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Nr. 21b

Der «iktzener Anzeiger

erschein! täglich, anßer Sonntags. Beilagen: viermal wöchentlich Sietzener.^amiliendläNeri

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Erstes Blatt

164- Jahrgang -

Dienstag. 15. September 1914

General-Anzeiger für Oberhessen

Rotafi»n;dn,ck und Verlag der Vrvhl'schrn Univ.-Such- und Steindruckerei R. Lange.

BezugSprct»:

monatlich75M.,vienel-

jährlich Mk. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Pf.: durch diePost M.2.viertel- jährl. ausschl. Bcstcllq. Zeileirprcis: lokal löPi^ ausivärts 20 Pseiunq. Chesredakteur: A Goetz. Verantwortlich sür de:, polit. Teil: Aug. Goeh; sür .Feuilleton", .Ver­mischtes" uuü.Gerichls- saal": Karl Neurath; lür .Stadt und Land":

R«daM«n. Expedition und Druckerei: 8ch«lstratze 7. gf^:'

Die Lage im Westen und im Osten. - Die Meldung des Generalobersten von hindenburg an den Halfer.

(WTB.) Großes Hauptquartier. 14.Scptcml>. (Amtlich.) Auf dem westlichen Kriegsschauplatz finden auf dem rechten Hecresslügclschwcre.bis- per unentschiedene Kümpfe statt. Ein von den Franzosen versuchter Durchbruch wurde siegreich z u - rückgcschlagen. Sonst ist an keiner Stelle die Entschei­dung gefallen.

Im £ st c n schreitet die Vernichttinq der russischen ersten Armee fort. Die e i g e n c n V c r! u st e sind v e r 0 ä l t - nismätzig gering. Die Armee Hindcnburgs ist mit starken Klüften bereits jenseits der Grenze. Das Gouocr - nementSuwalki wurde unterdcutscheVcrwal- lung gestellt.

(WTB.) Grotzes Hauptquartier, 14.Srptcmb. (Amtlich.) General von Hindenburg telegra­phierte an S. Mas. den Kaiser: Tic Wilnacr Ar­mee. 2., 3., 4. und 20. Armeekorps, sowie die 3. und 4. Reservedivision und fünf Kavallcriedivisioncn sind durch die Schlacht an den masurischen Seen und die anschließende Verfolgung vollständig geschlagen. Die Grodnoer Re­servearmee, das 22. Armeekorps und der Rest des 6. Armeekorps sowie Teile des 3. sibirischen Armeekorps haben im Gefecht bei Lyck schwer gelitten. Der Feind hat autzerdem starke Verluste an Toten und Ver­wundeten. Die Zahl der Gefangenen steigert sich. Die Kriegsbeute ist auherordcntlich groß. Bei einer Frontbrcitc der Armee von über 100 Kilometer sind un­geheure Marschleistungen von zum Teil 150 Kilo­metern in vier Tagen erforderlich gewesen. Bei den auf der ganzen Front und Tiefe sich abspielendcn Kämpfen kann der rwlle Umfang noch nicht gemeldet werden. Einige unserer Verbünde sind scharf ins Gefecht gekommen, die Verluste sind aber doch nur gering. Unsere Armee lvar siegreich auf der ganzen Linie gegen den hartnäckig kämpfenden, aber schkictz- lich fliehenden Feind. Die Armee ist stolz darauf, das; ein Kaiserlicher Prinz in ihren Reihen gekämpft und ge­blutet hat. ^ gez. v. Hindenburg.

