Einzelbild herunterladen

der Lai Variante Handlung davongciragen zu haben, die in Ge- börsstörungcn und Abnahme der Sehstärke bestehen sollen. Eine sagte au«, daß sie völlig gelähmt und als hülsloser Krüppel aus

dem drankenhausc entlassen worden sei. Tic Lähmung un Gesicht in bis beute noch nicht völlig gewichen.

Nachts > »12 Uhr wurde

das Urteil

verkündet. Waßmannwurdc zuernem JahrGesäng- nis verurteilt. Das Gericht ordnete die sosorti.gc Bcr- t'aitung Aaßmanns an, weil bei der Höhe der Strafe Flncht- verdacht vorliegt. Der Staatsanwalt hatte sechs Monat« Ge- s ä n g n i s beantragt.

Gcricfct»|a<*I*

B erlin, 8. Juni. Im Prozeß gegen die Charlotten- our ger Denkmalsschänder beantragte der Staatsanwalt siegen die vier Angeklagten eine Gefängnisstrafe von je zwri

Jahren.

Die 5. Strafkammer des Landgerichts Berlin III verurteilte den Fabrikarbeiter Rudolf Linke und den Schlosser .Hugo Göpser sowie den Maschinisten Kuhls wegen Sachbeschädi­gung auf Grund des § 304 des Strafgesetzbuches zu einem Jahr und sechs Monaten Gefängnis und den Schank­wirt Paul Rauh wegen Beihilfe zur Sachbeschädigung zu c } u e m Jahr Gefängnis. Allen vier Angeklagter! wurde ein Monat der Untersuchungshaft angerechnet. Der Staatsanwalt hatte auch noch Ehrverlust beantragt. In der Urteilsbe­gründung wird gesagt, die Tat sei kein Dummerjungenstreich, sondern eine wohlüberlegte Handlung und die Folge der un- a u f h o r l t ch e n A u f h e tz u n g s e i t e n s d c r S o z i a l d e m o- k rat re. Man habe für die Ausführung den Angeklagten Linke auserrehen, weil dieser ein unorganisierter Arbeiter ser und nicht zur sozialdemokratischen Partei gehöre. Die Strafe müsse um so ichärfer ausfallen, weil die Tat in ganz Deutschland bei jedem national Gesinnten die größte Entrüstung heroorgerusen und sich gegen das Denkmal eines Fürsten gerichtet habe. Wenn die ^ozialdcmokratieöffentliche Einrichtungen ver- vöhnen wolle, so solle sie wenig st ens nicht öffent­liche Denkmäler von Fürsten aus suchen, die zur allgemeinen Zierde gereichen.

Bt i't nchen, 8. Juni. In der Beleidigungsklage des lässigen T h e a t e r d i r e k t o r § Schrumpf aegen den Vorsteher desRectztoschuhbureaus der deutschenBübnengenossenschaft, Körner, rvnrde der Ülnaeklagte s r e i g e f p r o ch e u und die gesäurten Kosten denr Kläger aurgebürdet.

S ch l u ß v e r h a n d l n n q im Prozeß Wagner. Zu dem Rechtsstreit der Iran Isolde Beidler gegen Frau Cosinra Wagner ist der Schlußverbandlungsternrin vor dein Landgericht - anreutlr a»t Freitaa, den 12. Juni, festgesetzt rvorden.

Sport.

--- Zu der am Sonntag, den 14. Juni, zu Ossenbock a. M. skattftndenden 25. Regatta lZubüäumsregattai des Jüdd. Ruder-Verbandes hat sich der Giehener Ruder­klubHassia" jum Begrüßungs-Vierer (OfienbacherGer­mania", ^Undine"«Frankfurt,Gcrmania"-Kastel,Hassia"- Gießcn, Senior-Tiner i Borussia Frankfurt, Hassia Gießen. Ami- litia Frankiurt, Wassersport Mainz) und Senior-Vierer lMann­heimer Vorwärts, Hassia Gießen, Fortuna Mainz, Allcmania Frankiurt, Germania Ltsenbach gemeldet.

Straßburg i. Elf., 8. Juni. Für die am 28. Juni hier im Kehler Rheinhasen stattiindcnde internationale Regatta des oberrheinischen Regaltavereins (ein­getragener Verein Straßburg) ist kommenden Freitag, den 12. d. M. abends Melde- und Nennungsschluß. Ter Regatta wird in Svort- kreisen dieses Mal besonderes Interesse cntgegengcbracht, iveit dabet der Kaiserpreis tBierer), der bekanntlich dreimal ge­wonnen werden muß, und den Ludwigshascn und Mainz bisher je zweimal errungen haben, eventuell endgültig zur Entscheidung kommt. Jcdenialss ist eine große Beteiligung sicher. Bemerkens­wert ist auch das Rennen mit dem akademischen Vierer, das l» diesen, Jahre zum erstenmal gesahren wird und zu dessen Dotierung fetten-.» der Universität die Stistung eines namhaften Ehren­preises in Aussicht steht.

