-. *! Das Etsrrni-Kreu» 2 . SHafFe er mt der Statonier guJluS ^ e Ix gmann; t\Qii düs Verwundeten-Zlbzeichen. Im desrtz ivr Hess. Tapftrllestsmedoille war er schon früher ^ Greßener Hochschulgesellschaft. Ter für den % angekürrdigte 10. Vortrag in der Vortragsreihe über
Auslandsrunde rrnrb verschoben; er findet Montag den 9. Te- d^mber mn 87, Uhr im großen Hörsaal des UniversitätS- «bandes stÄt. Herr Tr. M. Freund, Lektor der englischen Dprache an der Universität, spricht über „Die Unabhängig- rerlsbestrebungen der Irländer im Licht ihrer Litera tur7 ^er Gegenstand wird wohl besondere Anteilnahme «?^?bu. Lcr Redner hat lange in Irland gelebt.- er >var bis zum Abbruch des Krieges Professor der deutschen Sprache und Lite-- ^versität Belfast in Irland. — Das zweite Heft der ^lchrrchten der Gießcner Hochsckmlgesellschaft" ist erschienen und den Mitgliedern zugesandt worden. ES enthält zwei Aufsätze: Pwfes^r ^r. G^ Roloff behmrdelt „Die Grund^üge der mo- bernen Kvlonrsatron" und Privatdozent Tr. G. Briefs „Die Bewegung irrt modernen England".
^ ^fr bi es i g e Verein für Frauenstimmrecht Welt Sonntag den 1. Dezember, nachmittags i l / 2 Uhr, im Postkeller an ^ttoa 120 Frauen besucht Ivar, ob- ylmch man nur durch Kürten und persönliche Werbung dazu ein- ^eladen hatte Fr<m Prof Bousset wies auf die große Bedeu- pmg hm, die das Wahlrecht für die Frauen hat, und auf die ihnen letzt gegebene Möalrchkert, die (Gesetzgebung nach ihren Bedürftnssen
Worten forderte sie alle Berechtig eu ^bre Wahlpflicht für die Nattöüakversammlu ng nun auch aus- ^wrben. 's l i ck gab einen Ueberblick über die Entwicklung r* sgG'NÄmZ und der Versa sung in Deut'chlard — Aus der Versammlung hevauS wurde der Wunsch laut, die Ansprachen mochten — unmöglich in einem größeren Saale — nochmals ge- mütcii werden, iu te Einladung dazu wird durch den Gichener Anzeiger ergehen.
^ ^^fbertal-Bahn. Tie Züge 9 rmd 10 verkehren g? !T ter ? erne Stunde früher, sonach Zug 9 ab d^eber nachm., Zug 10 Eb Gießen 5.30 nachm.
^ . delz-Jopp cnii n d - M ä n t c l sind der Stadt Gießen von der Krregs-Leder-Aktlengelellickiast Leipz-ig zum Sifeufe an- favvten worden. Dre Pveife betragen 160—200 Mk. für Velz- -O Mk. für Pelzmäntel. Anmeldungen nimmt ^^L^^vuttelamt, Bekleidungsstelle, Zimmer Nr. 8, in 6,e»ck)äst. stunden entgegen. (Siehe Bekanntmachung in vorliegender Nummer.)
** Keine völlige Besetzung Frankfurts' Dem Nachirrchtenamt des Arbeiter- und Svldaten-rates Fvmrkfnrt gelü von der Waffenstillftands-Kvinnrission aus Spaa folgendes Tele- 7™« bt>n ganz Frankfurt kommt rJii T Mitteilungen über den Umsang
iwü uicht vor, vielleicht kann man annehmen
datz der Bahnhof unter Kvmrolle genommen werden soll.
^ Landkreis Gießen.
2 - Der Datier Robert fcerbet, oß'rT' H 8 ' Soh? von Heinrich Herbcl hier, der seit dem ^-..A^V^ember vermißt ift, hat geschrieben, daß er sich in fran zölischer Gesaugaffchaft befindet. n
_ Kreis Alsfeld.
November fand hier eine
aüch von freunden der Partei zahlreich besuchte Mitgliederver' Hvrtsckirrttlichcn Volksparte, statt. Der C w n,t f' ait[ ' bk innerpüi.ische Umwälzung r zJSL ^wMdrgkert hin, die new republikanische Staatsform Ä» auf eine ge.'etzliche Grundlag'' zu stellen
Lie bestehenden Parteien müßten sich der neuer- Zit
neue TerndkorMsche gartet habe sich gebildet mwdie Oroani- ^ 1 Htm Volkspartei seien ihr in der großen Meßzahl bereits begetreten. Herr Reh entwichst h^nff Lä
Anschln?^T^ ^rchchen demokratisä)en Partei und enpfaU den
beschlossen. Von den anwesenden 5-veunoen der Parte erklärten mehrere so.ort ihren Beitritt.
