vosswrrtfchaflliche Frage fm Fnnem jei für uu? zurzeit mcht die, ob genug Arbeit und Verdienst ftir alle auf die Dauer geschaffen werden kann — so wictuig diese Frage auch sein möge —, sondern die, ob wir im Inlande genug Lebensmittel für alle haben und neu erzeugen können. Auf Grund sorgfältiger Berechnungen tzommt er zu dem Ergebnis, hast unser Boden an sich groß und ertragreich genug sei, unr uns selbst ftir den Zeitraum eines langen Krieges unter gc- tmften Bedinguiegen zu rriräl/rcn: „Wir können auf die Dauer ohne jegliche Zuftlhr von außen leben, wenn wir nur mit dem, was toir haben, sorglich Haushalten und von unserem vaterländischen Boden einen vernünftigen Gebrauch machen. Aber diese Bedingungen nrüssen unweigerlich er- füllt werden." Also eine andere Wirtschaft mrt unseren Bodenerzeuginssen und weiterhin auch mit unserem Boden selbst wird gefordert. Professor von Arubec ivcist auf die gewaltige Verschwendung hin, die durch die Also- holerzeuguug nrit unserem Boden und seinen Gewächsen ge- trieben werde, vor allcur in Bierbrauerei und Branntwein- brennerci Seien doch im Jachre 1012 in Deutsck^and (nach den DierteljahrSbeften zur Statistik des Deutschen Reiche- bezw. dem Statistischen Taschenbuch ffir Brauer) nicht weniger ats 2 730 000 Tonnen idartoffeln (zu 20 Zentnern), 30 COOO Toiuien Getreide und sonstige mehlige Stoffe, 107000 .Hektoliter Kernobst und .Kernobsttrebcr, 221000 Hektoliter Steinobst in den Brennereien, 15755 OOODoppol Zentner Gerste, 120 000 Doppelzentner Weizen nnd 16l 000 Doppelzentner Zucker iu den Brauereien verarl,eitet worden. Doch auch die heutige Bermahlung des Getreides, bei der viel zu diel Abfall erzielt werde (bis zu 15, 20 und 30 v. $ji), bedeute volkswirtschaftlich einen starken LuxiS. Ebenso sei mehr Kartoffel-- statt Gerstenbau und andere Reformen geraten. Jedenfalls also: vwalichst rationelle Lemvertung dcS Bodens intb zu allernäthfc der geivachjenen Bodens erzeugniffe, der Nahrungsmittel, sei jetzt mehr als irgend einmal eiu oberstes Gebot unserer nationalen Selbst- erhaltung.
»
" Der neue FriedenS-Fahrplan wird am 2. November eingeführt. Tein neuen Fahrplan baben bisher di« preußisch.hessischen, sächsischen und bayerischen Eisenbahn Verwaltungen zugestimmt: die Zustimmung der übrigen steht zu erwarten.
** Rotes Kreuz und Frauenarbeit. Man schreibt lrnS: Der Aufruf des Oberbürgermeisters wegen Beschaffung von Arbeitsgelegenheit für Frauen ist sehr zu begrüßen. Das Rote Kreuz unterftützt diese Ein- richtung» indem es die seither durch freiimlligr unbezahlte Kräfte geleistet« Arbeit fernerhin durch die sich zur Arbeit meldenden Frauen gegen Bezahluirg ausfiihren läßt. Die zur Herstellung von Leibwäsche und Wollsachen für unsere nn Feld stehenden Truppen nötigen Stofte kauft es in hie- sigcn stzescksäfteii und hofft dadurch dos Erlverbslcben unserer
Stadt, solveit es ihn, möglich ist, zu fördern Leider kann es bei der Bielseitigkeit der ihm obliegenden Ausgaben und seinen im Verhältnis dazu beschränkten Mitteln nicht genügend Arbeitsgelcgcnlieit schaffen, so daß die Unterstützung dieser Art der üricgsiursorge durch Zuweisung v-n> Arbeit durch Private sehr erwünscht und nötig ist,
Landkreis Gießen.
