Einzelbild herunterladen

ttr. 260 Zweiter Blatt Eichener Anzeiger (Genera l-Anzeiger für Oberhessen)

Der hessische Ananzminister über die 9. Kriegsanleihe.

Dienstag, 5. November 19(8

^ati^n®a[tmd^,,^ t f^ l r tfd,aftIid > fn Rrdaktion bereit»

LIHI # S ÄÄEäSÄ

d^r für unsere Leser von

Wirzen Auszug

derNordd Allgem. Ztg." wieder btimwerem Interesse sein wird.

btt ubrr bcn Plan der KurShaltung

»klarte Lcker.^'rräch dem &^

V e l. e .^ Febung (Steuergesetze,

heit in der

ge»-tze. wlttsckmstLtmlittsche Gesetze usw.) und in der

Gelegen Versicheruugs-

WLlt-ng lÄntage "der" «ch^'^^eu'"usm7 Oltbeten sTrt'"!.Kriegsanleihen einen Borzug der möglichst ÄS"" * u l * affal und Mrsschwankungen

Finanzmrnrster folgende Uebe-csicht- ySm Großherzog-tum betrug

^Auszeichnung. Der Gvoßh. Kreis-Veterinärarzt Prof, ncll aus Gießen wurde mit dem Eisernen Kweuz 1. Klasse

haben, gab der

für das Steuer- jahr

das gesamte steuer­

pflichtige

Einkommen j Vermögen

1 JC

der Solleingang

an j an

lkmkommen-IVermögens- ! zusammen steuer steuer >

Jt ' J! i H

1916

.1914

1 082 8H7 000 683 318 000

5 710 732 000 5 1»6 874 000

33 452 5331 5 710 732 15 769 977| 4 851 530

39 163 265 20 621 507

Steige­

rung:

399 569 000

603 858 000

1

17 682 556, 859 202

18 541 758

d- sich das gesamte steuerlich veranlagte Einkommen rn den vier Jahren von 1914 v. fr. des Frredensstandes vermehrt hat ertraa um 96 v. fr. gestiegen ist.

$ - J > ?,5l a S ! l. Tl rc ( ^ ^ er ditalbildung während des

bis 1918 um nahezu und daß der Steuer-

^)^Ä?^^^^..?^;ungdergrößerenundklei rcren Vermögen führte Exzellenz Dr. Becker im wesentlichen

folgendes

Aus

aus

r 4 ^ vorerwähnten Ueberficht ergibt sich, daß sich das i gi^^^^?vgen rn fressen nmerhalb 4 Jahren (von frerbst 1913 bas frerbst 191/) um rund 604 Millionen erhöht hat. Das * fr-injogcn (Wertpavrere, Kapitalforderungen, Guthaben i&ll/ 3 Ä (von frerbst 1913 bis frerbst 1916) um,rund ^? lI ! lon t n . Mar? = 11V 3 v. fr. gestiegen. Für die beiden letzten . rneg-tahrc tonnen aus den Steuerübersichten zahlenmäßige An­gaben über dir .Dapitalbildung noch nicht gegeben lverden. Die' Er­fahrungen aus einzelnen Finanzamtsoezirken lassen aber erkennen, oatz erne starke Vermehrung der größeren Vectnögen nur in den ^znoustnestadtcn und größeren frcrnde.spätzen eingetreten ist, und 7*2.dir kleineren Vermögen eine verhältnismäßig betracytlrcye Steigerung erfahren haben.

.den hessischen Sparlassen betrug der Einlagen-Zu- w a chs rn 191 < rund 9372 Millionen, außerdem wurden von den Einlegern der Spartaßeu aus ihrem Guthaben bei diesen Klassen an Kriegsanleihe 51 Millionen, gezeichnet. Das gibt eine Gesamt- erfparnrs allein bei den hessischen Sparkasse-Einlegern, die sich im wr,..mt rchen aus Arbeitern, frandwertsgchilsen, Angestellten und -rrcnstboten, sowie klernen und mittleren Landwirten und Gewerbe- zusammensetzen, von 1447z Millionei', gegenüber nur 237* Million, n im Durchschnitt der letzter: drei Friedensjahre, also E^ne Steigerung auf das Sechsfache. Diese Erhöhung verteüt sich ziemlich gleichmäßig auf die städtischen und'ländlichen i Zahl t ~ ~ -

Dr. _ _ _ __ w __

ausgezeichnet. Er ist seit September verwundet rmd befindet'sich hier.

