Einzelbild herunterladen

Nr. 2\o Anettes Blatt

Die y. KricgscnlctlK.

Während imfer Unvergleichliches $xcr in zähem Ringen tan wilden Ansturm der Gegner tapfer standhält lind alle Durchhruchs- versuche amter den schversten feindlichen Verlusten zunichte macht, knrd demnächst von neuem der Ruf der ReichZleitung zur Kriegs- mlleihc-Zeickumug ergehen, um weiter die Mittel aufzubringen, 'die das deutsche Volt'shecr in dem Vertcidigimgskampfe um Heimat unb Herd in seiner bisherigen Schlagfertigkeil erhallen sollen. Kein Deutsä-er darf zögern, zur Erreichung dieses Zieles beizntragen. In der Kraft unseres Wirtschaftslebens, in der außerordentlichen Flüs­sigkeit des deutschen Geldmarktes sind die Vorbedingungen für einen imilen Erfolg der Kriegsanleihe gegeben. Wenn jeder ^gcnüber dem 8?lrte^andc seine-Pflicht tut, wenn jeder sich vor Wegen hält, daß dm Kriegsanleihe-^Zeichmmg einen wesentlichn Bestandteil des Willens, zum Durchhallen darstellt, der das deutsche Volk beseelt, dann tmrd auch die 9. Kriegsanleihe zu einer neuen, gewaltigeir Großtat werden. Sie wird tat Feinden gegenüber Zeugnis ablegeu vvn .dem ungelwocherren Glauben an dnr Erfolg unserer guten ^ache und damit zu einem iveiteren Baustein des zukünftigen Frie denswerkes werden..

M i den tavährten Zeichnnngsbedingnngen ist auch diesmal nichts geändert worden. Es werden ftmfpvozontige Schuld ver- schreilnmgen rmd viereinhalbvrozentige cnrslosbare Sck)atzantveisutr- gen zum Preise vou 98 Mark für 100 Mark Neuuwert aus gegeben. Bei Eintragung der Kriegsanleihe in das Schuldbuch mit Sperre bis 15. Oktober l919 tritt eine Ermäßigung des Zcich Nungspreises auf 97,60 Mark cm. Die Auslosung der Schatzau- weisungen gescksteht nach dem gleichen Plane und gleichzeitig mit den Schatzanweismtgen der letzten drei Kriegsanleihen: auch die Nerlosuu.Tsbed'ugung^ sind die gleichm. Die Zeichnungstrist läuft dllm 23. Lepteurher bis 23. Oktober. Die Zeichner können die ge- zerchneten Beträge vom 30. September an voll bezahlen. Eie Kriegsaull?'.he braucht indes zu diesem Ternrin nicht etwa voll be­fahlt zu werden. Es stehtden Zeichnern vielmehr frei, die Einzah­lungen rn 4 Raten Zu leisten (30 Prozent am 6. November d. I., 20 Prozent am 3. Dezember d. I., 25 Prozsrt am 9. Iaimar .J'., 25r Prozent am 6. Februar n. I.). Ter erste Zins schein ist bei den Schuld verschrei bungeu am 1. Oktober 1919, bei den Sctatz- «anweis unge n am 1. Juli 1919 fällig. Auch diesmal können wieder die älteren fünfprozentigen Schuldverschreibimgcn und die Schatz- «crnmeisungen der ersten, zweiten, vierten und füirften Kriegsanleihe in Schatzanweisungen der 9. Kriegsanleihe mller den bekannten Be dingungen umgetauscht werden.

AuZ eiger (Seneral-A nzeiger für Gberhesfen) Lamsrag, 7. beptemder 1918

* a J " -' - - - -- _ t - ^XUUWIIIIII I I»» 1 St ' rrtKJBStx "UUKT ' '

$ Moiren ftjrtb ikat zum Preise von 38 Gulden für das Tausend geliefert werken müssen. Für Unkosten lorrdeu 2 Gulden für 1000

Ans Stoöt nnS Crtnft.

Gießen, den 7. September 1918.

