''Imifirnarr Mititärkurbans, da:- aus zwei Villen in der Frank iurwr Stratr brftdu, Iwt im verqatigcne» Fahre baulich „ia»ck>e Pcrävderuvl und Erweiterung cnahrc» U o, würbe «-ieftrifrh-e Lickt angeleM und eine Zentralheizung geschaffen. Ta-:- Militör- Inrbcms, dos auch sonst jetzt allen »cuzeitlichcn sanitären und bugienlschen Forderungen entspricht, ist nach de» Umbau tu der Loge, 58 »nierossizieren und Mannschaften und 10 Offizieren, und Militärbemirten glciklqeüig einen außerordentlich behaglich-» Ausenthalt zu gewähren, Ha zu kommen noch 10 Kommanlnerte Obwohl es noch einige Wochen bis zum Zaisvnbeqin» sind, ist die Militararistalt gegenwärtig doch schon beinahe besetzt, Es sind angcnbiicklich schon 56 Militärkurgäste anwesend, die setzt iioch im städtischen St'onibfnftiü baden müssen In diesen Tage» werden aber schon die erste» staatlichen Badehauser geöffnet. Das Mili tärkprhaus wird besucht von Leuten des aktive» Heeres, der Marine und der Kolonialtruppen, sowie von Militär und KriegsiNvatiükn und Militäranwärtcr», Tic Soldaten, die sich aiiS den entlegenste» Teilen des Reiches hier zusammenlindeu, gewähr«» in der Per schiedcnarrigkeit ihrer Uniformen häufig ein sehr bunter „Ith ab loechslungsrcrchcs Bild, Fm Bereit, mit der Wirkung unserer Bader lwt dos Militärkurliaus durch die gute Berpflegung lind sorgfältige Behandlung schon manchem Invaliden und tranken Soldaten Linderung oder vollständige Heilung seiner zumeist im Dienste fürs Vaterland erworbenen Leiden geschaffen
Htssen-diassau.
st Marburg, 3. März. Durch den Gen eralpardou aniänlich der Erhebung der Webrsteuer sollen hier etwa drei Millionen Mark bisher der Bestelierung entzogene? Vermögen s - st g - st e I l t ivorden sein.
Höchst a.M,, 3. März. Ein schweres Aui oni obil- u n glück ereignete sich gestern nachmittag gegen 5 Uhr aus der Mainzer Landstraße bei Sindlingen. Ein von den, I„. genieur v. Konowetzki gesteuertes, dem Fabrikanten Braß in Oberursel gehöriges Automobil, in dem sich anher de», Ingenieur noch der Fabrikant Spang von Oberursel »nd der Weckmeister Joses Brechen mach er an? Frankfurt befanden, kam ans der Fahrt »ach Mainz, jcdenialls insolge z» schnellen Fahren?, an einer scharfen Kurve in? Schlendern imd überschlug sich. Der Lenker des Autos und der Fabrikant erlitten beträchtliche Verletzungen. Sie ivurdcn in da? Höchster Krankenhaus, beziv. in die Wohnung de? Werk, meistcr? nach Oberursel gebracht. Ta? Automobil ist zertrümmert.
Vereinsnachrichten.
