Ausgabe 
11.9.1914
 
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fet»x ffe», unbeachtet dessen, daß cs für die Haltbarkeit der ollen gut ist, sie gehörig ausreifen zu lassen. Ader,Mein chbar macht schon Kartoffeln aus, da ist es für mich auch Zeit, st tonmt' ich damit -u spät."

Kreis Schotten.

Ulrichstein, 10. Sept. Die Sammlung für das Rote euz ergab in hiesiger Stadt bis jetzt über 1200 Mk. Es ist eits eine Sendung von Hemden, Strümpfen, Pulswärmern usw ngc Woche an die Zcntralsammelstelle nach Darmstadt abgc tgen. An bestimmten Tagen in der Woche werden Lebensmittel, Eier, Butter, Fleisch, Wurst, Bohnen und dergleichen gesam- lt. Diese werden sofort nach Gießen geschickt.

Hessen-Nassau.

J. Frankenberg, 10. Sept. Im nahen Mcngering- usen wurde gestern nachmittag ein Landwirt beim Grasmähen i eineni Jäger beim Rebhühnerschießen von einem Schrotschuß ; Gesicht und Körper unachtsamer Weise schwer hcimgesucht, die e Uebersuhrung ins Arolser Krankenhaus ersorderlich machte.

(k) F r a n k f u r t a. M., 11. Sept. Die Frankfurter s e n b a h n b e a m t e n und Arbeiter haben zugunsten : Kriegsfürsorge eine Sammlung veranstaltet, die über 000 Mark ergab. Außerdem sammelten die höheren Be­ilen für sich noch mehrere 1000 Mark.

Universitäts-Nachrichten.

Die Erössnung der neuen Unlversität anksurt a. M. ivird trotz des Krieges ohne größere Ein- änkungen Ansang Oktober ersolgen. Don größeren Festlichkeiten >d jedoch Abstand genommen werden.

kehle Nachrichten.

Deutsche presieftimmen.

Berlin, 11. Sept. In weitgehendster Uebereinstim- ing bringen die Blätter zum Ausdruck, daß wir durch

unaufhörlichen Siegesmeldungen verwöhnt sind.

DieBossische Zeitung" sagt: Aus einer gewissen »rückten Stimmung riß uns die neue Siegesbotschaft heraus, geht vorwärts auf beiden Fronten; im Westen, wie im Osten wird

Feind geschlagen.

ImBerliner Tageblatt" schreibt Major Mvraht: wir mit unseren sieben Armeen rm Westen vor einer ent­erbenden Schlacht stehen, wird überall in der deutschen Heimat Pfunden. Das Ausland überschwemmt uns mit schauerlichen legsnachrichten, darum ist es doppelt erfreulich, daß mitten im ,mpse vor Paris das Große Hauptauartter sich Zeit genommen t, uns kurz ein deutliches .Bild der Lage zu geben.

Mit klopfendem Herzen, heißt es in derK r e u z z e i t u n a", rren wir näherer Nachrichten. Wir wissen, daß unsere vorgescho- ioi Heeresteile nicht nur mit einem übermächtigen, sondern auch t einem vom Mute der Berzweistung erfüllten Gegner zu tun icn, Der große Entscheidungskampf, der bereits wahrscheinlich ganzem Umsange entbrannt ist, wird sich auch gegen einen Feind gen, der mit seinen letzten, äußersten Kräften um seine Existenz 9t

Wie im Westen, haben wir weitere Erfolge des Kronprinzen : Verdun zu verzeichnen. Das Bedeutsame in dieser Meldung st darin, daß Verdun nun von der letzten Verbindung mft den nzösischen Heeren abgeschnitten ist.

Die SiogeSnachricht a«S dem Osten wird von allen Müttern ihrer großen Tragweite ersaßt und ausgenommen:

DerLokalanzeiger" sagt: Das bckeutet die Befreiung Preußens. Dafür dankt nicht Nur die schwer bettofsene Provinz, dein ganz Deutschland dem genialen Heerführer.

Tie Hoffnung ist nach derKreuz»eitun g" berechtigt, z auch im Nordvsten von Preußen den Russen ein Tonnenberg chicden sein möge.

Der Kaiser an den König von Sachsen,

(WTB.- Dresden, 10. Sept. (Nichtamtlich.) Dem nig Friedrich August ist heute nachmittag folgendes Tele- amm des Kaisers zugegangen:

Seiner Majestät dem König von Sachsen, Wachtnitz.

