Nr. 14 vierter Blatt
©ifrfjc m täglich ihlt Ausnahme bcS Sonntags. ^
Die „Clcfjcncr Z-millenblgt!»" werde» dem .Anzeiger' vienngl wöchentlich deiqelegt, dar „Kreisblalt für den Kreis Siegen" zweimal wöchentlich. Tie „candwirischaftllchen seit- ftagen" erichcmen monatlich zweimal.
164 . Jahrgang
Zamrtag, 17 . Januar 19 $
Rotationsdruck und Verlag der Brubl'schen Universuäls - Buch- und Steindruckerei.
R. Lange, Gietzen.
General-Anzeiger für Gberhefsen
Redaktion, Ervediiion und Druckerei: Schul- siratze 7. Expedition und Verlag: e^sjöl. Redaktion: e^SII2.Tel.-Adi.:AnzeigeriÄ>e8eti,
Aus dem 3al)rc$bcr djt für 1913 des Vereins der Hausbesitzer in Sichen.
Bon Herrn R-ch'sa-wall Raab. Gießen, erbal'en wir ft>r iienbe für die ©teijener V.chältnisse recht inteceisanten Erörterungen:
Im abgelauienen Geschäfts'ahr stockte die B a »t ä t i g k e i' vollständig, wenigstens soweit Privatbanken in Bc'rachl kommen Das Geld war dis gegen Endendes Jahres, wo chn- g„ssgl!e-> Geldslüssigfeit 'ich anl-almte, teuer Das Vcrtrguen in di- Kreditwürdigkeit ist stark durch manche unlicb'amc Ueberraschungeu erschüttert worden, zuletzt durch den schon seit Iabren -,u ex. wartenden Zusammenbruch der Lo'larer Grweibebank Den H a „ s b c ss tz e r st a u d in Ziesten derü'-r' die» sehr, "ick't nur deshalb, weil in unmittelbarer Rahe Gießens ein lange Zeit für solide und proweriercnd gehaltenes In'situt iallierte, son dern weil in Verbindung mit der h e s s i f ch en Pit n offen schastskrisiS das Vertrauen in weiten Kreist-, dadurch ein-— bedenklichen Stotz bekommen hat. Die Landkassen, deren Einleger unge-'stlm ihr Geld fordern, kündigen i dr e zweiten Htz votheken, die sic hier und dort in städtischen Oh- jekten stehen haben. Der private Geldgeber zieht sied immer mehr von den, Hnvvthekenmarkt ülck Sogar die I'I stitute, die daS Hyt-othekendarledensgef^äst al- ihren eigentli^e" Zweig vflegen, Verlagen. Es ist bereits soweit gekommen, daß die Beleihung sogar an erster Stelle nicht nur, was Geld- bc schaff un gskosten und laufende B erzin,'una anlanot teurer geworden ist, sondern datz sie aus ernstliche Sch-oierj-- keilen stützt. D-NII die dingliche Sicherheit allein den Gkldintercsstnten nicht mehr zu genügen. Eine Bcglcitcrschei nung ist das Herabgehen der Belcihungsgrenze an- Angst vor Aus'ällcn bei Zwangsversteiaeninaen. Es ist klar, datz derartige Verhältnisse, die durch TrautloSbauer noch verschlimmert worden sind, zu einer bedenklichen Kredit- gesährduna führen mutzten, ei» Zustand, unter dem der solide Haushesitz am allermeisten leidet.
Der Verein behält die'e Notlage dauernd im Auae und er hat Schritte getan, die Schwierigkeiten bebeben zu Helsen: so hat er neuerdings wieder beim beffischen Landesverband angeregt, in einer Eingabe an matzgebender Stelle die Herabsetzung des Immobilienveräutz crungs- und des H N p o t h e ke n l-e m >-e l s wwic der städtischen Besitzwechselabgabe l.öO Proz. Zuschlag) zu beantragen, und der Landesverband hat diese Gegenstände aus seine Tagesordnung vom Ist. ldannar '91 > v-n-izt
Um den BeicinSmitaliedern westerzuhelten, ist der Verein he strebt, seinen W o hnu ngs nach weis weiter auSzug e st alte n: er erwartet aber auch volle Unterstützung durch seine Mitglieder.
Bei der Stadtnervrdnetcnwahl glaubte der Verein nicht akti" und ö-sentlich bervortreten zu sollen.