CiiHidiijtiihrt.

Explosion eines Ballons in Frankreich.

Epernav, 8. Juni. Bei einer sportlichen Veranstaltung in Sczannc cn Brie explodierte gestern nachmfttag ein Ballon. Das Unglüa ereignete sich kurz nach der Füllung des Ballons. Trotz, dem das Sportkomitee wegen des schlechte.» Wetters von einem Ausstieg abgeratcn hatte, stieg der Führer Le- v r l n c c in die Gondel ein. Er war im Begrisfe, das Zeichen zur Lösung der Taue zu geben, als ein heiliger Wirbelwind den Ballon mehrmals zur Seite warf. Tabei erlitt die düllc einen tzroßen Riß. Mehrere Sekunden später explodiertedcr Bal- l o n init einem furchtbaren Knall, der mehrere Kilometer weit vernommen tourde. Tic vorder st c Reihe der Zuschauer wurde buchstäblich nieder gemäht. Ter Ballon svrang in die Löhe und siel in geringer Enlsernung von dem Aufstregplatz »rennend zu Boden. Tie Menge wurde von einer schrecklichen Panik ergrissen. Ucber tzOPcrsoncn wurden verletzt. Nach­dem der erste Schrecken vorüber war, wurde ein Hilfsdienst orga­nisiert. (Gendarmen eilten herbei und bcsreiten unter großen Schwie­rigkeiten den schwerverletzten Leprince, der unter dem bren­nenden Ballon begraben lag.

vermischte».

* Wettersturz im Süden. Ein kmvkindlicher Wetter­sturz ifft in den hohen Lagen des Schwarzwilds und der Vogesen cingetretcn. Bei einer Temperatur von minus ein bis zwei Grad fällt seit Sonntag abend Schnee, der sich aus den Kämmen be­hauptet und mehrere lZentimeter hoch liegt In dem Fcldberg gebiet reicht die Schneegrenze bis aus 1250 Meter herab. Aus Rom wird gemeldet, Hier ist ein heftiger Wettersturz eingetrcten. Aus ganz Norditalien werden Schnee- und .Hagel- fälle gemeldet.

An selm Fcucrbachs erste Skizzcnbüchcr. Ter Universitätsproscssor Anselm Feucrbach, der Vater des großen Malers, bewahrte in seinem Schreibtisch zusammen mit leinen kunstgeschichllichen Abhandlungen, die er für eine Veröffentlichung zurückhielt, die ersten Skizzcnbllcher seines Anselm, lieber diese interessanten Blätter, die sich noch heule teilweise >m Besitz der Familie bcsinden, macht Hermann Uhde Bcrnans IN seinem soeben int Insel Verlag erschienenen Buch über Feuerbach nähere Mit teilungcn. Der Vater, der Verfasser des bekannten archäologisch-» Werkes über den vatikanischen )>lpoll, führte den Knaben selbst in das geweihte Reich der Kunst ein, als der Sohn an Typhus er krankt war, kam er zu ihm an das Krankenlager, las dem Ge­nesenden die Odyssee vor und sah mil ihm nach jedem Gesang die Flaxmanschen Zeichnungen an. Diese ersten Eindrücke Hot der Ivätere Meister der Iphigenien und Mcdäcn.niemals vergessen. Ter Vater ließ dem Knabe» auch den ersten systematischen Zeichen- und Modcllier-Unlerricht geben, und die erste Arbeit, die der junge Künstler formte, war die Büste des geliebten Vaters, die dieser, obwohl er über die unbehilslichen Ansänge lächelte, doch in Givs für sich ausführen ließ. Bei einem so hohen Streben des Knaben Feuerbach und den klassischen Bilder», mit denen ihn das Vater­haus umgab, ist cs nun dovpell verwunderlich, daß die kindlichen Entwürfe seiner erste» Skizzeichüchcr sich aut ein Abschildern der Wirklichkeit beschränken. Feuerbach hat selbst in den auto- biogravhischen Erinnerungen seinesVermächtnisses" Vorstellun­gen von seinen Anfängen erweckt, die aus ganz andere Tinge schließen ließen. Danach mußte man in seinen ersten Studien gerade Gestalten der PIxintaftc erwarten, wir sie wohl sonst in unbeholiener Schrecklichkeit hinschmieren und wie sie gerade diesen auigeweckten, leicht erregbaren Knabe» hätten anziehen können. Nichts davon findet sich in den erhalten Büchern. Sie bringen nur Tiere, Laubwerk, Häuser zur Darstellung, lauter Sachen, die aus einen sorgsamen Realismus Hinmeilen. Vielleicht hat die weise Vorsicht der Eltern dabei eine Ralle gespielt, die von dem Knaben jede Lektüre und jede Anregung fernhielten, die ihm bei seiner Frühreife hätten schaden können.