-- Annerod, 3. März. Ter Aricqervcrriu veränstal- tUtc am Sonntag abend im Saale des Gaftivirts Engelhardt einen Vortragsabend Lehrer Kei l ans Klein-Linden schilderte de» Aus lban des türkischen Reiches von Anfang an bis zur heutigen seit, die letzten Balkankricgc imd Deutschlands Interessen auf dem Bal kan, Tpr Vorsitzende Haas dankte dem Redner für seine lehrreichen Worte und brachte ein Hoch aus Kaiser und Reich aus. Humoristische Vorlesungen des Redners, wohlgelungene Vorträge ides Kameraden Steller »nd das Singen vaterländischer Lieder hielten die Versammlung noch längere Feit zusammen,
- Kirch Göns, 3. März. Der Gesangverein Gering n ia feierte unter der Lcüung seines Dirigenten Ernst Endc^rs- Gießen an, versessenen Samstag abend ini Eltbardichen Saale sein 52iäbr, Stittunasiest, Der 2, Vorsitzende Wild, Müller I l„grühie die Anwesenden und ehrte das Andenken de-, verstorbenen Bürgermeisters Rern, Die vorgetragenen Eböre des Gesangvereins Germania und des Dovpelouartelt? der Heiterkeit-Giehen fanden ungeteilten Beifall, Besondere Aneckennung gebührt auch dem von erstklassigen Gseßener Kräften anSgcsübrten Konzert, sotvie den Sologesängen des Dirigenten <&. Ender s
~ Büding en, 1. März, Im Verein für ländliche W o hl f a b r t s v s l e g e sprach am Samstag abcnd vor zahl- reicher Znhörcrschait Lchrrr PH, Rautenbusch, Osscnbach, über Rcisceindrücke ans Dalmatien und Montenegro, Ter Redner unterstützte seinen Bortrag durch Karten und Gegenstände aus jenen Ländern,
Schöffengericht.
--- Gießen, 3. März. „G r a t i S v e r! o s » n g*. Gklegock- lich von Kaninchen- und Ge>lnaelzucht-A»SÜeIlu»os» batten der «»tzanlseur 81. R, von W »nd der Packer !>, S, von St. otnie obrio- kettlichc Genebnnanng looenanntc „Gratisverlosungen^ veranstaltet — der gezahlte EintrittgvreW galt gleich,ein» als Los. — Beide wnrde» wegen Lotterieverge««»? se zu einer Geldslrase vo» 3 Mk, oder I Tag Gefängnis verurteilt.
<Bcricf>t»VaaL
rb Darr» stadt, 3. März, Das S ch >v n r a c r > ch t verurteilt« beute den lüsäbriae» trüberen Eifenbabnafststenten Gustav Adolf Klingmann, geboren zu Gan-Anaelvach. ivobnbalt in Neckarsteinach, wegen Verbreche»? im Amte zu I', Jahren Gefängnis, abzüglich 1 Monate» Unters»ck»ng?hast. Ter An- qcklagle batte in Neckarsteinach innerhalb dreier Jahre Gelder der badilchen Eisenbahnverwaltung im Gesamtbeträge von 3645 Mark unterschlage». _
Univergtäts-Naclirichten.
Mil Ablauf des Wintersemesters legt in Göttin gen der Aationalökonon, Professor Lexis sein Amt nieder,
— Ten ordentlichen Prosessoren on der Tübinger »NI, versität Tr. Karl Sartorius l-taal?- und Pernwltnnqsrechtl und Dr, Arthur Schn, idl sdentsche? Recht und Kirchenreebtt ivurdc der Rang ani der iü„«le» Slnic der Ranaordnnng verlieben.
LandrvirticHüit.
