Nr. 25t
Erster Blatt
(6a Jahrgang
Freitag, November 19X8
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Oefterreichistz-iialienische WWeWlWMverhaMMen Der Wchenstillsjand mit der Türkei ullterzeichmi.
(WTB.) Großes Hauptquartier, 31. Oktober. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.
Bei Zonwrgen an der Lps wurde ein Dcilangriff der Belgier abgewie en. Südlich der Sche.'de und am Walde von Normal zeitweilig Arril^rrekalnps uitd kleinere Jnfanterie- gefechte.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Ein feindlicher Angriff gegen den Kanalabchnitt südlich van Eatpllon scheiterte. Siwlich der Oise wiesen wir am frühen Aiorgen heftige Angriffe der Franzosen ab. Oestlich von Landiftw zeichnete sich hierbei das Rcftrve-Jnfonterie- Regnnent 270 besonders aus. Brüh die bis zum Abend nach
Fuß zu fassen, warf ihn nufer Gegenstoß lvieder zurück. An der erfolgreichen Abwehr- der Panzerwagen haben die 2. Kompagnie Infanterie-Regiments 444 und die Minenwerfer- kompagnien 464 und 465, das Referve Feldarlillerie-Regi-- ment 1 (von ihm der Unteroffizier Kokowski der 4. Batterie) und Dizefeldwebel Hanstein der 2. Batterie des Neserve-
t eldartillerie-Regiments 57 besonderen Anteil. Auf dem anrpfftlde zwischen Nizy-le-Eomte und der Aisne blieb die Artillerietätigkeit lebhaft. Nordwestlich von Herpy wurden an^Abend erneute starke Angriffe des Gegners abgewiesen. Heeresgruppe von Gallwitz.
Auf beiden Maasufern nahm die Artillerietätigkeit zu.
ihre Vorväter einstens lebten. Im Grund 'wirkt hier der Sttteg wie ein Befreier. Das alte Wort Bismarcks bewahrheitet sich wieder: Blut und Eisen schaffen eine neue deutsche Einheit. Freilich, die Anfänge sind hart und traurig. Gar manche^ wird mit dem österreichischen Kaiserstaal verscharrt, was seiner deutschen Bevölkerung ans Herz gewachsen war^ Die Notwendigkeit schnellen Handelns läßt zunächst keine Lenti- Mentalitäten gufüommen. Die Nationalversammlung hat: iteg einen Staatsrat gebildet, und die Angehörigen des Waffen- 'Landes haben der unbestreitbaren Notwendigkeit gemost, Ordnung und Zucht aufrecht zu erhalttn, eigene Organimtronen gebildet, die sich dem neuen Staakswcsen unterordnen. Zm großen und ganzen hat sich alles 'oisher.friedlich abgewickelt. Die Uebergangszeiten bergen aber noch vielerlei^ schwierig- keiten und Gefahren in sich. In Ungarn ist tue Republik ausgerusen tvorden; Graf Karolhi hat sein Kabinett bilden können, sein alter Gegner, Graf Tisza, ist auf der Straße einem mörderischen Schutz erlegen. Der Kaiser hält sich, früher verbreit teil falschen Geruckften entgegen, rn Wien auf. Er hat nicht mehr viel zu verlieren. Was er tut und befiehlt, geschieht <mdj ohne (eilte Autorität und sein Zutun. TAe Liquidation ist in vielerlei Din geil iwch nötig, aber das Kabürett Lanrmasch spielt dabei keine ernsthafte Roll,^. Die selbständigen Nationalräte werden zu Rubeln mib Fragen zu lösen hauen, die, wie die deutsch-böhmische, noch schtvere Konflikte zeitigen körnten.
Die Fliegertätigkeil war gestern besonders rege. Wir schossen 58 feindliche Flugzeuge und zwei Fesselballone ab. Ämtnant Doerr errang seinen 35.. Oberleuttumt Auffarth seinen 30., Leutnant Hantetnmnn seinen 25. Lustsieg.
Der Chef des Generalstabs des Feldheeres.
