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mertsirmNert an seinem DeÄe y\rr sihnckkeven Endigung bei Krieges britiotjen ftmn, ich jbUte meinen, betrat toilrben bte U-Boote kroch schneller ltrie bisher fettig geteilt tonten uitb wir toiht>en damit anferem Endziele rascher nälycr ßo-irtmeit. Es kommt noch eins hmzn:

Unsere Flotte, unsere prachrigen U-Boot-Besatzungen wissen zwar, wofür sie kämpfen, aber der Gvdrnke, daß sie das Heimatl-eer lnnter si chhaben, läßt sie mit dem Bewußtsein an den Feind gehen, daß das deutsche Volk Verständnis gegenüber der ausschlaggebenden Tätigkeit des U-Boot-Ktteges Ijat. Das wird den todesmutigen iftärtnent die fclumerc Arbeit erleichtonr, wird ümen einen neuen Ansporn zu weiterem Leistungen geben. Nach der bei unserer Marine herrschenden Auffassung stand England vor ettoa Jahresfrist vor der Schiksalsfrage, ob es nach den touchttgen Schlägen, die seinen Lebensnerv .den Frackstcurcrunt getroffen hatten. aus einer ver- Mndigen Grundlage Frieden schließen sollte.

5iaatLseiretär von kjintze

führte aus:

# Es ist mir eitle Genugtuung, hier vor Jhnett über die austen- hvlittsäL Lage m sprechen. Im Bordergrulide des öffentlichen Interesses sticht oie jüngste Aussordernng Oesterreich-Ungarns zu kiner Aus sprach über den Frieden. In der Bercitschft zum Frieden warm wir mit unseren Verbündeten völlig einig. Indessen mschefttt es uns, nuckitn'm dieser Mißerfolg linserer bisherigen An­regung zuteil geworden war. daß wir nicht noch einmal denselben!

Weg gelten sollten. Auch kmn cs uns vor, als ob der augenblickliche Zeitpunkt, in dem der Feind in einer Kriegspsychose, in einem'

Sieges tau mel sich befand, iricht gerade der geeignetste wäre, >^M^wi.uximuam w>m o. 'acovemoer iyit». 2vas totr für uns zu

unsererseits mit einer neuen Aufforderung zum Frieden hervor- erreichen hoffen, ist eine wirtschaftlich Gleicl>stellung der Mittel­zutreten. Indessen, die Ausforderiurg ist erfolgt. Zugleich, nachdenl mach te auf dem polnischen Markt mit den Polen. .Wir sind dafür

die Aufforderung ergmlgen war. haben wir in Uebereinstinunung derett Polen aufzunehnven in das künftige mitteleuropäisch Wirt-

mit unferm Bundesgenossen, der Türkei und Bulgarien, uns! schastsbündnis. Solange dieses Wirtschaftsbündnis noch nicht be- KaT, pen Schritt der Österreich scheu Re-l >bcht. sind wir gewstllst mit Polen einen vorläufigen Handelsvertrag » b-tiii'iüs'rr inrrb dnü Mio' '.ruitN'ers^'its > zu schliefsen aus der ßVnmMiTn«' hf»r sTT?»»»ft-Tmvrfr-Aft-t^

Im Norden hat einer der Staaten, die uns« besonderes Interesse erregen,

Finnland,

die ersten Schrfttt getan, um sich politisch zu konsolidieren. Ter AchclMerweler hat gegen Ende Mai erklärt: Der einzige Weg. die Selbständigkeit und Freiheit Finnlands zu sickern, ist eine wttt, über den Parteistreittgleiten stehende konstilutiorrrtle Mon­däne. Ich betone das ganz besonders, um zu zeigen, welche Basis die Monarchie in Fin nl and hat. indem ich den Einwand voraussehe, ols ob wir bestrebt gewesen wären, Firav- land eine Monarchie aufzudräitgen. Das ist nicht der Fall ge­wesen. Die finnisch Regierung hat sich an uns gewandt mit der Bitte um einen Prinzen des Königlichen Hauses, eines Sohnes des Kaisers als Admarchn. Seine Majestät der Kaiser hat sich airs verschedenen Gründen nicht bervogen gefühlt, diesem Er-- luchen Folge zu geben. Es ist der sirarisck)en Regierung gesagt worden, die Frage der Staatssorm ist eine AngÄegenheit der ftnmschen Regierung. Wir haben aus Wunsch der finnische. Regierung durch unseren Gesandten halbamtlich erklären lassen, daß rede Einmischung in die Verfassungssragen für uns ausgeschlossen ist, daß allerdings in Deutschland die Bei behaltung ixw konjtitutjonellen nronarchschn Vcrfafiung ntit Sym pathie begrüßt werden würde.

