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fan P' wrackte Blätter meistens SS mnnander greifen und eine einheitliche Fläche bilden. -I'dn Lmdinblatter unstimmetrlsch find, hat »oobl ein jeder schon ^"^rkt Aber lvozu dient das? Wenn man eine Zweigspitze genau b'.^chlet, erkennt man den Grund: nur dadurch, daß die Blätter sind, lst es möglich, das Blattmosaik so anzuord- möglichst wenig Licht unausgeirntzt bleibt. Wer dies weiß, kann an einem abgerissenen Lindenblatte sogleich ablesen, wie d b die innere, dem Zweige zugekehrte Seite

^ ^ a , tte ~ W es regelmäßig, die etivas schmäler und flachei i,l Jjod) viel mehr verrat das Lindenblatt! Untersucht man das Adergeflecht aus der Unterseite, so entdeckt man an dn sonst fast kablen Blattslack>e m den Aderwinkeln kleine Bärtcheii von ^."braunen haaren und zn>ar sind diese am Grunde des Blattes

f «L Ha sm tf rr Va fi en J!r Ue oben zu immer dürftiger sverden

-.res sindMilbenhauschen". iuic der Botaniker sie nennt- sie

ßfpfnS/v-* f r m - ei l Silben als Schlupfwinkel, die nächtlich als ^rw)^ nnd ^ LiM-nblattes tätig sind: sie kommen dann

W^d snnü Mkeime organischen Staub und was der

^rnd wnst auf dein Blatte abgelegt hat, um sie zu verzehren Tiefe Milbenhänschen sind, wie man bei Worgitzky tveiter ausqe^ L llndet onenbar eine Anpassung der Linde an ihre Einzig Nemen Freunde: man inag ein runges LindeEatt untersuchen d?r Rind^'i^w' ^ langst ehe die Müben, die in der ff!itze

das B ätterd^s, ^ 13! .® %S5 bezogen haben. So gut

i f bcn Sonnenschein aupänat, ist es auch als Schirm gegm den Regen entwickelt. Wer bei einem Regenschauer unter emer großen Linde schütz sucht, wird so leicht nicht naß denn die Linde versteht es vortrefflich, den Regen ans ihren Blättern auf-

den^Blattiüi^n^ $ leiten. Taktmäßig fallen dann oon Flotts pißen große Wassertromen k-erab. auf der Blattfläcbe sammelt sich das Wasser, es gleitet in der Mittelrinne entlana sammelt sich dann an derTräufelspitze" an, der Tropfen wächst und wenn er die Größe zu überschreiten droht, die em Wasfertropfen überhaupt erreichen kann, fällt er herab

-J. A). ^ 3 rct« anf. o 8 o.

® 8 .| °n- Ostpreußischer Zeitroman Pr«t» 4 Mk.. geb. 5 Mk. Ärläg von

Vermischtes.

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bk $Z'\i a tL S t at bics eine «lteW7 bieÄ

E die das Meer zerstört hat, wenigstens zmn Teil wieder

zum Nutzen der Seeleute aufleben lassen soll. All die verschiedenen aOei^innl untergegangenen Schissen, Teile von Schiffsladungen, nn Lanrti' LT et Ut l P mtec verschlungen und in Trümmern den wÄL 9 ?^ IOem, T bat, löirb sorgsam arffbewahrt und von den Marmeanrtern registriert, und diejenigen Gegenstände deren Bester man nicht mehr ausfindig inachen kann, werden zugunsten hm»s?r Ce CU 1 veral.beri Die Einnahme.i aus biefe.n St?anbJut- w a n l ffAf( roQ s abzüglich des Zolles und der Berg»u»gskostei^ in die Kasse der I,»validen der Marine. J.i diese,n Fahre ba der Sttandguthandel, wie ein Mitarbeiter desMatm^ in einem ?^s ^l aus ße $r6port berichtet, eineoch nie dagewesene Aus­dehnung erre,cyt Nock, niemals zeigte sich das Meer in dieser Be- zlehung so Züchtbar. Es ist Kriegsstrandgut, und jedes Stück wein ezne Geschichte aus dem großen Kampf zu erzählen. Die größeren und schweren Stucke des Kriegsstraudautes, wie Fässer ^Warei»-

