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M. Jahrgang

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General-Anzeiger für Oberhessen

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November 19$

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WWm neue Wie.

Der beginn der wassenftWandsverhsn-lANgen im t

Der Abendberichl.

Berlin. 6. Nov., abends. (WTB. Amtlich.)

Heftige Angriffe nordöstlich von BalencienneS. bei Ba- vai und bei Aulnoy an der Sgrnbre konnten die Durchs fiichrung der zwischen Eolve und Life eingeleiteten Belve- gimgen nicht Andern. Bon der Oise bis zur Maas keine gröberen Kämpfe. Aus dem Ostufer der Maas erneute. An­griffe der Amerikaner. Oestlich Dun konnten sie etwas Bo­den gewnureri, im übrigen sind die Angriffe.gescheitert.

Es ist ein schlimmes Mißgeschick, daß in der stunde, da unsere Unterhändler Wasfenstillstanüsverhandlungen mit dem Feinde beginnen, Teile unserer Marine in den Hafen- ftädten fchiwevs Unruhen ange^ettclt haben. Der Feind, der uns harte Waffenstillstandsbedingungen ausgeschrieben hat d im Begriffe steht, den Frieden so hart und drückend für uns zu hämmern, als es ihm nur irgend möglich ist, konnte sich in diesem Augenblick nichts Besseres wünschen. Unsere Regierung und die zuständigen Behörden in Kiel haben den Aufrührern ein Entgegenkommen bewiesen, das sehr leicht mißverstanden werden kann. In Wahrheit ist es nur ein vorsichtiges Abwarten, die Annahme, daß das revolutio­näre Unternehmen an seiner eigenen Unzulänglichkeit und Unreife untergehen werde und daß die zu solchem Verrat am Vaterlande Verführten alsbald die Besinnung wieder er­langen würden. Hoffen wir, daß diese Annahme nicht trügt; jedenfalls wird die Entrüstung, mit der man im Reiche diese Vorgänge betrachtet, der Mangel jeglicherSympathie" die Unheilstifter bald von der Aussichtslosigkeit und Berfehlt- heit ihres Streiches überzeugen. Der Reick)skanzler aber wen­det sich in einem öffentlichen Aufruf nochmals an alle Denk­fähigen nnd Ordnungsliebenden in Deutschland.

Die neu« Robe Wilsons hat die Wafsenstillstandsver- handlungen eröffnet. Eine deutsche Abordnung ist bereits nach dem Westen abgereist. Merkwürdigerweise heißt es in der kurzen amtlichen Mitteilung, daß diese Abordnung nicht nur zum Abschluß eines Waffen­stillstandes, sondern auchzur Aufnahme von Friedens- Verhandlungen" unterwegs sei. Hat man irt unseren Re- zierungs'kveisen inzwischen etw« eingesehen, daß man nicht blindlings die Zwangsjäcke des Waffenstillstandes sich an­logen lassen v-crrf, ohne zu wissen, ob der kommende Friede wirklich oen -Oelzjweig oder nicht vielleicht eher eine schwere Ketbe für uns herbeischleppt? Der Wortlaut der neuen Rote ans Washington hat solche Bedenken erneut sehr nahe gelegt. Kehren wir zum Ausgangspunkt der ganzen Verhandlung, zur erstell Aufforderung des Reichskanzlers an den Präsi­denten Wilson, zurück. 'Die Rückfrage Wilsons halte ange- nommen, daß es in der Absicht der deutschen Regierung liege, sich Klarheit über die Einzelheiten in der An­wendung der von uns angenommenen allgemeinen Be­dingungen zu verschaffen. Leider hat die deutsche Bolks- vegierung sich diese Gegenfrage, aus der eine gewisse Ge­neigtheit hieraus klang, Zweifel zu zerstreuen, die genannten Einzelheiten aufzuklären, nicht ausreichend zunutze gemacht. Wilson tut in dieser Beziehung aus eignem Antrieb mehr, als unsere amtlichen Roten von ihm gefordert haben. Offenbar hat er selbst das Gefühl, daß es billig sei, dem deutschen Volke wenigstens etwas darüber zu sagen, welchem Friedenskurs entgegengesteuert werde. Er teilt uns in der vorliegenden Note mit, daß seine Verbündeten im allgemeinen mit den bekannten 14 Punkten einverstanden seien; nur nach zwei Richtungen seien Einschränkungen ge­macht worden. England wendet sich gegen die Freiheit der Meere. Wilson sagt uns nicht, was er dagegen zu tun ge­denke. Es bleibt also Unklarheit, die uns zum Schaden ge- > reicht. Ferner werden in der Schadenersatz frage für die be­setzten und von uns zu räumenden Gebiete neue, unklarer » Wendungen eingeschoben. Es müßte ,bevor der Wasfenstül- 2 stand abgeschlossen wird, noch einmal ausgesprochen wer­den, daß Klarheit bestehen müsse, was mit der neuen For- I mulierung bezweckt werden soll, die da heißt,daß Deutsch!- l-md für allen durch seine Angriffe zu Lande, zu Was,er! nnd in der Luft der Zivilbevölkerung der Alliierten und ihrem Eigentum zugefügten Schaden Ersatz leisten soll"- Die Annahme, daß damit der Ersatz alles Schadens, der durch unseren U-Boot-Krieg angerichtet worden ist, gemeint sein könnte, sollten wir gar nicht aus- spvechen, denn das wäre ein plumpes, tückisches Vorgehen, das mirgradsrnnigen Deutlichkeiten", von denen Wilson anfangs gesprochen'hat, lnrchlts mehr zu tun hätte. Der , Passus kann sich nur auf die besetzten Gebiete beziehen. Aber auch da müßte doch wohl in größeren Zügen berechnet werden, welcher Schaden uns zur Last fällt. und welche Verheerungen die feindlichen jGeschütze und die feindliche Kriogsverl'äimcrungspölitit angerichtet haben.

