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2»-»euc Z-ttuhrltratze gebiwdit. Wenn nun leiten* Cur 3tubt AlSwld »u guter Letzt iwch verlucht wird, durch Schließung des ,!eller Weges Austamckgelände für dos Wallachs»« Gelände zu bewmmeu, io itellen sich angesichts der damit im Zusammenhang ftclrenden vocdit-rahe u> große «djtoicriqf eiten entgegen, daß auch die Aussichten m die,er Beziehung recht zwciselhastcr Art sind.

Ed mutz deshalb immer nnedar gefragt werden, warum die Erweiterung des BahnhvsS nach der Stad, tun erfolgen rauft. iJBeim hierzu o^e hohe Forderung der Firma Wallach Veranlassung gegeben yaoeir sollte, ^ann rst es nicht zu begreifen, daß nuin nicht chon «rni eritcn Prvickt die Enteignung cingellitet hat. Wir sind fest davon Überzeug,. das; die Stadt «lsield l diesen, Falle viel toeld gclvari lwttr und was besonders »> BeiraMl loniini, die Er werlcrungsmvglrchkett wäre obm- loeitercs vorhanden gewesen. Wenn demnaäilt wieder einmal eriocitcrl werden muß, kann dies nur nach dem Wallach,chen Lagewerk hin geschehen. Auch in der Richtung iiach Grcßen hat n;an die Erweilcrniig nach der Stadl vorgesehen und anstatt das Sondermann und Blick,ngsch« ldelände, iür welches 35000 Mark gefordert waren, anzukanieu, wurde gegen über das Heidelbachrche Anweien kür 34UlX> Mark erworben und um das notige Terra,» zu gewinnen, mutz weiter noch das vor einigen Jahren nenerbante Bahnmciftcrhans im Werte von etwa 30 000 Mark entkernt werden.

Nun mögen sich die Steuerzahler Alsfelds ihren Per» dazu machen.

B. Ruhlkirchen, 21. Ja» Ter 13jäyrige Sohn des Bäckermeisters Setzer geriet beim Fulrerschneiden init der rechten Hand in das Oietriebe der ö ä ck fe l m a s chi n e Er verlor dabei den Zeigefinger, während der Mittelfinger stark zerquetscht wurde.

Kkrris Lchotrcn.

L Hartmannshain, 20. Ja» Ass heute ,n>ag ein l^spannlcr Schlitten IN raschem Tenwo unierhalb des Ortes IN die Strohe nach Dolkaltshain cinbicgen wollte, welche hier eine kurze Kürvc beschreibt, schlug der Schlittel, mit seinen vier Insassen um. Das hierdurch scheu gewordene Pserd raste in tmldem Galopv davon und kanntc erst in Volkartshain eingesangcn^werdcn. Schaden lial dabei niemand erlitten Demselben Schicksal preisgegeben war Bärkermeister Hch. I o st II. aus L>crchenhai. Doch dessen Pserd blieb sieben, und mit hisse >nderer konnte Jost seinen Weg bald sortsetzcn.

> Kreis Wetzlar.

-* Lützellinden. SI. Jan Die I e l d b e r e > i g u n a s. , arbeiten iür die bielige Gemarkung gehen i'ren, Ende zu Dis neue» Parzelle» sind den Eigenlümeru bereits aiigewielen » dies« werden sie im loiüende» üalne z, ersten Male adernten Ten Wegebau bat der SpezialauSschuß Wehlar de» Maiirermeiiter» lÄümbel-pörnsbein, und Paßbach lind Alleiidvrler-Lützellindei, über* tragen. Auch in, Dorse leibst weiden einiae chansüerte Wege an­gelegt. Aber direkte Derbinbinigswege mit de» Nachbarorte» sind durch die Zusammenlegung nicht geschossen worden, nach varnS- beim nicht, weil die Gemarkung Groiien-Linde» sich zwischen beide schiebt Es wäre sebr wünscheriswert, wen» die Gemeinde diese» Verbindungsweg sorliühre» würde. In der Zeu vom Id.22 Januar sollte hier durch Odilbaulehrer Http aus Wehlar ein O b st b a u k u r s » S für Lützellinden n»d die benachbarte» Orte abgeballei, werden. Wegen der ungünstige» Wittelimg »iuhlc er bis «ist weiteres verschoben werben.

