Ausgabe 
17.2.1914
 
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Vinte aitf&ujaijenbcn KraicihLiMl in der preußischen Armee nur noch im Bereiche des 14. Armeekorps drei bis jetzt vereinzelt gebliebene Gezzickstarrefälle zur Meldung gekom­men. Ter Gesuichhert^kustatid ich demnach in den zurück­liegenden Wochen m,d zurzeit besser alsie zuvor. Las deuksckfe Kolk braucht sich also nicht durch die maßlosen Uebertreibungen des französischen Berichterstatters beun­ruhigen zu lassen.

vrreinrilachrichtr».

Har, 16. Febx. Nestern abend hielt der ev a ng ee lische fu r rfi c n d) o r einen Jainilienabend irrt großen Saal- »;ur Lmde^ unter ankerordentlich zahlreicher Veieiliannt d«r Ge­meinde ab. Tie st'ms Gesamtchöre kamen irisch und sicher zmn Vortrag. Das EingangSliedIm Lied' sei euch ein Gruß geweiht" hitten den Dirigenten, Lehrer Daab, zum Verfasser und Kom- ponifien. Ter Vorsitzende des Vereins, Dekan Buhmann, hielt einen Vortrag über dasb e n t j ch - e u a n c\ c l i \ rl) t Ä \ v d> e n- lieb" und die Ausgabe emes Kirchenchoreü. dieses kostbare «rbe der Väter zu lreben nnb zu pflegen. Bereichert wurde der Abend durch ein Terzett von Ver«ln4damen, Lieder für Tenor lLehrer

o t f) * Gieren), ein Zwiegesmäch (Irl. V » e h l und Tag b), durch sehr ante solksiische Darbietimgcn von Klavier, Violine, Piston ir err Nein und Lehrer $> n U «), einer» Klaviervortrag zn vier wänden (Lehrer Daab und seine Schülerin Leni C ch w a l m), znm Schlüsse durch Nezitation und Neigen vonDas Jahr und die 12 Monate", anfgeknhrt non Damen des Vereins.

a. Beuern, 15,. »Tebr. Der l^esangvereinL i e d e r k r a n z* hielt Heu e im dichtgenillten Saale des Holländer ^o'eZ jem Wintervernngen ab. Ter Verein unter Leitung seines Dirigenten K. 6 o m m e r I n b erntete reichen Beifall. Für Unterhaltung wurde ferner durch Thegterstückchen und durch besonders gut vor- getrogene humoristische Lieder des Herrn Stein, soivie durch Tanz gesorgt.

? P o h l - G ö n s, 16. Febr. Der GesangvereinLieder- k ranz" feierte gestern abend bei Gastwirt Jung sein Stl'tnngs'est. Präsident Jlge begrüßte die zahlreich Erschienenen und entrollte ein Bild von dem Werdegang des Liederkrarrzes. Ehöre wie Einrel- gesange ernteten reichen Bestall. Ter 2. Vorsitzende B r ü ck e l ernannte rin Aufträge des Vereins den Präsidenten Jlge und das Vorstandsmitglied A. Will II. wegen ihrer 2öjährigen Zugebörig- keit zum Verein zu Ehrenmitgliedern und überreichte ihnen Diplome. ES folgten eine Verlosung, Tanz und Lieder

m jungen, 16. Febr. Einen genußreichen UnterhalLungs abend bot gestern der Gesangverein ,.L i ede r kra n seinen Mit gliedern. Zur Aufführung gelangte das breiaftige VolksstückDer Bettcl-Lx'ini" und fand reichen Beifall. Musik- und Gesangsvor- träge vervollständigten das Programm und mit einem Tanz fand die Veranstaltung ihren Abschluß.

Llrcr - Lais , 16. Febr. Gestern veranstaltete oer Gesang­verein L i e d e r f r c. u n d im Saale von (Gastwirt Theiß einen Fa- tnilienabend, an dem sich die ganze Gemeinde beteiligte. Ter Leiter, Lehrer Mohr, wies in seinen einleitenden Worten aus die Bc deutung des Verhältnisses zwischen Schule und Elternhaus hin. Das Programm des Abriebe gliederte sich in die drei Abschnitte: Heimat, Fremde, Vaterland. Jeder^Abschnitt bestand aus Vorträgen, die im Lause des Jalires in der Scltule behandelt und erlernt ivareu. Sie waren umrahmt von pasteuden Chören de- Vereins und dre'.uimmi- gcn GesangSvorträgen der Schüler.

