für oif oki ihm urplünif ‘Biirtn ju erlangen, doch itnirßc ihm rrflitt, Ott» et nur bonn ont e»or nnrffomc Untrrrtälno« Dti Bap'ans irrijutr könne, wenn er die ernneükige Zuffmanung des lr»»<ö>ischen Efriskvpats erbaite, Es herß, >ed»ch, daß die Mehr Herl de- EpiskapatS, insbesondere *« (5T*budjot von Paris Karbi« itdi Ämette, lich (jenen bie B.-inboiw bttjet neuen kaiholiselx» Partei auSqej-rochen bade Glerckpvohl soll am 28. Februar m Paris eine Bersanrrntuug ftatfsinden,, in welcher das Programm der Partei und >ie 9IuifteIIung des Wadilonds erörtert werben »ollen. An iämi, he sranzäsische Bischöfe ist eine Einladung zur Teilnahme an t>>' er Beriammlung ergangen
Eine IN strativn des türkisch'b II lgari scheu Bündnisses. Nach Wiener BläNermeldun.pen hat bie bnl gamche Regierung durch ihre Geiandiei, den Großmäänen die türkische Rote Mitteilen lassen, in der die türkische Regierung erklär!, dag die bulgarischtürkischen Berdandlnugeu über den Handelsvertrag von Konstaniinopel als abgebrochen anznsehen seien, weil die lnilgarische Regierung ihre Zusage, daß innerhalb acht Tagen die Geivalttätigkerten gegen die Pomaken beendet seien, »ich« eingehalten habe, Gleichzeittg teilt die Rote mit, daß die Türkei die Waren bulgarischer Her- kunlt mit einem Tisserentialzoll von 50 Prozent belegen werde, falls die Pvmaken'rage zwanzig Tage nach dem Zusammentritt des bulgarischen Parlamenies nicht gelöst sei. Die bulgarische Regierung verwahrt sich gegen die von der Türkei erbodeneu Bvrivürse und erbebt ibrerieits gegen die Türke, den Borwurs, daß sie eine Frage ausrolle, die gar nicht er,stiere. In Wiener dibloniatrsajeu Krcise» glaubt mau, daß die Türkei durch das Auswersen der Pomakensrage die öftcntlidK Meinung des Landes, welche über den Verlust der Aegäiichen Inseln sehr aufgebracht sei. ablenken wolle. Am 25. März laust die von der Türkei an Bulgarien gestellte Frist ab.
Der Kronprinz von Serbien ist am Freitag vormittag nach Belgrad abgereist
Eis ad Pascha, der dieser Tage alle Regiernngsge schäfte in Albanien an den inlernationalen Ausschuß abgegeben und erklärt hat, den neuen Fürsten zu Wied als Regenten „sehnlichst zn erwarten", ist am Freitag in Rom ein- getrosfen und am Bahnhoi von Vertretern der Minister des Aeußern und des Krieges sowie den Mitgliedern des ita- lienilch-albanesischen Ausschusses empfangen worden.
In der Frage der Bagdadbabn sind, so berichtet das Reuter-Bureau, die Hauptpunkte zwischen Teutschland und England geregelt, ebenso die Frankreichs Interessen berührenden Hauptsragen Es bleiben nur noch Einzelheiten zu regeln.
Ein P e r s o n e »z u g von den m e r i f n u if* c n Aufständischen indieLustge sprengt. Nach einem Telegramm aus Mexiko haben die Auiständischen bei Los Eanoas in der Nähe Eardenas einen Perionenzug in die Lust gesprengt. 50 Bundessoldaten und eine Anzahl Reisender wurden gelötet. Im Falle eines entscheidenden Sieges der Auiständischen bei loi ■ reon werden in der Lianptstadt Unruhen befürchtet. Die europäischen Kolonien habe» VerteidigungSmaß nahmen eingeleitct, Flinten und Maichinengewehre wurden auf die englische Gesandtschaft geschasst.