Reichskanzler Prinz Rriegsanleihe:
Max von Baden über die
Die neunte Kriegsanleihe muß den UN gebrochenen Selbsterhaltungswillen des deutschen Volkes zum Ausdruck bringen.
Die Auflösung Oesterreichs.
WaffenstillftandSve,,Handlungen zwischen dem österreichisch-ungarischen und dem italienischen Heere.
W ien. 31. Oktober. (WTB.) Amtlich.wird verlautbart:
Das Oberkornmande» st'lltr bereits am 29. Oktober frtlh durch einen P a r l a mön t är die Verbindung mit der italienischen Heeresleitung her. Es sollte kem Mittel zur Dernveidmrg,. 7 >eiterer unnützer Vlutopfer. zur ElN- stellimg der- Feind feli^ilen und zum Abschluß eines Waften- stillstandes unversucht bleiben. Das italieniscs« Oberfont)- mando nahm geZen dn.'fen von den besten Absichten geleiteten Schritt zuerst eine nrnverkennbln- ablehnende Haltung ein. Erst am 30. Oktober aderHs konnte General der Infanterie von Weder mit einer Abordnung im Einverständ
nis mit dem i allemOberkommando die Gefechts iuie
zur Einleitung der Verhandlungen überschreiten. Wenn demnach» auf dem italienischen Knegsschairplatz die Kriegsgreuel ihr, Fortsetzung finden, so wüsten die Schuld und Verantwortung lediglich auf Rechnimg unserer Feinde geschrieben werden. _
Der Chef des Generalstabs.
Der Abenvbericht.
Berlin, 31. Okt., abends. (WTB. Amtlich.) Erneute K ä m p fe i n F l andern. Feindliche Angriffe von der holländischen Grenze bis zur Schelde sind^or der Lys- front gescheitert. Zwischen Deynze rmd der Schelde brachten wir den Feind, der an einzelnen Stellen in unsere Lmren eindrang, sehr bald zum Stehen. Aus den Aisne-Hohen, nordwestlich von Chateau-Porcian, wurden heftige Angriffe der Franzosen abgewiesen.
wieder eingetttten seien. Me inzwischen getroffenen Maßregeln betrackste die Regierimg daher nur als provisorisch?, die mdgültigcn, freien und allgemeinen Mstinttnung noch unterlagen. Insbesondere müsse die Abgrenzung der emzeliEu nationalen SibistuNgisgebiete durch eine Perembarmig zwlsck)en den i ianonen., eventuell durch Lchäedsspruch erfolg.n. Zn der Uebcrgangs- z e i t tverde die Regierung die MimÄung der O^eichäste den Wünschien der Vertreter der Völker Mipassm und sich als Treuhände r i n der künftigen Staaten betraasten. si-^ei z neuen Staaten würden selbstverständlich bei den Fried msveri>ino- limgien vertreten sein. Sie würden auch in kemer Werje getTmDert werderr, ihre interrmticataleit Beziehungen mit den neiitralen Maaten sofort aufzunehmen. Der Anszenminister sei bereit stch Pi die,er Richitung zur Verfügung #u stellen und ihre Tätigkeit zu unterstützen. ^ ^ o