** Befördern ng. Gefteller Karl Linden stru th wurde zum Unteroffizier befördert.

** Llus Zeichnung. Gefreller Hans Schmitz, Inhaber der Hessisclien Tapferkellsmedaille und des Ei'ernen Kreuzes zwellev Klasse, erhielt das Eiserne Kreuz erster Klasse.

** Diebstahl. In letzter Zell wurde aus einem Hause in der Liebigstraße, dahier, 2 Paar schwarze Boxeals-Hcrren- schnürstiefel, Größe 42 imd ein Paar schwarze Ehevreaur-5)erren- halbschuhe, Größe 46, nill Lackkappen entwendet. Sachdienliche Mllteilimgen nimmt die hiesige Kriminalpolizei entgegen.

** Beschlag nahmeundMeldepflichtvonSeael- '?n, LLm 7. September 1918 ist eine Nachtragsl^ekanntmachnng

Enc^m Dhvakrüesuchw l-ms-S mrten in uMeb- Trim ^ CT|l> SB 2»%% ° 'l allen Gebieten ist auch

Steißeruiuj der Ausgaben ein- dre AuNurichunam für tvageu, Tauüemen und Buhirenbcharfsartikcl such bedeutend gana«en. Ts ist des- ber Erntrittskarten nötig gawvrdcu,

m Mei<s«M7icht zu

»ngclahr 25°/° gegenüber den Preisen der Jl? 1 das Abonnement, sondern

^ d^ ^geskart^ erstreckt. Ist der Verteil der Wouuenten ^K-t S«-ebm. T« Buh-renlcitmrg hat alle Varbereltungen ge ble Ketzert m etn« erfolgreichen zu gestalten. MnElffungm für Buhnsiausstattung sanden statt und einige viorterllmfte Engagements ermöglichen wieder Stücke in den Spiel- ö?'^ letzten Zähren ausgeschlossen waren.

Es kann deohalb, namentlich da auch die ZaU der Abonnements- oorstellungul vermehrt worden ist, Werken von literarischem Wert mehr Raum^ gegeben werden. Von Stücken dieser Art sind vor- v l ^ ertlX,r S !ri ^ben andern: Tie SclMiestern und der Fremde" von Bruno rZsvank,Das Kind von Ottomar Enkirrg, undDas ^ Walter Havlan. Nach den Erfahrungen der ' fUr ^ .^mrnende Spielzeit wieder mit vcger^ TheatcrlustM rea-iien. Es darf deshalb wohl auch eine starke EMg^mg am Abonn-ement angenomnren werden, um so mehr, da W da-mkts-iu hat«:, em Mdtisch-s

g ^V? uf jJf- fiTtt>et Sonntag den 8. Sept. vorm'. 11 /» Uhr (ber günstiger Witterung) in der Norb-Anlage mit fol­gender Spielstilge statt: Ouvertüre zur OperetteDas Modell" von Frz. v. Snpp4: Rosenlreder von PH. zu Eulenburg: Fantasie

twn Lortzing:Frühling in wn ^Le^ichrrtt van L. Jessel;Befehl zun: Sturm", Marsch

rnrtJh*}J** ^ lVahnho'straße 34). Von heute ab ge-

l Ä, O'llmlustttnelAgnes Annan und ihre drei Frerett' zur Aumlbnmg. Srehe Anzeige. ^ ^

. . * Schwa r z-W e i ß-Lichtsviele, Seltersweg 81. Von heute^ab brs ernfMreßlich Montag ward der Mia-May-Fllm aus

^öe^>em tritt Erika Giäßner m dem LustspielGesucht ein Mann, der ein Mann ift" aus ^Ktfc Anzeige.