Tic Aufgaben der rechten und der linken Hand Von Pädagoge» und Physiologen ist mehrfach gcsordert worden, die Kinder von klein aus dazu z» erziehen, beide Hände in gleicher Art zu benutzen, um aus diese Weise den Unterschied zwischen rechter und linker Hand aufzuheben; die beiden Glieder würden dabei mit der Zeit gleiche Krast, gleiche Beweglichkeit und gleiche Geschicklichkeit erlangen, worin man bisher einen Vorzug zu erblicken wähnte. Aus Grutid neuer Beobachtungen hat nun der sranzösische Forscher Felix Regnault der Biologischen Gesellschaft einen Bericht vorgelegt, der diese Bestrebungen mit interessanten Gründen bekämpft. Wir bedienen uns im allgemeine» der linken Hand, um kleine Pakete oder Schirme zu tragen, um Kinder zu führen, kurz, um Verrichtungen auszuiühren, die eine mehr oder minder stetig sich gleichblcibende Muskelanstrengung erfordern. Die rechte Hand dagegen dient für alle zarteren und komplizierteren Bewegungen, zu allen Verrichtungen, die dynamische Muskel­zusammenziehungen erfordern. Während wir im Tierreich fast überall ciye völlig gleichwertige Verwendung der Bardersüßc beobachten, ist der Menich Rechtshänder. Hierin äußert sich ein intzinlrw zur Gewohnt»'» gewordenes «System der Arbeitsteilung, iedc Hand gewöhnt sich besser an die ibr zukommenden Verrich­tungen und kann sie daher leichter und geschickter aussühren. Tie Bestrebungen, die Rechtshändigkeit aujzuheben, wären also nur ein unzweckmäßiger Kamps gegen eine sehr weise natürliche Ver anlagung.

* Das Neueste von W o l s W e r 11) c i m. Tie Rational­zeitung meldete Wols Wertheim^ der frühere Warenhausbesitzer, hat sich von London aus mit einem Telegramm in den deut­schen Kaiser gewandt, in dem er gegen den F ü r st e n von Fürstenberg ungeheuerliche Anklagen erhebt. Außerdem gedenkt Wolf Werlheim eine Broschüre über den Fürstenkonzern und den Metternich-Prozeß, soweit'er daran beteiligt war, zu veröfsent- lichen.

Kleine Tagezcheonik.

In der B a n k b e t r u g s s a ch e des Bankiers Blum in Köln, durch welche ein Berliner Bankhaus um 90 000 Mk ge­schädigt wurde, hat Blun, gleich nach der Tat eine respektable Summe zurückgeschickt. Jetzt bat er abcrinals einen größeren Be> trag gesandt und somit den dritten Teil des erschwindelten Geldes zurückgegeben. Blum gibt in einem Briese an, von Irrsinn befallen zu sein.

Unter dem Verdacht des gewerbsmäßigen Glücksspiels wurde in H a m b u r g der ehemalige Reserendar Tr. Schröder Berlin verhaitet. Schröder war seinerzeit im Tlüsseldorser Spieler» Prozeß zu drei Monaten Gefängnis verurteilt worden. In die An­gelegenheit sind etwa 40 Personen verwickelt.

Ter Kommerzienrat Tr. hon. eaus. Henning-Karlsruhe hat derBadischen Landeszeitung" zufolge der Technischen Hoch­schule zur Förderung des Unterrichts und der wisfenfchaftlickum Forschung aus - dem Gebiete des Eisenbohnbausichcrungswesens 2 0 0 00 Mark g c s ch e n k ti

Amtlicher Wetterbericht.

Oessentlicher Wetterdien st, Gießen.

Wctteraussichten in Hessen am Mittwoch, de» 10. Juni IS14:

Vorwiegend wolkig, noch einzelne Regensälle, etwas wärmer, Nord»

MS

Letzte Nnctzrichtcu.

