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Wieder ein englischer Dampfer in de» «rund gebohrt.

London, 4. IDT t. ( 8 KHB. Mchtamtlich.) DieTimes" melden aus Lima: Der deutsche DampferMarie" ist in Callao mit der Bemmminrg des DampfersBeilt« f 1 eld" eingetroffen, der an der Mrdküste von Peru durch den deutschen tkrcuzer Leipzig" in Grund gebohrt nmrde.Bancfield" führte 6000 Tonnen Zucker sür Liver­pool nrit sich. Die Ladung ist 120000 Pfund wert.

Ei» französisches Kanonenboot in Grund geschossen.

Bordeaux, Z.Okt. morgens. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird von dem 'französischen Marincministerinnr mitgeteilt: Die deutschen KreuzerScharnhorst" undG n e i s e n a u" sind am 22. September bei Tahiti erschienen und haben das kleine KanonenbootZe- l 6 e", das seit dem 14. September abgerüstet im Hafen lag, in Grund geschossen. Hierauf beschossen sie die offene Stadt Papeete und fuhren dann weiter. Die Mit­teilung drückt die Hoffnung aus, daß den beiden Schiffen sehr bald die Kohlen ausgehen würden.

Notiz des WTB.: Hierzu wird uns von unterrichteter Seite milgeteilt, daß Papeete durchaus nicht als eine offene Stadt gelten kann, da es ein Fort ustd drei Batte­rien mtt etwa 20 Geschützen verschiedenen Kalibers besitzt.

<Das im Jahre 1899 vom Stapel gelaufene Kanonen­boot ,LKse" hatte eine Wasserverdrängung von 647 Don­nen und war mit 10 Geschützen von 2,7 bis 10 Zenti­meter-Kaliber bewaffnet. Seine Besatzung bestand aus 98 Wann.)

Auf eine Mine gestoßen.

London, 4. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) Einer Lloyd- nreldung zufobge ist der DampferTromo" aus Aren- dal in der Mündung des Dyne auf eine Mine gestoßen und gesunken, zwei Mann der Besatzung sind ertrunken. Die lleberlebenden wurden durch einen Fischdampfer aus­genommen und nördlich Shields ans Land gefetzt.

* w. *

Die finanzielle Lage Frankreichs.

Bordeaux, 3. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) Fm gestri­gen Ministerrat machte Rib ot Mitteilungen über den Stand der hauptsächlichsten Bankausweise der Bank von Frankreich und den Stand des Staatsschatzes vom 1. Oktober. Die Lage sei vollkommen zufriedenstellend. Man brauche nicht die Notwendigkett ins Auge zu fassen, ans eine öffentliche Anleihe zurückzugreifen. (Notiz des Wolffbureaus: Das Telegramm beweist, daß die französische Regierung an der Aufnahme einer Kriegsanleihe verzweifelt.)

Bordeaux, 3. Okt. (WTB.) In einem Rundschrei­ben fordert Minister R i b o t die Steuereinnehmer auf, für möglichst raschen Eingang der Steuern zu sor­gen. Die Regierung müsse ihre Einnah-meguellen aus­nützen, um den Ausgaben für die nationale Verteidigung nachkoinmen zu können. Es sei daher Pflicht aller Fran­zosen, nach Möglichkeit dazu beizutragen.

DerMvtin" mahnt zur Steuerzahlung. Gewiß würde bei triftigen Gründen Stundung eintreten, aber das Zah­len sei eine patriotische Pflicht, der sich ein guter Bürger nicht entziehen dürfe. Nach einer Bekanntmachung der Re­gierung werde der Augenblick kommen, in dem ausnahms­los die Zahlung verlangt Und eingetrieben werde. Wer könne, solle jetzt zahlen.

. Die Beschießung von Reims.

Lvnbwn, 3. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) Daily Tele­graph" meldet aaä Paris : Die Beschießung von Reims dauert nun schon neun Tage. Fast alle Einwohner haben die Stadt verlassen. Die letzten Tage mutzten sie in Kel­ler« zubrrngen.

An die Kulturwett.

