Frat»ei«-Rui»-sHar«.
rtipue« als Diplomaten.
, Jo der „SjQjiüitc" tintirt iirfi ein interessanter Artikel aber die Fvmien. die in diplomatischer Sendung ibrem Baterlande : Dienste geleistet ljaben. Eine der ersten Botschafterinnen toar .Mar an re re » n » Oesterreich, Tochter des Kaiicrs Maxi- nrilian I. und Witwe Philiberts II. Herzogs von Tavope». Im Jahre 'l. r >fMS nnird sie nach Eambrav gesandt, um mit dern Kar dinat d'Amboiie. dem vertrauten Minister Liidungs XII. von Frankreich Über den Frieden zu verhandeln. Alle Geschichlsichreiber Find innig im Lobe dieser Fürstin wegen ihrer hohen Intelligenz !nud reichen Erfahrung. Am 5 August 1520 schtosi dieselbe Mar- gar er,' von Oesterreich als BevMlmächtigte ihres Neffen, der Kaisers Morl V., mit Louise von Savoyen. Mutter Trane I. rwn !Frankreichs gleichsalls in Cambrah den unter dem Namen Ta- nreni rieben berülmit getvordenen Perlrag.
Ter Geschichtsschreiber Mathieu erzählt in seinem Leben .Heinrichs 7V , dar dieser Herrscher eine Tome als Botichaiterin zum «uiton sandte Im Jahre 1*544 wurde die Btäfiit nun Guv » h r i a >t > zur Botschafterin Frankreichs ernannt mir dem beionde- reu Auftrag, die Prinzessin Louise von l>!onzaga-NeverS. die Braut des Bönig-- Laoislav von Pole», »ach Warschau zu geleiten. Im 'Jahre 1668 bediente sich Ludwig XIV'. in seinen Berlrandlungeu mit Vkarl II. von. England der Permittlung seiner Schwägerin . H enri e tte v on En g l a ild, Herzogin von Orleans, die ebenso schön, toie klug und geistreich war. Tie Herzogin von Ehe- vreusr. die Freundin der Königin Anna von Oesterreich und . Feindin MazarinS, ward ivihrend der Unruhen der Fronde damit 'betraut, 'oie Sache ihrer Parteifreunde in Brüssel zu führen. Tie ^Gräfin FlesselleS de Brez» wurde Nachiolgerin ihres Gatten als Botschafterin des Königs von Frankreichs an den Höfen von Warschau und Stockholm. Als solche führte sie eine» umfangreichen Uud intereifoulen Briefivechsel mit Ludwig XIV. und ailde- ' ren europäischen Herrschern. In den ersten Jahren des 18. Jahr- chnnüerts verstand es Lady Maria W o r t l e h . Montague, Gattin des englischen Botschaiters in Konstantinovel, die Gunst des Sultans Ähnred III. zu gewinnen, da sie das Türkische vollständig erlernt batte. Man sagt, da>- sie es war, der es gelang, allen incherlickieu Vorurteilen zum Trotz itt Europa die Pocke», impft,iig -inznsühren, indem sie als erste den Berinch an ihrem eirrnaen Tvlni, der dantals sechs Jahre alt war, vollziehen lieh.
Auch Noch I» unseren Tagen baden europäische Mächte Dipla- tuaten in Ilnterröckeu benutzt, aber in geheimen Missionen. So bediente sich Graf Cavour einer der schönsten Frauen seiner Zeit, Idee im Jahre 1200 verstorbenen G r ä fin Ca sri g I l on e zu holt 'riickuni Jwccken. Tie Gräfin Castiglione kam im Jahre 185,7 nach Paris, loo sie die Gmtst Ravoleon» III. gewann. Grat Eavour lind König Viktor Enianuet II. legten groheti Wert aut ihre Hille und in bei' Tal war die schöne Gräfin nfit glühendeni Eifer und mit Eriolq bemüht, ihren kaiserlichen Anbeter bcn berechtigten Wünschen des italienischen Volkes geneigt zu machen.
Warum Frauen nicht flicntu solle».
Da englische Flieger B. E. S u ck S, der durch seine Sturz- ilüae in England schnell bekannt geworden ist, verössentlichl in einer Londoner Wochenschrist eine launige Schilderung seiner Eriahrn».
