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5tatiftik der Urastf ahrzeuge.

Die Relchsstatistflk veröffentlicht Uebersicbtcu über den Bestand a» Kstastjahrzeugeu im Deutschen SKeirtio am 1. Ja­nuar 1914, den Verkehr ausländischer Krastjalirzruge im Meielrsgcdiet und die Unfälle beim Verkehr mit Kraftfafir zeugen in der Zeit vom 1, Oktober 1912 bis 30. September 1913, endlich eine Neige von Gegenüberstellungen zwischen dem Bestand an Kraftfahrzeugen und den porgcrommencn Unfällen,

Am 1. Januar 1914 wurden im Deutschen Reiche 93 072 Kraftfahrzeuge, gegen 77 789 im Vorjahre, festgestellt. Die Zunahme gegen da-s Vorjahr betragt somit li>283 Kraftfahr­zeuge --- 19,6 v, H, Von den 93 072 Kraftfahrzeugen dienen 83 333 89,5 v, H. dem Personen- und 9739 10,5 v, H, dem Lastenverkehr, Unter den Personcnkrastsahrzeugen be­fanden sich 22 457 26,9 v, H, Krafträder, deren Zahl gegen das Vorjahr um 2132 = 10,5 o, H, zugcnomme» hat. Unter den 9739 Lastlrastfahrzeugen waren dagegen nur 100 1,0 v H, Krafträder, deren Zahl gegen das Vorjahr um 23 18,7 ». H. abgenommen hat. Von den Personenkraftsahr­zeugen wurden 1508 1,8 tu. H, im Dienste öffentlicher Behörden, 7451 - 8,9 t>. 6. als Droschken, 927 = 1,1 v H, als Omnibusse, 32 436 = 38,9 v H, im Handelsgewcrbe oder in sonstigen Gewerbebetrieben, 973 1,2 o, H, für land- und forstwirtschaftliche Zwecke, 9639 11,6 v, H für andere Bc- russarten, z, B. von Aerzten, Feldmessern usw, und endlich 30 399 36,5 v, H, für Vergnügung»- und Sportzwecke ver­wendet, Die Lasttrajtfahrzcnge sind seit dem Vorjahr von 7704 aus 9739 gestiegen, l>aben also einen Zuwachs von 2035 23,4 v, H, gehabt Im Handelsgewerbe und in sonstigen gewerblichen Betrieben fanden von ihnen 8799

90.4 v, H, Verwendung, 6105 --- 63,3 v, H, Lastkraftwagen hatten ein Eigengewicht bis zu 2,5 i, 1400 14,5 v, H, ein solches über 2,5 bis 3,5 t und 2134 22,2 v, H, über 3,5 t.

In der Zeit vom 1, Oktober 1912 bis 30, September 1913 haben 24 647 ausländische Kraftfahrzeuge, gegen 22 326 im Vorjahre, die Reichsgrenze überschritten. Die Zunahme be­trug somit 2321 Kraftfahrzeuge 10,4 v, H, Es befanden sich unter ihnen 1522 Krafträder und 23 125 Kraftwagen, Von diesen dienten 22 893 zur Personen- und 232 zur Lastenbeförderung, Aus Oesterreich-Ungarn stammten 7300 29,6 v. H, Kraftfahrzeuge, aus der Schweiz 2962 12,0 v, H,, aus Frankreich 7685 31,2 v Sb., aus Belgien 1873 --- 7,6 v, H aus den Niederlanden 2268 9,2 v, h, und aus den Vereinigten Staaten von Amerika 342 1,4 v, H, Ten stärksten Verkehr wies, wie alljährlich seit der ersten Zählung am 1, Januar 1907, der Monat August mit 5424 Kraftfahrzeugen auf, ihm folgte der Monat Juli mit 4193 Fahrzeugen, der September mit 3222, und den ge­ringsten Verkehr loies der Monat Januar 1913 mit 496 Kcast- fahrzeugcn auf.

