Ausgabe 
17.9.1914
 
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e Wunde schmerzt. Daß cs <m '-Ber&ffojiatg und manchem qriteiz ufscrkuchen nicht mangelt, dafür sorgen die Angehörigen der ildcrusichcn Werke rmd die weiteren Einwohner mm Meber- cmes und der umlicgeirden Ortschaften,

X Aus dem Kreise Wetzlar, 16, Sept, Für sämtliche indschulen unseres Kreises haben die Herbstferien begmmen, e nach der neuen Ferienorduung ans \ l k Wochen ausgedehnt sind' Hkssen-Nassau, ss Marburg, 16, Sept, Der bekannte Marbnrger Pro- ssor, Landragsadgevrdneter Bredt, der als Mriqiied des aiserlichen Automobilklubs am Feldzug teilnimmt und der reits mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet wurde, wurde rrch einen Gewehrschuß, am Kinn verletzt. Er befindet sich l Lazarett zu Gumbinnen, Ferner wurde der Professor r Rechte Franz Leonhard, der in Frankreich gekämpft rt, als Verwundeter in die hiesige Klinik eingeliefert, ie Universitätsverwaltung teilt mit, daß sämtliche Faknl° tcn ihre Lehrtätigkeiten im nächsten Wintersemester anf- chmen und den veröffentlichten Borlcsungsplan nach Mög- chkeit cinhvlten werden,

m, Kirchhain, 16, Sept, Gestern fand im Hotel Mose- ich hier die öftcntlichc.Prüfung des freiwilligen männlichen und eidlichen Krankenpflegepcrsonals statt. Die Prüfung, der der gl, Kreisarzt beiwohnte, wurde von dem Leiter des Kursus, Dr, ed, Eiscnbcrg-Kirchhain vorgenommcn. Die Antworten der Kur- stcn bewiesen, daß sie auf dem vielseitigen Gebiete der Kraiikew- lege gut unterrichtet waren,

X Hanau, 15, Sept, Die Stadtverordneten haben heute be- hlosscn, das Stadttheater vom 1, Oktober d. Js, ab ver- ,chsweise auf die Tauer von 6 Wochen in Betrieb zu nehmen, ür die Zahlung der Gehälter an das Schausvielvcrsonal und für c Zahlung der entstehenden Unkosten wird die Stadt Hanau die arantie übernehmen,

A u s d c m R h e i n g a u . 14, Sevt, In Eltville, der einstigen auvtstadt des Rheingans, ist man drauf urrd dran, eine Namens- idcruirg vorzunehmen und der Stadt ihren echt deutschen Namen« Aseld" wieder zu geben. Vor etwa 110 Jahren nmrde Eifold anzösisch in EltviUe umgetauft.

«flerichtrsaal.

Ein lothringischer Meuchelmörder zum Tode verurteilt.

