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manrfcmal ixe Meiiumgen au4eiiia«fver, aber das 3icl war immer dasselbe, das Wo bl und die Förderung der Stadt öireßen und ihrer Bürgerschaft : eine Meinungsvcrsckueden-

>ieit bezog sich inrmer mrr aut 'den Weg, der an, besten zu diesem Ziele führte. Durch die gemernsame Arbeit ist es gelungen, in den verflossenen dreizehn Jahren unsere Stadt gewaltig zu fördern und den Wohlstand ihrer Bür­gerschatt zu heben. Bon grösseren Unternehmungen nenna rch nur Elektrizitätswerk, Kanalisation, Erweiterung des Was­serwerks Und des Schkachthoses, Kühlhaus mrt Eisfabrik, Stra- senbahn, Berbesserung des Straßenpftasters, Durchbruch der Mühlstraße Und der Sandgasse, die eine größere Zahl ver­alteter. ungesunder Wohnstätten beseitigten und ihre Ein­wohner zur llebersredelung in neue, gesunde Häuser

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nahezu das Dovvelte. Ter größere Wohlstand mrd die dadurch vermehrte Kaufkraft unserer Bürger svricht sich aus »i den Läden irnd Geschäften, die sich stark vermehrt und ver­bessert haben und von denen eine ganze Reihe den Ver­gleich Mit sotckien einer Großstadt mit Erfolg bestehen kann.

M, H.: Diese stürmische Entwickelung der Stadt wäre

unmöglich gewesen ohne die Hilfe fremden Kapitals. In dieser Zeit wurden 18,5 Millionen Mark schulden aufgenom­men. Für die Finanzlage einer Stadl ist aber nicht der Schuldenstand allein maßgebend, sondern in erster Linie des­sen Verhältnis zum Vermögen und welcher Teil der Tteuerkrast ihrer Bürger durch die Schulden in Anspruch genommen wird. Und da steht Gieße» sehr günstig. In der .gleichen Zeit wurden au> die schulden 3,3 Millionen zurüchgezahlt. Am l. April 1900 betrug der Vermögens- Überschuß 1,3 Millionen und am 1. April 1913: 8,9 Mil­

lionen Das Vermögen ist also um mehrere Millionen mehr gewachsen >als die Schulden. Und in der ganzen Zeit lvurden Zinsen und Tilgung hier Schulden einschließlich derjenigen für nicht werbende Anlagen von den Einkünften des städti­schen Eigentums und den Uebersehüssen der städtischen Werke vestrrtten; aus Steuermitteln wurde für den Schuldendi nst kein Pfennig verwende!, und nur dadurch >var es möglich, den Steuersatz im Gegensatz, zu vielen anderen Städten setzt scholl zehn Jahre auf der niedrigen Zahl von 120 Prozent zu halten. Tas jüngste große Unternehinen der Stadt, die elektrische Ueberlandanlage, ist in den letz­ten Monaten vielfach angeseindet worden, weil die Kosten sich wesenlllich höher stellten, als man anfangs annahm, diese Mehrkosten imb Nur zum geringen Teil durch Ueber- schreitungen veranlaßt, im lvesentliche» vielmehr dadurch, daß das Unternehmen während des Baues (ine viel grö­ßere Ausdehnung gewann, als vermutet werden konnte. Ten Mehrausgaben stehen also Mehrleistungen un» größere Ein­nahme» gegenüber. Im August 1911 führte ich in diesem Saale aus, das Unternehmen lverde in den ersten Jahren Zuschüsse erfordern und erst später Ueberschüsie bringen, so- daß in 20 bis 22 Jahren die Kosten getilgt sein würden. In riehtiger Würdigung der großen wirtschaftlichen Bedeu­tung des Unternelmiens beschloß aber damals tic Ttatztver- ordnelen-Versammlung einstimmig, die Ueberlandaulage zu bauen. Ein Vergleich des Voranschlags für 1914, das erste volle Betriebsjahr des Unternehmens, zeig! aber beim Ver­gleich mit dem für .1911 und 1912, daß schon letzt nicht nur die Zinsen gedeckt werden, sondern ein Ueberschup. bleibt, der zur Schuldentilgung oder zu Michreibungen verwendet -werden kann. Tas Werk Imrd also trotz, oder vielmehr in­folge des Mehraufwandes viel bessere Ergebnisse bringen, als man früher amralnn., bin nach wie vor der testen Ueberzeugung, daß das Ueberlandwerk der Stadt gute Ein­nahmen bringen iaird, wie dos städtische Werk, und daß es, wie dieses, mit dazu beitragen wird, die Steuern niedrig zu halten.