In der Zeit vom 1, Oktober 1912 bis 30, September 1913 gelangten 11 785 schädigende Ereignisse beim Verkehr mit Kraftfahrzeugen zur amtlichen Kenntnis, an denen 12 772 Kraftfahrzeuge beteiligt waren. Von den Füh­rern der Kcastsahrzcuge konnten 11974-°-93,7 v, H. ohne tveiteres fcstgestetlt werden, 1901,5 v, H. machten einen Fluchtversuch und 608--4,8 v H, entzogen sich ihrer Fest­stellung, Von den Kraftfahrzeughaltern wurden 12 464 97,6 v, H, ermittelt und 308 = 2,4 v, H, nickst ermittelt. Bei den Unfällen wurden 6313 Personen verletzt und 504 getötet. Unter den Verletzten befand«» sich 503 8,0 v. H. Führer, 1187 18,8 v, H, Insassen der Kraftfahr­zeuge und 4623 = 73,2 v, H, dritte Personen, Unter den Ge­töteten waren 34 = 6,7 v H, Führer, 61 = 12,1 v. H, Insassen der Kraftfahrzeuge und 409 = 81,2 v,H, dritte Personen. Der entstandene Sachschaden betrug 2771688 Ms, gegen 2 281 283 M, im Vorjahre. Von dem Sachschaden entfielen 2 311 794 M, 83,4 v, H. ans Schäden, welche die Kraft­fahrzeughalter erlitten und 459 894 Mk. 16,6 v, H, auf dritte Personen, Don den 608 Kraftfahrzeugführern, welche nach eingetretencm Unfall flüchteten, wurden 356 nachträg­lich ermittelt, so daß 252 Führer unbekannt blieben. Bei dieser Art von Unsällen wurden 129 Personen verletzt, vier getötet und ein Sachschaden von 11055 Mk, herbeigcsührt.

Von den an den Unsällen beteiligten Kraftfahrzeugen dienten N 078 dem Personenverkehr, Es enlsalcen somit auslOOPcrsonenkraftfahrzenge l 3,3, d i e an den Unfällen beteiligt waren. Im Lastenvcr- kehr stellt sich diese Zahl auf 16,8, Am ungefährlichsten haben sich auch diesmal die Pcrloneukrasträder erwiesen, welche nur mit 1,1 v, H an den Unfällen tcflnahmeu, Am säusigstcn, nämlich mit 25,8 v, H, waren Personenkraftwagen mit 16 bis 40 ?8 an den Unsällen beteiligt. Unter Berücksichtigung des Verwcndu.tgszwcckcs ergab sick>, daß die Kraftdroschken mit 66,4 v, H. und die Krastomnibirsse mit 79,2 v, H,, die Vergnügnngs- und Sportzwecken dienenden Kraftwagen mit

12.5 o,H, und die im Dieilste öifenttichcr Behörden benutzten Personenkraftwagen mit 11,4 v,H. an den Unfällen teil- nahmen, im Lastcnverkehr mit 16,2 v, H.

Die deutschen Uaisermanöoer $9^.

ii,

Ter strategische Charakter der diesjährigen Kasjerinanöver bedingt, daß beide Armeen reichlich mit technischen Formationen zur Ausklärung ausgestattet werden. Flugzeuge und Luftschiffe werden in erhöhter Zahl Verwendung finden, Kraftwagen und Krafträder, Funker- und Lichtsignal-Abteilungcn werden zur Ver­fügung gestellt, die Truppen bis zu den Kompagnien usw, herab kriegsmäßig mir Fcrnsprcchgerät ausgerüstet werden.

Das anzulegend- neutrale Fernsprechnetz, welches den Zwecken der Manöverlcitung dient, must ein ausgedehntes Gebiet um­spannen, weil das eigentliche Kanipfteld im voraus nicht zu bcskm- me» ist.

Die Intendantur ha« die rechtzeitige Verpflegung bedeutender Trupvenmasftn sicherzusicllen, es werden ihr dazu bespannte Der- vflegungskolonnen und Lastkrastwagenkolonncn zur Verfügung stehen.

