Einzelbild herunterladen

runb 61 000 Mark verausgabt. Die Gesamtausgaben der Kriegs süriorge betragen nach dem Stand vom 1. Dezember 621424 Mk. Diesen Ausgaben stehen an Einnahmen neben den bewilligten -ivOOOO Mart weitere 181 706 Mark gegenüber, darunter 148 991 Mark freiwillige Spenden. In einmütiger Weise bewilligten die Stadtverordneten die z w e i t e halbe Million Mark für die Kriegssürsorge. Tie nach dem Gcnter System eingciührte Ar bei ts l o se n u n t e r st ü tz u n g hol während des Krieges die ßezeigt, daß die Arbeiter, die nur teilweise beichäftigt sind und deswegen nach den bisherigen Bestimmungen die llnterslützung nicht in Anspruch nehmen können, fchlechter gelteilt sind, als die ohne Arbeit. Aus diesem Grunde wur- dvn niil Rückwirkung vom 16. November für die Tauer des Krieges folgende Abänderungen beschlossen, nach denen Mitgliedern von Berufsvereinen oder Sporern die städtische Unterstützung auch bchin gewährt wird, wenn die wöchentliche regelmäßige Arbeits­zeit mindestens um die Hälfte verkürzt nwrden ist, so daß ein Ein­kommen von Unterstützungen 15 Mk. für Verheiratete ohne Kinder und 13 Mk. sür Ledige nicht übersteigt. Ferner wird die Unter­stützung au Mitglieder von Berussvcreinen nach einer Mitglicd- ichaftsdaucr von 13 Wochen gewährt, wen» diele seit 13 Wochen vor Eintritt der Arbeitslosigkeit Spareinlagen gemacht haben. Tic Unterstützung wird im Rechnungsjahr aus die Tauer von 20 Wochen gewährt und zwar auch dann, wenn der Berufsverein nicht bis zu 20 Wochen zahlt. Schließlich wurden noch 610000 Mk. für die Erbauung einer neuen Volksschule bewilligt.

Kreis Wetzlar.

w - Wetzlar, 3. Tez. Z»m Chefarzt des hiesigen ki r i e g s g e l a n g e » e ii l a g e r s ist Mcdizinalrat Tr. B r a u n ernannt worden.

. ' Hessen-Nassau.

b. Bra ubach, 3. Tez. Bürgernieisice Roth hat den neide»tob erlitten im Hample gegen 'Rußland. Nachdem er bereits verwundet war, ist er wieder nach seiner Genesung aus- gerückt und ist nun ini Kample gefallen.

b Eronberg, 3. Tez. Prinz Friedrich Wilhelm von Hesse u, der im Sevteiuber durch einen Brustschnß schwer verwundet wurde, ist wieder völlig hergesteNi. Er Hot sich wieder seineni Regiment, den Hanauer Ulanen, zur Bersügung gestellt.

Gerichtssaal.

Ein englischer Kriegsgefangener zu zehn Jahre» Gefängnis venirteilt.

iWTB.) Berlin, 3. Tez. Nichtamtlich.) Gestern stand der rngliscke Kriegsgefangene Lcnsdole wegen tät­lichen 41 n g r i f s s g e g e n einen Vorgesetzten vor ver­sammelter Mannschaft, begangen im Felde, vor den, Kriegsgericht der Inspektion der immobilen Eiarde. Derartige Vergehen be­straft das Militärstrafgesetzbuch mit dem Tode, bei minder schive- ren Fällen Mit lebenslänglicher oder mindestens zehnjähriger Freiheitsstrafe. Ter Angeklagte, der im Döberitzer Laaer unter­gebracht war, hatte am 9, November, als sich die Gefangenen weigerten, den, Zeichen zum Ardeilsaufbruch Folge zu leisten, und es daraufhin zu einem ernstlichen Zusaninienstoß zwischen den Landsturmleutcn iinü den Gefangenen kam, cinnn Lanbsturm- niann einen Stoß vor die Brust und einen Schlag ins Gesicht versetzt. Ter Angeklagte gab die Tat ja* Der Vertreter der Anklage nahm davon Abstand, Todesstrafe oder lebenslängliche Gefäiignisstrase zu beantragen. Er führte aus, daß die deutschen Militärgerichte turmhoch über den Urteilen gegen Deutsche in Feindesland ständen, die durch den Haß diktiert ivürden. Er beantragte das Mindestmaß von zehn Jahren Ge- iängnis. Ter Verleidiger erklärte, es liege angesichts der sckiainlosen Urteile, die im feindlicheii Ausland gefällt würden, nicht der mindeste Grund vor, gegen die Kriegsgefangenen in beionders wohlwollender Weife vorzugehen, aber man solle doch den einzelnen nicht unnötig das Unrecht des feindlichen Landes empfinden lasse». Er schloß sich dem Anklageverfreier an und bat um Annahme eines minder schweren Falles. Das Kriegsgericht erkannte denientsprqchend auf die geringste strafe von zehn Jah­ren Gefängnis.

