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Di« tattfdK Frmi im Lazarett.

Die Uttbrjmlteiu' iiatürtichc Anlage der Fra.il für die vrrcmkeripftege hat ilir auch da Eingang verschafft, wo der Man» in der Krankenpflege früher Meintferrscher >r>ar, im > Lazarett.

^ Ach Armeesch we ster lftelt vor Jahren die deutsche Fr>ru schon uii Frieden Einzaig ins Lazarett Die Rote Kreu^-Schivester zur Pflege Vernmndcter im Kriege schien die nächste dazu. Sic hatte unter dein bisher männlichen Sanitätspersonal ihre berechtigte Berufung in dar- Lazarett durch ihre Pflegctängkeit zu criveisen, und das ist ihr ge­glückt. Man schützt jetzt auch in den vielen Gririnsonlaza- retten Deutschlands, die mit Armeeschivesterii besetzt sind, die Rote Krcuz-Schtvester als loertvollc Kraft am rechten Platz. Sie wird dort mit militärischer Art bekannt, ge­winnt Fühlung zu ihr, richtet sich sckwn im Frieden aus sie ein. Im Kriegsfall wird sie einen gut ftinktionierendcn Teil des Sanitätsdienstes Hilden, da durch den wechselnden Dienst im Lazarett eine beträchtlicl>c Anzahl von Schivestcri, mit militärischen Pslegeverhältnisscn vertraut werden.

Im Ap o t he len di en st wird die Schwester im La- zarett im Ernstsalle-cuu Plcrtze sein: als. prakftsch geschulte deutsclfe Frau ivird sie in der Küchen- und Wäsche­verwaltung tvertvolle Dienste leisten.

Der Soldat erkennt sic alsseine Schwester" am roten Kreuz der Tracht. Er lernt ihre iveickze »and. ihre warnte Hilfsbereitschaft auf dem Kraiiienbetl ini Frieden schätzen. Manch junger Bursch träumt auf seinem Schmerzenslager von der Mutteikhcind daheim bei ihren zarten, pftegekundigen Haudreühiingen Er lmut auf sie im Kriege in der Stund« der Not.

Als Helferin vom Roten Kreuz schreitet manch ernstes deutsches Mädchen, unter der Schwester lernend, durchs Lazarett. Seine Eigenart, seine niilitärische Disziplin lernt sic rennen. Auch sie will in der Stunde der Not den für das Vaterland Verwundeten bei Transporten an Ver- baird und ErftischungSstellen laben, verbinden, lagern, im Hctiiiatgebiel unter Schwestern pflegen helfen.

In ernster Arbeit geht die deutsche Frau unter dem Roten Kreuz zielbewusst ihren Weg. Das Vaterland soll die Früchte ihres Strebcns ernten in ernster Stunde. Doch sic schcrfft's nicht allein' Opferfreudige Herzen und Hände müssen mit ihreni Scherflein Helsen, den hohe» nationalen Gedanken des Roten Kreuzes, durch die reale Basis der nö­tigen Geldmiltel zu verwirkliche».

Dazu gibt 1914, das Jubiläumsjahr des Roten Kreuzes, eilt Halbsahrhundert fruchtbringender Arbeit im Dienst der tziächstenliebe, mit der Roten Kreuz-Sammlung im ganzen Deutschen Reich dem srcudigen Geber aus allen Teilen der Bevölkerung Gelegenheit.

Jede Gabe trägt den Stempel des Verständnisses für die nationale Bedentniig des Roten Kreuzes und der Liebe zum Vaterland. .Hauptsaninielstelle für die preußischen Lan- dcsvcrcine ist die Kgl. Sechandlnng, Berlin W., Warkgrascn- ftraste 38.

Ein weiblicher Musen in sdirektor inDcutsch- l a n d. Nach dem unerwarteten Tode von Prof. Fischer in Köln, dem Direktor des Museums für ostasiatische Kunst, ist dessen Leitung seiner Witwe übertragen ivorden. Fischer war Begründer dieses Museums, das. seinem Sanimeltleiß seine Entstehung verdanki. Er hatte in seiner Frau stets eine eifrige Mitarbeiterin und För Herrn. Frau Fischer ist die zweite Frau, die mit der Leitung eines MnsemnS in Dentschland beauftragt wird. Man wird sich erinnern, dah die bekannte und verdiente Anthrovologin. Fräulein Pros. Dr. Mctztorf. viele Jabre bis zu ihrem Tode diese Stellung am Museum in Kiel inne hatte.