Da die Berpslegungslagr sich ebemowenig wie die taktische Lage vorausschen iästt, sondern iich lediglich aus den au, Grund der Entichlüsse der Führer gegebenen Anordnungen ergibt, werden die Jatendamur-Beamtenl sich vor schwierige, aber auch sehr lehr­reiche Ausgaben gestellt sehen. Die Infamen« wird zlpar mit Feldküchen ausgestattet, trotzdem werden die aus der Versammlung Unterbringung und Derpslegmig so grober Massen sich ergebenden

Reibungen erheblich sein. Die Kriegsmäßigkeit der Manöver kann

dadurch nur gewinnen.

Eine besondere Einschränkung der Bewegungsfreiheit der Zu­schauer im Manöver ist durch die Leitung nicht beabsichtigt. Es wird ans ein verständnisvolles Eingehen aus die Weitungen der Fcldgendarmerie gerechnet, die lediglich den Zweck verfolgt, eine Störung der Gcscchtstätigkeil zu vermeiden und unnötige Flur­schäden z» verhüten,

Ant-rerseits wert«, die Gendarmen aber auch angewiesen werden, den Zuschauern die Möglichkeit einer guten Beobachtung des Manöververlauses zu geben.

Dagegen werden auch in diesem Jahre die für die Truppen­bewegungen nötigen Straßen sür Privaikrasüvagen gesperrt lverden, da sonst Truppen und Zuschauer erheblich belästigt wezben und die Verpflegung der Truppen in Frage gestellt werden kann.

Im Interesse der kriegsmäßigen Belvertung der Lust- ausklärnngscrgcbnisse wird das tleberflicgcn des Manövcrgeländes durch Privaislugzcuge verboten sein,

Tic Manöverlcitung wird es sich angelegen sein lassen, durch rechtzeitige Mitteilung durch die Presse und im Manövergclänbv durch die Gendarmen die Teilnahme der Bevölkerung an den Manövern zu erleichtern, stc must aber auch Unterstützung in allem finden, was dem kriegsmäßigen Verlauf dient, der in diesem Jahre tvichtig ist.

Unfversitcitr-Nachrlcbte«.

In der Zeit vom 4.8. d. Mts. untcrnpfym &err Pro­fessor D. Tr. Schi an mit dem praktisch-theologischen Seminar eine Studienfahrt nach Basel zur Besichtigung der dortigen Mis- sionsanstalt. In einem zweitägigen Kursus wurden hier die Teil­nehmer an der Fahrt durch eine Reihe von Borträgen in die Arbeit des Miisionsliairses, in die Geschichte und Probleme der modernen Mission eingesührt. Daran schloft sich dann noch ein Besuch der nahe bei Basel gelegenen Pilgermissionsanstalt Chris- gona.

Der Privatdozent in der Berliner Inrislenfakultät, Landrichter a. D. Tr. jur. Georg Kuttner hat einen Rus als ordentlicher Professor für Zivilprozeß urrd Rechtsvcrglcichung an die Universität Frankfurt a. M. erhalten und angenommen.

Ter ordentliche Professor des römischen Rechts an der Deutschen llniiversität in Prag, Tr. jur. Paul Koschaker hat einen Ruf an die Frankfurter Universität erhalten. '

Wie verlautet, hat der bekannte Vertreter des öffentlichen RechtS in der Bonner Jurislensakuktnt, Geb. Jnsturat Pioschov Tr. Zorn, Mitglied des Herrenhauses und KronsrmdikuS, mit Rücksicht aus seinen leidenden Gesundheitszustand seine Emeririerung zuirr konrnrenden Wmtersemester beantragt.

Der Trdiirarius der Geschichte an der Berliner Uni­versität Geh. Rat Professor vr. phil. ct jur. Ctto Hinhe hat einen Ruf nach F r e i b n r a i. Br. erhalten

Ter Professor der Kunstgeschichte au der Frerburg er Universität Tr. Paul Vocge hat einen Rus an die Uni­versität Frankfurt a. M. erhalten, aber a b a e l e h n t.

Professor Dr. Alexander Tornguist, Ordinarius der Geologie und Paläontologie an der Univrfität K ö n i g s b e r g i. Pr., hat einen Ruf au die Technische Hochschule in Graz an­genommen.