Einer der intevessmftesten Staaten in dem ganzen Ostproblem is' Pol err.

Die Grundlage unserer Politik hinsichtlich Polens ist die Zwei- kaiserproklamation vom 6 . November 1916. Was »vir für uns zu

zutreten Indessen, die Aufsordertutg ist ersiilgt. Zugleich, nachdenl | mach te auf dem polni__^.___ >wtt . |klw W|M4 ,

die Llnfforderung ergmtgen war. haben wir in UeberRnsttnrmmig berett Polen aufzunehmen in das künftige mitteleuropäische Wirt- mit un ferm Bundes genoss en, der Türkei und Bulgarien, uns! schas tsbündiris. Solange dieses Wirtschaftsbüntmis noch nicht be- dahin ausgespoochen, daß wir den Schritt der östtrreicknschcn Re- ltM sind wir gewüllst mit Polen einen vorläufigen Handelsvertrag giernng mit größter Shmpattste begrüßen, und daß wir unsererseits! M schließen aus der Grundlage der Meistbegünstigimg. Wir denken die ersten sein würdmr. «rn einer auf Grund dieser Anregung zusdcmte lerner an eine Gleichstellung der deutschen und österreichischen gekommenen Aus sprach' der Kriegführenden uns zu beteiligen. Staatsangehörigen mit den polnischen Staatsangehörigen in Polen Ich gehe über zu den Staaten, mit denen tvir im Frieden leben, bezüglich Harrde! und Gewerbe und Erwerbs von Vermögen, \vcu> die als Neutrale gelteru Zmrachst der größte von ihnen ist Groß- menttrch von (Grundstücken und Land. Im kutttwellen Interesse Rußland. In Groß-Liußland brodelt der Kessel der Re- ttnd wir gesonnen, von dem neu entstandenen Polen zu verlangen, volution tr^ter. Tie EngLärrder uiü> Amerikaner haben im «baß die Gesetze, welche während der Okkupationsverwattung end- Norden von Ruplaild einen selbständigen Staat gebildet, den Kola- I standen sind, und die der (S-itWftnpnrr lv*r Smr+frf»r.tt .«m

Staat. Ebenso l»ben sie in Archangelsk eine neue Repu­blik unter ihrer Regie gegründet. Die Truppen, wekl-c die Eng- landet und Amerikaner augenblicklich dort rirsdallaert haben, sollen

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standen find, und die der Erhaltung der deutschen Schulen und Krrchnk dienen, aufrecht erhalten werden.

lluber den Einflüsterungen der Entente hat Rum änien.

UJHJ VLUA^LJUL'tLLU.LUJ ÜUU UtjULUlLt-CA Ifmil, | l/l IT. Ul mum änien

ÄSÄÄ? *** ^

Herren wissen, ureistenteils xüft unsicher.

Diese Unternehmungen unserer Feinde im Norden müssen von uns mit der größten Aufmerksamkeit verfolgt werden. Sie richten sich auf den Umsturz der gegenwärtigen Regrermcg in Rrcßland und die Wiederau Prahme dr^ Kriegs g^en Deutschland. Tie bolschewistische Regierung hat sich gegen diese Unternehmun­gen unserer Feinde im Norden gewehrt. Wirhabenunserer- seits u ns ebenfalls darauf eingerichtet, solchen Unternehmungen, falls sie bedrohlicher wer­den, zu begegnen. Wir können sagen, daß jetzt im Murman- gebiet und im Süderr. davon bis Borakol die Engländer, Amerika­ner, zum Teil auch die Italiener, bereits vor gedrungen sind. In

Z av_ ' 1,1 1X1 <ui 9 |itt 7 u*ng wr u/m voriregen-

bsft Betragsveipslichtungen für möglich gehalten. Wir sind dabei, deeseii Verzögerungen durch freundschaftliche Vorstellungen bei der rummrschen Regierung enlgegenztttreten.