hinter der ruffjchrn Hront.

Ein Loblied auf die glänzend« russische Organisation singt der Kriegsberichterstatter derTimes", der in Russisch-Polen Ifinlcr der russischen Front weilt und seit vielen Wochen auf de» russische» Etavvenstraßeii nur Erfreuliches gesellen haben will. Kdach seinem Berichte wimmelt es überall von Transportlolonnen, Munitionswvgen und nachrückenden Truppenteile»; allein in der Umgegend von Radom, wo er eine KrasNvagensahrt von etwa 190 Kilometern ausgcsührt hat, hat er soviele solche Transporte gesehen, daß sie hinter­einander angeordnet einen Zug von 100 Kilometer bilden würden. Langsam aber sicher, das war seiner Meinung nach der Wahlspruch Rußlands bei der Mobilisierung seines Heeres.

Was vor allein auf mich Eindruck gemacht hat," so fährt er sori,war die im Vergleich zu den Munitionswagen der kleineren Fei,envollen große Menge Munilionswagen mit Granaien und Schrapnells. Sicher hat es noch nie einen Krieg gegeben, in dem das Geschütz eine so weienlliche Rolle gespielt hat, wie in diesem. Ich glaube nicht zu übertreiben, wenn ich erlläre. daß ich in den letzten paar Tagen über 1000 mit je sechs Pferden bespannte Wagen geseben habe, die alle ockneisibedars an die Front führten. Tie Wagen bilden nicht nur ineilenlange Züge auf den Wegen, sondern oft kommt man auch an Stellen, wo ganze Wagenparks, zuweilen mehrere Acker groß, angrsammell sind, während die lleincn Pferde reihenweise angebunden da stehen. Jedes Tors ist mit hunderten

von Transvoilwagcn pollgepsropfi; überall sieht man Srldaten, alle Bassen sind darunter vertreten."

Ter Timesmitarbeiter entwirft dann ein Bild vom russi­schen Heere aus dem Marsch. Wemt russische Regimenter marschieren, so weisen sie wenig Verband auf: ein paar Lssi- zicre reiten voraus, und ihnen folgen die Soldaten nicht in geschlossener Formation. Einige marschieren aus der einen Seite des Weges, andere an der anderen, hinterlzer kommen noch Nachzügler, viele weichen von den Wegen ab und laufen guer über die Felder, als seien sie Spaziergänger. Wenn ein Regiment schon meilenweit vorbei ist, kommen »och iniiner lleine Gruppen von Nachzüglern, die offenbar ganz frisch und unbesorgt sind. Tcs Abends aber, wenn cs zu essen gibt, fehlt nicht einer, und inorgens machen sie sich loieder in ge­schlossener Formation auf den Marsch. Für diese musterhafte Unordnung ein anderes Wort ist wohl nicht ain Platze hat man dein Engländer eine wutider schöne Erklärung ge­geben: sie soll den deutschen Fliegern den Aufklärungs­dienst erschweren. Nämlich: der Flieger kann so aus der Höhe die Zahl nicht schätzen. Wenn die Soldaten in solosem Verbände", wie der Engländer euphemistisch sagt, mar­schieren, ist es aus der Höhe unmöglich anzugebcu, ob man ein Bataillon in geschlossener Formation oder eine Kom­pagnie in lockerer'Marschanordnung vor sich ljrxt ('?). Tie nie,sten Heere marschiere» i» geschlossener Formation, so daß ihre Stärke genau abgeschätzl werden kann.