Z w c r b r ü ck e n, 15, Sept, Als Anstatt zn den verschiadcncn Prozessen gegen eine ganze nzahl von Ermvolmeni LothIngens wegen Meuchzel,Nordes an w'eren Truppen nnd Landesverrat fand vor dem .«Kriegsgericht r mobilen Etappenkommandantur die Bertzandlung gegen den 0 Jahre alten Landivirt Allons Becker statt, der beschuldigt urde, tu heimtückischer und hinterlistiger Weise auf einen Jn- mtcrjjlcn geschossen zu haben. Dem Ängek.agt.m stand ein Ber- udiger in der Person eines Oberleutnants der Reserve zur Seite, usrrdem war ein Dolmetscher der französischen Sprache zur Bcr- andlung hurzugezognr morden. Auf Grund der Beweisaufnahme mrde jolgendec Tatbestand festgestellt. Der AngrNagte ist in rn Dorfe Dalheim ansässig, in dem auä, iroch sein Vater lebt, vlheim mar eine Zeit lang von französisck>eu Truppen besetzt, c sich aber zuruckzogen, als der Anmarsch der Deutscher gemeldet urde. Die deutschen Vorposten rückten zum Teil ohne Gewehr c das Torf ein, da sie den. Auftrag erhalten hatten, vor allen, Ingen Wasser herbcizuschafsen nnd zu diesem Zweck eine Menge eldicsscl und Feldflaschen mit sich schleppten. Unter diesen Leuten fand sich auch der Reservist Pachowitz vom Ersatzbataillon Hat rstadt. Da er den Dirsbrunncn stark rrmlagert fand, begab er sich das Haus des Angeklagten, um seine OKfäß« zn süssen. Dev r.geklagte verweigerte ihm aber die Abgabe von Wasser mit der , ttärung, daß er selbst keines habe, Pachowitz begab sich mit ch.ercn Kameraden in den Garten des Angeklagten, >cm we- gstens einiges Obst zu erhalten, das natürlich bezahlt iverdeu llte. Aus diesem Wegr erhielt Pachowitz von hinten einen Schuß, id als er sich umwandtc, sah er Becker noch mit der Flinte in »schlag liegen. Daraufhin räumten die Soldaten den Ort, rd begaben sich zu ihrem Truppenteil zurück. Als am Abend c Deutschen wieder cinrücktcn, erhielten sic aus fast allen Häusern euer, Tee K wrmandanl der deutschen Truppen m.xhtc daraus kur- n Prozess die mäirnlick>en Einwohner des Dorfes wurden ge- ngcn genomme» und dieses selbst durch Artilleriefeicer zerstört, ic gefangenen Einwohner werden sich sämtlich noch vor dem eiegsgericht zu veranvvorten haben. Der verwundete Pachoivitz urde in einem Lozrrctl ermittelt und in der darauf folgenden Un- rfuchunn den gefangenen Bewohnern von Dalheim gegenübcr- tftellt. Er bezeichn, te sofort und mit großer Bestinrnith. it den An- 'klagten Decker als denjenigen, der auf, ihn geschossen habe, 'er Angeklagte Becker behauptete, daß er völlig unschuldig sei, ic Anklage fall! schon deswegen in sich zusammen, weil an dem

sraglichen Tage deutsche Truppen überhaupt .nicht in Dalheim geivesen seien. Unterstützt wurden seine Aussagen von den übrigen Dorfbewohnern, doch beschloß der Gerichtshch, diese nicht zu ver­eidigen, da der Ueberfall aus die deutschen Truppen offenbar ge­meinsam verabredet worden war. Der Angeklagte zog in etwas theatralischer Weise ein Kruzifix hervor und erklärte, aut dieses einen Eid ablegen zu können, daß seine Darstellung richtig sei. Das Gericht hätte keinen Zweifel, daß die Aussage des Zeugen Pachowitz mit seinen genauen Angaben der Wahrheit entspreche. Es sah daher die Schuld des Angeklagten als erwiesen an und ver­urteilte Becker entsprecliend dem Anträge des Bertreters der Din­klage zum Tode, Der Verurteilte nahm den Spruch des Gcrichts- hofes ziemlich g efaßt entg egen, _

LanSwirtkchaft.

F. C, Frankfurt a, M., 16, Sept, Das Magervieh der Stadt Frankfurt a, M, auf bcr Fettweide zu Halbs im Kreise Westerburg, Am 17, August d, I, wurden auf Wunsch des Gewerbe- und Verkehrsamtes Frankfurt a, M, die 20 städti­schen Rinder von der Fcttweide zn Halbs an den Franksurte< Schlackst- und Viehhof gesandt, Es geschah dies, um dem Vieh­mangel infolge der Mobilmachung abzuhcljen. Die 20 Tiere, von denen zehn dreijährige Rinder und zehn Schnittochsen waren, halten, nachdem sic rund drei Monate auf der Weide geivesen, eine Gewichtszunahme von 114 bis 256 Pfund zu verzeichnen. Sie befanden sich beim Abtrieb in schlachtreiseni Zustande, Kei­nes der Tiere ließ in der Ourckität zu wünschen über, lieber die Hälfte hatte bereits den höchsten Mastgrad erreicht und war für den Ladenverkauf nach dem Geschmack der Metzger schon zu fett. Das erzielte Resultat, nach dreimonatlicher Weide schlackst reif, kann ohne Ueberereibung, wie selbst eine Kapazität auf dem Gebiete der Weidewirtschaft, Domänenpäckster Schncider-Hof-Klee- bcrg zugcsteht, in Konkurrenz mit den besten Marschweiden Hol­steins gestellt werden. Bei einer 736 monatlichen Weise per rode wäre es möglich gewesen, Lebendgewichtszunahnic pro Tier von 300 bis 400 Pfund zn erreichen. Das gute Resultat ist zurück- zusührcn auf die richtige Auswahl der Weidetiere, sodann auf die richtige Düngung und im besonderen auf die reichliche Stick- stofsdüngniig, die der Weide gegeben wurde. Es ist zu Höften, daß jich in Zukunft infolge der Erfolge die Kreise, die sefther diesem Unternehmen der Stadt Frankfurt feindlich gegenüberstandcn, sich eines besseren werden belehren lassen.