^ ^ ^ Kreis Schotten.
m?,5, bfrw -? ^ Bei einer durch den Alice-Frauenverein zrrr V^-rwlegrmg durchmarsMrrender Truppen Sammlung gingen mt: 63 Laib Brot 4 Vfi!nd
^ And Marmelade, 120P'fund S
Kaffeezusatz, 8 Päckchen Saccharin, 24 Pstmd und 1^/2 Pfund gekochten Scbinken ^aymn- •rl ^ » v
Krerstagsmitgliedes Reichstagsabgeocdneten Richard MMer zu- geltimmt, mrt dem Bau der Bahn nicht eher zu beginnen, bis ein neuer ^>tenaii,ch^g ausgeswM ist und die Gemeinden den notigen Grund und Bodeir koitenlos zür Verffigung stellen, serner- hrn auch der Staat und der Bezirks verband zwei Drittel der ent-^ stehenden Kosten übernehmen. Mit dem Bau des Anschlußgleises Vericlnebebahnhos soll im Interesse der Arbeüsbesä-affung. alsbald begonnen werden.
X. Gelnhausen, 1. Dez. Ter Arbeiter- und Soldaten rat gibt bekannt, daß in der Nacht vom Freitag ausl Samstag die rote Fahne des Arbeiter- mrd Soldatenrats vom Rathause gemalt,am errtfernt und zerrisseit wordeii ist. Um eine Wiederholmrg zu vermcrden, werden die schärfsten 4Raßiiahmen ergriffen. Allje Personen, die sich abends in verdächtiger Weile Herumtreiben, werden sofort verhaftet.
< J e ' Ziegenhain, 29. Nov. Tie Frauen der Milchlieferanten in dem benachbarten Steina habeii mft Rücksicht auf die schtoeren tLriiahrungs,ragen in den Städten auf ihre Bulterrückgabe für dw kommenden Monate Tezember, Januar rmd Feoruar kurzerhand
verzichtet.
7 t r Starkenburg und Nhcinhcsscn.
äi'‘äC'fS'Ä*
tirr «t Nassau.
Vermeidung von Wohnungsnot nirtkw^n^m??^^^ ^ 8ür
M'MMMUZMT
Lctzr..- 2eau»ria?tcn*
Der Ginjun dcr 213. Jnfantcrik-Divisio« in Frankfurt.
Frankfurt <t. m., 2 Dez. MDB.) Ein herrlichrs SM!» tommen iminv I^ute der 213. Infanteriedivision bei dem Einzug in die Stadt Frankfurt geboten. Vor dem Opern- hairie machte der geioaltige, vcni der Mens-cheiimenge jubelnd bö- grüßte Zug, deii Staut« rtenträger eröffne teil. Halt. Ein Mitglied des Arbeiter- und Soldaterwates sowie der Oberbürgerniefftvr der Stadt Frankfurt hielten, nachdenr Fmistwenklänge die Feier emgeleitet hatten, .Begrüßungsaiispracheii oii die Truppen, auf die der Kvnrmanlnerende General von der Marwitz mit herzlichen Worten dwikte. Beethovens „Tie Himmel rühman", gesungen von den Soli,terr und dein gesamten Opernchor, scÄoß die impoiante ^Kundgebung wvrauf sich der Zug unter Tücher- fchjfvenfen und Hurrarufen durch die Hmepfftrastaut !der »Stadt weiterbewegte. Ein -^eil der Truppen bezieht in Frankfurt Ruhe quartiere.
Der Reichstag und die Reichbreaierung.
Freiburg i, Br., 2. Tez. (WG.) Der'Reick-sta^spräffdent Ee yrenbach echrelt vom Reichstagsbureau heute folgMdes Telegramm :
_ Reichsregierung ist uns folgendes Schreiben zuge-
™ Ö 1 Ixit verfügt, Sie zu beauftragen,
5,ch Darüber 1918 an dre Herwn ReiclMtagsabgeordneten nur aus^ahlen M wollen, die im Falle einer erfvlgteü Mickls.ag^mslo,iOig beyahlt werdm müstten. Zugleich beauftragen
der EffenbahnflahrLrrten der .Herren Reichs.agsabgeorLvreten veranlassen zu ivolleii. Ebert, Hause "
^ Reicl-ZtnM.räsidenI an die Reichsregierung imö das Reichstagübureau folgendes telegraphiert'
An die Reichsleitung, Berlin.