** Von der Sanitätswache am Bahnhof wurden im Monat Oktober 1918 1270 durchreisende Soldeterr mit Kaffee er­frischt: die Sanitätswache hat 1229 Transporte ausgeführt und m 377 sonstigen Fällen Hilfe geleistet.

** Schwarz-Weiß-Lichtspiele. Seltersweg. 81. Ab heute bis Freitag wird das füll faltige KriminaldramaVerworrene Wege" gegeben. Für den heiteren Teil ist das 3aktige Original- lustspielTie wilde Lilly" vorgesehen.

Landkreis Gießen.

. ** S1 einba ch, 5. Nov Sergeant fr ernrich Eberhard fr a a s, Landwehr-Jnsanteric-Regimeirt 116, Sohn des früheren Ziegelei besitzers fr aas III, Hierselbst, der seit 26. September ds. Js. als verrnrßt galt, hat jetzt aus ,ranzösisch?r Gefangenschaft geschrieben. m * Wieseck, 4. Nov. Unterosfizier Adolf Schäfer, Inf.- Regt. 1/ 1. Komp., Sohn des Maurermeisters Karl Schäfer II. welcher seit dem 26. September verrnißt war, hat seinen Ange hörigen aus französischer Gefangenschaft geschrieben.

Kreis >VrtrDöcra

r- rr-?V Fr ied bergl, 4. Nov. Das Eiserne Kreuz, früher die fresfrsche Tapferkeitsmedaille, erhell der Gefreite Friedrich fr ö ck.

** Butzbach, 4. Nov. Die Großh. Bürgermeisterei ver- osientlicht folgende Bekanntmachung: Ta der ganze Bezirk des 18. Armeekorps in den Gefahrenbereich für Flieger eingetreten ist, imw hiermit angeordnet, daß sämtliche Lampen, welche von außen reicht sichtbar, mit dunlem Stoff abzublenden sind. Ebenso lind sämtliche öffentliche Lampen auf Straßen und fröfen abzublenden.

Kreis Wetzlar

. ra Wetzlar, 5. Nov. Durch Beschluß des .Kreisausschusses wird das von der Stadt' Wetzlar gegebene N o t sta n d s g e l d, das in Gestalt von bis zum 1. Februar 1919 laufenden Papier- Noten zu 50 Pf., zu 5, 10 Und 20 Mk. in Umlauf gesetzt ist rm ganzen Kveife Wetzlar als Zahlungsmittel anerkannt.

Maas; vvrstreßen, aus den plu); >irückge morsen Aus den Hohen östlich der Maas scheiterten starke Angriffe, östlich der Mosel Teilvorstöße der Alnerikaner.

Der Erste Geireratqnartiermeisrer G r o e n e r.

Hochschul,rachrrchten.

Fr ankfu r t a. M., 3. Nov. Durch Ministeriallrlaß ist retzt an der Frankfurter Universität die Möglichkeit ge­boten, eine Diplomprüfung für Verwaltungs- und ^ozialbeamte abzickegen, die ein Gegenistück zu den Diplom­prüfungen für Kausleute, Bcrsicherimgsbeamte und frandelslehrer bildet.

Letzte Acrchrichten.

Dev neueste X*crid>t der

(WTB.) Grv ße s Hauptquartier, 5. Mvember.

(Amtlich.)

Zwischen der Schelde und Oise haben Engländer und

Westlicher Kriegsschauplatz.

Franz,osen ihre gvoßen fAngriffe wieder.ausgenommen. Durch gewaltigen Einsatz an Artillerie und Panf-erwageii st

Sparkassen. Tie

der Sparbücher ist von Ende 1914 bis Ende

- 91/ um mehr als Vs gestiegen, obwohl die Bevölkerungstzunahmc rm dieser Zett nur gering war. Im Jahre 1918 sind schätznngs- bis jetzt die Sparkasse-Einlagen weiter um etwa das Doppelte des Vorjahres gestiegen.