(WTB.) Berlin, 3.Okt. (Nichtamtlich.) Eine große Anzahl hervorragender Vertreter von Kunst und Wissenschaft erläßt einen Aufruf, in dem es n. a. heißt:

An die Kulturwelt! Wtt als Vettreter deutscher Wissenschaft und Kunst erheben vor der gesamten Kulturwelt Pro­test gegen die Lügen und Verleumdungen, mit denen nnsere Feinde Deutschlands reine Sache in dem ihm aus- gePoungenen schweren Daseinskampf zu beschrnntzen ttachten. Der eherne Mund der Ereignisse hat die Ausstreuung erdichteter deut­scher Mederlagen widerlegt. Umso eifttger arbeitet man jetzt mit Einstellungen und Verdächtigungen. Es ist nicht wahr, daß Deutschland diesen Krieg verschuldet hat. Weder das Volk hat ihn gewollt, noch die Regierung, noch der Kaiser. Von deutscher Seite ist das äußerste geschehen, ihn achnwenden. Hieffür liegen der Welt die urkundlichen Beweise vor. Oft genug hat Wilhelm II. in den 26 Jahren seiner Regierung sich als Schirmherr des Welt­friedens erwiesen: oft genug haben selbst unsere Gegner dies an­erkannt. Ja, dieser nämliche Kaiser, den sie jetzt einen Atilla zu neunen wogen, ist Jahrzehnte lang wegen seiner unerschütterlichen Friedensliebe von ihnen veffpottet worden. Efft als eine schon lange an den Grenzen lauernde Uebermacht von drei Seiten über unser Volk herfiel, hat es sich erhoben wie ein Mann.

Es ist nicht wahr, daß wtt freventlich die Neutralität Belgiens verletzt haben. Nachweislich waren Frankreich und England zu ihrer Verletzung entschlossen. Nachweislich war Belgien damit einvefftanden. Selbstvernichtung wäre es gewesen, ihnen nicht zuvorzukommen.

Es ist nicht wahr, daß der Kampf gegen unseren sogenannten Mllitarismus kein Kampf gegen unsere Kultur ist, wie unsere Feinde heuchlerisch vorgeben. Ohne den deutschen Müitattsmus wäre die deutsche Kultur längst vom Erdboden getilgt. Zu ihrem Schutze ist er aus ihr hervorgegangen in einem Lande, das Jahr­hunderte lang von Ranbzügen heimgesucht wurde wie kein zweites. Teuffchcs Leer und deutsches Volk sind eins. Dieses Bewußtsein vcrbrüdett heute 70 Millttnen Deutsche ohne Unterschied der Bil­dung, des Standes und der Partei.

Diesen Auftuf haben die bedeutendsten Männer Deutsch­lands aus der Gelehrtenwelt und der Künstlerschaft untcr-i zeichnet.

Der Kaiser an den König von Sachsen.

(WTB.) Dresden, Z.Okt. (Nichtamtlich.) Der- tt i g erhielt am 2 . Oktober folgendes Telegramm des Kaisers:

Es gereicht mir zur größten Freude, Dir vom 19. Armee­korps und 12. Reservekorps das Beste melden zu können. Ich lwbe gestern die Dritte Armee besucht und speziell das brave 181. Regiment begrüßt und demselben meine Anerkennung aus­gesprochen, wobei ich Deinen dritten Sohn, Deinen Bruder Max, sowie Lafsert und Kirchbach in bestem Wohlsein traf. Der Geist der Truppen ist vorzüglich. Mit solcher Armee werden wir auch den Rest unserer schweren Ausgabe siegreich erledigen, wozu der All­mächtige uns beistehen wolle. Wilhelm.

Ter Reichskanzler an den König von Bayern.

(WTB.) B e r l i n , 3. Okt. (Nichtamtlich.) Anläßlich der Verwundung des Prinzen Franz von Bayern richtete der Reichskanzler an den König von Bayern folgendes Te­legramm:

Ew. Majestät bitte ich untcttänigst meine aufrichtigsten Wün­sche zur baldigen Genesung des Prinzen Franz aussprechen zu dürfen. Dem Prinzen ist es vergönnt gewesen, sür eine große

Sache zu bluten und der ruchn reichen Geschichte des Hauses Wit­telsbach ein neues ehrenvolles Blatt einzufügen. Deutschland ist stolz auf seine Füfften. Reichskanzler von Bethmann-Holitveg.

Das Namcnofest des Kaisers Franz Josef.

W i c n , 3. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) Anläßlich deS N a - mens festes des Kaisers veranstaltete das Wiener Bürgcrschastsschützenkorps abends einen Fackelzug, an dem sich 500 Mann des Korps beteiligten. Der Zug bewegte sich über die Ringsttaße und hielt vor dem Burgtor, wo die Bolkshyinne und die deutsche Hynrne gespielt wurden. Hieraus zogen die Scharfschützen zum Kriegsministcrium, wo die Ka­pelle den Radetzky-Marsch fpiefoe. Eine nach Tausenden zäh­lende Menschenmenge bildete Spalier und begleitete die Dar­bietungen der Kapelle niit stürmischen Kundgebungen, be­sonders vor dem Kriegsministerium.

