*** >--iaILm»?r°tffchen *«« zu
,v,Ä t ’Z- 9 - ^cmb.r ISIS abends 8% U&r. An dm Bor- |laltL LCl ii.iabhängigen sioziLldenwkvattfchen Partei:
ioit dem mrfrichtigcn Wunsch <jclei:ct, zu einer Einigung *u 9clöiiflcn müssen twv Ihnen .un,ere Stellung zu Ihrer? Fowe- rungcn klarlegen: Sie fowern: wmxr
^?V : ülÜ^ ;<rTt:> -s^ll einesozialeRepublik sein. Antwort- ^ Hol unserer eigenen Politik: indessen hat darüber das Volk und die konstituierende National-, be r l a S m - u n 3 * u entscheiden.
. dieser Republik soll die gesamte erckutive legislative
ausschließlich in den Händen von 2^5 ® 5 r ^cuerr#mdnnern der gesamten werktätigen Bevölic
9rn S°2 : ^ mit diesem Verlangen W TOV-fcJSSf «KS? ptTe^ einer gemeint, hinter dem Nicht
si? £ lufl i n dre,e Forderung ablehnen, weil
s^en^ " unseren demokcatt,chen Grundsätzen in Widerspruch
3. Ausschluß aller bürgerlichen Mitglieder aus der f, te,c Forderung muffen mir ablehnen. S ^vlksernährung erheblich gefährden, wenn
nicht unmöglich machen würde. -
mrr unabhängigen Sozialdemokraten gilt
£? Provisorium, um eine.für den Abschluß
7 ^?. st 7 assenstill stand es fähige Regierung zu schaffen. Antwort: Wir Zu, am menwirken der fozchldemor'l arischen Richtungen Äf^rs^d^ich^^^^Evrtt der konstituierenden Bersamm-
^ Res!ortminister gelten nur als technische Gehilfen
^^eigentlichen und entscheidenden Kabinetts. Antwort: Tiefer Forderung stimmen wir zu.
Gleichberechtigimg der beiden Leiter des Käbinetks. Ant- ^ die Gleichberechtigung aller Kabinettsniit- en^ch^iden^ ^ ^ ^ konstituierende Versammlung darüber zu
^vsüht der unabhängigen sozialdemokratischen Partei zu erhoffen, daß sie mit der sozialdemotstassschm Partei Ni einer Einigung gelangen wird. "
Ter Vorstand der sozialdemokratischen Partei Deutschlands' (Unterschriften.)
^ständiger ©eite mitgeteilt wird, ist eine Einigung zwilcheii den beiden sozialdcmo trat gehen Gruppen, den Mehr- und den unabhängigen Sozialisten, für die Re- lnerungsblldung zustande gekommen. Danach sollen in die neue
von den Mehrheitssozialisten die ,.^H^^bert,^Scheidemann und Landsberg, von den unabhängigen Sozialisten die Abgg. H aase und Tittmann ^ ^oriitzeiide des Berliner Arbeiter- und Soldatenrats Barth. Rep ortminister bleiben im Amt. Es wird ihnen So^liü^^^ter der Mehrheitssozialisten und miabhäng gen ^ozialiswn als Vertreter zur-Sorte gestellt.
ehtÄS^ 0 " @TQf ^ bern um seinen Abschied
Berlin
Berlin, 9 . Nov. 1918. Amtlich. An Me! Hier hat die Revolution einen glänzenden unblutigen Sieg errungen am
m J* r -t-llegnng sämt- U m .die 10. Vormittags stunde ging das Nnum- ^nrger ^zager-Regiment zum Volke über und schickte eine Tele- ga wn zum Arbeiter- und Soldatenrat. Weitere Trupvente e chloi,en sich in raicher Folge an. Das Mxander-Regimeut ging nach einer Ansprache des Reichstagsabgeordneteil Wels geschlossen zum Volke über. Nur in der (thausseestraße kam es vor d^rdorti- ? u unbedeutenden Schießerei, wobei eiu Ar- ^rdnrch mren OMrer getötet wrrrde. Tie Offiziere flüchtete Ä,^^^^^!^t..Ekommei,e Ruhe und Ordnung Tie
9 sm^^*ss&^ssrAä BMP tsä&äthtts 4s
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^ rK 6 ? etltl * e nntraf. tmrtbie eine Attacke auf S -Warft«!* S-macht. di-, «chenwärttg noch aichanert ^ °
SslIIüB
w^eper frmb. Die Befreiung unseres Genossen Täumig steht
10, hiesige Polizeiprasidiumj
unabhängigen Sozialdemokraten «e^vite Sicherheitsdienst von Großberlin ist ihm unterstellt. Als Polizeidirektor funktioniert der Abgeordnete Drrsch von der sozialistischen Mehrheitspariei.