Eine chinesisch-amerikanische Petr ölen in gesellschast Tie „Morning Post" meldet aus Peking vom 12, Febr., Tie Standard Oil Corporation hat mit der chinesische» Regierung einen Vertrag geschlossen, lvonach sie d>^ Rech! erwirbt, Oel selber im nördliche» China hauptsächlich in der Provinz Shensi, zu erforschen. Sollten die Ergebnisse eine Ausbeute rechtserligen, so lvird die Slaii- ard Oil Corporation eine chinesisch-mexikanisch-amerikanische E>esKlichask gründen, an der die chinesische Regierung beteiligt sein wird. Das chinesische Anlaqepilb'ikum soll Anteile erwer den dürfen, vorausgesetzt daß bi,^Standard Oil Eorporation ein kontrollierendes Interesse behält,
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Kreditauskonft und Anskiärimgsvslicht,
Acr siäi daraus eintüßi, über eine Person oder eine Geselt- schail Auskunsi zu geben, bars bei dieser Auskunstserteilung keine wesenrlicheu Umstünbe verschweigen, er muß vielmehr nach bestem Gewisse n Handel n, ganz gleich, ob da»» durch di? besouberen Zusammenhang, für ihn selbst Nachteile entstehen. Diese Auskläriingspstscht wird besonders durch eine der neuesten Entscheidungen des Reichsgerichts charakterisiert, die wir im Auszüge mitteile»,
Ter Kaufmann W, war mit einer Zacheinlage von 40 000 Mark Gesellschafter und Geschästssührer der im Juni 1907 mit einem Ttammkavttal von 50000 Mark gegründeten Oderhar- ze r H u l z w oll e sa b r i k G, UI, b, H, Im April 1908 war es ihm gelungen, den Kaufmann Z, in Bon» zum Beitritt mit einer Geldeinlage van 10 000 Mark zu bewegen. Dieser Z, ersuchte in eineui Schreiben vom I, Mai >908 ein Banll> aus sü ,Hsldesheim um Auskunft Über die Verhältnisse der Gr sellsa>ast und ihrer Teilhaber. Die Bank teilte daraul mit, daß ihr die Verhältnisse der Gesellschast nichi betannt seien, da sie mit ihr nicht in Verbind,!»!, stehe, dast ihr aber der Haupl- g e s ell s ch a s t e i W bekannt sei, der nach den ihr vargelegleu Bilanzen über ein beträchtliches Vermögen verfüge und ihr auch sonst als ordentlicher Sanfnünn geschichen werde F» Wirklichkeit halte er bereits einen BankkredM von .50 000 Mark überschritten unb bie von der Bant verlangte Pürgschait trotz mehi maliger Aussorberung nichi eingebracht Dafür batte er der Bank milgeleilt, das, her S, lder die Bank »m Auskunft bat der GZell lchosl de,getreten sei und in uächster Zeit eine Einlage von 10 000 Mart letitrn werde, Diele 40 000 Mark lallten dann aus sein ldes W, Konto u i» g e s ch r i e b e u werden, wert er Forderungen in gleicher Höhe an die Gesellirbast habe — Ta S, diese Perr- hältnisse nicht kannte und von der Ban! eine gute Austuntt rrhaklei, balle, bat er am 4. Mai 1908 bie 40 000 Mark an die Bank mit dem Auftrag zur Gutschrift aus das Konto der Oberharzer ,H o l; w o l l e i« b t i I G nt. b, H, überweisen lassen Tie Baut bat die 40000 Mart Nicht dem Konto der Gesellschast (bie gar kein Konto bei ihr batte >, sondern dem Konto des W, gutaeschrtebe» und zwar auf folgendes Schreiben Inn: ,,Bo» Herrn F S. werden lins bei Ihnen 40 000 Mark ,»gehen, die wir zugunsten des Konto des Herrn C, W, Seesen, verwende» bitten, Lberharzer Holzwollefabrik G. m. b, H, gez, C, D," Bald daraus ist die Gesellschast in Konkurs geraten, der auch den Berlust der gesamten Einlage des S, zur Folge hatte. Nunmehr bat S, Schadenersatzklage gegen die Bank erhoben, die ihm die gute Auskunst gegeben batte, ohne ihn über die Verhältnisse irgendwie auizuklüren.
Das Landgericht .Hildesheim hal die Klage abgewieien. Dagegen ljat das Oberlandesgericht Celle die Beklagte zur Zob lnng von 50 00tl Mark verurteilt, zu einem Bieriel aber den Schaden dem Kläger auserlegt lvegen mitwirkeuden Verschuldens, Das Reichsgericht hat dos Urteil des Oberlondesgerichts aufgehoben und die beNagie Bank in vollem Umfange ?, » m Ersätze d e r 40 000 Mark verurteilt.