Zur Ausbildung der Bibliothekarin. Viele Frauen, die gern Bibliothekarin werden möchten, müssen diesen Wunsch aufgebcn, da in ihrer Stadt keine Ausbildungsmöglichkeit vorhanden ist. Man verlangt als Vorbildung meist eine Volontär- zest in einer gröberen Bibliothek und dazu skenntnissc in Sprachen, auch in alten, imd andere für das Fach besonder- notwendige Studien. In wenigen Orten gibt es vrivate Bibliothekarinncn- schulen, die mit einen, Examen abscklicßcn. Ilm dem Mangel an geeigneter Ausbildung abziihclfen, bat die Stadt Breslau die 2lns- büdung der Bibliothekarinnen übernonimen. Diesem Beispiel ist jetzt Magdeburg gefolgt In beiden Städten liegt die Leitung in den Händen des Stadtbibliothekars. In Breslau haben die Frauen,

> die die Kurse absolviert haben, tan alle Lceliungcii iri per Stadl i sie an den Kleider»,^ man wird lic ,vac,am Uiiü fotett au» an

selbst befunden. In Magdeburg soll die Ausbildung oicr Halvsahrc umiasicn und im ersten Halbjahr an einer Bolkshchliothek ersolgen.

Daneben ist ein praktischer Kursus für Bnclzbindcrci au der Kunst- gcwerbeichule zu nehmen. TaS Lchulgcld beträgt für Einheimische im 1. Halbjahr öO Mk, im 3. und 4. je 100 Mk., während Aus- ivärtige das doppelte zu zahlen haben. Tie Höhe des Schulgeldes im 2. Halbjahr bleibt iyätcren Vereinbarungeii Vorbehalten.

Kindcrschutzheimc. Es ist eine ebenso sonderbare, wie betrübende Tatsache, dass wir Deutschen über ausländische Ein­richtungen Bescheid wissen und sie rüchncn, ohne Kenntnis von dem »u haben, unis bei uns Gutes gcschasse» ist. Wer kennt nicht die Dr. Bernardos Homes in London, sei es aus eigener Anschauung, sei cs durch Schriften und Bücher, aber wie wenige sind darüber unterrichtet, daß wir in Frankfurt a. M. Kinderschutzberme haben, die aut ähnlicher Basis vom Jüdischen Frauenbund er­richtet, unendlich viel Gutes schaffen. Vor 6 Jahren konnte das Heim gegründet werden, dem jetzt ein zweites gefolgt ist. lieber 100 Mädchen jeden Alters haben dort Schutz gefunden und sind stir ihren Berus gut vorgebildet entlassen worden. Die günstigen Berichte, die von den in . Stellung befindlichen Mädchen eingchen, üciueisen. ivie ernst die Erziehungsarbeit genommen worden ist.

E h e g e s e tz e. In fast allen europäischen Staaten stammen die Gesetze über die Ehe mch Ehescheidung aus einer Zeit, in der die Beschaulichkeit des Lebens Hand in Hand ging mit einer engen Bindung der Familie, in der der Mann allein der erwerbende Teil war, während den weiblichen Mitgliedern die Sorge für den Hauskalt übertragen war. In Zusammenhang damit stand die Auslassung über den Begriff der Ehe. In unseren Tagen ist ihr Inhalt ein anderer geworden und mag man auch diese Veränderung der Anschciunng nicht immer gut heißen, so ivird man sich doch den tierändcrten Verhältnissen anvasscn müssen. Wie stark der Zug der Zeit nach Umänderung der Ehegesetze ist, geht daraus hervor, daß seit dem letzten Jahre Reformvorschläge und Gcsetzes- cntwürte in England, Schweden und Ungarn beraten ivorden sind. Ueberall haben sich die Frauen lebhaft an den Aussprachen beteiligt, wobei sie in England sich besonders der arbeitenden Frauen an

den lustigen weisen L.onnenschirmchcn aubriiigeu. schließlich wird die weiße Lommcrmodc vervollständigt durch das weiße Cape. DaS Sommercape ivird in weißen Spitzen oder weißen, Linge- rieftoffe hergestcUt und ganz und gar durchsichtig gehalten icin, so daß das Weiß des Kleides durch das Cape hindürckschimmert. Das sind etwa die Grundlinien der weißen Soinmcnuodc, und tocr iiichi gerade ein Griesgram ist, wird zugeben, datz sie hübsch und lustig genug zu werden verspricht.

