Einzelbild herunterladen

Fahnenühleife ntt, (ein Hoch gaU dem Grotzherzog. Bfarrer Sie­de ck - Dlertau legte hiernach in interessanter Weise die Bedeutung der Fahne und ihrer Emblemen aus. Bürgermeister Ritte r-Lau- dach sprach als Veurkspräsiden! des Bezirtr Laubach über die Bc- deinnng des 1 >. Jul, vor 44 Jahren. Lehrer Jung widmete zun. Schlug allen, die zum Feste geholien batten, Tankcswoite.

, L Nidda, 19, Juli, Sein 2öiähtige§ Siiüungsleft be­ging der K r i« ger o erci n im nahen Ober-Lais, icisrat Tr Merck- Schotten überreichte dt« vom Grotzherzog ge» stiftete Fa hnensch l e ise, Die Begrübungsanipiache dielt Wcieinsvvrsitzcnder Hirz, Lehrer Mohr hielt die Festrede. Der Vorsitzende des Hassiabezirks Nidda, Lehrer I u n g - Ober-Mock­stadt, überbrachte die Glückwünsche des Verbands und ubergab den Vorslandsniilgiiedern, die 25 Jahre im Amte sind, Ehren­urkunden,

* tz, Nieder-Dhmen, 20. Juli, Tic fteimilligc Feuerwehr feierte gestern ihr lbiahriges Bestehen. Es hatten sich tingesähr 32 Vereine eingeiunden, um an dem Festzuge ttü- ,unehmen Durch die geschmückten Strotzen unseres Tortes be- wegte sich ein festlicher Zug. unter dem Borantritl der »aoelle Mank aus (Wieseck! Auf dem Festvlapc fanden turnerische Hebungen und Gcsangsnorträge statt, Srabübungen, Freiübungen und Spiele wurden von den Schülern vorgesührt, Es kamen etwa 80 Preise zur Verteilung,

^Nicdcr-Wcisel, 19. Juli. Sem diessähriges Stil- tungssest beging der Turnverein im Gasthaus zum Löwen". Der 1, Sprecher Heb Jak. Hein; hielt die Ansprache und gedachte der guten turnerischen Leistungen des Vereins, die durch zahlreiche Preise Anerkennung landen. Nach der Jrhres- rechnung des Rechners Fr. Laus betrugen die Einnahmen 821 Mk., hie Ausgaben 748 Mk: der Bausands für eine Turn­halle beträgt über 500 Mk, Die Vorstandswahl ergab die Wieder­wahl der bisherigen Vonlandsmitglieder. Der 2, Vorsitzende ft. Lildebrand hob die Verdienste des I. Vorsitzenden Heinz sind des Kassenwans Laub hervor, die schon 10 Jahre ihr Am, versehen.

Sport.

Heidelberg, 20. Juli. Bei dem Akademilchen Turn- und Sportfest am Samstag und Sonntag trug den Siegespreis des Grotzherzogs von Baden in der 500 Meter Stafette die Hochschule von D a r m st a d l davon,

Mannheim, 20. Juli. Der 19, Kongreß des Deut­sch e n 'S chach b u n d e s , der vom 18, Juli bis Mitte August in Mannheim tagtz inid mit welchem das 50sährigc Jubiläum des Mannhcimer Tchachklubs verbunden ist, wurde am Sams­tag abend mit einem Begrützungsbgnkett cingelcttet,

Riga. 20, Juli- Die allrussischen olympischen Spiele sind liier feierlich eröffnet worden.

Univcr?itäts-Nachrichten

DicFrankfurterUniversität, l Frankfurt a. M., 20, Juli, Das heute herausgegebcne Vorlesungsverzeichnis der Universität Frank­furt für das Winterhalbjahr 1914/15 bringt in der Einleitung einen lieberblick über die einzelnen Fakultäten und die in diesen tätigen Lehrer. Tie Universität umfatzt fünf Fakul­täten: die juristische, medizinische, philosovyssche, Naturwissenschaft liche und wirtschasts- und sozialwissenichaitlichc Fakultät. Es wer­den vorläufig lesen in der j u r i st i s ch e n Fakultät 7 ordent­liche Projcssoren, 1 außerordentlicher Proscssor, 3 Privatdozenten und 3 mit Lehraufträgen versehene Herren: in der m c d i zi n i s ch. Fakultät: 15 ordcntl. Professoren, I ordcml. Honorarprofet-