Sit' r nfK'- 10 ' in bcr Maikäferkaserne,
nw jmet Offiziere den Eindringlingen Widerstand entgegensetzten und von ihren Schußwaffen Gebrauch machten, kam es zu einem .^ampf, in dem die beiden Offi^ und ein Arbiter % n vnwundet wurde. In den Kasernen schlossen
§2?^^? ^ e L Bewegung an und entfernten als äußeres Kokarden von Mütze und Klagen. Auf den ^I^ ^^^Eiden wurden alsbald rote Fahnen gehißt. Ein Ar- rnt 1 ^.ssda^nrat proklamierte die Republik und den ^^s'Ererk und stellte fest: Die Be negn'-g wird gemeinschast.ich loziatdemokcatischen Partei Teusschiands und der sozialo-emol-ratischen Partei Deutschlands. Vor dem Istaatssekrelär Sck)eidemann eine längere An- \ Massen, m der er die Ausrufung der Republik "Ä Ebnung aufforderte. Alle militäri-
> ^ U ^ cn 0011 ^bert, der der Leiter der Bewegung sei
> "usevzerchnet werden, wenn sie Gültigkeit haben sollten Den!
mttTteiZyrfM'“* ^ ^iaid-mokrmrsch- »oeurbnetc
^nr( Liebknecht hißte die rote Fahne auf dem Schloß
9 r-m ? ? r u ' 9. Nov. Meldung des Arbeiter- und Soldatenrats
Am 9^November 1918 hat Karl Liebknecht die ro U Fahne aiif dem schloß gehißt. Lluch vom Brandenburger To^ >o -h' die N«ge. . Es herrscht bei der Bevölkerung großer « - O b e r t ist mit der Bildung des M i n i st e r i u m s beauftragt.
Die Berliner Presse.
. ^Berlin, 10. Nov. (WDB.) Auch die Presse Berlins teiat fytuit deutlich den Umschwung des gesr-rngen Tages Alle Zeitungen verweisen auf die Tatsache, daß das W o l f f s ch t Tele- &nf\5? ell ? ur -S a u umcr der Leitung des Arbeiter- und
I bisl-erige geringe Einssuß per oppofi-
tvonellen Richtung oer ^ozEeinokratie im Pvesseleben oer .Laupt- T^lig-r durch das Fehlen ein7r TagesL^^ lMabhangigen Si^ialSeniokratie, ist durch die Uebernabnie von
^miaE^fr J^tzt haben alle Richtungen der m Berlm ein tägkul» erscheinendes Bwtt. Dem '■ der sozirsswmvt'ratischen Partei luiben
IfrltnTfl U€ ^ k^Er zngesellt. Ter ehemalige kwii^ssÄ r^itLf b r^ Ctg0 «! 1 der Schverindustriellen und Groß- rapiMlipen, befindet fta-, rn den .Händen der Spartaens-Gruppe Ab EE letzt, nuter^denr Namen „Tie rote Fäh-??"
^pracherohr der Regierung, die „Nord- ^I^^lllg-ememe Zeitung-, ist von der unabhängigen sossab demokatrschen . Pmwn übernommen wordni. Sie hat 3 ihr nternati o nale- gl'geben Als verant- S8(oct '
*
Klausen sei und daß der feste Entschluß der Führung sei RuL- ' und Ordnung unter allen Umständen aufrecht zu erhalten. '(Ä» Plrmderungen licht, cheuenden Gesindels wird mit unerbittlich^ I Slrfuge einge,chritten werden. Ter Lauf der Entwickelung werd^ wohl d-hin rühren daß vc„en eine Republik ,md demnach Grotzherzog abdankcn werde. Zunächst müßten die Standesherre« ±gj> vorläufige Programm des Soldatenrats lautet:
1. Ter -polbatenrot erklärt Hesfen-Darmstadt als freien Staat sozialuemokratticher Republik, bis eine deutsche Republik iss gegründet ist.