Aus den Entscheidungsgründen, Ei» wissentliches Bei schweigen liegt darin, dast die Beklagte nicht auch ihr? eigene» Erfahrungen mitgeteilt bat, che sie mit W. gemacht batte. Nach den getroisenen Feststellungen kann nicht die Rede davon sein, daß,
wie die Revision meint, W. flüssige Mittel „nur im Augenblick" nicht bereit gehabt Hobe, Dem Bernsungsgericht kan» auch darr» nur brigetreirn werden, wenn es anssperchr, daß ein in gntesr Vermögensverhaltnriien lebender, tredrtnn>rdiger, orborrtkrcher- fr«,4 mann ttcb nicht in dieser Werse verhält, und daß die Beklagte sich hierüber znr Zeit der Ausknnstserlerlunq amh klar qewetea ist, daß sie daher der dieier wider besseres Wissen handelte. Ebensowenig lassen sich die Ausführungen des Berufungsgerichts, wonach auch die Auskunft über die Gesellschaft selbst wissentlich wider die Wahrheit erteilt worden sei, beanstanden Ihr >v«r bekannt, daß die Gesellschast erhebtlede Schulden hatte, die nach Angabe des W, ebenso bock, waren, wie dre Kapitalbeteiligung des „Hwustgesellsänifters", Nach alledem hat die Beklagte den Kläger durch das Unterlassen der Aufklärung lv i s s e n t » lich geschädigt, _
verttirnMriLreii.
— 0 i e i e n e r Karnevalgesellschaft, Tie für kämmenden Sonntag in Steins Garten von der ifrr, G, K-G, vor gesehene Fremde» sitzung verspricht in jeder Beziehung großartig zu werde». Es ist die letzte derartige Veranstaltung in der diesjährigen Karneval-Saison, Dank der Bemühungen des Vorstandes werden die »Perlen des Mainzer und Kölner diesjährigen Karnevals im Programm vertreten sein,
K l e i n - ü i n b e n , 13. Febr Am Sonntag, den 8, d, M., seierte der Gesangverein „H ormoni c" sein Winterfest. Der große Saal der Wirtschaft „Zur deutschen Eiche" war diebt besetzt. Die bübsch vorgetragenrn Chöre und besonders die flott gelpielten Tbealerilücke „Tie wilde Toni" und „Die 5 Paar Frankfurter" 'anden den ungeteilten »nd sreudigen B-isall der Zuhörerschail,
Grüningen, l4, Febr. Ter Turnverein hielt seine erste Hauplvenammlung im Turnsaale ab. Nachdem die Rechuungsallage mm 1919 vollzogen, imrbe znr Wahl geichrsit-m, Ats erster Vorsitzender wurde au Stelle des Ehrenvorsitzenden, des Lehrers Manberger in Gießen, Lehrer Buß gewählt. Als Schttflsührer iourde Lehrer Jung und als Vorstand Christian Buß, Will»elm »öender 4.. Wilhelm Bingel, als Rechmer Adam Bender. I, Turnwart Christian Isheim, 2, Tnrnwarl Wilh, Tames gewählt. Der Turnverein erfreut sich einer musterhafte» Cittwicllung, Die URttglieber des Turnvereins betragen 97, Das Vereinsvermögen hettägt etwa 1000 Mark und es steht zu dosien, daß der langgehegte Plan, der Bau einer Turnhalle, sich bnld verwirklicht.
Veenrisshte».