Wetteraussickstcn in Hessen am Zreitag, de» 18. Sept. 1914: Wolkig, regneriscki, südwestliche Winde.

Letzte Nachrichten.

Veränderungen in hohen Führerstellcn.

(WTBst Berlin, 16, Sept, (Amtlich,) Perfonalverände- rungcn in Führerstellen: Für den erkrankten Generaloberst von Hausen nird Gcnecal der Kavallerie v. Einem Armceführer, für diesen Genera! d. Ins, v, Clo er, Kommrndierenoer General des 7, Armeekorps. General d, Art, v, Schubert, bisher Kom­mandierender General des 14, Reservekorps zu anderweitiger Ver­wendung, Für ihn ist Generalguartiermeister von Stein zum Kommandierenden General des 14, Reservekorvs ernannt, General d. Ins, Gras Kirchbach, Kommandierender General des 10. Reservekorps, wurde verwundet. Für ihn wird General der Infanterie von Eben Kommandierender General des 10, Reservekorps,

Hlndenburg Ehrendoktor,

Berlin, 17, Sepl, Die Albertusuniversität hat den Befreier Ost Preußens, Generalobersten Hlndenburg, zum Ehrendoktor der vier Fakultäten ernannt. Diese Ehrung steht in der Geschichte der Königsderger Universität einzig da.

Der König i»on Bayern,

(WTB.) München, 16, Sept, (Nichtamtlich,) Der König von Bayern ist von seiner Reise nach der Pfalz heute abend zurückgckehrt. Er wurde von Vertretern der staatlichen und städti­schen Behörden am Hauptbahnhof empfangen und vom Publikum herzlich begrüßt.

Dir Toten derHela".

(WDB.) Berlin, 16, Sept, (Amtlich,) Wie uns von amtlicher Stelle mitgeteilt ivird, betragen die Verluste bei dem Untergang des SchiffesHeia" ein Toter und drei Ver­mißte,

Unsere Erfolge im Wrsten,

Berlin, 17, Sept, Ueber die Kämpfe im Westen schreibt ein Offizier: Der .Haupterfolg unserer deutschen Truppen liegt mit in unseren Beinen. Für die Franzosen

und Engländer erreichten wir die fraitzösischc Grenze viel, zu früh Ein englischer Major soll Anfang Juli erklärt haben: Ich bin überzeugt, daß nicht Deutschland, sondern Frankreich der Friedensstörer ist. Leider ist unsere Regie­rung Frankreich gegenüber Vcrpflichtimgen cingegangen. Nach dem, was ich von der deutschen Armee gesehen habe, habe ich die Ueberzeugung, die große Mehrheit meiner Kame­raden teilt sie daß unsere Armee ihrem Unglück ent­gegengeht, Unsere Armee ist die denkbar schlechteste, die Kerle laufen wie die Hasen,

Italienische Stimmen aus Kiel.

i, Köln, 17, Sept, TicKölnische Zeitimg" meldet aus Kiel: Gegen die Lügen des feindlichen Auslandes haben die in «kiel wohnenden italienischen Staatsange­hörigen Einspruch erhoben, Sic beriefen eine Versammlung ein, welche sich sckwrf in diesem Sinne aussvrach und die aus­ländische Lügcnprcssc verurteilte. Gleichzeitig wurde beschlossen, die amtlichen von deutsckier Seite bekannt gegebenen Tatsachen über die Kriegsereignisse der Presse in der Heimat der Jtalicnei zur Kenntnis zu bringen.

