Satfcr Manöver etnflftosni Es ist intcreffant. sich ein Bild ;ti waajtit von der Kopfstärkc der einzelnen Waffengattungen. Die Kusantevie -Nein übertrifft alle anderen Waffengattungen rusam- tin-ngeiioinmen an Zahl.
Die Gesamtsunmie der Teilnehmer beträat ',036 Offiziere, 20 275 llnteroffiztere, 163 57V tBiamifdiaftcn. 36 299 Lserde. 1056 veichütz.- davon 192 non der schweren Lrtilierie >uid 360 Sa fdjtncitgfiwfyic- Alles in allem, also Offiziere, Unteroffiziere und Mamiichaffeii, beträgt die Köpsstärke 188 881 Soldaien In Wirklichkeit in diese gewaltige Summe noch viel größer: denn es ist hierin Noch nicht mit einbegriffen: die beiden Eisenbahn-Rcgimen- ter. die noch lnnznkommenden Kavallerie-Divisionen, die Garde- Unterofffzierkoinpagnie, die llnteroisizierschulen. die von den anderen am Kaiier-Manöver nicht beteiligten Korps abzugebenden Truvvenietle, ivie Fußartillerie, Telegraphenlruvpen, Pionieren, Luiticküffern, Fliegern, Train ufm, Endlich kommen auch noch die nach vielen Lausenden zählenden Reserveoffiziere, Unteroffiziere Und -Mannschaften in Betracht, Auch die Pferdezahl ist bei weitem größer, da die Tausende Offizierspserdc sonne die besonderen Kavallerie Divisionen hierbel auch noch nicht berücksichtigt sind.
Man wird also nicht zu hoch schätzen, wenn man die am Kaiser- nianöver beteiligtet Truppeninassen ans rund eine Bierlelmillion Köpfe und 50000 Pferde schätzt Um sich einen Begriff von dieser Heeresmacht zu maelien, sei bemerkt, daß diese, in Marsch gese^, mit 350 Kilometern Länge zu veranschlagen ist Diese« entspricht der Entfernung von Marburg bi« Saarbrücken, Die endlosen Truppen würden, täglich 80 Kilometer zuriicklegend, eine volle 'Bloche zum Durchmanch irgend eines Ortes gebrauchen, während mindestens sechshundert starke Sonderzüge zur Beförderung nötig I wären __
vermischte«.
* Erpressungsversuche eines höheren Post- beamten Eine überraschende Aufklärung bat eine Ervresser- afsäre gesunden, die feit einigen Wochen die Berliner Krtmural- volizei beschäftigt. Eine alleinstehende, wohlhabende Dame erhielt seit einiger Zeit von einem Unbekannten Briete, in denen der anoutmie Schreiber nach bekanntem Muster mit Enthüllungen ans dem Privatleben der Dame drohte, ioenn ihm nicht ein Schweigegeld gezahlt werde. Die io Bedrohte übergab die Angelegenheit der Polizei, der es gelang, auf einen! Berliner Postamt den Erpresser bein. Abholen eines dorthin unter Chisfre bestellten Ant- wortbrieseS zu ergreifen. Zur allgemeinen Ueberroschung entpuppte sich der Festgenonnnem als ein höherer Postbeamter, der noch dazu aus demselben Amte beschäftigt ist, bei dem ec die Briefe abhvlte Natürlich hatte er hierzu Zivilkleider angelegt und nahni — wie der Erfolg zeigt, mit Recht — an, daß die Schalterbeomten ihn nicht persönlich kennen würden Der entlarvte Erpresser ist verheiratet und Bater inehrerer Kinder Was ihn dazu veranlaßt hat, Erpresserbriese zu schrechen, steht noch nicht fest. Möglicherweise ist der Beamte geling nicht normal,
* Sechs Bauerndauser durch ein Meteor zerstört, In der Nähe hes Iwrses Shendkowize im Gouvernement Steife fiel ein gewaltiges glühendes Meteor zu Boden und zertrümmerte sechs Bauernhiitten, Tie Bauern ergriffen schnell die Flucht und überließen die brennenden Hiuser ihrem Schicksal, Die ganze Umgegend war nach dent Fall des Meteors mit scharfem Schwefelgeruch erfüllt, Ter tief in die Erde hinerngefohrene Stein ist von graue, Farbe und hat viele Neugierige angelockt,
