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M

vierter Blatt

M. Jahrgang

Erschein! lizllch mit Ausnahme des Sonntags.

Di-Glehenee Zamtlienblätter" werden dem .Anzeiger' viermal wöchentlich beigclegt, das «reisblatt für den «reis Sietzen" zweimal wöchentlich. Diekandwirtschasllichen Leil- iragen" erscheinen monatlich jwennal.

Eichener Anzeiger

General-Anzeiger für Gberheffen

Samstag, tb. Mai 19X4

Rotationsdruck und Verlag der Brühl'sche»

Unwersiläls - Buch- und Steindruckerei.

R. Lange, Kietzen.

Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- stratze 7. Expedition und Verlag: e=a®51. Redaktion: ^dN2. Tel.-Adr.: AnzeigerKietzeu.

Die kfaftung über unser Gepi ü wahren» der Reisezeit.

Bon einem praktischen Juristen. kNachdruck verboten.)

In der jetzigen Zeit, in der täglich Tausende von Geschäfts-, Dergnügungs- und erholungsbedürftigen Reisenden unicrtvcgs sind, ist cs sicher angebracht, eine kleine Belehrung über gepäckrechtlickc : Fragen zu vernehmen.

Wer eine lange Fahrt mit der Eisenbahn unternimmt, kümmert sich freilich von vornherein nicht um solch trockene Weisheiten, son­dern er sinnt meist darüber nach, wio er diese lange Reise, die er nach der Vcrkehrsbestiminung einmal untinbrechen dark, aus- nutzen kann, um noch unterwegs eine besondere Sehenswürdig­keit, die er vielleicht im Leben nie wieder zu sehen bekommt in* Augenschein zu nehmen. In de: Regel handelt es sich Hier um eine Unterbrechung von einigen Stunden, die aber, wenn in Bezug aus das Gepäck nicht die nötige Sorgsalt angcwcndet wird, gerade ausrcichen, um auch dem harmlosesten Menschen die ganze Reiserei zu vergällen. Tann erst steigt der Wunsch in une> aus, schleunigst die Bestimmungen über die Haftpflicht der Eisenbahn kennen zu lernen.

In der Tat, die meisten Menschen handeln als Reisende viel zu leichtfertig. Am Bestimmungsorte angekommcn wird nach dem Gepäckträger gefragt, der das Gepäck an sich zu nehmen hat und cs zu einem bestimmten Zuge wieder anbringen soll. Tarüber, wo das Gepäck während der Reiseunterbrechung bleibt, kümmert man sich nicht und wird eine diesbezügliche Frage des Gepäck­trägers kaum beantworten.Wo Sic cs lassen/ ist mir gleichgültig, Die Hauptsache ist, datz Sie mit dem Geväck zu meinem Zuge wie­der erscheinen", hatte ein Reisender lürzlich aus "bic Frage des Gepäckträgers geantwortet. Ter Gepäckträger übergab das .Hand­gepäck der Sparsamkeit halber nicht der Ausbewahrungsstellc, sondern stellte cs in die Geväckhallc, in der er sich häujigt aufhielt. Dort wurde cs gestohlen. Tie st läge des Reisenden gegen den Eisenbalmsiskus wurde kostenpslichtig abgcwicsen. Tenn S 37 der Eisenbahnv^rkchrsordnung besagt so beißt es in der Entscheidung des Oberlandesgcrichts stiel <1. Rechtsprechung der Oberlandesgcrichtc Band 7 Seite 155),das« sich die Haftung der Eisenbahn nur aus die Beförderung des Gepäcks durch die Gepäckträger von und nach den Zügen einschlrestlich der Abserti- gungsstcllen »sw. innerhalb des Stationsbereiches erstreckt, nicht aber für Gepäckstücke, die in der Gcpäckhalle lagern, die der Eisenbahn noch nicht zur Beförderung übergeben worden sind. Eine Haftung wäre nur dann gegeben, wenn das Gepäck aui der tllaijbcwahruiigsstelle verloren gegangen wäre." Solche Fälle dürs­ten sich ja nicht allzu oft ereignen, datz aus den Gepäcklzallen lunscrcr Eisenbahn gestohlen wird: aber darauf verlasse man sich nicht. Wie obiger Fall beweist, kann es doch Vorkommen, darum gebe man lieber die geringe Gebühr jür die Ausbetoahrungsstelle aus und dann hastet der Fiskus für das 'Abhandenkommen der Gepäckstücke.