Wir rvoÜ'en hoffen, daß die Weisheit unserer Abord- ramft manches rmchholen kann, was bisher von Berlin aus versäumt worden ist!

--hh Hwro . «»

Die Note der Vereinigten Staaten.

Berlin, 6. Nov. (WTB. Amtlich.) Die durch Funk- spruch hier eingetrofsene Note der Vereinigten Staaten vom 5. November 1918 lautet in der Uebersetzung:

In meiner Note vom 23. Oktober 1918,habe ich Ihnen mitgeteilt, daß der Präsident seinen Notenwechsel den mit den Vereinigten Staaten' verbundenen Regierungen übermit­telt hat mit dem Anheimsteslen, falls diese Regierungen ge­neigt sind, den Frieden zu den angegebenen Bedingungen nud Grundsätzen herbeiz »führen, chre militärischen Ratgeber

Dikl FRONT IM WESTEN

front am ZU. 73 frontam£1. 76 Front am 7. TB.18.

und die der Vereinigten Staaten m ersuchen, den gegen Deutschland verbundenen Regierungen die nötigen Bedin­gungen eines Waffenstillstandes zu unterbreiten, der tue Interessen der beteiligten Völker in vollem Maße wahrt und den verbundenen Regierungen oie unbeschränkte Macht sichert ,die Einzelheiten des von der deutschen Regierung angenommenen Friedens zu gewährleisten und zu erzwingen, wofern sie einen Waffenstillstand vom militärischen Stand­punkt für möglich halten.

Der Präsident hat jetzt ein Memorandum der allirev- ten Regierungen mit Bemerkungen über diesen Notenwechsel erhalten, der folgendermaßen lautet;

Die alliierten Regierungen haben den Notenwechsel zwischen dem Präsidenten der Vereinigten Staaten und der deutschen Regierung sorgfältig in Erwägung gezogen. Mit den folgenden Einschränkungen erklären sie 'ihre Bereitschaft zum Friedensschluß mit der deutschen Regierung auf Grund der Friedensbedingungen, die in der Ansprache des Präsiden ten an den Kongreß vom 8. Januar 1918 sowie der Grund sätze, die in seinen späteren Ansprachen niedergelegt sind. Sie müssen jedoch darauf Hinweisen, daß der gewöhnlich genannte Begriff der Freiheit der Meere verschiedene Aus legungen (Bestimmungen?) einschließt, von denen sie einige nicht annehmen können. Sie müssen sich deshalb über diesen Gegenstand beim Eintritt in die FriedensÄnserenz volle Freiheit Vorbehalten.

Ferner hat der Präsident in den in seiner Ansprache an den Kongreß vom 8. Januar 1918 niedergelegten Frie- wnsbedingungen erklärt, daß die besetzten Gebiete nicht nur geräumt und befreit, sondern auch wiederhergestellt werden müssen. Die-alliierten Regierungen sind der Ansicht, daß über den Sinn dieser Bedingung kein Zweifel bestehen darf. Sie verstehen darunter, daß Deutschland für allen durch seine Angriffe zu Lande, zu Wasser imd in der Lust der Zivilbevölkerung der Alliierten und ihrem Eigentum zu- gefügl^n Schaden Ersatz leisten soll.

Der Präsident hat mich mit der Mitteilung beauftragt, daß er mit der im letzten Teile des angeführten Memoran- dums enthaltenen Auslegung einverstanden ist. Der Präsi­dent hat mich ferner beauftragt, Sie zu ersuckien, der deut­schen Regierung mitzuteilen, daß Marschall Foch von der Regierung der Vereinigten Staaten und den alliierten Re­gierungen ermächtigt worden ist, gehörig.beglaubigte Ver­treter (?) der deutschen Regierung zu empfangen und sie von den Waffenstillstandsbedingungen in Kenntnis zu setzen.