Mitteilung lyabm Sie das Reichstags- buwau angnvieseii, am 1. Dezember 1918 an die Reichstagsabge-
die im Falle euter 4Ä ^ weiden müßten, sowie die Einziehung
^^^^dachr^röen^Nu. vemnlas,en. Diese Anordnungen sind ds ^ lÄ,«rbahn^hrt ist durch das Gesetz 7? ds. für du ^ouer Oer Legiislaturperiode die
Ttodj oiTboitert geiwl/rleistet, und die Auszahlung der Tezember-
Mnackü tverden von der Fiktion iä,^n R^.^^EflosiUÄg. Ter Reichstag ist nicht aufgelöst, und ^• rC cn' n ® men ^ M Reichstags gegen diese Gese7- !^?^iteu ^,ie Regierung ist cunh iricht bereächgt, dem Reiäis- tag^bureau mrt Uwgehüng des Präsidenteir Weiftmgen zuaehon zu ** bem Bureau verboten, der /etz^ nachtz-utommen. r e n b a ch, ReichstagspräsL^
k Reichs tags bu recu, Berlin
ber Frei§^?^!^ ^ ^^g^-ung bezüglich der Diäten und fak™ 9 * ber Reichstag nicht aufgelöst ist gefebvidrrg. Tie Regierung hat mich nicht das Recht ^7,'t 17™' Ä^rdrüsideTttev Jssmen Wnrfte SBetimarTsrfoZett 7u lauen. Ich habe gegen diese (^etzaoidrig^iteic protestiert %
m .. Organisation des Funkdienstes.
wv sw' 77^5^' .E^TB. Amtlich.) Tie Reichsregienrng ^ deutschen Fuukenstationen befindet sich in den Häiiden irgendeiner besonderen politischen Gruvv'' olle sirch w-e bvrim Betrieb der oie te&.ttSihSS
" !OT bitten. (?ÄlB utiitlajT tjr das ^Gerücht, Amerika ha« wegen des Ueberaanacs un>'ervqi
ö'^'üx'^einer bestimmten politischen Rfch- Verkehr mit uns abgebrochen. Dieser ^rkehr besteht nach wie vor. Tie organisatorische Ans- ^ bes .Fnm kdien st es, die schnellstens zu Ende ^ ivll, ivird den B«veis erbringen daß 'knei^
Ngste Instrument im Verkehr mit dem xwcnmg v°llst°ndig ^ 4 ***“* bet
§<adt. Zw-ibrücken, >oird der WHisch-n Rundschau" vmelöet, dai; em .^iviiwnsltab im Ju,tiz-.vulQst Quartier menommeri. hat. lliiter anderen! wurde angeorTnet, daß von 8 Uhr abenos bis 6 U'hv morgens niemand vuf der Dtrafze sein darf, daß die Uhren eine luerbeit mirften, alle Waffen abzuliefern svch Aiiiammlungmi staUfinden dürfen. Tom Vorsitzen!^ dev Volksrates wurde eröffnet, daß per Rat seine Tätigkeit fofort w 531 ! 10 Ler Post-, Eiienbal-n- und ancö ein großer Teil
«s Hernfprechverstehrs wurde vollständig gesperrt. Heute findet vcr ^.urck-marlch toetterer umfaugreiä-er Truppenteile statt, die m ine Gegend Homburg, Kaiserslautern ustv. marschieren.
Die Uniersuchiiiigen weqeii völkerrechtswidrince Behandlung dcr KriegSgcsangrncn in DeuischlanS.