. gen mit weiblichen Fluggästen. Diese Ersahrungen sind int allgemeinen nicht sonderlich ermutigend gewesen, denn Hucks gibt allen ! Frauen dar Rat, sich nie um Fliegerlorbeeren zu bewerben. ES gibt getviß wenige Ausnahmen, Frauen von fast männlichem Temperament, die in Augenblicken dar Gelahr eine erslaunlichc Geistesgegenwart zeigen: aber das sind Ausnahme», die die Regel bestätigen. Und tue Regel heißt: Das Fliegen ist eine Tätigkeit, die deni weiblichen Naturell widerspricht. Jwar denken die Frauen meist sckzneller als der Mann, aber die schnellere Erkenntnis seht sich nur in den Ivemgsten Fällen in richtiges Handeln um: säst immer folgt ein Augenblick der Fassungslosigkeit, instinktiv regt sich in der Fra» der Wunsch, das gütige Schicksal möge nun auch einspringen, kurz, sie verliert leicht den Kops.
,.Tie Domen, die als Passagiere mit mir flogen, handeln säst immer so, wie die nnüberlegte Willkür einer Laune es ihnen ein gibt, lassen sich vom Juiall treiben, sind impulsiv: und ein Flieger darf nie itnpulsiv sein. In den meisten Fällen kannten sic zwar die Geialtr nicht, in der wir einige Male schwebten, als wir in ein . Luftloch gerieten, sie lachten und fanden die plötzlichen Schwankun- i gen der Maschine sehr komisch und amüsant: in den zioei oder drei Fällen aber, in denen die Dame die wirkliche Gefahr ahnte, verlor sie sosort den Kops und klammerte, sich an deir nächstbesten Gegenstand, der in Reichweite ihrer Hände war, an. Wenn die Frauen eine Maschine allein steuern würden und in ei» Luslloch lämen oder von einer Bö mitgcrissen würde», dann toäre ganz gewiß ihr erster Impuls, das Steuerrad fahren zu lassen und sich verzwetselt irgendwo an der Maschine anzuklammern, i» der Hoffnung, dos Schicksal werde nun eingreiie» und das Flugzeug wieder aufinckteu Wenn heute Unfälle von Fraucniliegcrn selten sind, io erklärt sich das daraus, das, mir wirklich geistesgegenwärtige und männlich disponierte Fronen das Fliegen erlernen: wenn aber die Ja bl der Schülerinnrn, irgend einer Mndelaune gehorchend, groß toird, dann werden wir »ielr llnglückssälle erleben müssen."
Sclzr lustig erzählt .Hucks die Geschichte einer jungen Dome, die mit ihm fliegen wollte und nun mit einer koketten Automobil-
Stan-csanitsnochricdten.
Gictzen.
Aufgebote: Februar 26. Wilhelm Heinrich Johannes Georg Eduard Reibcling, Geschäslsreisciidcr. mit Elisc Hofinann, beide in Gießen. — 28. Heinrich Lang. Bahnarbeiter in Klein- Linden, mit Lina Katharina Hild in Fleisbach. — IRärz "2. Wilhelm Samm. Bobnarbeitcr, mit Katharina Hotmann, beide in -Äießen — Heinrich Dechert, Kutscher, mit Ratalic Ernst, beide in Gieße». — Ernst Otto Radtke, Schuhmacher, mit Helena Jung, beide in Gießen. — 8. Heinrich Bender, Schlosser in Kroidors, nfit Frieda Emilie Franke in Gießen. — Heinrich Ludwig Will, .Tabrilarbeiter, mit Jda Elsa Eolditz. beide in Gießen. — Heinrich Lanz, Bureauvorstcher, mit Friederike Peter, beide in Gießen.
I. Martin Gricb, Kansmann in Gießen, mit Elise Gertrud Salzer in All-Wildungen. — Gustav Burkhard, Kontorist, mit Anna Töpier, beide in Gießen. — 0. Artur Kurt Saupe, Graveur, mit Erna Ottilie Mario Sickert, beide in Gieße». — Emil Heinrich Karl Sordcmann, vrakt. Arzt in Gießen, mit Molsine Philip- vine Anna Hildegard Rothsuchs in Wabern. — Wilhelm Ebristian Karl Heinrich Ludwig Johann Dehn, Schlosser, mit Anna Lamp- rechl, beide ln Gießen.
Eheschließungen: Februar 28. Karl Konrad Georg Mahr, Hilfsheizer in Sitäburg, mit Elia Katharina Hainer in läießen. — März 4. Karl Meiner, Schreibgehilfe, mit Pauline 'Margarete Heinstege, beide in Gießen.
