Gcricht»saal.
w. £etpjt«, so. 91 oo. iSÖ. S. N tch,amtlich.) Das Reichs- . i ch t verurteilte heute de» Kaufmann Kurt Raul aus [ ,n-Schönederg zu fünf Jahren sechs Monaten Zuchthaus und ,) Jahren Ehrverlust und Stellung urrtcr Polist,anlücht Zwei I ale der Uutersuchuuoshalt wuidcn dem Angeklagten an- , hnet. Ten, Angeklagten wird ein Verbrechen gegen § I des ; onagegesebes lveZuchter Verrat militärischer Geheim- . > und gegen tz 3 lAnnahme der Ausiorderung znni Verrat , arischer Geheimnisse) zur Last gelegt. Das ReiwSgericht »ahn, t er Tat des Angeklagten jtve, selbständige Handlungeu an, die , zusammen begangen mit den, ehemaligen Bizeleldivebel 1, l. Bei der Tat des Angeklagten habe es siel, zwar nicht um I im zu haltende Tinge qehandett, doch habe der Angellagie dies nommen. Erschwerend fiel die gewinnsüchtige Absicht des An- igten ins Gewicht.
Univepsitüts-Nuctirichten.
Wien, 20. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Ter Präsident der graphisch. Gesellschaft, Universitätspro'essor Oberhummer, ,ach einer Vereinbarung des Unterrichtsministeriums mit der umbia Universität in New York zum A u s t a u s ch P r o s e s s o r mnt worden. Er beabsichtigt, Vorträge über die politische Geo- chie Europas zu halten.
vermischter.
*Dopvelmord in Bayern. Aus Dos in Bayern d voni 20. Nov. berichtet: Im benachbarten Jo d itz .de heute morgen die Ehefrau des Grundbesitzers Dreß und
■ Mutter, eine Frau Heller. mit durchschnittenen Kehlen Bette liegend tot ausgefunden. Aus dem Tische lag eit, tiges Messer, Als Täler kommt der früher dort im Dienst
i m >esene und jetzt spurlos verschwundene Knecht Sieger in ! W ige. Der Ehemann der ermordeten Frau steht zurzeit im |dc.
Russischer „Kriegskomfort". Eins hat der bis- ge Verlauf des russischen Feldzuges jedenfalls beiviesen: un- sercitet sind sie diesmal nicht in den Krieg gegangen. Sie haben ei ihr Augenmerk nicht nur aut die Ausrüstung ihrer Truppen Massen gerichtet, sondern auch eine Reihe Neinerer Eriindungen ktisch ausgeführt, die für das Besinden des Soldaten im Felde t ohne Wichtigkeit sind. Unter diesen neuen Erfindungen, die erst zu iorrden verdienen, wird in einem Bericht des „Eorrierg ! a Sera" besonders die des Fürsten von Oldenburg, des Lber- I ptes der Organisation vom Roten Kreuz, hervorgehobcn, die einer Anwendung von Thermosflaschen in grösstem ßstabe bestehen. Sie hat aus den Schlachtfeldern ganz vorzüg- e Dienst« geleistet und viele Menschenleben gerettet. Alle bewegen Lazarette sind niit zwei riesigen Kesseln zind einem unge- ren Behälter, der nach den Prinzipien der Thcrmosslasche struicrt ist, ausgerüstet: beide werden auf Wagen transportiert. Suppe wird in den Hcizavvaraten gekocht und in den Thermos- ältcr gegossen, so dass sofort von neuem gekoclit werden kann.
■ sehr bequeme, leichte und bewegliche Apparat liefert die Nah- g für 1500 Menschen und kann dies in dem Augenblick tun, in i sic zum Schlachtfclde Vorgehen oder aus. dem Kampf zurücken. (tzeradc die letztere Tatsache macht, wie die Aerzte ver- ern, die Heilung der Leichtverwundeten sehr viel sicherer, da die körperliche Verfassung der Soldaten äußerst günstig bc-
flusst.
