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UtttvrrsNats-Nachricbten.

Der bekannte Pädagog emcrit. orb. Professor i»r Prager deutschen Univcrsitäl Üvirat Tr. Phil. Otto W i l l m a n n in Leitnrcrih vollendet am 24. d. M. das 7.3. Lcbcnssabr. Er ist Mitglied des Herrenhauses des österreichischen Reichsrats Sein Hauptwerk ist die dreibändigeGeschichje des Idealismus". (>89497.) hosrat Willmann stamm! aaö Lissa in Posen.

Arbcilcrbcrvcgnng.

* Zürich. 23. Avril. Ter AuSstand am zweiten Sim- »Vlvntunncl bat sich jetzt auch aus die schweizerische Seite nach Brieg ausgedehnt. Inzwischen haben Soldaten dir italienische Tun­nelseite besetzt. Die Bauleitung wird alle Arbeiten für drei Monate cinstcllen. '

Der fal'd}: vürgermristcr.

Füns Jahre lang konnte Thvrmann, der Schreiber mit dem Einjährigen Zeugnis, kommunale Beamlcnste.len gewinnen, deren Erreichung von ch'r Ablegung des Gerichts- bezw. Regierungs- assessornamens abhängig zu sein pilegt. Wie ist das möqlich? Sehr einfach : Man iäjscht eben die crsorderlicheii Urkunden, und wen» inan dann, wie der Herr .Bürgermeister von Köslin iind Kreisausickmßassistent a. D. Heinrich Thormann Tr Eduard Ale- gandcr das Glück hat, daü, wie jetzt bekannt wird, all diese Atteste nicht näher geprüft werden, so steht einer sogar vielleicht glänzendenKarriere', wie cd scheint, nichts im Wege! Tann so soll cs doch bei Thc> mann-AlexanderS kommunalem T.biit in Gromberg gewesen sein, das! man,da ez sich nur um eine Hilis- nrbciterstclle als Assessor beim Magistrat Brombcrg" hand-lie, die vorgelegten Atteste erst nicht näher pruste! Wir wissen nicht, welches Dezernat der neue Hilfsarbeiter und Assessor und Kreisausschußasiistcnt a. T. und Ttrinanstaltogesangene in Brombcrg betreut hat, aber c» must doch Wunder nebmen, daß hei einem solchen Posten mit stark juristischem Einschläge Niemand gemerkt Ijat, das, die juristische» Kenntmise dos HerrnAssessors" nicht auf der Universität und bei den Gerichten, sondern in der Schreibstube der Nicderbaririmer streisverioaltung qeioonnen waren.

Vielleicht bat man seine Leistungen ebenso wenig kritisch ge. prüft, ioie damals bei seinem Enaagement seine Papiere, so daß cs schließlich nicht jehleiL konnte, dast der Herr Assessor die betannien warmen Empfehlungsschreiben cinslußreicher Persönlich­keiten" gewann, mittelst deren er dann aus die sclla eurulis von Köslin sich schwang und nicht weniger als 699 Mitbewerber »m diesen Käsliner Bürgrrineiftcrvosten, die vielleicht über lociriger warme EmpsedliiNgsschreiben. dafür aber r i ch t > a c Asscssorpatente verfügten, glatt ans dem Felde schlug. Wie ist es möglich, ein Assessorvatent zu - falschen, das doch mit dem grossen, preußischen Staatssiegel geschminkt ist? Und wenn man nun schon in Bromberg die Fälschung nicht erkannt' bat, so versteht man darum doch »och . nicht, wie man ans dem Regierungspräsidium in uöslin denn ' der Regierungspräsident ist der Vorgesetzte der mittetbaren SlaotS- beamten und verwahr! deren Personalakten nicht endlich den wahre» Eharakter jener Urkunden des Herrn Bürgermeister» entdeckt hat? Hier must wieder mal eine arge Vertrauensseligkeit odqewaltet haben, die ja schon in so manchen anderen Fällen den Herren Betrügern ihr Handwerk erleichtert hat! Und andererseits zeigt es sich in diese!» Kösliner Halle erneut, wie gcsährlich es ist, ans jene sogenannten Empsehlunasschreibc» bin sein Vertrauen zu begründen! Tiesp Empfehlungsschreiben spielen aber gerade im kommunalen Leben eine große Rolle! wenn von irgend wo her sich iemand um einen ausgeschriebenen Posten bewirbt, so setzen sich der Bürgermeister und die Stadtverordnetenoorsteker bin und sraoen zunächst ihre Amtskollegen am gegenwättigen Amtssitze des Bc- Iverbers über diesen au» Sebr »st loird dabei veraesi-n, dast man zemanden ja auch sortlobcn kann! Solche .Auskünitr düricn also nicht überschätzt werden.