— A r b c i t e n a m B i e n c n st a n d c im M a r z. Wie airwhr tich, so brachte uns auch der vergangene Februar einige Flugtaqe, als besten darunter den 24, Dieser Tag toar so sonnig und müd, dah wohl alle Völker ihren Reinigungssing gchalie» babe». Tollte aber trotzdem das cme oder aichcre noch damit im Rückstände sein, so ist cs jetzt an der Zeit, cS an einem einigermaßen günstigen Tage zum Fliegen zu reizen Am beste» erreicht man dies durch Honig, den inan ani einem Brettchen znm Flugloche hineinickiebt. Durch den Geruch angelorkt, tverdcn sich schon nach kurzer Feit die ersten Bienen zeigen, »nd bald werden tvir durch ein emsiges Ein- und Ausstiegen unsere Tätigkeit belobnt sehen, Räuberei hat man bei der ietzlge» küblrn Witterung dabei nicht z» befürchten. An hübschen Tage» versäume man es auch nicht, den Boden der Bicnenwobnung von Gcmüll und toten Bienen zu reinigen. Man erspart dadurch dem Bolle viel Arbeit, Ta das Gcmüll reines Wachs entbäll, so werfe man es Ntchl weg, sonder» sammle cs, um es später mit anderen Wachsab'äilen einzuschmclzcn, Tie toten Biene» untersuche man genau darauibi». ob sich nicht vielleicht eine Königin darunter befindet, Um sich diele Arbeit zu erleichtern, cmpiichlt eS sich, den Boden des Stockes mit Linolenni zu belegen, Abfälle daoon be kommt man in jedeni einschlägigen Geschäfte für billiges Geld Mit eine,» Zuge bat man dann den Bienenstock gereinigt, und nichts, was daraus liegt, entgeht dem auimerksamen Auge des Imkers, Ta das Linoleum nackt »eueren Ilutersuchungen bakterientötend wirken soll, so hat man in ihm zugleich ein ivertvollcs Mittel, Kranlbeileitz von den Böller» sernzuhollen. Es wird nun auch »irfn ausbleiben, daß hin und wieder ein weiselloses Volk au! dem^Slandc zu linden in Für diesen Fall muß man sich schon im Sommer dadurch rüsten, daß man einen oder mehrere kleine Nachschwärme je nach der Größe seines Standes in Aussatzkästchen besonders ein wirst. Mit einem solchen Volke kann man dann im Frübjabre einem verwaisten Stocke leicht ausbelsen. Andere Mittel, tvie Ein hängen von Eiern aus einem anderen Stacke, damit tickt das Volk iclbtt eine König», ziehe, sind in der jetzigen Jahreszeit nicht zu empfehlen. Bis das geschehen ist, geht das Voll zu stark zurück, und cs ist zweifelhaft. ob bis dahin Drohnen oder günstiges Wetter vorhanden sind, die eine Besruchtnng ermöglichen, und meistens hat man dann als Resultat eine drohnetlbrütige Königin, so daß »tan das Volk doch kassieren muß Was iall man also lange herum doktoren" Man vereinige doch lieber gleich ein solches Volk »ist ieineni Nachbar, Um Beißerei zu verhindern, nehme inan Eula lvPius-Oel oder sonst ein bckanntes Mittel, das den beiden Völ lern gleiche» Geruch gibt. Sehr einfach gestaltet sich die Sache^auch dadurch, daß man das Ball ablebrt und alle Waben aus dem Stocke entfernt. In kurzer Zeit sind die Biene» bei einem 'Nachbarvolke e„,gezogen, welcher Vorgang sich IN der Regel ohne Abstechen votl- ziehl. Es ist natürlich selbstverständlich, daß man alle diese Ar beiten nur bei günstiger Witterung vornimmt, denn setzt, da das Brutgcichäst lebhaft cinsctzt, muß man die Völker so viel als möglich vor Wärmeverlusten schützen.
S a a t g ul nt ä r k t e. Um den Landwirten die Mög- lichlcit zu geben, auf Grund von Proben sich Saatgut un screr crtragsreichstrn Sorten von Gerste, Hafer, Tonimer wetzen und Kartoffeln zu beschaffen, veranstaltet die Land- wirtschaflslainmer gelegentlich des Zuchtvichinarktes zu Butzbach am Dienstag, den 10. März, von vormittags I» bis nachmittags l Uhr, in der Turnhalle Klcinkinderschulc einen Saatgut in a r k t, Tort werden P rode n v o n G e treibe, sowie Kartoffeln und zwar nur aus den Saatbaiistclle» der Landwrrlschastskainmcr ausgestellt. Es tönncn hierbei Bestellimgen auf das ausgestellte Saatgut von den Landwirten aufgegeben werden, Tie Landioirtrwerden aus diese günstige Gelegenheit zum t'lnlant von sorten cchteiii Saatgut besonders ansmerk>ain gemacht.