* Die Behandlung der Gefang«neu und rwundete». Tie „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Zn ge der an sich beqreiflichen Erregung über dos Schicksal lerer in feindlicher Gefangenschaft befindlichen Landsleute in vereinzelten Presscäußerungen der Tod von feindlichen Ständern in deutscher Gewalt, z. Bi des jungen Del- s s ö oder des Bruders von Sir Edward G r e n. gefordert rden, wenn das Los unserer Gefangenen nicht in kurzer it ein besseres wird. Die Erbitterung mag solche Aeuße- ngen entschuldigen, Krieg wird aber geführt gegen eine übliche Staatsgewalt, und nicht gegen einzelne Menschen,
il sic Angehörige des feindlichen Landes sind. Sogar für >' feindlichen Kämpfer gilt, sobald sie verwundet oder geigen sind, das christliche Gebot: Liebet Eure Feinde! efcs befolgen unsere braven Truppen und unsere uncr- | üblichen Äcrztc und Krankenpfleger und gleich ihnen die fopserungsvollen Schwestern vom Roten Kreuz. Sie be- I lgen es nicht aus Rücksicht auf das Ausland, sondern aus | rem Gewissen und dem Gebot der Selbstachtung. So v e r- ngt es die Gesittung des deutschen Volkes. ! rran kann auch nichts durch den zufälligen Umstand ge- idert werde», daß einzelne in unsere Hände gefallene Aus- nder Brüder oder Söhne von feindlichen Staatsmännern rd.
Letzte Nachrichten.
lWTB. l Großes Hauptauartier. 21. Nov„ vormittags. I lmrlich.) Auf dem westlichen Kriegsschauplatz ist Die Lage r wesentlichen unverändert geblieben. Fast vor der ganzen s ront zeigt der Feind wieder eine lebhafte artilleristische ätigteik.
Dir Operationen im Osten entwickeln sich weiter. Aus stprcußen ist nichts zu melden. Die Berfolgung des über ! tlawa und Plozk zurückgcschlagcnen Feindes wurde fort
gesetzt. Bei Lodz macksten unsere Angriffe Fortschritte. In der Gegend östlich von Ezenstochau kämpfen unsere Truppen Schulter an Schulter mit denen unserer Verbündeten und gewannen Bode». Oberste Heeresleitung.
Vom Kampfe in Flandern.
(WTB.) Berlin, 21. Nov. Ter „B e r l. L o k. - A n z." meldet aus Kopenhagen: Pariser Telegrammen zufolge gelang es einer d c „ t s ch c n Division, in der Nähe von Yvern die Linie der Verbündeten zu d n r cb b r c ch e n. Unler Hurrarufen rückten die deutschen Soldaten in die feindliche Front in einer Ausdehnung von 5 Kilometern. Hier stießen sic aber auf große Reserven in starken Verschanzungeii. Nachdem die Verbündeten iveiterc Verstärkungen heranzogen, gingen die Deutschen vor der erdrückenden U e b e r m a ch t in ihre alten Stellungen zurück.
(WTB.) Berlin, 21. Nov. Nach Blättermeldungen aus Paris liegt der Schnee in Nordfrankreich 5 Zentimeter hoch.
(WTB.) K o p e n h a g e » , 21. Nov. Nichtamtlich.) Aus London wird gemeldet, daß ein neuer, heftiger Kampf ans der Linie Ypern —La Basse c mit den englischen Truppen begonnen hat. I» der Nacht aus Mittwoch näherten sich die Deutschen kriechend den feindlichen Larlsgräbcu und es cntivickelle sich ein Kampf Mann gegen Manu. Um Mitternacht war er vorüber und der Angriff angeblich abgeschlagen. Am Mittwoch früh nahmen die Deutschen die Offensive jedoch wieder aus..
Türkische Erfolge.
(WTB.) K o n st a n k i n o p el, 21. Rov. Ein Cominuni- quö des Gencralstabs besagt: Unsre Truppen nahmen am 17. November mit einem Bajonettangriff 'alle Blockhäuser in der Gegend von A r t w i n. Der Feind ergriff die Flucht und lief zahlreiche Tote, Geniemateriat und Ausrüstungs- gegenstündc zurück. Ter » a m p i mit der Gruppe der russischen Armee an der Grenze des Kaukasus dauert fort. Nach heftigem Kampfe schlugen unsere Truppen die russischen Truppen in der Gegend von Liman auf russischem Gebiete. Tie rnlsi- s ch c n Truppen f l o h e ir, nackzdem sie große Verluste erlitten hatten, zum Ufer des Tschuruk.