Wir haben keinen Mangel an amtlichen Nachrichten. Der deutsche Gcneralstcrb hatte uns schon in einer vom Sonntag datierten Meldung darauf vorbereitet, daß im Westen eine neue Schlacht im Gonge sei. Operationen, über deren Einzelheiten noch nichts veröffentlicht nvrden dürfe, hätten zu dieser Schlacht geführt, die für uns günstig stehe. Dazu crlmlten wir heute die vorstehende Ergänzung, die uns freilich den Schleier auch noch nicht vollständig lüstet. Wir wissen nur, daß noch schwer gekämpft wird und daß der Ausgang der Kämpfe bisher unentschieden war. lieber die genaue Lage der Schlachtfelder wissen wir noch nichts. Da von einem versuchten Durchbruch der Franzosen die Rede ist, der siegreich zurückgeschlagen wurde, handelt es sich vielleicht um eine Umzingelung ftanzösischer .Heeres- teile, und zwar vermutlich bei Verdun. Aber es lohnt nicht, Betrachtungen anzustellen, solange nähere Nachrichten feh­len. Das eine darf betont werden: wir Ttcl/men auch diesen TeL der neuesten amtlichen Mcldmig, der von einer un­entschiedenen Schlacht spricht, mit Vertrauen und Be­friedigung auf. Die Schlachten in unserer Zeit, die auf breitester Front geschlagen werden, dauern bekanntlich län­ger als die ans der Geschichte bekannten. Mancher, der heute früh unser in der Stadt verbreitetes Extrablatt las, machte eine bekümnrertc Miene, weit der Sieg noch nicht gemeldet ist. Eine solche Haltung ist aber ganz und gar un­angebracht: wir haben allen Airlaß, die Taten unserer Kämpfer im Westen sowohl wie im Osten mit höchster Freude und Begeisterung zu würdigen. Erforderte der letzte glän­zende Sieg Hindcnburgs nicht auch mehrtägige Kämpfe? Und doch sind danach die Russen so wacker davongclaufen, wie es in der Kriegsgeschichte selten yücdcr gefunden wird. Die Zeit darf uns, die wir hier in unseren friedlichen Häu­sern sitzen, nicht zu lang dauern. Wir stehen erst 5 Wochen in Kämpfen. Wenn wir später einmal die (tzcschichte des Krieges lesen werden, wird es uns erst zuui klaren Bewußtsein kom­men, mit Ivelch unglaublicher Energie und Schnelligkeit unsere siegreichen Truppen ilxrc Schläge gerührt haben. Und besonderS vom General v. Hindenburg wird man noch reden in den fernster, Zeiten. Aehnlich wie vor über 100 Fahren der große Napoleon hat er seine glanzenden Siege seiner raschen strategischen Entschlossenheit und seinen unglaub­lichen Marschleistungen zu verdanken. Er erscheint uns jetzt schon als einer der größten deutschen Kriegshelden aller Zeiten.

Der kleine KreuzerHcla" gesunken.

MTB.) Berlin, 14.Sept. (Amtlich.) Am 13. Scpt. vormittags wurde Se. Majestät kleiner KreuzerHcla" durch einen Torpedoschuß eines feindlichen Unter­seebootes zum Sinken gebracht. Die gesamte Mannschaft wurde gerettet.

Der stellvertretende Chef des Admiralstabcs. gez. B e h n ck c.

Der kleine KreuzerHela" ist das älteste Schiss der Kreuzer- notte und war eigentlich längst überaltert.Hela" lief schon Ende März 1895 vom Stapel und hatte 2040 Tonnen Wasserverdrän­gung. Seine Besatzung beträgt rund 194 Mann.

Aus Antwerpen.

Kopenhagen, 14. Sept. Man hat in Antwerpen neue Feldbefestigungen angelegt, und durch eine Pontonbrücke einen neuen Uebergang über die Schelde ge­schaffen. Hier in Antwerpen geht vorläufig noch alles seinen ruhigen Gang. Die Belagerung hat noch nichtbe- gönnen. Der Kommandant der Festung Antwerpen, Ge­neral Dufour, wurde seines Postens enthoben. An seine Stelle trat Gencrallentnairt Legeise. Er wurde mit dem Befehl über das Bcsatzungshecr betraut. Jin weiteren Um­kreise des Festungsgürtels werden immer mehr Häu­ser niedergelegt. Auch die Gendarmerickaserne wurde in die Luft gesprengt. Viele Wohnungseinrichtungen deut­scher Familien, die am 1. September ihre Miete nicht be­zahlen konnten, wurden verkauft, ein ganz gesetzwidriges Vorgehen, da erst kürzlich von der belgischen Regierung eine Verlängerung des Moratoriums erlassen wurde. Weiter wurden alle Depots, die Deutsche in Antwerpener Banken besitzen, gesperrt. (Nationalztg.)