Während der ganzen Opcrattoncn hat Deine Armee unter be- iders schwierigen Verhältnissen .Hervorragendes geleistet. Dir lern nach heißem Kamps errungenen Erfolge bilden ein neues rhmcsblatt. Du kannst stolz sein auf Deine Truppen. Nimm inen warinen Glückwunsch entgegen. Wilhelm.

Eine Berichtigung.

Berlin, 11. Sept. Das Wolfs-Bureau bittet um Ber­eitung folgender Berichtigung: Ist der Extrablatt- '(twng ist im ersten Satz richtjig zu lesen: Der deutsche onprinz hat heute mit seiner Armee die befestigte feind- )e Stellung südwestlich von Verdun genommen. (Das itct Kit den deutschen Erfolg noch günstiger als vorher, e Reo. )

Dom deutschen Bundrsrat.

(WTB.) Berlin, 10. Sept. (Amtlich) Der Bundes-

t hat in der heutigen Sitzung dem Antrag der Ausschüsse treffend die Zollverwaltungskosten, ferner dem Etat für imburg und der Vorlage betr. die Anrechnung der Kosten c die "Errichtung von Straßensperren, auf gcmeinschast- st: Zollcinnahmen, sowie dem Entwurf einer Bekannt­

machung betr. vorübergehende Erleichterungen auf dem Ge­biete des Patent-Gebrauchsmuster« und Warenzeichen­rechts zugestimmt.

Kriegsvorbrrritungcn der Türkei.

(WDB.) Rom, 1l. Sept. Die TaninerStampa" spricht von Kriegsvorbereitungen der Türkei. Euver Pascha soll mit seinem kriegerischen Anhang immer mehr Boden gewinnen. Eine Meldung desMessagero" scheint dies auch zu be­stätigen. Darnach stehen Armeen zwischen Jaffa und Gaza bereit,inAegypteneinzumarschieren. Die Küste Syriens sei von türkischen Schiffen blockiert.

i. Köln, 11. Sept. DieKölnisch« Zeitung" meldet aus Wien: Nach einer Konstantinopeler Meldung hat na­mentlich der englische Botschafter seit dem Aus­bruche des Krieges unermüdlich versucht, die Türkei zum Dreiverband hinüberzuziehen. Einige Zeit lang hat er täg­lich den Großwesir besucht und ihm unter anderem verspro­chen, dgA England der Türkei, falls diese sich Englands Wünschen anpasse, die beschlagnahmten beiden großen Schlachtschiffe zurückgcben werde unter der Bedingung, daß diese Schiffe nicht gegen Rußland verwendet würden. Alle diese Bedingungen scheiterten aber an dem festen Grund­sätze der türkischen Regierung, sich die volle Handelsfreiheit zu wahren und sich nur von den eigenen Interessen leiten zu lassen.

Feststellung amerikanischer Berichterstatter.

(WTB.) Berlin, 10. Sept. (Nichtamtlich.) Nachstehende Erklärung der Kriegskorrespondenten hervorragender Or­gane der amerikanischen Presse wird uns zur Veröffent­lichung übergeben:

Um der Wahrheit die Ehre zu geben, erklären wir einstim­mig died e u t s ch e n G r e u e l", soweit wir sic beobachten konnten, sür unwahr. Nach zweiwöchcntlichem Aufenthalt im deutschen Heere, die Truppen über 100 Meilen begleitend, sind nur tatsächlich nicht in der Lage, auch nur eiuen einzigen Fall unverdienter Strafe und Bergeltungsmaßregeln zu berichten. Wir sind ferner nicht in der Lage, die Gerüchte bezüglich Mißhandlungen von Gefangenen und Nichtkombattanten zu be­stätigen. Mit den deutschen Truppen durch Landen, Brüssel, Nivelles, Binche, Buissiöre, Hautes-Wiheris, Marbes-le-Chateau, Sorlc-sur-Sambre, Beaumont haben wir nicht die ge­ringste Unterlage für einen einzigen Fall von Zügellosigkeit. Zahlreiche Gerüchte fanden wir nach Unter­suchung grundlos. Wir sahen überall die deutschen SoldatenihreEinkäusebezahlcnunddasversön- liche Eigentum und die Rechte der Bürger achten. Nach der Schlacht von Buissidre fanden, wir belgische Frauen und Kinder im Gefühl völliger Sicherheit. In Merbes-le-Chateau wurde ein Bürger getötet, doch konnte niemand seine Schuldlosig­keit beweisen. Flüchtlinge, welche von Grausamkeiten und Gcwalt- tättgkeiten erzählten, konnten absolut keinen Beweis beibringen. Die Disziplin der deutschen Soldaten ist bervorrageud. Keine Trun­kenheit kommt vor. Der Bürgermeister von Sorlc-sur-Sambre hat unaufgefordert die Gerüchte von Grausamkeiten in der dortigen Gegend widerrufen.