* Die Polizei über den Münchener Fasching, Aus Manche^! Ivird genieldet: Nachdem die Faschingswochen mir ihren »nzohligen festlichen Beranstaltunge» vorüber sind, nimmt die Münchener Polizerdirekiion Anlaß, einen amtlichen
' Rückblick aut den diesjährigen Karneval zu Wersen, Fm ganzen ist dir Polizeidirrkffoii mir dem Verlaus zufriedener als im vorigen Jahre, besonders mit der Durchsührung der Künstlerfeste, durch die der vornehme ,Ehavakter dieser Feste gesichert ivordcn sei. Wen» gleichwohl, so heißt es MM Schluffe der amtlichen Kund- qebirng, einzelne Feste, von denen Künstler sich ausdrücklich sern- Inelten, ausorteten. so ist das eine bedauerliche Erscheinung, die <Didi die anständigen Besucher mißbilligen. Die Polueidirektion wird nicht verfehlen, diesen Festen im kommenden Jahre ihre Auffnerksamkrit znznwenden, um sie gegebenenfalls ganz abzu- stellen Das unanständige Tanzen ist leider noch nickit völlig versckitoiniden. Es wurden auch in diesen, Fahre einzelne Personell beanstandet nnd in Ivenigen schwerwiegenden Fällen zur Anzeige gebracht Der Tango war aus Tanzkarten nnd in Tanzsälen selten *u finden Das gute Publikum gab der Warnung der Direktion vor anstößigen Tonzarten recht, und darin mag nicht zuletzt der Grund für die Abnahme dieser „Modetorheit" liegen
* Ein Opfer des Karnevalrausches, Der Friseur Jeckel in Bochum kam in angetrurrkenem Zustande von einem Maskenbälle nach Hause Er legte seine brennende Zigarre aus einen neben seinem Bett stehenden Stubl lind begab sich jut Ruhe,
, Bald singen die auch au, dem Stuhl liegenden Kleider Feckels ' Feuer und der Brand griff ans die ganze Wohnungseinrickitung ^ über, Jeckel wurde mit schweren Brandwunden am ganzen Körper erstickt ausgcstinden. Die sofort -„gestellten Wiederbelebnngsver- juche waren eriokasoS,
' Selbst niwrd versuch eines Mädchens aff« Furcht vor der Ehe, Die 23 Jahre olte^Näbertn Maria > war in ihrer Wohnung in der Äövcnhagcner Straße in Derli ;
besinnungslos tat Bette auigeiundeu worden Ein Arzt itellte Vergiftung fest und pilulpte den Magen aus. Nachdem lie sich erholt hatte, gab sie an, daß sie sich habe daS Leben nehmen wollen, um der bevorstehenden Heirat mff dem „Geliebten' aus dem Wege M gehen!
* M it einem Kunstgenuß eigener Art ist das Städtchen Ruhla beglückt worden. Die „Eisenacher Zerrung berichtet darüber: Rubla hatte auch seinen „Theaierikaiidal zu verzeichnen. Das mit großer Reklame angekündigte «vamviel des „Tächs,-Thüringischen Ttädtebund-Theaters" hat Mit der LR- rettenvoffe „Filnrzauber" einen kräiligen Reinlall erlitten, Es war ober auch wirklich zu viel, was dem Publikum zugemutet wurde, Scho» beim ersten Akt ließen Darstellung und Au - - stattung derart zu wünschen übrig, daß das Publikum zum Teil weggmg. Tie im weiteren Verlause des Spiels zu Tage treteride Unruhe im Publikum artete zuletzt geradezu in Empörung aus und es hätte nicht viel gefehlt, so wäre die Bühne geltürmt und die Darsteller mit echten Rübler Prügeln nach Hauie geichickt worden. Die Bühne war mit Bieruntersetzern und alten Bockbierkrönzen besät. Solche „Künstler" dürfen sich ein zweitesmal nicht wieder in Ruhla sehen lassen, _
Eingesandt.