Der englische Verlcumdungsfeldzng.

Berlin, 14. Sept. (W. B. Nichtamtlich.) DieNord­deutsche Allgemeine Zeitung" schreibt: Ein Telegramm aus den, .Haag meldet, die dortige englische Gesandtschaft habe der holländischen Presse mitgeteilt, daß die deutschen Trup­pen vollkommen demoralisiert seien. Sie plün­derten alle französischen Ortschaften, die sie erreichen und betränken sich. Die holländischen Zeitungen, deren Ver­treter Gelegenheit haben, aus eigener Anschauung sich ein Urteil über die Haltung der deutschen Truppen zu bilden, werden durch diese Täuschungsversuche der eng­lischen Diplmnaten nicht irregefirhrt werden. Wir legen aber Verwahrung dagegen ein, daß der Gesandte einer gegen Deutschland kriegführenden Dmcht seine völkerrecht­liche Immunität in der Hauptstadt eines neutra­len Landes mißbraucht, um gegen das destsche Heer niedrige Schmähungen zu verbreiten.

Wie eine englische Schwadron gefangen wurde.

Berlin, 14. Scpt (W. B. Nichtamtlich.) DieVoss. Ztg." meldet aus Babenhausen: Erbgraf Fugger- Babenhausen, der beim Gardekorps steht, hat bei einem Patrouillenritt mit 20 Mann eine ganze englische Schwadron gefangen genoinmen.

Und General French ist so stolz auf seine Reiter!

Kohlen als Kriegsbeute.

Berlin, 14. Sept. Eine gute Kriegsbeute wurde in St. Quentin gemacht. Tort lagen im Hafen 58 große Kähne, die sofort beschlagnahmt wurden. Sie ent­hielten drei Millionen Kilogramm Steinkohlen, die fiir den Betrieb der Eisenbahnen in Feindeslaich sehr gut zu brauchen sind. (Lok.-Anz.-

Eine Abordnung bei General Galieni.

Mailand, 14. Scpt.Secolo" läßt sich aus Bordeaux melden: Die Führer des Arbeitersyndikats unterbreiteten in Paris dem General Galieni die Bitte des Arbeitersyndi- kats um Abwendung eines großen Unglücks fiir die Zwei- Millionen-Bevö-lkernng von Paris im Falle eines weiteren Vordrängens der Deutschen. Das Ersuchen gipfelte in der Forderung einer Nichtverteidigung von Paris und Erklärung Paris' zur offenen Stadt. Der Ge­neral erwiderte, daß für ihre Bitte nicht er, sondern die Regierung in Bordeaux zuständig sei, deren Befehle er ledig­lich ausführe. Der General warnte jedoch vor Kundgebungen der Syndikalisten und der Pariser Arbeiterschaft für den Fall, daß die Regierung auf ihrem Befehl der Verteidigung Paris' bestehen sollte. Der Abordnung tvurden aus ihrem Wege von und nach der Präfektur stürmische Kundgebungen des niederen Volkes bereitet, (istationalztg.)

Tum-Tum-Geschossc im französische» Heer.

