Ur. 208
Der ßtefemr erscheint lagllcb, außer bsnntags. - Beilagen: Oiehener Z2Mllie»ttätter; Lire.rUati
skr tzeu Kreis Sietzen.
Vezigspreir: monatl. Mk.! .20, viertel- jäbrl.ch M. 3.8». durch Abnole- u. Zweigstellen monatl. Mk. 1.10: durch die Post Mk. 3.60 viertel- jähri. ausschl. Bestellg. Ferrisprech - Anschlüsse: für die SchristlettungllZ Verlag,Geschäst^steUebl Anschrist für Dradtnach- richien: Anzeiger Eiehen.
Erstes Blatt
lü8. Jahrgang
Postscheckkonto: Franlsntt a.M. U686
§r fllr GVsr
oBillmgrrunSdruck u. Verlag: Brühl'sche Univ.-Bu^- u. Stcinöruflerct R. Lauge. Schriftleltung. Geschäftsstelle u. Druckerei- Schulstr. 7
ö
fc.
vonnerrtag, 5. September \ 9\8
vankorrkehr: GewerbebaukSistzerr
2iU(iöi>me van Al-zeige» f. dre Tagesnummer bis zun: Nachmiuag vorher ohnejrdeVerdlndlichkeit
SeiiLNp.eife: für örtliche Anzeigen 25 bi., für ausiva rtlge 80 Pf., für Reklamen Mk. 1.-nebst 20°/^ Teu- erungSzuf.lrlag. Haupt- fd)irt(eiter: Aug.Goetz. Verantwortlich für Politik u. Feuilleton: i. V. vr. Zenz; Stadt und Land, Vermischtes ir.Be- richtssaal: vr. Meyer; Anzeigenteil: H. Beck; fäintl ich in Gieße».
(MTB.) Großes Haupt yuarl irr, 4. Septnnber.
Westlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppen Kronprinz Rupprecht und Voehn.
Beiderseits der Lys hat sich> der Feind in stetinern «ninpfe mit unteren Vortruppen bis in Linie Wulocrglxm St. Maur—Laventie—Mchebourg vor- k^irvntet. Unsere gemischten Abteilungen haben ihn in die- M Klnnkanrpsien wirksam geschädigt und ihm durch Bor- »WM und Angriffe Gefangene abgenommen. r - Du der Schlachtfront zwischen Scarpe und Somme verlas der Tag ruhig. Wir hatten währen- der vorletzten Nacht unsere Truppen in Linie Arleux—Moeuvres—Manancour Mruckgenommen. Diese seit einigen Tagen schon vorbcrei- ^teu Bewegungen wurden plangemäß und ungestört vom tycrude durchgefiihrt. Der Gegner ist erst am Nachmittag Aogernd gefolgt. An der Front zwischen Nesle und Peronne Mt der Feind ,eine Angriffe gestern nicht wiederholt.
Beiderseits von Noyon ftihrte der Franzose starke An- »nfe. di- nb imb s nd -e regen das Höhenge 8 d'Mühen 'Champagne und Bussy richteten. Der Feind, der hier dier- tmal vergebluli gegen die bewahrte 231. Jnfanteriedivi'wn anfürrmte, wurde ebenso wie an den übrigen Angriffs- abschultten, restlos abgewiesen.
^ An der Ailette Erkundungsgefechte. Vorstöße des Fein gförn Corrrp le-CNteau scheiterten. Zwischen Ailette ^ setzte der Franzose im Verein mit Amerikanern Mw Italienern nach stärkster Feuerwirkung zu erneuten An- au. ^rewurden, vielfach! nacherbittertenNahlämpftn lvgtwreseu.
Ern 22f-tndliche Flugzeuge «uü sieben ^sewallor« ab. Leutnant Numey errang seinen 30. Lust-
Heeresgr/uppe Deutscher Kronprinz. Südlich von Ripont brachten wir von erfolgreichen Vor- ffoßen m die feindlichen Gräben Gefangene nnd Maschinengewehre zurück.
Der Erste Genrralguartiermeister Ludendorfk.
». *
Der Abendvericht.
D«r l in,4 ©ent, abends (WTB. Amtlich.)
keine geohereu Kanr-shandlungen gemeldet.
. Zwischen Srarpe und Somme fühlte der Feind an CKjra neuen Linien heran. Zwischen Ailette und A i sne wurden erneute Angriffe der Franzosen abgewicsen.