Von den anderen, neutralen, Staaten ist Spanien

im August mit einer Forderung hervorgetreten, die uns über­rascht hat. Es hat verlangt, für jedes versentte spanäsche ScÄE nnes der in spaniscken Häfen internierten deutschen Schiffe in Su^ehmen, und zwar bis zum Frieden gegen eine ange- mestene Entschädigung. Das war eine Forderung, der wir mcht Nachkommen konnten. Wir legen Wert darauf, Spanien unsevei

ner, zum i. auch me Jtallener, bereits vorgeonmgen sind. In I uacywmmen wnnren. Wir legen Wert darauf, Spanien unsevei ihrem Solde stehen Mich rode Gardisten. Russen. Tas Programm -^anwarkeit zu beweisen. (Sehr richtig!) Wir haben ihm daher ge- ter bolschewistischen Regierung gegenüber diesen Entente-Unter- Zugeständnisse angevoten, nicht in bezug aus die

nehmimgeir ist stricht ganz klar ausgesprochen. Sie hat sich da- ' tm fe**********f«- -^ -- r -.

gegen gewehrt, sie ist auch dagegen vorgegangen, aber den Kriegs^ iUltand bat sie nickt ausm'svrr»cken Äuüerbolb>t-r

ujxu; ut/i yt u.UiUVftu, UUCL UC/l Jlt

instand hat sie nicht ausgesprochen. Außerhalb dieser Unterneh­mungen zmsever Feinde ijt Rußland haben sie in der Hauptstadt des russischen Reiches Putsche gegen die dortige Regierung an- zettelt.

Einer der neuen Stachen, mft denen sich Rußland aus- einanderzusetzen hat, ist Finnland. Bnhattdlungen über das Verhältnis beider benachbarter Staaten zueinander sind hier in Berlin ausgenommen worden. Wir haben gesunden^ daß die gegenseitigen Standpunkte noch miteinander differieren. Unsere Bemühungen, sic zum Ausgleich zu bringen, sind zeitweilig sehl- oeschlaDen. Wir haben aber die Hoffnung, annehmen zu dürfen, baß dieser zeitweilige FehLschlag kein endgstlttgcr sein wird.

Die Ukraine schreite! erfreulicherwesse in der Konsolidierung nrtater. Die Ukraine arbeitet darauf hin. ein selbständiger, lebens- fähiger und starLr Staat zu werden. Wir können diese gut- Absicht begrüßen.

Die T schecho-Slowaken

^ckftse, die tm Sperrgebiet versenkt werden, wohl aber in bezug aut iolche, die außerhalb des Sperrgebiets dieses Schicksal erleiden.

Mit den anderen neutralen Macksten stehen wir in normalen Beziehungen. Es i)t nicht zu vergessen, daß in allerjüngster Zeit die Berfuche der Entente in den neutralen Läickern, eüie uns nchh- t^tge Stimmung hervorzurusen, gewisse Erfolge gehabt haben. Wir bvauchen das nicht zu überschätzen.

Vizekanzler von Payer

führte aus: T« staatsrechtlichen Verhältnisse UN sogenannten Baltrkum Kurland, Livland und Estland können bis jetzt nickst geregelt werden. Ibrser Wunsch ist, mit diesen tn einem gutnachbarischchtrunfRchaftlichen Verhältnis zu leben. D« wertere staatsrechtliche uch> politische Gef'taltung der Länder lvegt in rhren Händen. Esi stnicht beabsicheigt, die drei Lanoep als selbständiges Staatswesen fvrtbeslehen zu lassm.

sollen und, wie mir scheint, wollen auch auch vielmehr einem zusammengefaßr werden.

Gegen die viel gelobte und viel getadelte Lösung in Form

Die T schecho-SloWa ken ^egen me mel gelobte und vrel getadelte Lösung in Form

bedrohen die Bolschewisten vom Osten. Der Name Tschecho-Slowak I ^ x . Personal-Union mft Preußen sprachen vom Sbandpmrkr des ist heute nicht mehr das, was er im Zeitpunkt seines Entstehens Rnckcs aus mancherlei pvlftische Gninde. so daß diese Lösung sollte. Nach den vorliegenden Nachrichten sck-einen bei den ! letm-sweg-o als feststehend miges^hrn w.nden kann.

