n den beiden HlruptrvÜen htefchAftigt £>err Vvlck und Frl. Delo- e<i. Weitere größere Aufgaben liegen in den Händen der Dornen l> n 11 m «3 r lritb Marks ltnb der Herren Koch, L e r ch und ^ chanm. Die Spülleittmg führt Herr Volck. — In Vorbereitung tehen das Schauspiel „Ern Frühlingsopfer" von Kahserling und -in Luduckci Thoma-Abend, der u. o. znrei neue Einakter des Mün-- l-ener Meisters bringt.
** Ein Sanitätshund ist heute morgen auf dem Bahnhöfe einem Transportuzge durchgegangen und in die Ztadt entlausen. Das wertvolle Tier (reinrassiger deutscher Zchäserhund mit Rote-Kreuz-H»alsband und Messingschild: Hamburg Nr. 268) läßt sich nur anhalten, wenn man sich .u ihm herabbeugt und es bei seinem Namen Careck rust. Von einem Fang ist die Polizei zu benachrichtigen. Siehe auch Anzeige.
** Im Lichtspielhaus, Bahnhosstraße 34, tritt von Dienstag an Hekla Moja in ihrem Gesellschastsdrama in 4 Akten, „Wundersam Nt das Märchen der Liebe", und Egede Nissen in )em Künsllerdrama in 5 Akten „Leuchtende Sterne" auf.
Landkreis Gießen.
ga. Grünberg, 21. ,Okt. Ajuch imsevc Stadt ist von dem üblen Besuche der „spanischen Krankheit", wie die Grippe nach Dem Lande ihres ersten starken Auftretens in diesem Jalire genannt !vird, nicht verschont geblieben. Biele Familien sind von ihr in Mitleidenschaft gezogen. Besonders .schwer sind die im Spital unangebrachten Russen damit behaftet, 32 von ihnen sind arbeitsunfähig, was angesichts der rückstcnidigen Feldarbeite:: für die betreffenden Dienstherrschaften besonders unangenehm ist. Im ganzen sind hier 38 Russen untcrgebracht.
** Lei hgestern, 17. Ott. Das Eiserne Kreuz und die Hessische Tap.erkeitsmed-aill-e wurden verliel^n: Dem Sergeant Gg. Wald schm idt, Sohn des Genveinderechnvers Waldschnndt, bei der Munit.-Kol. der 12. Batt., Fuß-Art.-Reg. Nr. 9. Gg. Dern, Sohn des LaMvirts Gg. TernVIII., bei der 3. Musch-Gew.- ^Üomp., Inf.-Regt. Nr. 186 und Otto Wagner, Sohn des Landwirts Konrad Wagner II., beim Stabe, Art.-Komm. Nr. 76.
--- Utphe, 20. Ott. Ter Pächter des hiesigen Hofgutes, Hugo I a c o b i , ist im Alter von 48 Jahren der Grippe erlegen. Mit ihm scheidet einer der herviorragerchsten Landwirte Oberhessens aus den: Leben.
Kreis Frledberg.
Q. Bad-Nauheim, 21. Okt. Auf Anordnung des Kreis- gefundheitsamtes bleiben unsere .Schulen wegen Auftretens der Grippe bis nächsten Montag geschlossen. Das hiesige Lichtspieltheater bleibt ebenfalls auf unbestimmte Zeit geschossen. Um dre Anfamntlung größerer Menschenmassen zu vermindern, hatten am gestrigen Sonntag gn den Konzerten 'im Kurhaus nur die Besitzer von Kur- und Dauerkarten Zutritt. Tages- b^w. ^Einzel^ karten nmrben nicht ausgegeben. Zu bemerken ist, daß die bösartige Krankheit, die ganz Deutschland hleimfucht, in Bad-Nanheim in sehr milder Form auftritt. Es gibt viele Kranke, aber Todesfälle sriH nicht zu beklagen. (
----- Friedberg, 20. Okt. Die Firma Trapp und Münch n^vatb in der Nähe des Bahnhofs ein 7000 Quadratmeter großes Gelände, um auf diesem nach dem Kriege eine Fabrik zur Herstellung photographischer Papiere M errichten.
Kreis Wetzlar.
--- Wetzlar, 20. Olt. Wegen Koh len mangels mußte das Gas von Samstag abend bis Sonntag mittag l0'/s Uhr, mm Sonntag nachmittag 1—6 Uhr unb von Sonntag abend 10 Uhr bis Montag früh abgesperrt werden.