O Wieseck, 26. Ctt._ Am verflossene» ssreitag nachniiltag wonderlen die Schüler sämtlicher Schulklassen in de» zwischen ticr und Alien-Bnleck gelegenen ftegwals nnd ia in Hielte« »nlcr Führung ihrer Lehrer Eicheln. Dar Ergebnis war recht erlren- lich. Ti« kletbigen Sammler brachten nahe,» 30 Zentner zusammen, sür welche ein Erlös von 08,32 Lik. erzielt wurde. Ter
IM FELDE
erwarten unsere Angehörigen aus der Heimat Nachrichten über die Vorgänge daselbst und über die Ereignisse und Foitschritte auf den Kriegsschauplätzen. Durch die regelmäßige Uebersendung des
Gießener Anzeigers
kann mancher lebhafte Wunsch erfüllt werden. Die Nachsendung des Gießener Anzeigers ins Feld erfolgt am zweckmäßigsten durch die Post. Man b:stelle ihn deshalb bei den zuständigen Postämtern vom 1. Novbr. an unter genauer Angabe des Namens, des Armeekorps, derDivision, desRegiments undder Kompagnie. Außer dem üblichen Bezugspreis erhebt die Post nur eine monatliche Umschlaggebühr von 40 Pfennig. Bestellungen nimmt außerdem entgegen die
Geschäftsstelle des Gießener Anzeigers,
Betrag wurde an das hiesige Ortskomitce vom Noten grenz adgeinhrt zum Zwecke der Beschaffung von Heinde», Strümpseu ic. sür unsere Soldaten.
+ Lang - GönS, 24. Cr». Tie zivrite Sam in ' it j i nr da? Rote Kreuz ergab den Betrag von 768 Mk. TerGesanz- verein .Germania' ivendeie bo Lik., io daß der Sannnelstelle in Girhen 818 DIk. zugosührt werden konnten.
Kreis Büdingen.
? GelIIhaar. 24. Okt. Ter bis ,n feiner Mtlitärzett hier wirkende Lebrcr Aibrrt Dirgii- <14. bapv. Ins.) erhielt sür iein tapseres Bcrhalten vor dein Feinde das Eiserne Kreuz.
— Selters, 24. Cft. Ans den, gelte der Ehre fiel der Leutnant Ferdinand Weber sJnl-Reg, 117), Sohn des Farst- meisterS »nd LandtagSabgeordnele» De. Weber. Ter Äesallene erhielt »och kürzlich daS Eiserne Kreuz.
--- ?i»S der Wettern», 24. Oft. Tie Kartoffel* ernte ist letzt allenthalben beendet i die Erträge ivaren lehr z » t r i e d e n st e l l e » d. Sin den Stationen werde» seht ganze Wagenladungen verlade», die Händler in den Töriern a»!kanlen nnd mit den höchste» Tagespreisen bezahlen. Gut anSgcleiene Speilekartofseln werden gegenwärtig mit dnrchschniltlich 7 Liark pro Toppelzentner dezahkt.