Zu Vereinen ähnlicher Richtung, wie Verkehrs» er- in, Gartenbau nerein, unterhielt unser Verein gute Beziehun aen. Dem ii Vilbel nen sick, bildenden Hansbesixervercin wurde Material zur Ver'ügung gestellt.
Bon allgemeinem Interesse wird die Tatsache sein, datz bei den Reichsbehörden Erörterungen wegen Wobnungssür« sarge und D o h n u n g s i n s p e k t i o it stattiindcn, da man ossenbar diese Materien durch ein Reichsgesetz (wenn auch nur in der Form eines Rahmengesetzes: regeln will. Es sind hiervon Einwiiknngcn aus das Wohnungswesen und damit aus die Verhältnisse des Hansbesitzes nach mehrfacher Richtung zn erivarten.
Erwähnt werden mag in diesem Zusammenl-ang, datz durch eine Rovcllc zum Strafgesetzbuch u. a. der ..Hausfriedensbruch" eine andere Normierung gesunden hat, sowie datz die unbefugte T ch l ü s s e l a „ s e r ti gu n g durch Private unter Strafe gestellt worden ist.
Gegen den Landcswohnungstnsvekto - Gretzsck, el hat der Mainzer Schutzvcrband wegen nach dcsseir Auflassung zu scharfer Bemängelungen Verwahrung eingelegt und auch durch den Landesverband Vorstellungen eiureichcn lassen.
Der Verein war eingeladen worden, sich aut der Inter- n a t i o n a l c n B a n s a ch a u s st c l l u n g in Leipzig zu beteiligen, hat aber in dreier Sache nichts unternommen, da der Zeittraloer- band, einzelne Verbände und Vereine die Ausstellung mit Material beschickten.
Von den durch den Verein in öffentlichen Versammlungen behandelten Gegenständen seien bervorgehoben das Referat des Rechtsanwalts Raab in der Hauvtveriammlung vom
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COGNAC
in Langen b/Frankfurt a /M. aus Charente-Wein destilliert.
Hauptnicderlage: Adolf «el*sc. Glossen.
12. Februar 1913: „D i c Belastung vo u Grund und Boden, insbesondere mit Steuern und Abgaben, iowic die schwierige Lage im Hnvothckenmcsc n".
Ergänzt wurde dies durch i ine Mitteilungen aus dem lep'en ' ä d t i f tf) c „ Verwaltungsbericht in der autzerordent- ichcn Generalversammlung vom 17. März 1913, worin u. a. argelc't nnirdc:
das: 22.6 Pro;, der gesamten Gemeindesteuer durch die Grund- steucr »isgebracht werden.
In dieser Veriammluua sprach ferner aus Veranlassung de "'ercins da- Vortzandsmitglied des Darmstädler Vereins Spcck- - ardt über:
Zweite Hnvothcken.
Der Verein ha'te in der Folge Kor, diese Frage weiter zu 'Wörtern und bei rassend-r Zeit durch eine K o m — > s si o n weiter- b-a-b-'tcn zu lassen Man Int sich die LisiAg s> aedackit, datz -ntwe'-er eine erststelligc Be'eibung f>i' 89 Prozent bei vpro-entiger Verzinsung ei,Ischl. Amorti''a'ioi, gn'n'äeben sei. oder t. Hnvo tbek bis CO Prozent. 2. Hpvotb k mit weiteren 20 Pro-ent. 6'iVS mit .9 Prozent einschl. Amorlisa'ion'' ;u verzinsen. Tic Stadt, mit der gelegentlich hierüber verbandest wurde, zeigte keine Geneigtheit: auch das Ejntr-ten des S'a^t'-e-ordne'-» Pro'. Ilrstadt war ohne Ersvlg. Man will die Täligknt der Kommission dann vom Verein ans cinsctzen lasten, tvenn die Stadtverordnetenver- ammlnng voll' ändig und der Geldmarkt entlastet ist.
llebriqens hat sich inzwischen auch die Reichsrcgierung mit der Frage der 2. H n v o t h e k und der dabei bestehenden Rot belaßt, Ob hieraus -Iwas brauchbares süc den Hausbciitzer- 'and hervorgeht, bläht abzuwarten.