Ufie b^\TnZV^ me der Äüstenstelle au bewahrt, an der Strömung und des Windes getrieben hat. -.,e leichter zr, be ordernden Gegenstände ,verden in den Marine- bilreaus untergebracht und in den Lagerhäusern der Zollbehörden L.be» Hafenstädten Aus allen Teilen Frankreichs kommen die mal'nack,^,«'»''-" diese Ueberbleibsel früheren Reichtuins, die dies­mal noch als Kriegsreliguren eme besondere Bedeutung haben erwerben. Dre Käufer manbevn von einer biefer mertSbÜn

ü 8 r lC ? n . i>cce,u Brennstoffe, Kautschuk, Oele erziehen vegen ihrer Seltenheit nnb des gegenivärtig gesteigerten Wertes aesmü!.1^^obe Preise. Viele von diesen Waren, die das Meer auS- gestoßen hat, wauderii diirch d e Händler an d e m/r sLm L

d'e Soldaten weiterverkauft unb hmme»?"oauf Snim

9 iF» C ^fr l n f * c 5 Sf 1*'. dem sie entstammen. Eine besondere Abteilung bildet das Straiidgut, das an sich merffn? m ..Ls , 6

Eigenschaft als Kriegserinnenlng begehrt wird. Da gibt es ettungsruige, Boote, die von untergegangenen Dainv^rn

Di,7o7°"b,k17®'°"°Ä' "" b K°"'passe von Ko.nmanbobrttckn, I ne D> ge b.e feinen Na»,e tragen nnb deren Herkunft Natio

förin.lhl' b ? n '! n 'ucht mehr ,est,stelle,, sinb, werben bifltaec lm r 8ct "i fc,,ll "84nng, besten Jnschriit bnrch bas fnlit.ie ben "ule!°rlich geworben ist, kann bereits um 3 Francs ?n

den Besitz eures Kriegsstrandgilt-Liebhabers übergehen.

vüchertisch.

r ,,. Er ^ a r t Haupt Ni a n u und ,v i r Deutschen ^r -"i - M k ^1 ^'o^ oncordia, Deutsche Verlagsanstalt, Berlin SW. I I).

. Der S ä m anw Gleichnisse rmd Reden nach Heilands' ben deutschen Menschenkindern in großer Zttt wieder"

anstalt, S°m b. H° BerUn"^ .^"«^^UtlZe Verlag.'

- Zertrümmerte von Friß Skow rönne k.

Otto Zanke, Berliir SW.

° ^ ° L'L" k Denkzettel ttir EnglanbNb sein D r. S ch a t, b e - D r i e g, Mttgltßd des vreu-lscheü Abaeordiietenhauses. (Concordia, Deutsche Berlagsanstalt G m ®t 8,51 " ' 11 drei.: Getestet SR f. 2® 50, gebünbÄ

Mz'idhif z; ä,e;

? R'ch>°r- H .B-»uschek. ein farbiaes Lpp'elÄatt ' A,^

Otto Sbnabe!!.7 "a§^z°nblatt von E. Orlik zu bem Artikel von Äökner den ® Ferner illustriert G. W.

motive« m, ein5 von Artur Fürst: .Lin Jubiläum bei Loko- inottoe mit einer ganzseitigen farbigen ZeichnungDie erste Loko­motive rn Berlin" nebst zwei kleinen ^chivarzweiß-Keichnunaen.

^choff^ I^Goias? Heft Schwarzweiß-Zeichnungen von &tto S,. und ein farbiges Älatt von E.

