Dr. 204
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Erstes Blatt
(64. Jahrgang
MLWsrAMM
General-Anzeiger für Oberhessen
Dienstag. J. September M4
Neue Siege im Westen. - 6v V0V russische Gefangene!
Großes Hauptauartier, 31. Aug. «Amtlich.» Die Armee des Generalobersten v. Kluck hat einen durch französische Kräfte unternommenen Versuch eines Flankenangriffes gegen Comblcs durch ein Armeekorps zur ü ck- ge sch lagen. Die Armee des Generalobersten v. Bülow hat eine überlegene französische Armee bei St. Quentin vollständig geschlagen, nachdem sic im Vormarsch bereits ein englisches Infanterie- Bataillon gefangen genomnirn hatte.
Die Armee des Generalobersten v. Hausen hat den Gegner auf die Aisne bei Rcthcl zurückgcdrängt.
Die Armee des Herzogs von Württemberg hat bei der Fortsetzung des Ueberganges über die Maas den Feind zunächst mit Vortruppen überrascht, mutzte aber bei dem Vorgehen stärkerer feindlicher Kräfte teilweise wieder über die Maas zurück. Die Armee hat dann die Maasüberf gärige wieder genommen und befindet sich wieder im Vorgehen gegen die Aisne. Das Fort Lesayelles hinter dieser Armee ist g e f a l l c n.
Die Armee des d e u t s ch c n K r o n p r i n z e n setzt ihren Vormarsch gegen und über die Maas fort. Nachdem der Kom- mandanr von Montmcdb mit der ganzen Besatzung der Festung bei einem Ausfall gefangen genommen worden war, ist die Festung gefallen.
Die Armeen des Kronprinzen von Batzcrn und des Generalobersten v. Her ringen stehen noch in fortgesetzten Kämpfen in Französisch-Lothringen.
Im O st e n ist der gemeldete Sieg der Armee des Generalobersten v. Hindenburg von weitaus grötzerer Bedeutung als bis jetzt übersehen werden konnte. Trotzdem neue feindliche Kräfte über Ncidenburg angrisfen. ist die Niederlage des Feindes eine vollständige geworden. DreiArmec- korps sind vernichtet. 6 0000 Gefangene, darunter zwei kommandierende Generäle, viele Geschütze und Feldzeichen sind in unsere Hände gefallen. Die noch im nördlichen Ostpreußen stehenden russischen Truppen haben den Rückzug angetrcten.
Generalquartiermeistcr v. Stein.
Am späten Abend erhielten wir gestern die vorstehende frohe Kunde, die wir alsbald durch Aushang und heute früh .durch Extrablätter in der Stadt bekannt machten. Wir sind es nun schon gewohnt, daß der Generalquartiermeister uns mit nichts Unangenehmem überrascht, aber die neueste lückenlose Bekanntgabe der siegreichen Lage aller unserer Hceres- teile erregte wieder überall die größte Begeisterung Solche großzügige Kundmachungen, die alle Deutschen mit dem größten Stolz erfüllen dürfen, werden auch im' Auslande ihre Wirkung nicht verfehlen. Wir haben nunmehr, obgleich uns das weitverzweigte englische Nachrichtennetz fehlt, ein unfehlbares Mittel, uns Gehör zu verschaffen. Erstens mit dem deutschen Schwert, das lauter erschallt als das Gekläffe der englischen Bulldogge. Die Einfachheit und Wahrheit der alten eisernen Zeiten kehrt uns wieder, da dis Augenzeugen gewaltiger Geschehnisse selbst, langsam aber treulich, alles Erschaute weiterverbreiten, so daß statt lärmender Depeschenlügen, deren Zeit abgelaufen und deren Glaubwürdigkeit aus dem Erdenrund gänzlich ausgelöscht ist, ein Raunen von Volk zu Wölk geht von den grpßcn« Dingen, die sich Mi den Grenzen Germaniens abgespielt haben. So humpelt mit einigen armseligen Gestalten der in Masuren geschlagenen Zarensöhne, den Resten eines stolzen Heeres, über das öde Sumpfland des Narew heute auch eine Botschaft nach Rußland. Die Weltgeschichte hat das Blatt einmal umgewendet: Trümmer einer großen Armee wanken durch das heilige Rußland, aber es sind diesmal Söhne des eigenen Landes, die vom verderblichen Einbruch in fremde Gebiete in jämmerlichem Zustand- zurückkehren. Was 1812 die Eisfelder der russischen Steppe waren, das sind heute die weiten Seen des schönen Masurenlaichcs. Sie bewahren manches Geheimnis von Tod und Leid, aber immerdar werden unsere Enkel in diesem landschaftlich schönsten Teile des deutschen Ostens in der Erinnerung an die letzten Augusttage des Jahres 1914 heiße Dankgebetc verrichten.
