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M. Jahrgang
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NochenrüSdNS.
Es ist irrrn ein Mcmxrt verffoffen, seit Foch feine große L/fftnrsive gegen uns vontrug, und wir können nicht bestreiten, d«tz er rn Gemeinschaft mit Hai«; viel erreicht Hut. Wir Wanken Vas äußerlich auf der Karte verfolgen. Nachdem mrch der^ englische Overkommnndierende Huig seit dein 21* Dngnst an der Nordfront tätig geworden ist, ziehen Hrrrderronrg und Ludendorff unsere tupfcren Heere, die so län-^s einer U-eberrncrcht fsandgelxrÜen und ihr furchtbare Verluste hä^dxoad)t haben, langsam und allmählich Mrf die cckbe Linie zurück, di-e wir im MärA dieses Jahres innegehaLt habrn. Es ist die ulte Siegfriedstellung, auf die Hindonlnrrg im gefährlichen Frühjahr 1917 den Schild Deutschlands gesetzt hatte. Wissen wir denn nun aber etioc «lleS, was zu einer sicheven Beurteilung der Kriegslage und der nächsten Möglichkeiten erforderlich ist? Nein, wir tvifforr A. B. noch incht, ob es ein ausgeprägter Pyrrhussieg ist, den bet französische Generalissimus davongetragen hat; wir haben wenig Anhaltspunkte dafür, wie hoch feine Verluste und Opfer gestiegen sind, mit denen er die Rückgewinnung fvm^ösischen Bodens bezahlt hat. Wir können auch schLcht berechnen, wie weit die Lage der Engländer mrd Franzosen dadurch verschlechtert wird, daß sie sich auf den Triimmerfeldern. des vordem von uns besetzten Landstriches rnübsarn eircrichben muffen Von maßgebender deutscher ist kürzlich erklärt worden, das Eintreffen und Ein- tecttfen der Amerikaner auf dem westlichen Kriegs- sck)aupl«tz sei „deutlich spürberck' gervorden; wer will wissen, wie hoch der weitere Zustrom zu bemeffen und zu bewerten sein wird, mit dem der oberste Kri^sherr aller Kriege, närnüch Präsident Wilson, Europa noch zu beglücken im- starke rst? Wir haben kürzlich aus dem weiterverbreiteter Vortrr«? eiweS Offiziers des Großen Generalstabs ent- nebmrn Annen^ daß die Amerikaner mittels neuer, kleiner und schnellsahvender Schisse vielfach in der Lage seien, mtferer w-Boot-Wacht zu trotzen; fveilich mit beträchtlichen NE>wrrrSr^m xu chrem eigenen Schaden, derrn ihr über- sveffchor FelbyLLg ist eine Krafbcrnstrengurrg, die ebensosehr an der Helder::nutigan deutschen Abwehr, wie an der politi- sch^rKonjinEtur zu schmrden werden kann, die für die nächste Zeit von Frankreich und England vielleicht nicht immer m gleicher Weise beurteilt wird, wie es in den Ge- sck-äftsbüchern des „Menschnrfreundes" geschrieben steht Auf der Mck^ren Seite fehlt uns auch ein-sicherer Maßßab dafür, wre hoch draußen an der Front unsere eigenen Einbußen gewesen sind und wie weit uns jetzt die Reserven erstatten kommen werden, denen unsere Kämpfer durch die Entschlreßungen unserer Obersten Heeresleitung entgegen- gefuhrt worden sind. Nach den neuesten Berichten sirck» wir rwch nicht ganz in die alte Verteidigungslinie zurück- Aswrchem Von der Somme, die Fochs Truppen bei und sudlrch von Keronne Merschritten haben, bis vor die alte deuffche Linre, die St. Quentin, La Före und Laon in der starten Hut der Deutsä-en läßt, ist noch eine gute Strecke lDer FvMrzose kann unseren geordneten Rückzug nkcht stören, er mug uns langsam folgen, und die gegnerische Presse er- kennt.denn auch im Ernste an, daß Hinderrburg sich auch als „Meister rm Rückzug" bewahre. Halten !vir die Linie Arvas <5t Qnentin—La Fere ffst, so ist Hindenb-rrg wohl wieder in der Lage, bedeutende Reserven freizumachen. Es rst ein wenig beklemmend fiir uns, daß «der Feind auf der Straße Arvas—Earnbrai eine kleine Einbuchtung der Hmdn:buvgLinie erzwungen hat; indessen wird diese lokale Schlappe von den Miseren Wohl wieder wettaemacht werden
bvc Tat gefährdet wird, werrn man ihre wiederholten Zusagen nicht endlich ein löst.