Berlin, 22. April. Heinrich T h o r in a n n , der bisherige zweite Bürgermeister von Köslin, wurde heute vormittag au» dem Polizeipräsidium vernommen. Er verweigerte bisher sehe Angabe, wie er seine Legitimationspapicre gefälscht hat nnd wie es ihm gelungen ist, aus Grund dieser Papiere seine Siellungen in AeistciffelS und Brambcrg zu erlangen. Tr wurde verschiedenen Per onen gegenübergestellt, die ihn als Kreisausschustaisistente» wiedererkannten. Er selbst erklärte, diese Personen nicht zu kennen, da er ein sehr schwaches Personengedächtnis habe. Er betonte, dast er trotz seiner mangelhaffen Vorbildung ein vorzüglicher Jurist geworden sei nnd als beiovders befähigter Beamter angcieben wurde. Die Iran Thormonns ist inzwischen in ähr Elternhaus zurückgek-hrt. Obgleich der Dcrbastcle im Lause der sortgesetzicn Verhandlung gesprächiger geworden ist, ließ er lich doch auch jetzt aus Einzel­heiten gar nicht ein. Sobald daraus die R-de kommt, verstummt er oder lenkt ab. Kein Wort sagt er über die Fälschuneien der Paniere, aus Grund deren er sich um die Stellungen beworben hat. Seine Weigerung, den Eltern einer srüheren Braut di- 2990 Mark zurück- zinablen, rrkennt er jetzt selbst als die Dummheit, die alle sein» Pläne .zunichte machte. Tie Klage und die Ermittlungen der Sto.is- nniuoli'chast, zu denen dies den Anlast gab, hatten Thormall» auch schon mit der Beioranis eriüllt, dast er doch entlarvt werden könnte. Tiesc Lage der Tinge hatte ihn auch schon ganz nervös aemacht. Er trug sich schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken, sich allen Weilerunae» durch die Flucht zu entziehen. Wenn die Entlarvung seine Absichten nicht durchkreuzt hätte, so wäre der zweite Bürgermeister, sobald er die Mittel zusammengchabt hätte, nach Brasilien gegangen, um sich dort eine neue Eristen, zu gründen. Wie er meint, wäre er zu der Hoffnung berechtigt ge­wesen. dast seine Fra», die ihni ebenso zugetan sei, wie ft: idr. ihn begleitet hätte. Nach astcm, was man jetzt hört, ist der besähigie junge Mann durch seine Großmannssucht aus die schiefe Ebene ge raten. Schon als Kreisausschustassistent Io«r Tliormann mit der Tochter eines Gärtnereibesitzcrs verlobt In deren Familie liebte er es, den großen Mann zu spielen, und hiernach richtete er auch seine Geschenke an die Braut ein. Als nun die Verschlungen an den Tag kamen und die Verlobung zurüliging, ergab es sich, dast der Bräutigam alle Geschenke, kostbare Schmucksachcn, aus Kredit gelaust hatte.

vermischte».