60000 Russen sind gefangen genommen worden: was von diesem Heere des Zaren noch übrig geblieben ist, sind gebrochene Menschen, die nicht ein zweites Mal den Einfall in deutsche Laude versuchen werden. Man kmrn wohl an- nehmcn, daß die Russen ihre Toten und Verwundeten ebenfalls auf eine Ricscnzlahl beziffern müssen, und wenn es heißt, daß von 5 Armeekorps drei vernichtet worden sind, so klingt es wie eine Selbstverständlichkeit, daß auch die russischen Eindringlinge weiter im Nordosten den Rückzug angetreten haben. Nach den bisherigen kurzen und schlichten deutschen Meldungen sind die Russen von unseren Truppen umklammert, in die Seen und Sümpfe geworfen und in hilfloser Lage überwältigt worden. Tapferkeit der deutschen gruppen, überlegene Führung haben hier einen der herrlichsten Siege errungen.
Die Meldung des Quartiermeisters aber lautet wieder im höchsten Grade sachlich und dienstlich. Das Lügengeschrei draußen ist allmählich verstummt, und so wird sich die deutsche Art der Mitteilung das Ohr der Welt erobern. „Von altersher in deutschen Landen war der höchste Ruhm, getreu und wahr zu sein." Auch diese Eigenart der Deutschen wag^ den ruhmredigen Fremden offenbar werden. Der deutsche Generalstab hat nichts zu verschweigen. Wir kennen nun die Einteilung des deutschen Aufmarsches, und von der Lage eines jeden Heeres werden wir knapp aber inhaltsreich unterrichtet. Neben dem großen Sieg in Ostpreußen ist besonders der neue Schlag des Generalobersten
v. Bülow eine Waffentat von entscheidender Bedeutung. Wenn der Generalquartiermeister uns verkündet, eine überlegene französische Armee sei bei St. Quentin vollständig geschlagen, so dürfen wir an einen großen Sieg glauben, der noch erhebender auf uns wirkt, da wieder ein englisches Bataillon rühmlos in deutsche Gefangenschaft geraten ist. Auch der Generaloberst v. Hausen ist, da er bereits bei Rethel steht, dem Herzen Frankreichs bedenklich nahe gerückt.
Die übrigen Heeresteile haben ebenfalls neue Erfolge gehabt, vorwiegend die Teile des nördlichen Flügels. Hier hatte die deutsche Offensive besonders einzusetzen. Wir glan- hen, daß bei der allmählichen Einkreisung des Feindes es noch auf weitere große Entscheidungsschlachten abgesehen ist und dcrß das französische Heer einer vernichtenden Katastrophe entgegengefuhrt werden soll.
schon gibt jetzt selbst die „Times" den Ausspruch eines englischen Mitkämpfers wieder: „Die Deutschen kommen über uns wie eine Stnrmwelle, der nichts standhält." Einer der Berichterstatter dieses englischen Blattes erklärt, die Deutschen verdankten ihren Erfolg ihrer Uebermacht (?), ihren Maschinengewehren, ihrer Kavallerie, dem Aüfklärungs- dienft der Zeppeline und Flugzeuge und ihrer außerordentlichen Beweglichkeit, tztnn, daß dies ein Tadel ist, können wir nicht finden! Vielleicht bereitet sich England- beizeiten vor, diese Fähigkeiten der Deutschen ans eigener Anschauung kennen zu lernen!