,Wicderzusammcntritt der Hess. Zweiten K a in m c r.

rb. Tarmstadt, 9 .Juni. Die Zweite Kammer ist heute vormittag wieder zu mehrwöchigen Verhand­lungen zusammengetreten, um noch vor Schluß der 35. Kammcrtagung alles rückständige Beratungsmaterial zu erledigen Nach Erössnung der Sitzung wurde die Be­ratung der Rücknußerung der Ersten Kammer betreffend die Staatseinnahmen und Ausgaben für 1907 aus Wunsch des Staatsministers von der Tagesordnung «b- gesctzt, tveil die Regierung sich mit der Ersten Kammer aber Art. 13 der Beso^dungsordnung, die Versetzung von Beamten betreffend, nicht einverstanden erklären kann. Weiter wurde die Regierungsvorlage detr. Verkauf eines G e l ä » d c st r c i s e n s von Landcseigcntum an die Stadt Gießen genehmigt.

Die Bestrafung der Den km als schände r.

Berlin, 9. Juni. Während derVorwärts" über das ge­stern gefällte Urteil in dem Prozeß gegen hie Denkmalsschänder von Eharlollenbueg schreibt, das Urteil sollte abschreckend wirken, es wirke aber als T c n d e n z u r t e i 1 enivörend, äußert die Post":Tas strenge Urteil Ivird lioftenllich seine abschreckende Wirkung nicht verfehlen und auch rabiate Menschen darüber be­lehren, daß Kunstlverke nicht dazu da sind, um der Propaganda für die rote Woche, zu dienen. Wie dieBolssischh Zciluwtz"

schreibt, scheuten die Sozialdemokraten einen Riescn- prozeß über Soldaten mißhandln »gen vorzuberciten. An alle ehemaligen Solhaten, deren Misjyandluirgen Gegenstand einer Militärgerichts-Verhandlung waren, erläßt die sozialdemokra­tische Presse die Llufsordcrung, ihre Adressen mittzuteileor.

D e rR ü st u n g s a u s s ch u ß".

B e r l i n , 9. Juni. DerRüstiingsansschuß", der gestern im Reichstagsgebände seine Berltzindlungen wieder auf­nahm, besprach Fragen der Fabrikation: der Auftrags­erteilung und der Ablieferung von den versehiedenesdi Ge­sichtspunkten aus. Heule mittag lverden die Staatswerk­stätten in Spandau besucht werden.

Vom Reichsverband deutscher Städte«

Berlin, 9. Juni. Zur gestrigen Verhandlung des Reichsverbandes deutscher Städte (unter 25 000 Einwohner) hatten die Ministerien, der deutsche und der preußische Städtetag und der preußische Bürgernleisterverein Ver­treter entsandt. Es wurde über das Recht der tstemeinden! aus ihre Sparka ss enii b er sch ü sse, über die Förde­rung der Bodenpolitik der kleinen Städte und über den Bau von A r b e i t e r w o h n n n g e n durch die Städte debattiert. Zum Ort der nächsten Tagung lvurde Leipzig gewählt.

Ein Z>vische ns all in Albanien.

Valona, 9. Juni. Als gestern 17 Einwohner von Fieri, dessen Bevölkerung dem nach den Ereignissen von Turazzo ergangenen Mobilisiernngsbefehl Widerstand ent­gegengesetzt hat, verhaftet und »ach Berat transportiert werden sollten, nahmen die Einwohner gegen die Gen­darmen Partei und suchten die Gefangenen zu befreien. In dem sich entspinnenden Handgemenge wurden vier Personen getötet.

reinigt, Kräftigt und erfrilcKt das Haar und die Kopfhaut.

Flafdie zu 2 M. für mehrere Wochen aiureichend.

..

Eine ungeahnte Ueberraschung.

Es ist mir eine Ehrenpflicht, Ihnen über die geradezu über- raschend günstige Wirkung Ihres Bioion. das meinem dreirädrigen rhachitischen urrd dadurch stark entkräfteten Sohn wieder zu gutem Appetit- Gewichtszunahme, frischem Aussehen und linaeahnter Behendigkeit verholsen bat,reine vollste Zufriedenheit aussprechen zu dürfen. Ohne Nebertrcibung darf ich sagen, das; ich die Freude an der Irische meines Sohnes Ihrem vortrefflichen Biofon ver­danke und es gerne weiterempfehle. Frau Aurnlie Kümmert, Rcaensburg. Kumpsmühlstr. 47. Unterschrift beglaubigt: Kgl. bayr. Notariat. Bioson, das Paket urehrerc Wochen ausreichend, Mk. 3. in Apotheken, Drogerien. 4576k

Dr.Weinreichs UollSNSlKsi'

Um nicht minderwertige Nachahmungen zu erhalten, achte man stets auf den Namen ,,Df. Wöinrßich^.