Hessen-Nassau.

ga. Frankfurt a. M., ,6 Sept. Ter Vorfall rn Bornheim, ulier dm wir Donnerstag berichteten, hat sich nach einer Schllds. tung, die demGeneral-An^rger" von glaubwürdiger Seite zu- \om, weserttllch anders zugetragen. Die beiden Frauen aeri^en der.Kirndcr rn streit. Dabei hat die verstorbene Frmr Stock mit Tätlichkeiten be.gonnen, und der bei der Leiche gefundene Hand­besen der chr gehörte,, rst nur btt ihr bencht Worden, nicht von ^ 1°^ ^ inzwischen stattgehabte Untersuchung

«ergeben hat. Auch kmmtsn bei, der Sektüm der Leiche keinerlei Verletzungen, die den Tod herbeige!ührt hätten, nachgewiesen wer-

^ de

©tüd aus den Preis nusaeschlagen. Ter Händler bekommt dir Zigarre zu 40 Gulden (68 Mark- das Tauserid und muß sie zu o Lent^ (etwa S l / 2 Pfennig) bas Stück an seine ckckiirden verlaufen an )eben festen Kunden nicht mehr als drei Stück täglich. Die ist eine ansgezcichncte Zigarre, ohne Spitze; Ersatz- uucscn darrn nicht verarbeitet werden, sie ivird aus -reinem Tabak her ge stellt. Tie Ausfnhrhändter dürfen nur ein genau bs- Nimmtes Quanttim an Zigarren aussühren, der Rest muß als billige Zigarre rm Lande bleibm.

Letzte UgHrzchten.

Dev neueste L^errchL der Heeresleitung.

MTB.) Großes Hauptquartier, 7. September. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppen Kronprinz Rupprecht und

Boehn.

Nördlich von Langemarck machten bayerische Trllppen bei örtlichem Vorstoß mehr als 199 Gefangene. Südlich von Ypern fch-ugen wir tn-ehrfüche Angriffe der Engländer jumt An den Schlackftfrünten entivickelten sich h>?stige Jnfan- teriegefechte im Vorgelände unftrcr Stellungen. Unsere Nach- h'üdnl zwangen den Feind in der Linie FiusLieramont Lvngavasnes zur Enturickelung und zu verlustrciÄen An­griffen. Unsere 'MÜlachstfliieger griffen ftindliche Kolonnen Perm Uebergang über die Somme bei Brie und St. Christ mit Erfolg an. Zwischen Somme und Oise ist der Feind über Ham und Chauny gesHlgt m\b stand am Abend im Kampf mit unserer Nachhut in der Linie Anbigv.yVille- gu-.er Aumvnt. Zwischen Oift und Aisne lebhafte Vorftld- kämpfe. Beiderseits von Dauxailllm wurden starke Angriffe des Feindes abgewresen.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.

5>fLlich von Vailly stchen wir an der Aisne in Ge- fechtsftchlmtg mit dem Feinde. Auf den Höhen nördlich von Fisnres wiesen wir erneute Angriffe der Amerikaner ab.

Der.Erste Genrralguartiermeiiter Ludendorfs.

Luch^... .. WW^WWD^^WW^W

(?* ^ IV-. 300/9. 18. K. R. AI) zu ber Bekamllmachnmg Nr. W. IV. 300/12. 17. K. R. Al. .vom 22 TeMuber 1917, botresfcTrd E>eschlagu-ahmc unb Meldepflicht aller >Arten von neuen und sgebaruchten Segeltuchen,, abgepaßten Segeln einschließlich Lief- tauen, Zellen (auch Zirkus- und Schrubudenzelleu), Zeltüoer- dachungen, Markisen, Planen (auch Wagmdecken), Theaterlulissen, Panorama leinen, erschienen. Während bisher die beschlagnahmten Gegenstärrde, solange sie für den bisherigen Zweck wellerverwcndet herben, Ämter Meldepflicht unterlagen, trifft dies in Zukunft nur noch für b-eschlagirahmte Ndarkisen M. Die and^-ren beschlagnahnttan Gegenstände sind, auch wenn sie für ihren bishTrigen Zweck weiter- verwendet werden, auf einein besonderen MÄdeschein zu meldem Fm übrigen snid die Meldungen, die bisher monatlich zu erfolgen hatten, dahrn eingeschränkt nwrden, daß zunächst nur noch der bei Beginn des 7. September 1918 tatsächlich vorbandene Bestand bis Zum 20. September 1918 zu melden ist, während die spateren Meldungen nur die bis zum Beginn des ersten Tages eines jeden Monats^ hinzu tretenden Mengen zu umsaffen haben. Der Wortlaut der Nachtragsbekamrtmachung ist in der heutigen Numwer dieses Mattes einzu sehen.