Tr es de ii, 3, März, Ter am Sonntag aus dem Flugplatz Kadi tz eiitgetrossenc Militärdoppeldecker mit Leutnant M ü ii st e r als Führer und Oberleutnant Schulze als Beobachter ist heute vormittag aus der Rückfahrt nach Töberty bei Kötschenbroda insolge Motorschadens abgcstürzt Beide Flieger blieben unverletzt. Das Flugzeug wnrde stark beschädigt und muß abgerüstet werden,
Karlsruhe i. B,, 3. März. Wie die hiesigen Blätter melden, landeten heute mittig auf dem Exerzierplatz die Leutnants v, Ofterroth und Klug auf einem Albakrosdovpel- decker Tie Flieger, die von Tarmstadt kamen: find tviedcr dorthin abgeflogen,
To ul, 3, März. Ter Lcnlballoii „Adjutant Vincent", der heute vormittag mit sechs Passagieren in Jssti- les Moulineau ausgeftiegen war, ist heute nachmittag glück lich hier gelandet
vermischte».
— Ein neues Mittel gegen Tuberkulose, Aus Franliurt g. M„ 3, März, tvird gemeldet: In der gestrigen Sitzung des Frankinrter Aerztlichen Vereins hat Gcbcinlrat Prof, Spieß erstmalig ösientlich Kenntnis von eine»! von ihm entdeckten neuen Mittel zur Bekämpfung der menschlichen Tuberkulose gegeben. Es handelt sich um eine wäbrend zweier Jahre gcvrüite Gold-,Kantharidin -Verbindung, welche der Blutbahn mittels Einspritzung >» die Venen zugciührt tvird »nd die Kranken bernitich nicht schädigt Trotz der ermutigenden Erfolge, vor allem bei Kehlkopf-Tuberkulose, wies der Vortragende daraus bi», daß zunächst Versuche i» größerem Umfange erforderlich sein tverdcn,
- O>d c ii s s ch >o indes. Ans Paris, 3, März, wird gemeldet: 'Anläßlich des jüngst nusgedeckten Ordensschwin- dels wurde in der Kanzlei der „Heraldischen und 'Archäologischen Gesellschaft graiilreichs", in welcher der ilüchtige
Hochstapler .Hahn, „Graf Ehampvans", eine leitende Rolle spicllc, eine Turchfuchnng vorgenoinnien und eine groß« 'Anzahl von Schriftstücken beschlagnahmt, ES scheint, daß dieser Verein das Treiben der Ordensscsinsindter unterstützt
hat, Ter Generalsekretär des Vereins, ei» gewisser E u g o d , hat sich der ihm drohende» gerichtlichen Versolgnn» durch die Flucht entzogen,
* E i n Sk n r in von ungewöhnlicher Hc f t i g keil hat die Insel A i t u t a k i int Cook-Archipel verwüstet Eine riesige Meereswoge überschtvemmte die Insel Manti, so daß die ganze Ansiedelung zerstört ivorden ist Tic Ei» wohner lind in bemitleidenswerter Lage
* B e i e i n c r T y n a in i t e x p l o si o n in einer Fabrik in Pan l I i l I es wurde» drei Personen getötet, einer wird vermißt, mehrere andere sind verletzt worden,
*IinSchneebe g r a b e » Aus N tw ilorf wird ge meldet Ein Zug ans 'Atlantic Eit» liegt seit Sonnrag >n einer IK Fuß hohen Schneewehe begrabe». Viele Personen werden durch die von den Tächcr» sallendeu Schnerinasseu verletz!