2. Sämtliche Truppen haben sich dem Soldatenrat zu unter- werfen und Gehorsam zu leisten.
3. seitherige Offiziere und Chargierte werden als Vorgesetzte stlbst anerkannt. Ate Truppen wählen ihre Führer
^ Zur Berpslegung und Löhnung werden Kommissionen ge. sehen' vorläufig wird die Truppe von der atten Stelle ver-
,J ' ^ blfentlichc Ordnung muß unbedingt aufrecht erhalten ^ ?.^den. Zuwiderhandlungen werden streng geahndet 7 ' E Ä/Eüche Ge,chäjtsleben erfährt keine Unterbrechung
7. Tle ö, entlrche Sicherheit wird durch Soldaten des ©of!
^s^cht zu Lltss ^ mÜ fCfte bte ^dnun»
8. Offiziere haben sämtliche militärische Rangabzeichen abzu^
lZew Es sst ihnen freigestellt, sich dieser Ben^gmig an ul chließeii oder ihren Mschied zu nehmen. ^
' zu betrachten." M Dt,rläufi » ^ «« Milirärsbaudel
*
,mh ~!iw n ' ?: ■ kD?TB.) lieber bic Gründung von Sfrbeiterl
uni) orlbatenraten 1«og>nr aus einer Reihe von weiteren SüLt^ Säonns.^allf, Magdeburg, OsitTbrürf ' u f™ ' dcachrichren vor. Im allginneinen hat sich die Umwäl'una ^hne Störung der Ovdnung nnd oh^re Bluwergießen vollzöge?
Ä -r^f{^-^'- =diatc ^dern m Aufrufen an die Soldaten mW4 1 vävilbwvlreruugi eindringlich zur unbedingten Aufrechterba5M
Falsche Gerüchte.
SeFt7eiLr ü^i»ß sich deutsche
^^f'^lvssen hatten, cntächrn, jeder B^rünäillg^ U •
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«ti»fcT)Iu6 Deutsch-Oesterreichs an Deutschlani,
%«onW«niriSmi Anschkuh'
schlagtan bas Tatsche Reich
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mittags würben von den Tüchern
Aschen Bahnhif F^Brichstr^ und Unter den »Lmden und von der Fried^chustraße r,?
lichew BEothek auf vorüberziehende Patrouillen des Arbssk?^
-esch?ssen rmb -war^ ,ni? M^chchen^wL
n'r,y* x J™ xm pffrzierc bic Angreiser. SoiZ 8 llJ 0 * İkten gröferc Truhps Soldaten ,u Ach >,n!,
^ Sn urnstelllm besonders die Gebaudelomplerc Aschig an, Bahnhof Friedrichstras.e. Vvn dru Kiw«l7. bet beiden letztgenornrtcn Gebäude wurde plötzlich Maschinenaew^r^ ^ "mr den Soldaten aus gedechen^ 2MIei, ®rfe*t dauerte kaum 20 Minuten Berlent Erd- h-erbe, niemand. Tie Soldaten drangen mit nei,anfebm‘
HTier'e h^rlh 1 tj," ^^tde ein und Verla steten fünf £ j- [H/t C (i Dä ter scha ft tedoch nicht in i t Sicher-
W von den Dächern dos Bkktoriakasfee- der Astvriakaffecs wurde mit ch!a ^nengewchren geschossen. Das Auer wurde von d,m Soldaten ^ X7 ^ider ist es bei diesen Käm^fm
E Blauer-netzen abgegongen Fünf Soldaten ZS
l^rals eini'h nTf" 1” .Gebäude eingedrungenen Soldaten ge- h2Lff.(InZ ,n ^schien, deren Schuld >,wei-
Uhr vormittags irar das sllewelnsener Mhe?«rlch^ ib>'baudekomplexe sind nniziirgelt und norden
.5fe».J!ß«föuw9 fceä Arbeiter- uni Soldaten- rat«, xas Poltzeiprasidmm sonne das ObeM-mnianbo sind in
, r Oldenburg.
^ e^Uhelmshaven, 11. Nov. ,WTB. Trahtmrchr) Der Grotzl^erzvg von Oldenburg ist abgcsetzt worden.