Briefe englischer Offiziere aus der Front,
London, 20. Nov. (WTB. Nichtamtl.) Tie „Times" veröf- seiiilichcn Briese englischer Offiziere aus der Front. Ein Major des Hochländerregimcnts schreibt, England sei noch immer nicht zu dem vollen Bewusstsein der Anforderungen des Krieges Ackommen und tadelt die englischen Zeitungen, die Artikel veröffentlichen, in denen gesagt wird, die Deutschen könnten nicht schießen und liefen davon. Das deutsche Heer sei letzt aus alten Männern und Knaben zusammengesetzt. Ter Major schreibt: Diese Dinge sind unwahr, oder ivenn sic wahr sind, dann lämpfen die alten Männer und Knaben wunderbar gut. Man sagt von den Derwischen der Schlacht bei Atbara, daß ihre Tapserkest jede Tapserkeit zivilisierter Völler übertresfe. Die Deutschen sind schwerer aus den Schützengräben zu vertreiben, alsdieDerwi scheeswaren. Wenn die gegenwärtige Spannung noch ein bis drei Monate andauert, wird es zum Durchbruch der Schiachtlinie tommen. wenn nicht bedeutende Verstärkungen geschickt werden.
Ein Brigadegeneral schreibt: Tie deutschen Gewehrkugeln sind besonders rötlich, da sic von ausgesuchten Schützen abgcseucrt werden, die nur darauf warten, daß sich in unseren Lausgräben ein Kops zeigt. Auch die d e n t s ch e Artillerie ist außerordentlich gut. Ich bin über die Berichte der Blätter über die Minderwertigkeit deutscher Soldaten empört. Ihr Mut, ihre Tüchtigkeit, ihre Organisation, ihre Ausdauer und ihre Führung sind ausgezeichnet. Ich bin voll von Bewunderung für sie; so denken alle, die sie kennen gelernt haben
Schwere englische Verluste.
(WTB.- Basel, 21. Nov. (Nichtamtlich.) Die hiesigen Blätter enthalten eine Meldung aus Mailand, wonach die letzte Verlustliste des englischen Expeditionskorps sür einen einzigen Samstag die Namen eines Brigadegenerals, von acht Ober st en und vier- zehnMajorenals tot, verwundet oder gefangen aufweist.
Der russische Generalstabsbericht.
Petersburg, 20. Nov. (WTB. Nichlamlsich.) Ter Bericht des Großen General st abes besagt: Aus dem linken User der Weichsel entwickelte sich in den letzten Tagen aus zwei Schauplätzen, aus der Front zwischen der Weichsel und der Warthe und aus der Linie Czenstochau-Krakau, eine Aktion. Die Kämpfe nahmen einen äußer st erbitterten Charakter an und zeigten im allgemeinen einen unaufhörlichen Wechsel von Offensive und Defensive. — Zn O st Preußen greisen unsere Truppen die stark ausgebauten Stellungen östlich von A n g e r b u r g an. Tic deutschen Laufgräben lind nrit dreifachen Drahtverhauen, Wassergräben und aus der ganzen Rechten mit Stacheldrahtnetzeit befestigt. Wir bemächtigten uns eines Teiles dieser Stellungen, die sieben Werst östlich von Angerburg entfernt waren, sowie eines Durchganges zwischen den Seen bei Banwetno und Tyrklo. Tort nahmen wir dem Feinde 19 Geschütze und 6 Maschinengewehre und machten mehrere Hundert Gefangene. Zit Westgatizien dauert unsere Offensive an. (Notiz des WTW.: Was es mit diesem „sich bemächtigen" und „weg- nehmen" auf sich hat, ist inzwischen durch den deutschen Bericht in seiner vollen Belanglosigkeit festgestellt worden.)
Der Zusammenbruch der Russen in offener Feldschlacht.