Läufig kommt es nun vor. datz durch heftige Erschütterungen oder plötzliches Anhalten des Zuges Gepäckstücke aus dem Gepäck­netz heraussallen. Wer hastet für den Schaden, wenn hiervon ein Reisender gesundheitsgesährlich getrossen wird? Ein Urteil des Oberlaudcsgerichts Köln, veröffentlicht int 24. Bande S. 25 derEisenbahnrechtlichen Entscheidungen", gibt uns darüber klare Auskunft. Es heitzt dort in dem Urteil, das gegen den Eisenbahn­fiskus erging, unter andcrcni: -

Es ist eine aUbekannte Tatsache, die auch in den Natur­gesetzen begründet ist, datz die in die Netze der Abteile gelegten! Gepäckstücke durch das Schütteln der Wagen leicht ihr Gleich­gewicht verlieren und dann herabstürzen. Tiesc Gefahr besteht besonders dann, wenn Gepäckstücke unordentlich oder ordnungs- Ividrig in die Netze gelegt werden. Ter Balmvcrwaltung, der nicht unbekannt sein kann, datz Reisegepäck nicht selten aus dem Netz herabsällt, und datz es von dem mit den Gefahren des Be­triebes nicht vertrauten Reisenden, bei der Last, die der Betrieb niit sich bringt, häufig unordentlich in die Netze gelegt wird, kann sich von ihrer Haftpflicht nicht dadurch befreien, tvenn sie sich aut die Bestimmungen der Eisenbahnverkehrsordnung beruft, lwonach das Zugpersonal lediglich berechtigt, aber nicht verpslichter ist, grötzcrc zur Mitnahme in die Wagenabtcile ungeeignet erschei­nende Gegenstände zurückzuwciscn und wonach der Reisende nur den über und unter seinem Platz befindlichen Raum für die Unter bringung seines Landgepäcks benutzen darf. Eine solche Bestim mung ist nicht geeignet, die Gefahr der Vwlctzung der Reisenden durch das aus den Netzen herabfallende Gepäckstück zu beseitigen: den» einmal sind keine geeigneten Vorkehrungen getroffen, datz diese Bestinrmung zur Kenntnis jedes Reisenden gelangt, und dann bringt es auch die bei den Reisenden herrschende Hast mit sich, datz die Bestimmung häufig unbeachtet bleibt. Für die .Haft­pflicht der Beklagten (des Eisenbahnsiskus« ist cs unerheblich, ob daS Gepäckstück ordnungswidrig in das Netz gelegt worden lvar oder nicht: denn wie ausgeführt ist die Einrichtung einest Gepäcknetzes über dem Kops des Reisenden infolge der Eigentümlich­keit des Betriebes aus einer Eisenbahn stets mit der Gefahr eines die Reisenden verletzenden Lcrabsallens verbunden. Ins­besondere kann die Bahnverwaltung infolge des auf einer Eiscn- balm herrschenden Masscnvcrlehrs »ach der eigenen Darstellung der Beklagten cs nicht verhindern, datz ein Reisender während der Fahrt ein Gepäckstück ordnungsividrig in das Netz legt. Die Be­klagte ist in der Lage, diese Geiahr ganz zu beseitigen, indenit sie den Reisenden genügenden Raun, gibt, das in das Abteil mit genommene Gepäck unterzubringcn oder das Mltnehmen des Ge väcks in die Abteile überhaupt untersagt . . . Ter Eisenbahn siskus hastet hiernach für alle Fälle: er kann somit nicht die Schadenkriatzpilicht ans einen schuldigen Mitreisenden abwälzcn.