Hessen-Nassau.
mr. Frankfurt a. M., 20. Ott. Nunmehr wird auch Frankfurts größter Konzectfaal, der Saalbau, Lazarettzwecken dienstbar gemach. Es sollen dort 900 Verwundete untergebracht werden. Auch die Gewerbeschule wird zu dem gleichen Zweck geschlossen,
— Frankfurt a. M., 20.Ott. Die Stadtverwaltung hat durch ihre Beteiligung an der Milchversorgimg der Bürgerschaft bis .an: 31. Marz 1918 einen Verlust von 5 342 486 Mark erlitten. Ter Verlust ist in erster Linie auf das System der Einstett- wirtschaft von Kühen bei Landwirten zurückzuführen. Infolgedessen ist man zum Abbau dieses Verfahrens übergegangen und hat dafür d:e Zuschuß Wirtschaft zur Einführung gebracht, d:e bisl)er r- cht befriedigende Ergebnisse zeitigte. Wenn auch dieses Wirtschaftssystem erhebliche Kosten verursacht, namentlich in der Be- säiafsung der sehr teuöen Futtermittel, so liefert es doch eine an Güte und Menge bessere Milch, als dies beim Einstellungsverfahren der Fall war. ,
Hochschulnachrtchtsn.
---Frankfurt a. M., 20. Ott. Hier hat sich am 18. Oktober, dem Gründungstage der Universität, eine „Vereinigung von Freunden und Förderern der Uni versilät Frankfurt«. M." gebildet, die durch Schaffung privater-Mittel die Uwiversität in ihrer besonderen Eigenschaft als Stiftungsuni versilät weiter ousbauen unb in allen Angelegenheiten^ unterstützen will. Im Verwaltungsrat des Vereins soll auch eine Vertretung ehemaliger Studenten der Universität mit tätig sein. Ms jetzt lvurden den: Verein schon mehrere hunderttausend Mark für seine Arbeiten zur Verfügung gestellt. Die Zusammenkünfte des Vereins werden künftig ein Mittelpunkt geistig interessierter Kreise Frankfurts und seiner Umgebung werden. — Hin-
ftchllich der Zahl der Studierenden steht Frankfurt jetzt mit 2312 an fünfter Stelle unter bei: deutschen Hochschulen.
][ Marburg, 20. Ott. Anläßlich der Hundertjahrfeier des Herborner theologischen Seminars hat die theologisch Fakultät unserer Universität den Generalsuperinlendenten Hofprediger Carl Ohly in Wiesbaden und den Dekan des Herborner Seminars Pastor Carl Hanßen zu Ehrendoktoren ernannt.
]f Marburg, 20. Ott. Ter Einladung des Rektorats der Universität zu einer vaterländischen Versammlung hatten heute die Angehörigen des akademischen Lehrkörpers, die Studenten und Studentinnen so zahlreich Folge geleistet, daß die geräumige Aula kaum rvoch einen Stehplatz übrig ließ. Der derzeitige Rektor, Professor Dir. thavl. Hcitmüller, hielt eine Ansprache, in der er die gegenwärtigen Verhältnisse, u-nser Friedensangebot und dessen Beantwortung schilderte. Er forderte ^ azn auf, den Glauben nicht zu verlieren, dem: das Volk, 'das selbst aufgebe, sei verloren. Uuseve Wehr sei noch stark, ebeirso wie die fi±tlicf>en Kräfte, die im deutschen Volle ruhten. Es gelte jetzt, muttg austzuharren und dem Baterlandc alles zu opfern. Mit dem Gesänge des Liedes: „Deutschland über Alles" schloß die eindrucksvolle Kundgebung.
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Deulschianvs Hot, Deutschlands Kraft.
Die Notwendigkeit, gerade in dieser Stunde die Erkenntnis in die Bevölkerung Hineinzittragen, daß das Ergebnis der neunten Kriegsanleihe unter keinen Umstände:: hinter den früheren Ergebnissen znrückstehen darf, veranlaßte Herrn Oberbürgermeister Keller, die Bürgerschaft za: einem weiteren Werbevortrag am Samstag abend in der Universitäts-Aitta einzuladen. Als Redner war Herr Geh. Kirchenrat Pros. I). vr. Eck (fetoormen, der vor über Er- »oarden gut be'nchten: Hanse mit erndrucksvollem Borlrag etwa folgendes cmsfüli-rte:
Die 9. Kriegsanleihe must unsere Kraft stärken. Zriedenr- bereii, dürfen mir nicht wehrlos auf der Walstatt stehen!
Ludendsrlf.
Not und Kraft — wie meilensern scheinen sich die beiden Worte zu stehen. Und doch zieht die Weisheit des Sprichworts merkwürdige Verbindungen zwischen beiden. Nicht immer freilich werden wir ihr folgen können. Not kennt kein Gebot. Den Tatsachen mag das vielfach entsprechen, der sittlichen Forderung :::m- mermehr. Sie kemtt das Gebot der Stunde. Und sie kennt über dies hinaus das ewige Gebot des Gewissens. Aber Not bricht Eisen unb Not lehrt beten. Auch 0a freilich wissen lvir, datz ne sich vergeblich gegen das Eisen des Schicksals sträuben und ebenso vergeblich nach Zeichen :md Wunder ausschauen würde, d:e d:e Welt najch ähren selbstsüchtigen Wünschen gefialtei: möchte. Nur wo die Gottheit ausgenommen rvird in ungern: Willen, da beugen wir uns dem Schicksal wohl, aber bezwingen es zugleich .