sFür Form und Inhalt aller unler dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung,)
— Lollar, 26. Febr, In der Nr, 17 Ihrer geschätzten Zei- lung sthreibt der Mstinenlenbund Germania, Ortsgruppe Klein- Linden, über Jugendpflege in Klein-Linden, was tatsächlich auch anderwärts Beachtung und Diskussion erregen sollte.
Es fleht unstreitbar fest, daß der Alkoholinißbranch die Wurzel vieles llebels ist, der auch viel dazu beiträgt, unsere Jugend aus Abwege zu lenken, sa der die Hauptursache dazu bildet, unsere Jugend von ernstlichen LebcnSbedingungs- und Billmngsfragen abzuhalten.
Die in diesem Eingesandt erhobene Beschwerde, daß in Klein- Linden zur Jugendpflege sehr wenig getan Ivird, findet auch anderwärts alt sehr große Berechtigung und es lohnt sich, dieser Sache etwas näherzulreten he,zw, dre Frage aufzuweisen: „23 i e lst eine bessere Jugendpflege zu erstreben?"
Bekanntlich heißt es im Volksmund: „Gelegenheit macht Diebe" und so ist es auch hier. Unsere übermäßig vielen Wirtschastskon- zessionen sind dazu geschaffen, dem sogenannten Alkoholinißbranch unserer Jugend, der alle Gefahren mit sich bringt, den größten Vorschub zu leisten. Der Wirleberuf ist hinsichtlich dieser Gefahr anderen Berufen nicht gleichznstellien und die Bedürsnissrage, die ia bei Erterlung einer Wirtschastskonzessinn hauptousschlaggebend sein soll, ist hier nur zu berechtigt, Tie Behörden, denen die Behandlung derartiger Konzessionsirageii obliegt, sollten sich durch keine, wenn auch noch so glaichwürdigen Angaben, selbst eines angeblich vorhandenen Mangels an Logiergelegenheit, veranlaßt sühlen, ohne genaue Prüfung der Einwohnerzahl und des örtlichen Verkehrs eine nachgesuchte neue Erlaubnis zu geben; denn in sehr vielen Fällen hat sich erwiesen, daß die schon vorhandenen Einrichtungen den örllichen Verhältnissen vollauf genügten und der so erbrachte Beweis eines vorhandenen Bedürfnisses sich nur als Mittel zum Zweck und als trügerische Manipulation später entpuppt, Landes- gesetzliche Normen iväreii wünschenswert, gleichfalls künstig für Erteilung von Wirtschaftskonzessionen geschaffen zu werden,
Hossenllich tragen diese Zeilen zur Hebung der Jugendpflege bei, S.
kirchliche Nachrichten«
Evangelische Gemeinde.
Sonntag, den I, März, Invokavit, Gottesdienst.
Zn der Stadtkirche.
Bormittags 9J£ Uhr: Plärrer v. Schlosser,
Vormittags 11 Uhr: Krnderkirche lür die Mattbäusgemeinde.
Pfarrer v. S ch l o i I e r.
Abends 8ffl Uhr: Geistliche Musikaufführung des Evangel. Kirchengelangvereins.
Abends 8 Uhr: Vereinigung der konftrinierten inännliche» Jugend der Matlhänsgenieinde,
Dienstag, den 3. März, nachiuittags 4 Uhr, im Älatthäussaal: Jrauenmilsionsvercin,
Mittwoch, den 1, März, abends 8 Uhr: Vereinigung der
konfirmierten weiblich,», Jugend der Marknsgemeinde.