Der Kaiser an General v. Hindenburg.
B e r l i n, 31. Aug. (WTB. Amtlich.) Der K a i s c r hat den siegreichen Feldherrn im Osten, General v. Hinden- bürg, zum G e n e r a l o b e r st e n ernannt, ihm das Eiserne Kreuz 1. Klasse verliehen und ihm folgendes Telegramm gesandt:
„Großes Hauptquartier, den 20. August. Durch den in dreitägiger Schlacht errungenen vollen Sieg über die russische Ucbcrmachk trat die Armee sich für immer den Dank des Vaterlandes erworben. Mit ganz Deutschland bin ich stolz auf diese Leistung der Armee unter Ihrer Führung. Uebermittcln Sie den bravem Truppen meine warme kaiserliche Anerkennung. Wilhelm I. R."
Stimmen der Oesterreichcr.
Wien, 31. !Aug. (WTB. Nichtamtlich.) Der entscheidende Sieg des Generals v. Hindenburg in Ostpreußen wird hier mit ganz- besonderer Freude begrüßt. Man schreibt ihm angesichts der Ereignisse auf dem allgemeinen östlichen Kriegsschauplatz erhöhte Bedeutung zu und sieht in ihm in Verbindung mit den Erfolgen in Krasnik und Lublin eine gute Vorbedeutung für den endgültigen Ausgang des großen Ringens zwischen den Völkern Lesterreich-Ungarns und den Russen von der Weichsel bis zum Dnjestr. Rückhaltlose Bewunderung wird der Führung und unvergleichlichen Zähigkeit, sowie der Tapferkeit der deutschen Truppen gezollt, die zu großen Teilen .aus Reserven und Landwehr bestehend, den übermächtigen Gegner nach dreitägiger Schlacht über die Grenze jagten. Die Blätter weisen darauf hin, d aß der deutsche Sieg eben znrrechten Zeit kam, um die Wahrhaftigkeit des Herrn Poinecrrs ins rechte Licht zu rücken. Man werde in Paris bald ganz andere Siege hören müssen, als den erschwindelten Vormarsch der Russen nach Berlin.
Das „Deutsche Volksblatt" schreibt:
„Diese Schlacht ist übrigens ein Schulbeispiel dafür, daß der Oberseldherr in gewissen Kriegslagen gezwungen sein kann, siegreiche Truppen zurückzunehmen, um an anderen Punkten stark zu sein, und aus diese Weise einen noch größeren, glänzenderen Sieg zu -erringen. Dies sollten sich gewisse Leute vor Augen halten, denen unsere Operationen in Serbien nicht schnell genug vorwärts gehen."
Die Stimmung in Italien.
Ofenpest, 31. August. (W. B. Nichtamtlich.) Der römische Berichterstatter des Blattes „Az-Est" veröffentlicht einen Stimmungsbericht, in welchem es heißt: Die öffentliche Meinung Italiens hat in den letzten Tagen eine merkliche Wandlung erfahren. Das° unaufhaltsame Vordringen der deutschen Armee nach Paris, die großen Erfolge Oesterreich-Ungarns gegenüber der russischen Armee und nicht zum wenigsten die Unfähigkeit der englischen Heeresführung sind nicht ohne tiefen Eindruck auf die öffentliche Meinung gewesen. Die Intrigen der Entente-Diplomaten haben bei dem italienischen Kabinett nicht verfangen. Der König war immer ein unerschütterlicher Anhänger des Dreibundes. Die Presse beginnt einzuschwenken. Tie maßgebenden Blätter nehmen von Tag zu Tag eine dem Dreibund günstigere Haltung ein. Das italienische Programm läßt sich solgendermaßen formulieren: Wir wollen keine franzosensreundliche, keine deutsch-freundliche, wir wollen ausschließlich italienische Politik treiben.