>or, 4 autzerordeml Brojessoren, 2 autzerordeml Honorarprofes- lorcn und 3 LAncheaustragtc: in der philosophischen Fa k u l i a t 10 ordentliche Professoren, 1 autzerordentl Professor, 6 Prrvaldozentcn und 10 Lektoren und Leyrdeauirragte: in der nat urwi ssen f cha ft l i ch c n Fakultät: 11 ordentliche

Prof., .3 autzerordeml. Prof., 7 Privatdozcmen und l Lektor: in der wirtschasts - und sozialwijsensckiaftlichen Fa kultät: 7 ordeml. Prof., 3 Privaidoz., 9 Lebideaurtragte und 3 Lekwren, Insgesamt wird der akademische Lchrlörvcr umjasicn: 50 ordentl., 9 autzerordentl. Projesjoren, 16 Privardozemen, 26 Lehrbeauftragte und Lekwren. Neuartig ist die Einreihung der Psychologie umer die Naturwissenschaften.

vermischte».

* Selb st mordschweizerischer Offiziere. Aus Bern wird gemeldet: In einer hiesigen Kaserne wurde ein Leutnant mit einer Schußwunde im Kopse tot aufgefunden. Man vermiUcl Selbstmord. An dem Tage, an 'dem der Leutnant beerdigt wurde, wurde der Jnstruttionsofsizier, Hauptmann Gerber, ebenfalls mit einem Schuß >m Kops in derselben Kaserne tot ausgesunden. Gerber halte noch an der Beerdigung des Leutnants tcilgenommen

* Zwischen Zivilisten und Militärper- fo tt c n lam es am Sonntag in M u tz i g zu einer schweren Schlägerei. Straßburger Husaren sollen nach Feierabend in einer Wirtschaft durch Schläge an die Läden Einlaß begehrt haben, worauf vier in der Wirtschaft befindliche Arbeiter hecauskamcn. Es entstand eine Schlägerei, bei der zwei Soldaten durch Revoloerfchüsse ernstliche Ver­letzungen erlitten. Tic Zivilisten sind bei den Kascrucn- bauten beschäitigte pfälzische Arbeiter, während cl- sässischc Arbeiter nicht beteiligt waren. Der ganze Vorfall trug den Charakter einer Wirtshausschlägcrci,

* Das elegante st e Kinotheater in ganz Berlin, die Lichtspiele im Mozartsaal am Notlendors- vlatz, das vor der Einführung der Schöneberger Lustbar- keitsstcuer großartig florierte, hat infolge der Lasten der Steuer seine Pforten schließen müssen,

* Des Kaisers Schwimmlehrer gestorben. Aus F r a n k t u r t o M,, 20. Juli, wird uns geschrieben: Metzger- mcistcr Adoli Jung ist heute früh im Alter oon 60 Jahre» einer schweren Erlrankung erlegen. Der Verstorbene bcflciöctc eine Reihe von Ebrenämtern. Im deutschen Schützcnwescn hatte er eine führende Rolle imie. Auch als Vorsitzender der Frank- surt-Wicsbatener Handwerkskammer erwarb er sich bleibende Ver­dienste. Im hiesigen Stadrxarlamente vcrtrnt er als Sladtverord- nctcr die Interessen des Handwerls- und Mittelstandes lehr gut.- Wenig bekannt dürste cs sein, daß Jung in Bad Homburg, wo er bei den 80mi diente, 5er Schwimmlehrer des jetzigen Kaisers und des Prinzen Heinrich war Mit Vorliebe er­zählte Jung, daß er den Prinzen Heinrich auf dessen Wunsch nur MilPrinz" anreden mußte, während sich Prinz Wilhclm, der letzige Kaiser, diese Titulatur energisch verbat und stets die An­redeKönigliche Hoheit" verlangte. Als der Untcrosiizier Jung dann dem Prinzen Wilhelm, als dieser einen Fisch vergeblich zi, töten versuchte, zuriei:Eecn Angeblich Prinz, ich mach cn gleich tot!" erregte sich Prinz Wilhclm über diese Anrede derart, daß er Jungs augenblickliche Zurückstellung in die Kompagnie vcranlatzte, Prinz Heinrich dagegen hat seines Lehrers nie vergessen und ihn vit besucht. Zuletzt weilte Jung bei der silbernen Hochzcitsscicr des Prienzenpaares in Kiel 1913,

Lingcsandt.