O )K ö b I) e i m a. d. B., 15. Febr. Im Saale des^Gastwirts K. Schlierbach fand au» Samstag abend unter reger Beteiligung das Winterverguügen der freiwilligen Feuerwehr statt. Der neue Kommandant, Metzgern, erster W. Bender, hielt eine Begrüßungvansvrache.

rii«ivcr'sitäts-Nact>kisikten.

Dkl Privatdozrnt für Kälchrngrschichtk ub fuftcnintifdie Tficolooic ent der Universität Marburg Professor Lic. ihool. Ttephau H o r st ist znm außerordentlichen Professor ernannt worden.

LanSrvirtscbaf».

Der Aps e lbl ü, c n ste eher. Zur Jett der Apscl- blütk fällt e» dem sorgsältigen Bcvbacbfgr auf, daß sich manckn Blüten gar nick» crlcklirßen wollen. Nach einigen Taqen bemerkt ec dann, daß sie cm gelbliche .Aussehen bttomincu und uuerschloffen vertrocknen Beim Oessnen einer Blüte bemerkt man eine kleine weißliche Made bnrin,_ welche Staubblätter und Stempel abge- sresien hat. lieber diesen Frind und seine Bekämpfung sind sich noch die meisten Lbstbaumbesitzrr im ilnklarcn. Tie in der Apfel blüie bausende Made ist au» dem fit des Apfelblütenstechers ent­standen Dreier ist ein kleiner Rüsselkäfer, der lich den Winter über in der Erdc^uno icnler den.Steinen oerbovien hält. An schönen, ivarmen Frühlingcgagcn, gewöhnlich im April, manch tnal auch schon srüher, verläßt er. sein Versteck und kriecht an dein Slamr.te in die $>dfcc bis tu den Knospen. Dorf bohrt er in t>-e Blütenlnosvan mit seinem Rüssel einen Gang Ins zu dm Staub gefäßcn und legt ein fit in denselben. Dieses schiebt er sodann mit

dem Rüssel bis hinten bin. So macht er es dann noch mit anderen Knospen, las er seine Eier abgelegt^hat. Tie ausschlüpsenden Ma­den tun sich nun an den zarten Staubblättern gütlich wodurai sie aber die Blüten zerstören. Ter Käser ist nur etwa 4 Millimeter lang und entgeht wegen seiner Winzigkeit und schwatzbiaunen Farbe selr leib» der Nachstellung. UebrigenÄ würde ,ich auch kein Vogel an ihm vergreisen, den» er gibt nur eine wutztgr Beute ab, dir noch obendrein zunt größten Teile aus ecnent lcorten Panzer besteht, der unverdonlich ist. Auch hat die Natur für ihn um diese Zeit schon überall bessere Ttsche gedeckt, fo baß er etne solche magere Kosr verschmäht, Hat enan nun den Bur­schen entdeckt und well ihn sangen, so muß man 1 äv'N geioanm sein. Merkt er nänrlich, daß ihnt Gefahr droht, io laßt er sich atti die Erde fallen, tind dorr mied man ihn vergeblich fnchen. Mmi kann dent Apselblütensiechec nur durch Leiminnge zu br'.b: gehen, der man in> März anlege. Man verivende aber n>ir besten Raurenleim, der nicht Z'.c sämell vertrocknet und trage chii nicht zu spariam auf, denn Sparfamkeit ist hierbei eine unangebrachte Sache. DaS kann man wieder so deutlich an Veit tm Derbste angelegten Leimringen sehen. Do er dick aufgetragen.worden Ivor, findet nian eine Menge Ungeziefer, da hingegen, wo man rhn dünn anstrag, bemerkt man nur wenig, mctftens gar nichts.

__ Die » e 6 c gegen Generalmusikdirektor

Schillings. Stuttgart, 14. Febr. Wie derStaats- anzeeger" mitreilt, bat Generalmufikdirektor Pro». Tr. Mar von Schilling» wegen der in einer neuerlich erscheenenen Dcuckfchrcfi gegen ch» gerichietvn Angrifie, die eine Wiederholung früherer Ausstreuungen sind, StrafiNlrag gestellt. TerStaats- antriger" gib- bei dieser vöelegendeit eine firklärung bekannt, die bervorragende Vertreter von Kunst und Wisscnickwit, an ihrer Spitze Generalintendant Baron von Puttlitz, in dieser Angelegen- keil unterm 27. April v. I. abgegeben haben und worin et heißt! Die ffiachptüiung der fintmündignngsangelegcnheit drr verstorbenen Frau Wilhelmine Peilt an kgand der Gerichtsakren und det zweifelsfret ießgestellien Tatsachen bat die Nnterzeichnelen ein- mütig zn der Uederzeugung geführt, daß das Verhallen des Dkirn Prof. Tr. Mar von Schillings er dieser Angelegenhect ein­wandfrei und cahello-c, taktvoll und von sittlichen Beweggründen geleitet

* e i nt £ c g e (lt nuf dem Eise des Müggelsees geriet ein junger Berliner ans das offene Wasser bei der Rahns- dorter Mündung. Man hörte Hilsericse. doch war es un­möglich, rechtzeitig zn helfen. Die Leiche ist noch nicht ge­borgen fvorden.