Kreis Frirdberg. ch Butzbach, 23. Okt. In der Heuligen Sitzung der G e in e i » d e r a t s wurde» 12 städtische Obligationen auL- gelost nnd mit den, l. Januar 1915 anber Derznönng gesetzt. — Ein Schreiben de» Erosih. stelddrreintgim^kommissärS siriedberg von, 7. Oktober 1914. bctr. neidbe,ei»>g,»,g Loillgöns. hier: Pald- steldreguiierung, wurde veiiesen. Hiernach hat die BolljngS-Koin- misüon LohigönS den, Gcmetnderat Butzbach zugesichert, daü 1. troi; der Wald - öeldreguilcrnng daS derzeitige Eigentum der Stadt Butzback', das nordöstlich des künftigen WaldgrcnzwegcS z. Zt. liegt, dieier als Eigeulum erhalten bleibt; 2. zur Bermeidnna der Be- steklnng von neuen Servituten bei der Zuteilung dafür gesorgt wird, dag die neue Leitung innerhalb der Gemarkung Lehlgöii» im Eiqentumlgeiände der Stadt Butzbach üch befindet. Der Ge- ineindcrat Butzbach erieiit hierzu leine Zustinunuiia. Tie Kosten der Regulierung solicn zur pälste aus die Stadtkassc übernommen werden. — Weiter wurde beschlossen, anstatt nur sür den bereinigten Teil der Geinarkung ein neues Kataster n « d OrlSgrund- b „ ch anlzuslellen. ein solcher, um eine EmhcitÜchkeit hcrznslellcn. sür die ganze Gemarkung anieitigcu zu lasse», damit die alte» Klaüernmbe in den Katastern beseitigt werden. Tie Kosten iverde» ctiva 82b0 Lik. betragen. — Ter Ärobli. KrciS-Schul- Koinmission soll milgeteilt werde», dass der Schnlneu bautrage erst »ach Beendigmig de« Krieges nähergetreten werden kann. — Bon der Lazarctwcrwaltung wurde die Herstcklimg neuer Dorlensier tu der Turnhakle sewunscht. Ter Gemcmdcrat erteilt hierzu icine Zustiininung. Vorerst sollen nur Borsenster an der Nordseile der Halle angebracht werden. — Dem ^Labelsberger Steno.,raubenverein Butzbach wurde cl» Raum der nortbildungs- lchule in, Bölksschnlgebäude für UebungSzwecke übe,lasse».
In, Lichtipirlbans besitzt der Meisterfilrn „Ntlailtiä" nach
dem Roman von tserhard Hnuptinann, eine grobe Anziehungskraft. Den vielen Besuchern, welche au, Sonntag wegen Ileberiiillung keinen Platz iiudcn konnten, tit im Lnuic dieser Woche noch Gelegenheit gclwtc» diese Filuischöpiiinn zu iehen, da „Äiinntid" »och bis Freiing abend zur Aufführung kommt. Die ncncjtc» rkriegs-
crichle werden mir bis Diensiag gezeigt.
Lichtspielhaus
Heute
10955»
Atlantis
Anfang um 5, 7, 9 Uhr. Passepartout« nnd Freikarten haben keine Gültigkeit. — Ferner:
Die neuesten IWeiMe!
Für die Feldbereinigung Ebcrftadt, Kreis Hießen, sollen zur baldigen Ausführung vergeben werden:
Planierungsarbeiten, Herstellen von Gräben,
veranschl. zu 1700 Mk. „ . 429 ..
Liefern von Zementröhren, „ , 180 „
„ . Drainröhren, „ „ 289 „
„ , Steinzeugröhre», „ , 136 ,
„ „ MündungSröhren „ „ 14 ,
Anfahren der Röhren, , , 54 „
8. Graben- u. RohrverlegungSarbeiten „ 300 ..
Die Verdingungsunterlagen liegen aus Großh. Bürgermeisterei Eberstadt offen, wo die Angebote in Prozenten des Voranschlags, mit entsprechender Aufschrift versehen, verschloffeu und poslfrei einzureichen sind. EröffnungStermin: Freitag, den 30. Oktober, vormittag» 10 Uhr, auf dem Rathaus zu Eberstadt. 10952 B
Gießen, den 23. Oktober 1914.
Großh. Kulturinspektion Gießen.
L>. St e in b ach.
Bttllenvertarrf.
Der hiesige Gemeindebiillc soll auf dem Sub- miisionSwcgc an den Meistbietenden airf Lebend- gewidst verkauft werden. Angebote sind verschloffeu mir der Aufsck)rist „Bnllenvcrkaus" bis längstens Mittwoch, den 28. l. Mts., nachmittags 4 Uhr, ans Unterzeichneter Bürgermeisterei einznrcichc», woselbst die Eröffnling der eingelausencn Gebote stattfindet. Bedingungen können vorher eingcschen werden.