Aus dem österreichischen Kriegspresfcquartier.

Wien, 3. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) Aus dem öster­reichischen Kriegspressequartier wird amtlich gemeldet: Das

Krtegspressequartier hat in mehreren Gruppen den Vormarsch angetreten, um Zeuge der Vorgänge in der Front zu sein.

Aus Norwegen.

Kristiania, 4. Okt. (WTB. Mchtamtlich.) Die nor­wegische Verlängerung des Moratoriums sür Aus- landsforderungen auf drei M-onate soll nur be­schränkt angewendet werden. Wie der Finanzminister be- i'anntgibt, war die bisherige Anweirdung des Moratoriums dem Ausland gegenüber gering, was für die Kreditfähig­keit Norwegens spreche. Unter dem Vorsitz des Ministers des Auswärtigen ist ein Komitee für Handel, Seesahrt und Industrie errichtet worden zum Zwecke der Unter­stützung dieser Zweige während des Kriegszustandes.

Kristiania, 4. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) Der nor­wegische Minister des Aeüßern hat Vorstellungen bei dev'englischen Regierung erhoben, um sie zu ver­anlassen, daß die Erklärung, wonach Eisenerz als Kriegskoiiterbande anzusehen ist, zurückgenommen wird.

Kristiania, 4. Okt. (W. B. Nichtamtlich.) ImAften- Posten" veröffentlicht der iwrwegische Ingenieur Olsen, der aus Belgien gekommen ist, einen Bericht, wonach Meldungen über deutsche Grausamkeiten, von denen die Auslandspresse voll sei, mit größtem Vorbehalt ausgenommen werden müssen: er habe solche nie gesehen. Wo ein Deutscher Strenge anwendet, ge­schehe dies sicher nur aus der härtesten Nolwendigkest. Brüssel sei überrascht gewesen durch den Einmaffch der Deutschen, da die Brüsseler Presse noch am Tage vorher geschrieben habe, die Lage für Belgien sei ausgezeichnet. Das Benehmen der deutschen Soldaten und Offiziere in Brüssel sei tadellos.

Professor Karl L c h m a n u - Göttingen, Mitglied der Wissen­schaftlichen Akademie Kristiania, veröffentlicht heute inMorgen- bladet" einen Artikel:Deutschland und der Krieg", in dem er auch auf die Geistesverwandtschaft zwischen Skandi­navien und Deutschland Hinweis! und fordert, daß auch Schweden und Norwegen in ein Verteidigungsbündnis gegen die gemeinschaftlichen Gefahren int Osten treten, nicht um Anschluß an Deutschland zu suchen, sondern um die eigene Freiheit und Kultur vor Rußland zu bewahren.

Ein Ultimatum an die Türkei?

Berlin, 4. Okt. DieBerliner Neueste Nachrich­ten" erfahren von ihrem Korrespondenten in Rom, daß England, Frankreich und Rußland soeben durch einen gemeinsamen Schritt ihrer Boffchafter von der Pforte die Oeffnung der Dardanellen verlangen uitt> um eine bestimmte Antwort unter Stellung einer kur­zen Frist ersucht haben. Das komme einem Ultimatum! gleich.

Der Zar auf dem Kriegsschauplatz.

Petersburg, 3. Okt. (WTB. Mchtamtlich.) Meldung der Petersb. Telegraphenag.) Der Kaiser hat sich zum Kriegsschauplatz begeben.

Eine neue Ehrung für Hindenburg.

Dhorn, 4. Okt. Die Stadtverordneten beschlossen auf Antrag des Magistrats, Generaloberst v. Hindenburg zum Ehrenbürger zu ernennen. Auch soll eine neue Straße nach dem siegreichen Feldherrn benannt werden.

Aus Aegypten.

London, 4. Okt. (WTB. Nichtamtlich.)Times" mel­den aus Kairo vom 1. Oktolber: Der Oberbefehlshaber dey Okkupationsarmee hat verfügt, daß alle sich in Aegyp ten aufhalteuden Deutschen und Oesterreicher bm Strafe der Verhaftung durch die Militärbehörde sich bis zum 10. ds. registrieren laffen müssen. Dieselbe Verfügung ist für den Sudan ergangen, wo Deutsche und Oesterreicher ihren Wohnort picht ohne Paß verlaffen dürfen.