*Jn der Verzweiflung. Nus Magdeburg wird geineldett In der Rahe der Badeanstalt ivars eine Frau vor den Augen vieler Vorübergehender ihr fünfjähriges Söhnchen in den Fluß und sprang dann selbst nach. Der Knabe ertrank: die Frau, die nervenkrank ist, wurde gerettet. Die Witwe Klara R e i n f e aus Schöneberg, die sich vor einiger Zeit eine Blutvergiftung an der rechten Hand zugezogen hatte, v e r g i f t e t e sich selbst und ihre beiden zehn- bezw. zwölfjährigen Söhne ans Furcht, daß man ihr die Hand amputieren tverde.

Die Ausgrabung eines römischen Fried- l, oics in Lur emburg. In dem luxemburgischen Dorse Alt- Trier, dem antiken Aula-Trevirornm, ist vor kurzem eine alt- römiiche Gräberstädt entdeck! worden, die durch ihre Größe und ihre Anlage arcßeiordentlich interessante fiinblicke in hie Zeit der römischen Bescchung jener deutsche» Landstriche gewähren. Zur Römerzeit war Alt-Trier eine blühende Niederlassung. Später, ccm die Zeit der Schlacht von Ehalons, ging verheerend die Flut­welle der Hunnen über Aula Trevirorunt hiic, aber die Ueber- resle der alle» röniifchen Festungsbauten blieben immerhin noch bedeuienh genug, um sie um 1400 Heini Bau einer Feste ans» zunuhen. Diese röenischen Ruinen und Ileberreste waren schon bekannt, nun aber haben siisteviatische Accsgrabnngen zur Aus- deckicng eines geivaltigen römischen Friedhofes geführt, der weit über 1000 Gräber anfweist. Bislwr find etwa 100 Gräber einer mechodifchtn Tiirchforschung eröffnet. .

" Verdorbener Spaß. Ter kleine Fred weint herz- liechcnd.Aber was ist dir denn. Kleiner,", fragt die Nach­barin.Mittcer hat all die kleinen .Katzen crfäuft," schluchzl Fred. Ach, du Armer, das ist ja zu schlimm!"Fa, und sie hatte mir doch versprochen, daß ich eS selbst Am dürste."

E»ngc»«»ttdt.

Für Form und Inhal! aller unter diejer Rubrik stehenden Arlikel übernimmt dir Redaktion dem Piibliku!» gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Gießen, 17. Febr. firfrenlicherweise scheint das Interesse des Gießener Pnblilums für den Tpfelplan unseres Theaters sich immer reger ,m gestalten, wie das hetzteEingesandt" beweist. Wir schließen nnS bezüglich des daeuic geäußerten Wunsches an

need möchleic außer aus tvudeemann auf ein lange Zeit hier nicht anigesührtes Derk: Mar HalbesStrom" Hinweisen, Der Spiel» vlaic würde dadurch noch interessanter und gehaltvoller werden. Wir erinnern uns. dieses Stück unter der ganz vorzüglichen Leitung des Herrn Direktors Tteingoetter vor langen Fahren einmal hier gesehen zn haben und würden sicherlich vieler Erivartungeii ev» füllt werden, wenn wir dieses literarisch wertvolle Werk im Repertoire finden würden. Mehrere alte treue Abonnenten

Großen-Linden, 17. Febr. Es ist doch wirklich zu bedauern, daß die Bewohner der L u bjo igstra V, c in Großen- Linden so wenig berücksichtigt werden. Schon bereits sieben Jahre ist diese Straße bebaut und bis heute »och nicht für Fußgänger passierbar. Gerade vor der Turnhalle ist es dermaßen schmutzig, daß man glaube» könnte, man ginge über einen Feldweg. Ich glaube, wenn ein Mann von der Spitze Großen-Lindens in der Ludtvigstraße Ivohnte, wäre schon längst Abhilfe geschaffen. Kann dafür nicht auch iettf gesorgt werden, oder bezahlen wir in der Ludwigstraße keine Steuern?

Ein Bewohner der Ludwigstraße.