. ** Stadttheater. Arrf die Einladung zum Abonnement

rm Anzergentnl der heutigen Nummer sei gmrz besonders hinge- wresem Zur Erläuterung sei bemerkt, daß einige Blenderungen gegen die Vorjahre nöttg getvorden sind. So wurde die Zahl der Wonnementsvorstellmrgen, eirrenr allgemeinen Wunsche zufolge von 15 auf 20 vermehr. TienStag und Freitag wurdar als gut erngeführte Abonnementstage betbehalten, dagegen nrüßle oie Form der Einladung zum Llbonnement geändert werden, da der bis­herige Modus frch als zur Zell mrtunlich hercrus^stellt hat Es werden deninach keine bL^nd^ven Einladungskarteir mehr an die früheren Abonnenten verich'ckt, sondern diese werdeir durch In­serat, wie in der h.-utigen Nummer dieses Blattes, ersucht, ihre An­meldungen au) Abonnements-Plätze dein Herrn Ob.wbürgermeisder bis zum 21. September einzuschr.cke.ft Bis zum 21. September werden auch den vorjährigen Abonnenten die altert Plätze reser- vrert. Es empsiehll sich, die <m dm öerrrt Oberbürgermeister ge­richtete Anmeldet'arte durch die UeberschriftAvonitement im Sta dt thea.ter" kQtntlich, zu machen. Eine weitere Neuerung dürfte allgemein begrüßt werden, da sie einem tatsächlichm Miß­stand abhelferr soll. Es wird nämlich iin Vestibül für die StmrLen des Vorverkaufs eine zweite Tageskasse eingerichtet werdm. an der die vorbestelltm Eintrittskarten zur Ausgabe gelangm werden;

als Folge ihrer Anftegimg einttat, aber erst, als sich V Frmicn W«jtoiS fetten. Die Fr<ür Schmidt ift nach ^fttssage der Pvlrzeibehördm rn keurer Weise an dem Tod ihrer dcachbarm schuldig und befindet sich auf fteiem Fuße.

Tlkkehlrcbe Nachrkchten.

Gottesdienst am Sonntag dm 8. September (15. nach Trinitatis)

Eoangelische Gemeinde.

^ ENftenl. f. d. Neukonfirm.

Schöbe: 9ft,: Psr. Mahr; 11; Kinderk. fl d. Matth.-Gem. Pfr. Mahr. Mittwoch 11. Sept, abds 8- frUSfr- InderIohannestir ch c.'

!,: atu d k» «-» 10 -

katholische Gemeinde.

(Mariä Geburt.)

o «r^i: Sric^; 7: Hl. Messe, gem. Wnrm d. Imrgsr ;

8: Aiust. d. hl. 5Üomm.; 9: Hochamt m. Pred ; 11- Hl Mckie m : 2: And. Dienstag und Freitag, abds. 8: Kriegsbutand' SamStag 14. Sept., nachm. 5 u. abds. 8: Gel z hl Beickü Diaspora-Gottesdienst am 8. Sept.: G rünberg 9Vs, Hungen 9 1 /*.

perrrrsfchres.