Der Ministerpräsident wies ferner darauf hin, das; 0 s^is,e Zusammenhänge sich aus derGcsck)ichte,insbe'iontere aus derWirlschast^ geschichte ergäben, in Form von Fragen weilerleoen, über me^licy die s-elbständigen Staaten untereinander vcritändigen musttm. ^.ies sei besonders notwendig hinsichtlich aller aus der . — i a n Ovation des Krieges sich ergebenden Aufgaven, hinsichtlich der Aufteilung der bisher gemeinsam getragenen Lasten inro UV- steckimg sonstiger gemeinsamer Verpflichtungen, insbesondere dev Versorgrmg der B.amten, Bezahlung der Gehälter, Penponen, Versorgung der Invaliden rmd Befriedigung der Anivruche aller oer- jeiiigen, die in irgendeiner Weise materiellen schaden erlutcn. hätten. Tic neuen Staatengebilde würden also, was diese betreffe, als Rechtsnachfolgerinnen des bisherigen Gemein,chasts- staates betrachtet werden müssen. Tie Armee werde sich der ver- linderten staatsrechtlicheii und politischen Strirkttir anpaNen musiiM, Ties werde aber erst dann erfolgen können, wemn der serndlichs Druck an der Front aufgehört habe. Der Mmisterprasideitt verwies in diesem Zusammenhang auf die stttigste Errlarung des Kriegsministers, der zufolge sich die Armee unbedingt der staat- lick-en Neukonstruktion anpassen werde. Ten Wrmlchen aller nationalen Parteien hinsichtlich der Tiswkcrtion der Regimenter iw konnationale ö-ebiete solle Rechirung getragen werden Tie Regierung fühle sich verpflichtet, eine weitgehende um ne,« iß und einen weitgclzenden politisä>eii Gnadenakt zu erwirken. Den Ministerpräsident schloß: „Die Bahn für die Gestaltuilg dm Zw kiinft nach den Wünschen der Völker ist freu M^gen die Volker diese Zukunft so reich, so schön, so kraftvoll' und sp versöhnlich gestalten, als dies hienieden möglich ist. Möge das Abgeordnetenhaus die heute noch gestehende Regierung des alten Oesterreuhs als treue, bereitwillige und selbstlose 5>elferin bei der großen Arbeit anerkerrnen."
Die deutsch-österreichische Regierung.
Berlin, 31 Okt. (Priv.-Del.) Dem „Berliner Tageblatt" wird aus Wien gemeldet: Die dent sch.- ö st e r r e i d> tcb c 3t c * aierung wurde gebildet. Zu Staatssekretären tmlrden ernannt Aeußeres? Victor Adler, Sozialdenivkrat; Krieg; Rittmeister Josef Mener, Deutsch-Agrarier: Inneres: Tr. Matas, Sozialdernokrat; Finanzen: Tr. Steüvoender, deutschnational: Handel: Tr. Urban, deutschlnatronal: Wohlfahrt: Junsil. christlich-sozial; Unter-rickst:
Die Saat des Krieges ist reif. Nach Bulgarien haben auch die Türkei und das österreichisch-ungarische Heer direkte Verhandlungen mit den feinülichen Heerführern angeknüpft. Der Waffenstillstand mit der Türkei ist sogar, tme Reuter meldet, schon abgeschlossen und unterzeichnet. Ueber die darin festgesetzten Bedingungen erfahren wir vorläufig rwch nichts. Betzamntlich hat der neue türkische Großwesir vor einigen Tagen in Aussicht gestellt, eine militärische Besetzung von Konstantinopel und anderer türkischer Gebiete komme nicht in Frage. Was hat man auch in London von den Türken noch An besürchterr! Sie leisten keinen Widerstand mehr, werden am entert solchen auch nicht denken, auch wenn man ihnen später die schärfften Friedensbedingnngen diktiert...