Geborene: Februar 22. Dem Reserve-Lokomotivführer Otto Fischbach eine Tochter, Matbilde. — 24. Dem Schneider Heinrich Stumpf ein Sohn, Heinrich Otto. — 25. Dem Reserve- Lotomoriviührer Hermann Übrig ein Sohn. — 26. Dem Fuhr- inann Emil Friedrich Eduard Klug eine Tochter, Ella Marie Katharine. — 27. Dem Taglölmer August Rink eine Tochter, Frieda. — Dem Bäckermeister Jolwnn Georg Schilling ein Sohn. Johami Wilhelm Georg. — Dem Pi^seldwebel Adam Aagel ein Sohn, Willi Heinrich Jost Konrad Wie«>nd. — März 1. Dem 'Metzgermeister Friedrich Karl Meister eilt Sohn, Friedrich Karl. — Dem Lokomotivheizer Mols Johann Heinrich Bock eine Tochter, Anna Johanna Marie. — 8. Dem Bademeister Ernst Opiermann ein Tobn. Rudolf Oswald. — Dem Wagenführer Heinrich Friedrich Scknnitt eine Tockster, Erna Katbarine. — Dem Schlosser Adolf Heinrich Karl Schmal! eine Tochter, Wil- belmine Ottilie. — 4. Tein Reserve-Lokomotivführer Heinrich Kranskops ei» Sohn, Georg Joseph.
Tterbcfälle: Februar 2(5. Julie Lina Göbel, 7 Jahre alt, Wolkengosse 27. — 27. Willi Messel. 10 Monate alt, K leine Mühlgasse 6. — iNärz 1. Christian Kitz, 78 Jahre alt. Lichcr Straße 74. — Otto Größer, 5 M onale alt, Krofdoricr
mutze am Flugplatz erschien, sich ihre Locken sorglich gekräuselt hatte I und im Arme ihren Schoßhund hielt. Die hübsche junge Dame toar nicht zu bewegen, die Mütze abzulegen und sich statt Veiten eine» derben Shawl tüchtig UNI den Kops zu wickeln, war beleidigt, als sie die Schutzbrille aniietzen sollte, toar empört, als sie den .Hund zurücklassen sollte: „Alle meine Ratschläge wurden abgelchnt. lind so nahm ich sie denn mit: mir blieben 20 Minuten in der Luit. Als mir landeten, mußte jie aus der Maschine gehoben loerden, sie war halb erfroren, ihre Augen waren mir Blut unterlaufen, die io schön gekräuselten Locken ein wüstes Chaos, und der Hund zitterte ebensalls vor Kälte. Sie wird wahrscheinlich nie wieder fliegen." Rein, die Frauen sollen nicht Flieger werde» wallen: „und darin tverdcn mir alle jene ersahrcnen 'Automobilisten. die, loenn immer sie eine Dame am Steuer eines Antos auitauchen sehen, oorsichiig idren eigenen Wagen zum Halten bringen, ganz gewiß beistimmen."
Gegen die Kcdctmodc
bring! die Halbmonaisschriit für das Dentichtum unserer Feit „Ter Vortrupp" fBerlag von Alfred Jansscn. .Hamburg- in einem längeren, die Grausamkeiten der heutigen Mode geißelnden Leitartikel von Kapitänleutnant a. D. Hans P a a sch e den svl- gendeir Aufruf:
Deutsche Frauen, deutsche Mädchen, die Schöpfung selbst bittet Euch, sie ruft Euer Mitleid an:
Macht dem grausamen Bogelnrord ein Ende. Sprecht Euer» Willen aus: es soll kein Pogel mebr gelötet werden, um als Hutschmuck zu dienen.
Berzichtet aüs^alle Federhüte außer Hüten mit Strauße,i- sedcrn. weil nur Straußenfedern durch Jucht gewonnen werden, alle änderen Federn aber, wenn sic nicht dem Schlachtgeilügel entnommen werden, nur durch grausame Pernschluug unersetzlicher, schöner Vögel beschosst loerden.
Wisset: Edelreiher und Paradiesvögel und manche andere Vaaelarien stehen setzt infolge der Hutnwde unmittelbar vor ihrer Ausrottung. Tcr Handel lucht Euch über diese Tatsachen zu läu- ichen lind streut Unwahrheiten aus. Abhilfe ist noch möglich, lvenn Ihr helft, eine große Bewegung zum Schutze der gefährdeten Geschöpse zu erregen. 'Andere Staaten haben schon den Handel mii den genannten Federn verboten. Nur Verbotgejetze können helfen. Sprecht viel davon, dann lonilnen sie.
