Ausgabe 
1.8.1914
 
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Ur. g8

Dritter Blatt

164. Jahrgang

Erscheint tödlich mit Ausnahme de? Sonntags.

Die ^ie^ener ZsmIIiendlätter" werden dem .Anzeiger' viermal wöchentlich beiqeleqt, das ilreirdtatt für den Kreis Kietzen" zweimal wöchenttick. DieLandwirtichastlichen Leit­srage»" erscheinen monatlich zweimal.

Gichener Anzeiger

General-Anzeiger für Gberhessen

Samstag, l, August \W

Rotationsdrrick und Verlag der Br ü bliche» Universiläts - Buch- und Steindruckerei.

R. Lange, Gießen.

Redaktion, Expedition und Dnickerei: Schul» siratze 7, Expedition und Verlag: Redaktion:sE112. Tel.-Adr.:AnzeigerBietzen,

vie vorgeschikite des Krieges.

Berlin, 31. Juli. TieNorddeukichc Allgemeine Zarung" schreibt unter der UeberschrisrT-ie Borgeschrckzee": Nachdem S. M. der Kaiser den Kriegszustand für das Reich erklärt hat, ist der Zeitpunkt gekommen, die Vorgänge, die zu diesem Entschluß geführt haben, in >kürzc darzulegen. Seil Jahren hat L-csterreich-Ungarn gegen die Bestrebungen zu kämpfen, welche mit verbrecherischen Mitteln unier Tul düng und Förderung der serbischen Regierung aus die Revo- lutionicrung und Loslösung der südöstlichen Landcstcile Lesterreich-Ungarns hinarbeilen. Tie Gewinnung dieser Ge biete ist das unverhülltc Ziel der serbischen Politik. Tiesc glaubt dabei, aus den Rückhalt Rußlands rechnen zu können, in dem Gedanken, daß es Rußlands Aufgabe sei, den süd flawischen Völkern seinen Schutz zu leihen. Ticsem Ge­danken wurde durch Rußlands Bemühungen, einen Bund der Balkanstaaten zustande zu bringen, Nahrung gegeben. Tie großserbijche Propaganda trat schließlich in der Er­mordung des österrcichiscks-ungarischcn Thronfolgers und seiner Gemahlin grell hervor. Tie österreichisch-ungarische Monarchie entschloß sich, diesem gegen ihren Bestand als Großmacht gerichteten verbrecherischen Treiben ein Ende zu machen. Es mußte sich dabei ergeben, ob Rußland tatsäch­lich die Rolle des Beschützers der Südslawen bei ihren aus die Zertrümmerung des Bestandes der österreichisch- ungarischen Monarchie gcrichtcteir Bestrebungen durchzu- sübrcn willens war. In diesem allem kam ein Lebensinlcr- esse Teulschlands in Frage: Der ungeschwächtc Bestand der uns vechündetcn Monarchie, dessen wir zur Erkaltung unserer eigenen Großmachtstcllung inmitten der Gegner von Lst und West bedürfen.

