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E vmttM Girtze«.

** ©cwerit (ÄncüJ SWr&nt), 9.Oft. Fcchver BkttHvid Ber­lin, bei einem Balk^Stckb im Wesben, wurde irrit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse cm^e^niifnet.

tt. Treis a. L., 9. Oft. Die Firmu Heinrich Amend, Hcrmru, Ges m.b. H., Fabrik für oefirrtblMttckierhnis dp Anlagen urtb Appa- vabelxnnrusitaLL, Iwobfkfttiflt, hier einte Aoeigüchederlassimg zar grün­den und l)at bereits Gebältde von größevm: Umfang -u beiden Seüen des Bahndamms Mich des Dorfes angevauft.

Kreis Schotten.

** L«ttba ck, 8. Oft. Am letzten Samstag konnte der Gräf- ki^e Käinneerschreiber, Wilhelm Hamburger dahier, auf eine Dftckhrige Diennzetl in Gräflicher Be-nvaliung zuruckdltcken.

Kreis Friedberg.

Fc. Butzbach, 8. Oft. Der Gemeinde rat beschloß, Gelände für die Errichtung tum zehrt KriegerheimsiLttrn bereUztrstelleru :: Kirchgöns, 8. Oft. Am 6. Oftvlxn fand dahier das

Gustav-Adolf 7 est des Zweiavernns Butzbach statt. Festprediger war Vsarrer Weiß aus Bieber. Die Kollekte betrug 202 Mk.,

Drskm Nassau.

Dilleuburg, 8. Oft. (WTB.) Der MagistLat vvn Dillen-

burg sandte folgendes Telegramm an Hindenburg:

Ew. Exzellenz, Miseren: verehrten und geliebten Ehren­bürger bringen wir namens der gaiczer: Bürgerschaft zum heutigen Geburtstage die herzlichsten Segenstvünsche dar. In unerschütter­lichem Vertrauen und heißem Dank richten sich unsere Blicke ge­rade in den schweren Tagen, lvelche unser Volk jetzt drcrchlebt, auf Ew. Exzellenz und unser treues, todesmutiges Heer. Gott schütze Ew. Exzellenz! Er gebe uns allen Mut und Kraft trotz allem äußeren und inneren Ungemach einen Frieden zu erkämpfen, wie ihn des deutschen Volkes Ehre und Zukunft erfordert. Die Heimat steht in Treue hinter dem £eet/C

Hindenburg antwortete :Bürgermeister Tr. Rvsenow, Dillen- b-urg. Großes Hauptquartier Deiner Majestät, den 4. Oktober. Erfreut durch treues Gedenken meines Geburtstages danke ich meinen Mitbürgern herzlichst für das erneute Gelöbnis unentweg- fceit Durchhaltens. Generalfeld marschall von Hindenburg."

von denen 150 Mk. dem Festprediger für seine Gemeinde Heusen-

Mk. füx Sieberrbürgen ver­

stumm gvgebcr: wurde», während 52 wandt werden sollen.

Starken-nrg uns Mettrhlssen.

** Main,. 8. Oft. In der Nahe des Hcurptbahnhofs ent- öteifif'it heute früh mehrere Güter'.-rugeu. Jhve Trüinnter sperrte:, die Ej-nfachrtSglerse länge« Zeit. Verso rum kamen nicht zu Schaden.

Kunst und Wissenschaft.

Literarisches Preisausschreiben. 2000 Mark ent .Preisen setzen Schriftleitung und Verlag desTürmers" aus für ganz kurze Erzählungen, Studien und Skiz-zeu. Leiter Ent­liefe rungstag ist der 1. Jebruor 1919. Die näheren Bedingungen! teilt der Türmer-Verlag in Stuttgart mit.

Briefkasten des Redaktion.