Ein hoher französischer Offizier hat dem Pariser Korrespon­denten derTijd", deS großen holländischen Katholiken­blattes, folgende Mitteilung gemacht. Er sagte, das Gerede über die Verwendung von Dum-Dum-Kugeln sei vermutlich dadurch ent­standen, daß ein Stabsoffizier in der Festung Longwy sich mit Studien über die Anfertigung neuer Patronen beschäftigte. Es hätten sich auch in einer Rumpelkammer aus der Festung noch einige Kisten ausgchöhlter Kugeln befunden, die aus der Zeit stammten, als diese noch nicht durch die Haager Friedenskonferenz verboten waren, und die man später durch maschinelle Umseilung brauchbar zu machen versucht habe. Es sei möglich, daß einige Schachteln verbotener Patro­nen unabsichtlich (!) an die französischen Infan­teristen verteilt (!) worden seien, aber von einer regelrech­ten Fabrikation der Dum-Dum-Kugeln könne nicht die Rede sein.

In dieser Erklärung wird, so meint dazu dieFranks. Ztg.", zum erstenmal das Vorhandensein von Dum-Dum-Kugeln in fran- zösischem Basitz zugegeben. Abgesehen davon, daß es eine sehr merkwürdigeRumpelkammer" sein muß, aus der im Kriegsfall Munition geholt und an die Truppen verteilt wird, ist es natürlich einiach lächerlich, daß man uns^ vormachen null, die Franzosen hätten in ihren Magazinen 16 Jahre lang Patronen aufgehoben, die wegen des Haager Verbots ausrangicrt worden waren. Der Beschluß der Haager Konferenz stammt nämlich aus dem Jahre 1899. Für wclcben Zweck und für welchen Gegner hat man die Dum-Dum-Gcschosse aufbewahrt ?- Ter Gefahr, so rasch Lügen gestraft zu werden, hätte sich Herr Poincare wirklich nicht aus- ietzen sollen. _.

Französisches Lob für die deutschen Kämpfer an der Marne.

Zürich, 14. Scpt. Der Korrespondent der Turiner "Stanrpa" hatte eine Unterredung mit einem f r an- z ö s i s ch e n D i v i s i o n s g e n e r a l, der erklärte, die fran­zösische Arniec sei zwischen dem Ornain und Paris beinahe doppeltes stark wie die deutsche. "Aber was für ein Feind! Beim Tagesanbruch ist er eine dünne Schützenlinie, aber schon am Mittag tvird diese Linie eine starke Berschanzung voller Soldaten. Was wir uns nicht erklären können, ist die wunderbare Widerstandskraft des Feindes. Die Deutschen ziehen sich in geradezu vorbildlicher Weise zurück, indem sie den Heldenmut haben, keinen Schuß abzugeben, um ihre Munition zu sparen. (58. Z. a. M.)

Marschbricf eines französischen Soldaten.

Basel, 14. Sept. (W. B. Nichtamtlich.! TerMatin" vom 11. September enthält den Marschbrief eines Soldaten, welcher die trostlosen Verhältnisse in den Ortschaften von Bcauvais und der Champagne schildert. Die Leute seien durch die Brände verängstigt und kopflos geflohen. ES sei unmöglich, die vorgeschriebenm Regicisitionen vorzunchmen, da die Häuser verlassen und verschlossen seien. Schmuck und Geldstücke lägen herum, aber es sei kern Huhn, auch nicht Salz oder Milch zu haben: selbst das Seil, an dem der Brunneneimer hängen sollte, sei ab° geschnitten. In dem benachbarten Arrondissement herrschten nicht derartige Zustände: der Grund hierfür sei, daß der dortige Unler- pcäsekl nicht den angsterrcgcndcn Anmarsch der Preußen ange­kündigt habe.

Unstimmigkeiten unter den Verbündeten.