Wett erseld, 15. Febr. Der Einsender über Bahnhofs- emivickelung hat gar keine Veranlassung, feinen Namen zu nennen Ter Herrohne lebe Kenntnis" rutk Herrn Bürgermeister Krauß bezüglichwahrheitsgetreu" zuL fei, gewähr uns die Bitte, in »niereni Bunde der 3." Ist daswahrheitsgetreu", wenn inan schreibt, daß von 19071913 an Geländeerwerbsiosten 2279,42 Mark von der Gemeinde Wetterseld bezahlt wurden, aberner- lchweigt", daß der Betrag fast dovpelt so doch war und aus Klage­weg ldurch Hert'n Bürgermeister und Gemeinderat) auf diesen Betrag verringert wurde. Vorgesehen war aber gar nichts zu zahlen. Ist das am finde auch nicht cvahr? Wer deckte den Aus­fall? Trägt so die Gemeinde zur Beseitigung der Mißstände usw. bei? Sind die Angaben des Fahrpersonols eine Statistik und zuverlässig? Bei den Ausführungen vom 6. Februar drehte es sich einzig um die Bahn HungenLaubach (1890). Die Firma Burger spielte für mich keine Rolle. Ich behauvtete nur, daß die Dahnocrwalkung Platzmiete zahlen sollte. , Aus den 2lkten der ?Fberhessischen Bahnverwalinng können Sie das ersehen. Die Gemeinde Laubach wird bestätigen können, daß sie den Löwenanteil beim Geländccrwerb zahlen muhte. Bezüglich der Aeußerung des Herrn Direktors der Sberhefsischen Eisenbahn zur Klärung!Er soll" es gesagt haben," die genaue Tatsache!Er bat esnicht gesagt", sondern auf die Aktengeschrieben"." Ich Hobe tzsich qenaic befragt, also keine unnötige Entrüstung. Wollte in menten Ausführungen nur nicht zu dMtlich werden. Die Linie Wetten selbGrünberg ,vo» Herrn Altbürgermeister Feld mann i» Lauter besürwortet, hat sich eiices Eutgegenkocnmens von Wetterseld eigentlich nicht zu rühmen; beim Ban nach Laubach kam diese noch nicht in Frage. Ein Beamter der Direktion war zweimal bei Ihrem Herrn Borvorgänger in der Wohnuna erschienen, fand aber kein Entgegenkommen. Der damalige Mrgermeister hat ihm gesagt!Mein Vater und Großvater brauchten keine.Bahn! ich mich nickt!" Soll dies wohl eine Befürwortung für den noch zu erwattenden Bahnhof gewesen sein? Für mich wäre damsi die Sache für immer erledigt. Der Einsender ohne jede Kenntnis.

Briefkasten der Scftaftioit.

(fhionttmc Anfragen bleiben nnberilcksichtigt.1 Ansrage der <b. B. in ft. Antwort. 1. Das einstündige

Alavierspiel Iverden Sie sich wohl gefallen lassen müssen. So reinlich und störend dergleichevi Nebnngen aus dem Klavier auäf sein mögen, so wird im vorliegenden Falle ichlecksterdings nichts kagegen zn mackien sein. 2. Dagegen brauchen Sie es nicht zu dulden, daß Dämpfe icnd fifcrüchc aus der Küche durch Oeffnen der Korridortüre in den Treppentlur abgeleitet werden, anstatt durchs Äüchenscnstcr ins Freie. Eine derartige Bemitzung des TrervenjlurS, der für alle Mieter zur gemeinsamen Beitutzuiig dien«, ist nnßträuchlich icnd Sie können mit Erfolg, nöcigensalls im Wege der Klage, dagegen ankämpsen, umsomehr, lvenn Dampf und Gerüche bis in Ihre Wohnung eindringen. 3. Tb Sie gegen das heftige Oesfnen von Fenstern und Türen insbesondere' nie Nachtzeit etwas ausrichten können, ist eine lfeikle Frage, fistschielst es, um Sie zu ärgern, oder werden Tie durch dem Lärm in ihrer Rute gestört, so ist es uitter Umständen aus'z 380 Zisser 11 Slraigeietzl-uchs strafbar, vtöglichenveise können Sie mit Erfolg auf Unterlasiuug klagen. Die Schwierigkeit liegt oder in dem von Ihnen zu sührenden Beweis. Ein gewöhnliches (seräiifch, wie es durch das Hineinkommen von Perionen verursacht wird, müssen Tie hinnehmvn. Am besten und billigsten ist es, Sie ersuchen den Hausbesitzer, Lrdnung zu schassen, oder ziehen ans.

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