D i e Rückkehr d e s D a in e u st i c f c l s. Lange ge­nug hat in der Schuhinodc der Halbschuh eine beinahe tbran- nischc Herrschaft ausgeübt: konnte man doch die eleganten Domen der Großstädte selbst durch den winterlichen Schnee in tict aus­geschnittenen, winzigen Schultchen stopfen sehen. Jetzt fdjeint bie Mode sich man Darf in diesem Falle iovhl mit Recht sagenz eines Besseren besinnen zu ivollen. Zmrächst bemerkt man, datz der elegante Schuh nicht mehr unbedingt die Kleinheit des chi­nesischen FiEnjußes haben mutz. Er wird breiter, beauemer. praktischer. Vor allem aber scheinen die Tage des Haibschuhs überbnupt gezählt. Ter nitdiige Schuh wird jetzt nur iwch zum Nachmillagstostüm getragen, während im übrigen der Damcn- stiesct, der lange genug das/Stiefkind der Schuhmode war. jetzt mehr und mehr in den Vordergrund tritt. Er hat die Form eines sehr hohen Schnür sti stets, bei dem die Schnürtöcder nach Möglichkeit zu verbergen /ind. Ter Schaft Ivird aus tollem Tuche oder aus weißem /Cheoreau-Ledcr angeseriigt, während der Schuh selbst ans Larleder ist oder wenigstens eine kurze, runde Lackkavpc zeigt. Äie man sieht, wird auch die. Schuh­mode von der großen Modefarbe des Sommers, dem Weiß, bestimmt: und so geböten denn auch zu dem neuen Hoden

Schnürstiefel weiße Striinpft. Es versteht sich jedoch, daß der Abendschuh nach wie voi an der niedrigen Form sesthält. Mit Vorliebe werden für den eleganten^Schuh jetzt gold- und silber- gewirkte Stoffe gtroäfütj Dieser Schuh ivird an der Seite ge­schlossen, und als Schljß wird gern ein Sckmruckstück oder eine Kamee verwandt.

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Wetter

Bed. Himmel Sonnenschein

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nenowinen haben, für die unter den bestebendcn Verhältnis,.,, die : iUeltöia/Oglicht ö/o!lülhtungen der §tatisn Eiekien.

Möglichkeit der Ehe,weihung fast illusorisch ist. In Schweden »itib j -----n j;----; i .

Heiratsverbote vorgesehen för Geisteskranke und Geschlechtskranke,

,'olangc eine Getähr der Jniekkion vorliegt. Eine wesentliche Er­leichterung wird für die Ehescheidung gevlant, die bei gegenseitigem Einverständnis probeweise aus ein Jahr ausgesprochen werden soll, dann aber, sobald beide oder auch nur der eine Teil es wünscht, endgültig ausgesprochen wird. Wichtig ist, daß die Scheidung auch aus den Wunsch nur eines der beiden Eheleute durchführbar ist.

In Bezug aut die Kinder schlägt der Entwnrt vor. daß die Mutter, kalls ihr die Kinder zugcsprochen sind, auch die allein gesetzliche Vertreterin ist.

Ein weiblicher Kapitän. Eine Dänin, Frau von Banpinz, ist dieser Tage zum Kapitän des Damvfers. der über­seeische Reisen ausinhrt, ernannt worden. Frau von Bandinz ist die erste Frau, der man genügend Umsicht und Energie zutraut, das schwere Amt des Kapitäns eines Ozeandampfers auszu- füffen. Sie ist die Frau eines Marinearztes, die im Verlause zahlreicher Reisen in Begleitung ihres Gatten sich mit der Schins- sübrung vertraut gemacht hat Tie ist bereits seit mehreren Jahren Schisiskapitän, aber bisher war sic es nur aus einem Dampfer, der die Ostsee besähet.