Württemberg.
B Wob - lWTB., Gestern abend hat sich in di-m Landtagsgebäude e:m> neue provisorische Reale
1 " ")tn r ane i! Ausruf, in denl es heißt
IM fl»** /wEm^rsgche Volk! Eine gewaltige, aver Gott ^ hat sich heute vollzogen: Di?
W-LLlLLX ZfcifZ 0wn,m
Lachsen'
~$ rc ^ bcn 11. Nov. (WTB.. Drahtn.) Ter Arbeiter- nnb Ao^atenrat von Groß-Tresden erläßt einen Aufruf an das Volk
§WTK fpl lEs Thrones entsetzt und die Lyna,tte Wetttn habe aufgehort zu exi,tieren.
o ^ Leipzig.
r ^ Arbeiter- und Soldalen-
rat l>at auch hier dre Niacht fest in Händen. Er ist im Besitz wisttiger behördlicher und Militärischer Gebäude. Tie Zeittmgen .K?ntwtte des Arbeiter- und Soldatenrates. Tie nicht^e'scheiiilew^^Nachrichten" dürfen seit heute
^ifiw S 'Ä (WM. Nichtamtlich.) Wie das „Leipz.
t f! rf)Io& bcr Arbeiter- und Soldatenrat in Leipzig zur Sicherstellung der Bekleidung für die Zivil ba ^ ] die sogenannten Militär- und Schneider- Leipzig-Gohlis, in denen rund 2000 Schneider be- svfvrt die .Herstellung von .Kleidern für die Zivil-
SSXMte bnt ^ « 3 j&
-m« München.
?Äw%' (WTB ) In der Nacht vom Tvnniersbag M hat ^r K ö ni g mit fernen Töchtern und dem Sohn
^ im Kpafttvagm, t>etl
L®Wafcr beferart wurde, begab sich, der Wnig mit der Komg.m, heftet fearf ist. in der Nacht vom Tomrerstaa atf FrEg nach «chlok Rildenwirth um ite ffiSt der Ausveyun« der lotztou Tage Ku mteieyen.
. Köln. A.Nov.. (WTB. Nichtmntlich.) Der Gouverneur 5 * ^t e bcm Arbeiter- und Soldatenrate mit daß . 'Kaisers eine veränderte Lage geschaffen Arbeiter- und Soldatenrat an mid stellt seine Mitarbeit znr Verfügung. Der Tag verlief durchaveg ruhig
in ,r * Kassel.
, . ssel, 9. Nov. (WTB.) Heute morgen erhielten die Vertreter des proviforisckichi Arbeiter- mid Soldatenvats vom O b e r -
V k™ Kl/ Erklärung, daß er sich und die Stadtverwaltung den Wnn,cheit des neu zu bildendeu Arbeiter- und Sol- ^ Dasselbe erklärte der Polizeipräsident Der n-unmehr im Namen des Arbeiter- ldatenrates ausgeirbl. Auf dem Stellvertretenden Aoneral ko m mand o erllärte der Chef des Stabes sich bereit Gewalt m Kassel zur Vermeidung von Blutver^ messen gemeinsam mit dem Arbeiter- und Soldatenrat auszuijben.
Frankfurt.
Frankfurt a. M., 9. Nov. (WTB.) In Frankfurt a M in Im bk vollziehende Gewalt twllständig
-cl ^f n r ^oldatenrnes, an dessen Spitze Vüewack^
meister M u se r und Vizefcldwebel Reinhardt steberi ^er soldatenrat der m ständiger Fühlung mit der organ sietten Ar- bcuterUaft vorgchc, hat den soziald-emotratischen Stadtvevordnetm Tr- .nma zum provisorischen Polizeipräsi^i u^d
Lebensmittt^tor ernamtt., Tie Lebensmitlelversorgnng ist
Kti nrhtg. Lie Geschäfte gehen ihren regelmässim-n (Ämg>. Außer unbedeutenden Vorkommnissen haben ' sickl Aus- schrennngm nicht ereignet. Stellvertretendes Generalkommando Magistrat sowie alle anderen städtischen und ttaatlicheu Behörden erkennen die Autorität des Soldatenrates an. .tte Verhandlungen zwischen den beiden sozialistischen Par-
£ 1 £S Ä™ '“ f iWr <tanfcfaBt rillC "
Dnrmstadt.