* Warnung vor dem Privatsorstdienst. Trotz der Warnungen, welche derVerein für Privatsorstbcamtc Tcutsch- landr" teil mehrere» Jahren veröffentlicht Hai, neigt immer noch ein großer Teil der jungen Leute, welche den iür den Staatsiorst-- dienst gestellten Anwrderungcn nicht genügt haben oder als An- Wärter für den Ttaatsiorstdienst nicht angenommen sind, zum Ein­tritt in die Privatsorsibeaniten-Lausbahn Alle diele seien erneut gewarnt vor einem Berusc, der wegen starker Ucbcrfüllnng. man­gelnder Anwartichait und unsicherer Anstellungsverhältnisse nur wenigen der Tüchtigsten oder vom Glück Begünstigicn eine gescherte

iukunst gewährt, den zneistcn aber nur Enttäuschungen bringt, s gilt dies sowohl vom Försterberusc wie insbelondere auch von der Forstperwaliungslausbahn. TerVerein sür Privaifvrstbcamtc Deutschlands" hat neuerdings durch statistische Erhebungen srst gestellt, dnst abgesehen »on den Stellen, welche durch ausqe- schiedene Staatsbeamte bezw. durch irübere Schutzbcamtc besetzt zu werden pile.en für di- akademisch auSgebüdeten Prioatsarst beamten in Teutichland nur annähernd 500 Stellen in Frage kommen, so dast ein ,ährlicher Ersatz von 29 bis 25 Anwärtern genügen würde. Demgegenüber aber bezieht seit laugen Jahren ungeiahr dir doppelte Anzahl die Forffakademien! Inivlgcd-slen ist eine üücrmästig grosse .'fahl von stellenlosen und hosinungsloien Arwänern vorhanden. Tier »och zu vermehren, must aw LkichlFan angesehen werde»! cS sei denn, dast dem >ungen Manne, der sich dem Privatsorftverwaltungsdienst widmen will, von vornehcrrin eine bestimmte Stellung in Aussicht oder ersolgreiche Fürsprache zur Seite steht.

* Mi'ßbandelt und beraubt. Aus Berlin, 22. April, meldet ein Priv.-Tel.: Gestern abend Ivurde die aus Berlin stammend,' Ardeitcrin A l w i n bei einem Aus- flug nach der Pfaucrnnscl rm Wolde von Nrkvlskoe von einem Manne ülrersollen, ihrer Tasche beraubt und miß­handelt. Ein vorüdciqehcndcv Rodsahrcr hatte nicht den Mut, den, Manne entgegrnzutreten, sondern fuhr luciter. Der Tater schleppte das Mädchen an das Haveluser und warf es die Böschung hinab ins Wasser. Mehrere Passanten bargen das Mädchen und veranlagten seine Uebersührung i» das .Krankenhaus in Noivawes, wv cs noch besinnungslos daruiedcrliegt. Nachträglich hat sich der Raubniordversuch als Schwindel heransgrstellt. Tie angeblich überfallene und in die Havel gestoßene 23jährige Z»pichterin Wanda R s >v i n aus Berlin hat sich selbst in die Havck gestürzt. Sic gab zu, daß ihre Erzählung unipahr ist

* 3 m Streit crstvchcn. Tic Morgenblätter melden aus Berlin: In der Mähe des Großen Sterns int Grüne- roaid wurden gestern abend der Arbeiter Brolleck von seinen Ardritsgcsälirtcn Kaczmarek und Schultzr in: Strei t er­stochen. Tie drei waren an einem Straßenbau bcschästigl und hatten den ganzen Tag in einer Kantine gesessen. Bald kam es zu einem Streih, der mit demZeh dies Drokli.ek insolge mehrerer Messerstutzc endete. Tic Täter flüchteten, wurden aber von Gendarmen verhaslel.

" Grostseuer. Aus Meißen, 22. April, raub gemeldet: In der vergangenen Nacht ist die hiesige Malchineniabrik von B i e - sold ii. Lecke »m Neumarkt vollständig nieder gebrannt. Der Schaden ist sehr bedeniend nnd wird auf nn- näbernd 2' . Millionen Mark geschätzt. Ter Betrieb kann nicht aufrecht erhalten werden. 600 Arbeiter werden bcschästigungs- lvs.

* TnphuSbci den Tanzhusaren Beim »weiten west- sälischen Huiaren-Regimcnt in Krefeld iind in den letzten Tonen mehrere Tvpfussülle voraekommen, deren Anstechingsguelle sich noch nicht sicher seststelleu ließ. Tie Kranken wurden sofort isolicri und die notwendige Absperrung wurde in ivcstestein Moste aus- geführt.