* Petroleum als Salatöl. Ein erfolgreicher Versuch das Petroleum dm ZtvecLm menschlicher Ernährung dienstbar zu machen, ist von dem deutschen CherNiker Dr. E Graefe unter- twrwn'm warden. Taß das Erdöl nährende Eigenschaften besitzt hatte man sckion früher angenmnmen, es kam nun aber alles darauf an, seine schadlichm Wirkmrgm zu bcseittgm. Wie die Umschau erner Mitteilung der Natnnoiffensck-aflltchm Wochmischrift ent­nimmt. 'soll es nun dem dcup-chm Chemiler wirklich gelungen sein Parafftnöl- und Schntiröl-Destillate, die er aus rumämschcm, Erdöl gen>ann, von chrcn unangmehmcn GesckMacks- und Geruchs- eigenschaften vollkommm zu befreien. Die schä>lichm Bestandteile ineser Oele wurdm so well mtferrtt, daß ihr Genuß dein ntimsch- lra-m Organismus keittm ^Schaden mehr zufügm koimte Am besten könnte dieses neue Erdölprodukt vielleicht als Ersatz für Salatöl zur Verwendung kommen. Ilnunerhin aber gehen die An- sickiitcn über eine d^arttge Verwendbarkeit des Erdöls noch sehr lauseinarrder, eine gcurze Reil-e von Physiologen l>at sich scher den

Nrne A-Boot-Erfolge.

Berlin, 7. Sept. (Amtlich.) An der englischen Süd- und französischen Nordküste versenkten unsere U-Boote 12 000 Brutto-Register-TonTren.

Der Chef des Admiralstabs der Marine.

Ein engli^er Rrrsanballon verunglückt.

, Kristiania, 6. Süpt. Ein fchwedisck«r Fischerkutter, der m Kristiansund ankam, chrt in der Nord;« dem interefianten Fund Nmrack-t. Er fand zwischen O und Haus t ho l m ei ne riesenhaft« Ballonhülle im Wasser treibend. Es gelang ihm, die Hüll« zu bergen. Sie füllte den ganzen Schiffsraum aus. Tie Hülle, die aus Gummi mrd Seche besteht, mit# etwa 1000 Kilo und ist rach den Aufschriften zu urteilen, englischen Ursprung-. Von der Besatzung des verunglückten Riesenbalbons war teure Spur zu entdecken.

Ein rvnbliches Dienstjrchr.

Lübeck, 6. Sept. Ter in Schkoarzau tagende Verbandstag nvrddauttcher Farne,tmnmve beschloß eine Petition an den Michs- tag. um Ausdehnung des Hilfsdicnstgesetzes aus Frauen und befürroortcLe das weibliche Dieirstjohr.

Aufdeckung drr großni Betrügereien in CotttnrS.

Cottbus, 6. S«N. (WTB. Nichtamtlich.) Kürzlich gelang es der Kriminalpolizei, einom groß angelegten Betrug aus die Spur zu kommen. Zwei Mllllärpersonen, bit hier in Garnison stehen, verbreiteten in verschiedenen Städterr, muh in Cottbus unter der Hand die viachricht, daß hier in Cottbus noch ein gevßcr Popen Schienlernleder im Werte von 210 000 Mark zu haben sei. Durch Helfershelfer wurde die Firma ermittelt, die den Kauf ab- schließen wollte. Tie Firma smtdte einen Beauftragten mll 210 000 Mark hierhin. In eirrem hiesigen Hotelzimmer in der Näl-e des Ltaatsbahnhofes kam auf Grwtd eirres vocgllegten Fracksrieseö auch< tatsächlich der Kauf zum.Abschluß. Die Beteiligten, darunter 'llre Schauspielerin aus Berlirr-Wilmersdorf. die tat Kauf ver­mittelt hatte, waren gerade dabet, das leicht erworbeire Geld unter sich zu verteilen, als reckZtzeitig hie Polizei im Zimmer er- ch:en und dre Veteilrgt-cn sestttahm. Jnzioisck-en stellte es sich ^hermus, daß das Leder gar ni,1)tr vorhanden urtd der Frachtbrief in geradezu ganialer Weise gefälscht war.

M jpß t d OasaltbewährteNervenpnlrer

«^8 CüBHipi©« Kervinam I>r. Weil

dor Schwanen-Apotheke In Frankfurt, Main

ti&~ wird ärztlich gerne verordnet bei Krämpfen "«3 PreH Sk. kr., zn haben durch eile 17 **hv.

| Wqp braucht die Millionen

i

7 v

^ dedep Qektpo -JnßaUaie vp v/eiß es &///£ws//y/s//////////////jy/////^//w

Wofan-Zampen

U 1/