Aus Hamburg.

(WTB.) Hamburg, 16, Sept. (Nichtamtlich.) Die Bürgerschaft hat weitere fünf Millionen Mark zur Be­streitung von aus dem Kriegsverhältnis zu bestreitendan außerordentlichen Ausgaben zwei Millionen Mark zur Er­höhung des Fonds für den Auleiheziusendicnst sowie 050000 Mark zur Ausführung von Arbeiten aus dem jur Erweite­rung des Ohlsdorfer Friedhofes erworbenen Gelände be­willigt.

Für die Kriegsanleihe.

(WTB.) München, 16, Sept, (Nichtamtlich.) Das deutsche Museum zeichnete aus den verfügbaren Mfttcln eine Mftlion für die Kriegsanleihe,

Russische Ilnmenschlichkritcn,

Berlin, 17, Sept, Ueber russische Unmcnschlichkcitcn! wird derBoss, Ztg," von ihrem .Kriegsberichterstatter ge­schrieben:

1, Bon dem Arnieeobertonimaudll wird uns folgendes Schrcchen mitgeteilt: An daS Armeeoberkommando, 2 Tage nach der Schlacht bei Zorotholvo traf ich aus der Chaussee GuttstadtSeeburg einen Trupp Rekruten, ca, 21 Mann, welche am Vormittag des vergan­genen Tages von Kosaken überfallen worden waren. Man liattc den Rekruten entweder ein Bein öder eine Hand abge­hackt und sie dann liegen lassen. Ein Oiendarm, der die Rekruten begleitete, lag aus der Chaussee so gefesselt, daß er kuien inußte, die HändeaufdenRückcnge Kunden, Ich hatte keine Zeit, mich um die Unglücklichen zu kümmern, (gez.) v. Tiedemann, Obcr- leuMant d, R, Kürassier Regiment Nr, 5.

2. Ein Offizier berichtet uns, er habe selbst gesehen, daß, ein russischer Offizier einen abgeschnrttenen Frauenfinger mit einem Ring daran in der Tasche gehabt habe. Bereits seit Tagen hörte man, daß die Russen die Frauen zusammen trieben, sie vergewaltigten, ermordeten und ihnen die Finger mit Ringen absckmftten. Die Meldung hat sich also bestättgt. Den russi­schen Offizier habe man totschlagen lassen: eine Kugel >var der Kerl nicht wert, Soeben werden mir zwei Schriftstücke aus dem Armeeoberkommando vvrgelegt: l, Ter Wehrmann August K u r z der 5, Komp, des Landivehrinf.-Regts, Nr. 19 und der Wehrmairn Hermann Fanscweh, Ersatz-Bat. Nr, 5, erklären eidesstaatlich, daß sie in dem' Wckkoe von Grodtken der erst erc 11, der zweite neun Fraucüleichen mit a b g e s ch n ittenenBrüstcn undaufgcschlttzten Bäu­chen gesehen haben, 2, Ick, Habe den Befehl erhalten, bcttmnk- zngcben, dckß Frauen und Kinder aus der Gegend von Stallupönen von den Russen sortgetrieben worden sind und auch Kindern die .Hände abgehackt wurden (gez.) de la Croix, Rittmeister d. R,

Der Berichterstatter Koschetzki, der dies derBoss. Ztg." berichtet, tut es mit der besonderen Bitte, diese Tinge mög­lichst nach England weiter zu geben. Es sei für dieses stamm­verwandte Volk vielleicht wissenswert, zu erfahren, welche Gäste es uns ins Haus geschickt hat.

Aus Genf.

(WTB.) Genf, 16, Sept, (Nichtamtlich.) Die Agence Hovas brachte aus Genf eine Meldung, daß am Sonntag die Bevölkerung unter Hochrufen auf Frankreich die Straße» der Stadt durchzogen habe, Dem gegenüber ist festzustellen, daß es hier zu keinerlei Kundgebungen kam.

Verantwortlich für den gesamten redaktionellen Teil: Aug. Goetz,

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