Dagegen hastet der EisenbahniisknS nicht für abhanden ge komnicnes Gepäck aus dem Schlafwagen, auch kann gegen die Schlaswagengesellschast selbst nicht eine Klage nach den Vor­schriften über die Beherbergung 701 ff. BGB. betr. Einbringung von Sachen bei Gastwirte»' angestrengt werden kObcrlandcsgericht Köln bei Warneycr BGB. S. 457 : dasselbe gilt für die Ree­derei eines Ozeandampfers (Oberlandesgcricht Hamburg a.^O., oder Flutzdampfers istandingcr-steioel Anmerkung 1 zu § 701).

Es ist allgemein bekannt, daß die Gastwirte, svtvie die In­haber von Familicnpcnsioncn für eingcbrackites Geväck hasten; sie haften aber auch nur lür übergebenes Geväck und nicht für das, was der Gast in den Rcstaurationsräumeu liegen läßt (Rechtspre­chung d. Lbcrlandcsgerichte 8,75). .hat der Reisende zwar sein löepäck ins Hotel oder in die Pension tragen lassen, aber noch kein Zimmer genommen, weil er noch nicht im klaren darüber war, ob er daselbst nächtigen wird, so findet keine Haftung aus 8 701 statt <RG. in Seuff. Bl. 71, 632 . vr. R.

Der DompfirVaterland".

Southampton, 15. Mai. Ter Dampfer8a tcr- land" ist heute aus seiner Ausreise nach New Bork bei heite­rem und ruhigem Weiter hier ein getrossen. Tie als Gäste der Hamburg-Amerika-Linie an Bord befindlichen Journalisten und Schriftsteller sandten an den Kaiser Hul- digungsielegramme. Das Telegramm der deutschen Pressevertreter lautet:

Am heutigen Tage, an welchem das größte Schiss der Erde, geschmückt mit dem teuren NamenVaterland", Deutschlands Ufer verlassen hat, um den Ruhm deutscher Ar­beit weithin über das Meer zu tragen, gedenken die an Bord versammelten Vertreter der deutschen Presse einmütig des Reiches Führer, unter dessen Regierung der friedlich stolze Kurs genommen wurde, den wir jetzt steuern. Auf die kühn vorausblickeuden Worte, mit denen Eure Majestät vor vielen Jahren der deutschen Zukunft den Weg wiesen, besinnen wir uns in diesen Stunden und empsindcn gerade jetzt auf der ersten Ausfahrt desVaterland" mil erhöhtem Bewußtsein, wie die von Eurer Majestät verheißene Zukunst nun anfängt, blühende Gegenwart zu werden. Daß Eure Majestät an Deutschlands Zukunft voll und immer wachen an den Inter­essen rastlos mitgearbeitet, daß auch jetzt wieder Eure Ma­jestät es sind, durch deren Einfluß der machtvolle Wettbewerb der deutschen Schiffahrtsgesellschaften in friedliche Bahnen gelenkt wurde, und daß wir Eure Majestät in dieser Zeit großer und schwerer Arbeit als ersten und unermüdlichsten Arbeiter an unserer Spitze wissen, gibt dem ehrfürchtigen Gruß, den wir Eurer B^ajesläl entbieten, und dessen freund­liche Aufnahme wir hoffen, lebendigen Inhalt und wirkliche Bedeutung. Landau, von Eckhardt. Dr. Tresz."

Die englischen Pressevertreter sandten folgendes Telegramm:Die britischen Journalisten, welche an der ersten Fahrt des hapagdampfersVaterland" teilnchmen, hegen den Wunsch, Eure Majestät zu der Tatsache zu beglück­wünschen, daß das größte Friedensschiss, welches die Welt je gesehen hat, in Deutschland während der Regierung Eurer Majestät gebaut worden und die deutsche Flagge führt." Auch die amerikanischen Journalisten richteten an den Kaiser ein Telegramm,

Biirscn-Wochcnbcricht.