- D i e „Badetage" der russischen Hosschau- s v r e 1 c r. Der mit den russischen Verhältnissen nicht vettraute Fremde, de» sein Weg nach Petersburg führt, lvird oft mit Ci staunen hrobachten, daß die russischen Hosthealer am Sannadcnd geschlossen sind, also gerade au dem Tage, den man im west lickje» Europa als de» besten Theatertag »nsieht lind dasselbe wiederholt sich an den Vorabenden zu allen hohen Feiertageni die Hasbübnen sind geiästossen. Noch erstaunter aber würde der fremde Besucher Petersburgs sein, wenn er erführe, aus welchem Grunde d,e Theater an diesem Tage geschlosien sind. Der Grund ist löblsch, wenn er auch nichi einer gewissen Komik entbehrt- an Sonnabenden und an dr» Vorabenden hoher Feiertage loied an den russischen Hosbühnen niche. gespieit, loril an diesem Lage die Schauspicler ' balw» gehen sollen! Die Vorsltwisr stammt, wie der „Theater und Kunstspiegel" angib!, noch aus allen Zeile», Früher iourde ihre Innehaittmg im „Interesse der körperlichen und vhhsischen Sauberkeil" streng überwächt. Es gab sogar be sondere Badeanstalten für das Persona! der Hosthealer- die Bade- bedienung harte über die ordunngsmäßigen Waschungen der Herren und Damen Bettäst zu erstatten! Tas war freilich in jener Zeit, als der Schauspieler und die roestanspieleriu noch mit „Du" an geredet wurden und !ür lchlechtos Spiel in Arrest kamen. Nun sollen diese „Badstubentaze" abgeschasi! werden.
föugtiambt.
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Bersiilmurtting.)
ni i t B e ii, 18. Febr, Der Verfasser des Eingesandts in der gestrige» Nummer des G'eßener Anzeigers irrt, wenn er glaubt, daß onsländische Händler, welche in Gießen Wanderlager errichten, sich -m Gegensatz zu den ansässigen Geweebe- tresbeiwen jede marklschieierische Reklame leisten dürsten Und es sei ihm daher zu seiner Beruhigung hiermit gesagt, daß sofort nach Erscheinen des betresseudeu Inserats von berufener Seite entsprechende Tedritte eingeletie! loordeil sind, so daß es einer Anregirng seinerseits nicht bedurft lstrtte,
B»rsen-Wochrnhericht,
— Frankfurt a, M„ 13, Februar, Nach der stürmischen Auswäi tsbewegnng hat sich au der Börse in den letzten acht Tagen Eiitlastungshedüisnis geltend gemacht und die Folge davon lvar ein langsames Weichen der Surfe. Im allgemeinen ist die Stimmung aber durchaus zuversichtlich geblieben und das äußerte sich auch immer nAeber in neuen Vorstößen nach oben. Daraus ergab sich ein häufiges Schwanken und nur iveuige Werte konnten shch bebaupten und weiter befestigen. Es lehtte der Borfe allerding- a»g» an besonderen Anregungen, zumal namentlich aus der Eisenindustrie unzweideutige Zeichen einer wirklichen Besserung sich immer noch nicht recht zeige» wollen, Tas einzige treibende Moment sür die anhaltende Zuversicht bleibt lediglich der andauernd leichte Ä e! d st a >i d , immerhin hat neuerdings die Flut der Neuemisstouen einige Bedenken wegen der Andauer der Geldslüssigkeit bervorgerusen, Wohl bat der Geldmarkt die Be- lastungsvrobe bisher vorzüglich bestanden. Wir baden am Dsakonten- maekt norv immer denselben billigen Umsatz wie bisher Auch tägliches Geld fit reichlich am Markt u»d Ultimogeld wird diesmal kaum über 4"» kosten Aber je mehr wir uns dem Onartalswechiel nähern, desto kritischer betrachtet man die Gelbverhältnisse, die hss- der »och jeder größeren Enttäuschung an der Börse entgegenwirkten. Dem Kavitalmarkt stehen ja auch noch neue große Ausgaben bevor, Tie Städte iadren fort, ihren Bedarf zu decke,,, dazu meldet sich a»ch die Industrie, und