«US

**

Stabt und Land.

Gießen, den 5. November 1918. Person akna chri chten. Der Groß

Amtliche PeriouaLnacyricyten. 'L-er d e r zog hat am 16. Oktober dem Lehrer Georg B e ck e r zu Dorn-

Ass-mheim anläßlich seines 50jährigeri Tienstjubiläums das Ritter-

trr'uz 2 nt.c .- i_- ... .

Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen per- liehen. Der qs^oßherzog hat am 30. Oktober den Lehramts­assessor Dr. Ludwig Gvmbert aus Zniingenberg a d B zum Oberlehrer ernannt. Der Großh e r z o g hat am-11 Septenr- bec dem Polizeidiener Johannes Ost he im zu Gettenau das M- gememe Ehrenzeichen mit der InschriftFür treue Dienste" ver­liehen.

** Aus de m Militärwvchenblatt. Befördert' Lyncker Hauptmann in ver Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika, scheidet aus dieser an: 27. Oktober aus und wird mit dem 28. Oktober Üm

I. R. 87 angestellt; zu frauMeuten: die Oblts. der Res.: Hahn (frugo) des I. R. 116 (Gießen), jetzt beim 1. Ers. B. d R., Wagner des I. R. 174 (FriÄtberg); zu Lts. der Res. der Feldart: die Vize.vachtni.: Loesser (Darmstadt), Weinert (Liegnitz) im Feldart. R. 61: zum Lt. der Ldw. I. 1. Aufg.: der Vizewachtm. frernmann rWtorrus) im Felüart. R. 61; Roedler (Mainz), Clotz (Friedberg) zu LtS. der Res. der Fußart.: zu Lts .der Ldw. der Fußact 1 'Ausg.: Ensgraber (Mainz), Vizeseldw. Stander (Mainz): Guntrum Dizewachtm. (I Darmstadt), zum Lt. der Ms. der Traiu-Abt. 17: Meixuer, Vizeivacklur. (I Darmstadt^, zum Lt. d. Ldw. Trains 1. Aufg.: UllmMui, Osann, Uffzre. im Leibgarde I. R 115 zu .Fähnr.: Güngerick, Bizet^achtm. .Gießen) im Feldart. R. 25, zum Lt. der Res: Stallntann, Vizeivachtm^. (Worms), zum Lt.' d. Ldw. Trains 1. Aufg.: zu Feldwlts.: die Off. Stellv.: .Kreisch-' mer, Jäger, Winkelmann, Bollwaun, letzter, i. Frieden i. I A. 117.

sie den Einbruch .auf der mehr «als 60 Kilometer breibeu Front zu erzwingen. In schwerem, bis in die Dunkelheit wähvenidenr Ringen gel-crng es rrnseren, an Zahl weit unter­legenem Truppen, den feindlichen Angriff aufzuhalten und den Durchbruch Mberhind-ern. Südlich der 'twn Valenciennes nach Nord-osben führenden Straße wiesen wir den Feind vor unseren Linien ad. Die gegen unsere neue Front ^bourg Wargnies le Grand gerichteien Angriffe wurden durch er­folgreiche Gegenstöße auf die Höhen östlich dieser Orte zum Scheitern gebracht. Wargnies le Petit, das vorübergehend in Feindes Hand fiel, nahmen wir wieder. Den beiderseits von Le Qnesnop vorbrech-enden Angriff brachten wir südlich von Wargnies le Petit und bei Jvlimetz zum Stehen. Le Quesmoy, durch beiderseitige Umfassung bedroht, wurde be­fehlsmäßig geräumt. Der gegen den Walt) von Mormal ge­richtete Anstoß des Gegners kam in dem .restlichen Teil des Waldes zum Stehen. Auch> südlich des Waldes wurde der Feind am Bormittage bis hinter unseren vordersten Linien auf die Höhen westlich des SambreOise-Kanals abgewie­sen. Am Nachmittag setzte der Feind seine Angriffe fort. Ihr Schwerpunkt lag nördlich und südlich des Waldes. Nörd­lich des Waldes fingen wir den Stoß östlich von Jvlimetz, südlich des Waldes am SambreOise-Kanal auf. Der Kanalabschnitt östlich von Ors und Catillon wurde gegen alle ferndlichen Anstürme behauptet. Südlich von Catillon streß der Fernd etwa in 12 Kilometer Tiefe über den Kanal Nwr. Wir brachten ihn an der Straße La GroiseOisy nörd- luh der Kampftruppen zum Stehen. Bor der Kanalftont zwi- schen Fesny und nordöstlich von Etreux brachen alle Angriff des Feindes zusammen. Zwischen Etreur und der Oise konnte er an einzelnen Stellen das östliche Ufer gewinnen. Auch hrer gelang es ihm nicht, über unsere vorderste Stellung hin­aus vvrzudringen. Südlich der Oise sind dem stärkeren Ar- trllerrefeuer, das sich am frühen Morgen bis zur Serre aus- dehnte, heftige Angriffe südlich von Euisge bei La 5)erie und geger« Bois Le Pargny gefolgt. Der Feind wurde überall, verlwerse im Gegenstoß, adgewiesen.