* Vier Häuser verbrannt. In Liese r in der Eifel entstand am Dienstag abend Feuer, lvodurch vier Häuser niederbranntcu. In der Familie des Freiherr» v. Schorlemer-Lieser fand gerade Polterabend statt, der so- sort unterbrochen wurde.

* Iuwelendieb stahl Einer gegenwärtig in Rom weilenden Berliner Dame unirde im Gasthos die Kassette, in der sie ihre Juwelen auflwvoahrte, erbrochen und ihre? Inhalts beraubt. Aus dem Tische und dem Kaminsims lagen Schinuckstücke im Wert von einer hälben Million, welche die Besitzerin, ein Fräulein Friedländer, nach ihrer eigenen Aussage dorthin gelegt hatte. Warum der Dieb die Kassette erbrochen hat, statt eiiisach die frei herumtiegenden Schmack- stticke mitzunchmen, ist unerklärt

* Auto Mobilunfall. Wie aus Biarritz ge­meldet loird, erlitt die Prinzessin Friederike von !) an n oder infolge eines Auivunsalles erhebliche Ver­letzungen. Das Automobil, in dem die Prinzessin saß, Ivar infolge des Zusammenstoßes mit einem anderen Automobil in der Nähe von C am b o umgeschlagen. Glücklicherweise siel die Prinzessin auf den Rasen scnseits des Straßengrabens. Tie Verletzungen im (Besicht sind nicht bedenklich, doch klagte die Prinzessin aus deni Transport nach Dayonne über innere Schmerzen.

* Kindsmord. Aus L a u b a n , 22. April, wich gemeldet! Heute srüb sand der Barbier Woinbold die Leiche seiner vier­jährigen Tochter, die er gestern vermißt hatte, im Walde von Ka- Ibelii'ch-HennerSdors aus. Die Leiche war an Händen undFüßen mit Stricken gebunden und weist einen Messerstich am Halse aus. Ter Körvcr zeigt Spuren von Schlägen.

*InFlammen. Alls L o n d o n , 22. April, wird gemeldet: Ein bei Lloyds eingclausenes drahiloseZ Telegramn, des Dampfers George Dashinaion" meldet: Am 20. April passierte der TampicrBatavia" den sranzösff'chcn Treimaster-SchoncrMag- nolia" aus St. Malo, d> Blästen gebrochen waren und der in Flammen stand. Die Besatzung von 33 Mann wurde von dem deutschen PetrolcumdampscrHelios" geborgen.

1 Sch i s ss u n s a l l. Die Morgenblätter melden ans T c m- broke: Bon dem britischen SchisseIsis" traf ein Funkspruch ein, wonach das Schiss im Nebel mit dem TampserEarbineer" zusammengestvsten sei. Tie Mannichaff des Tamvsers sei an Bord derIsis" genommen. Es ist bilse abgkgangcn, doch sürchtct man, dast daS Schiss langsam sinkt.

* Erstickt. Aus Trinidad (Colorado), 24. April, wird gemeldet: Drei Frauen und mehrere Kinder sind IN einer Höhle, in der sic vor dem Feuer in dem Zeltlager der streikenden Bergleute in Ludlow Znslucht gesucht hatten, erstickt.

* Stürme. Ans Me4illa, 24. Avril, wird^gemeldet: An der Küste wütet ein hestigee Sturm. Mehrere zochissc sind gestrandet. Zwei Kriegsschiffe haben an der Sleuerung und on den Schrauben Havarie erlitten. Menschenleben sind nicht zu beklagen.

Kleine TagerchroilH.

Im Zentrum vvn Tokio sind drei Lungenpcstsälle und einer von Buboncnpcft sestgcslelli worden

Tas vom Pelcrsburgci Tckmchklub anlästlich seines zehn­jährigen Bestehens veranstaltete Schachturnier ist unter Teilnahme

von els der besten Schachmeister Deutschlands, Frankreichs, Eng­lands und Amerikas feierlich eröffnet loordcn.

vüchertisch.