Daß die politischen Giftbrvcken, die aus der Küche der Entente in die russische Rälerepublik wandern, noch viel xc^verer wiegen als diejenigen, vor denen Hinde-nburg das deutsck)e Bock warnt, laßt sich denken. Durch die russischen Are ist dre Einfuhr wesentlich leichter als durch die deutche Westfront. Während bei uns in Deutschland nur von genussen Leuten mit dem G-edanLn eines Bürgerkrieges gespielt wird, hat Rußland diesen Bürgerkrieg schon, der noch verschäcst wird von den Aug-ristAen, die vo« außen, von Norden und Osten her, dwhen. Da mit Lenin und Trotzki keine Gesteifte zu machen waren, organisierte man eine Berschvörung zum Sturz dieser Leute. Man wird in der Geschchte bei Staats- manmrn schwerlch wieder spitzbübisck?e Handel so skriipel- bffer Art fffrden, als sie dem Chef der britisckZen Mission in Moskau, Herrn Lockhart, dem ftanzösisck-en Generalkonsul ® eitera ^ Lavergne nachgeiviesen worden siM. Welch ein schreiendes Gegenstück liefert die Enthüllung dieser Verschwörung, die mit Mord, Bestechung, Lüge, systematischen Erfindungen und Fäljchungen zum Ziele zu gelangen suchte, zu den fortgesetzten Predigten von Moral, Recht und Freiheit, mit denen die Londoner und Wasding loner Hohepriester uns deutsche Zöllner der Welt verieh
Eine Ansprache des 5 taoiss?kreLLr; v. hirrtzr tn wie«.
Wien, 5. Sevt. (WTB.) StMUSsefertär v. hintze empfing nnttzrgs in der deutschen Botschaft im Berstm des Kaiserlichen Bot- stliasters Grasen v. Wedel, des dentschnc bevotlmächriaien Generals beim K. il K. Armev-O«bcrko!r c.NLnds GrnerLln«rjvr v. C r a - ino n die Bert^ter Wiener Blätter sowie bas Präsident« und den Vizepräsidenten des Wieirer Verbandes brr ungarischen Jvu rnaliftcn mib machte dabei etwa die folgenden Aussührungen:
Bei meinem Aufenthalt in Wien bereiter es mir eine außer- vndentliche FreMe, daß Sie vrrr GelegeTrHeik gabrnr Sie, «eir« Herren, begrüßen ZA kömren als Bcrrrrter der Presse, in der ich einen so wichtigen Faktor des öffenckichen Lebens sehe. Eine n^iner wichtigste Ansgaren ist vZ, die Bemühungen rn uMerstüLen. uns einem
chreutVll'en irnd unsere Interessen sichernden Friede» näher zn bringen. Hierbei spielen d-ie Waffen dcs Geistes evui rinfLußreiche Rolle, die ebenso im Mg sind wre die der Waffen im p-eloe und die der Diplomatie. Wir wissen, daß der Geist und sein Träger, „das Wort", ebenso nachhaltig z imnrfcn imstande sind wie die Gewalt der Wassen. Ich bin Ihnen sehr dankbar, meine Herren, daß Sie sich hierher bemüht haben. Nicht zum ersten Näale kom'.ne ich nach Wien. Jmnrer wieder puckt mich die Wucht der Vergangenheit der österreichisck>-ung.Trischen Dtonarchie, ifae ^Glorie mtb ihr Ruhm, die in den ehnmlrc-igen Bauten unv Denkmälern Wiens ihren Ausdn- ckftnden. Ich habe mich an dem
**&’!“* Selunsen Ä. di-»
aus EÄchMrn und Lenin grwcstn sind! Aber was die amb- lMen Moskauer Blätter erithüllt haben, genügt ja sthon rvll- konrmen, um zu urteilen und sich zu entscheiden. Ob aber die Stellung der rcgiererrden Bolsthcwisten gestärkt werden kann, hängt noch tem anderen Umständen ab. Wenn Lenin, tim der stärksten Säulen des jetzigen Regimes, fallen sollte — wer wery, ob di« obersten Räte und Botkskommissare dann den zunehmenden Schwierigkeiten noch trotzen konnten? Dre uEe Wirkung der En.thüllungkr besteht darin, daß die BvljchewrsLen scharf ins Zeug gehen; es sollen bereits alle englischen und französischen Untertanen von 18 bis 45 Jahren verhaftet worden sein. So viel ist sick>er, daß dre Mehrheit der russischen Volksgenossen-