Tie Geistesart des russischen Soldaten hat der Eng- länt^r bei seinem langen Auscnthalte hinter der russischen Front auch genau studiert. Er stellt den russischen Soldaten im allgemeinen als gutartiges, beinahe kindliches Wesen dar: die russischen Soldaten sollen iininer zufrieden und guter Laune sein, wenn das Wetter gut istz bei Mgen da­gegen machen sie mürrische Gesichter. Aehulich erscheinen die Kosaken dem Engländer: sic haben ihren schlechten Rus zu Unrecht, behauptet er. Es sind vielleicht ein paar schlechte Elemente darunter, aber die meisten sind große Kinder. Ten Kosaken stellt der Engländer dann die deutschen Ulanen, gegenüber, und mit etwas gemischten Gefühlen erfährt der deutsche Leser folgendes:Andererseits kann man dasselbe (daß sie große Kinder sind) auch von den deutschen Ulanen strgen. Vielleicht hat ein anderer Schlag Menschen an der airderen Grenze gclämpft, aber die, die in russische Gefangen­schaft geraten waren, hatten nichts Schreckenerregeiides an sich. Die meisten waren ganz juug und glichen eher Schul­jungen in Uniform, als den Dämonen, ais die nian sie dar­gestellt hatte."

vermischte».

* TaS Nachmittaastänjch«» i»> Regieruugs» gebciude. Die in der Washingtoner TtaatSdruckerei tätigen Beamten und Beanitinnen siuden sich seit einiger Zeit jeden Nach- miltag aus dem große» Dachgarten des Gebäudes zn einem kleinen Tänzchen zusaiimien. Tie halbe Stunde, die ihnenach dem Lunch noch bleibt, füllen sic durch einige Walzer, Twosteps oder eine Marix« ans. Und ihre Vorgesetzten sind keines,vegs ungehalten darüber, vielmehr sehr crsrent. Nach ihrer Ansicht regt dieses Nachniiltagstänzchen die Herren Staatsbeamten und ihre Ge­hilfinnen zu neuer, frischer Arbeit an, und sie behauplen, seitdem getanzt werde, ivcrde am Nachmittag bessere und schnclleie Arbeit geleistet. Sie weisen gleichzeitig daraus hin, daß man in der Schule ja seit Jahre» etwas ähnliches tue, indem man die Kinder zwischen den einzelnen Lehrstundeil einige Zeit svielen und sich aus- tollen lasse.

Amtlicher Wetterbericht.

Oesfentlichcr Wetterdienst, Gießen. Wetteranssichten in Hessen am Samstag, den 5. Tez. 1911 : Trocken, meist heiler, südwestliche Winde.

Letzte Nachrichten.

IWTB.) Großes Hauptynartier, 4. Dez. vormittags. «Amtlich.» Auf dem westlichen Kriegsschauplatz wurden fran­zösische Angriffe gegen unsere Truppen in Flandern wieder­holt abgewiesen: ebenso in Gegend nordwestlich Altkirch, wo die Franzosen bedeutende Verluste hatten.

Auf dem östlichen Kriegsschauplatz sind feindliche An­griffe östlich der masurischen Seenplatte unter sehr großen Verlusten für die Russen abgeschlagen worden.

Unsere Offensive in Polen nimmt iwrmalen Verlauf.

Oberste Heeresleitung.

Ter Kaiser in Berlin.

(WTB.) Großes .Hauptguartier, 4. Dez. vormittags. (Amtlich.) Seine Akasrstäl der Kaiser ist gestern abend zu kurzem Aufenthalt in Berlin ringetrossen.

Oberste Heeresleitung.

Der neue deutsche Angriff an der Äser.

Berlin, 4. Tez. Nach einer Kopenhagener Depesche der ^Kölnischen Zeitung" meldetDaily Ehronicle" aus Amsterdam: Tie Deutschen haben einen erneuten Hauptangrisf

aus die Stellungen der Verbündeten an der Äser begoiul«». Wahr­scheinlich wird der Angriff von größeren Truvvcnkrastcn mit

schwereren Geschützen ausgcsührt werden als jemals zuvor.

Der bayerische Ministerpräsident über den Eindruck der Rkichstagssitzung.