DcutschkLndund.Ame'rilaHandiriDand. C i ne BersttmdrgungSschrist für die zwei graten Nationen der Welt, eineKanrpfichrist qegen Hetzer und Unwissende" von Arnold Fueredi. (Concordia Deutsche Berlags-Anstrrlt. G. nr. b. Ä- :n Berlin SW 11.) Ein Werk sür alle, die ein Interesse an der Nusrechterhaldung und tfcftigima guter politischer, Wandels-, lvis- senschastlichcr und gesellschastlickcr Beziehungen beider Länder ba­den Dai> Buch enthält Urteile der hervorragendsreuMänucr Deutsch landk' und der Bereinigten Staaten. Seine ganze Tendenz ist in feinem 1 Titel ausgedrnckt Der Verfasser, ein Veteran deutsch- amerikanischer TagcsschriitstrNere:.. l?at sein Werk dem Grafen von Bernstorss, deutschcni Botschafter in Washington, gewidmet.

märfte.

Wiesbaden. Diebho < -M arktberk cht vom 22. 9(prif. Antrieb: Rinder ltv (Ochsen 31, Bullen 10, Kübe und Färsen 6-1,, Kälber 8*, Erbäte 33, Eckweme 478. Greife fite 100 Vsd.

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Voll fleischige Scii weine unter 80 ^ Lebendgewicht 47'/2-48'/, 61-62 L'ollfterjchige Schweine von. 100120 k '5 Lebend»

gewicht..............

Dsllsleischige Schivcine von 120150 k» Lebend-

gervicht..............

Fettfänveme über 150 ktr Lebeisdgeivicht . .

Llmbnrg a. d. Lahn, L2. Avril. Fru cht m« cft. Durch» schnittHvrei4 vro Aialtev. Roter Weizen (Nassaustcher) 16,40 Mt., weisrer Weizen (angebaule kjremdsorlen) 15,90 Korn 11,85 Mk., berste (Futter) 0,00 AU.. Braugerste 00,00 Mk., Öaler 8,000,00, Mk.. Erbsen 0,00 Dlk. Kartoffeln 50 Kilo 2,300,00 DU., Butter da4 Bfund 1,200.00 Mk., (Her das Stück 7 Pfg.

Mk.

49-53

Mk.

88-93

4852

8392

23-47

78-84

II

7380

6572

49-52

85-93

40-4 r

72-82

III

7684

6672

60-65

6668

58-61

5055

110-1 li

103-119

9710!

85-9!

45,51

9291

497* 50 62-63

48-00 60 00

4L' .-48 5558

Airchliche Nachrichten.

Irraelitifche Neligionrgemeindr. Eotterdienst in der Spnagsge (Süd-Anlage),

SamStag. den 25. Llpril I014: Vorabend: 7.1» Uhr,

Dior gen 4: 8.30 Uhr.

Nachmittags: 4.00 Uhr. Schrifterklärnng. LabbatauLgang: 8.25 Uhr.

Israelitische »eligisnsgesellschast.

Sottesdienst.

Sadballeier am 25. April 19 14t Ktestag «brnb 7.10 Uhr.

EanlStag vormittag 8.00 Uhr.

Samstag nachmittag 4.00 Uhr.

Sabbst-AuSgang 8.2.» Uhr.

WochengotteSdienst: Dlorgen; 6.30, abends 8.25 Uhr.

tNetcorsiogische S-»'sachtuac>cn der Station Eiehcn.

April

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Höchste Temperatur am 21. bis 22. April IkNt = + 23,2'a Nledriqiie . . 24. . 21. » 1914=-)- 53°,

Niederschlag: 0,0 mm.

Ter Ersatz des flewöhnliche» KasieeS durch Kaffee Hag, de» coffeirrfreie» Boiiuen- kaffee, ist bei Zahn- und Mundkraukheiteu recht angebracht.

Zahnarzt Albert Schulz, NSlii tZ!1. tuTic Gulprukammcr" II. 12),

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für 06er.fjeffen und angrenzende ff eßiele SYlai-fduguft

Eröffnung: Samstag, 16. dftai