Der neueste Wierrer Heeresbericht entschleiert dre gstern vom Chef des Generalftabs noch verhüllte Wahrheit. Es sind direkte Waffenstillftandsverhandlnngen mit der italienischen Heeresleitung angeknüpft worden. Das entspricht denn auch wirklich der Lckge, wie sie jetzt in der ehemaligen Donau- Monarchie herrscht. Dort lösen sich jetzt alle Bande frommer Scheu. Wir haben zunächst die deutsch-österreichischen Zustände im Auge. Was in Wien zusammengebrv<s)en ist, was imsere deutschen Starnnresgenossen in wettigen Tagen erlebt hcchem, ist nvehr, als uns Reichsdeu.tschen bevorstehen karm; in Leid und Hoffnung Unermeßliches. Der Staat, dem sie bisher angehört haben, ist wie ein Kadaver verscharrt ,vorden. Eime salwhunderl lange Bergamgenheit ist nrit eit rem VLale weggetvorfen worden wie ein verioelktes Blatt. Die deutsch- österveichtsch?m Landsleute erimnerir sich dasitr des großen inheitsreiches der Deutschen, unter dessen Schutz und Schirm
Wien, 31. Oft. (WTB.) Das k. u. k. Kriegsministerinm, MKritiiesektron, verlkrutbart folgendes: Alls allerl-öchsteir Auftrag wird verfügt: »i ManMsckZafteir, welche nicht der südstawpüen Nationalität angehewen, kann auf Verlangen die Heimkehr bei glerch- zeittqer dauernder Beurlaubung gestattet werden. Tie Flotte, Marineansta'lten und sonstiges MarrnMeigentum
werden dem südslawischen Nationalrale rn Agram und in Pola i m We ge des lokalen Ausschusses suc- cessive übergeben. Bon den übergebeirden k. u. k. Behörden und Kommandauwen ist die Geltendmach, mg des Eigentumsrechtes der nicht südslaiiAscheii Staaten resp. Nationen zu scinerzeitiger Mlösuug protv'kollarisch ausdrücklich vorzubehalteii. An das Donau-Flo tttillen-Kommando ergeht überdves derAus- itrag, bei der U ebergabe der Donauflottille an die königlich ungarische Regierung im gleichen Sinne vorzirgeheii und dement- spvechend die ni, htungarische Mannsck^ast M entlassen.
Eingreifen der Amerikaner in Triest'?
Wien, 31 ,Okt. Die „Neue Freie Presse" sch^ibt^Nach einer Meldung aus Llribach erwartet man in südslawischen Kreisen, daß die Besetzung Triests durch die a m e ri ka n i s ch e F l o t te unmittelbar bevor steht. Tie amerikcmrscke Regierung soll! durch diese Mnßnahme verhindern wollen, daß durch etwrige Besitzergreifung > Triests seitens der Italiener eine Tatsache geschaffen würdet die bei der künftigen AarseinandersetzunA zwischen Italien rmd Sl'ldslaiven am Konferenztisch zu großeai Schwierigkeiten führen köiiute.
EiZne Programmrede LammafchS
3l). Okt. (WTB.) In seiner Programnrrede
Wien
vor den versammelten Parteiführern sichtete Ministerpräsident Lammasch eine Aufforderung an die Front, sich nicht ivegen der Aussicht aus den Waffenstillstand sofort ausiulösen, sondern -Ordnung uTdb Selbsttz-ucht zu bewlthren', damit die Gefahr einer Ueberslirtung der Länder durch die ohne Ordmmg sch zurück- ziehende Arniee abgenvndet werde. Die Regierung habe alle Bor- kelwimgim getw-ffen, damit die Truppsn möglichst geordnet zm- rückkommen ftmrten. Jedes MAMNiLäÄige Verlassen der Front sei ein ^unglückselige; Bvgrmien, weil es die Hoim^chr nicht beschleunigen, sondern infolge der dadurch Ottstehetiven Unordnung in den Verkehrs- und Be^,flegimgsv'erhältnisse:i sie nur eischwcren Nnude. Ltuch die Frage der U mw äl z un gen i m St aa t c esiordere Be- scnnenheit mrd brelasseirheil. Lö-ewi mich die Verhältnisse zu einer raschen Äftmg m viel«r Beyielstmgen drängten, so Duntetr diese Fragen doch nichü unter dem Impuls augenblicklicher, mrr au' Absondenmg genfstüttm L-eidensck>aften vorsäinell gelöst werden Tie M-gierlMg stehe mrs innerlichster Uel>erzengung au, tvm Standplmk!t des Selbstbestimmüngs recht es aller Nationen, das sie voll gmrz' anerkamrt lZabe. Die Regierung möchte jedoch l^tcmen, daß endgültige Beschlüsse nicht gefaßt werden sollen, bevor die Helderr von der Frmrt in die Heimat zurück- gcEelirt und in die volle Ausübung ihrer süaatbüvge.'lichat Rechd-
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Sektionsäef Löwenfeld: Gesundheit: Prosesior Kau pp. ,
Am Mittag trat der provisosische Staatsrat mit dm ^elegin- teir der Nationalvesiammlmrq. zur Uebernahme der Regierung rn Wien zusammen. Ter Staatsrat dürfte sich nur als Betrat der Nationalversammlung, nickst als selbständiges Organ betrachten.