Slowaken nur noch 'wemge Tsckecho-Slotoaten zu sein. Die ^ nehme sodann Gelegenheit, aus mehrfache Angriffe meiner Angehörigen dieses Heeres sollen aus Sibiriern rmd übep-' (^tn - e- * g^ausenen Russen bestehen. Der Zusammenhalt in dieser Armee wird verschiedenartig geschildert, die meisten Nachrichten froren aber darauf hinaus, daß das tschecho-slowakische Heer mit der Zeit mehr und mehr undiszipliniert Wird und daß nach dem Beispiele vieler anderer Armeen im fernen Osten weiter nichts wie undisziplinierte

wTmÄ äfÄÄir! IX Mt

Xn ^ rc ^ gebracht zu haben. Was werden und zwar unter Mitwirkung der Feinde, mit denen wir im

'L'^brrien ! Kampfe auf Leben und Tod stehen? Ter Friede von Brest-Lftowsk

bedeuten rwn*i. «uuj IUI uvuuu^uiwi Auu;uu)iui ju/cuicji uci ucu I '"""Tr®' i*- 1 ^i^*/ vj»-^ wimi yiu ii/cwti

Tschecho-Slowlcken nur noch 'wenige Tschechv-Slon-aren zu sein. Die Zch nehme sodann Gelegenheit, aus mel meisten Angehörigen dieses Heeres sollen aus Sibiriern wrd über -1 Stuttgarter Rede zu sprechen zu kommen: gelaufenen Ruisen beüelvn Der irr I I m Osten ist für uns Frieden und bleibt für uns

Friede,

mt l^r?- irri ^ cren tvestlichen Feinden gefallen oder nicht. Bundesrat und Reichstag haben zugestimmt. Aus ihm im Wege freier Berein- sirld die Zusatzverträge aufgebaut. Wer könnte erwarten.

frtA ^ f * - c , rw iri ^ Tl . Jfampre aus reden und Tod stehen? Der Friede von Brest-Lftowsk

selbst angeht, so besmdet sich eure Regterung m Irkutsk, eine in ist schwer erkauft. Heute noch haben wir das allergrößte Interesse Lmsk, eme andere in Wladiwostok und eine weid're in Cbrrbin. an seiner Aufrechterlialtung. An ihm zu rütteln solange Trese verschaedeuen Ortsnamen Lmnzerchnen nur die Staaten, wo der Krieg sortdauert, heißt das Vaterland di- uch uberhaupt^ eine Regterung konftttuiert hat. Tie große Breite re kt in Gefahr bringen. 9üemand ftr verantwortlicher tmn Atomen ttf oegrerungslos und hat sozusagen keine Regierung, Stellung kann sich dazu verstehen.

von Sibirien ist regierungslos und hat sozusagen keine Regierung, die über die der Gemeinde hrnausgelst. Solange die Russen sich in dreftn kleinen Gemeinden wohl befmden, sobrnge ist eigentlich noch nM an ein Ende dieser Prozesse zu denHen. die sich in Rußland abfpielen. In Südrnßland haben wir andere Prozesse des staattick'en Lebens entstehen sehen. Nördlich des Kaukasus lxrt Getieral Aletejew eme Armee gegründet, die er die Freiwillige Arm«e nennt. Lie scckl etwa 100,000 Nüann haben und gut bewaffnet sein.

Großes Hauptquartier, 24. Septrmb.

(Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz. HeereSgruppeKronprinzRupprecht.

iJÄ Al^'reje'wsIund nordöstlich von Ypern Tu den Problemen, die in Rußland vorhanden sind, wissen ,oir nur i-t!Cn Unter: elnnu"gen 70 Gkfang-ne

Tu den Problem^, die in Rußlmrd vorhanden sind wissen wir rmv a/olgr icken NnterrchmU'gen 70 Gefangene,

fovrel, daß er darauf ausgeht, die gegeraoarttge Regierung zu , Wtl^ ajjocmjreö wurden TkillMgriffk des Feindes

stürzen und an ihre Stelle einen Schein, ein Bftd oder äos Wesen I es en. Die ArtillenetStigkeit war im Kanalabichnitt

südlich von Arleux gesteigert. ,

HeeresgruppeGeneraloberftvonBoehn.

ni C y ^ ~^ uw-uitiiinq zu

W und an ihre stelle ernen Schnn, ein Bild oder das Wesen des alten Rußland zu setzen, je nack> der Möglichkeit. Ferner wissen wrr datz,Alexejew Ententist ist. Er befindet sch ftr einer recht abgescküvNenen Position so daß er kaum noch Geld bekommen

flrt-n 1 1 yttY r* ^ Cfl «-.e ^ * *

Lann von den Fanden da er von den Verkehrslorgen abgeschiitten ortllcken Gegenangriffen nahmen wir südlich V 0 N

I^<>onden Don-Kosaken wurden unsere Angelegenheiten I Vulers Guillain und östlich von Epehy Teile der in den

3 NM >« r rtzrk Angch-gm-eiten, Unfalls sachüch letzten Kämpftn in ^ernte Hnnv verblicdenen Gratzenstückk

^ daß wieder und machten hierbei Gefangene. GegeuM des

^rr^^denl^m^'in-d^vo^ D^n^^a^g§stt^besftrp^^ich^^ Lamme ÄÄIÄ und

frtkfiO wertvoll T-oi-ezbecken mit seinen großen Kvylenichätzen^ I ^ Arlilleriekcnnpf am Abend wieder auf.

Mc Astrack^w-Kofafen am Südende der Wo.^o sitzend, bestrupten sch ireillich von den Tonko>a!et. ?bch sie beanspruchen für ibr ^aatsgebtet die Unabliängigkett. Am Nordwestufer des Kaspi- schen Moeves frnden wtr wiederum einen neuen Staat den der T«ckk kosaken. Es schnnt. daß sich dte EirglLcker ihrer angenommen ^cben und ihnen Geld zukommen lassen. Wir brauchen diesen ^ ^lch SU nehmen, denn coch ilM Verbindung^ sind yestött und werden nicht so leicht wiederheracstellt werden, um dte K.tban- und Terekkosaken herum sbehen noch bvlschtoistisck>e Truppen tm Kamps mit allen diesen Staatsgebteten die sch cwtt^ür unabl-ängtg erklärt haben und einer Einigung 'noch nul-t

In Südrußland hat sich ein Staat Georgien

T l T nl ^ n , .^ Tr lw Einvernehmen mit der rufst,

schm Regierung bereft. ihn zu gelegener Zeit anzu- ^ldet. Wir sind im Eftwernehmen berott, ihn zu gelegener Zeft anzu- err»mn«m Bezüglich der anderen im Kaukasus entstandenen L>tactten i-aven wrr uns nccht weiter numeriert als es unsere I

teressin ivtrklich erfordern. (Zuruf: Baku' Baku ist für Rußland ^er Aheudbericht.

r ttir Rußland, sondern für die . Nordwestlich twtt Sk. Quentin sind erneute «n° halb Europa Ter Erqin,ungsverinriql «risse des yeindes zwischen dem OmianonLwL "Ni, der mr batw emtretw werden, das Borrücker, emeü Dvmm« grfcheltert. ^

bntte» Macht gegen Baku zu verhurderu. 1

Bei d^n anderen Heeresgruppen keine besonderen Kampfhandlungen. Lebhafte Erkunduugstätigkeit in der Champagne.

*

LeutnMt Niwmcy errang seinen 41. Luftsieg.

Der Erste Generalqnarlirrmeistrr Ludedar ff.

4X

der Kroni gilt die Tat.

Oie Tat der Heimat heißt:

^ Kriegsanleihe zeichnen!

Der Ssterreichtsch.ungarifche Tagesbericht.

Wien. 24. Sept. (WTB.) Amtlich wird verlautbart: ^ Italienischer Kriegsschauplatz.

An der Tiroler Südftvnt Artillerie- mw Patrouillen- rämpfe. Auf der Ho-ck-flüche Miftlzen Canove und dem Monte m val Bella fetzten unsere Gegner gestern zu neuerlichen An­griffen an.