Die weiße Mode. Kein Zweisel mehr: Weiß ist der große Trunips der diesjährigen Sommermode! Von Kops bis zu Fuß werden unsere Damen in strahlendein Weiß prangen, und selbst der Sonnenschirm, der ihre schönen Köpfe vor der Tonne schützt, wird die Modefarbe des pommers tragen. Er ivird in weißen Spitzen oder in Batist, oder auch ganz aus weißen Tastbändern hergestellt, die volantartig aneinandergereibt sind, und behauptet die kokette, kleine gewölbte Form, die schon seit einiger Zeit beliebt ist. ?llles. was weiß ist, ist an der Tnges- ordnung. Für die Kleider bilden Spitze und Lingerie, sowie die Betbindung von Batist und Pique b'smd rs bevorzugte Stoffe.

Als Volants Iverden ioeiße Bänder velwandl, die wiederum mit Musselin zusammengebracht werden kurz, die weiße Mode sucht alle Stoffe und Mittel ausznnutzen, deren sic habhaft werden kann. Als Fassung der Tuniken, die im Schnitte der Sommermodc wicdertehren werden, ist ^-chwancnvelz in Aus­sicht genonrmen, der aller Wahriännnlichkeit nach in der Tommer- mode eine erhebliche Rolle spielen wird. Westen aus weißem Pigne, die an einigen eleganten Sommermodetlen zu sehen waren, werden viele Freundinnen finden. Im großen und ganzen scheint die Neigung der Mode diesmal dalrin zu geben, ganz weiß in weiß zu arbeiten: indessen werden doch Damen, die farbige Gegen­sätze lieben, aus ihre Rechnung komme». Zum weißen Kleide wird man z. B. auch schwarze Bänder benutzen: desgleichen lassen sich durch farbige Bänder, die dann mit der Gürteltarbc des Kleides übereinslimmen müssen, hübsche Wirkungen erziele».

Aber das beliebteste Mittel, um das schnceige Weiß farbig zu beleben, werden wieder bunte Feldblumensträutzc sein. Man wird

E i n g e n cm m cn h e i t des Kopfes, Schwindel, Kops weh, Lecstmniuiig und Verdrietzlichkei«, selbst auch Metinaioie, die zur Berzwciilung treibt, sind die be­denklichen und gffarrlichcii Folge,, der Stuhlverstopfung. Die moderne Medijin :uhi ihr daher in jeder möglichen Aeije bei- zukommen und b di nl iich unter den Bitterwässern am liebsten de-Hunnadi Ja das die ersten Autoritäten aus dein Gebiete der Chemie, «ne 5 v. Licbig, Bansen, Fresenius. Ludwig usw. als hervorragendse, Repräscnianlen der Bilterwässer bezeichnet haben. Vor hem ächlasengchen zu einem halben oder ganzen Weinglas gcnommn. inst Torlehners Hunyadi J.inos Brtter- waiser am andern Aorgen 12 breiige, zwanglose Entleerungen hervor: l2 Blvgläser, nüchtern getrunken, sind ein souveränes, unvergleichlich site.es und angenehmes Ablührmittel, das mehrere Stühle mit sostrger eklatanter Erleichterung und dauerndem Wob beiinhen qmrki. c */s.

Iciiegilohe^

Hafermehl

macht die Läuglingsmilch leicht verdau­lich. verhütet Erbrechen und Duechsall.

Deshalb ist es die einzig richtige Kin­dernahrung, wenn Muttermilch fehlt.

Sfanfccsarcitsimeimcfotcii.

Gießen.

Aufgebot»: April 24. 2lugust Karl Ludwig Bock, Monteur, ßnrt Auguste Viktoria Käs, beide in Gießen. 25. Otto Hermann Jakob Schmidt, Bureaugehilfc, mit Frieda Marie Christine Schnecko, beide in Gießen.. 27. Karl Johann Georg bamel, Schneider, mit Anna Elisabetha Dorothea Wörner, beide in Gießen. Wilhelm Emil Schön, Schlosscrmeister in Gießen, mit Lina Emilie Held in Sechsbelden. 28. Lothar Erich Schtcisenbaum. Elektrotechniker in Daaden, mit Emma Friederike Buhl in Siegen. 29. Georg August Emanuel Coulmann, Hauptmann und Kompagnieches in Gießen, mit Karoline Herminc Anna Kellner in Wetzlar. 30. Karl Josevh Plattner, Glaser und Schreiner, nnt Anna Neeb, beide in Gießen.