Göbelnrod, den 24. Oktober 1914.
Großh. Bürgermcisterci Göbelnrod.
Weber. 10946
i0953] Zum solo rügen Eintritt wird ein erfahrener
Bautechnnker
für dauernde Deschäitigung gesucht. Meldungen mit Angabe der öiebaliSansprüchc sind achrlftllch richten a» Lcbo'.aiiaaee A Eiesslai A.- 6 ., Balnslar ,n Cbctbeficn.
P|rucksachen aller Art
liefert in jedergwünscbtenAusstattangpreiswert die
Brühl’sche Universitäts-Druckerei, Schulstr. 7
Für Verwundete, Kranke und Genesende
empfehlen vir:
Schlafröcke aussol. warm. Stoff.
Haus-Anzüge Jacke und Hose aus halb- und reinwollenem Flanell
Kamelhaar - Schlafdecken Plaiddeeken ■ Reisedecken
Gebrüder Imheuser
Marktplatz 9-10 io&«a Marktplatz 9-10
Wük ihM.-Miiiini
foiort Marburacr Etratze 2 zn vermieten. (tSOT ?!äberes Brauerei Jdring, üiit.
Llhöiit 3= ^iwnicrrao^R.
mitGaS ». abgelchl. Korridor ,. varm. Mäuobnrg ».
I Möbl. Zimmer]
reu». Diezstrake K r.
Ptisil»Ai«ki«li
WaUlartr Vt| 15, Iet,,b.»lS
Beiiemofobleiie. vornehme sVaiinlien-Penhon, cmvsiebll ,'ich zu längerem od.kiirzcrem Äinenibalt. — Borzügtiche Köche. — Aufmerksame Dc- dtenung. — Bad.
074ti5. Lcho» inobl. Zimmer nn nur rnbiaenloliden Herrn zu veri». Slnzuseben 12 bis 2 Nbr. Roonstrasic 20 I.
rthsnniibl.Ziisi.L'm^
074Ich Ebclitrahe S I. links.
ffkSl. uiöbl. Zi!N
075MI Boonnra
zu vermieten, ratze 22 II.
Möbl. Zimmer m. od. ohne
Len,, br, gcbild. Dame z. v. "^^stevhanür.29.Erdgesch.
i'iiVi, Möbl. Zim. j. vcrm.
Löberirratze 1 v.
07492! M?bl. Zim. m. Lens. io-, j. verm. BlockNr. 2 III.
077,021 0!nt m5Sl. Zim. z» verm. Bismarcksir. 1 1 II.
I<i96>t| Möbl. Zimmer zn vermieien. Liebiaktr. 12 v
I L&den u. dg7. | Pserdciiall mit Pnrichcn getan zu vcrmiei. SläbereS Walltorttr. 7l» ü Bureau. I8138i
IWLjii.lü'SjSta
nähe Sud-Anlage per loiorl nrluchi. Schrttzl. Angeb. mit
Brei» u. 101*17 n. b.Olieft. Anz.
womügl. sonnig, »ooi. Zilll. ,n. Bons.
».etwas 2 l,ischl. ii. z weil von Kaiser-?küee aei. Schriilliche Aiigeb. u. 07476a. d. Gich.Anz.
Gute Stillnno mH flemise
evtl, auch mit Kutscherwohn.
zu mieten gesucht. Schriiil. Angeb. U.10!k0a. d. ktzleh.Anz.
Grüneres,fabrikgeichäil sucht sür Kontorarbeiten
2 jüngere Herren oder Damen
zum i'chorligensEintrilt. Ma- i'chlnenichrciber und Steno- nroobiclGabclSberaeri.Gute Zeugnisse. SchrElItcheAngeb. ». IQiaft; an den Gz eh. an«
sür dauernde Arbeit gesucht.
