**Xti?ftbonbmittelbeulf4(T^nbuftritllfi
wirft am Gomstnii, bet» 214 1. Mu- in ATntifiiiTf: u. M ieine 2. WnirralDcrmiBiniunfl in den tKämncn bf» 'Balmenaartfns al>- halten. Im Anschluh an diese Vcranstalbmg finden glkichsalls in den Räumen des Pasmengarlrns zwei öffentliche Industriellenver- kaimnlungrn am 21 und 22 statt, in denen iprechen »»erde» am sannt», nachmittags ft 3 /« Ubr, Xr. Tiklrich Plauen. Syndikus der sranbt'lsfamiwr Plauen i, B ,,bcr „Tie zulünflige Gru'ialtung der deutschen Zoll und Handelspoliiil ' insheioudere Erörterung der Frage „inwieweit kann die rdc,Nische Grostindnstrie »och wetter ulit der Landnnrtschair zoll und handelspoliliich zujammcngehen?" Sonntag vormittags > l Uhr Dr, Andrcs-Frantnirk, Syndikus des Berbandes Mitteldeutscher Industrieller, librv: „Xie Tätigkeit de» Verbände, Mitteldenticher Industrieller im vergangene» (vkirtuiit' iaht" Xr. Streiemann Dresden, Prasidialiiiitglicd des Bundes der Industriellen, iiiwr: „Nrichc- und Wirtschastsaufgabeu"
** Das Gewcrbeblalt in, das Grostbcrzvl»,,, »leisen vom 20. März hat iolgenden Inhalt z Tag Gewöldebau'Verjähren, Tustem Buchheim L .Heister. Frantiurt a M. Grosth, .Zentrale für die Bewerbe, Spitze,» : Elektrotechnischer Fach
kurs in Gießen, Xie Veranstaltung der Gelellenprüsungen
Bibliothek, I »lewerbevereine Gau-OdcrnHeim, Griesheim, Lcngseld, Win,»teil. Tcchnisckze Lehranstalten zu Slienbach.
illewerbcschule» Büdingen, Tarnisladt Handwerks!,>mm,-r zu Xarmstadt Bekanntmachlliig, bclr, Ncuerrichtung von »le icllenvrüsungsausjchüssen. ? Hauptversammlung der hessischen Handwerker Zentral Genossenichait
** 2» «-S soll der Junge werden V Xe, Siam zerbricht sich den Kops, Xie Mutier sinnt über allerlei schönen I»tunst, biwcrn. Sie möchte» gar zu gern a„S dem lieben Junge» etwas reilit Tüchtiges machen, ihn höher hinaus bringen, möglichst aus der Sphäre, in der sich die Eltern haben Plagen und mühe,: müssen Ei» Wunsch, der erklärlich ist, Aber meistens vergessen lie dabei eins, die Rücksicht aut des Jungen Xalem und Neigung, Es gibt wohl kaum ein Eltcrnpaar, das iür die Iukunst seiner ltinder Nicht besondere Lieblingsioünsche nährte, du- die Kinder in die Tat Umsetzen sollen. Taft solche Eltermv inschc nicht immer mit dem Talent und der Neigung der Jugend über ciuslimmen, ist klar Manches schöne «Talent geht so verloren, manche autzergewrihnliche Anlage bleibt »»entwickelt, wird als belanglos betrachtet der Junge soll sa Kaunnaun werden wie sein Bater, ober den Berui ergreife», der den langgehegten Liebst» gslrunich der Mutter darstcllt. Mein Wunder, hau man so viele Menschen trifft, die sich IN ihrem Berus unglücklich suhlen, aber es sind wenige, die Krall und Mut haben, in fortgeschrittene» Jahren eine Existenz solle» zu lassen und da zu begiane», wo sie IN der Jugend hätten anfangcn müiien. Es gibt aber auch verblendete Eltern, die die leiseste Regung einer Begabung bei ilircu hindern sür ung-wshnlick'es Talent auichen und in dem von Liebe diktierten Urteil der Beiter» und Basen sie Bestätigung sür dieses Talent erblicken, 'Aber auch solche sind nicht selten, die angensälligeni Talent gegenüber die Auge» »erschlichen, weil es nicht in ihr Programm pafti Beide sündigen i» gleicher Weise an schien Kindern
** Tvi» » st » b e » Wie tu de» Nachbardöiscr», so