dre rwch kern Geld aus der Kasse der Entente gerrorw- men haben, such besinnen wird, ob sie nur die Geschäfte der fals-a>en Mensthheitsfreunde besorgen und wieder in einen Krieg mrt Deutschland treiben soll. Nack wie vor liegt es in unse^m deutschen Interesse, daß die Bolschewisten, die fttzt dre Brester Zusatzverträge mit uns errdgültig abgeschlossen und dannt erne deutsch-ftenndlick)« Propaganda betrieben ^beNs rn der näch)ten entscl-eidungsschwangeren Zeit noch dre Zugel des ftrcdensbedürftigen Nachbarreiches in den Härr- den halten.
(WTB.) Großes Hauptguurtier, 6. September. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppen Kronprinz Nupprecht und
Bo eh n.
ErkundungsabteilmMn des Feindes, die zwischen Yvern mrd La Baffve v-orffteßen mrd nördlich von Lens unter starkem Feuerschlag vorbracherr, wurden abgewiesen. Am Abend wie-en hi'ssische Trupvrn zwischen Ploe^teert und Armen- tiöres Angrifft des Gegrsers zurück. Wir machten lyerlrei mehr als 100 Gefangene. Erfolgreicher Vorstoß in die ena- irchen Gräben bei Hulluchi. Im Vorf-lde mfferer neuen S'el- Ulngen kam es zu heftigen Jnfanteriegeftcksien an der Strai-e Bapanme—Cambrai, am Walde von Havrineourt und auf den Hohen östlich des Tortille-AbschnitteS. Starke Angriffe
Wunen. An Vertrauen auf unsere beiden großen Heer- ''C — f . r i " '® ;roi4C
sichrer kann und darf es bei uns nicht fehlen In den r? iwr aus der Linie Neumlle—Mananrourt—Moi- -—«• -- t ! ^ ja larns führte, wurden abaewreien. Aus Nerann,
kommenden Tagen erst, wenn die alte Linie erreicht ist, MEN wir über das äußere Bild der Lage hinaus vielleicht erfahven, wem die nächste Zukunft gehört, uns oder den Gegnern. Es ist garnicht ausgeschlossen, daß sich dann aus e-rmnch KL-uft, wie die Trümpfe uns in der Hand ge- vtreven sind, und während Hinderibürg der .Heimat ferne
föllbte: -Deutsches Volk, rvehre 0i w,' W sicherlich nicht urrtätig und unentschlossen . E uns ja ganz ruhig und zuversichtlich: „.brr haben rm Osten d-en Frieden erzwungen und sind stark gerrug, es auch im Westen zu tun, trotz der Ameri- • t*? Störungen und Gefahren aus der .Heimat dMen nccht hrnzukommen. Hindenburg, der so oft hart- rmckig für tot ob^ krank Erklärte, bittet Uns nun, still zu vEarren rrnd nicht jedes Gerücht, das uns oft die Feinde Eus Ohr zu se^en wissen, zu glauben oder, was beinahe ve«ve so schlimm ist, nachxuredon. Vorsicht vor Gerüchten und dem von feindlicher Hand heimliche und künstlich gebürten Herd innerer Zwietracht! Bewußte und mrbeivrrßte Verräter grot s miter uns! Das ist ein trauriges Wort, aber Verrat war ;a auch die Ursack)e des Mißerfolges mr- sever letzten Offensive. Darum leben wir wirklich in einer ernten Zeit, darrrm darf der innere Kampf in der Zeit der wieder tagerrden Parlainente keine dein Feinde nützlick)en Formen annehmen. Es war wohlaetan, daß Graf Hortlina den -L-tem des Anstoßes vor dem Ausschuß des preußisck)en Herrenhauses mit ftster Hand ergriffen hat, um ihn endgültig zu beseitigen. Es ist der Wille des Königs, nicht der Form auch der Tatsache nach, daß in Preußen das gleickre Vsahlreryt einzrehe; ;eder etwaige Nachfolger Hertlings muß p* Slerche rMrderung erheben, Mil die Kwne es will, die tn