Die gelegentliche ?lussv rache unter den Verein s- Mitgliedern betraf u. a. das ungünstige Verhältnis zwischen H a n s c i n n a h m e n und der Belastung, scrner sic Höhe und die Amortisation der Ka n a l g c b ü h re n , die 2 tratzenko st tu Beiträge und das Wassergcld, Schä- -igunoen durch die Schorn st einseger und ihre Gebühren. Versicherung gegen H y v o t h c k c n a u S s a l l, die Anregung von V c r t r a u e n s m ä II n e r n , P r o p a g a n d a, von der Bekanntgabe des E i n g a b c i n h a t t s des hessi'chen Landesverbandes an die Verei-Smi,"lieber. Dies ist leider ni'bt so einfach, wie der Uneingeweihte sich das denkt. Denn der Lande nerband be'atzt sich dauernd mit einer Menge von Gegenwänden. Soweit möglich, nimmt der 1. Vorsitzende unseres Vereines an seinen V-rhandlnngen teil: in Verhinderungsfällen läßt er sich durch ein anderes Vorstandsmitglied vertreten.
Ter Landesverband beiatzt? sich unter anderem mit der Bil - l e t t st e u e r, den, Prosek, einer eigenen Zeitung, mit den Schorn st cinscgcrgcbührcn, den, Brandoersichc- r u n g §w e s c n, Wassergcld und mit der Frage .der II. H v - votheken. Er hat sich auch den Klagen über Härten des neuen Gemeinde st euergesctzes angeichlossen und hierzu eine Eingabe in Aussicht gestellt. Die Erfahrungen liegen jedoch wegen Kürze der Gesetzieltuug noch nicht vor: der Hauvtbeschwerdcvunkt scheint die Richtgestattung des Schuldcnabzugs zu sein.
Ferner wandte sich der Landesverband gegen das Gebaren mancher Banken bei Verlängerung » o n H v p o t b e k e n. Es wurde gerügt, datz eine Kündiguna bisweilen, nur erfolge, um Me Provision fiir die , G e l d b e s ch a ss» n <j" zu verdienen, wobei sogar V e r n, s i i l c r g c b ü h r c n hänsig erneut, zum 'Ansatz kommen. Es ist beobachtet worden, datz die Hnvothckenbankcn die Schuldner aus der Großindustrie, Warenhäuser u. dergl. bevorzugen. Ber der Kou-esiionserteilung sollte — so fordert man — von der Regierung als Bedingung gesetzt werden, daß ein Mindestbetrag dev anszulcihcnden Gelder den kleineren und mittleren H» votheken zugewandt wird.
Es wurde in den Kreisen der anaeschloiienen Vereine als wünschenswert bezeichnet, »atz der heil, Landesverband durch ein Mitglied beim Zenlral-erbrnd ständig vertreleu sei.
Tie beantragte Revision des Brandversicherungs- gcietzes lagert noch beim 4. Aiisschutz. II. a. wird von Haus- besitzervereinen angestrebi, die Einteilung der Objekte in landwirtschaftliche. industrielle und städtische Wobnbäuscr dnrchzusetzen, denn in dev Stadt sind die Brandverncherungswcrtc hoch, also auch die Prämien doch, während die Ge'ahr ec ing ist, a s dem La-d ist dieses Verhältnis gerade umgekehrt: dort sind dia Werte gering, aber die Gciah, ist größer und die Beiträge sind im Vergleich hierzu gering.
Die Eingabe des Landesverbandes über A u s h e b u n a der W e r i: n w a ch s n e n e r i n Hess e n , die an das Ttaatsministc
rium uird die beiden Ständekammern gerichtet war, ist in je einem Exemplar von uns dem Grotzh. zbrefsaml Gießen und dem Herrn Oberbürgermeister überreicht worden.
Ter Landesverband beschäftigte sich u. a. auch noch mit folgenden Gebieten: B e s s c r c S i ch e r st e l l u n g z w e i t st c l l i n c r H» votheken iAcndernng des BGB. u. Zwgso.-Gcs.), Kosten der Zwaiigsvcrwaltnng, Bildung von HauSbesitzer- k a m m e r n , einheitlicher Mietvertrag sür Hessen
Der Zent mlverband bat seinen Kreis erweitert dadurch, daß er auch 'en Eiitn t von Einzclnii gliedern gcstailcn will. Er hat sich benialls mit de» Mitzständcn im H v v o i h c ke n w e se n be'atzt und eine lebbaste Agitation gegen da» Rcichsweri. z u w a ch » st e u e r g e s c tz ciirgcl. itct: bekanntlich ist sür die nach I. Jul, '1913 gciäligten Immobilicnkäuic der Reichsanicil von 50 Prozent der Werrznwachssteuer weggesallen.