Schwnrgcricht.

th, G i e st e n , 10, Juni, Unter Ausschluß der Oessentfichkeit verhandelte heute das Schwurgericht gegen den 25jährigen verheirateten Tagelöhner Wil­helm Roth aus Lauterbach wegen Notzucht, begangen an einer Taubstummen aus der Straße Frischborn Lauterbach, Tie An­klage vertrat Gcrichtsassesfor Knau ß. Die Verteidigung führte Rechtsanwalt ?ldols M etz, Es waren in der Verhandlung 9 Zeugen zu hören, Zür Verständigung mit der durch die Tat Verletzten war ein Dolmetscher zur Stelle, Tie Geschworenen bejahten die Schuld frage aus 8177 d, StGB., bewilligten aber dem Täter auch mil­dernde Umstände, worauf der Gerichtshof auf 1 Jahr 2 Mo­nate Gefängnis erkannte, «

Gcrichtrsaal.

m, L i ch, 10, Juni, (Schöffengericht,) Ter Arbeiter Fr, S, hatte am 2, Ostcrseiertag d, Js, den angetrunkenen Taglöhner R, M, mit cinrm Stock mißhandelt, Urteil 25 Mark Geldstrafe oder 5 Tage Gefängnis, Ter Schreiner Ko, H, wurde wegen Hausfriedensbruch zu einer Gelostraft von 8 Mark oder 2 Tagen Gefängnis verurteilt. Wegen Beleidigung, Bedrohung und Körper­verletzung erhielt der Taglöhner R, M, eine Gesamtstrafe von 8 Wochen Gefängnis, Er hatte den 78 Jahre alten Kammer­diener Alt abends ohne jegliche Veranlassung aus der Straße mit allen möglichen Schimpfwort«» beleidigt, bedroht und später auch mißhandelt,

h, Frankfurt a, M,, >0, Juni, Wastmann, der wegen Be­leidigung des Magistrats und verschiedener Aerzte zu einem Jahr GesänAnis verurteilt wurde, hat auf R c v s f i o n verzichtet und seine Strafe bereits angetreten,

h, Bad H o m b u r g v, d, H,, 10, Juni, Zwei bemerkenswerte Prozesse, die seit langem die Bürgerschaft beschästigen, wurden gestern und heule vor den Gerichten zu Ende geführt. Vor dem Hauptbahn Hose liegt seit dessen Erbauung eine große Fläch« Landes, das die Stadt den Besitzern, als diese sich nicht mit dem städtischcr- scils gebotenen Preise von 5 6 Mark pro Ouadratmeter ein-, verstanden erklärten, sondern 3035 Mark sordcrten, enteignet-. Der darob entstandene Prozeß schwebte sechs Jahre, beschäftigte alle möglichen Instanzen und endete gestern durch Urteil des Frankfurter Lbertandesgcrichts mit der Niederlage der Stadt, Diese wurde verurteilt sür das Ouadratmeter 2024 Mark zu zahlen, 'Außerdem trägt sie die sehr erheblichen Kosten, Im zweiten Falle handelt es iich um den sogenannten Quelleußreid, lieber die neuerbohrten Ouellerr war es im letzten Sommer zwischen dem Stadtbaurat Mever und dem Ouellenbohrcr Dr, Roth sFrankfurt! zu erbitrerten Zeitungsschien gekommen, die schließ Iich zu wechselseitigen Beleidigungstlagen führten. Der Richter schlug im Termin einen Vergleich vor, was denn auch geschah. Beide Parteien erklärten, daß sie sich nicht beleidigen wollten, und teilten sich in die Kosten,

knstscliiffabrt.

Erfolg eines fr ci n z. ö s i s ch e n Fliegers.

Paris, 10. Juni. Der »Uieqec Gilbert hat vorgestern und gestern einen Flug rund um Frankreich ansgest'ibrt und i n 3 9 */ a Stunden über 3000 Kilometer znrückgelcgt.

vermischter.