wur den auch, in »lein Linden in diesem Winter wieder einige Svinnstuben abgedalten Gestern abend die letzte. Zwar dort man daS ehrwürdige Spinnrad nicht mehr schnurren, doch werden immer noch, bei dieser »lelegenheit unsere schönen, alten Bolkstieder auigesrischt und ^eptlkgi. Hoisenilich hält man auch sür die Zukunft an der schönen Sitte fest
*•' G e »I > > nde und W i r t s h a IIS. Es wird teil, Mensch, der „in die Welt passt", gegen eine ausreichende Anzahl guter Wirtshäuser etwas einzuwenben habe». Tie Wahrheit liegt auch hier in der Mitte zwischen Abstinenz und ihrem Gegenteil. Immerhin kann man cs Gemeinden, die an einer Uebrrzahl bo» Gastwirl- schaiten leiden, teineswegs verübeln, wenn lie sich über diesen Zustand beklaaen. Was foll man dazu lagen, wenn in mancher Stadt schon aus .30 Männer eine Verkanisstcile sür Alkohol entfälltV Bei der Militärmusterung im Jahre 1910 mutzten in einem solchen Crtc von den 32 Pflichtigen der Gemeinde 27 als unbrauchbar zurückgcstellt werden Wenn die Gemeinden solche Beispiele sehe», die durchaus lupisch lind und sich leicht vervielsachen lietzen, müssen sie mit der Regelung der „Bedürsnrssrage", wie sie meistens ge krossen ist, unznsrieden sein. Es wäre ihnen lieber die halbe Anzahl der Wirtshäuser, diese aber bestens auSgestattct, hygienisch ein- wandssrei, durch keine unlautere und skrupellose Konkurrenz be droht, also in bestem Sinne leistungsiähig, damii sic es nicht nötig haben, das an jeder Stratze ein Wirtsscknld winkt, dessen Inhaber nicht weist, wie er leben imd sterben soll Mit dieser An sicht stimmt der organisierte ttzastwirlestaiid auch überein. Es liegt also nur an den Konzessionsbehörden, die Gemeinden vor einem Nebel zu schützen
** E r> e 1 s e > d e >' M e ns ch . . Wie stark in Frantiurt das
Bedürsnis ist, Wohltätigkeit zu üben, beweist das solgende Inserat in einer hiesigen Zeitung,
Dame will ihre freie Zeit wohltätigen Zwecken widmen. Osf. unter W. 123 .
-Bei der sprichwörtlichen TräUc der „wohltätigen" Einrichtungen Frankfurts ist es eigentlich verwunderlich, dast die edle Wohltäterin zu dem — Inserat greisl, um ein geeignetes Feld für ihren Wohltätigkeitsdrang zu iiuden. Es dark nichl wundernchmeu, wenn nach stenö eilt Inserat erscheint, das eine hohe Belohnung dein zusichert, der einer Tame Gelegenheit ,»r Wohltätigkeit gibt. Honny seit au, mal y pense!
** Kleine Mitteilungen Im Unnchallungshauscheu der elektrischen Stromleilung zu Beuern versuchte ei» Installa- teucr sich durch den Strom das Leben zu nähmen. Turch einge trctenen Kurzschlust mistlang jedoch der Versuch, so dast er ohne nennenswerten Schaden davon kam. — Wegen sorlwätnenden starken Regens mutzten gestern initlag in Friedbcrg die Grund arbeiter und Maurer die Arbeit cinstellen. - .Ömtc feiert das Ein paar Tainuel K r ä n> c r in N i e d e r - W e i (c 1 die goldene Hoch-
zcil. Bei der Lberpastdirekiiooii zu Iraukinri ging ein Paket ein, das eure schon in Verwesung übergcgangene Kmdesleiche enthielt. — Xer etiva 42 Jahre alte Postzcidiener Jakob jtroi« bach in Raunheim hat sich am Freitag in seiner Wohnung erschossen, »achdem eine Untersuchung wegen Nntcrschlngnng von Mündelgetdern gegen ihn eingeleitet ivorde» war und er sich heule Ivegeu eines Fehlsbetrages von etwa 1000 Mk. veraittworlkii sollte.