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larns führte, wurden abffttvresen. Aus Peronue und über die Somme ist der Feind erst kiestern zögernd unseren Nachhuten gefolgt. Zwischen Sonrme und Oise drängte er stärker nach und stand am Abend westlich der Linie H^n—Chauny. Auch Mischen Oise und Aisnr Mt sich die Loslösung vom Gegner
voer schweren KriegGahve so gut zu übersteheu. Es muß ein starkes iQuarrtum an Vertrvum vorharMn \eai, welches der Erreichung unseres Zieles dient, rveirn sich mrch ziooeilen -;verseindc Stimmer, Vagegen erhoben haben, so habe ich nnch durch den eigenen Augerv- schein davon üLcr^susü daß splä)en Mermrngen kein Gewicht bei- Üälegen ist. Sie olle, meine Herren, sind als Schreiber der täglichen Eindrücke dazu becnftn mL> haben Ihre Pflicht erfüllt, d«rS Zw- sammenschmelzen und die Hnnn-onir uifferrr Völker -n fördern und «nf bk Stimurung des Volkes wie sir der .Krieg geschafftn hat. Einfluß zu wchnren nnb sie «uftecht zu erhalten, m« sie sv bis zu einem chrenwllerr und unsere Jntwesfen sichernden Frieden tfin* tüberxllleiden. Diese AnsMÄe ist rächt inrmer leicht, iverm bis Nachrichten ctramd keine Tvmrmrch« imö Lorbeeren melden. W«m wiv anck nvanchrn-al auf duffe verzichten M^en und aus ihctcaüdxn Gründen
die taMtzhe Rückvkrkmurrg mrfcrer Truppe»
vornehmen muffen, so griffen Sve eruS den Erfahrungen dieses Krieges, wie wenig solche Wochselfälle von Dauer getotjen sind. Solche Fälle sind, wie wir vn Osten mr Galizien und Ostpreußen gesehen haben, rmvernieidlbch. Daron sehen wir aber auch am besten, daß mx kernen Grmrd haben, die Hoffnung sticken m lassrn, sondern berechtigt sind, die Zuversicht hochzuhallen. Ebenso wie im Osten der Friede gekommen ist, so wird er auch im Westen kommen, wenn es auch vielleicht noch einige Zeit dauern wird. Es körmrm nicht immer Rosen blühen. Der Krieg ist kein Rosengartcar, m dem man spaz«rr«v geht; wenn man Rosen pflücken will, neust n«m auch einen Dornenstich gewärtigen. Ebenso braucht uns der Siegestaumel unsere« Feinde nicht zu .entmutigen.
Sie wissen besser als ich. daß die Presse nnftrer Feinde terii' ruehr in dem Sinn« entwickelt ist, ihre Tätb^ert dein Staate und der Politik unterzurxcd-ien. Wir in Deutschland und Oester- rei-ck^Ungarn halben an d-er freien Prej'se fest, selbst unter dem Zwansc des Krieges. Bei unseven Gegnern dagegen stehen die Journalrsten unter der Kontrolle des Staates. Ter Zeckuugs- schreibet, der nicht die Stirnme der Regierung vertritt, wandert b-e: ihnen einfach uns ^uhllMus. Das aber widerstrebt unser« Auslassung. Solche Maßnahrnen sind für andere Länder gut aber nuht für mis Deutsche. Es ist besser, daß Äieaierimg unÄ Presse mllcmander arbeiten. Wir woller die Sämtliche VUimma nutzt, knechten, dann so ovrspncht die Politik Erfolg. Dies sage, ich nicht, um Ihr WoiOnollen Au erringen, sondern es ist mein» rnnerste , Uebe^eugui^g. Ein. Znsannk'.nimrbeinm kann ungrniem ffützen, ein Geg^-nüLerstchm ungemein schaden. Ueborall in Deutschland. wo ich sonst l>rwes«r bür. hnbe ich Wert darauf getegr, itt engster und bester Fühlung mit der P-rssst zu blekbsu.