' 2 4 Rinder spurlos v e r s ch w u n d e n. Aus F r a uk» iurt a. 9, Juni, wird gemeldet: Um eine vom Schlachihol

verschwundene lebendige Kuh, die wegen hochgradiger Tnberkulole abgesivlachtet »nd verbrannt werden sattle, ist ei» hochnotvemliches Verfuhren eröffnet wocden. Tie Schlachüiowerwaltung sucht, der Magistrat lucht, die zuständige» siadträtlichen Dezeruenleu luchen, der Stcwtsanwnl! sucht, doch die Kuh ist verschwunden, seit vierzehn Tage» schon. Selbst ec»e ausgiebige Debatte im Stadtparlament vermochte nichts über die Kuh nnsfindig zu niache». Jetzt hört

man, daß außer der Kuh auch noch 23 Ockie» abhanden gekommen find. Diese beiaude» sich bei einem Trausvorl seucheverdächliaer Ochse» »nd wurden ans einem bisher nicht ermilletten Bahnhos anSgeladen, als den Transporteccre» bekannt cvurde, daß in> Frank» smler Schlacht- »nd Diehhos die Maul» und Klauenseuche aus- gebrochen sei.

- Weitsichtig, Maud:Jacks Aufmerksamkeiten scheinen dir zu gefallen. Warum heiratest du ihn nicht?" Marie:Weil mir seine Aufmerksamkeiten gcsallen,"

Kleine ilagerchronik.

Wie die .Danzigcr Zeitung' meldet, geriet der Kommandeur des Trains des I,, 17. und 20. 'ürineekorvs, Oberst Schäler, bei einen, abendliche» 900 unter einen Eiscnbahnzug »nd wnrde ae- tötet. Schäler war bis zu seiner am. April 1913 er'olgten Versetzung »ach Danzig Kommandeur des 8. lllaneuregimcuts in Gumbinnen.

Märkte.

so. Frankknrt a.M. B i« h u o i NI a r k t b e r i ch t von, II. Juni. Austrieb: Rinder SS, Ochsen 2 », Bullen 2. Kühe und Färsen 32, Kälber 1023, Schale 72, Schweine 1737.

Tendenz: Kühe und Färsen geränmt, Käiber schlevvend, Schaft reae, Schwein- leichte Ware gesucht, schwer« weniger begehrt.

bleidi Uebersland.

Preise sür lüg Pid. Lebend- Schlacht­gewicht

ns'.b

e?.

Ml.

Mk,

Feinkte Mastkalber . .

, . 60

-64

100-

107

Mittlere Mast- und be^lr

Saugk.1l5;r. . .

. 53

56

90

95

Geringere Mast- und qntZ

! Saugkälder . .

. 43

51

81-

86

Geringere Saugkälber

. 44

-47

75-

80

8 ch (I'

Slastnnastl

M

Mastlämmer vnv mngere

Rasthgmmel . .

, 41

42

90

92

S ch w e

t 11».

«5,0147 55 53.0060 )4

tkollfleilchlq- Schwein» von30100 'ctz

Lebendgewicht.......

kvllsieischig: Schweine unter 30 st»

Lebe» >ie,vicht........ 4 4 0)47.00 56.00 59.))

Pollsteischige Schweine von 1001)0 st;

Lebendgewicht........«5.00«3. 0 56,00 59 )1

Vollsteischig» Schwein: van «30> c \

Leöendgewi ch: «5.0046.00 56 0050 10

FC. Wiesbaden. Bkehhok -Ul nrkt 5 crichi vom 10. Juni. Auftrieb: Rinder «Ochse» 8, Bullen 12, Kübe und Färsen 75),

vchwetne 426,

Preise sür 100 Md. Lebend» Schlacht­gewicht

m

49-53

Kälber 22 ', Schaft Gesämst nullet.

O chl en.

Vollftelkchsa», ansqeinästete, böchilen Schlacht- wertes lm Alter von «? Jahren . . . .

Junae, fieilchiqe, nicht auSgemästete und ältere

auSgemäftets.................

Mäßia genährte junge und gilt ge-

genährtc ältere...........4413

95 nt t e n.

Poll fleischige, ansgew., höchsten Schlachtw. , . «245

Postfleischtge, tünaere ..........3841

Färsen. Kühe.

Pokllleischige ausgemästetr Färsen böchsten

Ecblachtwerles ... 46 -61

Pvllflelschige nusgemältste Kühe höchsten

Schlachtwcrle« bis zu 7 Jahren.....3943

Akliere ausgemästete Kühe und wenig gui ent­wickelte jüngere Kühe.........4245

Mäßig genährte Kühe »nd Färsen ..... 3438

Gering genährte Kühe und giärjen.....2933

Kälber.