Hessen-Nassau.

0 Bieber b.Rodhcim. 21. Jan. I» der Obersörsterei Strupbach wurde am Montag für den Schutzbezirk Bieber und Haina di« erste .H o lz v er st ei q e r u ng abgehalten. Tie Pr eise waren verhältnismäßig sehr hoch. Bucheu- scheitholz kostete durchschnittlich 1l Mk. und Buchenknüppe! KMk. für den Raummeter. Auch das Nutzholz war sehr begehrt, Jichtenstangeu und Stangenholz kamen über die festgesetzte Taxe, mir Eichenstümme für Schreiner und Wag­ner geeignet, waren preiswürdig.

Gcricbtslaal.

w. Frankfurt a. M., 21. Jan. Bor dem Schwurgericht begann heute die Berbandlung gegen die Brüder Hugo und ftuiio Schalten wegen KrankenvcrsicherungSschwindcls. Sic batten in den letzten Jahren verschiedene Krankenkassen gegründet, so die Südwestdentsche Versicherungsanstalt in Frankfurt a. M., die Mittelrheinische Bcrsicherungs-Gcsellichasi w Wiesbaden, die Rohal-Renten und Veriichernngsanstalt i» Darmstadt. Tie 4>>riin= düngen erfolgten mir, um sich selbst zu bereichern. Die Mitglieder erhielten in den seltensten Fällen Krankeilunterstützung. Denn alle Mitglieder wurden von den Vorständen der ls!escllsa»astc», das waren die beide» angcNagtcn Brüder, im ErkrankungSiallc immer in ein Ärantcnhaus cingewicsen. Wenn die Mitglieder dann nicht in das Krankenhaus ginge», verloren sie alle Ansprüche an die Kasse.

X. Hanau, 20. Jan. Vor den. Schölle»geeicht hatte sich der.Mehl- und Getteidehäiidler M a nIre d L o e b e >i st e, zu verantworte», Ser von ihm z»n> Berka»! gebrachten Kleie Olive»»,ebl, Maiskolbenlleie, MaisstengelmeA, Erdnußklere ». o ui. beigenilicht hatte. Er entschuldigte sein üandelu >»ii der Notlage der Landwirlschast sinolge der ungewöhnlich l,eiben Witterung. Das Urteil lautete aul 2500 Mk. Geldnra'e. Ferner l,atte sich vor dem Schöffengericht ein Kaulions- »nd Warcnschwmdler, der Maler Wilhelm Ubland aus Bisüngen an der En, zu verantworten. Er hat die Gepüogcnbeu, sich Muster und Ware» schicke» z» lasten, die er daun schleimigst in seinem Interesse verwertet. Auch such, er Angestellte zl, engagieren, doch ist es ihm hier nur um die Kaution z» tun. Pente war ihm zur Last aelegt, verschiedene Firme» u> Karlsruhe, Franksurt, Kassel, Duisburg, Barmen, Kitzingen, Berlin und Haua» in der gedachten Weise m» gröbere oder geringer« Beträge betröge» zu baden. Das Urteil laulcle ans drei M o - a t e Gefängnis.

Berlin, 20. Ja» Vom Landgericht III. wurde der frü­here Angestellte der Siemens-Tchuckert-Werkc, Karl Richter, der sich Erpress»,igsveriuche gegen die Firma ichuldig gemacht hatte und wegen Diebstahls zu 2 J a h r k » Zuchthaus unh 5 Jah­ren Ehrverlust verurteilt. Riäncr hatte aut Grund ge­fälschter Zeugnisse eine Anstellung bei der Firma er­langt. Er ist wegen Diebstahls und llrliindensiilseliung schon vor- bestiast. AlS Tiicktionssclreiär der Siemens -rchnckert-Tochter gesellschoft in Tokio eignete er sich Briese an, aus denen Inrvar- geben io», daß die Firnia hol>c javanische Marineossiziere nnt klingenden Zuwendungen" bedachte und in Java» 30 bis 40 Prozent l illiger als in Deutschland verlause. Richter haiie das Angebot gemacht, die Briefe gegen 50 000 Mark der Firma miede, zumstcllen.