Berlin, 4. Dez. Der zurzeit noch in Berlin weilende bayerische Ministerpräsident Graf Hcrtling äußerte siä, zu einem Mitarbeiter derKreuzzcilung" über die Rede des

Reichskanzlers:

Ich habe nahezu vier Jahrzehnte dem Reichstag angehiirt. Ich weiß von Augenzeugen, welchen Eindruck die hellodcrnde Br geisterung gcinachl hat, von der der Reichstag am 4. 'Antznst br seclt war. Aber so wuchtig, so zäh entschlossen und unbeugsam wie vorgestern ist der Reichstag noch nie gewesen. Der in seinem Ernst und seiner Stärke ergreiscndc Beifall, der den markigen« Worte» des Reichskanzlers geworden ist, ließ erkennen, daß das deutsch» Volk wie ein Mann entschlossen ist, dnrchzuhaltcn und daß jede" sich verrechnet, .der glaubt, Deutschland werde sich zu einem Frieden verstehen, der nicht der blutigen Opfer iverl ist, die wir gebrach! haben. Für Flaumacher und Schwächlinge ist jetzt in Deutschland kein Platz. Ter Reichskanzler hat gestern iwchmals an Hand des Materials, das für unsere Gegner vernichtend ist, den Beweis erbracht, daß wir den Krieg nicht gewollt haben. 4tun er uns ausgezwungen ist, werden lvir ihn durchtäinpsen bis zuni Einsetzen der alleräußersten Kräfte. Mir können d«r Zukunst mtit r n h i g e r 3 u B c t f t * t entgegensetzen. Unsere Feinde Isabcn den Opsersinn, die Ent- schlosjciihni und Stoßkraft des deulsckzcn Volkes unterschätzt."

Die Absetzung Reunenkampfs.

Berlin, 4. Dez. Zur Absetzung des Generals Rennen kämpf, die angeblich erfolgte, weil er bei der Zusaminenzie hung seiner Truppe» zur Einschließung der Deutschen seine Stellung zwei Tage zu spät cinnahm, schreibt der militärische Sachverständige desBerliner Tageblatts":

Auf Generat Reunenlainps setzte Rußland große Hoffnungen. Im Kpicge gegen Japan wurde sein Name bekannit Vor den, Ausdruck des jetzigen Krieges trai er an die Spitze des Militär- bezirks Wilna, und auf seine besondere Kenntnis der deutschen Grenze verlraute man, als man ihm das Oberkommando de, Nicmen-Armer übertrug. Aber ihn ereilte das gleiche Gcschtä »sie General Samsonow. Letzterer wurde von Hindenburg bei Toiinenbcrg, Rennenkampi südlich von Insterburg völlig gc schlagen. Nur mit knapper Not entging Renneukanips der Ge- iangenschait. Nrin ist er iziienbar Hindenburg noch einmal in die Arme gelaufen. Dem verspäteten Eintreffen des russische» Generals schreibt innn die Schuld an dem verunglückten russischen Angriff zu. Ob das zutriffi, kann erst eine spätere Zeit lehren.

In-Berliner Lokalnnz." heißt cs:

Man hat Rennenkainpf zum Sündenbock für dre verunglückte Umzingelung in Polen gemacht, ob mit Reckst, das zu beurteilen kann nickst unsere Sache sein. Reniietikanips habe kein Glück ge­habt, und nnglücklsiche Generale würdengegangen".

Italienische Stimmen gegen den Dreiverband

i. Köln, 4. Dez. DieKöln. Ztg." meldet aus Rom: Tie Bna" llagt in einem langen Artikel über die anhaltende Turch- suchuug neutraler Schiffe. die nach ilalicniichen Häsen ilncksten müßte», und wodurch der italienische Handel ausS schwerste ge­schädigt werde. Ties Beriahren stehe in schroiiucm Widersvrucv zu dem Londoner Abkomurcn und nehme allmählich den Charakter eines politischen Trucks im Sinne einer Trohnng oder einer Bei gellung an. Man wolle anscheinend die italieni>che Regierung zn einer Entscheidung drängen, die sie nicht sassen möge. Italiens Stellung im Mitielmeer werde durch die Anmaßung der iremde» Mächic unerträglich. Man könne sagen, Italien müsse cs zu Mute sein wie einem Manne, der in einem Haiisc wohne, zu dem ein anderer den Schlüssel habe.

Englische Verstärkungen in Aegypten.

i. Köln, 4. Tez. TieKöln. Ztg." meldet von der hol­ländischen Grenze: Reuter meldet unter dem gestrigen Tage amt­lich : Truppenkontingente aus Australien und Neuseeland sind in Aegypten ausgeschisst worden, um an der Verteidigung des Landes teilzunehmen. DieKöln. Ztg." bemerkt dazu: Diese Kontingente sollten zuerst aus dem europäischen Kriegsschnu vlatze verwandt werden. Taß sie jetzt in Aegypten auitauchen, bc deutet schon eine Erleichterung für uns. Im übrigen vertrauen wir auf die Stärke der Türkei, die mit diesen Gegnern schon fertig werden wird.