M. H. Tiese vielfachen Unternehmungen hätten nicht oder wenigstens nicht so gut durchgeiührt Iverden können, wenir die Stadt nickt über so tüchtige, arbeitstreudige Beamte, Bedienstete mnd Arbeiter verfügte. Tresen allen einzeln zu danken ist Mir leider nicht möglich, und ick spreche ihiren daher hiermit meinen herzlichsten Tank aus sür fhre treue Hilfe, zugleich aber auch die Bitte, in Zukunsi nicht zu erlahmen, sondern allezeit ihre volle Krafi im Timst der Stadt einzuseßen. Tiefer Tank gebührt vor allent Ihnen, verehrter Herr Kollege Keller. Ich kenne Sie jetzt aus 6t'-- jähriger gemeinsamer Arbeit und konnte Sie daher mit gu­tem Gewissen als meinen Nachfolger empfehlen. Es hol nisch / besonders gefreut, daß alle Beigeordneten und Stad'verord- uelen dieselbe gute Meinung Dem Ihnen hegten und Sie ein­stimmig zum neuen Oberbürgermeister wahtwii. Fntzein ich Ihnen das Abzeichen ihres neuen Amtes ül erreiche, bitte ich Sie, das in Tie gesetzte Bertrruen -eeerzeü »II re*; -

fertigen. Auch den staatlichen Auisrchtsbebörbeu spreche ich meinen Tank aus tür das lebhafte Jnieresse, das iie stets der Stadt entgegenbrrchten, und bitte sie, derselben ihr Woht- woUen ö«ch fernerhin zu erhalten.

M. H. Ick brauche nicht besonders zu verficheru, wie . schwer mir der Abschied von Gießen und seiner Bürgerschaft wird, mit der mich mehr als dreizehn Jahre meines Le­bens in gemeinsamer Arbeit perbinden. Allen und na-

meitilick diesem Kollegium rufe ich ei» herzliches Lebewohl» zu. Gießen werde ich nie vergessen können und sch werde k midi iimncr besonders treuen, wenn ick Gutes von ibm höre. Alle meine Wünsch» sür diese Stadl saise ich zusammen

in den Worten: Gießen niöge blühen, wachse» und ge­

deihen, und seine Zukunst ser immerdar vom Glücke be­günstigt.

Mit starkem Beiiall wurden diese Worte auigenommen. Im Namen der Stadtverordneten brachte ihm Stadw. Petri fol­gende Erwiderung dar:

Sehr gerhrler Herr Oberbürgermeister!

Als Aeltester der Stadtverordneten ist mir Auftrag geworden, einige Worte des Abschieds richten.

Es möge Ihnen die nach ärztlichem Rai empfohlene Niederlegung des Amtes als Verantwortlicher Lester der Ber- waltung unserer Stadt die Wiedererlangung und Befestigung der Gesundheit bringen, die Sie davon erwarten.

In Ihrer neuen Heimstätte möge es Jbnen alsdann be- ichieden sein, au der Seite Ihrer Frau Gemahlin einem ruhigen Lebensabend entgegen zn leben, den die wieder zu erlangende Gesundheit froh genießen läßt. Tas ist der beste Wunsch, den ich Ihnen hierdurch darbringe.

