerüchte sind auf Intrigen unserer Feinde zurückzusühren. Die Adria- nopeler Frage gilt für uns nicht nkehr. Wir werden nie vergessen, daß wir Mazedonien wegen Adriauopel verloren haben. Bulgarien beschloß, neutral zu bleiben und seine be­rechtigten Interessen bis zum Aeußersteu zu verteidigen. Toschew erklärte schließlich, er sei sehr zufrieden, vl eine Stadt wie Wien zu kommen.

Sofia, ll.Dez. lWDB. Nichtamtlich.) In der So­li ran je richtete der Abgeordnete Utschermansky (Re­gierungspartei) an den Finanzminister eine Anfrage be­treffend die vom Kabinett Geschow bei Beginn des Bal- lantrieges ohne Bewilligung der Sobranjc dem König von Montenegro leihweise überlassenen SV» Millionen Franks, llffchermanskp beabsichtigt, einen Antrag einzubringen, daß die Minister des damaligen Kabinetts Geschow zum Er­satz der Summe augehalteu werden.

Ans Rumänien.

Bukarest, 11. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) In der Kammer wurden heute unter dem Beifall des Hauses die anläßlich des Todes König C a r o l s von dem deutschen Reichstag sowie dem ungarischen Abgeord­netenhause an das rumänische Abgeordnetenhaus ge­richteten Beileidsdepeschen verlesen.

Sofia, 1l. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) Der rumänische Gesandte besuchte heute nachmittag den Ministerpräsidenten und erklärte ihm, ixm zukünftig der Durchfuhr bnlgarl scher Waren durch rumänisches Gebiet keine Schwierigkeiten bereftet werden würden.

Eine Rede des Königs von Bulgarien.

Sofia, 11. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) Der König empfing heute die parlamentarische Kommission, die ihm die AntwortderSobranjeaufdieThronrede über- brachtc. Bei dieser Gelegenheit hielt der König folgende An - sprach e:

Es ist mir immer angenehm gewesen, 'Abgeordneten der Nationalversammlung zu begegnen uiid mit ihnen Gedanken über die Lage und die Verwaltung des Landes auszurauschen. Llbcr in diesem Jahre, inmitten der Ereignisse, die sich um uns abrollen, ist eine Berührung mit den Vertretern des Volkes nicht ohne eine gewisse Bedeutung für den Staat. Ich wünsche von Ihnen, meine

Herren, zu hören, welches heute die Sorgen des Volkes fixtb,_uni>

Sie an meinen Gedanken teilixehmen. zu lassen, die meine Seele hegt und an den Glauben, den ich bade, daß der Staat dank der Festigkeit und Weisheit der Bulgaren unverletzt und un­bedroht in seiner Zukunft aus den neuen Prüfungen hcrvor- gehen wird.

Fürwahr, ick bin stolz, den Tugenden der bulgarischen Nation Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Als sie im Jahre 1012 mit Einmütigkeit, Sckstouixg und Tapferkcü, die bisher nicht übei- trossen wurden, einen mächttgeu Gegner zerbrach, crkanme die Welt ihre außcrordcnttichen mxlilärxichcn Eigenschaften. Aber die bulgarischen Tugenden, die sie zeigte, als sic in der Not männlich die Schläge des Schicksals ertrug und sich eifrig daran machte, die vorgeseftteix Ziele zu erreichen, haben ihr eine g r xi ß e r c A ch - tung des Auslandes erworben, als die Siege mxd die Her­zen aller dem Vaterlande ergebexxcn Söhne zu neuer Glut entfacht Heute, wo die Well in Flammen steht, wo dic Fcucrsbrunst