^'^z. (WB.) Di- Kommission zirr Uirtcrsu.l!nms d« Anklauen w-g-n völkerrechtswibriger Nek
tu Teutschland
-)f JSwjte Are erste -tUunii ab. Staatssekretär Erzberg er er» Mete die Wmitotsatinib sagte u. a.: Tie deutsche Reglenimr 7'77'" sie dicic Kommnnon ras Lebm rief, i-ren ernsten WitlM bst ÜfKm ^^.^EtchtÄosen Feststellung der Wahr-
|raffl ^^"„bcrzntragen, in denen berertchate Be- »«MieriAm Regimungen über die Behwldliing der s^^/.wrrseven m Deutschland vorgebvacht lr^wden sollten. Die ^stergü^ndere Desugm.ffe als tzu'wr eine dcutsck« !ur^i7 ,ie yc gehabt hat. So:vohl für die Sit-
äüommissww wie für ine BeÄ^andlungeu per zur Er- y.nzusetzeuden Spruchlaiumern ist das der Q.-ffentlich^rt im vollen Umfang gesichert. Die 9wÄl ^? en i ng( S Und rn der Lage, sick> durch beglaulnZe rr^f TeUnahwe an den Vers-aEimgen gestattet ist
riifrrn * Verfaluxal zu unter-
f verborgen blechen, nichts soll verheimlicht
ftch werden. Au^che der Kommrssvmi ivird %
Km den Beweis zu erbringen, daß die Reirieruna des nsurr 1
entschlossen ist. nnt größter Schärft, 3kl S ^ die Stellung, gegen leiwrnumtl Vorzug, hen, der ,ich einer den ?lnordnu7i>qen der Behörden oder
Kvie^aÄn!^ Mlnffchilichkeit ,vidm'pvechenden Belion^ung der ^ .schnldig gemacht hat. Professor Sch'üking-Mm> burg wrrd den nxxtemx Vorsitz der Verhandlungen führen.
Eine englische Flottille in Libau.
t.n-hr^ lC k ETB.) Wie wir von zirständiger Stelle er-
fahren ist gestern naamiUtag erne FlotMe von 12 englischen
war-n^inb^,^^ Emrch den Suich in die Ostsee eingelauftst
S in ^ S f c englische Mordkommission
tnift morgen in Wilhelnishaven ern.
Amtlicher Teil.
B e 1 r.: Sammlung des Heeresgerätes.
2? »u Sieben, di- Bürgcrmcistcreien
der Landgemeindc» der Krelics. das Poli.iciamt Gickcn und dre (^ntiHjrtn'erie des Kreises.
'h/Enächster Post erholter! die Bürgermeistereien je zwei E^^vlare eines Plakates einer Bekanntmachung des Bezirk^ vommandoS Greßen über Sammlung von Heeresserät, für deren for *y n 'Een Sie wollen dafür Sorg- tragen, daß
unte? ImT0 ‘ € lP cer- ^ ustv. Len Bczi ks omma.do
unter Heeiessache ucnr,andt, gegebenenfalls zugeführt wird. Gießen, den 30. November 1918.
Urelramt Girtzen. Arbeiter, und Soldatenrat.
_ü 11 ii g e r. _ Kiel.
erachtet.
m BÄ
Fulda
drs Kreises FE,
SSäSSSÄtS «
Gietzener Sta-ttycarer.
Sodoms Ende.
Schauspiel wn Hermann Sudermann.
^ . Gießen, 30. Nov. 1918.
. Andermann will einen genialen 6>,-;„sbs—. I
EÄiSÄrfÄfS? 51
MSffaiSiSSlfaS"
MLSEMW
Ernsfftag der Hmterhruswniantik, dein sich Sudnm^. mcrirtgl ferner L<lauspiele vernlnooreir Uit 1. ^ uoermann in den BüMals moralisch- Anstatt brachen, ^noÄffassu^^M?^ dt- "rtterdrn»! ,o«Ser a„ QV„im-, ac.uimU u> ifi S ^ e ' zwcii-lhaft »-glückt, bet Don riTtS tl-nwir sv Jl t& !" “«* falons abf.-ostaid empfinden rn lass«»,, ' "^^9^^wnler-,
wn,der nwralisck^chI^als von d^^ehr Lioffes autgim bxri man füglick, k^is^f '^ des
» Ä ÄÄ faS LT ^ Nndois
baii bi- Pose da ihren An^'Ltt ^es.
demütig erngchieht: Ueber unsere Kraß' ^^Gestaltungskraft Ddah durch^Elfa A l?7e ^^^eben ^t?^"' ^ Tamonie. £ir vermo<l4/- iirr f te . unmanente
nickst (reuniätulKben lkbn:!
wandten, ab.-r belanotoim d>>,lsckastsdom<. iTL ^
gri^t Toerr als siitJt DMeLkr, L"^-Lsmol
tzervrr'icr^ mit ber leidenschistlichA mr ^5' tng
Ileinhert gut gemisch. Am besten Glauben und
Stufe dieses rvm Tickfter^ab^i^. ^ ?ber d,e primcirr keusche Mädchenknaipe Klären Fröblüd Die zatte,
«n holder Frm«nhasti»kcit ix-^sZt L iliolle^Frau AL
Der W^bltermin in Wurttemberq.