Es war mir eine l^sondcw Ehre, alter Dmdition gemäß S. M dem Kaiser von Oestvrrrich, dem apostolischen König von Ungarn', vorgestellt zu werden. Den gnädigen ErMang, der mir durch Zeine Mamtät zuteil lvurde, empftird^ ich tief und dankbar. Ebenso war es, mrr eine Freude, mich mit den obersten Vertretern der öster-
. ii / wrn vn-«,:n es mrr eure ^-reuve, Mich mit den obersten Vertretern der öster-
föAuAK £?« ^llzogen, IMftve Posten stclken mit ihm in Ge- reichisch-ungarifHen Behörden bekmuttzunmchen. Ich hatte Go
ftchtSfühiung in der Linie Amigny—Varisis—Ln'Faux Conde.
Seeresgruvpe Deutscher Kronprinz.
Orstlich von Soissons ist der Feind über dft Beste -e- folgt. Unsere Jufanjerieabteilungen und Artillerie haben ihn lallte aufstehalten mrd ihm Verluste zugefügt' auf den Höhen nordöstlich von Fisnres wurden starte Angriffe der Arneri- kauer abgewiesen.
Der Erste Generalguartirrmrister Ludendorff.
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Der bericht.
Berlin, 6. Sept., abeiÄs! (WTB. Amtlich.)
An den Kaurpffrvnteu nchiger Tag. Kk'irrere Geftchte im Dorgelänbe unserer Stellungen.
*
Der öfterreichisch-ttttgarisÄe TugeSberich«.
Wien, 6. Sept. (WTB.) Amtlich wird verlantbart:
Italienischer Kriegsschauplatz.
Südlich des Tonal-e-Passes wurden italienische Patrouillen ab gewiesen. Bei Asiago schlugen wir einen Angriff zurück. Änst lebhaftes Gescksützfemr. . tt
Albanien. Nichts Neues.
Der Chef des LeuemlstübL
LegenHell, ullt Senvcr Majestät imd mit dm Vehördeu
unser Bündnis omgcyenb zu besprachen. Alle diese Bespvechungen warm beseelt mm dem Geiste d cS Einvernehmens, de: dre Berbstn^ beten seit vier Jahren immer fester und inniger verknüpft. Tirrch Opfer, Leiden und Triumphe unauslöschlich aneinander ge^ttet) wird sich mlser Schicksal gemeinsam erfüllen- Unsere Aussichten s in d positiv und sicher. Bei der Erörterung unseres gemeinsamen Interessen fand ich willigstes Entgcgenkommm und weitestgehende Uebereinstimmrmg, was ich besonders dankbar anerkenne. Was mis noch trennt und worülrer noch Zn>erseL herrschen- werden wir in ftcundschasttichen Verhcmdkmrgen klären und aus- gleichen.
. Wenn ich meine Eindrücke zusammenfasse, so muß ich sagen, mp er Bündnis ist ein wirkliches „Bündnis". Es ist ein Bündnis, durch das mrr alles, was die Zukunft unS «fferlegt, gemeinsam und rm besten Eülverrrehmeu zuftmm-cn tragen werden. Ich gebrauche ausdrücklich das ^Svrt „Bündnis" ohne jeden Zusatz. Irgendein adjektivisches Beiwort würde den Begriff nur avsch:oächen. Wenn diese Auffassung ein Echo in der hiesigen Presse fände, so würde ich Ihnen, meine Herren, zu großem Tank verlnmdcn ferm Hintze über unsere Beziehungen zu Spanien.
Wien, 6. Ser< (WTB. Nn-hiLMtlvL) Die „Neue Frei« Preise" venöffenN'ckK AeußeLnns-n. die der Stvotsstkreiär v. Hi ritze zu dem Wiener Berichcherstaller der McÄrrder Müller , La Naciön" !wnd „La Heria" .Philipp Geiger, über die dentsch-spani^ scheu Beziehungen getan hat. Der Staatssekretär erklärtet M ist richtig, daß dis 3doLr Spame-lZ diqtzLÄ evvgr HärülU