F r a n k s u r t a. M., 15. Mai. Die Börse verkehrte auch in dieser Woche noch in lustloser und schwankender Haltung, imnicrhin schien cs in den letzten Tagen, als ob sich Anzeichen für eine freundlichere Auf­fassung der Gesamtlage bemerkbar machten. Zwar hat die Erinnerung an die fortgesetzten Enttäuschungen die Spekulation vorsichttg gemacht, so daß vorerst jeder noch so kleine Gewinn sofort sichergestellt ivird, weshalb die Bcn>egungen denn auch kurz­atmig und unsicher bleiben, aber soweit ist doch erkennbar, daß die Börse die ungünstigen Einflüsse viel leichter als bisher über windet. Dabei kommt allerdings in Betracht, daß die p o l i trscheu Verhältnisse neuerdings eine Entspannung er fahren haben. So hatte sich die -Aussicht eröffnet, daß in der albanischen Angelegenheit eine befriedigende Lösung gesunden wer­den dürste und auch im mexikanischen Konflikt rechnet man nach dem voraussichtlichen Zusammenbruch der Macht Huertas mit einer Beendigung der Feindseligkeiten. Beruhigend wirkten außerdem die ausführlichen Mitteilungen, die im Reichstage seitens des Staatsselretärs v. Jagow über die auswärtige Lage gemacht wur­den, wonach ein Grund zu Besorgnissen zurzeit nach keiner Seite hin besteht. Eine zuversichtlichere Stimmung hat sich namentlich aber auch in bezug auf die Wirtschaftslage bemerkbar ge macht. Den Anstoß gab der jüngste Bericht von der E 'euer Kohle»' börsc, der ein weiteres Anhalten der Belebung aus dem Kohlen und Brikettmarkt seststellt, obwohl über das Koksgeschäft auch weiterhin noch nichts Günstiges berichtet werden kann, da hier die Abschwächung in der Eisenindustrie znm Ausdruck kommt. Aber die noch andauernden Meldungen über Preisrückgänge auf dem Eisen markt haben an Wirkungskraft wesentlich verloren. Einige An regung geben vielmehr die in Aussicht stehenden Aufträge der preußischen Staatsbahnen, wie auch die bevorstehende Bestellung von Lokomotiven im Werte von 50 Millionen Mark ihren Einiluß aus die Stimmung der Börse nicht verfehlte. Lebhaft in Anspruch genommen wurde die Aufmerksamkeit der Börse durch die ein- gelcitcten Verbandsverhandlungen in der'Eisenindustrie und es ist bezeichnend, daß gegenüber dieser Frage die zuversicht­lichen Erwartungen doch bei weitem überwiegcn, wenn man sich auch der gewaltigen Hindernisse, die noch zu überwinden sind, keineswegs verschließt. Zu dcr^bessercn Stimmung der letzten Zeit haben schließlich auch die S 2 a t c II st a n d s b e r i ch t e bci- getragcn, die vorläufig nur gute Aussichten für die diesjährigen Ernten erösincn und die, falls sie ihre bisherigen Versprechungen halten, der internationalen Wirtschaitslagc neue kräftige An­regungen zuführen dürsten, zumal wenn der Geldmarkt ferne Flüssigkeit behält, die besonders in Deutschland unvermindert bk' steht, aber wegen der gebotenen Rücksichtnahme auf gewisse Schwie- rigkeiten im Auslände, namentlich in Paris, im Wirtschaftsleben noch nicht kräftiger zur Geltung kommen kann. Von Einzelheiten im Verkehr bleibt die Besserung der Montanpavierc von 2--4 1 's Prozent bemerkenswert. Von anderen Jndustriepapiercn stiegen Daimler 6 Prozent, Wessels Schnhsabrik 7 Prozent, wäh­rend Chamotte-Annawcrk 10 Prozent und Naphta Nobel aus die geplante Aavitalscrhöhung 20 Prozent cinbüßten. Kleinere Schwan­kungen nach oben und unten sind vielfach zu verzeichnen. Bank­aktien lagen bei stillem Geschäft zum Teil etwas schwächer. Bahnen blieben .behauptet, ebenso Schissahrtsaktrcn. heimische und fremde Fonds stellten sich teilweise etwas niedriger. Privaldiskonto 2"/» Prozent.

Märkte.