.In der Sitzung der Stadtverordneten z» Wiesbaden wurde der Haustwlisplan der ordentlichen Verwaltung mit >0 0.',2 133,33 Mark und der ailtzcrordeniliche» Verwaltung mit 3 895 820,43 Mt giitgeheitzen. Für de» Prinz-Heinrich-Flug lonrdest 30lXl Mark bereitgestellt
Landkreis Giehen.
Lich, 2l März Xie Grosth Hesniche Landivirk s ch ä f I l i ch c W > ii t c r s ch u l e zu L i ckl hat soeben ihren neunten Jahresbericht 1913/14 veröiscntlicht. Oessentlikbe Sckiliiftieie, liiidet am Xienstag, dem 24. März, nachiniltags 3 Ubr statt Kreis Scholien.
- Lanbach, 19. März. Unter zahlreicher Beteiligung wurde gestern hier wieder ein Beteran, der Teicgravheii-Sekretär >. P. Karl V echter, der im Alter von 71 Jahren stand, ;u Grabe getragen, Ter Verstorbene nahm an den Feldzügen 1804 beim Ini -Reg Nr, 27 in Wittenberg als Sergeant, 1800 als Feldwebel beim Inf.-Reg. Ne. 07 in Magdeburg und an dem Feld znqc 4870 71 als Feld Xelegraphenbeamler in der Armee des Krön Prinzen teil. In dem Feldzüge 1800 würbe er in der Schlacht bei Königgratz durch einen Granatsplitter verwundet. Er war im Besitze des Königl Kranknordens I Klasse. Ter Kriegerveresn, der Schutzcnvercin, sowie der Geiangveici» „Eintracht", denen der Verstorbene anqchörte, erwiesen ihm die letzte Ehre.
La» hach, 20. März. In der Gemein berat» ii tzun g am >7 l. Mts. wurde die T ch n l li a n s i r a g e an Hand des Gutachtens und der Pläne des Architekten Meyer aus Giesten eingehend besprochen. Xie Projekte liegen zur Einsscht ans der Bürgermeisterei vijen. Tie Frage wurde schon vor 30 Jahren durch den damaligen Kreisrat W o l s angeschnitten.
»reis Friedherg.
Butzbach, '21. März. In der Nacht aui Samstag st a i b der belannte Braucreibeiitzcr Hermann Melchior. Er stand ,m 43. Lebensjahre.
'? P v h l - G ö n s , 20. März. Pfarrer R a u m a u n hielt hier aestern seinen Einzug. Ai» Abend wurde ihm von der Einwohnerschaft unter Mitwirkung des Gesangvercins ei» Ständchen gebracht, wobei Bürgermeister Kollmar den neuen Geistlichen begrüstte und ibm ein herzliches Willkommen bot. Pfarrer Naumann dankte iür die Ehrung und gab dem Wunsch? ans ein gutes Eiiivernehnicil Ausdruck.
Gcrictftssaal.
G setzen, 20, März, lSckwiicngericht.l Wegen Beleidigung des Stadtbaumcilters G. wurde der Xivl -Ing. P. M, zu einer ttzcldstrase von 40 ?M>. verurlcitt. M suhlte sich über Angabe», die der Stadtbaumeister G, gelegentlich einer stiidtlscheu Aus- schustiidung über ihn niachte. beleioigt und in seinen Interessen geschädigt und lieft sich zu bclcidigeiidcn Aeusterungen gegen den Stadtbaumeister hinrcitzen.
Bei der Straszumessung ivar zugunsten des Angeklagten zu berücksichtigen, dast er subiektiv der Auslassung sei» konnte und inustie, es werde ihm sachlicl! schweres Unrecht zugeiügt, und dast er sich gei'chästlich schnu-r geschädigt iah, sowie dast er eine asien- bar impulsive Natur ist und die Aeusteruug in der Erregung getan hat. X-ao Gericht erachtet deshalb eine nicht lwbc Gelbstraie als ausreichende Sühne, indr-m es davon ausging, dast der Augeklaglc bei der ganzen 'Angelegenheit in Wahrung berechtigter Interessen bandelte, sich aber ,n der Auireqnng lediglich in der Form vergriki. I» den sonstigen ibm zur Last gelegten Fällen erfolgte Freitprechnug,
G i e st e n 2l, März, lKriegsgerichi, Xer Reservist I. Ä. ans Allendort a, d. Lda. und 8 Genosse» waren locgen Vergehens gegen SS 101 „nd 113 des M St, G, B aiigellaat, weil sic ei»- gemein- iaine Eingabe a» das Peiirtskominando eingereicht batten, in der sie behaupteten, dast reibe Mililäruilichtige ihres Orte? »ch durch unlautere Llkitlei ihrer Xienftpilicht entzogen Härten, Es wurde ihnen zugestande», dast sie einen vermeintlichen Minstand zur Kennt, nis der 'Behörde hätten bringen wollen, weshalb Freiiprcchung erfolgte.