Eheschließungen: ?lpril 24. Enril Dietz, Bankbeamter in Gießen, mit Hedwig Minna Blencke in Magdeburg. 25. Friedrich Mar Kartmann, Buchhalter, mit Minna Henriette Frie- derike Elise Werner, beide in Gießen. Mai 1. Heinrich Karl Christian Währing. Berg-Ingenieur in Röhrigshos. mit Marie Dhilipprne Luise Anna Margarete Nowack in Gießen.

Geborene: April 47. Ten, Gärtner Jakob Christian Otto Kart Georg ein Sohn. Friedrich Heinrich Wilhelm. 20. Dem Polsterer Karl Bohling ein Sohn. Wilhelni. 22. Dem Hilts- heizer Otto Knctsch ein Sohn, Otw Wilhelm. Dem Gastwirt Wilhelm Kraushaar eine Tochter. - 23. Den, Dienstmann Christian Noll eine Tockrter. Helene. 24 Dem Weißbinder- meister Karl Schäser ein Sohn, Wilhelm Philipp Karl. Dem Schreiner Julius Rühl eine Tochter, Lieselotte. Dem Bureau- gehilicn Karl Weber eine Tochter. Marianne Lina Frieda Wil- helmine. 25. Dein Lokomotivheizer Karl Henschel ein Sohn, Gerhard Heinz. Dem Streckenarbeiter Konrad Höbet ein Sohn, Wilhelm Heinrich Friedrich. Dem Althändlcr Wilhelm Schneller ein Sohn. Karl Heinrich 27. Dem Anwaltsgehilsen Karl .Heller ein Sohn. 29. Dem Eisendreher Karl Marti» Schäser ein« Tochter, Mathilde.

Stcrbcsälle: April 24. Karoline Thurn, aeb. Köbig, 61 Jahre alt, Ludwigstraße 4l. 26. Christian Emil Jaiob Steuerwald, Fcldschütz, 66 Jahre alt, Neustadt 78. Heinrich Ruvvel, Taglöhner, 47 Jahre alt, Löwengassc 9. - 28 Konrad P'eiier, Taglöhner, 35 Jahre alt, Lindcnplatz 11. 29 Helene Hill, gcb. Schmittdiel, 27 Jahre alt, Babnhosstraßc 20. Hedwig Dorothea Minna Hofmann, I Jahr alt, Frankfurter Straße 134. 30. Heinrich Karl Ernst Emil Fritz Lotz. 5 Monate alt, Cderstraße 6. Johann Burk, 2 Jahre alt, Teiiselslust- gärtchen 5. Ludwig Spuck, Gastwirt, 51 Jahre alt, Rord- Anlage 38.

All,ach.

Geborene: April 17. Dem Steinbrecher Philipp Hahn eine Tochter, Margaretha.

Büdingen.

Geburten: Dem Kaufmann Karl Rieheling eine Tochter, Helen« Louise Elisabeth.

Friedberg.

Aufgebote: April 22. Karl Heinrich Köhler, Bahnar- befter, mit Anna Elisabetha Dönges, Heid' in Friedbeeg-Faucr- bch 23. Otto Anton Schneider. Buchbinder, mit Luise Hen- r«n»te Euler, beide in Gießen. 25. Heinrich Joseph Limbach, Bautührer in Friedberg, mit Karoline Meher in Idstein. 29. Otto Arno Löchner, Kaufmann in Frankfurt a. M., mit Helene Eichler in Friedberg.

Eheschließungen: April 27. Johann Karl Friedrich Fleschmann, Betriebsbeamier in Mülheim a. Rhein, mit Panlina Seidel in Anstoß, Gemeinde Büschergrund. Karl Friedrich Seiler, Friseur, mit Anna Amalie Merkt Wwe. geb. Prechll, Friseuse, beide in Friedberg.

Geborene: April 21. Dem Taglöhncr Otto Linkmann ein Sohn, Willi Ignaz. Dem Maschincnhändlcr Wilhelm Holler ein Sahn, Ludwig. 28. Dem Schlosser Adam Klein- tops eine Tochter, Mathilde.