Die Rechte Chinas.

Tokio, 3. Okt. (WTB. Nichtamtlich. Reuter.) Wie aus maßgebender Quelle verlautet, wird die japanische Regie­rung als Antwort auf die Vorstellung der chinesi­schen Regierung wegen Besetzung der Schan- t u n g b a h n durch die Truppen ber Verbündeten erklären, daß dre Lintt von den Deutschen benutzt wurde, um dtt Be- sefttgungswerte von Tsingtau gegen dre englisch-japanischen Truppen zu verstärken. Ferner müsse die Besetzung als un­bedingte militärische Notwendigkeit betrachtet werden, die den Rechten Chinas nach Beendigung des Krieges in keiner Weise schaden werde.

Ein Schiedsgerichtsvertrag zwischen Amerika und Rußland.

(WTB.) Washington, 3. Okt. (Nichtamtlich.) Der Staatssekretär des Auswärtigen, B r y a n, und der rus­sische Botschafter Bachmetjew haben einen Schieds- qerichtsvertrag zwischen den Vereinigten Staaten und Rußland unterzeichnet.

Kriegskontrebande.

Washington, 3. Okt. (WTB. Mchtamtlich.) Der amerikanische Boffchafter in London teilte dem Staatse- departement mit, daß. England beabsichtige, folgende Güter als Kriegskontrebande zu erklären: Kupfer, Blei, unbearbeitet in Klumpen, Platten, Röhren, Glyzerin. Cromeisen, Roteisenerz, Hematit, Eisenerz, MagneteiserH Kautschuk, rwhe und bearbettete Häute, gegerbtes und uu- gegerbtes Leder. >

Die Gesinnung des rumänischen Kronprinzen.

Berlin, 3. Okt. (Priv.--Tel.) Nach einer Meldung des Berl. Lokalanzeigers" aus Bukarest hat der Kron- prinzvon Rumänien die russenftcundliche» Elemente, die darauf ausgingeu, den König Carol zur Abdan­kung zu treiben^ und mtt Hilfe des Thronerben Ru­mänien auf die Seite des Dreiverbandes zu bringen, in

unzweideutigster Weise obgeschüttelt (ff w klärte ihnen, er werde niemals den rumänischen Thr». besteigen, wenn die Treibereien der Russophilen den & ffia zum Rücktritt vcranlaßte». Damit wird das ^ russischen Agenten verbreitete Märchen Ifinfällig, hiß z, Thronerbe sich mit seinen politischen Anschauungen h züglich der wahren Interessen Rumäniens im 'tzKgenü zum König befinde und die Riffsophileir irgendwelche z, gründeten Hoffnungen auf chn setzen dürsten.

Bukarest, 3. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) Ein veröffentlichtes Regierungs-Com mu ni qn 6 besag, Der Meinungsaustausch znfischen dem Ministerprasütt ten Bratianu, dem Führer der Konservativen Max. h i l o m a n und dem Führer der Demokraten Take (tz nescu hatte das Ergebnis, daß die Einberufung Kronrates nicht notwendig ist, da zu einer Ae derung in der heutigen Politik Rumänien kein Grund vvrlicgt." Ministerpräsident Bratianu wir dieses Gutachten dem König vorlegen.

Beförderung von Privatpakete«.

Berlin, 3. Okt. (WTB. Amtlich.) Das Kriegsminist, rium hat beim Generalquarffermeifter versuchsweise die 3j c förderung von Privatpaketen mtt Ausrüstung« stücken im Gewichte bis zu 5 Kttogramm erwirkt. Zunich ist für die Auflieferung solcher Pakete dtt Zeit vom 19. 5 , 26. Oktober in Aussicht genommen. Bewährt sich die richtung und wird von den Angehörigen in der Heimat stj unangemessener Gebrauch von rhr gemacht, so soll das Px, fahren von Zeit zu Zeit wiederholt werden. Die zwisch« dem Kriegsministcrium und dem Reichspostamt getroffene Vereinbarungen iiber den Versand dieser Pakett werden dem nächst bekanntgegeben.

ver!ustlifte des 3nf.-Regt. Nr. W.

