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Erster Blatt

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(8t den Kreis Liehen.

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(68. Jahrgang

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General-Anzeiger für Oderheffen

Nene vergebliche Angriffe öer

Westen.

Mschenrkckblick.

In dieser Stunde ,wo jeder einzelne sich ängstlich hütet, den Ereignissen vorauszueilen, die durch die Erneuerung der deutschen Politik ins Rollen gekommen sind liegen unsere Betrachtungen vorwiegend aus den zurückliegen­den Kr iegsjahren. Ist da etwas versäumt worden, und wen traf in solchem Falle die Schuld? Im allgemeinen ist man sich in allen Parteilagern urnseres Volkes völlig darüber einig, daß unsere politische Führung an der -Spitze des Reiches vor und nach Aufbruch des Krieges, bis auf diesen Tag, mangelhaft und ungenügend war. Die Auslese un- serer zünftigen Diplomaten hat uns im Verlauf des Welt­krieges geradezu auf den Hund gebracht; in der wettfremden Verborgenheit, in der sie, bei mangelhaftem Interesse un­serer politrschen Parteien, ihre Fäden spann, gedieh keine Schule, erwuchsen uns keine Charaktere. Von der Schuld am Kriege fühlen sich unsere Staatsmänner, und das glau­ben wir ihnen nach wie vor, frei. In diesem Punkte ist auch Präsident Wilson einsichtsvoller geworden, denn er betonte, in seiner letzten Rede die Nottvendigkeit, künftig alle (He- heimbündnisse, die nur Kriegsgefahren nährten, zu ver­hindern. Bei diesen Worten mußten sich alle Blicke auf England richten, das übrigens auch knoch manch anderen Satz in der Septemberrede Wilsons mit Unbehagen gelesen staben wird.

Es ist heute nicht die Zeit, den Fehlern der deutschen Diplomatie iiu einzelnen nachzuspäreu, und mit kritischen Vorwürfen ist in unserer heutigen Lage wahrlich nichts getan. Aber was im Kriege das Volk ganz besonders beun­ruhigen mußte, das war, als die ersten Forderungen ans

Handeln der deutschen Staatskunst gestellt wurden, -eine unerträgliche Unentschlossenheit, ein Zaudern, das die Ge­duld des Volkes allzusehr auf die Probe stellte und die schlimmste Leidenschaft, die Streitsucht, bei ihm weckte. Wir haben am Reichskanzler v. Vethmann Hollweg die rein menschlichen Eigenschaften, seinen unbestochenen, Volks freund­lichen Sinn, seine Gewissenhaftigkeit und Lauterkeit, immer hoch geschätzt. Daß er eine Anlehnung auch an die breiten Massen des Volkes suchte, haben wir begrüßt und anerkannt. Aber er war doch so wenig ein rechter Führer des Volkes wie seine Nachfolger. Er ließ den inneren Streit der Mei­nungen über den U-Boot-Krieg ins Ungemessene anwachsen und konnte nicht rechtzeitig zu einem wirklich erlösenden Schluß kommen. Kein Mensch, dem das amtliche Material nicht zugänglich war, konnte sich über die strittige Frage eine feste und begründete Meinung bilden und doch wogte

er Kampf im Votft darüber hin und her. Es ist heute noch nicht völlig klargestellt, was für und was gegen den un­beschränkten U-Boot-Krieg sprach, und erst die Geschichte wird ein gültiges Urteil darüber fällen können, ob der Krieg mit Amerika vermeidbar war oder nicht. Unsere Leser erinnern sich, wie wir die entscheidende deutsche Note an Amerika vom 31. Januar 1917 ausgenommen haben; wir schrieben damals, daß wirangesichts der ernsten, folgenschweren Entscheidung nicht jcmchzen und etwa sagen möchten, daß es wieder eine Luft sei zu leben". Wohl aber hatten wir uns gefreut, daß nit dem Entschluß, für den dann auch Herr von Zethmann Hollwcg eintrat, der ewige Hader im Innerst. aus der Welt geschafft sei. Leider entzün­deten sich weitere Konfliktstoffe. Oben wurden die Reichsaeschäste verwaltet, aber es wurde nicht regierst Herr V. Bethmarm Holkweg war Volks freundlich, aber nicht volks­tümlich. Wenn die Wortführer der Parteien am lautesten sich gebärdeten, war es in der obersten Regierungsstelle oft wochenlang still. Wie anders sah es bei unseren Gegnern ous! Dort hatten der Kampfwitte und die 'Geschlossenheit der Völker immer wieder feste Stützen an den volkstüm­lichen Reden und Kundgebungen der führenden Staats­männer. Wie viel enger war dort die Fühlungnahme mit der Presse, deren Wirksamkeit und Bedeutung unsere Re­gierungen meist unterschätzt haben! Die deutschen Zeitungen muhten, soweit sie sich nicht in die schädlichen Auswüchse der Parteizerrissenheit Hineinreißen lassen wollten, sich im wesentlichen damit begnügen, die großen Erfolge und Siege unserer Heere und unserer strategischen Meister mit freu­diger Würdigung zu begleiten und alles zu unterlassen, was die politische Auswertung dieser Siege herab gemindert haben würde.