Christian Tpictz,
SstUsruielater , >«e., t»St».,^
Lausmädchen inr einig. Sich nachm, ges."^ Lvberitr.SIl.
Jüngerer militärfreier
Kontorist
in Schreibmaschine u. Stenographie bewandert, möglichlt ans der Branche znin so- sorligen Eintritt gesucht.
Offerten Ichriitlich Job. Baltb. Roll. >07491
möglichst gelernter Schloffer. sofort gesucht. Schriftliche Slngcbote mit Lohnansprüche u. 10059 an den Wie». Anz.
Erdarbeiter
gesucht. Slundenlobn 42 Big. Svaien und Schaufel ist Mlt- ubrlngen. 10945
.LL.Luriod
Bangeschält
flawtellB :..Werk HimmelBbach“
ln Xtddn.
10972! Junger sauberer
KfatiMbarNche
sofort gesucht. Bäckerei <>oelier«, Jeankt. Str. 27.
lernen, gegen Bergiftiing gesucht. 07454
Hrch.Weber, Heuchelbei«
im.
Stuhlffechierei zu erlernen, kann sosori einircten. 07490 Koii und Logis daselbst. Ana. Werner, Korbmailier- meisiee, Weidcngaisc 8 .
Suche zu 1. November ein
junges Mädchen
am liebsten vom Lande. Frau Schaler, Lidi.Ltr.59
lStadt Lichl. 1 Ü 8 A!
0/n05s Aclt. ii. jüna.Mdch, die in bess. Oänsern waren, Inch. Stellen. tzv»»»»rieel7Vols.n- b»ob, gewerbsmähige Stel- lenvermiltlertn, 24,
Ecke Bahnbossttahe.
^iWachlamer ScbUlcrUsiud, 1 Jahr alt, billig zu vcr- kantz-ii. S«e> iftrabc »lt.
W Möbelfonkiitteit!
Ein aus meiner Sand- genbe anSgegraben. neiimd. Eichenstamm chW Durchm.l, zirka 7 F!tm. Jnbnl«, z, ver- kanien. Wilb. Rinn VIII.. Ceuchelbeim. 07494
Tafelbirnen
zum Essen und Einmadsen, 7 Psund l Mark zu vrrk. 10958s Bleichitraae 20 II
150 Zentaer Ia. SpiMarlisIn
zu kaufen aefucht. Schrütl. Anneb. n. 10051 0 . 6 . Gieh.tzlnz.
Browning
oder
Mauserpistole
zu kaufen gesucht. Nähere» in der GelchäjtSsteüe des Giehener Anzeiger s. [10054
Versteigerung.
Freitag, den Öo. Okt. l.J.. nochm. 3 Ubr, sollen t. städt. Bianülokale, SellerSweg N dahier, die wegen rücksiän- dtger Gemeindesteuer und Kanalgebnbren gevsändeten Gegenstände, iuic: 10047
Sofas, Sekretäre, Schreib tische, Kommod., Schränke, 3BüfeitS, 4 Kalienschränke, 2 Klaviere, 2 Spiegel, Bilder u. v. a. versteigert werden.
Kesiel, Psandmeifter.
!» KlT.lKl «m --»»->«>»4«» *►
Uigtl $IlM«iro »•!«« Hl
(|«(ina InltrMt« unsrrtn HanpiRa- tSlOd über Ijuicndt ÄrfiStl aller .ml, den wir orati» und Iraako veuenden.
Gebr. Bei LdrjfwtMSTb, Soling
Bindfaden,Kordel und Packstricke
Ia. CTstklass.
Fabrikate, gtündiff. I >as«r von cu.oOOOicg sortiert in den ü an g barsten Nummern.
Ludwig Lazarus
Asterwcff 53 Fernsprecher 505. [10399
in größter Ausv/ahl billigst bei 0;M «
ScRnenstrasse 20