Die Haltung Italiens.

(WTB.) Florenz, 10. Sept. (Nichtamtlich.) Die Zeitung La Nazione" fordert ln einem Leitartikel ihre Leser aus, die Ueber- treibungen betr. angebliche russische Siege und angebliche Grausam­keiten der deutschen und österreichisch-ungarischen Truppen mit Vor­behalt auszunehmen. Sie protestiert gegen diesen Berleumdungs- feldzug und bemerkt, daß der Krieg an und für sich etwas Grausames sei, erklärt es aber für unbegreiflich, daß der deutsche Sinn für Zivilisation und Disziplin sich dazu vergeben sollte, ihn noch bar­barischer zu machen. Was die Siege Rußlands angehc, so stagt sich Nazione", ob es denn im Interesse Italiens gelegen sei, daß Ruß­land an das Adriatischc Meer komme. In diesein Falle, gegen welchen sich die Zeitung beschwörend wendet, würde der Zaris­mus uns traurige Tage bereiten.Nazione" erklärt sich voll­kommen einverstanden mit dem Standpunkt, der von dem Fürsten Bülow dargelegt wurde. Sie erklärt, niemand könne ernstlich daran denken, die gegenwärtige Lage auszunutzen, um Oesterreich in die Flanke zu fallen, und sagt: Wir erklärten die Neutralität, weil loir ein Recht dazu hatten. Aber es ist nicht zulässig, daß die antideutsche Koalition uns in den Konflist hineinziehen will. TieNazione" hebt schließlich die Vorteile hervor, ivelche der Dreibund Italien versck«sttc, indem er seine politische und wirt­schaftliche Entwicklung begünstigte und cs gegen die Gefahr sicher­stellte, das Volk Italiens könne in der jetzigen sehr ernsten Stunde seine Geschichte von gestern vergessen.

Die Dum-Dum-Grschosse.

i. Köln, 11. Sept. Von der holländischen Grenze meldet dieKöln. Ztg.": Die französische Regierung sucht die schwere Anschuldigung zn entkräften, daß sie ihren Soldaten Patronen mit DuM-Dum-Geschossen zugestellt habe. Zu diesemGe­rede", meinte ein höherer Ossizier, habe wohl die Tatsache Anlaß gegeben, daß ein Stabsoffizier von Longwtz mit Untersuchungen über die Herstellung einer neuen Art von Patronen sich beschäftigt habe. Es haben sich in der Festung noch einige Kisten voll Pa­tronen mit ausgebohrten Spitzen aus jener Zeit gesunden, bevor die Haager Konvention die Verwendung dieser Geschosse verboten habe. Man habe dann später versucht, durch maschinelles Umseilcn diese Geschosse wieder brauchbar zu machen. In Wirklichkeit sei Mu­

nition dieser Art zuin Gebrauche gegen den Feind nicht ausgegeben worden. Daß die französischen Soldaten nur init erlaubten Patro­nen ausgerüstet seien, könne man aus jeder Untersuchung von deutschen Vcnvundctcn beweisen. Es sei möglich, daß estrige Kisten verbotener Patronen unabsichtlich an die jran - züsischcn Infanteristen verpackt worden seien. Allein aus allen Rechnungen des Kriegsministeriums über Lieferungen von Munition ergebe sich mit voller Sicherheit, daß seit 16 Jahren keine Rede sein könnte von einer regelmäßigen Anfertigung der Dum-Dum-Gcschossc,

Der Einzug der Deutschen in Brüssel.

Mailand, 11. Sept. DerSortiere belle Sera" bringt einen Artikel über den Einzug der deutschen Truppen in Brüssel, der durch die Objektivität und die Wucht seiner Darstellung mifsällt. Der Korrespondent schildert den end­losen Einmarsch des deuffchen Heeres.