Tie Spur des ei ii, e » Raubmörder s a m T e u f c l s s e e läßt sick, ziemlich genau versolgen. Er war aui Samstag abend i» Gelt o lv und sprach bei einem Schlächter und bei einem Bäcker vor Wilmcrsdorser »wimrasiaste», weiche Samstag nachmittag »riegsspietc ausführten, trafen die ermordeten Frauen, etwiiso einen Radfahrer und ^ineu anderen Rann, die möglicherweise bei dem Mord i» Frage kommen,
* Ttiflu » g, Ter Geh, Komincrzienrat He n s ch c l in K a j s c I stiftete für sciiic Beamten imd Arbeiter der Heu» richshülte i» Watpcr bei Hattingen IlllllXlo Mk, als Grundg stock für eine ArbeiierpensionSkasse und.50000 Ml, für die Beaniienpcnsionskasse, Außerdem hat er dem Landrat des Kreises Hallingen 1 :>ikmi MI. zur Pflege der tuberkulöse» Säuglingssürsorge überwiesen.
Kleine Tageschronik. I
I li r I 2 »jährige S B e stehe n feiert die Hofluchl Handlung Mittler i>, Sohn in Berlin, die füiif Generationelir hindurch, der Fatnilie gehört
Ter älrcstc Korpsstudent, Im Alter von 66 Jahre» starb Geheimer Sanitätsrat Friedrich Barkoiv in Berlin, der älteste Korpsstudent mit 137 Semester»,
LingcsnnSt.
W e r trägt d c n Scl) ad r it v o n g r o fj c II Untern e l) 111 e n ?
L a it ii h önv , 2. K Navn. Tie Milch bleibt in der 8tabt bei ihrem alten Preise, die Butter be,',. die Molkcrribnttcr ist und bleii" teuer und tro^dem haben die Molkereien aus dem ^ande den Milch preis vom l. Mär; herabgesetzt, (»an; sicher, um schleudern .» können. Wir Landwirte sollen den Schaden tragen, woran di Molkereien selbst die Tchuld tragen. Es wäre daher ganz am Pla:; wenn die Herren selbst den'8chadcn tragen würden. Ten Wünsche, de-? Pnblilnms sollte mehr Rechnung getragen werden. Wir bitten deshalb alle Landwirte, nicht dem herabgesetzten Preis zu steuern, sondern selbst Hand ans Werk zu legen und sich nickt als Werkzeug benutzen zig lassen.
Im Auftrag mehrerer Landwirte: Will). B r ü rt, Langgöns.
Amtlicher Wetterbericht.
Oefsentlichcr Wetterdienst, Gießen. Wcltcranssichtcn in Hessen am Donnerstag, de» 5. Plärz 1914 : Veränderlich, vorwiegend trüb, zeitweise Rcgenfälle, etwas wärmer, Irische ivestliche Winde.'
Letzte ? 1 aefor»eb»en.
Zweite K a in in er der L a n d st ä n d e. rb, T ärmst idl, 4, März, Bor der heutigen Sitzung der Zweiten Kammer ivurde die tz-ruptanssprachc über den Start s h a ii halt fortgesetzt, Abg ll t r i ch hielt eine mehrstündige Rede und polemisierte dabei besonders gegen die Regierung-und die Abg. O f a u i, und M o l t h a n, wobei er e n t s ch i e de n verlangte, daß die Zweite K«ni- in e r aus de in c Mit s s a tz für die Lehrer Ve» stehen bleiben müsse und keineswegs vor dem andern Hause ruf die Knie f in teil dürfe, — Tie Sitzung dauert fort.
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ächte Soiener fHineroI-Paslilien sind seit fast % 3 3ahrzehnlen tccährl bei husten, Beiserkclt, g Katarrh dar buflinegc ela. K
achte Sodenei (Ilineral-Paslillan — und nur g diese I incrden aus den bebannlen, oon alters K her 7. jr Kur uersrdneten Gemeinde - Beilquellen 0 flo. 3 u. 13 des Ladas Soden a. Taunus gemonnen. |f ächte 5odener (Dlneral-PasllllcD müssen Sie § verlangen, wenn Sie die wirksamen Salze der K genannten Beilquellen haben sollen. 8
k ^Ucberoll zum Preise von S5 Pfg. pro Stbudilel zu haben.
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