Ein deutsches Flugzeug über Paris.
London, 31. Aug. (WTB. Nichtamtlich.) Wie dem Renterschen Bureau aus Paris gemeldet wird, ist ein deutsches Flugzeug gestern nachmittag über Paris geflogen und hat eine Bombe abgeworfen, die aber keinen Schaden verursachte.
Ter Kaiser an den König von Württemberg.
WTB. Großes Hauptquartier, 31. Aug. (Amtlich.) Seine Majestät der K a i s e r hat unter dem 28. August folgendes Telegramm an den König von Württemberg gerichtet:
Es ist mir ein Bedürfnis, Dir mitzuteilen, daß ick^nachmittags in Ems eine große Airzahl von württembergischen Soldaten begrüßen konnte, welche chre Munden mit bewundernswerter Hingabe
ertrugen. Ich habe ihnen einen Gruß von Dir gebracht Du kannst swlz sein aus Deine Landes linder. Herzlichen Gruß. Wilhelm. Darauf ist folgende Antwort eingetroffen:
Tief gerührt durck> Dein Telegramm, danke ich herzlich sür die Nachricht von meinen Landeskindern. Ich nwiß, daß Du out sie bauen kannst. Jeder wird bis zu seinem letzten Atemzuge seine Pflicht tun für unsere große gerechte Sache in Hingebung für den obersten Kriegsherrn. Wilhelm.
Pölkcrrechtsverlctzung durch England.
Berlin, 31. Aug. (WTB.) Nach einer Meldung aus! L a s P a l m a s ist der als Hilfskreuzer ausgerüstete Schnelldampfer des Norddeutschen Lloyd „KaiserWilhelmder Große" von dem englischen Kreuzer „Highslyer" zum,' Sinken gebracht worden, als er in den neutra lew Gewässern der spanischen Kolonie Rio del Oro vor Anken lag. — Gegen diese jedem Völkerrecht widersprechende Verletzung der Neutralitätsgesetze muß Protest erhoben werden., Großbritannien hat durch die Mißachtung der stets von allen Nationen theoretisch und praktisch anerkannten Unverletzlichkeit neutraler Hoheitsgcwässer gezeigt, daß es sich nicht scheut, über die Hoheitsrechte neutraler Staaten hinwegzugehen. (In einem Teil der gestrigen Auflage schon enthalten.)
Berlin, 31. August. (W. B.) (Nichtamtlich.) Wie die „B. Z. am Mittag" erführt, hatte sich „Kaiser Wilhelm der Große" an der Mündung des Rio del Oro an der Nordwestküste Afrikas vor Anker gelegt und wurde von dem englischen Kreuzer überrascht, während er in voller Ueber- einstimmung mit den Neutralitätsgesetzen Kohlen einnahm. Nach vorliegenden Depeschen ist der größte Teil der Besatzung „Kaiser Wilhelms des Großen" gerettet worden. „Highflyer" hatte einen Toten und acht Verwundete.
Russischer Besuch in Tilsit.