Rächsikü,listigen Sonntag, den 8, März, findet i», Abend, gottesdienst Beichte »nd heiliges Abendmahl lür Matthäus- und MarluSgeineinde gen,einla,n slatt. Amneldmig vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
Zn der Zohannerkirchc.
Vormittags 97, Uhr: Proleffor D. 6 cf.
Vormittags II Uhr: Kinderklrche lür die Lukasqenicinde.
Piarrer Bechtolsheim er.
OlbenbS b Uhr: Plärrer?lusleld.
Abends 7,8 Uhr: Veretniaung der konftrinierten männlichen Jugend der Lukas- und Fohannesgenietiide.
Mittwoch, den 1. SAärz, abends 6 Uhr: 2. Passionsandacht.
Piarrer 21 n «f e 1 i>.
Standeralmtsnachrichten.
flSitfeeit.
Au j geböte: Februar 20. Ludwig Friedrich Heibcrtsl-ausen, Schuriderineifter in Lollar, mit Maria Klinke! in Gießen, — Wilhelm Karl August Beck, Bankbeamler in Greiz, Mil Luise Emma Abele Michiaelis in Wiesbaden. Arttir Kurt Avitzi'cki, Geschäftsreisender, mit Greta Klara Üldele Tickore, beide in Gießen.
— 21. Heinrich Karl Freiböser, Eisenbohn-Hilisschaffner, mil Anna Luise Ködding, beide IN Gieße» — 23. Rudolf Karl Jobonn Holmelin, Theaterineister, mit Maria Diebl, beide in Gieße»,
— Johannes Born, Biebbändler, inil Koroline Heidelbach, geh, Völker, beide in Gießen. — 25. KEichael Blum, üiangierer in Frankffirt a. M,, mit Margarete Grvßbaus in Gießen, — Wilhelm Philivv Richard Sorger, Bankbeamter in Gießen, mit lilit.i- betbe Katharine Buß in Leihgestern, — 26, Wilhelm Heinrich Johannes Georg Eduard Adolf Reibeffng, Geichäftsreisender, mit Elise Hoi»,an», Ride in «Rehen, - Ludwig Klinglet, Hoirlire in Gieße», mit Marie 2lntomnte Fischer, geb, Brertbarth, i» Soden a, Täunus, — Emil Dietz, Bankbeamter in Gießen,
! mit Hedwig Minna Blencke in Magdeburg
Eheschließungen: Februar 2l. Karl Weber, Bureau i gehilse, mit Lina Luise Wühelmine Krauskops, beide in Gießen,
— Ludwig Emil Kurt Sckrecher, NahrungSmiitel-Cheniiler und Apolbeker IN Erfuri, mit Elfte Morgoreie Schick IN Gießen
25, Föbannes Mmis, Taglöbner, mit Eliiabttba Weigel, beide I in Gießen
Geborene: Februar 20, Dem Houptmann Erhard Wegeli eine Tochter. Ellen Roia 2lnna — Teai Taglöhner Wilhelm Dilla ein Sohn, Rudolf, — 24. Dem Buchbinder Karl Weber eine ^Tochter, Hildegard Marie Therese
_ Sterbesällc: Februar 21. Willi Sckwll, 11 Monate all,
1 Schfflcnberger Weg 58. — 24. Elisabetke Weither, geb, Bruiius, 69 Jahre all. Landgrai-Philipp-Platz 10, — Johannes Jakob Karl Heller, 10 Monate all, Erednerstraße 46, — Katharina
Appel, geb Schieferstein, 73 Fahre all, Steinstraße 47a, -
, 25, Johann Richard Oswald, Student, 24 Jahre alt, Wilhelm-
I straße •’>. — Julie ^ann, geb, Werner, 65 Jahre alt, Bisniaick-
straße 10,
Beuern,