Antwort: Selbstivcrständlvch kann der Gcrrtn:beü.tzer dritten Per­sonen seinen Garten beliebig zur Benutzung (Bleichen, Trockne:^

ufw s zur Berf ü oek ng tbeklea w«d er dsvcs e

Leuten gestatten, über den gcmernschMlichen Raum zwischen

«asm«, auch bieten

Htofoeiten zu dem Garten zu «hen. Jeder Miteigentümer hat das Recht, die gemeinschaftliche 'Sache :mch sen«n Belieb«: z»l be­nutzen, sofern nicht vcrttagliche Abmacl-tcngen einern solchen Be­nutzungsrecht entgogcnstehen oder dasselbe einschränkend Aus der Bemerkung, daß der Raum zwischen den Hofveiten .rrößten Teil? Ihnen gelwre, könnte allerdurgs entnommen werde.:, daß es ich gar nicht um Miteigentum handelt, smidern um geteiltes Eigen­tum. Tann brauch-:: Sie natürlich nicht zu dulde::, daß srerude Personen über Ihr Eigentum gclyen und Sie Dnuen dies verbiet^ wohl auch vom Nachbar vergangen, daß dieser nickst Drück" veran­laßt. über sein (Eigentum zu gehen. Für etwaige Bn. »u. ^. u.: des Hauses könnte der Täter und unter Umständen vervntwortlvck) gemackst weichen. Es müßte ihn natürlich auch Verschulde!: treffen. Selbst wenn es sich um Mitei gentun: handelt, muß der Nachbar^ gewisse Rücksicht aus den u Deren Mit ­eigentümer (also Sie) nehmen. Die Ausübung des Mitbe'u-u:ms' rechts darf teure mißbräuchlickie sein. Ob das der Fall ist, läßt sich ohne genaue Kenntnis des Umfanges der Ausübung taum jag.ar. Wenn Sic wirklich lielästigt werden, Ihr Hans lM-idiat i: und werterer Schaden droht, werden Sie Llbhilfc vom Nachbar ver langen körmen. Ob Klage ratsam ist, läßt sich jetzt noch nickst sagm. JedensaNs kann schriftlicher Protest nichts sE- icu, wird aber wahrscheinlich di« Gegensätze noch verschärfen. De ; chgrst-u zu anderen Zwecken kam: fremden Personen sesbstverstä . 7 ur.ttr- sagt rdm und hat der Nachbar b.ü Miteiccrntnm wvtzl auck) nickst bas Recht, dies allgenrein zu gestatten. Zum Erwerb Urberwandl:mgsrechtes ist Eiuttag im Grundbuch erforderlich.

Franz Ielich Offirierstellvertteter Anna Ielich ged. Rech-i Kriegs getraut.

Bietzen, 9. Oktober 1918.

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Leutnant d. R. Rudolf Deith und Frau Toni geb. Frihel

zeigen ihre Vermahlung an.

Bekanntmachung.

Während der Ieichnungsfrist der Neunten Kriegsanleihe (23. September bis 23. Oktober l. I) werden bei unserer Kasse wieder die bekannten ab 1. November zu 5"/, verzinslichen

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Peter Dingel, Papier- und Schreibwarenhandlung, Lindenplatz 5. Julius Hess, Schreibwarenhandlung, Bahnhosslratze 41.

Heinrich Kalbfleisch, Lebensmittelgeschäft, Liebigstratze 71. Wilhelm Klee, Schreibmaterialienhandlung, Marktplatz 2.

Jak. Maternus, Kolonialwaren- u. Delikatessengeschäft, Klinikstr.22. Wilhelm Mvser, Zigarrenhandlung, Seltersweg 63.

Auch bei den Sammelstellen auf dem Lande können Bestellungen auf diese Sparkarten aufgegeben werden. Ebenso nehmen diese

letzteren Stellen

Zeichnungen aus die Kriegsanleihe

entgegen. Nähere Auskunft bei den Herrn Verwaltern der

Sammelstellen.

Gießen, im Oktober 1918.

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