2,Dez. MDB.) Tos S-aatsmimsterrnm Hof
« 1SXUS3K&
MELDSWL
Polizei-Verordnung
über die Bekämpfung der Bisamratte ^Auf Grurü. d^ Art. 64 des Gesetzes, betreffend die innere Ver- uEung imd dre Vertretung der Kreise und der Provinzen wird Kreisausschnffes und mit Genehmigung PLiZ^L-LA^' b-n Kreis Giehen nachstcKn^
ist wrbot^^ ***"' <**' Soltrn tefenber SWamrtiten
.■>ä itzAKS« SÄ’SS'SÄft:
SSKtTÄ? " ***' ”™ J ”" »>- «>-» »»►
Auftreten der Bisamratte ist sofort dem Kreisamt
30 5lf ;i 'befcSt , ” &<tnbtUnaen ’ Wtbcn mÜ * iner Geldstrafe bis zn
öffe^Lnn^N'"^ "it dem Tage ihr« Ber.
Greßen, den 29. November 1918.
Kreisamt Gießen.
Dr. Usinger.
Hn den Oberbürgcrmeist-'r zu Gichnr, die Bümermkistercim Ser Landgemelndm des Kreises, Polizeiamt Gießen und Gendarmerre des Kreises.
^§^?!^.<doliZcivervrd!mng ist ortsüblich bekairntzumaclien ^^5^L^^lung des Reichswirtsämstsamts hat sich dre Binm- mtte m Tl/unngen gezeigt. Es ist die Befürchltimg nicht von der H-mtd ötl wessen, daß einz«'lne Tiere oder Pärchen in den Handel
aber Q^It^rsoncn geangen können, die sie'haltest
-Zuch'vermche anstelle-! wollen. Dadurch würden der Lmid- nno Waff-rnnrtfchaft neue Ausgangspunkte für die^^er- brettnng dte.es Salings «eschaffen. ba ch^n einzel^r
»M E
»ÄÄÄ**' - ——
Greßen. den 29. November 1918.
Kreisamt Gießen.
- ___ Dr. Usinger.
emporzusch ruii^r. OsLr F e i a e l eri^^ ^nerem Beruf
URKWWBM
WMUMMMW
mnerWb des Ltücks teStoeife
SchwarzwakdmÄel.
Oherette roit August Neidha r t rarb Lwn Jessel
zz.
Dringt den Erfolg des Boriabres'Mick, in £ Stuck
«ÄtrÄ;®«,:
tertf m anspEnb,
besser mn Pla^e ssthlte als we >^ch hier
^ Spiel
ilber tat sich Mtirqot SSprirer Fegon-
ten!pera ment »olle Kirister., und Svi-iil!^ lkel streich Koketterie das Feuers hervi-r. Mie'e P^>e n s ch ^ ^ a?e ^ ltcr kalten
V zwischen nese bcfiden Pole verstandnisv?tt effr Een.
^ch ans die Lglick^L^g^zu^
lick) stürmt.'«» Ersi^/ans^ner ZH, ^ vcrschi«dent.
buett mit Wrgot Wmter Segen ^lloinQ-
«uüm WiUrns merklich ab. S
«te SW.-8S.-LS NSsKKW siriaau"“- °"U - «esv«Ä
Wenn der junge Wein blüh!
Lustspiel in 3 Akten von BiSrnstjerne Björnson
m..,. -3tssn ersten Mal in der diesjährigen Sarielxpü» , . i
Bförnsfferne Björnfons Lusffpiel Wr n „ gelangte gestern
blü h!" zur Aiiführ.mg7 Es wurde slottEett' m' ' ' «' n
notige Takt, den der svmbolistiscbe ^ mcilil a;urf > der
« und SaWrÄ^St «
Feinheit verloren ging. Doch fehlte unb
timrbc Oskar F eigel. Es ist sch>^ ^ pollrg g-r-echt
dieser kurzen, fast „stummeil" Riülp' ^.tagn, bie Witter
sck-wierigste des ganzen Stückes iß Zweifel die
Publikum ftineswegs erfaßt wiirde »> r "** vom
nur Lachsattxm mislöste Lluch^di^,n^mi^ ^errt,
aescknckt vertritt "» lveiblichen Hauptrollen waren
«iHlsH'Äit
n-t-mit müem gnofe Stlri |^ tf ~Äl2 1 M cihnt '’ Ki*.
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