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Hschschulnachrichte«.

mr. Frankfnrta. M.. 6. Ott. Für tad M der G-ograplM

-wurde <m die Universität Professor Dr. Nvrber't Z^ebs. Würzhurs berufen. Seme Lüntrittsvorlesuing. l)andelt überNatürliche und Kwvcttnäßise Gvarzen.".

vermischtes.

* Mülhausen i. Elf.. 5. Ott. (Priv.-Tel.) TasMül- Hauser Tageblatt" meldet: Der Kaufmann Albert Müller-tzkülart von hier kaufte im ersten Halbjahr 1917 von einer hiesigen Firma Baumwollgarne für rund 1,6 Millionen Mark und vertrieb diese

©tarne durch seinen Reisenden in Leipzig m einem Betrage von insgesamt 2 205 000 Mark. Ter Bruttogewinn belief sich somit auf rund 610000 Mark gleich 38 Prozent des Einkaufspreises, sdeltte also einen übermäßigen Gewinn dar. Neben einer Geld­strafe von 1000 Marl bezw. 100 Tagen Gefängnis wurde nach Abzug der Gestehungskosten der verbl eil ende Nest von 330000 Mark als übermäßiger Gewinn durch laudgerichtliches Urteil ein- gezogen.

Ein N lebend rand bei Neuyork.

* Neuyvrk, 4. Ott. (WTB.) Reu.ter-Meldung. Heute mor­gen fand in der Grauutenverladocmlage bei Morgan in Neu- jersev eine Explosion statt. Die Erschütterung wurde über eine

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Daubringen für üaS Rj. 1918 liegt vom 8. d. an eine Woche lang auf Unterzeichneter Stelle zur Einsicht der Interessenten offen. Einwendungen können schriftlich oder mündlich zu Protokoll während der Osfen- legungSsrist vorgcbracht werden. Es ist die Er Hebung einer Umlage beschlossen, zu der die Aus märker beizutragen haben.

Daubringen, den 7. Oktober 1918.

Grofih. Bürgermeisterei Daubringen. _ Walther. _ 7552

Städtischer Obstverkauf.

In der Turnhalle der Stadlmädchenschule in der Weü-Anlage gelangt gegen Ablieferung, des Abschnitte- B Obst zum Verkauf. Am Dienstag, den 8. d. M. haben die Nummern 121 . 120 und 11«, am Mittwoch den ». d. M. die Nummern 118, 117 und 116 Gültigkeit. Die Abholung Hai vormittags von 812 Ubr und nach­mittags von 25 Ubr zu erfolgen. Die Einlösung der Marken »nun an den in der Bekanntmachung bestimmten Tagen geschehen, da sonst der Anspruch auf Obst ver­loren geht.

Gießen, den 5. Oktober 1918. 7528B

_ Ter Oberb ür germeister (Lebensmittelamt). _

Städtische Kriegssiirsorge.

Wir weisen wiederholt daraus hin. daß »vir'die Kosten ärztlicher Behandlung für unterstützte Kriegerfanitlien nur dann übernehmen könne»', »venu vor in Anspruch- nähme des Arztes (in dringenden Fällen spätestens a»n nächstfolgenden 'Tage) ein Gutschein bet uns abgeholt worden ist,

Gießen, den 1. Oktober 1918.

_ Städtische Krtegsfürsorge: Dr. Ebel. 7539"

MrhkWer Verein f. Innere Mission.

Dienstag, 8. Oktober, nachmittags 3'/, Ubr im Saale der Iobanneskirche:

Jahresversammlung

Geheimerat 1). Schlosser: ,.Oesse»itliche Jugendfürsorge und Innere Mission". Abends 8 ttbr: Gottesdienst in der Stadttirche, Predigt: Prof. D. P r e u f ch e n. 75360 Alle evangelischen Gemeindcglieder sind wlltko»nmen.

Darmstädter Pädagogium

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Privatschule mit den Klassen Sexta bis Oberprima. Vorbereitung zur Einjährigen-, Primaner-, Fähnrichs-and

Rsiltprflfnng fauch für Damen). Vorzüglich geleitetes Internat. Salt Kriegsbeginn bestanden 187 Schüler ihre Prüfungen darunter wiederholt ehemalige Volksschüler die Einjfthr.-Prüfung nach fünfmonatiger Vorbereitung, sitzengebliebene Obertertianer nach vier Monaten. ö7 ' 7 hv

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Strafe hm bemrrv. Der Msyr-lchk der ArwesteOten gefoufli

es, zu entflammen, aber viele Werden vermißt. Andere MunitionS-

mrlagM in der Umgegend werden durch die skiogenden Funflen bcdwht, und die Behörden haben die Räumung aller StÄdtr im Umkreise von 10 Meilen von Movgan ungeordnet. Der Brand V4ar so ungeheuer, daß die Feuerwehr und dve freiwilligen Hilfs- Mannschaften nicht.in der Lage waren, c-ch Morgan zu nähern. Donnen mit hochexplosiven Ätosf-en wurden in aller Eile ein-e^ graben. 60 000 Einwohner flüchteten aus dem Bezirk. Die Straften fntf> mit Flüchtlingen und Wagen, die Verwundete führen, übe»- süM-. Die Explosion, die in Neuyork vernehmbar war, hörte sich an wie der Lärm einer Artitterieschlacht.

Die neunte Kriegsanleihe

Vaterländische Kundgebung

am Mittwoch, dem 9. Oktober 1918, abends 8 Uhr pünktlich in der neuen Universitätsaula, Eingang Ludwigstraße

unter Mitwirkung der verstärkten Garnisonkapelle unter Leitung des Musikleiters Bruno Herrmann und eines Knaben-Massenchores unter Leitung des Lehrers Otto Görlach. Dortrag mit Lichtbildern von Leutnant Kobe von der Inspektion der Fliegertruppen. Redner: 1. Oberbürgermeister Keller, 2. Professor Dr. Schian.

Die Bürgerschaft wird hierdurch fteundlichst eingeladen Der Oberbürgermeister

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Heute letzter Tag » f Das Dreimäderlhaus, mit grossem Orchester und Gesangs-Einlagen. Ab morgen Dienstag wieder ein grosses Doppel-Programm.

Theodor Loos

in seinem neuesten Gesellschaftsdrama in 4 Akten

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der geniale Künstler, in seinem grossen

Wild-West-Schauspiel in 4 Akten

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Die Reichhaltigkeit dieses Spielplanes stellt selbst den verwöhntesten Besucher zufrieden!