Sisinwl, gegen den der Feind sein unter- spitzendes Artilleriereuer zu großer Heftigkeit steigerte, glückte es ftanzosisckml und lralrenischen SturuÄbTeilungen, in un­sere Gräben einzudringen. Ein Gegenstoß trieb den Feind in teure Graden zurück.

^ Aunähernngsversuche gegen unsere Stellungen nördlich des Monte Tomoa wurden adgcwjcsen.

An der Westfront und in Albanien keine beftm^ren Er­eignisse.

Der Chef des Genrralstübs.

Ein deutscher Protest in Moskau.

;_ »etlitt, 23. Sept. (WTB.) Wie wir erfahren, hat

der deutsche Generalkonsul in Moskau bei der Räte» reglerung dagegen Protest erhoben, daß eine große Anzahl wnRelchsangehörigen und Schutzgenossen von den russisck)en Bchor^n verhaftet worden sind, ohne daß ein erkenn- barer Grund zu dieser Verhaftung den Anlaß gegeben hätte und oatz tnotz mehrfacher und dringender Anfragen überden Grund dieser Verhaftungen und über das Schicksal der Be- tvoffenen von Seiten der zuständigen Behörden nur in den aUerseltenst^n Fällen eine Antwort erteilt worden sei. Besow ders ist m dem Pwtest hervorgehoben, daß zwei dem Schutze des Generalkonsulats^unterstehende Polen ohne vorl-erige Mitteilung erschossen worden sind, obwohl das Generafr- Lonsiuat sich gerade nach dem Schicksal dieser beiden Verhaf­teten erkundigt hatte. Der Generalkonsul hat in dem Protest in energiscl-er Weise darauf gedrungen, daß die Personen, gegen die kn ne ausreichenden Verdachtsgründe vortiegen, lv sort sreigelassen norden, und daß alle in BetracÄ Ämmenden Behörden, auch in der Provinz, nicht mißzu- verstehende Weisungen über ihre Psticlften bei der Verhaß-. tung und Aburteilung von Personen, die dem deutschen Schutz unterstehen, erhalten.

Auch die ukrainische Regierung hat wegen der Verhaftung eiirer Anzahl ihrer Staatsangehörigen bei der Lwwietregierung Protest erhoben.

*

Morganatische Ehe de« Sronprinze» von RumSnie«.

Bukarest 24. Sept. (WTB.) Kronprinz Ca- ro l wurde vom König als Oberbefehlshaber der Arme« we- gnt Vergehens gegen die militärischen Vorschriften mit 75 ^.agen strengen Arrests bestraft. Der Strafvollzug be- gann bereits gestern. Die mit diesem Vergek^n in Verbiw- düng stek^ndmi Handlungen iverden zunächst auf ihre Gültig- keit geprufttum ihre Folgen prüfen zu können. Dann werten die Maßnahmen ergriffen werden, wie sie die Interessen des Landes und der Dynastie erfordern. Ueber das Vergehen des Kronprinzen wurde hier folgendes bekannt: Der rumänische Thronfolger hat sich vor einigen Tagen mit einem Fräulein Zrzi Lambrino, die einer angesehenen moldauischen Familie entstammt, in Odessa, wohin sich das junge Paar begeben hatte, ohne Erlaubnis des Königs verheiratet Wie verlautet, ist er kurz darauf auf Befehl des Königs irj Begleitung seiner Gattin nach R umänien znrückgekehrt.

A»§ dem Reiche.

Erkrankung des Staotssekrerärs Wallraf.

... Berlin, Sch Sept. (WTB. AmMch.) Staatsseke. tar des Jrmerm, Staatsmrnrster W a llra f, der vor 2Fah­ren einen schweren Unfall erlitten hat, hat sich wegen Vei>

chttmmerung seines Augenleidens genötigt gesehen,

heute einen Urlaub, der voraussühtlich zwei bis drei Wochen dauern wird, anzutreten.

Aus Stadt und Land.

Gießen, den 25. September 1918.

Die SrnShrungsfrage.