Großen-Lindcn.

Aufgebote: April 23. Heinrich Bielmetter, Strecken­

arbeiter, mit Ehrisnna Weber, beide in Grotzcn-Linden.

Eheschließungen: April 25. Christian Albert 5saupt, Maler in Climbach, mit 2lnna Peter in Grotzen-Linden. Johann Georg Ott, Dienstknecht in Creglingen, mit Margareta Müller in Großen-Linden. 26. Wilhelm Jung. Hilssmontenr in Klein-Linden, nrit Katharina Nepp in Graßen-Linden.

Grünbcrg.

Eheschließungen: April 27. Heinrich Ritter, Metzger, mit Anna Schäser, beide in Lauter.

Geborene: April 14. Dem Dienstknecht Adam Horsi eine Tochter, Lina. 16. Dem Küfer Ernst Möller ein Sohn, Georg Konrad. 22. Dem Landbriciträgcr Johann Jakob Hoilmann eine Tochter, Elisabeth. Dem Stukkateur Friedrich Philipp Michel eine Tochter, Johanna. 23. Dem Weber Peter Betz ein Sohn, August Otto.

Stcrbefälle: Avril 24. Johannes Schweißguth, Rent­ner, 72 Jahre alt.

Langsdorf.

Sterbe f alle: April. JvhanneS Köhlerl., Rentner. 78 Jahre alt.

Lauterbach.

A u t g e b o t c: April 23. Johann Friedrich Orth, Arbeiter in Schlüchtern, nrit Elisabetha Hedrich in Lauterbach.

Eheschließungen: April 4. Kart Repo, Lehrer in Psordt, mit Sophie Elisabetha Maria Sandmann i» Lanterbach Heinrich Göttlich Kraft, Landwirt in Lauterbach, mit Ka­tharina George in lldenbauien. 11. Friedrich Adam Setzer, Sattler in Mandern, mit Anna Elisabetha Döring in Lauter­bach. 18. Heinrich Jacob Ruiitel, Horndrcher in Alsscld, mit Katharina Stein jn Lauterbach..

Rcb/ene: Avril 4. Den, Schmied Georg Ziegenhain eine 7-oFr. Anna Marie. - 6. Ten, Taglöhncr Johmm^ Rehbeig^ein Sohn, .Will»elm. 16. Ten, Schloiier Wilhelm

Gode ei Andreas!._____

Stfccfältc: April 1. Eliiabeiha Stoll. geh. Rahner Wwe., TDahre alt. 29. Anna Marie Sifimnn 9n ->.

:»cfiter Jöärbata Elisabeth-. 17. Dem Taglöhncr

sedrich IV. ei» Sohn, Heinrich.

El, Geometcsn G e Lina.

St 71 Jahrs

Au Wirt, mi G c eine To Tochter, S t c!

Eh nisch IV. Ballhaser

29. ?lnna Marie Schwarz, 20 Jahre alt. Lickt.

lictzungcn: Avril 25. Johannes Ludwig Jäger, t Gießen, mit Margarete Eise in Lich. c n e Dem Landwirt Karl Habermehl eine Tochter,

Reiskirchen.

cfällc: April 26. Heinrich Menget I., Auszüger, lt.

Schotte». ^

botc: April 30. Georg Spanier IV., Metzger und karic Katharine Grrndbomme, beide in Schotten, ene: Apri 26 D m Sattler Hein'.ich Tambmann Ottilie. Dem Raurergehilftn Karl Fritz eine bina.

Gefälle: April 28. Konrad Rockemer, Rentner,

Wabenborn-Steinberg.

l i e ß u n g e n: Avril 25. Der Wagner Ludwig Dar- l Maria Jung, beide von Steinberg. Der Schmied V. mit Kaiharina Happel, beide von Watzenborn.

jiie. bitte Mama!

oft ruft cs so aus Kindermund, wenn Fritzc! oder Mariechen die Mutter mit der Scotts Eiiiull^'Flasche sehen. Die Kinder fühlen unwill- kürlicvie gut Scotts Eniulsion für sic ist, die

ihnen

Kinde

!vortresslich schmeckt und die darum in jede

>e gehört. rv

Un1ih*r!roff§a

,in seiner rasch, j u. vorzüglich. Wirkung, ln allen ikeko