Berlin, 13. Sept. Während Sir Edward Grey durch Bekanntmachungen in den Niederlanden die Lüge am Leben zu erhalten suchß, daß die brifischcn Soldaten keine D u m - Dnm-Geschosse brauchten, machen sich zwischen den Ver­bündeten mehr und mehr Unstimmigkcilen bemerkbar. So bespricht nach einer Meldung des Berliner Tageblatts der militärische Mitarbeiter derDaily News" den Bericht desGenerals French und kritisiert dabei das Vev- halten der französischen Generale gegenüber dem englischen Heer.Das Zusammenwirken", sagte er,fehlte öfter, und verschiedene Punkte erfordern Aufklärung. E r st e n s hat I o f f r e dem General French zu spät gemel­det, daß vier deutsche Armeekorps das englische Zentrum und die linke Flanke bedrohten. Dadurch hat French sich einen ganzen Tag länger als nötig in einer gefährlichen Stellung behauptet. Zweitens begreift man nicht, warum General d'Amade, der mit zwei Divisionen in Arras war, erst am 27. August Hilfe geleistet hat. Drittens hat «General Sordet, der mit drei Kavalleriedivisionen in Avesnes stand, die von French am 24. und 26. August dringend ver­langte Unterstützung verweigert, weil die Pferde zu müde seien." Nach der Daily News war das eine ungenügende Entschuldigung.

Ngch derselben Quelle stellt die Times aus dem Bericht Frenchs fest, daß der N a ch r i ch t e n d i e n st durch die schlechte Verbindung zwischen Engländern und Franzosen unwirksam war. French selbst glaubte, daß er nur dadurch einem größe­ren Unheil entgangen sei, daß die Deutschen zu erschöpft ge­wesen seien, um die Verfolgung fortzusetzen.

Tie Solidaritätscrklärung des Trciverbandcs.

Berlin, 14. Sept. Bonwohlinformierter Seite" er­fährt der Genfer Berichterstatter des Berl. Lokalanzeigers, daß das vom 6. September datierte Ucbereinkommen Frank­reichs, Rußlands und Englands, das die drei Mächte zur Solidarität beim Friedcnsschluß verpflichtet, schon vor der Reise Poincarss nach Petersburg in einem Nolenaustausch sestgelegt war. Die amtliche Verlautbarung erfolgte auf Be­treiben Delcassss, dem seil der Ucbersiedlung nach Bordeaux von einflußreichen Parlamentariern, Finanzgrößen und selbst von Ministerkollegen zugesetzt wurde, die Furcht der französischen Bevölkerung zu bannen, daß Frankreich schließlich für alle werde berap­pen müssen. Grey und Sasonow ließen sich einige Tage bitten unter dem Vorwände, daß Japan, Serbien und Mon­tenegro eigentlich zur Solidaritätserklärung beizuziehen wären. Dem Einfluß Kitcheners gelang es, Grey dem Wunsche Delcassss günstig zu machen, und der russische Botschafter erhielt die Instruktion, seine Bedenken gegen die Veröffent­lichung des Paktes fallen zu lassen.

Wieder eine Teutsch-sreundliche Stimme aus Norwegen.

Christiania, 14. Sept. (W. B. Nichtamtlich.) Der nor­dische Gelehrte Hauris A a l veröfscMlicht, wie schon kurz ge- ldct wurde, an der Spitze desTagbladet", das der Regierung i>e steht, einen flammenden Protest gegen die cm ckus- :de verbreiteten falschen Beschuldigungen über : u t s ch l a n d. Er beweist, daß während des durcn kr reges Zar dem deutschen Kaiser vorgeschlagen pabe. das cnwlolüe gland anzugrciicn, was der Kaiser ablelmlc. cbenw, daß r.nttich- d während des japanischen Krieges Rußland nicht m i Rücken fiel, sondern Rußland zu einem ehrenvollen irrwden half. Hätte der Kaiser gewollt, hätte r.eitt>chland damals dem rcnreiche den Todesstoß gegel>en. Aal zitierte ^rne Rede des isers vom 22 Mär, 1905 in Bremen. Jetzt ,er Teupchland der ieq aufqczwungen, jeder rechtlich Denkende konnte daS in allen kumenten Nachlesen, Rußland, England und Frankreich standen tig da und wollten den Krieg. Frankreich und Rußland über- ütten sck>on vor der Kriegserklärung die Grenze. Belgien schlvf