Tcutschland stellte sich von vornhereiir aus den Stand­punkt, daß eine Auseinandersetzung mit Serbien eine Ange­legenheit sei, die nur Lesterreich Ungarn und Serbien an­gehe. Unter der Wahrung dieses Standpunktes haben wir mit der größten Hingabe au allen Bemühungen tcilgenom- mcn, die auf die Erhaltung des europäischen Friedens ge­richtet waren. Oesterreich Ungarn gab hierzu eine Handhabe, indem es den Mächten iviedcrholt erklärte, daß es aus keine Eroberungen ausgehe und den territorialen Bestand Ser­biens nicht anlasten wolle. Tiefe Erklärungen wurden na- meailicb in Petersburg mir Nachdruck zur Kenntnis gebracht Unserem Bundesgenossen haben wir geraten, jedes mit der Würde vereinbare Entgegenkommen zu zeigen. Insbesondere haben wir allen englischen aus eine Vermittelung zwischen Wien und Petersburg hinziclcnden Schritten hilfreiche Hand geliehen. Bereits am 26. Juli lagen zuverlässige Nachrichten über russische Rüstungen vor. Sie vcranlaßten die deutsche Regierung an dem gleichen Tage unter erneuter Betonung, daß Oesterreich Ungarn den Bestand Serbiens nicht antasten wolle, zu erklären, vorbereitende militärische Maßnahmen Rußlands müßten uns zu Gegenmaßrcgcln zwingen; diese müßten in einer Mobilisierung der Armee bestehen, die Mo­bilisierung aber bedeute den Krieg. Wir könnten nicht anneh­men, daß Rußland einen europäischen Krieg entfesseln wolle. Am nächsten Tage erklärte der russische Kriegsminister unse­rem Mililärattachee, es sei noch keine Mobilmachungsordre ergangen, kein Pferd ausgehoben und kein Reservist cingezo gen worden. Es würden lediglich vorbereitende Maßregeln getroffen. Wenn Oesterreich llngarn die serbische Grenze überschreite, würden die aus Lesterreich Ungarn gerichteten Militärbezirke mobilisiert werden, unter keinen Umständen aber die an der deutschen Front liegenden. Jedoch ließen zuverlässige Nachrichten schon in den nächsten Tagen keinen Zweifel darüber, daß aucki an der deutschen Grenze die mili­tärischen Vorbereitungen Rußlands in vollem Gange seien. Die Meldungen hierüber häuften sich. Trotzdem wurden noch am 29. Juli von dem russischen Gcncralstabschef unscrcni -Mililärattachee erneut beruhigende Erklärungen gegeben, welche die Mitteilungen des Kriegsministcrs als noch voll zu Recht bestehend bezeichnelcn.

Am 29. Juli ging ein Telegramm des Zaren an den Kaiser ein, in dem er die inständige Bitte aussprach, der Kaiser möge ihm in diesem jo ernsten Augenblick helfen. Er bitte ihn, um dem Unglück eines europäischen Krieges vor- > znbengen, alles ihm Mögliche zu tun, um seinen Bundes­genossen davon zurückzubalten, zu weit zu gehen. An dem-1

selben Tage erwiderte der Kaiser in einem längeren Tele gramni, daß er die Aufgabe des Vermittlers auf den Appell an seine Freundschaft und Hilfe bercinvillig übernonanen lmbe.

Dem entsprechend wurde sofort eine diplomatische Aktion in Wien eingeleiket. Während dies« im KKmge war, lies die offizielle Nachricht ein, daß Rußland gegen Oesterreich-Un­garn mobil mache. Sofort hieraus wies der Kaiser den Zaren in weiteren Telegrammen darauf hin» daß durch die russisckie Mobilisierung gegen Oesterreich-Ungarn seine, auf Bitte des Zaren übernommene Vermittlerrolle gefährdet, wenn nicht unmöglich gemacht irüttdc. Trotzdem wurde die in Wien ein ge lei tele Aktion fortgesetzt, wobei von England gemachte in ühnlick»er Richtung sich bewegende Borschläge von der deutschen Regierung warm unterstützt wurden. lieber diese Bcrmrttelunqs Vorschläge sollte heute in Wien die En t i che i düng fallen Noch bevor sic fiel, lies bei der deutschen Regierung die offizielle Nachricht ein. daß der Mobilmachungsbefehl für die gesamte russische Armee und F-lotte ergangen sei. Daraus richtete der Kaiser ein letztes Telegramm an den Z-are», in welchem er I:ervorhod, daß die Bera»lwvrlu»g des Reiches ilm zu defen­siven Maßnahmen zwinge. Er sei mit seinen Be­mühunyen um die Erhaltung des Weltfrie­dens brs an die äußerste Grenze des Mög­lichen gegangen. Nicht er trage die Verant­wortung sür Unheil, da-S jetzt der Welt drohe. Ertzabe seine Freundschaft sür den Zaren und das russische Volk stets treu gehalten. Ter Friede Europas könne noch jetzt erhalten wer­den, wenn Rußland auf höre, Deutschland und Oesterreich-Ungarn zu bedrohen.