Revolte im holländischen Internierungslager.

Amsterdam, 3. Tez. (WTB. Nichtamtlich.)Han­delsblad" meldet aus Zeist: In dem hiesigen Internierungs­lager »vurde heule von Belgiern Widerstand geleistet, woraus die niederländischen Bewachuiigstriivveii Feuer gaben. Fünf Belgier wurden getötet und sechs verwundet. Bereits gestern abend ivar ein gewisser Widerstand unter den Internierten bemerkbar geworden. Die elektrische Leitung hatte man durchgeschnikten. Es wurde sofort Polizei aus Zeist reguirierl, und heule früh wurden Truppen zur Verstärkung aus Utrecht heraugeholt. Es ist noch nicht vollständig gelun gen, den Widerstand der Belgier zu brechen. Nach einer an­deren Meldung aus dem Haag sind bei dem Vorfall sechs bel­gische Soldaten getötet und neun verwundet »vorden.

Derantworllich fürFeullleton",Gcrichtssaal" u.Vermischtes": I. B.: A u g u st G o e tz.

5 Zimmer ,

WM üogig ?, t S r

Zubehör, sofort oder lväter zu vermieien. Näheres zu ersiragen i. 8 . Geschäftsstelle des Gien euer An zeigers.

4 Zimmer \

117»0| t ,t. BFobnnii» Zel- lerswea 83, Hirh. »er iof. zu vcrm. Näh. Bismarckstr. 20 l oder im Laden Seiicrswe g83.

| Möbl. Zimmer]

i'i Vsi« v 5 it v > ,»,

lBellevuez stteuen Baue 22. Mod. Haus, Bad, Zemral- heiz. Von vornehm. Famil. bestens emviolsteni nb 1 . Dez. Zimmer frei Tel. 1085. 1>- J 0s187i Frenndl gut möbl. Zimmer mit 'D m. zu vcrm. Kaller Alle« I» III.

23>Zimicr-Wobn,ing

in gutem Haute von kl. Ham. >1 .stind) zum 1.4.1915 geiuchi. Tchriiitickie Angebote u.12,04 a. d. Glenener Anzeiger erb.

Junger braver U.,»

IfaiiNburNclie

vcr sofort ges. pr»»»»l»>» 14.

Tüchtige Leute

auch Damen

bei sehr hohem Verdienst gesucht zum direkten Vertrieb an Private, eines gesetzlich geschützten, äußerst leicht verläustichcn Artikels und von den Truppen dringend begehrt und unentbehrlich. Sofortige ernstliche u ausführliche Angebote nach 082281 Luginsland 17 , ELorms.

Hiesige große Zigarrca- sabrik mchr noch riniac

jüngere Herren

oder Damen nsir Konlor- arbeiien einzustellen. Eimrill iosort. Beste Zeug»., GabelS- vergcr Sienograpbie und Mnichinenichr. Bedingung. Lchriill. Angebote uni. 11894 an d. Gleimner Anzeig, erb.

Gewandter

auch Maschinenschreiber und Stenograph, von hies. Zigarrenfabrik für gleich gesucht. Schriftl. Angeb. U. 11941 a. d. Gieß. Anz.

Jünger. Bursche

zum Flaichcnichwcnkcil fof. gesucht. Emil Schmoll, 12017 Bicrgroßhandlung.

12003sll Für den Berkaus von

Kun.I.peiwfeO

waüerirci, ialzirei. ineiaibar. remtchineck., als Tchmnlzers. u. alö Buttererlatz. werd. in all. grüß. Plätzen Vertreter gesucht, welche bei Grossist, u. Dclmlliit.gui eingeiiibrt sind. Off. mit Reker. n. 2tennung b. Firmen, welche sie jetzt uertr.. u. l-.LSLtz bej. bic-inMigen-Ve*- Ull. »>4af.«UHr^«»bi I. Für nnserc Werli*tatt tuchen wir [11!MO

l Feuer-SHe

für dauernde Beschäftigung.

Scbeidhauer & Ciessing i-S.

in ü»ht,lar in Oderheffen.