Beim Rückblick aus Ihre vergangene I3jährige Täligkeit als Oberbürgermeister unserer Stadt gedenke ich aller nütz­liche» Anlagen und der vorteilbasten rentablen Werke, die während dieser Zeit unter Ihrer Leitung entstanden und aur- gebaut worden sind. Die hierdurch von Ihnen erworbenen Verdienste UNI das Emvvrblühen »iiierer Stadt werden von den Stadtverordneten gebührend geichätzt und dankbar anerkannt. Besonders erwähnen will ich, daß durch die Anlage der elek­trischen Bahn und die dabei hergestrllie Neupslasternng der Straßen unser Gießen zn einer modernen, sauberen Stadt worden ist.

lind loenn bei den Unternehmungen der iüngsten Zeit die von Ihne» verheißenen Borteile sich einstellen werden, dann wird das Gedenken Ihrer Tätigkeit zur Förderung der Wohlfahrt unserer Stadl eine weitere Anerkennung senden!

Ihr reger Eifer und der große Fleiß, den Sie hierbei, wie wich bei allen Ihren Tätigkeiten bewiei'en haben, läßt uns beoauern, daß durch Ihr Scheiden von hier die Entwicklung jener Unteniehinnngen von Ihnen nicht mehr gefördert werden kann.

Bei diesen Erwägungen will ick nicht versäumen, Ihrer Frau Gemahlin zn gedenken, die aut io vielen Gebieten der Wohliahrtspflegc ersprießliche Arbeit geleistet hat. wosür ihr vieler Tan! gebührt, de» ich hiermit zum Ausdruck bringe!

Herr Oberbürgermeister! Ich säüieße mit dem Gedanken daß der Abschluß Ihrer Täligkeit in Gießen, die wohl einen bedeutungsvolle» Abschnitt Ihres Lebens darstelit bei Ihnen eine angenehme Erinnerung bilden wird!

Und in diesem Sinne sage ich Ihnen hiermit ein herz liches Lebewohl!

Sichtlich gerührt dankte ihm Oberbürgernieister Meeuin Schluß der Sitzung 8>,s Uhr. _

3 uhc nachmittags dunkel war. In T ch c m acha ging unter ähnlichen Erscheinungen wie in Tiflis ein schmutziggestder Regen nieder und die Luft roch nach Ranch.

Ter Privatdozent Tr August D » r t o r f an der Universität Bafel wurde zum Professor für Geologie und Paläontologie er nanni. Ter trübere ordentliche Professor für Sanskrit, indo- germaniiche und klassische Philologie in der Züricher philosophischen Fakultät Tr. Adolf Karg, wurde zum Honorarprofessor ernannt.

Ten Peivaidozenten in der R o st o ck e r medizinischen Fa­kultät Tr. med. Carl Gr ü nberg lOhren, Nasen- und Kehlk.wt krankhesten) und Tr. Ernst Franke (Chirurgie) ist der Charakter a!s Professor verliehen worden.

Tie p r e u ß i f ch e A k a d e in > e d e r W i i j e n I ch a > t e u Hai den, Generalleutnaut Dr. Mar von B a l> r - F e I d t in HittzeS- heiin zur Förderung feiner Arbeste» über dw Kuplerniünzpräzung unter der römifebe» Republik 600 Mk. beivilligt,

Profellor Tr. Ernst Seide ich in Balel bat den Ruf auf den Lehrstuhl der Kunstgeschichte au der llulverfstät Straß­burg i. Elf. als Nachfolger des zu», Herbst ds. J-. von feinem Lehramt znriiektreteude» Proiehor» Telno angenomnie».

Te», Vrivatdozente» für Chirurgie an der Universität Frei bürg >. Br. Dr. med. Gerhard p o h ist der Titel anßer» ordenilicher Prolehor verlieben morden.

yochwaffer und Stürme.