Berlin, 20. Jan. Ter Terniin zur Verhandlung gegen den Glasen M i e l z » » s k i ist ans den 23. Februar anberanmt. Die Verhandlung soll IN Graetz statksindeii. _

Universitäts-Nachrichten.

Der Marburgs r Philosoph, Universitätspi osrssor Tr. Paill Natorp, begeht am 24. Januar seinen 60. Ge­burtstag. In S e i d e l b e r g ist am 20. d. Mts. der einer, vrd. Professor der Mineralogie und Geologie au der üor- ttgeit Universität, Geheünrak Tr. phil. Harro R o s e n b n s cli, im Alter von 7K Jahren gestorben.

Tr. Oscar Loki» Ivurde zum vvlwracproscss«, für Pslon zcnchcmie an de, Universität München ernannt.

Dem Bibliothekar an der Technischen Hochschule zuP > es lau. Piosessor Tr. vhil. Wilhelm Molsdorf, ist der Titel Obrrbibliothrka, verlicbeu nwrdcn.

Ter ordentliche Professor der Physik und Mathrnuni, am Lyceun, zu Eichstätt, Geists. Rat Franz von Sales Rvm- st öek feiert am 22. Januar seinen 70. Gcbnrtsiag.

CnitictiüTAbrt.

Frankfurta. M., 20. Jan. Tie Gothaer Waggon-Fabrik, die seit vorigem Jahre mit großen, Erfolge den Flugzeugbau ansge,rammen und von den großen Preisen dev Nationatslugspendc den zweiten und dritten Preis erkalten hat, bat der» Meteoro- log,sä»-geophi,s>kal,scheu Jnstittlt des phpslkalischrn Vereins hier in Anertenimng der bei diesen Flügen gegebenen meleotologischcii AuSlünste eine erhcbtiärc Tnmme f ü r d a s T a » n u s Obser­vatorium überwiese»

M n ch c ii, 21. Jan Heute vormittag ist ans dem Flug platz der^ Fliegerslnlion Schleiß heim der Unlerossiziers- slieger Schweißer aus Nürnberg beim Nehnien einer Kurve aus einer Höhe von 35 Metern abgestürzt. Er war sofort tot, daS Fliigzertg ivurde völlig zertrümmert.

vermischte«.

* Gefahren des Tchneehallens. lieber einige gc fahiliche Augcnverletzungcn durch Schncehallen berichtete im vor, gen Winie, Tr. Feiär in der Berliner klinischen Wochenschrist. Be! einem Knaben trat sosort nach dem Wun aus dem beiressendcn Auge Schsechtsebcn aus, das durch eine Ablösung der Netzhaut in, Innern des LlngapselS ocranlaßl worden >oar. Tabes ließ sich äußerlich an, Auge oder i» dessen Hingebung teinerlei Perletzniig Nachweisen. Be, einen, andern Knabe» trat sogar eine lotalc Trübung der Linse ein. Lluch hier war die Geioaltwirkung äußer­lich Nicht anders als durch einen tlelnen Riß in der Regenbogen haut nachweisbar. Diese Fälle, so selten sie sind, mögen doch letzt wieder einmal daran erinnern, auch beim Schncehallen vors>ä>- ttg zu sein. Ties ist bcsondeis an solchen Tagen angezcigt, wo der Schnee die Neigung zeigt, sich zu stcinhartcii Äugeln ballen zu lassen. Trc Freude a» einer srisch-sröklichen Schnccschlacht möch­ten wir unserer Jugcnd natürlich nrchi trüben, aber alles mit Maßen i