Während also die deutsche Regierung auf Ersuchen Rußlands vermiitcltc, machte Rußland seine gesamten Slrcitkräste mobil und bedrohte dainit die Sicherheit des deutschen Reiches, von dem bis zu dieser Stund« noch keinerlei außergewöhnliche militärische Maßregeln ergriffen Nwrden waren. So ist, nicht von Deutschland herbcigerusen, vielmehr wider den durch die Tat bewährten Willen Deutsch­lands der Slugcnblick gekommen, welcher die Wehrmacht Deutschlands auf den Plan ruft.

Die Reichsbanknoten ein sicheres Zahlungsmittel.

Es ist unglaublich, daß sich manche Geschäfts­leute weigern, wie eS tatsächlich vorgckommcn ist, ReichSkasscnscheine in Zahlung zu nehmen. Etwas Unsin nigercs, als Papiergeld zurückzuweisen, kann es bei unserer gcordnelen Geldwirkschaft im Deutschen Reiche gar nicht geben, und cs ist ans das dringendste anzuraten, Reichs­kassenscheine als Zahlungsmittel nicht zurückzuwcisen, gibt cS doch kein begucmeres Zahlungsmittel als Papiergeld. Tie Frankfurter Zeitung" schreibt dazu:Die ärgste Bedrohung für unser ganzes Wirtfchastsleben aber ist das letzte, was gestern und heute in größerem Umfange eingesetzt hat: daß nämlich Privatleute ansaugcn, der Reichsbank gegen Prä­sentation von Noten Gold zu entziehen, und daß gleich­zeitig Geschäftsleute den Kops so sehr verlieren, daß sie sich weigern, dem kaufenden Publikum Waren gegen Reichs­banknoten und Rcichskassenschcine zu verkaufen. Es gibt keine größere Gefahr und zugleich keine größere Torheit. Ter Kaufmann, der Waren verkauft, hat doch an das Geld, mit dem er sie bezahlt bekommt, vernünftiger Weise nur eine An­forderung zu stellen; nämlich daß er mit dem Geld, das er erhält, seinerseits seinen Lieferanten bezahlen kann. Und diese Aufforderung wird durch die Rcichsbanknotc vollkommen er­füllt. Tenn laut Gesetz ist jeder Gläubiger einer Geldforde­rung verpflichtet, Banknoten als Zahlung auzunehmen. Nie­mand. der Geld schuldig ist, braucht also zu sürchlen, daß er seine Schuld nichc mit Reichsbanknoten werde tilgen können; sein Gläubiger muß ihm die Noten abnchmen. Aber auch sonst ist der Hunger nach Metallgeld und die Zurückweisung von Noten volle Torheit. Wer jetzt Metallgeld ausspcichert, der furchtet wohl, daß es im weiteren Verlauf der Krisis an Zah­lungsmitteln fehlen könnte. Aber diese Besorgnis ist un­begründet. Tenn einmal kann die Rcichsbank auf Grund ihres Metalischatzes noch mehrere Millionen von iieote» aus- gebcn; das Gesetz verlangt ja von ihr nur eine Drilteldeckung > in Metall, wälxrcnd sie jetzt nicht viel mehr Noten im Umlauf bat als Metall in ihren Kassen. Und außerdem werden im I Ernstfälle sofort, wie früher schon, die Darlehenskassen ein­

gerichtet werden, die gegen Hinterlegung von guten Wert­papieren, vor allem von Staatspapieren, und von markt­gängige» Waren Darlehnskassenscheine ausgeben, dir eben­falls als Zahlungsmittel umlaufen werden; ein Mangel an Geldzeichen ist also als ausgeschlossen zu betrachten. Die Vollwertigkeit unserer ReichSbanknotcn aber ist erst recht nicht in Zweifel zu ziehen: Tie Reichsbank gibt diese Noten ja nicht in beliebigen Mengen ohne Deckung aus, sondern nur Zug um Zug gegen Metallgeld, das sie cmpsängt, oder gegen kurzfristige, gute Wechsel, die sic diskontiert und deren Gegen­wert bei Verfall wieder in Noten oder Metall an sie zurück- slicßt; die Noten der Rcichsbank sind also stets vollkommen gedeckt, sie repräsentieren einen reellen Wert, den sic ver­trete» Erst wenn das Publikum jetzt in grundloser Furcht der Rcichsbank das Gold entzöge, könnte eine wirkliche Gefahr entstehen, weil die Rcichsbank dann in schnellem Tempo auch die Noten zurückziehen müßte, die der Zahlungsverkehr jetzt besonders braucht und weil sic dann auch dem Geschäftsver­kehr keine Wechsel mehr abnehmen könnte, in einem Augen­blick, in dem er den Kredit der Reichsbank dringender braucht al s jemals sonst."