Lernt die Federn kennen, die aut Hüte gebunden lverden, damit Ihr wißt, von welchem lebenden Wesen sic stammen. Tie Kenntnis der Vogelioelt, eines der größten Wunder der Natur, lvird Euch glücklicher machen. Denkt an das Schicksal des TiercS, dessen Federn Euch zum Kauf angeboten werden. Werbt für den Schatz der gefährdeten Vögel, indem Ihr sprecht von blutrgen Federn, im Gegensatz zu harmlosem Federschmuck.
Bedenkt: Tie'meisten Frauen, die blutige Federn tragen, sind sich der Grausamkeit noch nicht bewußt.
ES wird nichts Unbilliges verlangt, sondern nur dies: Die Mode soll von den lebenden Tieren der Wildnis ablassen, bevor iie ansgerottet toerden und sich aus den Hulvutz veschränken, der beschafit lverden kann vbne blutigen Eingrift IN die lebendige Natur.
Laßt Euch leicht von der Mode beherrschen, sondern von Euren eigenen sittlichen Kpäiten, von Eurem Gewissen und Eurem Schönheitssinn. Mag die Mode an sich lein was sie will: in uniarer Zeit ist sie nur ein Mißbrauch und wird von Unternehmern gemacht. Die Vielt, ivo mau bei edlen Frauen ansragte, was sich ziemt, ist nicht mehr .heute sind es nicht gerade edle Frauen, mit deren Hilfe das Ilnternelnnertui» Moden aufstellt.
Verbittet eS Euch, daß solch eine Mode Euch blutige Federn aufzwingen lnill: fordert harmlosen Hutschmuck.
Wenn Ihr nicht die Hntmacheritt erzieht, dann gebietet sie Eucki und gewöhnt Euch an Roheiten. Vergeht nicht, daß Ihr als Käufer'Wacht habt: und Wacht verpflichtet.
— Vom Frauciistudiu»i in Rußland. Au. der Mos- tauer Frauentiochschule daben jüngst zilcka 200 Kursistinnen ihr Staatsepnnten in der Medizin mit Erfolg bestanden, ?llte haben den Titel „Heilgehilfin" erhalten. Aus Veranlassung der historisch-vhilo- logiichcn Fakultät der Moskauer Universität sind, wie die „Korrespondenz — Frauenfragen" schreibt, auch rum erstenmal zwei Frauen zwecks weiterer Ausbildung und Vorbereitung zur P r o - fefsur an der Universität rugelaisen worden. Tie eine wird aus dem Gebiet der Philologie, die andere aus dem der westeuropäischen Literatur ihren «tudieii obliegen. Somit ist es mögltcki, daß nach einigen Jahren weibliche Prasessorinnen in Rußland dozieren werden.
* R o d i n s Da m e n t o a st. Eine lustige Anekdote ln», Radin erzählt ein Londoner Blatt. Der Meister mußte bei einem Bankett den Damentoast spreche» und von dem Wunsche geleitet, gegen das schöne Geschlecht ganz besonders böslich zu sein, erhob er sich, schlug ans Glas, lvieS mit einer großen Handbewegung aut die ringswn an den Wänden hängenden alten FrauenvorträtS und ries: „Was brauchen wir diese gemalten Schönheiten, wenn wie ihrer so viele zu unserer Freude lner an der s.asel haben!" Ein Augenzeuge versichert, daß ihrer in der Tat an der Taiel viele waren, .aber ihre „Malerei" machte es ihnen unmöglich, bei Rodins Worten sichtbar zu erröten.
Straße 20. —- 2. Johanne? Heinrich Vollmstller. Wirt und Svezereikrämer, 36 Jahre alt, Lichcr Straße 106. — Georg Schneider, ArmenaintSdiener i. P , 72 Jahre alt, Dammstraße 48.
Alsfeld.
Aufgebote: Febr. 20. Vitale Valcnlino De Angeli, Erdarbeiter. mit Fvanziska Hintereder, beide in Alsseld. — 23. Heinrich Hahn, Dienstkncchl. mit Eliiabetha Bäcker, Näherin, beide in 'Alsfeld. — 24. Friedrich Jakob Bender. Oberlehrer in 'Alsfeld, mit Ariaua Elisabeth Bußen Feater in Groß-Schulenburgec- Polder, Gemeinde Süderpolder. — 26. Heinrich Jacob Freihöner, Schlossergehilfe, mit Anna Katharina Werner, beide in ?lls- seld.