Hand in Hand mit dem Zcntraloerbrnd arbeitet der Verband zum Schutze des deutschen Grundbesitzes und Rcalkredits: so hat ee mit ihm ziiiammen eine Eingabe cingereichl in Sackten der Wehr- und D e ck u n g S v o r - lagen lieber Steuer- und Tcnerungssrngen. kommunale G rundwcrt st euer, Rcubcla st ungen desGrund- bcsitzcs während der letzten Jahre, private Bautätigkcrt und die Entwicklung der modernen Städte, Bodenreform und össcntliche Meinung, Hä Votheken gläubiger und Mietzinse», steuerliche ll c b c r l a st u n g »es dculicki-n Hans- und Grund» besipeS u. a. m. hat der Sch»dnerbairi> die Interessenten und die Bel.ördcn, sowie die Oesscntlichkeii durch Tchrist und Wort ausgeklärt und bearbeitet.
Tic Versicherungsanstalt deutscher H a u S - und Grundbesitzer erschien dem Verein wichtig genug, datz er am 12. Ro cmber 1913 i - ei -er g t besuch en Versammlung durch den Zentralverbrndssekreiär Bessert eine» Vortrag üb-r „rhrc Aus gaben und Ziele" halten ließ. Es ist inzwischen auch ein Vertrag über die Vcrsichenmgstätigkcit mit der Anstalt zustande gekommen: der Verein Hai in wiederholten Inseraten aui die 'Anstalt hingewiefen, die von und sür Hausbesitzer gegründet worden ist, und har seinen Mitgliedcnr emvioblerr, alte Vcr- sicherungsvcrträge zu kiindj-en und neue Versicherungsverträge nur noch mit der eigenen Anstalt abzuschlietzen.
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Gießen, 16. Jan.
In der „Gesellschaft sür Erd- und Völkerkunde" sprach gestern gbcnd deren Vorsitzender, Pros. Dr. Will,. Sievers, über den Ponama-Kanal, der voraussichtlich im Lause diekeS Jabrcs im vollen Ilmlanae dem Verkehr übergeben werden kann^ Ter Gedanke, einen kürzeren Seeweg zwi'che» Europa und Ostaiien zu ermitteln, der damit seine Verwirklichung erhält, hat »ich! nur die Veranlassung zur Entdeckung Slmerikas gegeben, sondern auch ''"liier noch alle Entdecker von Christoph Eolumbus bis Magal- haes aujs äußerste beschäftigt. Auch die hervorragendsten Eroberer aller Rationen aus dem neuen Erdlcsi, vor allen Cortez, ließen den Plan nicht aus dem 'Auge, eine Stelle zu finden, die es ermögliche, Amerika guer zu durchschisien. Nachdem man sich überzeugt hatte, Hatz eine solche Möglichkeit nicht bestehe, auch die llmichisiung des Erdteils im Norden durch die Hudsonsbai nicht ernstlich in Betracht tämc, verdichirien sich alle Projekte in den bereits im Jahre 1330 zum erstenmal aiiigetouchicn Gedanken, Mittelamerika an seiner schmälsten Stelle von Meer z» Meer zu durchbreche» Allein ein solcher Plan mutzte rt-t der Unzulänglichkeit damaliger Zeit in technischer und sinanz'cller Hinsicht scheitern. Als aber die Franzosen im Jahre 1879 den Snezkanal dem Verkehr übergeben hatten, wandten sic sich mit der ihnen eigenem llnternchmunaslust dem alten amerikanischen Projekte zu und schiften als Grundlage die Panama-Gesellschaft. Von den fünf vorhandenen schmalen Stellen Mittclamcrifas wählte deren Leiter. Ferdinand de Leneps. den Isthmus von Panama bei der Stadt Eolon als Angriffspunkt und begann im Jahre 1881 den Bau. Der Kanal war als Niveaukanal aedacht. Nachdem aber das Werk bereits die Summe von 1100 Millionen Mark und ein ganzes .Heer von Arbeitern verschlunaen hatte, kam im Jahre 1887 der finanzielle Zusammenbruch. Ms jedoch die Union mit dein sieg- reichen .'lricac gegen Spanien ("1899t in die imperialistische Politik elngelreien war, nnitzie sie ernstlich daran denken, zum Schutze der neuerworbenen Philippinen den Osten des Reiches mit dem Westen durch einen direkten Seeweg zu verbinden. Die Weltlage war den Amerikanern günstig. Durch den Burenkricg war der Hanvtmiibewcrber in Ostaiien, England, lahmgrlegt und zu Konzessionen an die machtvoll ausstrebendc Union bereit.' Es vcr-
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