Tie erste meiste Frau als Gcisho. Eine Eng­länderin, die eine Zcitlang als Lehrerin im Tienst des Gencial- gonoeiricurs von Korea gestanden bal und dann bei der Polizei von Sapporo angeftctlt war, bat sich setzt einen neuen, bisde,och nie von einer ivcißen Frau ausgeübren Berns erwählt: sie ist Geisha in Potoixima geworden. Als sie um die Erlaubnis zur Ergreifung dieses BerriscS bei den Behörden cinkam, erschien das Gcluch so ungewöhnlich, daß die Bcaiiitcn der Eingabe gar keine Beachtung ichenkteii, weil sic cs Mit einer Geistesgestörten zu tun zu haben glaubten. Das Gesuch wurde aber in dringlicherer Form wicderhvsi. und da zur Ablehnimg keine Veranlassung oorlag, ivurde es bewilligt und die neue Estssha dann mir alle» Formali- iälen in eins der Gcishabäuser von Pamowpa eingesührl. Ter Geishaname der Engländerin wird Lena sein: sic kennt alle Künste dieser Mädchen, spielt vonrcsslich die Samiscn und spricht fließend japanisch.

* D l c A n l e i be. Ten geschästlichen Scharssrnn seiner Gattin lrat ein Ehemann »o, kurzem brwundrr» gelernt. Seine Fra» tani zu Weihnachten, wie da» so üblich, mit der Bitte NM inehr Geld. Vielleicht könnte er ihr bi» aus weiteres ein Zwanzigmark­stück leihe». -Adel das kriege ich ja nie wieder," protestierte der Gatte,es ist nicht das erste Mal, daß ich dir Geld geliehen habe."Wetten wir um zwei Mark, daß ich dists im Januar wiedergebe?" Ter Gatte beeilte sich, die» sportliche Angebot anzunchmen. Vor tvenigcn Tagen stand die Gattin tiefbetrübt t>ov ihrem Mann.Sctmtz, ich babe die Wette verloren. Hier hast di> deine zwei M<rrk!"

* A >i i dem Pudli ln in. Ter Zaubcrkümller im Variete wendet sich an das Publikum:Und jetzt, Herrschastcn, mochie zu meinem neuen Experiment irgend ein Knabe aus dem Publlkuni zu mir herausbommcn." Ein kleiner Junge ivagt sich schüchtern hinan,.Säwn, kleiner Freund, nicht walzr, du hast nüch doch noch nie vorher gesehen?"Nein. Papa," sagt das Kind aus dem Publikum.

* Ta» Nötigste. Mr. Snip, »er sein neues Auto selbst sührt, Hot aus der Landstraße eine Panne und arbeitet im Sckuveißc seines Angesichtes an de, Ausbesserung des -Schadens. Ein Marm der vorüberkommt, fragt hilisbercit:Darf ich Ihnen zur 5gilfc kommen, loa» ist das Nötigste?"Ach. bitte, beantworten Sic doch die Fragen meiner Frau, während ich die Maschine in Ord­nung bringe."

Mirkte.