Seit Jahren laut Attest des Oberhofmarschallamtes von den Hof­haltungen § ri Majestät des Kaisers

zahlreichen anderen Hofhaltungen, militärischen Bekleidungskammern u. viel. Privathausbaltnngen ständig verwendetes, zuverlässig wirken­des Mottenschutzmittel. Zu beziehen d. alle Drogerien, Apotheken,

Pariümer ph arnia | ( on-Gesellschaft Chemische Fabrik,

Frankfurt a. M. und Berlin. [5159hv

'Mflcmeiiier 'Herein für 'llrinrn= uni) flmnfrnpiltflf.

Ordentliche Haupt - Versammlung

Mittwoch, den 10. Jnni 191 1, nachmittags 5 Ubr,

im Schwesternhaus, Iohannesstratze. Tagesordnung: 1. Jahresbericht.

2. Rechnung für 1913.

3. Anwesen Asprion.

4. BorstandSwahl.

Dle Mitglieder rvcrden hiermit auf Grund der §§ 4, 5 und 7 der Satzungen ergebenst eingeladen.

6786V Tcr Vorstand: v. Schlosser.

(fine rasche Wirkuiig

erzielte ich durch Anwendung v.Obermettcr'sMcdizinal- .Hcrba - Seife bei mcincin läitigen und auälenden

Hautjucken

Frau Eramer in Ringels­buch. .Herba Seife ä Stück 50 Pfg., 30% verstärktes Präparat Mk. 1.. Zur 2tachbehandl. Hcrba-Ereme ii Tube 75 Pfg., Glasdose Mk. 1.50. Z. h. ,. d. Engel und Hirfch-Avotbckc u. i. d. Drogerien C. Schaar, W. Zlilbingcr,E.Kartt,A.Noll u.i.d.Parsünicricn. !666hv

rtrickimstiileil"

auch Teil-

zahl. Otto Mullcr.Nragdc- burg,Lüneburg.Str.19.(^ hv

Frisch eingetroffen:

Neue Matjesheringe neue Kartoffeln

TH.Zchlierbach

Franks. Ttr.n. Tel.Tl».

Mr Bedarf hat

In wirKücn au! Khntidtnden So» Uuger Stahlivarcn bestelle sofort in eigenem Interesse unseren Bauptka» taloa über tausende Artikel aller Art, den wir gratis und franko versenden.

Gel)r.Bsll,GräIralhf 37 b.Soling

- Tabrik-Umandbaa«. »

Sträfling 113

Großer Monopol-Kunstfilm in 3 Akten. Spiel dauer 1 Stunde.

Teiles Glück

Dramatisches Schauspiel, aus dem Leben ee griffen in 3 Akten. Gespielt von den besten deutschen Schauspielern.

Ferner das übrige Begleit-Programm

NB. Heute abend von 8 bis 11 Uhr:

Großes Kiinstlerkonzert (Quartett)

Ausstattungen»!* Suttnoier- --- lagen :: Ver­

bandsstoffe, Irrigatore nebst Ersatz­teilen, Müchpnmpen, BrnaUndchon, Leibbinden nsw., fern. Qnmanbiuden n. Bfirtel etc.kauft man gutu. bill. in der

Medicinal-Drogerie zum Kreuzplatz :: Kreuzplatz 9

[ Für Damcnbedarfwartlkcl nur Danicnbediennnp |

[6984a

Schreibmaschinen-Reparatur-WerkstätteallerSysIeme.

Fernsprecher 1054 Vo^[t 4^ OO. GoethestrasHe 32

Seltersweg 81

Schlager

NOTitftM-Proaramm I

Schlager auf

enthält das heutige neue

Gewerbe-Ausstellung Gießen

FesthaBle

Tiiglich Anftretcn <les Herrn Peuch Jlario.

Reichhaltige Speisekarte. Diner und Souper in allen Preislagen.

A lt-HcH#u-n,größ!e Sehens wardigkeit der Ansstelinng

Gegen Lösung einer Biermarke, die in Zahlung genommen wird, freien Eintritt. 67810

Um geneigten Zuspruch bittet Kemper & Co.

Frische

ver Pfund Mk. 1.50. 16990 Hardthof, Telephon 11.

Metall betten

Holzrahinenmatratz., Kinder­bett. bill. an Private. Kat. fr. Ll,eamttbelfabrlk, Sohl i . Th . M596 Sters frische Milch bei Karl Enler, Hanmstrasse 5.