Aulnoy, Autrscourt, Anconfott und Haraucoutt am 22., 27. nn

28. August, Maurupt-le-Montois am 10. September 191t.

Ohne Angabe der Bataillone und Kompagnien: Major tm Asten, vw. Hauptm. Haehling v. Lanzenauer, tot. Oll Firmenich, vm. Lt. Goßler, tot. Lt. d. R. Keller, tot - Lt. d. R. Nicolrus, vm. Lt. Theis, low. fit Brendel, tat

Lt. Haager, schwv. Lt. Wolf, vw.

5. Kompagnie: Hauptm. Wehrheim, vw. Lt. Schrot der, vw. Lt. Walther, tot. Lt. d. R. Johlen, Frankfmt a.R vw. Fahnenj. Friedrich Ad. Savelsberg, Stolbevg i. Rh., ts

Karl) endender, Fellendillen, Kr. Wiesbaden, wt. Pu Meinertzhagen, Gummersbach, tot. Gest. d. R. Ludw. PH Watzenborn, Kr. Gießen, vw. Wilh. Bach, Langen. Kr. Offrr bach, vw. Bernhard König, Höchst i. O., vw. Joh. Gälte Traisa, Kr. Darmstadt, vw. Ludw. Rauft, Beuern, Kr. Gießet vw. Robert Becker II., Desebach, Kr. Biedenkopf, vw. ä*m Gärtner, Hildesheim, vw. Josef Budde, Uelde, vw. SSili Kümmel, Lüdenscheid, vw. Vzfeldw. Karl Orth, Fronhmckei Dillkreis, tot. Untoffz. d. R. Paul Zeidler, Klausdoff, Krei Potsdam, tot. Untoffz. d. R. Wich. Partwich, Altona, tot - Untosfz. Jakob Spengler, Meder-Jngelheim, tot. Karl Chi Hill, Gießen, tot. Arthur G. Baumann, Lcntenberg i. Schwao burg-Rudolstadt, tot. Paul Schreiner, Ruppertsburg, Km Schotten, tot. Karl Rennig, Lardenbach, Kr. Schotten, tot - Heinttch Mertz, Dirlammen, Kr. Lauterbach, tot Gest. Robci

tot. Eugen Bödefeld, Lüdenscheid, tot. Tambour ®ör Jungmann, Mörfelden, tot. Gest. d. R. Stiebe Becker, Holt hausen, Kr. Altena, tot. Heinttch Meinhardt, Lauterbach, tot

Karl Merk, Magenbach, Kr. sigmaringen, wt. Luditt Jminele, Basancou, Frankeich, wt. Wilhelm Schmidt ll, Reis kirchen, Kr. Gießen, tot. Ludwig Spöhrcr, Darmstadt, tot - Paul Gregory, Plettenberg, Kr. Altena, wt. Heinr. Stchlinc Gießen, tot. Gesr. d. R. Anwn Kerry, Euelbach, Kr. Alm firchcn, tot. Heinrich Will, Rainrod, Kr. Alssech, tot Hei mann Schäfer, Fronhauscn, Kr. Biederrkops, wt. Vzfeldw. fot Abendroth, Münster, Kr. Gießen, vw. Mtseldw. Paul 9ite Herborn, Dillkrtts, vw. Untoffz. Anwn Laux, Rotteubrirc Rcckarkreis, vw. Untoffz. Heinttch Hedderich, Kirchhain, «v. - Untoffz. Karl Pfttsf, Keffelbach, Kr. Gießen, vw. Unwffz. d. R Ludwig DM, Stttnheim, Kr. Gießen, vw. Untoffz. d. R Httnttch Ruppel, Birklar, Kr. Gießen, vw. Einj.-Freiw. Untosß Franz Gilboau, Dietz, vw. Karl Josef Wehrmacher, Groß Hehlen, Kr. Celle, vw. Fttedttch Dreht, Ruppcttsburg, Krei Schotten, vw. Gett. d. R. Rudolf Hofmann, Stttnhttm, Krei Gießen, vw. Einj.-Freiw. Untoffz. Karl Hahn, Nieder-Florftadi Kr. Friedberg, vw. Hermann Mittler, Bad-Nauheim, vw. - Max Hergenröther, Gießen, vw. Christoph Bergk, Gießen, vn

Otto Ewald, Laub ach, Kr. Schotten, vw. Karl Karte, Groß Felda, Kr. Alsfeld, vw. Heinttch Latsch, Alsfeld, vw. Lud wig Dlttert, Wetzlar, vw. Heinr. Salzmann, Laubach, K» Schotten, vw. Heinttch Herbst, Httnettshausen, Kr. ,ÄlsM vw. Theodor Schick, Roßdoff, Kr. Kirchhain, vw. Gesr. d R Hermann Kaiser, Gießen, vw. Res. Christian Käs, Mcndoff Kr. Gießen, vw. Philipp Heß, Dofienl>eim, Kr. Heidelberg, vw