Mt Wimreffekfen - Fabrik

i n F rankfurt a. M. iucht

Zcittler

bei hohem Verdienst. Schriftl. Angeb. u.11969 a- d. Gieß. Anz.

Einige ülchligs Gesellen

ans sofort gesucht.»7 l,oai» 3cdi>i»»»a, «lnrntt-, »«rdarn.

liiditigc Sereiffrinnra

für dauernd gesucht. >1 012 _ SckiiUcrftraße 18.

werden »och für d. Männer- abieilung angenommen, be­vorzugt mit Krankenvffege vertraute. 12009O

Tirektioa der Hcil- und Pstegeaaftalt Gießen. 11993 Ein deffereS

junges Fräulein

iür Kundiiorei und Tages- Case gesucht.

Plockftraße », im Laden. (JS20(5| Ein tüchtiges ehrliches

Mädchen ITÄuS

arbeiten ersabren ist u. gute Zcugliisie bciitzt, aui iosort gesucht. Zn erfragen in der Geschäftstt. d. Gieß. Anzeig.

Mit Kaffe, Buchh. u. Korresp. uertr., nnbed.zuoerl.Kauini. snchk Siellg.. auch aushilfsw. Schriftl. Aiigeb. unter 08207 an d. Gieß. Anzeig. erbeten.

Jung. Buchbinder sucht stir sofort dauernde Stelle, am liebsten in einer Druckerei. Schrtftllckie Angebote mner 082IM a. d. Oließener Anzeig.

LkiAcs Pferd,^^°n.i.

oder ohne Wagen billig zu vrrk Näh. in d. GeschäslSst. des Gieß euer Anzeig. 108205 11984] Wacht. Hund, reinr. Toberm.. 3 Fahre ali,zn verk. G roßen-itinden, Stelnm.Aj.

Toüermannhnnd

lbrauui zu oerkauieu. Näh. Babnboiftraße 54. >08215

3djöncr trimbauraftaram

zu verkaufen. (18020

_ Weierstrah« ».

Kleiner Gasofen

wenig gebraucht, bill. zu ver- k aui. Näh. A fUd,I»,lr. §1. .»,,,

I kleine JfjiiRuliiiöütit

u versch. Pulte zu verkanten. 08213 Tcltcrswcg 32 tzih.

für 14- u. 16-iährige Knaben u. ebensolche sür lO-u- 12 -iähr. Mädchen zu kaufen gesucht. Schriftl. Angebote unt. 12016 an 0 . Gießerier Anzeig. erb.

neu

lilitärlitinnnütD

kanten

Bär L Wellerlmlin

ßifücii, LiebWrske 3 .

PEXSIOX BBAHDL

fBd. vue. Neuen lläue 22) Feisbitrgerl.QlllagslUch.

VeFPschiatfenes

Bekanntmachung.

Der gegen de» Kriegsfrei­willigen Karl Schneider. 2.Rekr.-Devot,eriaffeneSleck- brief ist erledigt. 420021) Gießen, den 1. Dezbr. 1914. Ersatz-Bai. Fns.-Regiö. 11 &

Die Arbeite» und Lieie- rungen zum Bau eines ein- ftändia. Lokomotivichuvveus nebft Wafferstaiion usw. aus Bahnhof Schotten sollen ge­trennt nach 8 Posen jdarunter Stampfbeion- ». Eisenbeion arbetlenlüffenlllch verdungen werden. Angeboisinuster kön nen, soweit der Vorrat reicht, iür LoS I. Erd-, Maurer». Asvhalt undStemmetz-Ar- beiten zu 1.30 Mk-, für Los 11. Eisenbetou-Ar- beiten, _

für LoS III. Dachdecker-Ar­beiten,

für Los IV. Klemvner-Ar- beiten,

stir Los V. Tischlerarbeiten, für Los VI. Schmiede- und Schlofferarbeilen, sür Los VII. Glaserarbeite» und 1200814

sür Los VIII. Anstreicher-Ar­beiten zu je 0.70 Mk. unter Beifügung des Pvrlo- und Bestellgeldes von dem BeiricbLan» 1 Gieße» be­zogen werden. Die Zelcki- nungen werden nicht abge­geben. liegen aber bei dem unierzeichneten Amte zur Eiiiiichl aus. Berdingungs- termin am Jreilag. den 18.Dezbr. d. J., vorm. 11 Uhr. Zuichlagssrist 4 Wochen BeirtebSam, 2 Gieße»