An d-er Aisnefvont keiue Kampfhandlungen. Zwischen Le Chesne und Sommauthe scheiterten Deilvorstöße des Gegners. Auf den Höhen südlich von Beaumont wiesen wir heftige Angriffe der Llmerikaner ab. Im Walde von Dieulet wichen unsere Truppen ftär^ven Angriffen befehlsmäßig auf das östliche Maasufer nördlich von Stenny aus. Süd­lich von Dun wurdeii feindliche Abteilungen, die über die

Miiiwoch i Uhr ist Schluß der Zeichr.ungsfrist für die 9te Kriegsanleihe! Darum zeichne unverzüglich, wer noch nicht gezeichnet hat!

Eine woviprische Landesregierung für Ober-Österreich.

Wien, 4. Nov. Gestern konstituierte sich die pwviiocische Landesregirerurrg für Ober-Oestrerreichc In die Leitung der Landes-, regwerung wurde:: als Landess-anptmann-^tellv-ertreter je ein An­gehöriger der Tentschinatioiralen, der Ehristlichsozialen und de:' iozraldemorratisch'en Partei berufen.

Berlin, 5. Nov. Aus Innsbruck wird dem L.-A. berichtet, ^^.^tivnatvat das militärische Kommando dem einheimische Oberst Ec che r übertragen hat. Tie Kriegsgefangenen irurden gestern entlaßen. ,

Northcliffs Programm der Friedensvedingungen.

Amsterdam, 4. Nov. Allgem. frarrdelsbl. schreibt zu dem

Programm der Friedensbedingungen, die Mrthcliff ausgestellt * ch^vßer Teil dieses Programms rennt nur offene Türen ein. Verschiedene von ihm gmannte Ziele sind durch den Zusam­menbruch von Deutschlands Bundesgenossen bereits erreicht oder können durch ein Machtwort der Sieger verwirllicht werden. An- bere Punkte hat Deutschland in seinen Note:: an Wilson bereits

bollig zu^stlmmt, z. B. Wiederherstellung Belgiens und Noch 'vantreichs, oder es ist nach Aeußerungen von Zeitungen, die mit Mitgliedern der Volksregierung in Verbindung stehen, zur

den

Einwlllrgung bereit. Daß die Frage von Elsaß-Lothringen noch ein frindernis für den Fftedcu: sein würde, ist gewiß nicht mehr anznnehmen. Es bleibt also noch die Frage der .Dotonien, gegen­über der Northcliffeine Ansicht vertritt, die .unzweifelhaft in Engmnd und bei dessen bedeutendjten Alliierten auch in verant­wortlichen Kreisen vielfach geteilt wird. Aber sein Standpunkt wird doch pcherlich nicht auf alle die bei der Aufstellung der Friedens'^ bedrngunaen mirzusprechen haben, ungeteilte Zustimmung finden. Es mutz pch noch Herausstellen, ob das Northcliff-Prvgramm wirk

lich das Programm der Konferenz von Versailles oder nur einer en Partei in England ist. In jedem Falle ist es von Be-

bestimmten H L|L. O* 1 icjjcui y auc i|L e» mm HX'

dentung _ daß auch die Gruppe, deren Whrer Northcliff ist, die Notwend:gkeit eines Völkerbundes anerkennt.