... Nacht vom Freitag zum Samstag ist vom Truvven-
übungsplatz Griesheim ausgehend eine Bewegung entstanden die sscl, Heu e nachrmttag im Landtagsgebüudc als Arbeiter- und Soldatenrat konstituierte Ter leitende Ausschuß besteht aus 5 Zivil- pevonen und d Soldaten. Als Zivilmitglieder wurden gewählt 4 Sozialdemokraten alter Richtung und ein bürgerlicher Demokrat Vorsitzender ist der Redakteur 5tnoblauch. Dieser konstatierte in seiner Anspmche, daß drc Umwälzung in Tarmsbadt völlig unblutig
Der Kaiser in Holland.
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Baltin f
&«£}$£&% »ggrfc
JJms Statt und kanv. '
ließen, den 11. November 1918
8 Die Vorgänge in Gietzen.
--tten LslLn^ch^LnL^^^ LssL K ^ vergangener Wolle nm'-nr Win ^chven letzten Tagen
SM-,'°urd«'- Soliateu, tue Ä
sEn Zm A!ssll mh ^chlastt, ihre Achselstücke zu e£
{? b ? cail i gingen m der Stadt 'elbist überttne^ne
ÄrÄS' SlSSfSÄÄ-SI
der nmert Kaserne vor versmnmelwm Uhr ^wurde m
lassen, -ter soldatenrat, der alsbald seinen Sitz in die Babnhwä
ÄtÄ übernah,n sofort die militärffchlEtt ^'une erite Bllk>Lnntm..ichung, die in der Stadt Rübe
SW8A
^W&SÄÄSt?« L S'-LL Smw ..." s.% JEtutUAs;
t'la ^ ausgcsiorbcn. Wvchpvüen fttfrrtcn ferner
ps Lcbensmrttrlamt und die Banken. Blelr MqchönM d»
sind in Urlaub gefahren. Wie der SÄS*£n VtJZ
SöWBÄ5«t,Ä!Ä
^ weitevarbeiten, ist der Arbeiter- Mid Sold^^rot ^
amt e?/ VizefeK.M^ak^R' bem ?ädtisck>en Lebensmittel M ^ ? clT . at ^geteilt wurde. Am Aushang ^
LLLS"Ll 7 '..S " «" ^ -E"«
^ Soldatenrat gewährleistet die ^öffentliche Sicherheit dm " «s.cl'rettungen^nachdrücklich entgegen treten
zu vämcäd^. ^ leb€ Torung der Ruhe und Ordnung
Gießen, den 10. November 1918.
Ter Oberbürgermeister.
^ Keller.
Or ■c~ul C ^ZUstltag verlief äußerst ruhig und ohne iealrcken
Zwischeiisall. Das Theater spielte weiter inid war sehr gut ?elucht^
^ vc/L BÄr
mÄTK r ^®^rrte , b ä&( i > i„ ff i t n 3 enan ff c , aj« 19c „
gefunben 6 "* 1 ^ ® crfamwIun 3en und Udntzüga haben nicht statt.
Spart an Kohlen und GaS!
Bon der OrtMihlenstelle Gießen wird der Bevölberuna ial. genk enchnnglttltc. Mahnung unterbreitet:
. , Bremiltofizu,Uhren ans den Kohlenbezirken haben in
gütlich, nachgelassen und werden voraus.
mpNndNcker KÄ', terden können: es wird ein
daltun^-n^ "b^nmangel mchi nur für die Haus» '
altungcn. ltzeschgfte und das Gewerbe soniem auch für dir
eintretst btc ® 0TTOte säst nicht mehr besitzen
Ät 11 ; -J IC Werke werden vermutlich genötigt werden den Betrüb noch mejir einzuschränklen, wenn sie nicht weaeu mangels ,um Erliegen kommen sollen, Die^ wSft S erfud>t ' m i t i>em Gase und bfm Brst a r l i r » ^ f , r T ■ u S h u g c b e n und den Verbrauch ruf d a S
allernot wendigste zu beschränken. Je weniger Gas und
SbiÄl^' ^ Ehr Kolsten werden e^'part und^e tanmn wird die Gas- und Wasierabgrbe gewährleistet Die GaS. babe- und GaShcizhfen füllten für die