Wilhelm Berntheusel, Södel, Kr. Fttedberg, vw. Tanckm Jakob Arheilger, Darmstadt, vw. Georg Schultheis, Tüdeis httm. Kr. Büdingen, vw. Konrad Hornung, Spachbrücken, Kr Dieburg, vw. Anton Michel, Worms-Neu hausen, vw. Heim Ruvventhal, Helperthttm, Kr. Schotten, vw. Joh. Schönhws Hörgenau, Kr. Lauterbach, vw. Gesr. d. R. Ernst Stttn, Gnin berg. Kr. Gießen, vw. Wilh. Reinhardt, Mendorf, Kr. Gießen vw. Gesr. d. R. Ludw. Köhler, Lauterbach, vw. Athen. Katt manu, Wiesbaden, vw. Konrad Faust I., Bernsburg, Kr. Als seid, vw. Fritz Wagner, Schmidthausen, Kr. Altena, vw. - Heinrich Neuß, Plettenberg, Kr. Allena, vw. Martin Medett Lampertheim, Kr. Bensheim, vw. Hermann Rack, Queckborn Kr. Gießen, vw. Gest. Konrad Rabenau, Hassenhausen, Kr Marburg, vw. Hermann Kuhbier, Oberbrüage, Kr. Altena vw. Rudolf Becker II., Desebach, Kr. Biedenkopf, vw. Wilhelm Volk, Mcudoff, Kr. Gießen, vw. Motttz Jost. UlriÄ^ stttn, Kr. Schotten, vw. Joh. Vetter, Rixfeld, Kr. Lwüri' bach, vw. Adam Emig, Kailbach, Kr. Erbach, vw. Geon

f eter, Groß-Eichen, Kr. Schotten, vw. Karl Wenbura, Kiew' arbcn. Kr. Fttedberg, vw. Franz Skrvtzki, Ulleschen, Kr Ncedenburg, vw. Johann Faust II., Münster, Kr. Dieburg, vw. Emmcran David Thrin, Herbstein, Kr. Lauterbach, vw. Karl Ging, Grauftal, Kr. Zabern, vw. Friedrich Foriwck, Mainz, vw. Philipp Cunp, Ober-Roßbach, Kr. Friedberg/ vw. Joh. Seclmami, Lorsch, Kr. Bensheim, VW., Zrieonw Stein, Ruppertsburg, Kr. Schotten, vw. Leo Gaitre, Wangen­burg, Kr. Mölsheim, vw. Johann Wasielack, Radenz, Koschmin, vw Heinttch Wagner, Saasen, Kr. Gießen, »w. Karl Ruvventhal, Hclvcrshttm, Kr. Schotten, vw. Wörlc, Rttnherm, Kr. Dieburg, vw. Otto Hilld, Arborn, kreis, vw. Heinrich Bedenkender, Allendingen, Dlllkrtts, "te Heinrich W. Herbett, Windcckcn, vw. Gesr. Johann

e

Rauch, Diedolshausen, Kr. Rappoltsweiler, vw. Ludwig Seön- Atzenhain, Kr. Msseld, vw. Ewald Heringen,, Meder-Drei!«

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dors. Kr. Siegen, vw Jakob Stapp, Offenthal, vw. ^ 7 ' Reichel, Hcßler, Kr. Gelsenkirchcn, vw. --- Fttedr. Wilh Fcllendillcn, Dillkeis, vw. Gesr. d. R. Hermann Kuiw- Tresden, vw. Gesr. Hermann Haüing, Iserlohn, »w. Ludwig Psaff, Kuchbach, Kr. Ofsenbnrg, vw. Heinttch staw' Burstadt, Kr. Beushcini, vw. Heinttch Kratz, Meder-Otw*»- Kr. Alsfeld, VW. Wilhelm Schlosser, ElpenvK», Kr. Mslä»- vm. Georg Klee, Mtenburg, Kr. Alsfild, vm. GkN Fuhr, Fcllcndingen, Dillkrcis, vm. Louis Bast, Solms-E

darf. Kr. Schotten, vm.

Matthcs Deutblcr, DvHamen,

'Kr-

Goldap, vm. Ludwig Lalh, Rüddingshausen, Kr. vm. Wilhelm Hortung, Düsseldorf, vnq Karl Knrcoap-