Abreise der deutschen Delegation nach dem Westen.

Berlin, 6. Nov. (WTB. Amtlich.) Die deutsche Dele­gation zum Abschluß eines Waffenstillstandes und zur Aufnahme von Friedens Verhandlungen ist heute nachmittag von Berlin nach dem Westen abgereist.

Der deutschen Delegation gehören an: Staatssekretär Erzberger, Graf Oberndorfs, der deutsche Ge­sandte in Kopenhagen Graf Rantzau, General v. Win- terfeldt, General v. Gündell und Kapitän Wan­selo e.

Ein Ausruf des Reichskanzlers.

Berlin, 6. Nov. (WDB. Amtlich.) Der Reichskanz­ler erläßt folgenden Aufruf an das deutsche Bott:

Präsident Wilson hat heute auf die deutsche Note geantwortet und mitgeteilt, daß seine Verbündeten den 14 Punkten, in denen er seine Friedensbedingungen im Januar d. I. zusammengesaßt hatte, mit Ausnahme der Freiheit der Meere zu ge stimmt haben, und daß die Waspenstillstaudsbedingungen, durch Marschall Foch mitge- teilt werden. Damit ist die Voraussetzung fiir die Friedens­und Waffenstillstandsverhaudlungen gleichzeitig geschaffen. Um dem Blutvergießen ein Ende zu machen, ist dre deut­sche Abordnung zum Abschluß des Mäsierrstillstjandes

und zur Aufnahme der Friedensverhandlnugen heute er­nannt worden und nach dein Westen abgereist. .

Die Verhandlungen werden durch U n r u h e n und dis­ziplinloses Verhalten in ihrem erfolgrcick)en Ver­haus ern stk ich gefährd et. . .

Ueber vier Jahre hat das deutsche Volk in Enirgkeit nnd Ruhe die scltzoerften Leiden und Opfer des Krieges getragen. Wenn in der entscheidenden Stunde, in der nur die unbe­dingte Einigkeit des ganzen deutschen Volkes die großen Gefahren für seine Zukunft ab wenden kann, die inneren Kräfte versagen, so sind die Folgen nickst abzusehen. Tie Au frech t er ha l t un g der bisher bewährten Ordnung in freiwilliger Manneszucht isst in dieser Ent- 'cheidungsstunde die unerläßliche Forderung, die jede Volks­regierung stellen muß.

Mag jeder Staatsbürger sich, der hohen Verantwortung bewußt' sein, die er in Erfüllung dieser Pjlicht seinem Volke gegenübler trägt.

Der Reichskanzler: Max, Prinz von Baden.

Die Kongreßwahlen in Amerika.

Neu York 6. Nov. (Reuter.) Tic bürokratischen Blätter Neuyork Times" undWorld" geben zu, daß die Republikaner im nächsten Kongreß die Mehrheit haben iverden.Neuyork Times' behauptet, datz die Republikaner im Senat eine Mehrheit von vier und im Repräsentantenhause eine solche von neunzehn Vertretern haben werden.

Siegessiimnmng in dcr französischen Ramrner.