Zum angeblichen Friedensangebot Englands im Jahre 1916.

\ Köln, 5. Nvv. Drahnurchr.) Zu dem im Volke und ar der^Front rmidschendeu Gerede, Deutschland iei.1916 von Eng. laud em giünsllgres Friedensangebot gemacht, von unseren maß. gebenden stellen aber unterschlagen worden, mÄdet der Berlins Korrelpondent derKöln. Volks-Ztg." von einer u>:bedingt maß­gebenden Regierungsstelle: Das Gerücht v'on einem englischen

Friedensangebot im Jahre 1916, das von Deutschland abaelebu.l worden sei, verneine ich^ entschieden. Auf Gru:w meiner nahen Be- zrehungm zum früheren Reichsöanzler von Bethnrami-frollwey hatte mir em solches Angebot nicht verborgen bleiben können. Es ist nicht nur kein Friedensangebot, sondern nicht einnrat der ent­fernteste Lchritt dazu gemacht worden.

Llmtlicher Teil.

Betr.: KrregSmaßnahmen für Beamte ufw.

An die Schulvorstände der Landgemeinden des .Kreises.

Das Ihne:: nftt näch'tzer Post zugehende Ausschreiöen Gr , taatsmmisterrums vom 30. Oktober 1918 übersenden wir Ihnen mit der Z^isung, es bei den Lehrern und Lehrerinnen Ihrer Ge- mewdc sofort in Umlauf zu setzen.

Gießen, den 2. November 1918.

Großherzogliche Kreisschulkommission Gießen.

Dr. U s i n g e r.

2n schwerer Zeit bitten die Landesuniversität und die Technische Hochschule um Eeyör beim hesiischen auf unserem geliebten Vaterland, wir aber wollen Zuversicht und vertrauen erstarken lasten in uns.

Bei Grippe haben sich ebenso wie bei Katarrhen der Luft, röhre und des Rachens Inhalationen mit Eucalypti,s-Oel stets gu bewährt. Ein handlicher, durch seine eigenar-tige Konstruktion hier, für besonders geeigneter Apvarat rst der Saug°Jnhalator.Taunus^ der Pharwakon-Gesetlschaft in Frankfurt a. Main. Derselbe er- möglicht wegen seines geringen Gewichts - Westentaschenformat - und billigen Anschaffungspreises (Mk. 4.50 einschließl. eines Flasch chens Ia Encalyvtus-Oel) jedermann die regelmäßige Anwendung ohne Berussstörnng. namentlich auch als Vorbeugungs,nittel. Erhältlich in Apotheken und Drogerieti. 820311-*

Volk in Stadt und Land, hart liegt das Schicksal

Festhalten Wollen wir an deutscher Einheit und Einigkeit.

«E M'd. steine Endliche wtt^oll sie uns rauben. Aller Streit der Stände und Parteien trete zurück hinter dieser Zorderung der Stunde: Einheit

Zesthalten Vollen Wir am Vertrauen zu den Männern,

die Deutschlands Geschicke auf freiheitlicher und volkstümlicher Grundlage leiten in dieser Seit. Schwerste Verantwortung nach innen und ausien baden Sie aui sich genommen, wir wollen die Last ihnen tragen Helsen in festem vertrauen, dah deutscher Gedanke und deutscher Wille sie leiten wird in folgenreichsten Lntschlüsten.

Ksthalten Vollen wir am Glauben an veutschlandz Zukunft.

Venn deutsche Ehre statt des ersehnten Friedens uns weiteren hatten Uampf auszwingen sollte, vertrauen wir. dast letzte «rast sich sammeln wird »urchtloser Gegenwehr, und die Uinder der Gegenwart sich nicht unwert erweisen werden ihrer Väter und Ahnen. '

Rektor und Zeaat der Ludwigs-Universität Sichen

Strahl.

Rettor und Senat der Technischen Hochschule Varmsiadl

Putzer.

&U4q