setzt kommen wieder die neue Hamburger sowie die ungarische Anleihe Am Ren ten markt hat sich auch bereits eine gewisse »Reaktion eingesteNt. Die neuen vrenßslchen Schatz- icheine tonnten noch spurlos am »llhnrkte vorübergeheu, weil hierdurch ezrorme Kapitalien in Bewegung gesetzt waren, die anderweit Unterkunft suchten, als sich die Ueberzeichnung heraiisstellte. Aber istwn die ungarische Anleiheankündigung hat zahlreiche Taistchopera- tionen ausgelöst, wodurch die .Kraft der Hausse sür seftverzinsliilie Werte gebrochen Ipuebe, Stärkere »Rückgänge kamen sür die 3»«iqen Anleihen und sür 4e»ige Kömmunalanleiheii sowie in österreichitch- ungarischen Werten zum »Porschein, An den Spetulationstnärkten war die Haltung uneinheitlich und, wie schon erwähnt, stark schwankend Etwas angeregt nn>r der Verkehr in Schissahrtsaktien aui die rolche Beilegung der Differenzen zwilchen der Hamdurg- Amerika-Lrnie und dem Re>rddl-utschen Llovd, Namentlich Bremen war rarter Käufer und die Hausse in Schistahrtsaktlen w»rde auch den uduaeu Markten zur Stütze, doch überwoaen am Montan- und B a tt k e n m a r k t die Rückgänge. Für Kohlenattien war die -ttmmung noch nnigermaßen lest, da neue Angltederungsgerüchte zirinlierten. Am Banlenwarkt bewirkte die Enttauschnno über den Ad,auutz der Nanonaldank eine allgemeine Berkauislust Bon Bahnen lagen Prinee .Henri, Schantung und Orientbahnen fest,
Amerikaner im Einklang mit New Bork schwächer. Eine gewisse Ernüchtermig hat sich auch am Adarkt der Kassa-Indu stri e< papiere eingestellt, wenn auch gerade aus dlesem Gebiete die Kauslnsl des Privatkavitals sich »och am stärksten betätigte, Be günstig! waren Elektrowerte, Kaliaktien und einzelne chemische Berte, namentlich diesemgen des Anilinkonzerns, Privatdiskonto 3Va Prozent,
marfic.
Glekeu, >4. Febr. Marktbericht. bentlge!» Wochen»
warkte tolletei S’nttee das Pfund ( ,)0—i.ro M'„ Hübnereier
1 Stück Pfa, 2 Etiiek 0 Pfg, Räte das Stück tz—8
Pfg, Käfernatte 2 Stück >>—tz Ptg., Tanben das Paar *,88— 1,00 Pik» Kühner per Stuck ],00—1,60 Mk., Kähnen nr. Stück 1^8—2,00 9)!f, Eliten ne. St. 2^0—3,50 Alk., »einie das Pkd. 75—85 Pka« Orbsenfieisch rr. Pkd. 92—100 Pfg., tziindfieilch »r. Ptimd 90—94 - Kichflelich 80 Ptq^ Schweinefleisch pr. Pstmd 75—90—96 P!g,!i«lbfleisch pr. Pid. 94—98 Pst,.. Kamnielileiich pr. Pld, 70—98 Hg., Kartolseln re. 100 Kg, 6.00 lsts 6. 0 SD!f v Weißkraut das Stück 10 bis 20 Psz„ Zwiebel,, v,e Ztr. 12,00—15,00 Pik., 'Milch das Liter 22 Psq, Nüsse 100 Sttick 60—0 Pt,„ «c Ztr. 0—00 MI, Bienen da? Psmid >8 pj, 20 Psg,, Aepsel der Zentner 20 bis 25 AU. Dtarktzeit von 8 big
2 ntrr.
FO. Wiesbaden. Viebho! Anstrieb - Rinder 01 -Ochsen
-Marktbericht vom 1F Febr. Bullen 7, Kübe »»d Färsen 49».
Beeile kür 100Psd. Lebend- Schlacht- aewtcht
Ml.
50-64
Mk.
89 -S5
Kälber 67. Schale 20, Schweine 181.
Geschält mittel
Ochs en.
Bollflekschlg«, »usgemästete, böchsten Schtacht» weeies tm Alter van 4—7 Ialireu ....
Jnn«e. steischsqe, nicht anSgemästete imb ältere
misgemästete.....
Mäßia genährte junge und gut ge-
genährte ältere ........... 45—48
Bullen.
Bvllkleischige, emsgew,, höchsten Schlachlw. , . 46—49
Vollfleischige, jüngere..........42—45
Färsen. Kü he. i allfleischige ansgemästete Färsen höchsten
Eckilachtwertes..... 49—83
Sollst rijchige ansgeniaftete Kühe höchsten
Cchlacigwertes bis zn 7 Jahren.....39—43
?! eitere ousaemästete Kühe und Ivenig gut entwickelte rllngere Kühe.........43—47
Mäßig genährte Kühe »nb Färsen.....34—38
Gering geneilirte Küho und Färsen.....29—33
Kälber.