Paris, 5. Nov. Kammer. Präsident Deschanel begrüßt« in ausführlicher Rede die siegoeiche Euttvicklung der Sack-e der Alliierten. Pichon schloß sich üym an und erklärte, Italien sehe seinen Eircheitstranm durch die Eroberung- der terra irredenta ver­wirklickt. (Frankreich werde seine nationale^ Integrität wieder sichern, ebenso wie die Befreiung der unterdrückten Natimurl i t e n. Clemenceau verlas die Waffenstillstandsbedingungen mit Oeslerreich. (Aridauernder Beifall). Redner machte Mitteilungen von den Ergebnissen des Jnteralliiertenvates von Versailles und sagte, daß dein Kaiser von Deutschland die ununrgä^lgück-en Stutzen zur Fortsetzung des Krieges fehlten. Der oberst« Rat von Versailles .hat die WaffmsMs1nndsb^)inglM!geir für Deutschland festgestellt. 'Tie Bedingungen dieses Waffenstillsbcnches lind Aioir- tag Mi Mlson abgegcmgen, der sie, falls er sie billigt, der kaiser-, lichen und demokratischen Regierimg zur Kenntnis bringet: wird. (Heit-erleit). Es wird dann genügen, daß Teutschtand fiel) an Marschall Foch wendet. (Beifall). Der Geist, in dem dies letzte Dokunient verfaßt ist, ist derselbe wie jener, dem die dre: andere,: entsprungen siuv. (AnHaltender Bei­fall). Tie Bedingungen sind uns durch Wilson selbst empfohlen worden. Fair den Fall, daß die Femdseligkeiteil wieder ausgenommen werden sollten, sei der Zweck der Entwaffnung deA Feindes, soweit sie nötig sein würde, im Falle bösen Willens oder des Wortbruches des Feindes eine Wiederaufnahme der Feind­seligkeiten zu verhindern. (Beifall.) Clömenoeau fügte hinzu, daß es ihm unmöglich sei, ihm, der als letzter Unterzeichner des Pro­tokolls Don Bordeaux gegen die Ablösung Elsatz-LothringenÄ übriggeblieben sei (die ganze Kammer erhebt sich und bricht v.] Beifall aus), daß es ihm unmöglich sei, in der Stunde, wo der Friede, der vielleicht nicht so nahe sei, wie manck)e unter ihnenj glaubte::, der aber von jetzt an sicher sei, nicht demjenigen zu hul­digen, die ihn angeregt hätten. Redner gedachte Gambettas, der deck Verteidiger des französischen Gebietes gewesen und mit^ dem Cle- menceau m Bordeaux für die Fortsetzung des Krieges stimmte, der fünfzig Jahre hindurch nicht aufgehört habe. Clemenceau lud das Parlament ein, ferne Pflichten nach dem Kriege ins Auge zu fassen. Wir sülMn dm Krieg, sagte er, für einen Frieder: der Gerechtigkeit :md des Rechts mit den notwendigen Bürgschaften. Werii: man die Sckmecknssse gesehen hat, die von den Deutschen :n Unfern von ihrem Einfall betroffenen Gebieten begangen wurden, so ist es unmöglich, diese Bürgschaften nicht zu forderr:. Die Menschheit wäre ihnen aus gesetzt, wem: sie solche Greuel nochnrals sehen sollte. Das wollen wir nicht. (Beifall.) ^ Clemenceau ging dann näher ans die Pflichten nach dem Kriege ein.

Tie Kamnrer beschloß, die Rede Elenrenceaus öffentlich anzu­schlagen.

Eine japanische Deptrration in Paris.

Paris, 6. Nov. (WTB.) HavaA-Meldung. Prinz I e - rishito von Japan ist, von London kommend, am Dienstag in Paris enigetrofsen In seiner Begleitung ^ befinden sich Marquis Jnoiwe, Geii-eral Shiba und Admiral Oguri.

Die Behandlung der Kriegsgefangenen durch die Franzosen.

Berlin, 5. Nov. (WTB. Nichtamllich.) Nach zuverlässigen Meldungen wird das Verhalten der Franzosen gegen­über den neugeniachten deutschen Kriegsgefangenen immer bösartiger nnd grausamer, obwohl FrMrkreich sich in den Berner Vereiirbarungen zu inenschlicher Behandlung der Kriegsgefangenen verpflichtete. Noch immer werden die Deut­scher: bei ihrer Gefangennahme beraubt, und verbleiben zunächst mehrere Zechen im Etappengebiet, wo sie unter freien: Himmel liegen rrndi keinerlei Fürsorge erfahre,:. Abgerissen, verhungert nnd krank treffen sie in den dauernd überflÄten S:chtur:gslagern von Rouen-Cwisset, Orleans und Fort d'AÄrieres bei Dijon ein. Hier kommt Mff drei Mann ein Strohsack. Trotzdem liegen noch viele Deutsche seit Auaust ohne Decken im Freien Die Nah­rung ist so rmgenngend, daß die Kriegsgefangenen sich aus Speise­reste, Rübensck>alen und rohe Feldftüchte stürze::. Bekleidung wird

ihnen nicht geliefert. Das französische Personal schlägt und te* schimpft sie. Nur schon in den Lagern anwesende Kän^radeii helfen ihnen nacl) ihren schwachen Kräften.

Geaen diese nichtswurdigcn Verletzunge:: des Völkerrechtes nmrde sofort energisch protestiert. Ferner ist die schweizerisckie Ge- saudffchaft in Paris ersucht norden, die Verhältnisse in den Sich^ tuugslagern sofort durch Delegierte prüfen zu lassen und bei dev französischen Regierung uachdrücklichst aus Abhilfe zu drn:gen.

England und die irische Frage.

London, 5. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Reuter. Unterhaus. Die irischen Nationalisten Hab«: einen Antrag ein ge­bracht, daß England vor Beginn der Friedensverbandlm:ae:: die irische Frage in Uebereinstimmung mit den Grundsätze^ Wilsons lösen soll. Ter Staatssekretär für Jrlm:d, S h o r t t, setzte auseinander, daß. wenn, es sehlgcsckstagen sei, eure Neaetunq