Unser dem Vorsitz des ProvchtziaMrekwrS, Gcherwerdts Dr. Ustnger. sandm dem Turnsaal der hiesigen Höher«t Mädchew chule eine Bertnwcnsmännerverscmttnlung statt, die aas all« Tcften des Kreises gut besucht war. Nach einigen Worten der Begrüßung, m ivelchen der Vorsitzende auf die Wichtigkeit der Entten KtnegsaElie hftrwies, ergriff der Milarbeirer der Auf-' rlanungsabLnIimg ^Preußen für Volksentährung". Pwsessor E h r i n g h a u s, das Wort zu seinem Vortrag , Ueber die Er- nahrung^oagen unserer Zeit". ?lüs den sehr beifällig mfgenom- lmenen Ausfuhrungeii sn Folgendes hervorgehoben: In ernsda stunde trttt das Reich zur 9. Krtegsmileche an tms heran. Ter stiLttgrsche Iiüchxug unseres .Heeres aus die Siegfriedsstellünck hat mcht allem bei unfern Feinden, sondern auch bei uns im Lande uberttielvnjten Eittdruck ausgelöst. Unsere Feinde in erlter Lrme Frankreich und England, haben ofsenkur alle Ursache vhne Ansehnttg der größten Verluste an Menschwileben allÄ enlzusetzett, um sobald als imöglich eft« Entscheidung zu erznnngen. Man denke nur an die Sckiisssraum- und Kvhlennot. In der ihnen etMiien grvwprechcrtschen Art wden sie ffrmt Völkern vor, daß >as Ziel bald erreicht und Teutschlcurd dein Zusanmwkibruch nahe n. Ta gilt es d^rrch die Tat zu brti,iLson, daß sie trotz bcQ rI<rumaaKT<n ängstlulur Gemüter rm Irrtum sind und der 9. rregsaitttihe zu durchschlageiidon Erft>lg zu verhelfen. Daß uns tunjeve Gegner militärisch nicht überwältigen köimen, nnssen sie zu gettau, weshstb sie zur moraliscliei! Offensive greisen. Die Ernahrunasftage gehört mft zu den. moralischen Mitteln unserer! Jernde Auslumgern kann nurn uns nicht. Also sucht man ein moralisäies Sprengnrittel m unser Voll zu werftn. Man hetzt, Stadt gegen Laiid, Volk gegen Rvi.rierung. Es ist nidyt zu verkennen frifj es b.n den ungeheuren Schw-vertlK-ittn, die die Ernährungsftnr mrt sich bringt, schlechterdings' rmmögssch ist, beide Teste oder auch nur ernen zufrieden zu strllmi. Der Omidwirt ist ver^ ärgert tvegcn der vielen Verordnun^n und der Stä ter imzu^ fri^en, weil er zu d.-r Ansicht neigt, es wrde ihm nicht genügend

W f klarzumachen, daß der gute!

Wille seitens der Belwrdett b-irrrl*m 3 vorhmden ist. und daß man nnl der größten Geimss«,Hastigkeit und Sack>kenntnis alle Maß-, kvachnen prüft, daß es aber ohrre Harden nicht abgehen kann. TOm leg.- sich nur einmal die Frage vor: Wieviel haben wir zu essen ( öertoem es England gefimgen ist. uns vollständig von dem Weltmarkt al^uschtüren, steht uns noch ungefäln: die Hälfte

Ilias wir in der Frtedenszei- fSHe AchtunavorderdcutschenLandwirt-

9 a f t alle Achtung besonders vor der F r a u. die in der Kriegs- zmt ganz unge^ures geleistet l)at. 2 ller man bedenke doch, wie un- agltch jchwer sich das Leben in der Stadt abspielt, wo m Bureaus Mmnnons- und anderen Fabriken ttotz ungenügeiider Ernährung Vockitleistungen erzielt worden smd, die man mcht für möglich galten sollte. Und vollends die Bergarbeiter! Ohne thw pmgevende Tätigkeit wären wir läiigft zusammengebrochen Da ist ?er Schleichhandel menschlich nur zu begreiflich, rndesseu waA Über die Halste gehst ist unrecht. In solchen Fällen heißt es, Land- Wirt werde hart, «sodann denke man an die Schwieria^it dick Lebensmittel zu erfassen und an Ort und Stelle zu brtnaew Fatsche Angaben bedingen falsche Bestumnungeo, und manch2