Köln, 16. März. Heute nachmittag stürzte infolge des starken Sturmes rin Teil des Holzwerkes des Bremer Oldenburger Hauses aut dem Gelände der W e r k b u N d - A u s st e l l u N g ein. Von de» beim Ban beschäitigten Arbeiter» wurde keiner verletzt.

Duisburg. 16. März. (Priv.-Telegr.f Seit gestern abend herrschen hier am ganzen Mittelrhein ununterbrochen starke Nieder­schläge. Tie Hochwassergeiahr nimmt damit einen drohenden Cha­rakter an. Am hiesigen Pegel war gestern ein weiteres Steigen um 15 Zeniimeter zu verzeichnen. Weite Wieientläcken und niedrig ge legene Aecker am Niederrhern sind überslutei. Ter Schiiisverkehr am Rhein liegt darnieder, da die Ladeeinrichtungen durch die .Hoch­flut zum großen Teil unbenutzbar lind.

Leipzig, 16. März. Aul dem Gelände der Buchge­werbe Ausstellung stürzte heule nachmittag beim Bau des Wellenbades ein G e r ü st ei». Eine Anzahl Arbeiter wurde unter den Trümmern begraben. Bier Arbeiter wurden schwer verletzt aus den Trümmern geborgen: mehrere andere trugen leichtere Verletzungen davon.

H a n> b u r g , 16. März. Der TamvterImperator" hatte am Samstag einen schweren Orkan zu überstellen, ivobei vier Boote von Backbord verloren gingen. Tcr Kapitän berichtet, daß infolge der ruhigen stabilen Lage des Schiifes die Passagiere, die sich übrigens in bester Stimmung befanden, von dem Unwetter wenig merkten. Das Wetter hat sich iNiwisehen gebesiert, so daß das Schilf letzt mit Volldamvi seinem Bestimmungsort zufteuert.

B r ü ffel, 16. März. Infolge des Sturmes, der seit Samstag »acht wütet, ist dir telephonische und telegravhiiche Verbindung mit Deutschland. Frankreich und England teilweise gestört, oder nur mit großen Verspätungen möglich.

Brüssel, 16. März. Tie Schelde hat die Dämme von Tendermonde durchbrochen und die Stadt teilweise überslutei.

Petersburg, 16. März. Wie ans Nowoischerlask gemeldet wird, Hai der Sturm am 13. März auch im Tongebiet nnermeß- lichen Schaden angerichtet. Im Kagalnik-Gebiet in Stanitza Kon- stantinowska sind mehrere Menschen umgekommen. Biele Cin- woliner des Fiickerdorfes Kriigloie, die iich während des 6tur« mes aut dem Meere befanden, lin d nickt wieder heimgekehrt.

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München, 17 März Ein StraßenbohiisKastiier, der zu

seiner Rechtfertigung 2 e l b st a n z e ig e gegen sich gestellt hatte, wurde wegen AmtSunierichlagnng zuin Siraiminimuni lwn drei Monaten Gefängnis verurteilt. Der Schaffner Ivar eutlaise» worden, weil ein Kontrolleur bei eiuer Tanw als Fahrgast ein zivei Stunden altes Billett einer anderen Linie voriand und die Dame beschwor, daß sie nur diese» und keinen anderen Fahr­schein von dem Tchassner erhalten habe.

Neapel, 15. März. Bor deni Marinekriegsgericht fand die Verhandlung gegen den Kapitän C a c a c e und den Tchiiisleut- nant Tegli Uberli vom PanzerkreuzerSan Giorgio" statt, der am 21. November v. Js. bei der Ausiahri aus der Messina stiaße ans Grund geraten war. Weide wurden einer Nachlässigkeit sür schuldig besunden, jedoch lvurden ihnen angesichts ihrer vorzüglichen Dienstzeugnisse mildernde Umstände zugebilligt. Ca- cace wurde sechs Monate vom Dienst suspendiert, gegen Tegli Uberli ans eine Disziplinarstrafe erkannt. Ten beiden A»ge- liagten lvurden die Prozeßkosten und Schadenersatz dem Staate gegenüber anserlegt.