Deutsche Not — furchtbar, rmerträglich schwillt sie an m diesen Wochen. Wo sind unsere Bundesgenossen geblieben? Tie bulgarische Front schmählich zusammengebrochen, die Türke: aufs schwerste bedroht. Oesterreich-Ittmarn in gänzlich unklarer Lage. Wir stehen allen:! Und an unserer Westfront, die vier Jahre unerschütterlich festst and, sind wir im Rückzug begriffen. 9Ran wird diesen Ruckzug vor einer ungeheuren Uebermacht, ohne Durchbruch, ohne Zusammenbruch. in Zukunft in der Kriegsgeschichte wohl als große strategische Leistung werten. 'Aber das hilft uns über d:e Tatsache nicht hinweg: wir ziehen uns yirriidM Wo sind die flatternden Fahnen, die wir durch fast vier Jahre immer wieder cm unseren Häusern, in unseren Straßen grüßten? Hart legt sich uns diese Not auf unser widerstrebendes Empfirchen.Wir alle sind herangewachsen in den Erinnerungen von 1870/71. Anders, meinten wir, könne es gar nicht sein. Und nun sollen wir das Furchtbare erfahren: Sieg aut seiten der GelAuter*., t r . t L .
Wo sollen wir da Kräfte suchen und suchen? Unübersehbar sind die Reihen unserer Toten. Unter ihnen immer wieder di« Besten, die in vorderster Linie standen. Ich denke zweier Männer, die erst jungst der Krieg uns nahm: Anton Thies und Ernst Bogt. Der eine: wie manchem Kranken unserer Stadt, wenn er in dies feste, fast derbe Gesicht blickte mit den blauen Augen voll tiefen Wohlwollens, zog neue Kraft in die wunde Seele. Und der andre — unvergeßlich denen, die ihn kannten, wie er sein geschichtliches Wissen und seine:: entschlossenen politischen Willen so gern und rückhaltlos unseren Arbeitern zur Verfügung stellte, dabei der Freund der Kinder, um den sie auf dem Spielplatz sich so fröhlich scharten! Nicht um sie selbst llagen wir. Ihnen ist das große Los
gefallen, das wir auch in tiefstem Schmerz immer wieder twrivefll
werden:
irm ihres Vaterlandes Not
der Heldentod!
Aber Um uns klagen wir, daß in dieser Zeit der Not sie uns fehllir: fehlen an der Front, wo sie den Stahl ihrer Seelen hineingossenl in die Männer um> sie her, fehlen dal)eim, jetzt und in kommender Tagen, :venn ihr Rat, ihr Gedanke, ilir Wille von uns schmerzlich vermißt werden wird.
Kräfte? Unsere Frauen: wie tapfer haben sie dirrchl vier Jahre durchgehalten. Wir wissen, sie werden es auch ferner. 2lbcr dev Schmerz wühlt tausendfach in ihrer Brust. Und ob rein körperlich ihre Kräfte nicht erlahmen werden unter der immer neu auf sft» einstürmenden Not — wir werden es nicht glauben, aber wir würden es verstehen. Tenn sieht es nicht ans, nach der Meinung vieler, als wären die unmöglichen Opfer am Liebsten und Teuer- ften nun doch vergeblich gebracht: der Boden, der mit dem Blut der Männer und durch Tränen der Frauen gewonnen und gehalten wurde, wird uns enttissen, und immer näl)er, näher rückt der Feind den Grenzen des Reichs, den heiligen Fluren des Vaterlands.
Und dennoch bleiben uns Kräfte, auf die wir fest vertrauen, die gexade aus dieser Not heraus uns zu neuer lebendiger Erkennt* nis kommen sollen. Um das eine, geeinte, ungeteilte Reich hcm-- beit es sich. Mit Mut und Eisen ist es uns geschaffen worden. Llber das waren nur die letzter: harten Mittel, es der Wirklichkeit zuzuführen. Zu Deutschen schlechtweg redete längst zuvor dis Sprache unserer Dichter und Denker. Einhett des Empfindens und Wollens, ja auch des Sinnens :md Träumens war uns durch Jahrhunderte eigenster deutsck)er Knlttrr zu unveräußerlichem Besitz geworden. Nur wer die feste Verankerung des Reichsgedankens in den Tiefen unserer Geisteskuldu mißachtet, kann den im- versieg!:chen Qtuell von Kraft verkenrun, der ht dieser Einheit prudelt. Roch habe:: wir nichts gehört, trotz allen lockenden undj drohende:: Sdmmen der Feinde, von Spaltung innerhalb des Reiches oder von allem deuftchen Stämmehader. Daß Süd und Nord, daß Preußen und Bayern immer wieder ihre Eigenheiteft herauskehren, das soll so sein und bleiben. Aber von einander lassen können sie rricht.