Eheschließungen: Febr, 22, Heinrich Rillas, Maurer in Beuern, mit Morii Katharina Ovper in Gießen,
Geborene: Febr, 21. Dem Landwirt Christoph Karl Henß eine Tochter, Anna Maria Luise,
Büdingen,
A u j g< b o l e: Febr, 20, Friedrich Berubaldr Schnmder. Schlosse, ffi Frankffirt a, M,, nfft Georgine Weimar in Bü
dingen, — 24. Johannes Günter. Pferdeknecht zu Hoi Tiergarten Iiei Büdingen, mit Elisabeth Wolffchmidt in Büdingen,
Sterbetälle: Febr, 23, Katharine EiSner, 50 Jahre
all,
Frirdberg,
„ A u f g c b o t e: Febr, 19, Karl Sauer, Dienstknecht, mit Panllne Holzrnger, beide in Friedberg Fauerbach, — 20 Karl BeU, Fabrburiche in Friedberg, mit Roia Gärtner in Buchen- rod, — 25, Jakob F-ilbertb, Buchhalter in Friedberg, mit Helene Karoltne Milbers in Siegen i, W,
E he i eh l ie ßn i, g en: Febr, 21, VFriedrich Ülugust Engel- maiin. Kaulmann, mit Maria Gath, beide in Friedberg,
Geborene: Febr, 17, Dein Reserve-Lokomotivführer Wilhelm König ein Sohn, Helmut.
Grünberg,
E h e i ch l i e ß u n g e »: Fahr, 20, Karl Ritter V , Fuhrmann, Nlit Katharine Kröinmelbein geh, Hachenberg, Haushälterin, beide in Grünberg,
Harbach,
, Aufgebote: 22, Febr. bis 1, März, Phitivv Tern III., ^curnm'r nr Paulen, mit .>ustinc Schäicn. Tienftmaqd zu Har- imch. — Heinriä) 3cfrmitt I., Landwirt, mit ?tnna 3chcld. beide in Harbach.
Heuchelheim.
• --öorene: Febr. 8. Dem Lairbwirt Karl Bnlkmann VII
eui Karl.
sterbetälle: Febr 22, Otto Zehner. 2 Monate oll,
.... t Hungen.
, , 1 ‘ 1 jungenMoritz Simon. Viehhändler in Eich
bach, Kreis llffngen, Mit ziohanna Mener in Hungen
Leihaestern.
Au,ge böte: Febr, 23, Wilhelm Philipp Richard Sorger, affnnn lmt Elisabethe Kalharine Buß in Leih^
.. beb»ten^: «Är, 15. Dem Bärenführer George Nedeck — 2l, Dem iffrubenarbeiler Karl Marünl II, eme^Tochter, 0 . 0 »,I, — 22, De»! Pserdevsleger Ludwig Schneider e,n Lohn. Karl Ludioig
.... Lich,
^ Vä 1 ‘. c *l, u '* 97 »- . (ifbr 22. Karl Erb. Fubrniann in L>ch, mil Marie Link in Birklar
. Geborene: Febr 16, Dem Dienstknecht Martin Meher ein z-ohn. - 17, Dem Mechaniker Karl Wilhelm -chm,di
ern Lohn. Waller Wilhelm 20, Dem Gärtner Philipp Hei», nch Bolz em Lohn, Karl,
Freitaa, den 6. Diärz. nachnnttagL 4 Uhr: Versammlung des Frauennnsftonsvereins der LukaSgemcinde.
Nächslkünillaen Sonntag, den 8. März, ftndet im Abend- iiotteSdienst Veichte und heiliges Äbendinahl für die Lukas- nnd ^obanuesaemeinde gemeinfain statt. Anineldungeil dazu werden bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
„Wartburg", evangelischer Jünglings und MSnner'veret^.
(DiezNratze 15 )
Dienstag, abends 8'/, Uhr, Bibelnunde,
?)kiitwocli, abends 8 Ubr. Turnstunde,
Donnerstag, abends 8'/, Ubr, Lese» und Svielabend.