Ausrufe des dentsch-öfterreichischen Staatsrates.
W i e n, 31. Okt. Ancher, Spitze der heutigen Wiener Morgenblätter erscheint eit: Aufruf des Staatsrates, in dem dt« Bevölkerung ausgefordert wird, die Ruhe zu bewahren. Es imrd mit geteilt, daß der Staatsrat die Regierung übernommen hat, und inrr im Einvernehmen mit dem Teiutschen Rerchdeu Frieden schließen wird.
Die Bildung von Offiziers- und Soldnteuräten.
Wien, 1. Nov. Somttag vormittag soll in Wien die Walil von Offiziers- utrd Soldateirräten vvrgeirommen wcrden nach dem Modus, daß jedes Regiment, jedes Bataillon, jede Anstalt mrd jeder Truppenkörper für sein Offizierkorps ,e zivei Ofirzrcre Ural jede Mannsck^aftsabtcilung je zwei Mann in dre,e Körperchast entt.
ßenden würden. Die Wahl imrd in Gegenwart von Vertretest hc* Staatsrates frei und geheim vorgenomnten werdetr. ^>er Wiener Soldatenrat dürfte aus etwa 200 Personen bestehen, ^er ^od datenrat soll eme Beschwerdekommtssion darstellen. Analog denr Wiener Soldaten- und Offiziersrat werden tn allen GarntsoneU Deuttch-Oesterreickis derartige Körpesickiaften cp-wahlt norden. Oev Saatsrat hat als Staats'arbe für Teupch-Oesterrerch dte alte Babenberger Farbe Rot-Weiß-Mt angenommen.
Wien, 31. Okt. (Meld. d. W. K. K. T.-K.-B.) Ter deutsch- österreichische S t a a t s r a t verlautbatt folgendes: Ter Natwnal- rat hat heute nachmittag in einer Sitzung em^hend über dick nntionalk Arme,- Leut sch-Oegter rerchs beratm V» wurde beschlossen, dem neuernannten Staatssekretär ,nr das >)eex einen Unterstaatssckretär beizugeben. Dafür wurde Attillericlewtck nant Tr Julius Deutsch be,tollt. Wetter wurde be,chlossen^ an die Frontsoldaten wlgendeti Aufruf zu erlaßen.
Tic Mtimialversammlimg, bestehend aus allen ülbgeord- netm Dcutsch-lOesterreickrs, hat heul^ die . Regierrmg übernommen Sie will sofott Frieden schlußerr L-u will euch und eure Li ben schützen. Ihr sollt fortan vollberechtttte Staatsbürger; ssiii Helft trns die großen "Aufgai'en mrt darum
Btit Orbrumu und ManneSzucirt? Verhindert Plittidertm.wtk und Geioalttättgkeitett. Leistet euren bisherigen 'ooh ac setzten Gehorsam! Die ordmmgsgemaße Demobttm^ rung wird unverzrigllch in Angriff genommen Bald ,etd ijm IMt uns vereint in fsiedlicbckr -wbcit. Das Volk sieht atif eilch. Jettt gilt es, Opfer für euch selbst zu,bringen."
An die Soldaten der Wiener Garnison wurde ein . der Aufruf gesichtet, dem rrock» foltpnides hiuzugemg Laufe des morgigeti Tages werdeii Abgesandte des Lte Eiick! rn die Kaserne kommen, denen ilfr geloben iveiv treu zu den von der Volksrcgiermrg^ besckLosseiten G» und daß m entsckMsen seid, die ^ckmwoelw Eurer
sichlaullnv» ist: .stZitt tsrates zu . daß JhL si>tM fielst, itbüvaev
in ben tcmtrmmto schwewn Zeiten m sein. Am Somttag 3,