tb. Gieße», 21. Ja». Der aestriae B i e l> w o r k t zeigte eine» etwas arößeren Borrat ols der erbe Jannnrmarkt. Es ktanve» z»n> Berkanl etwa 750 Stück Großvieh sowie 400 Jungtiere und Kälber. Beim Vorniarkt >vie bei», Hauvimarkt war das Geschält ruhig, bei etwas gednicklen Prei>» in aste» Biebgaltnngen, außer in letten Rinder», die gnte Preise dielten. In lrilckniielkende» und tragende» Küben, lowie in selten Kühe» fehlte es nti Önalttäls- luaie. Kälber waren nur zu billigen Preßen an den Monn z» bringe» Der Markt war außer vou rdeinilcheu Einkänler«, die leite Kübe kaulten, mebr vou kleinen Provinzbandelslente» besucht, die keine hoben Preise anlege«, und auch, wert ne tleine Pollen kan>e», die Preise nach oben nicht bceinslnnen können. Tie Ber- känler klaaen, daß sie z» den leßigen aesunkeucn Notier»»aen nichts verdienen, iondern sogar znlegen, iveil Biel, bei den Produzenten imnier noch zn hoch bezahlt iveiden »uitz. Es wurden gebandelt da? Stück: Milchkühe >. Onalität nicht au, Markt, 2. Qualität Alk. 450525, 3. Qual. Mk. 380420, junge Rinder und Stiere je nach Aller »»ü Form Mk. 160230. Bezahlt wurde für den Zentner Tcdlachtaewicht: Fette Rinder 1 Qualität 'Vit. öi94, Qnal. Alk. 8991, leite Kühe I. Qual, nicht n> Markt, 2. Qual. Mk. 74 bis 78, 3. Qualität Alk 8971; Kälber I. Qualität Mk. 8790 tetnzelnc schrvcre Tiere wurden von We&eiin- Metzaern bis 94 Mk. ar.gefoii't), 2. Qnalltät Alk. 848V. Der Kälbervorrat ring nach Frankfurt a. 2kl. Nächster Markt 3. und 4 Februar d. I, Die Preise, welche die lbicßener Mehger seht für Schlacht­vieh anlege» müsse», stellen sich: Ochsen Alk.97, Rinder Mr. 9094, Kühe Alk. 74- 77. geringere Ware znr Wurspabrikation Mk. 70 73, Bullen für den gleiche» Ziveck Alk. 8485, Kälber schwere Tiere Alk. 9096, leichtere Ware Mk. 8890, Schweine Mr, «8-69. Danen Mk. 6064 lür de» Zentner Schlachtgewicht.

KL. Wiesbaden. D i e h h o I -M a rk t b eri ch t von, 2l. Jan. üluftvieb: Rinder 76 (Cfhieti 22, Bullen 10, Kühe »nd Färsen 44), Kälber 197, Schake 32, Schweine 417. Brest« Iür 100 Pld.

Keschäsl mitlel. Lebend- Schlacht-

L cki e r. gewicht

Bollfleüchige, ausqemästele, böchsien Schlacht- All. Mk, inertes tut Älter von 47 Jahren .... 5057 8990

Junge, fleischige, nicht aiisgemästite imd ältere

ausgemästete............ 4953 8795

Maßia genäbrte junge und gilt ge­genährte ältere...........-1548 8086

Suiten.

Bollsleiscknge, ausgew., böchüen Echlachtw. . . 4648 7883

Boll fleischige, jüngere........ . 4245 "076

Färse«, Kühe Bollsleifchiae »»«gemästete Färse« höchste»

Seblachtwerte«........ , . 4883 8594

B oll fleischige ausgemästet- Kühe höchsten

ÄHIachtwerle« bi« ,« 7 Jahren..... 3943 707 i

S'fUete ausgemästete Kühe und wenig gut ent-

ivickelle ,ü»gere Kühe......... 4447 7784

Mäßig genähtte Kühe »nd Miese»..... 3438 6589

Gering genährte Kühe und Färsen.....3153 5862

Kälber.

Feinste Mastkälder...........*972 11512»

Mittlere Mast- und beste SaugkÄbec ... 61«5 102-10* Geringere Alast- und gute Saugkälber . . . 5358 9098

Geringe Sangkälber.......... 4852 8987

Schase.

Weideniastlchaie:

Mastläninier mid Alasthammel .... 43,-»44,0-: 9092

E ch io e i n e. kollsieischtge Echivetue von 80100 hx Lebend­gewicht ......... . . . . 547,-6* 70-71