Samstag, abends 8'/, Uhr: Versam,nlmlg der alteren Abteilung. Somttag. abends 8 Uhr: Vortragsabend.
Gaste stets ivillkommen.
vibelkränzchen für Zchüler höherer Lehranstalten.
Jüngere Avli-il,inq ,eden Dlenstaq von 5—6 Uhr. Aeltere Abteilung jeden Sainstag von 6 — ? Ubr int Tfohannessaal. vilieikränzchen für Mädchen aus der Johannerzemeinde.
Jeden Dienstag von 6-7 Ubr im Johamlesfaal.
lkatholischc Gemeinde.
Gottesdienst.
Samstag, den 28. Februar:
Nackmilttaas vni b Uhr und otends um 8 Uhr: Gelegen >e«r
zur Mt. eil te.
SaniStag »achinilkag und abends und Sonntag vorn>i:tag wird ein sremder Priester Beichte hören.
Sonntag, de» I. März, I, Fasten-Sonntag: Bormittags von 87, Uhr an: Geleaenheit zi«r hl. Beichte.
, UI» 7 Uhr: Tie erste hl. Messe.
„ um 8 Uhr: Austeilung der bl. Kommunion,
„ um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt,
» um I l Uhr: Hl. Weit mit Predigt.
Nachmittags um 4 Uhr: Errichtung des Krenzweges, Predigt, -Weibe und Andacht.
Abends U I, 8' , Uhr: Lichtbildervortrag über das heilige Land.
Dienstag, Freitag und Sainstag abend um 67, Uhr ist Fasten» andachl.
Freitag um 7 Uhr ist hl. Messe init Segen,
Viaspsra-Gottesdienlt.
S o n » I a g, de» 1. März:
In Laubach um 10 Uhr.
In Lich um 9', Uhr.
I M/ 11
I Ct.tlff.ur!eur4e.
Loliar,
Aufgebote: Febr, 22, Karl Wilhelm Gabriel, Former in Wetzlar, mil Luiie Robrbach, geb, Zarges, in Lollar. — 23 Karl Meilst, Lehrer in Hattenrod, mit Maigarethe Marie Emilie Frey in Lollar, — 24, Earl Seitz, Schlosser in Hartenrod, mit Eliiabethe Älinkel in Lollar.
Geborene: Febr, 18, Dem Hüttenarö«nter August Erbe «ne Tochter. Margareta, — 21. Tem Schuhmachermeisler Georg Schnell eine Tochter. Toni Marie Luise, — 23, Tem Hütten« arbeitcr Karl Hasselbach ein Sohn, Hernlann,
Londorf,
Geborene: Febr, 15, Dem Landwirt Ludwig Gäbet ll. ein Sohn, Wilhelm,
Schottk»,
Aufgebote: Febr, 19, Karl «sseorg Reimer, Veriilfferungs- beamter in Frankfurt a, M,, mit Bertha Kromm in schotten. — ,20, Ludwig Schultheiß, Friseur in Schotten, mit Christine Meier in Bad-Nauheim,
Ein guter Kamerad
der Kinder ist der Fischer nut dem Dorsch, das Er» kemmnoszcicheir der eckten Scotts Emulsion. Sie kennen ihn gerum und winm. dah er ihnen für die gut«
?§>cotts
Emulsion
schmeckende, so bcköuunliche Marke bürgt. Scotts Emulsron ist schmackliast nnd leicht verdaulich gemachter Lebertran mit Kalk- und ^katron-Salzen.
lAehalt.ca.: Vebertrtu« 150.0. GLyzerm
'.'iltcrvüosphorigs. Kalt 4j, vnterphol» loonj«. .’Jatiöii 2Iradonl 3,0. axak Dumm, IüoHct leo.o, Allo hol HA
.<.Jil»,WauOct^ ;j. (3aiililjerun)llc 2 ä£pftfca