(Für jjorm und Inhalt aller unter biejer Rubrik siedenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Beramwortung.)

L i ch, 19. Juli. Die Art der Heranziehung der hiesrgen Ein­wohner zur Pstichtfeuerwebr bnt schon oster zu Unzufriedenheiten, ja sogar zu Etrertigkeiten geführt. Der Einsender ist der S«b« nachgegangen und bat tatsächlich gesunden, daß die' Art der Heron- zichung zur Pstichtseuerwehr in Lich höchst seltsam ist und ganz kompliziert sein muß, da nicht ^zn erleben ist, ans ivelche Grund- lagen sich die Heranziehung stützt. Werden doch zu den Pflncht- sener>vehrübungen '.Leute im dllter von 40 Jahren der an gezogen, während andere wieder im Alter von 26 Jahren u. s. schon längst von den Pstichtscuerivehrübungen befreit sind. Das Prinzip, daß die Leute, die in Lich aujäjsig sind, in in bestens eine bestimmte Darier der Pflichneuerwebr in Llch anqehoren müssen, als Grmrd- lage cmzunehmen. ist nicht gut uröglich, da denr Einsender ver­schiedene Herren bekannt sind, die der Pstichlsei»erwehr >,etzt nixd angehören. ivährend andere irneder schon läuqft der Psiichtseuer- ivebr haben ..lebe wohl" jagen können rmd inüffeu, obgleich sie zu gleicheur Zeitpunkt der Pflichtfeuerwehr in Lich beigetreten sind. Auch wäre dieses Prinzip vonr lonalen Standprlnkt aus nicht ganz richtig, da daun diejenigen Herren, welche in spätere,n Alter in Lich ansässig iverdeii, noch zu Pftichtseuerivebrübriugen herauqezogen werden föuuen. obgleich sie in ihrem seitherigei Wohnort ebenfalls schon lahrelang der Pstichtseuerwehr angehört , abeir.

Um iiuli die Unzufriedenheiten der hiesigen erlerwehrpstichtigen Einwohner, die seit Jahren hier herrschen, uns dem Wege zu schanen, wäre cs doch lehr zu wünschen, ia es rst sogar nnumgänglich nonvendig, das; m Zukunft bestimnite Altersklassen, je nach Bedari, der Psfichtseuerwehr angehören »iiißteil und zwar so. daß dam, jedes Jahr der älteste Jahrgang denr neuen jinigsteir Jahr­gang zu weichen hat; deiiu miv so kann eine ungerechte und un­gleichmäßige Heranziehung der hiesigen Einwohner zur Psiicht- leuerwehr vcrurieden werden.

Auch iväre es sehr zu ivünicheu. daß die Gemeindevertretung, der ja eigentlich die Pslichtienerivehr direkt miterstellt ist, sich mehr für die Pflichkseiierivehr bei Hebungen intcicfftereu würde, damit nicht allein die Pstichtfenerivehr der Jreiivilligen Jerlerivehr will­kürlich überlasten bleibt.

Einer für Dille und Alle für Einen!

Märkte.

kc. Franlfnrt a. M, 21. Juli. Ans denr hetitigen Heu-

u »l d S t c o 1) m a r f t war nichts ungefähren.

Amtlicher Wetterbericht.

C e f f c n 11 1 d> e r Wetterdienst, Gießen. Wetterausiichtcii in Hessen am Istillivoch, beit 22. Juli 1014 : Wechselnd bewölkt, stellenweise Gewitter und Regenfälle, Tempe­ratur nicht geändert.

HaairmUcH

reinigt. Kräftigt und erfrilcHt des Haar und die Kopfhaut.

Fl «(ehe zu 2 M. für mehrere Wochen ausreichend.

Juaendfest.