Gieße», 16, Mai Marktbericht. Aul dem bentiqen Wochenmaikle kostete: Bntter das Wund 1,151,20 ®!f.; Hühner­eier I Stück 78 Pla., 2 Stück 06 Pfg.; Enteneier 1 St. 9 Pia., 2 St. 00 Piq : Gänseeier I St, 0-0 P!q., 2 2t, 00 Pfg.; Käse das Stück 1012 Psq., Käsemalt- 2 Stück 56 Pfg,: Tauben das Paar 1,00-1.40 Mk., Hühner das Stück 1,503,00 Mk., Hahnen das Stück 1,50-3,00 Mk., Enten das Stück 3,004,00 Mk., Gänse das Ptg. 7585 Psg.: Welsche 45 Ml.: Ochsenfleisch das Md. 9098 Rindfleisch das Piund 90-94 Pfg,, Kuhfleisch 80 Psg., Schweine-

-i _____

fleifot) das Psnnd 759090 Plg, Kalbfleisch das Pid. 9094 Psg., hainnielfleifch das Psd. 7096 Pig.: Kartoffeln 100 Kg. 6,50 bis 7,W fflt.; Weißkraut das Stück 1020 Psg.; Zwiebel» der Ztr. 20,0^25,00 Mt.: Milch das Liter 22 Pfg,: Aepiel der Zentiier 2530 Pik.: Birnen das Psiind 2530 Psg, Nüsse 100 Stück 50-00 Pia. Marktzeit von 7 bis 1 Uhr.

FC. Wiesbaden. Dlehho > »M arktberl cht vom 15.Mai. Auftrieb: Rinder 46 fOchien 4, Bulle» 5, Kübe und Färse» 37,, Kälber 107, Schate 15, Schweine 181.

Geschäft mittel

Ochs en.

Voflflellchlge, auSgemäslete, böchsten Schlacht­wertes im Alter von 47 Jahren ....

Junge, fleischige, nicht ausgemäslete und ättere

ausgemästete............

Mäbia genäbrte junge unv g»t ge-

Bul 1 e n.

kollkleischlge, ausqew, HLchsten Schlachtn».

Färsen, Kühe.

Pvllfleischige ausgemästete Färsen höchsten

Schlachtwertes...........

Voll fleischige ausgemästete Kühe höchsten

Cchlachtwertes bis zn 7 Jahren.....

Aeltere ouSqcmöflcte Kühe und wenig gnt eirt-

Mäßtg genährte Kühe und Färsen . .

Erring genährte Kühe und Färsen. . Kälber.

Feinste Maslkälber........

Mittlere Plast- und beste Saugkälber. Eertngere Plast- »nd g»le Saugkälber

C ch a ke.

Weidemastfchase:

Mastlämmer und Masthammel ... 44,bt Schweine.

Vollfleischtge Schweins von 80100 kg Lebend­gewicht . .............

Vollfleischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht VoUflclschige Schweine ooi> 100120 k-Lebend­gewicht ... ..........

Vollsleischige Schweine rjon 120150 kg Lebend­gewicht ..............

Fettschweine über 150 kg Lebendgewicht . .

Preise für

100 P'd.

Lebend-

Schlacht -

gewicht

Mt.

Alk.

49-52

86-91

48-51

85-90

48-47

77-84

4144

7176

33-40

65-69

45-48

8288

38-42

7073

4245

7682

3337

6363

2932

5862

6567

108112

58-82

97-103

5357

899',

47LI

80-86

1-45.5092

194

45-47

58-60

44-46

57-59

46 48

58-60

45-45V,

56-57

40-4IV.

50-52

vie nach- A nn^ln sind am Sonntag, 17. Sfai 1914,

stehenderi Ävi /1C von 12 Uhr mittags big 12 Uhr nachts, nur ftlr dringende Fülle sicher aiizatrefTen: D

Dr. Büchner, Frankfurter Strasse 12.

Br. Wolf, Walltorstrasse 48.

Für dringende Fülle ist am Sonnlag, den 17. Bai,

sicher anzutreffen: D '*/.

Zahnarzt 12 .

Meteorologische Beobachtungen der Station Sichen.

Mai

1914

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Höchsts Teniveratur am >4.-15. Mat 1914 Niedrigste , , 14.-15, 19)4

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Salem Aleikum

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