Fester als vor vierzig Jahren steht diese Einheit heute dv. Niemand, dem diese EinHeit als Einheit des Volkes im Reich an: Herzen liegt, kann ohne Schmerz dessen gedenken, wie auf die Bereinigung der Stämme die Entzweiung der Stände folgte. Harter Truck lag auf Millionen deutscher Männer, ftemd und feindkich ühlten sie sich dem Staat, der sie fremd und fetrtS>tid> behandelte. Tie „vctterlandslosen Gesellen" haben im Krieg sich als, treue Söhne des Vaterlandes in seiner Not bewährt. Mit dem geschichtlichen Kaiserwort, das von keinen Parteien, nur noch von Deutschen wissen wollte, hat der Weltkrieg begonnen. Es ist nicht mehr als dir Erfüllung unb Ausführung dieses Wortes, daß nun die Biel- geschmähtei: teÄnehmen an den Geschäften der obersten Leitung des Reichs. Und mag mancher über unsere neue Regierung im geheime:: Herzenswcnttl benfen, wie er will, eines sollte Ziesen Männern kein Deutscher versagen: die Anerkennung des Muts, in scitzverster Schich'alssttmde tue ungeheuere Verantwortung zu übernehmen, das Ruder des gefährdeten Staatsschifses M ergreifen. Vertraue:: darum schlechtweg ist das Gebot der Stunde. Sie allein, die das Ganze zu übersehen vermögen, können mcch den Weg bestimmen, den wir gehen müssen. Jede Eigenbrodekei würde tu« Kraft der Einheit hemm'en, auf die nun heute alles an kommen mag.
Eine parlame::tarische Regierung an der Spitze des Deutsche:: Reiä>s! Daß lvir ein Fremdwort zu ihrer Bezeichnung wählen müssen, besagt schm:, daß es nur eine Bezeichnung ist, die wir aus den: Geist und Will)en- deutscher Art zu 'füllen gedenken. Mich bangt :ncht, daß es anders hminien könnte. Dem scheinbar gleichen Ziel, ein mündrges Volk dnlnehme:: zu lassen an der Besttmmung und Leitung seines Lebens, haben England, Frankreich, Rußland auf Wege:: zugestvebt, die mit Mirgerblttt furchtbar gezeichnet waren. Wir haben eine staatliche Urnwandlung tiefgreifender Art durchgesetzt in ruhiger Verhandlung der führenden Männer unseres Reichstags mit Kaiser und Bttndesfursten. Kein Lärm der Straß« und kein Tobe:: losgeLasiener Wut hat sich da hineingemengt. Da« ist deutsche Geschichte, wie sie seit vierhundert Jahren sich unwondel-. bar treu geblieben ist. Ungeheure Wandlungen haben sich in ihr vollzogen: furckftbare Kriege, .Hunger und Not jeder Art hat dies edle Volk heimgesucht: zu bftttigem Aufruhr großen Stils hat es sich nie bereit gesunde::. Zucht und Ordnung, nicht Sllavenseelm aufgezwungen. sondern von fteien Männerherzen um des Ganzen willer: gvvollt, haben deutscher Geschichte ihr Gepräge gegeben. Sie werdenF'randhalten auch in dieser schwersten Not, die uns bedrängt.
Aber Zucht und Ordnung wuchs aus letzten Tiefen deutsche:: Gemüts, aus dem GoLtesglauben, der uns begleitet hat durch alle Wa:tt>l:mgen unserer Geschichte. Er fLrmmtze auf in den ersten unvergeßlichen Monaten des Krieges. Sollte er jetzt versagen, wo wir seiner mn drftvgendsten bedürfen? In Weltgeschicke von unerhörter Größe sehe:: wir deutsches Volk und deutschen Staat verflochten. Kern menschliches Lliuge kann ihr Ziel und Ende übersehen. Aber lvir trauen, daß eine ervige Macht sie fest in Händei: !)at. — _—
Bon der Kriegsanleihe besonders zu reden, habe ich nicht für notwendig erachtet. Wer in dieser Zeit härtester Not des Vaterlands in Angst und Selbstsucht dem Reich seine Grosche:: vvrenthätt, zu dem würde ich doch vergeblich reden. Ihm :veiß ich nur zu sagen, vaß ihm in Zuttmft im eigenen Gewissen das Mal der Sck)ande vnchnen soll."
Ten ttesen Eindri:ck, den der Redner hervorgernfien hatte, l>ezeugte langanhaltender Beifall. _ _
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