Bell fleischige Schwelne nnter 80 lcg Lebendaewicht 54-567, 697» Bollsteischrge Schweine von 100120 Icx Lebend-

gervicht............. 58 57'/, 7072

Bollfleischige Schroeine von 122150 üp Lebend-

gen'icbl..............544)5 6800

Fettschiveine iiber 150 Lebendgewicht . . 490,-51 6264 Limburg fl. ». Lahn, 21. Ja». Fruchtmark!. Durch­schnittspreis vro Alalter, Roter Weizen <Raßäu:schers 15,70 Mk iveißer r'seize» (angebante Fremdsortenl 15,20 'Ot, Korn ll,50 Mk., Gerste t Futters 9,00 MI., Braugerste 10,60 Mk^ pater 7,750,0o Alk. Echse» 0,00 Alk, Karlosjeln 2 , 10 0,00 MI, Butter das Pfund Mk. 1, ! '0 0 , 00 , Liier das Stück 10 Psg,

wöchentl. Uedersicht -erTo-esMe i. -.Stadt Aietzen.

I. Woche. Bon, 1. bis 3. Januar 1914 Einivohiierzaitz: aiigeuonnuen zu 32 400<i»kl. 1600 Alaun Mllitär), Llerblichkeitszisser: 14,0 7«, nach Slbzng von 1 Ortssre-»de 1 : 12,82

KinS-c

Es siarbeu an: Zusammen: Erwachsene: UN von,

1. LebenLsatzr: 2,-15. Jahr Herzleiden 1 l

Schlagflnb 1 1

Rierenschriliupiuiig 1 1

Zellenaewcbs-Ent- zinidmig 1 (1) l (1)

»nbekannier K rankbeit 1 l_

Summa 5(1) 4*11 1

A n in. : Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, lvie vie' der Todesfälle in der bettessende» Krankheit aus von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

Airchliche Nachrichten.

2rrae1iti>che kclitzionsgemein-t.

Sottrz-irnst m -er Zyna-d-e (Süd-Anlage),

Samltag, den 2 4. Jan» ar 1914: Borabend: ».«<) Uhc.

AlorgeiiS: !>.Y0 Uhr.

Feier des 6»eburt«tagcs Sr. Majestät »e» Kaisers.

Nachmittags: 3.30 Uhr.

Sabbaiausgang: 5.5» Uhr.

Irraelilljche Ueliqiolizgtsellschast.

O«tte»dieast.

Sabbatleier am 2 4. Januar 1914:

Freitag abend 4.40 Uhr.

Samstag vormittag 8.30 Uhr,

Feier »es Geburtstages Lr. «i. »es »entschen Kaisers.

Previg«.

EamStag nachmittag 3.30 Uhr,

Sabbat-Ausgang 5.55 Uhr,

Wochengottesdrenft: Alorgens 7.00, abends 7.30.

Meteorologische veobachtuogen der Station Sieden.

Jan.

1914

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749,5

8.2

90

NW

2

1

7 50,4

-10,0

2,0

91

NNW

2

0

Höchste Temperatur ani 20. bis 21. Januar 1914 = 4,3 '6

Niedrigste , . 20. . 21. , 1314 = 8,8' ,

Niederlcblag: 0,0 mm.__

Die ccbte

Scotts Emulsion

nachzumachm, wird vielfach versucht. Mit ivclckscm Erfolg, zeigt ein Vergleich des Origi­nals mit irgend einem der Ersatzpräparalc. Schale und äußeres Gcwaud trifft man Wohl, aber den Kern, das, worauf es ankommt, nic- mals Dazu gehört eine Erfahrung von fast 40 Jahren, auf welche die Heyteller vv»

cottö

(f muljion

zurückblickm, dazu gehört vor allem das nur chnm dekaimtr Scottschc Verfahren. , Somit auch hi« vop Dachahmungcn loifd gciparnt I

Färberei Oebr. Rover a -«»»»

Clienii»< Ue« Reiiiijrei! u. Fttrben r»n Unmea-, Herren* o. Kind©i f»nlere^,TerhäR?e». Deeken, Teppichen, Pertiereii, Fellen, Spilren, Federn, Reihern. KindenufHxen. »iÄndvhnhen etc. Zirka 1000 Angestellte.. Einrichtung und Organisation rniserer Werke sind in der ge>anilen Fachwelt als in qgtmrüLii; «nerk^nnt.