- heute stehen unsere Sachen noch nicht etwa so, daß diejenigen Recht hätten, die jetzt umhergehen und s agen :ich wußte es längst, daß wir nicht den Endsieg erringen könnten, wir hätten langstSchluß machen" sollen, ich bin schon immer ein Miesmacher gewesen". Nein, solche Leute haben unserem Kamps geschadet und unsere Aussichten rricht gebessert. Man erinnere sich an das erste Friedens­angebot der Mittelmächte vom 12. Dezember 1916. Es war angesichts der politischen Haltung und Aeußerungen un­serer Gegner wenig aussichtsreich, und wer seine Veröffent­lichung mit Zweifeln begrüßte, dem hat der Ausgang nicht unrecht gegeben. Wenn das gesamte deutsche Volt ge­schlossen seine volle Zustimmung zu diesem Schritt seiner Negierung erteilt haben würde, wäre die Antwort der En­tente etwa weniger abweisend und unversöhnlich gewesen? Wir erinnern uns, wie namentlich die Russen noch obenauf waren! Pokrowskh, der russische Minister des Auswärtigen, lehnte, in Urbereinstimmung mit der Duma, von allen un* seren Gegnern zuvorderst hohnvoll ab. Der Zar verkündete, Nxnige Wochen vor seinem Sturz, noch einmal seinen Zer- schNr-t^rungstvillen. Lloyd George und die anderen bliesen ins selbe Horn. Hätteii wir damals Frieden schließen wollen

ober müssen, so wäre.es uns auch noch auferlegt worden, Ruß­land wiederaufzubauen und zu entschädigen! Dies wurde be­sonders schroff ausgedrückt in der gemeinsamen Antrvort der Entente-Staaten auf Wilsons Friedeusanregung vom 18..Dezember 1916. Spater erfuhren wir dann noch durch die Lüftung der geheinren Verträge, daß Frankreich sich auch das linke Rheinufer hatte zusichern wollen.

Nein, da haben wir heute doch einen besseren Stand! Wir konnten auch im Jahre 1917 von der Entente keinen an­nehmbaren Frieden bekommen; sie lehnte es ab, in derrussh- scheu Räuberhöhle" mit uns zu einer Verständigung zu kommen. Die Gegner rechneten mehr und mehr mit unserer und unserer Bundesgenossen innerer Zersetzung. Nachdem Bulgarien von uns abgefallen war, die Zustände in Oester­reich-Ungarn immer unhaltbarer geworden waren, mußten wir erkennen, daß es an der Zeit sei, unnützem weiteren Blut­vergießen ein Ende zu setzen. An was sollten wir noch die ungeheuren Opfer eines Vcrnichtungskampfes verschwenden! Besiegt sind wir nicht. Auf der Grundlage des Programms Wilsins, der sich in feiner letzten Rede sichtlich dem Ver­ständigungsgedanken näherte, kann eine neue Weltlage auf­gebaut werden, in der dem deutschen Reiche die ihm gebüh­rende Stellung eingeräumt werden muß. Wir müssen die ganze Umwcnidlung der Staatenmachtverhältnissc mit in Betracht ziehen, wenn wir erwägen, was der Weltkrieg uns eingebracht hat. Unsere alten Gegner können wahrlich nicht triumphieren. Frankreich ist ausgeblutet, der russische Im­perialismus, der eine Gefahr für uns war, ist verschwunden. Mögen unsere Unterhändler dafür sorgen, daß uns leine zu hohe Rechnung dafür präsentiert wird und daß namentlich dem britischen Weltreich in der Neuordnung der Welt keine unbegründeten Vorrechte vor anderen Völkern eingeränmt werden! Wir sehen in der östlichen Nachbarmonarchie eine Entwicklung her an reifen, der wir uns heute nicht mehr ent­gegenzustellen brauchen. Die Errichtung nationaler Staaten, eines Staatenbundes freier Völker im unmittelbaren Osten erscheint uns nicht mehr als unvereinbar mit deutschen Inter­essen. Besonders ist es zu begrüßen, daß alle Deutschen in Oesterreich ihr Selbftbestimmungsrecht geltend machen und sich zu einem nationalen Ganzen zusammenschließen wollen.