<iiftfct,tnnltrt.
Paris, 21 März. A»i dem Flugfelde von Villa c o u b l a » richtclp ein Srkan grotzc Verheerungen an Zwei Militärslug,zcugschuppe» brachen vollständig zusammen und die Apparate wurden zerstört.
«leine Tagerchrokiik.
Bii der heutigen Bürgermeisterwahl wurde der seil Hcrige Zweite Bürgermeister der Stadt ,f? c j d e l b e r g, W i c laikdt, zum Ersten Bürgermeister gewählt. Er erhielt 72 Stimme», der uationalliherale istegenkandldat, Polizei tireitor Gräser Mannheim, 33 Stimmen.
In K o n st a n t i n o p e l fuhr während eines Gewiltcr- st n r m e s ein Blitzstrahl in den Palast der Pforte und zerstörte einen Teil der Telephonzentrale. In Ga lata wurde ein Kind von einem Leitungsdraht der Straßenbahn berührt und getötet, drei Personen wurden verletzt.
Biirsc»-Wochc«i»cricht.
Frinksurta M., '20. März. .Hochgradige G c s ch ä s t s st i l l e gab auch in dieser Woche dem Verkehr an der Börse das Gepräge, X,e geringen Umiatze spielen sich satt ansschliestlich ,n dem engeren Kreise der Platzspelulation
ab, und an einer grostzügigen Bcipeguiig sehlt es vollständig Xar ans ergibt sich auch ein ständiges leichtes Schnnrnken der Kurse, bei dem sedocki, entsprechend der weiter übi-rwiegenven Neigung,
an» Bezugsverpslichlnngeii liergnszugehen. >m grostcn und ganzen Richtung naw unten unverkennbar ist. Wenn auch da» jeweilige Angebot kein drängendes war, io blieb doch andererseits bie Kaut lust noch geringer, Tic Zurückhalluiig des Prioatpublikums hält an und damit ist auch die lnrussmästiae Spekulation zur »ntatigkei: perdamnik. Zweifellos habe» die politischcu Erörterungen der letzten Zeit viel zur herrschenden Geschäslsuiililst beigetragen, die Ivesent lichfte Ursache der jetzigen »nbesriedsgenden Geschästsverhältniiie düene indes darin liegen, dast die günstige Rückwirkung, die mau von der flüfsige» Gestattung des Geldmarlkes aui die wirtschaitlich, Lage erwartet hatte, lich »och nicht cinzustellen scheint, »nd dast iPs!esondere in der Montan Industrie der leichte Aniar. einer Besfernng wieder geschivunden ist. Xie Vörie leidet zurzeit in der Hauptsache unter der llngcnnstheit, wann die Kansilnkturkurv, endgültig wieder nach oben gehen roird. Würde in dieser Beziehung grüneres Siertranen beersäien und würden die Hossnunge» noch de ltchen, die mau zu Beginn des Jahres gehegt halte, so würde man auch politischen Sorgen, die zun, mnideste» noch in der Ferne lie gen, weniger Raum gönnen, vuiial di- »> e l d l g g e weiter äustern lciäN bleibt und eine Antwortsbewegnng begünstigt Xie Anspruch. zur Monalsmitte haben den Marli laum berührt und auch dem Lnarlalsivechsel sieht man ohne Besorgnisse eiitgegc». Man re .i net mit einem Schiebinigssatz von 5 bis l', Pro, und mit reirh litlicm tzleldangebot, nivial der Bedari der Börse sich in normaler Grenzen balle» dürste. 