DaS dieSläbrigc Jugendsest, zu dem etwa ^>0 Kinder angemelde: worden sind, soll Douncrstaa. den '2.1. d. M., im Pbiloiophcnwald abgehalten werde»

Der Jestzug stellt sich nachmittags 2 Uhr ist der Ofi- ttnd Lüd-2lnlaqe auf und nimmt seinen Weg durch die Garrcnstraße. Kaiser-AUee nach dem J-esivlaP. An den Eingängen zum »>estplnt; >vird zur Bestreitung der kosten oon allen nicht zum Zuge gebörcnden Jeitteilnebniern ein Eintriltogeld von 30 Pig. erhoben. Im Vorverkauf, der bis zum 23. d. MtS.. mittags ' ,12 Uhr dauert, werden Elntrittkarteii zu 25 Pfg. abgegeben.

Vorvcrkaui^stcllcn und eingerichtet bei: E. Balicr. Mänoburg. E- Bourgeois. >rirchenvlatz: W. 51lee. Marti ürane: L. .>uhr. Sonnenstraße: Chr. Jranz, Plockitrakc: L' 2loll, MäuSburg: A. Salomon, Schulstraßc: Buch­binder Schneider. Kirchenvlay.

Die lm Borverkauf gelösten Karten sind an den .Kassenstellen im Walde vorzuzelgen.

Gießen, den 15. Juli 1911.

Der Festausschuß. __ Pr. Ebel. _K 550 B

Cafe Ernst Ludwig

06720 Inh. H. Adam.

Mittwoch, den 22. Juli, 8V 4 Uhr:

Grosser Solisten-Abend

unter gütiger Mitwirkung des Opernsängers Gnutftv Lehrmann.

WoSf f s PCb ndersf ief ei

schnarr.

19-22

2224

25W

57-30

3135

1.30

2.20

2.40

2.60

3.15

19-22

2226

27-30

31-35

1.30

2.95

3.50

3.95

Sandalen extra billig!

GSuyltSnaus ^OLFF

GIESSCV- 8596 a

=üll!ll!!lllfl:li(lll!!lllilill!llllllllllllllllillilllllllllllllliillliiillllllllll!!lli!lll!!ll!lll^

fi te 8 rte-ksl 8 l!ua|fcl»IS 141

I

g loler dem Protektorat Sr, isgi. Hoheit des GroOherzogs von Hessen g

= iiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiifiiiiitfiiiiiiitiiiiiiiiiiiiiiiiiiii =

In den Ausstellungs-Anlagen |

täglich von nachmittags 4 Uhr an: i

konzertI

6 S»C

Frühkartoffeln

Kaiserkrone per Zentner I 8Mf. 4. mit lad ab

Friedberg versendet gegen Aachnahme Julius Wert beimer, ^Fricdberg, Hessen. Delephon 362. 8572hv

Salowou. Sehulst r. |7058a

Znm JngendTest

cinpfieblt Ephea-Kränze Katbarincngast'c 9. 05727

Frische Fische

Mittwoch trüb und Donnerstag früh treffen ein:

FkiliKc Angel-schkltßjche

14 pstindig.......Pfund 50 Pfg.

Kleine zum Backen .... Pfund 25 Pfg.

Grtjtc Milstt-Klldlilill Z

in ganzen Fisch......Pfund 30 P g.

im Ausschnitt.......Pfund 35 Pfg.

LechA eo Sotiimijcn efm,. ßoliilifltidi 40 *i b fl . Koteletts 40'^.

Kartoffeln

Hiesige, neue ... 3 Pfd. 17 Pfg,

Tiroler.....3 25

Italiener.....3 40

Neue Jwiebeln -vwnd 15 Mg, Neue Heringe 3 s,mf 20 m«. Neues Sauerkraut g| 5 . 18 Vsg,

Gebrüder Bei dux

Babnbosstr. 27 8593 1 Fernivr. 231

Aus vielsciligeii Wuniä, ist cs uns gelungen, die

r>irol.8cst»ttis-ti.rotii- Irujjjjc Anhrcas Hofer

Direktion: B. Wilbclin

noch für den 21. und 22. ds. Vits, zu aewiiiiit.'n. Auftreten in Alt-Hessen von 47 u. von 811 Uhr. Außer den vielen Bor^ trägen ist besonders her^ vorzuheben Mirzcl als ^Bettelbub" u. ..Andreas Hoicrs Tod". Baß mit Echo. Die gesamte Aus stcUungs - Kavcllc unter Leitung des Herrn Zirn wird nachmittags Ope­retten. u. a. Potpourri Meschiedene ,Zrau, Pot­pourri Ziegeunerprimas Obersteiger u. die neuesten Schlager bringen. Des abends Overn-Programm u a. Traviata, Bajazzo. t'avLlIeriaruslieana.Bor- foicl zum III. Akt Meister stuger. h-moU - Sinfonie. In der Jesthallc Peseh- Hario. (8543D

Um zahlreichen Besuch bitten Kemper Co.