Paris, 16. Mär;. Nach einer Meldung aus Florenz bat der Gerichtshof den Irrenarzt Professor A m a l f i mit der Unter­suchung des Geisteszustandes des Diebes der Gioronda. Perrugia, betraut. Tie Prozeßverhandlnng mußte deswegen aut- gei'choben werden.

Klein« Tagrrchronik.

Tic von der Großstation Nauen ausgegebenen Ve r s u ch s - tetegramnre lind gestern zum ersten Male aus der Telesunken- statiou V r n d h u k gehört worden.

Märkte.

Wiesbaden. B! e h l, o t-M a rk t b e rl ch t vom 16. März. Austrieb: Rinder 2 5 Metzle» 6", Lullen 24, Kühe und Färsen 133», Kälber <"0, Schale 74, Schweine 903.

Marktverlaui: Grojzvieh ruhig, etwas Ueberstand. Schioeiae

ruhig, etwas ledhafler.

O ch! t «.

Poststeilchiae, ausqemästete, höchsten Schlacht­wertes in, Alter von 47 Jahren ....

Junge, steilehige, nicht ansgemästete »nd ältere

Mäßta genährte junge und gut ge-

Bullen.

Batlsteiieblge, ausqeiv., höchsten Schlachlw. . .

Bol!fleischige, jüiigere........ .

Färle,,. K ü i, e.

Pollsteifchige ausgeniästete Fiirfen büchsten

Scklaebtivertes...........

! : eDf!fiidiieie ausgemästete (lüfte höchsten

Schlaebkwerles bis ,,, 7 Jahren.....

Akltere ausoen,ästete Kühe und ivenig gut e»t-

»stckelie jüiigere Kühe.........

Mäßig genährte Kühe und Färse».....

Gering genährte Kühe und Färfen.....

Kälber

Feinste Mastkälber...........

Mittlere Mast- »nd beste Saugkälber.... Geringere Mast- nnh gute Saugkälber . .

Geringe Saugkälber . ........

Schale.

ffleibemnflicfla'e:

Mastläminer und Masthammel . . . 47,0l

S ch Iv e : it e.

Loli fleischige Schweine von 80100 k? Jeden »-

geivichl......... . . . .

Poll fleischige Schweine witer 80 Lebendgewicht Bollfleischige Schweine von 100120 le^ Lebend»

geivicht .............

Voll fleischige Schweine von 120150 kt; Lebend­gewicht ..............

Fellleliweme über 150 k<» Lebendgeiuich! . .

l ! reüe iiir 100 Pitz. Lebend- Schlacht- aewicht Mk. Mk.

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Evangelische Gemeinde.

3n der btodttirche.

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WieScottsEmulsiou hilft:

Von meinen ZwülingSlinderii Pyilomina und Anna machic mir letztere infolge ihrer Schwächlichkeit große Sorge. Während ihre Schwester rin kräftiges Mädchen nur. blieb Anno mehr un» mehr zurück, und man konnte selbst mit 19 Monaten bei ihr an Gehversuche noch nicht denken. Ai» ich ihr aber auf Anraten der Hebamme ein- Zeitlang Scotts Eirnlsüni gab, konnte ich es beinahe selbst Nicki glaube», daß ein soltbor Umschwung, wie der sich nun zeigende, möglich sei. Tenn nach einigen Flaickwn stellte sich Anna a»i ihre Beincke», ihre Gciiäitsfarbe wurde rosiger und ihre ganze Entwickelung machte io schnelle Fortschritte, daß, sie i!-r Schwesterchen bald einlustte. Heute geht sie lo gut wi- diele, u- ein munteres röeschöpfaien, da-- uns durch seinen guten Appetit, seine roten Bäckchen und sein frisches Aussehen viele Freude macht.

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