Eheschließungen: Febr. 7. Heinrich Herrmaim, Maurer- gehilse.jt, ßllsfeld, mit Elisabetha Fink in^Lensel, Kreis Alsseld.
Geborene: Febr. 16. Dem Schweizer Friedrich Bicri eine Tochter, Katbarsna.
Sterbesalle: Febr. 21. Elisabeth Marie Schreiner,
0 Jahre alt.
Büdingen.
Geborene: Februar 27. Dem Landwirt Heinrich Friedrich Kaltenichnec eine Tochter, Gcrtrude. — März 2. Dem Taglöhner Heinrich tzerth eine Tochter, Emilie. — 5. Dem Landwirt August Türk ein Sohn, 'lldols.
Beuern.
Sterbesälle: März 3. 'Anna Margaretha Albach, geb. Schneider, 64 Jahre alt.
Burkhardsfelden.
Sterbefälle: Febr. 22. Friedrich Albach, Maurer, 25 Jahre alt.
Friedbcrg.
?l u f geböte: Febr. 26. Wilhelm Allenburg, Lolomoliv- heszer, inst Susanno KAargarciba Thorn, beide in Friedberg. — März 3. Johanne» sttobrrt Erbe. Fabrikarbeiter in Ottenbach a. Aloin, .mir Maria Kluge in Friedbcrg. — 4. Hans Otto Eisenreich, Friseur, mit Maria Sinncr, beide in Friedberg.
Geborene: Febr. 22. Tcni Installateur Alexander Gon- doli ein Sohn, Robert Philipp. — Dem Jimmerniann Heinrich Julius Wagner eine Tochter, Kälchen. — 23. Dem Kansmann EharlcS Emil Robert Jeller ein Sob».
Sterbesälle: Febr. 26. Vitalis Brand, Taglöbncr, 54 Jahre alt. — 27. Dr. Georg 'Michael Hermann Schüser, Gr. Seminardirektor, 54 Jahre alt. — Abraham Spier, Rentner, 80 Jahre oll. — März 2. Lina Dreßler in Lindheim, 27 Jahre alt. — Eliie Wagner, geb. Reitz, 7t» Jahre alt. — 4. Margaretha Linkmann, geb. Fach, 51 Jahre all.
kirchliche Aachrichten«
Evangelische Semeinde.
Sonntag, de» 8. März, ReminiSzere. Sotteidieaft.
In der tztadtkirche.
vormittags 9‘/_, Uhr: Psarrafststent Hoffman».
Vormittags II Uhr: Alilitärgottesdienst.
Plärrer Schwabe. NachtNlttagS 2 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde.
Pfarrer Schwabe. Abends 6 Uhr: Plärrer v. Schlaffer.
Beichte und heiliges Abendmahl für Aiatthäus» und Markus« gemeiude gemeinsam. 'Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erdetem
vAontag, den 9. März, abend; 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten weiblichen Jugend der Matlbäusqemeinde.
2n der Johannc^irche.
Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer Ausield.
VonnlttagS 1l Uhr: Kindcrkirche iür die Johaimesaemeinde,
Pfarrer A u s s e l d. Abends 6 Uhr: Pfarrer B e ch t o ls h e > m er.
Beichte und heilige» Abendmahl für LukaS- und JohanneS- geuieinde gemeinsam. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
Abends 7 1 /, Uhr: Vereinigung der konfirmierten weiblichen Jugend der LukaSgenletuoe.
'Abends 8 Uhr in der Jobanneskirche: Vortrag mit Ltchtblldern über die Bodelschwmgjche» dlnstalteu IN Bethel.
Mittwoch, den II. Aicirz, abends 8 Ubr: 3. Pafstogsandacht.
Pfarrer A e eh t o IS h e i ni« r. Freitag, den 13. März, abends ' ,6 Uhr : Vereinigung der konfirmierten iveiblickien Jugend der Johannesgemeinde.
Zn» Lukarfaale (liebigsteah: 5l>>.
Nachmittags 2 Ubr: 2anbstnmmen-GolteSdienst: im Anschluß daran Feier des hl. Abendmahls. Pfarrer Be chto ls h aim er,
„Wartburg", evangelischer Jüngling-- und Männer.verrii.
lTiezilraße 15. >
TjenStag, abends 8 1 /, Uhr, Bibelstmide,
Aiittwoch, abends 8 Uhr, Tunistnnde,
Donnerstag, abends 80, Ubr, Leie- »nd Svielabeud,
Samstag, abends 80, Uhr: Berfammluna der alteren Abteilung. Sonntag, abends 8 Uhr: Vortragsabend.