LingcsanSt.

Die alte Klinik.

^ Gießen, 1 August.

Trotz der verhängnisvollen Tage haben sich die Anhänger der Vorlage, die Bürgermeisterei zur alten Klinik zu verlegen, nicht geniert, ihr Vorhaben durch allerhand unhaltbare Zustände durch- zusctzen. Wundern muß man sich, daß die Vorlage jetzt gekommen ist »nd ebenso, daß die kleine Zahl der Stadtverordneten dafür die Verantwortung übernimmt. So eilig ist die Satt»- nun doch »icht^und hätte man ganz gut dami! lvarten können, bis die Zahl der Stadtverordneten loicder vollzählig war; bei solch wichtrgrr Entsiheidung soll man die Meinung aller hören, und nicht einzelnen Ratschlägen folgen, wie dies hier oisenbar geschehen ist.

.Heute morgen, als mir der Beschluß bekanin wurde, teilte mir ein maßgebender Beamter mit, daß die Bürgermeisterei noäi zehn Jahre hätte dablciben können; man hätte im Notfall am Aslcr- ncg noch Räume genug gehabt, und ist diese Ueberstürzung durch­aus nicht nötig gewesen. Daß eS ein BedürsniS ist, die städti­schen Aeinter »usammcnzulcgen. daß das Polizeiamt nicht zeitgemäß unlergelnacht ist, soll nicht bestritten werden. Dies loar aber schon vor zehn Jahren bekannt, »nd konnte schon längst Abhilfe zur Zeit geschaffen werden. auch am richtigen Platz. Man scheint nur aui die alle Klinik gewarlel zu haben, wo sich bis jetzt alles davor gesträubt hat, aber sür die Gicßencr zum Ral>><rus ist örfelde noch gut genug.

Gegen diesen Umliou und die Verlegung haben sich ein großer Teil der Sachoerstäudigen »ich »/, der Bürgerschaft ausgesprochen und hätte man erwarten dürfen, daß auch deren Wünsche berück­sichtigt würden Bor noch nicht so langer Zeit teilte mir «in An- dängcr non diesem Prolekt mit, daß er dafür stimme und mit 70 000 Mk wäre die Sache gemacht; letzt hat derselbe schon 180000 Mk. bewilligen Helsen und da» dicke Ende, d. h. die un­vorhergesehenen Fälle, die kom m e n noch nach und dann haben wir eine alte Klinik zum Rathaus für .'>00000 Mk. am unrichtigen Platz, das der Stadt Gießen unwürdig ist. Die alte Klinik mußte verlaust werden imd konnte es mich sein.

Wenn inan in ein derartiges «tzebände soviel verbauen soll» als ein neues lostet, dann ist cs doch >viiklich geboten, etwas ordent­liches zu schäften, das für alle Zeiten dem Zweck entspricht. Außerdem würde die.Verlcgimg der Bürgermeisterei zirr Klinik chicen bedeutenden Naclstcil sür die innere Stadt bedeuten und sollte man dies doch vermeiden. Wer es mit der Stadt und ihren Einwohnern gut meint, hätte nicht dafür stimmen sollen. An passenden Plätzen ist kein Mangel; ein Rathaus gehört möglichst inniitlen der Stadt, das ihr zur Zierde und auch zum Vorteil sei» soll. Ju anderen Städten sucht man den Verkehr in die Stadt zu lenken, hier scheint mau> mrdcrcr Mieinnng zu sein. X.

Bon anderer Seite wird darauf aufmerksam gemacht, daß die Entscheidung der Stadtvcrordnetensitzung doch reckst knapp war. Wenn ein Mitglied. daS hegen die Verlegung gestimmt haben würde, nicht gefehlt hatte und drei Stadt­verordnete auf ihrem sriihere» Standpunkt verharrt lstitten, so wäre das Ergebnis der Abstimniimg nur 13:12 sür die Verlegung gewesen.

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