Stockholm, 22. Nov. Der militärische Vertreter des Stockholmer Tageblattes schreibt: Es muß die besondere Befähigung der Deutschen iir der offenen Feldschlacht
besonders anerkannt werden. Ebenso wie im August dre französischen Truppen bei ihrem Zusammenstoß mit den vorrückenden deutschen Armeen gänzlich zusammenbrachen, so loerdeir auch in der jetzigen Schlacht in Polen die R u s - sen in offener Feldschlacht über den Hausen geworfen werden. Diese Taktik ist zweifellos eine Folge der systematischen Ausbildung. Und die Deutschen sind Meister in dieser Art Operationen.
Rußland und dir Ukrainer.
WTB. Konstantin o vel, 21. Nov. Wie T a sv ir-i» E f k i a r meldet, verhaftete die rusiische Regierung in den letzten Tagen zahlreiche Ukrainer und sieß sie in Gefängnissen unterbringen.
Aus dem cnglisckfrn Oberhaus.
London, 20. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Im Oberhause sprach, Lord Ereivc am 18. November über die Kämpfe in Ostafrika. Er sagte: Es war im Ansang des Krieges deutlich, daß die britische Regierung dort nicht völlig sicher war und daß es frühzeitig notwendig wurde, Verstärkungen zu senden. Ter Kamps begann im Westen und dauerte an verschiedenen Punkten mit wechselndem Ergebnis an. Ms man genaueres über die deutschen Vorbereitungen wußte, wurde es notwendig, Verstärkungen aus Indien zu senden. Nicht wenig!er als sieben kleine Aktionen fanden auf dem britischen Gebiet mit wechselndem Ergebnis statt. Die Operationen waren mit beträchtlichen Verlusten verbunden. In einem Falle wurde ein Angriss aus eine wichtige, von dem Feinde mit einjer Anzahl Leute und Maschinengewehren gehaltene Stellung gemacht, bei dem unsere Truppen schwere Verluste erlitten haben, ohne ihr Ziel zu erreichen. Die Gesamtverluste in Ostafrika betrugen in 2 Monaten etwa 900 Mann. Obwohl das Schicksal des Krieges von dem Endergebnis abhängt, ist es ooch notwendig, die britische Stellung als Vormacht in Süd- und Zentralafrika zu erhalten, und in Ostafrika ist es notwendig, die deutschen Angriffe mit allen verfügbaren Mitteln abzuwenden und bei günstiger Gelegenheit zu erwidern.
Keine italienische Kriegsanleihe.
(WTB.) Rom, 21. Nov. (Nichtamtlich.) Tie „Ag enz i a Stcsani" dementiert nachdrücklich die von einer Reihe von Zeitungen gebrachte Nachricht von der angeblich demnächst bevorstehenden Emission 4 1 /.prozenliger Schatzanwei- jungen.
Der Burcnaufftand.
Rotterdam, 21. Nov. Wie hier verlautet, haben die unter De Wet und Beyers bisher getrennt kämpfenden Buren bei Bloemfontein ihre Vereinigung vollzogen. Die Angaben über die Stärke der aufständischen Buren widersprechen einander. Man schätzt sie aber auf 15 000 Mann.
Die Bedeutung des „Heiligen .Krieges".
<WTB.- Konstantinopel, 21. Nov. (Nichlamttich.j Mit Bezug aus einen Artikel der I n de pendenc e Ro um a lne, der dem Heiligen Krieg eine falsche Auslegung gibt, wiederholen ,^Zkdam" und andere Blätter, daß der Heilige Krieg ausschließlich gegen Rußland. England imd F r a n k r e l ck, und deren Verbündete gerichtet ist, wie dieses aus dem Fctwa und der Proklamation des Stlllans llar hervorgehe. In den Herzen der Muselmanen bestehe kein Haß beispielsioeise gegen die Italiener, dem Verbündeten der Bundesgenossen der Türken, noch gegen neutrale Länder, wie gegen Bulgarien, Ru- mänieit und andere. Es unterliege keinem Zweifel, das, solange die türkirsch - italienischen freundschaftlichen Beziehungen andauern, die Muselmanen Lchyens gegen Italien sreunvschast- liche Gefühle zeigen und es so viel als möglich werden uiuerstützen wollen. Die muselmanische Welt kennt heutzutage vollkommen die Bande herzlicher Freundschaft, ivelcki« die Türkei und Italien verknüpfen. „Jkdam" weist auch die Behauptung der „Znds vendence Roumaine" zurück, daß üi dem Jahrhundert der Funken telegraphie und der sonstigen Fortschritte der Heilige .Krieg keine Wirkungen zeittgen könne. „Jkdam" weist in dieser Hinsicht auf die Haltung der persischen Stämme hin, die sich nach, dem gestrigen Communiqus den türkischen Truppen anschlicßen.