Loerk^ ^ dem Obigen Gedichte von

>oerre, von Aner-Waldborn, die Skizze von Paul Barckan - Die

Dank^und^'die Novelle von Walde,nar Bonfels: Ä n [ n L, b ü t°c ®°« bc den Artikel r Die Großmanns-

sbeutschen Kunst. Preis des Heftes Mk. 1.- . (AZtelaiw-Verlag, Berlin ^V. 9, Lenntzstr. 4.)

,IY [Thi? 1, 3808 ber Ce tp j t 8 c r .Jll u st ri er t e » Z ei t ung« neömMd 'ben^bX', ! 8OTei< ? ie vorhergeheuben beiben Hesie vo®. aew7d.net i ""l-rer Marme in ber Norbseeschlacht be777n,I?. \ 7 8t rr bl v° :cU yi" bt roieber Illustrationen von

ü rtknen b L n ' 9 f^ a pIa6 e"- Besonbere Erwähnung berä« n f , c6t l wiebergegebene» Bilder von Max Hel-

EinbriickenKf.i!'| e,el1 / bec Begleit,enilletou auch seine

7'7^8smale> an ber Front schilbert. SinS ber großen

Ar llel b Dem der Nummer sei ermahnt ber sedseinbe

ufrankfurter Universitäts-Keituno Dns ktst- ! 1CUeftc Hb't der tm Vertage won Blazek L Verg- mann, Buchhandlung zu Frankfurt a. M., von Mar Artur Zordair MMelleu^'her sfrankfurter UniversttätS-Zeiti.ng' mit amtlichen A sschu ies-! und des Allgemeinen Studenten,

bereu,* r i reiche,, Inhaltes wegen einen besou-

einem ^ L ii Jr ^ C * ?' Horovltz tragt an erster Stelle mit e nein Auijatz ,werDie orientalischen Studien au den de»itsck,eir

Jraae ^ner AnS,n^7?^ ? 3^en bet,anbei, bie

iaSleci ir R ! ^ n i'^ a 6o^^f^^uIe. Ter Bestrag eines Lamprecht- idmefit fi* nn a 5 ! 1 , ^,'vz'g über Diitheys Welianschanung

R bri Ailaem'ein^Ä"^: ^-«ungen enthält bie vielseUige "^Ugeckleiue Rundschau^, die neueilen Nachrichten von den

amt,ickeMi',te'7 b .ibersichtlich z,nne.

iolaen ' Die ^eittckri '77°"' ^U"stber>ch,enb Bücherbesprechunge» Jahre bezogen 7verbe,r """ 0°""« °" P'°"° v°» --

Logogriph

Wenn einer eine Reise tut

So bars ich ihm mit ,,o« nicht fehlen

Wer Geld ersparen will, fährt gut,

Kann er als Ruheplatz mich wähle,».

Doch fürchterlich bin ich mit In fernem Land, ein tapfrer Krieger.

Weh dein, der je im Zorn mich sah,

-ollitgrerig bm ich wie ein Tiger.

Sogar in Deutschland draiig ich ei»*.

M kann mir's sreilich nicht gefallen:

Ich muß de»» stolzen Nau»ei» leih'n Hrer nur dein Dümnrsten unter allen.

Raubst du das letzte Zeichen mir Und nullst du es durche" ersehen,

Bm »ch ein köstlich Elixier:

Die Damen wissen's hoch z,» schätzen.

Auflösung in nächster Nummer.

Auslösung der Schach^Ausgabe in voriger Nutnmekk

Schioarz.

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Leo f 6 t T g 6 nimmt f 6

S d 7 - e 5 d 3 - d 4 S gibt Matt.

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ecfH'iltlcItung: *ug. Goetz. - SRotaHon.btud nnb Verlag ber Bn.hl'schen Universitäts-Buch. u,.b Steinbruck.rei

R. Lange, Gisßr-r.