Heute wird die deutsche Antwortnote an Wilson ab­gesandt werden. Sie soll vorher dem Ausschuß des Reichstags und dem Bundesrarsausschuß zur Beurteilung vorgelegt wer­den. Möchte die deutsche Sprache würdig, fest und bestimmt geführt werden, wie es einem Volke ziemt, das sich in vier­jährigem Kampf gegen eine ganze Welt von Feinden behaup­tet hat und das, wie auch berVorwärts" zu betonen für nötig fand, auf neun Millionen tapferer Verteidiger sich stützen kam:!

Der Abenvbericht.

Btrlin, 11. Oktober, abends. (WTB. Amtlich.)

Vor unseren neuen Stellungen östlich von Cambrai und St. Quentin und auf beiden Maasufern find feind-- liche Angriffe gescheitert.Nordöstlich von Cambrai habe« sich erneut Kämpft entwickelt.

*

Der österreichisch.ungarische Tagesbericht.

Wieu, 11. Oktober. (WTB.) Amtlich wird verlauwart:

Italienischer Kriegsschauplatz.

An den GebirvSftonttn vielfach Kämpft von Siche-

p-ungs- und Erkundungsabteilungen.

Balkan-Kriegsschauplatz.

Der Uebergang über den Skmndi blieb der italienischen Reiterei auch gestern verwehrt. Prizrem und Pristina wur­den durch unftre Truppen geräumt. Auf den Höhen nördlich von Lesconac stehen deutsche Bataillone im Kampfmitden Serben. Hinter der Armeesrvut mehr­fach Bandenkämpft.

Westlicher Kriegsschauplatz.

Unsere Regimenter beiV erd un bestanden auch gestern erfolgreiche Abivehrkämpse.

Der Chef des AeneralstabS.

(WTB.) Großes Hauptquartier, 11. Oktober. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Südwestlich von Douai setzte der Feind zum Angriff gegen den Trinquige-Abschnitt südlich der Straße an. Kana­dische Regimenter, die über Saillh hinaus wrzubrechen ver­suchten. wurden unter schweren Verlusten zurückgeworfen.

An der Schlechtfront östlich von Cambrai und St. Quen- ttn sind starke Angriffe des Feindes gegen unsere neuen Stel­lungen und ihre im Lvrgelände belassenen Vortruppen ge­scheitert. Der Feind stand am Abend etwa in Linie Naves St. Vaastauf den Hohen westlich von SelesnesLe Cha­teauMstlich der Linie SoupletVauxAubignyEison- villeauf deur Westuftr der Oise Mischen Origny und La Fere. Teilangriffe des Gegners bei Berry-au-Bac. an der AiSne und der Suippes und Arne wurden abgewiesen. Zwi­schen St.Etienne und der Aisne haben wir unsere Truppen in rückwärtige Linien beiderseits von Grandprs ans das Norduftr der Aire planmäßig vom Feinde ungestört zurück­genommen. Auf dem westlichen MaaSuftr setz e der Feind erneut zu starken vergeblichen Angriffen beiderseits der Straße CharpentryRomagne mr.

Auf Dem östlichen Maasnfer griff der Amerikaner tags­über mit starken Kräften Sivry Hau.uont au. Truppen badischer, sächsischer, rheinischer und österreichisch-ungarischer Regimenter schlugen in hatten, Kampfe alle Angriffe des Feindes ab. Das österreichisch-ungarische Regiment Nr. 5 unter seinem Kommandeur Oberstlentnavt Popclka zeichnete sich hierbei besonders aus.

*

Sm Monat September wurden an der Westfront 773 feindliche Flugzeuge, davon 125 durch Flugalmichrkanonen, und 95 r^esselballone vermchtet. Hiervon siird 459 Flugzeuge rn unserem Besitz, der Rest ist jenseits der feindlichen Linien erkennbar abgestürzt. Trotz der vielfach großen zahlmäßigen Ueberlegrnhert des Gegners haben wir im Kampf nur 107 Flugzeuge verloren. Der erfolgreiche Kampf in der Luft sucht dre Grundlage für das tatkräftige Eingreifen un'erer Flieger vn dein Kamps auf der Ettre durch Aufklärung bei Tag und bei Nacht, durch Bombenangriffe militärisch wichtiger Zie e rm femdli/en Hin^rlande. Den Angriff auf dcm Schlnchtft de mit Maschinengnvchren und Wurfminen haben die Jufan- lene und Artillerie übn-atl wirksam unrerMtzt. Trotz hart­näckiger Angriffe des Feindes auf unsere Fesselballone, bei denen wir 103 einbüßten. konnte der Gegner unsere sich rück- stchtslos eins tzenden Beobachter an ihrer erfolgreichen Tätia- kett nicht Hindern.