Die deutsche Flagge weht noch im Indischen Ozean,
London, 20. Nov. (WTB. Nichtamtlich Tic „lat« ning P o st" meldet aus Kaltutta: Tie Hafenbehörde von Rangun erläßt eine Bekanntmachung, daß sich der dreimastige Schoner „Ayesha", der von der Laudungs- mannschaft des Kreuzers „Emden" auf derEocos- insel mit Beschlag belegt worden nmr, sowie der Kohlendampfer „E x f o r d", mit deutsch erPrisenbesatzung an Bord, noch in Freiheit befinden. Die Laichungs- abteilung bestand aus 44 Offizieren und Mannschaften und vier Maschinengewehren.
Amtlicher Wetterbericht.
Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen. Wetleraussichteii in Hessen am Sonntag, den 22. Noo. 1014 : Bedeckt, Sckmeeialle, wechielnde Winde, etwas wärmer.
^ Nationaler Irauendienit
AUgem. Deutscher Fraueuverei« Ortsgruppe Gießen.
as Verpacken, Schreiben und Adressieren von Jeldpost- mdungen besorg! bereitwilligst und uncntgeldtich: Mon- I ig, Mittwoch und Freitag von 10 bis 12 Uhr vorm.: Tüd-Nnlagc 4H, Frau Professor Kalbfleisch.
> lubcrdem erteilt Auskunft über Adresse und Rat iür | elbpoitbricfc gern ». uncntgeldtich in ihrer Sprechstunde:
die Francnrcchtsschntzstcllc Gießen.
I lliilwoch Nackni. i! 1 8 Uhr im allen Rathaus. 11651D
-amstag. den 21. November d. 3., abends 8'/ 2 Ubr
Herbst-Hauptversammiung
in der Resianralion Sauer. OSmaldsgarten lSaal). Tagesordnung: 8 9 der Satzungen.
, 3m Anschlun an die Hauvtvcriammlnng wird >nkcr 2. 'Tonitfciidcr Herr Sekretär Mosig aus viel I eitigcn Wunsch über dir bei den LicbeSgabcutranS« I oortci, -» de» Truvvcn in die Front grlamniettcu | Gindrückc und Erlebnisse berichten.
Um allsciliges Erscheinen bittet
Ter Borstand. ntS 53 D
flerzogl. Braunschw. Baugewerkschule Holzminien.
|cr !iT Hochbau Vtr C%r-- Tiefbau c .~nn
| Tommeruriterrlcht 2 . April. Reifeprüfung, lvinterunterricht 15 . Oktober. — öleldjberedjtlgt mit den KOnigl. Preufi. BaugauerKfiJjulea, —
ÄsieMtEipielliaiiss
Ab Samstag, den 21. November IV Xnr 4 Tage
Hsta üieBsen als Hauptdarstellerin
in dem 3aktigen Filmschauspiel
terner die neuesten Kriegsberichte. 11633a
Militär ohne Charge zahlt worktags die Hälfte.
Generalversammlung.
Montag, den 30. November, abends 8 Uhr.
findet die 2. ordentliche Generalversammlung des
Spar- oniteciiüßveim, e. G. m. u.fl..zuTreis a.Lonida
auf dem Nathause statt, wozu alle Mitglieder freundlichst cingeladen werden.
Tagesordnung:
1. Wahl des Vorstandes
2. Verschiedenes. UG 0
Der Aufsichtsratsvorsitzende: W. Dapper.
I Wismar, Ostsee. ISEXSÜ+JSSZ Z f
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Sonntag, den 22. November, vorm. 10 Uhr: Jf.nsnmmonkunft in. Frankf. Hof:
11 Uhr:
flhnlrknngbci dem iinttoadlcnat In der Turnhntlc; nachmittags 5 Uhr: Mitwirkung >> >t. Gottesdienst in Steins Garten Zahlreiche Beteiligung erwünscht 11616D Her Vorstand.