Feinste Mastkälber...........63-66

Ulitliere Mast- und beste Saugkälber.... 5560 Geringere Mast- »nd gute Saugkälber . . . 5155

Gering« Saugkälber..........4750

Schate.

Weidemastichas«: *

Mastlämmer und Masthammel .... 44,5045,50

Schweine, kostfleischige Schweine von 80100 kg Jebend-

gewtcd!..............45-47

Pollfleischige Schweine unter 80 2g Lebendgewicht 44-46 Bollficischige Schweine von 100120 k; Lebrnd-

gewichl.............. 45 48

Pollfleischige Schweine von 120150 k; Lebend­gewicht ..............44-45

Fettschweine über 150 k; Lebendgewicht . . 40-42

Io, Wiesbaden, l'>. Juni, tieu- »nd S lrohmarkt. dlngelahren waren: 8 Wage» t>en, 10 Wagen mit Stroh. Man nolieric: ven böchster Preis 3,80 Mk, niedrigster Preis 3,00 Mk., Durchs,bnülsvreis 3,41 Mark, Stroh sütichlltrohs höchster Preis 0,00 Alk,, niedrigster Preis 0,60 Mt,: Durchschnittspreis 0,00 Mk. Krununstroh höchster Preis 2,20 Mt., niedrigster Preis 1,90 Ulf.; Durchschnittspreis 2,05 Mk, Frnchtuiarkt, Haser höchster Preis 9,60 Mk,, niedrigster Preis 9,50 Mk, I Dnrchschnittspreis 9,58 Mk, Alles sür 50 Kilo.

Limburg a. b. Lahn, 10. Juni. Frnchimnrkt. Durch­schnittspreis pro Diatter. llioler Weizecr (stlassauischer) 17,20 3Jtt, iveißer Weizen «angebanle Fremüsorlen» 16,70 Rck^ Korn 13,10 Mk^ Gerste «Fntlcr) 0,00 U!k., Braugerste 00,00 Ulk., pater 9,000,00, Ulk., Erbsen 0,00 Utk. Kartoffeln 50 Kilo 0,000,00 Mk,, Butter das Psund 1,100,00 Mk., vier das Stück 7 Psg,

Mk.

88-93

65-92

78-85

7278

68-71

62-90

7077

7882

8288

58-82

105110

92-100

85-92

80-85

9291

58-60

57-59

58-60

55-56

50-53

Kirchlirhc Nachrichten.

Jzraeiilische RekigioiiLgeiileinde. Gottcrdicnsl in der Synagoge (Süd-Anlage). S a m § t a n, b e it 13 Juni 1911: ^Türftbcit^: 7.45 Di org en 8: 8.30 Ubc.

Nachmittags: 4.00 Hör. Lchrifterklärnng. Labbatausgang: 0.35 Uhr.

Israelitische Keligionsgesellschast.

Gottesdienst.

Sabbat tek er am 13. Juni 1914: Freitag abend 8.00 Uhr.

Samstag vorinittag 8.09 Uüe.

Samstag nachmittag 4.00 Uhr.

Sabbat-'iZluSganq 9.35 Uhr.

Wochengottesdienst: Morgen? 6.00. abends 7.30 Uhr.

Müllersche Badeanstalt.

nfig tro ürme der Lahn am 11. Juni 11° R.

Verantwortlich fürAus Stadt und Land" i. B.: K. Neurath.

Im Sommer »st auf die Ernährung Ihres Säuglings be­sondere Sorgfalt -u verwenden. Darmkatarrhe treten in dieser Zeit hautlger auf, iveil die dtahrung ün Darm der »linder schneller rn Garung übergeht. Wenn Sie Ihr .«.lind jedoch mit ..K »licke" Md Mnlch ernähren, so beugen Sie in wirksamster Weise den ge­fürchteten Darmkrankheiten vor. 762hv

1913 H 664 Badegäste

bei Nieren^ leiden, Harnsäure, Zucker,® Eiweiss.

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