'Bon BedeiNuiig wird es iür die Börse sein wie sich »ach dem Termin die Verhältnilse am Geldmarkt gestalten werden Xie Hoffnung, dast an der New Porter Börse eine freiindluhcre Aussasiung der' allgemeine» qeschöstlicheii Situation Eingang iiuden werde, ist in dieser Woche durch die schwankende Tendenz dieses Platzes, sowie durch di- Meldung von der Xiv! .dcnbenlasigkeit der Eolorado und Saulhernbav» von neuem erschui rcrt worden, umsoaiehr »ls gleichzeitig von neue» Tenstprozessen verlautele und auch die Berschte vom amerilauischen Eisenmarkt vor wiegend wieder nnbeiriedigeiid lauteten. Bon den übrigen Au? landsmärkten jehlte ebeniallls jede Anregung, Lonoau und Pari- zeigten sich vielmehr r erstinimt. einesteils w. aen der inner intliliide.. Verhältnisse, dann auch aui die iortginetzl, Baisse in braiilianiichen Werten. Von Einzelheiten im Pertchr ist wenig Bemerkenswert-. zu berichten. Monka »werte schwächten sich meist wieder et was ab, nur Rheinische Brauntohlenwerke waren ans die günstige Lage dieser Industrie gefragt und 10 Pro?, gebessert. Von anderen I nd » st r i r p a p i e r e n waren Zuckersabrikallse», einzelne Ma schinensabriken, ferner Dürr Röbrenkesjel aus den guten Abschlusz. tztttumulalaren Berlin, Schling Sveiseictt und Naphta Nabel be günstig! z im übrigen blieben die Umsätze eng begrenzt. Schiss s g h r t » a t l i c ii lagen aus die Ergebnislosigkeit und Vertagung der Verhandlungen über den SchissahrlSpool gedriickl. Privatdis kont 5‘/ Ie 'Prozent,
Spielpinn des Sietzeoer Stadttheaterr.
Tirc<rion: Lcrurauu Cteiugoetter.
Conntaq, den 22. März, nackinntlags 8 1 /- Uhr, bei Volt:-, preisen: »Alt-L'eidclbera." Ende nach 6 Ubr. Abends 7'/. Ubr. bei sewöhnlimen Preisen (unter Mitivirtuun der Kapelle ded hiestaeu Infanterie»Neginieuts): „Wie einst im üjjai/ Ende 105^ Ubr. Dicnsiaq, beit 24. üJJavj, nbeubö 6 IHjv (20. Dienstag-dlbonne luenls-Porsteilunq,: ^Die Frau des Kommandeurs." Ende 1 0 */ 2 U()i\ Mittwoch, den 26. abends 7 Ulir (20. Mittmoch-Abonne -
»nentS - Vorstellung): „Xu: Widerspenstigen Zähmung - Ende
9'-^ Ubr. Freitag, den 27. Mär;, abends 8 llstr (allster Abonne- ment), bei geivöknllcticn Preisen, Abonnenten zahlen gegen Vorwei^ des 8. ErmäbigungSknponS kleine Preise: Benefiz für Herrn
Sicfliffcitr Karl Notteck: t Xn Schlasivagentontrolleur." Ende 10*/ 4 Ubr. Sonntag, bcn 29. Mürz, nachmittags 37, Uhr (nnlcr Mitwirtnng der Kapelle des hiesigen Jnianterie-Negiments): Zu,il leisten Maie: „Wie rillst im Mm." Ende Q!4 Uhr. Abend?' 77, Ubr. bet gemöhnlichen Preisen: Nranffsthrung: „Wahrheit/ Schauspiel in 4 Auszügen non K. Ad-Me^. Ende gegen 10 1 » Uhr. — Voranzeige! Montag, den 30. Btärz, abends 8 Uhr. bei Volkspreisen: Volk-Vorstellung. Letztes Anstreten des Herrn Ludwig Grosser: ^Jägerbllit.- Ende 107,. Uhr.
Meteorologische Scobachtungen der Station Siegen
W. 2" 72«,8 8,2 ' 6.4 79 J 8 Ul 10 I Bed. Himmel
2«. !>“ 72b,0 8.0 6,2 77 1 S 4 10 ’ ,
21. <“ 729,6 5,0 5,1 79 SW 2 3 ' le-chter Nebe
S'öihflc Tenweratuc am 19. bis 20. März 1914 8,4
Siiebtiflitc , , 19 , 20. . 1314 — 2 2’ ,
Niederlchlag: 1,2 mm.
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