Zur Saison

empfehle mein groß. Lager i

Sensen

spez. das erstkt beliebte Fabrikat

,Sonne-Sense 4

Sensenwürfe, Sicheln, Wetzsteine, Schlotten­fässer, Streu- u. Heu­gabeln in bewährten Qualitäten [71(»a

Ed| Borrmann

Tel. Nh - Bisenhandlung - Neustadt II Landwlrtsch. Maschinen und Geräte.

Gewerbe-Äusstellonq fließen

Hauptgebäude-ErdgeschoD Nr. 58 und Hans 3, Stand 244.

Prima neue 8579

«peijcfnttufeln

zum Preise von Mk. 4.50 per Zentner liefert Jakob Grebe VI.,Kolonial­waren- u. Fouraaebandlung, Wallau, Str. Biedenkopf. Telephon 69.

Epheiikräiize »tu

L Zach, Kalharmengasse ^

Meine beiden Knaben litten an einem citrigckrusttg aus- sehenden

2lach dreiivöchentl. Gebraucki Ihrer Medizinal - Herba Seife war der Schorf voll ständig beseiligl. Iran Olga Sch. in Bad iHcrba Seife ä Stück 50 Pfg.. 307, vcr stärktcs Präparat Mk. 1.. ZurNachbehandluiigHcrba^ Creme üTnbe 75Psg.. Glas- doseMk. l.50. ,'».h.i.d.Cngel und Hirich-Avotbekc u. i. d. Drogerien O. Schaaf, W. Kilbingcr.C. Karn. A. Noll u.i.d.Parfümerien. |666h v

ft M Sdwnidwberne Fensfer. Obefüch^.Balfcone.Turen.

M SSSBSÜ: I

H. Schön. Glessen. I

Versteigerung.

Mittwoch, den 22.Julid.?l. nachm 2 Ubr werden im Bieter säien Saale. Neu stadt 55, versteigern I. 1 Büfett. 1 Sopha mit Umbau, 1 Küchenbufett. 1 Sekretär, 1 Ausziehtlsch in.lrStühken, 1 PolnvHon' Musikwerk, 1 gr. Partie Möbel u. v. a.

II. 1 Grammophon, 22Rollen Tapeten und Borden.

Die Versteigerung unter U findet bestimmt statt. 8593 Geißle ^Gerichtsvollzieher

BürgkrgeseWast

Mittwoch, den 22. Juli.

abends punkt 9 Uhr I8575I)

Gesangstunde

lDamen u, Herrn'-Um vünkl- U-ycsErschcincii wirdgebeien Der Boriianb.

Bekanntmachung.

Das Umlagekntaster der land- und forstwitt-

schasllichen Bcrufsgcnossenschast für das Groß- hcrzogtuin Hessen für das Jahr 1913 liegt zwei Wochen lang, nämlich vom 23. Juli bis zum 5, August d. I,, aus der Bürgernieisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche da­gegen, wie er veranlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offenlegungssrist bei dem Vorstände der land- und sorsüvirt'schastlichen Berus«- genossenschaft in Darmstadt zu erheben. Später eingehende Widersprüche können keine Berücksich­tigung mehr finden.

Nicder-Bessingen, den 20. Juli 1914,

Großh, Bürgermeisterei Rieder-Bessingen.

Horst. 8581

Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Gießen. Oeffcntliche Impftermine

im Jmvilokal Neuliadl 61 werden mit muh abgeb allen am Mittwocki. den SS. Juli, und Mittwoch, den

2 9. Juli 1914 . ______ S391B

Das mit 15. Juli 1011 iällig gewesene Pachtgeld von Grunditückcn kann in den nachnen 8 Tagen noch obne Kosten bezahlt werden, 8587 3