Gäste >!et» willkommen.
Sibelkränzchen für Schüler höherer kehranstalten.
Jüngere Abtcnlung >eden Dienstag von 5—6 Uhr. Aeltere Abteilung jede» Samstag von 8—7 Uhr im IohanneSjaal. LldelkrSnzche» für Mädchen aur der Zshannekgemeinde. leben Dienstag von 8-7 Uhr im Joyannesfaal.
Evangelischer Gotlezdlenst.
Kilchberg: Sonntag, den 8. März, vorniittags 10 Uhr.
Pfarrer H i ck e l - Darmstadt. Miituzlar: Sonntag, den 8. März, nachmittags \ A Uhr.
Dekan ls ii fe m a n ii,
katholische Gememüc.
Siotterdienst.
Samstag, den 7. März:
Nachmittags lim 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit
zur heil. Beichte.
Beginn der österliche» Zeit.
Sonntag, de» 8. März, 2. Fasten-Sonntag: Vormittags von 80, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte.
, um 7 Uhr: Tte erste hl. Messe.
„ um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion.
„ uni 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.
„ um 11 Ubr: Hl. Meise mit Predigt.
Nachmittags um ö’ \ Uhr: Christenlehre; daraus Passions-Andacht Dienstag und Freitag abend »m 60, Uhr ist Fostenandacht,
viaspora-Gottesdienft.
Sonntag, den 8, März:
In Grünberg »m 90, Uhr.
In Hungen »m 9'/, Uhr.
Frisch und fröhlich
werden die Kinder, die regclniaßig SeottS Emulsion bekommen. In dieser Gestalt nehmen alle den Lebertran gern, der an nährkrästigen Stofsen reich, ihnen so bekömmlich ist. Der Zusatz von Kalk« und Phos- phorsalzcn ist für die gute Entwicklung der Zähne und für die Knochenbildung von Wichtigkeit. [C’/ij Scotts Emulsion.
Krünbcrg.
Eheschließungen: März 1. Peter Betz, Weber, mit Maria Schneider, beide von Grünberg.
Heuchelheim.
Eheschließungen: Marz 1. Hermann Kröck, Landwirt, mit Katharina .hofmann, Fabrikarbeiterin, beide in HeuchÄheün.
Geborene: Febr. 22. Dem Bierbrauer Friedrich Philipp roatz ein Sohn, Otto. — 25. Dem Bahnarbeiter Ludwig Hos- mann IX. ein Sohn, Ludioig Erich.
2 te rb e sä l l c: März l. Heinrich Sack, Wagner, 81 Jahre
alt.
Klein-Linden.
Geborene: Dem Bahnarbeiter Jakob Wagner «ineTochter. Marie Eliläbethe Ottilie.
Sterbesälle: Waller Heinrich Deibel, 2 Monate alt. —- Friedrich Heinrich Luh, 1>, Jahre alt.
Langsdorf.
Geborene: Den, Jimmermeifber Karl Bausch I. eine Tochter,
Hennlne.
Laubach.
Eheschließung c n : Bcärz 5. Konrad Heinrich Ernst Mön- mg, Kaufmann in Laubach, init Paula Huhn in Merlau.
Geborene: Febr. 24. Dem Zigarrensobrikanten Hermann Thier eine Tochter, Marie Emmi.
Lich.
Geborene: Febr. 21. Dem Glaser ?tdom Weicker «fine Tochter, Paula 'Anna Marie Katharine. — 23. Dem Polizeimristvr Jakob Johann Weicker ein Sohn. Hans Wilhelm Karl. — Dem Brauer Karl Thalacker ein Sohn, Friedrich. — 26. Dem Tag- löhncr Gustav Adolf Textor eine Tochter, Anna. — März 1. Dem .Handelsmann David Eohn in Oberpleis eine Tochter, Rosa.
Lollar.
Eheschließungen: Februar 28. Johannes. Lankel, Fabrikarbeiter, mit Maria Wagner, beide in Lollar.
Sterbesälle: filkärz 3. Engelbert Meier, 34 Jahre alt.
Londorf.
Geborene: Februar 24. Dem Landwirt Heinrich Schneider
ein Sohn. Ludwig.
(NESTLE
M Altbewährte Nahrung • fürKinder undKranKe