Daß die Nordostecke von Ostpreußen, nachdem russische' Kräfte auf der Linie Gumbinnen—Insterburg vorgegangen waren, nicht von Feinden freibleiben würde, war von vornherein anzunehmen. In Tilsit rückte Montag, 24. August, morgens 81/2 Uhr eine Abteilung russischer Gardedragoner ein, besetzte den Bahnhof, zerstörte die Telegraphen- und Signalleitungen und rückte dann vor die Privat Wohnung des Oberbürgermeisters, mit dem der führende Offizier eine längere Besprechung hatte. Das Ergebnis dieser Besprechung war der Erlaß des folgenden Anfrüss an die Bürger Tilsits:
„Ich ersuche die Bürgerschaft wiederholt, auch dann, wenn russische Truppen wieder einrücken sollten, sich ruhig zu verhalten und in den Häusern zu blechen. Die Läden sind offen: zu halten und der Geschäftsbetrieb ruhig fortzusetzen. Irgend eins Gefahr seitens der russischen Truppen droht der Stadt nicht, solange die Bürgerschaft meinen vorstehenden Weisungen Folge leistet und insbesondere den Gebrauch von Schußwaffen unterläßt.
Ich ersuche diejenigen Bürger, welche Schußwaffen besitzen/ die?« «-»s einem Namenszettel zu versehen — damit sie dem Eigentümer später wieder zugestcllt werden tonnen — und im Interesse ihrer eigenen Sicherheit auf der Polizeiwache in Verwahrung zu geben.
Ein Junge hat, als die russischen Truppen bereits in der Stadt waren, eine Platzpatrone zur Explosion gebracht. Durch derartigen! groben Unfug wird die ganze Stadt in Gefahr gebracht. Ich effuche Ellern und Lehrer dringend, diesem unverantwortlichen Unfug energisch zu steuern und die Kinder von der Straße fernzuhaltcn.
Tilsit, den 24. August 1914. ,
Der Oberbürgermeister.
Pohl."
Nachdem die russischen Mannschaften sich durch Effen und Trinken gestärkt hatten, ritten sie ans dem Wege, auf dem sie gekommen waren, wieder zur Stadt hinaus. Zn irgendwelchen für die Sicherheit der Bürgerschaft bedrohlichen Zwischenfällen ist es also, abgesehen von dem gefährlichen Dummejungenstreich, nicht gekommen.
Aus Schweden.
Stockholm, 31. Aug. (WTB. Nichtamtlich.) Die Regierung hat das Verbot der Einwanderung deutscher Rcichsangehöriger aufgehoben. Jeder hierher kommende Ausländer muß nur angeben, wo er zuletzt weilte.
Fürst Wilhelm verläßt Albanien.
Rom, 29. Aug. Die endgültige Abreise des Fürsten Wilhelm von Albanien aus Durazzo gilt als sicher, da Italien und Oesterreich die weitere Zahlung der Darlehnsvorschüsse ablehnten. Der Fürst ist jetzt aller Mittel entblößt. Die Regierungsgewalt wird er schon heute in die Hände der internationalen Kontrollkommission niedergelegt und über Brindisi die Heimreise angetreten haben. Der Fürst wird wieder bei seinem im Felde stehenden Potsdamer Ulanenregiment eintreten.
China und Japan.
London, 31. Aug. Reuter meldet aus Newyork, daß China ein Anerbieten Japans, etwaige Unruhen in China zu unterdrücken, zurückgewiesen habe.
Ein Notschrei der katholischen Missionen.
B e r l i n, 31. Ang. (WTB. Nichtamtlich.) In den Blättern wird ein „Notschrei der katholischen Missionen an die christlichen Mächte" veröffentlicht, der von den Leitern der in Afrika arbeitenden deutschen und österreichischen katholischen Missionsgesellschaften unterzeichnet ist, und worin es u. a. heißt:
Mitten hinein in die Wirren dieses europäischen Krieges kommt die Kunde, daß England den Krieg auch in unser« asrikanifchen Kolonien hineingetragen hat. Ein wahres Enffetzen muß alle Freunde des christlichen Mifsionswerkes und jeglicher zivilijatorischer Kolonialarbeit bei dieser Nachricht ergreifen. Bisher haben in den Kolonien ajllc weißün Völker solidarisch dar Eingeborenen gegenüber gestanden, nur so glaubten sie ihre Autorität ausiecht erhalten zu .können. Tos Missionswerk ist durch