Südlicher Kriegsschauplatz.

Ans dem südöstlichen Kriegsschauplatz neu eingetroffene Truppen stehen in der Gegend südlich Risch in Gesichts- sühlnng mit Serben und Franzosen.

Der Erste Gcneralquarttermeifter Ludendorff.

Oie Schanzen

«uf denen der Deutsche ln der Heimat für silne eigene und seines Volkes Zukunft ficht, fiad

« denen man Kriegsanleihe -eich«eff

Line Rede Greys.

Ha>ag, 11. Okt. Aus Lmröm wird gdmfetbet: Lord Grey hielt crm 10. Oktober in einer Beffammlmig rn der Zentral halle in Wcftlninfter eine Rede, um Wilsons Politik eines Völkerbundes Ku unterstützen. Ter Vertreter der Mbei.'erpa.rtei mr Kriegskabinett Barnes, der den Vorsitz der Versammlung führte, teilte mit, daß Lloyd George seine besten Wünsche für das Gelingen der Versammlung übermittelt habe. Er e-'Narte, daß der Krieg fvrU gesetzt werden müsse, bis an das unvermeidliche Ende. Es kmtno kein Völkerbmrd bestehen, bevor nicht der preußische Militarismu-I entwurzelt ist. Ein alles umfassender Völkerbund sei das wichtigste Kriegsziel. Wenn der Krieg ohne die Gründung eines sol<l>en endige, wäre die Demokratie verloren. Darauf ergriff Lord Grell das Wort imb sagte u. a.: <

Der wichtigste Gegenstand der Versammlung liegt in der sehr bemeröenswertett Rede des Präsidetcken der Vereinigten Staa­ten vom 22. September, worin er die Alliierten ftagt, ob er sich in irgend einer BeKi^hung in seiner Deutung des Kriegszieles oder in feiner Apffasfung über die Mätiel, durch die eine lieberernstim- mung erreicht werden kann, geirrt habe.

Spater hat Balfour und eben e«ffc auch Barnes in demselben Sinne gesprochen. Dies sind in einem gewissen Sinne Antworten an Wilson. Unser Ziel ist es, allen klar zu machen, daß wir ulte darüber einig sind, daß diese Deutung des Kriegszieles auch urrsire Deutung ist, und daß wir ferner zu der Methide Bettrauen haben, um zu einer Uebereinstimmung über dieses .Kriegsnet zu konrmen. für das Wilson so ernsthaft plädiert. Aber natürlich ntti| die einzig gültige Antwott im Namen des L-rndes auf eine Frage von solcher Bedeutung vom Ministerpräsidenten kommen. Ich zweifle nicht daran, daß sie so mrsfallen wird. Wilson verlang!^ die Ein'heit des Zieles unserer Bundesgenossen. Ich bin überzeiagt, daß die anderen tust uns verbündeten Regierungen auch filr diese EinigLeft sorgen werden. Der Friede ist in Sicht, aber er liegt noch nicht greifbar da. Jeder Mangel an Unterstüchmg. jede Uneinigkeit z^visclMt den Bundesgenossen untereinander, jedes Etwas, das DeutschlMtd Hoffnung gibt, würde den Fttedetr wieder weiter entfernen. Es darf keine wir^iche Ehrnre. um einen wirNich guten und sicl-eren Ftteden zu bekommen, vernachlässigt werden. Dmken sie einmal nach, welch ein Unglück es wäre, falls wir. nachdem wir in dein Glauben zrrr Friedenskonferenz zusammen^ gekounnen wären, daß der Krieg zu Ende sei, zu der Erkenntnis kommen müßten, daß die mllitättschen Führer von Deutschs rnd noch intMer die Männer des Unheils seien, und daß der Fttede, der abgeschlossen würde, untergraben werden würde durch die Manschen, die den Ktteg heraufgeschworen hatten und deren Kttegs- Politik sich iriemals ändern wird. Dies müssen wir um jeden Preis vermeiden. Darum sage ich, daß Wilsons Antwvtt gut und weise ist.

Es sind in den letzten Momtten Kanzker wie Marion netten über die Szene hinweg klangen. Wir wissen nübt. wc^an w'w mit der persönlichen Autotttät einer jeden Pers-m sind. Wir müssen uns an die Reichstagsresvl-uition vom 19. Juli 1917 er- rmrärn. Tie militättsche Lage nm für Deutschland aüuf'h, und die Folge bildeten die Fttedensvetträge von Breft-Litow >' und Bukarest, sowie die ösfentltche Ausmerzung der ReichStag-r^- lutivch söie hatte ihren Dienst getan. Wilsons Antrvvtt z.ngt die Einsicht Lmd die Umsicht, die absolut rwtwttrdig sind. Grey lehnte dcq