Zuerst Infanterie mit Train, dann Reiterei mit einem un­endlichen Wald von Lanzen und schwarz-weißen Fähnchen, dann Kanonen, Kanonen, Kanonen, und so fort, ohne aufzuhören. Es ist eine Masse grün-grauer Uniformen, die sich in der Ferne der Landschaft in deren Grün verliert. Der Eindruck ist ein gewal­tiger: cs scheint ein automatischer Organismus, etwas Dämo­nisches, Ungeheures, Gewaltiges und Mächtiges. Stunden- und stundenlang fahren die Kolonnen an uns vorüber, bis die Augen müde werden. Tic Monotonie des Borübcrzuges wird nur dann und wann von dem Klang der Pfeifen und Trommeln oder von dem Gesang patriotischer Lieder unterbrochen. Plötzlich übcr- kommt die Zuschauermenge ein sonderbares Angstgefühl. Von Soldaten umgeben, geht ein gefesselter Bauer daher mit blassem Gesichte, man wird ihn erschießen. Der Korrespondent fährt fort: Die Haltung der Deutsche» ist korrekt. Sie sind ernst und ver­schlossen. Die Ausrüstung der deutschen Soldaten ist einfach wunderbar. Das Lederzcug glänzt: da ist nicht ein einziger Unter- ofsizier, der nicht einen Feldstecher hätte, mich viele gewöhnliche Soldaten haben ihn. Außerdem besitzen alle mne elektrische Lampe. Was ferner allgemein bewundert wird, ist die Einfachheit, ja Ele­ganz der Feldküchen, die wie kleine Lokomottven mit ihren Schorn­steinen erscheinen. Der Korrespondent schildert zuletzt seine Fahrt durch Deutschland, um nach Italien zurückznkehrcn. Wenn wir Paris und Brüssel in solcher Verödung zurückgelassen haben, überrascht uns das Leben und der Verkehr, die überall in Deutsch­land herrschen. Welcher Jubel in aller Augen, selbst in denen der Knaben und alten Frauen, wenn immer neue Siegesbotschaften kommen. Die Toten zählen nicht, die Hauptsache ist, daß man siegt.

Amerikanischer Protest gegen Frankreich.

New Pork, 10. Sept. Ter amerikanische Botschafter in Frankreich hat bei Deleasss gegen die grausame Be­handlung der gefangenen Deutschen und Oesterreicher protestiert. Deleasss hat ihm Abstellung der Uebelstände versprochen. (B. Z. am Mittag.)

Ein Aufruf.König Georgs an die Kolonien.

Rotterdam, 10. Sept. König Georg richtete an die britischen Kolonien folgende Verkündigung:

In den letzten Wochen haben sämtliche Völker meines Reiches, des Mutterlandes und der Kolonien sich geeinigt, um einem An­griff ohne Gleichen aus Kultur und Weltfrieden die Spitze zu bieten. Konnte ich mich abseits halten, als gezeich­nete Verträge, woran auch mein Reich sich beteiligte, vernichtet, Belgiens Gebiet verletzt, seine Städte zerstört^ Frankreich mit Untergang bedroht ivurde? Ich würde daun meine Ehre geopsert und die Freiheit meines Reiches und der Menschheit dmi Untergang qewciht haben. Großbritannien und mein ganzes Reich, betrachten die absolute Respektierung des einmal gegebenen Wortes rn Ver­trägen. welche von Fürsten und Völkern unterzeichnet wurden, als ein gemeinsames Erbteil. Ich bin stolz darauf, der ganzen Welt »eigen zu können, daß meine Völker in den Kolonien ebenso fest entschlossen sind als diejenigen in meinem Königreich, die gerechte Sache bis zum besriedigenden Ende zu verteidigen.

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Zürich, 10. Seiit <W. B. Nichtamtlich.) Die National- a n k hat de» Diskont von 6 aus 5 Prozent herabgesetzt.

Vöcyentl. Uebersicht der Todesfälle i. d. Stadt Eichen.

. Woche. Vom 23. bi? 20. August 1914. Einwohnerzahl: angenommen zu 32 900 iinkl. 1600 Mann Militär), Cterblichkeitszisser: 17,38»/^ nach Abzug von 4 Ortsfremden: 11.06°',,,.

Kinder

xz Narben an: Zusammen: Erwachsene: im vom

1. Lebensiabr: 2.15. Jahr:

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Sinnt.: Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel 1er Todesfälle in der bctresscnden Krankheit aus von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

Amtlicher Wettcrdericht.

Oeffentlichcr Wetterdienst, Gießen. Wetteraussichtcn in Hessen am Samstag, den 12. Sept. 1914: Jriib und wolkig, Rege,stalle, südwestliche Winde.

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