Feinste Mastkälbee...........64—66
Mittlere Mast- und beste Saugkälber.... 67—62
Geringere Blast- und gute Seuigkälbee . . . 62—56
Geringe Saugkälber..........46—51
Cchase.
SeibemaftMjafe:
Masllämmer und Masthamn«! , . . 47,00—00.00
Schweine, kollflelsesttge Schweine van 80—190 Iix Lebendgewicht ....... . 52-58
Botlfleischige Sehweine nnler 80 kg Lebendgewicht 50-00 Bollfleiichige Schweine von 100—120 Irx Lebendgewicht .............53 V,'-64 67-68
Bollfleischige Sch,ueine vo» 120—150 Irx Lebend»
gewieht.............. 52-53 1 /«
Frttschweine über 150 Irx Lebendgewicht . . 49V,—51
m. Sfr •ntfurt 13. Febr. Keu- „nd St rohmarkt.
Angeiobren »aeen 12 Wagen Heu, 0 Wagen Stroh, Bezahlt wurde iür pen 1,60—3,20 Mk,, Stroh <Kornlanastroh> 0.00—0.00 Mk., Mrr- ftroh 0 , 00 — 0,00 Mk. Alles se 50 Kita. Geschäit flau. — Die Zustchren waren aus Oberhesse» »nd den Kreisen Hanau und Dieburg.
49—53 87—94
80-88
78—83
69-76
86—94
70-78
78—84
64—89
58-62
107-110
95-103
88—95
78—86
96—00
67-63
67-00
66-67
62—64
MNt»roIs-4schk vesbachtrmg en der Stat ion Sietzen.
Fedr.
1914
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4.9
90
S
2
8
Reis
Köchite Tenrperainr am 12. bis 13, Februar 1914 — + 5,4 “C. Niedrigste „ , 12 , 13. . 1314 = — 1,0' .
Niederschlag: 0,0 mm.
Zur Hauskur bei
Blasen-
Nieren-
Gich(-
eiden
«Seti tlgfteti l Flusche „Wtrnarzcr Wasser 41 aus kfjl. Mineralbrunnen ßrilokcnau«
Erhtiltllch in MIneraltvasserhandt*. u. Jipothekan.
Reia watflrlifhe FOllnng!
Versuche diesen Hausmach r Hustensirup.
Leicht der.-,»stelle» und nicht z» teuer. [155«ss Nachstehend ein vorzngllcheo Rezept sür einen Hnstennrup, das diesen Winter ick»» öfters emviohie» und von Hunderten mit bestem Erlolg angewmidt wurde. Man kann kaum etwas Belieres sertig konstich erhalten und sür etwa Mk, 2,75 kriegt man genug der Haupt- iächlichen Bestandteile zur Selbliherltellimg von einem halbe» Liter besten HustensirupS, Belchasten ^rie sich beim Apotheker 60 Gramm Ansv iund »war dreiiach konzentrterlenl und Mischen Sie da» Irnnie mil einen, viertel Liter beigem Waller imd einem halben Pst,ab reinem gestoßenen stiicker- »mriihren bis alles gut ausaelöst und vermischt ist. Davon nimmt man einen oder zwei Teelöffel voll mermal täglich em- das verschafft soiorttge Llnderiing und vertreibt in kurzer Frist der, barinäckigsten Husten, Cs ii, ausgezeichnet gegen alle ErköltungSerichoinunaen und zur Vorbeugung der nch daraus häutig entwickelnden ernsteren Erkrankungen der AlmungSweae, Wirkt zugleich appetl,anregend »nd leicht kräftigend. Da es üch in gleicher Weise gut für Kinder wie Erwachsene eignet und sehr gui schmeckt, ist eö ein ideales Mittel sür den Famllienaebrauch, Sich and Zuckeriirup und Amu sein Hnstenmittel »»hause leibst berzustellen ist iehr populär geworden, es gibt auch kaum was Besseres sür den Zweck.
vvedoetroNe»
n aeinorrazel,. ii, vorzüsrlieli. Wirkunn.
In nllen Apnthokrn.
Xti&ee. ,
Saxlehner's BitterqueMe
HUNYADIJÄNOS
Gegen Verstopfung, gestörte Verdauung, Fettleibig, köit, Blutandrang, etc. Qewahni. DotU: i Wnxerflu» oolf.