»
«er österreichisch.«ngarftche Tagesbericht.
Ab' Sept^ fWTB ) Amtlich! wird verlautbart: Im Norden des Tonale-Passes entrissen unsere ^ochgeb>rgsabteilungen dem F-eindc durch überraschenden Angriff den Punko san Mattco (3692 Mieter) den o it t c Mantello (3636 Meter) unji den Gletscher- SL'f r e ^^''^Diese Waffcntat im ewigen Eise >md
E^ntt stellt der Kampftuchgigkcit der den schwersten alpinen ^haltniffen gewachsenen Angreifer ein besonderes Zeug.
dungstütigkeit^'^^ ^^urrinden lebhaftere Erkun- Sonst nichts von Belang.
Der Chef des Generalstabs.
•&W Li Kbdua ran ja Avn fQ -—. metmdfit front p&nanraüf
1 f
' +++++*
^ Q£rn\tt unk mit tiefer Beivegung müssen
^eute alle Deutschen btc Kundgebung Hindenburgs zur Hand nehmen, dererr Wortlaut wir nachstehend veröffentlichen. -L>enn sie ist eme Warnung vor schwerer Gefahr, ein Auf- rut zur Wachsamkeit und Umsicht. Sie entspricht dem, was er mitentscheidende Verhalten des Volkes 77?;/ Vlmat geschrieben haben, und verweist aus die beun- LUhlgenden Erscheinungen, die in der letzten Zeit jeder- erkennen konnte und bedauern nMßte, wenn er offene 0011 fc V !€n Varteierngebungen getrübtes Ur- f ® mmt die ernste amtliche Warnung, die über uns alle eine Bürde dienst ^nstnmt?^^ kQt ' Un ^ m ein€tt neucit Kriegshilfs-
Ä rff ^V, Oberer Deutscher, außer vielleicht dem
Kaiser zelbst, rft nnt all seinem Wünschen und Denken, mit ^ tn fielen, mit Furcht und Hoffen, K C r ^gemeinen- Jnteressenforderungen des Vnorpfenven Deutschlands ern^'pannt, ivie der greife .Held von Tannenberg, der uns tckon ein Netter gewesen ist/der Aael) ferner ganzen Laufbahn und in seinein Alter keinen mbern Feldhern^hrgeiz mehr lMen kann, als den, uns bald aus Not und Gefahr, aus 'diesem Sumpf von Blut und Ver- MÄ ung zu führen. Seine Llugeu sind sicherlich von keiner politiichen Vorerngenominenheit getrübt. Er leistete an der Dpitze des Heeres die Hauptarbeit und muß als oberster Führer ,m. Kanrpf darauf achten, daß wir nicfjt an Hinder- H « und Hemmungen scheitern, die außerhalb der un- Mittelbaren rZ-ront liegen. So wurde er reck)tzeitig der For- und Gründer des Hilfsdienstes, so'erstreckte sich seine- wertblukende Fürsorge auf die üusreA)ende Nahrmrgsver-
orgung der Industriearbeiter und auf die Hut unserer Sicherungen im Osten. Wenn irgerrceiner, so hat er das Recht, m ernster Stunde gehört zu werden. Ernste Tage sind aber für unser Volk herangebrochen. Wie sollten sie nickst ernst ein, da noch kein Ende des großen Krieges abzusehen ist, da der Feind ungestünrer und uperbittlick>er unsere Tore be- rennt denn je zuvor! Daß die nächste Zeit nicht nur ernst, andern auch gefährlich für uns werden kann, das ist der Inhalt der Hrndenburgischen Kundgebung. Weniger ist es der Austrag des Kanipses der Waffen, den wir zu fürchten haben, als vielmehr der vergiftete Geisteskampf, den die Feinde gegen uns führen. Hindenburg zeigt uns, was da draußen an der Front in dieser Beziehung alles geschieht, und uns werden dadurch vielerlei Rückwirkungen klarer und verständlicher. Stark und einig müssen wir sein; nur so können wir zu einem Frieden kommen, der keine 'chwere Niederlage für uns wird. Es soll nicht mehr so viel geredet und geschwatzt, sondern gefühlt, aufgepaßl und gehandelt werden! Freuen wir uns dabei über die Klugheit und den Scharfblick, den der Meister der Strategie auch bei einem neuen Ausruf wieder bewiesen hat. Er gibt uns un- übertrcfflick^e Anleitungen, weil er ruhig und sickier Licht und Sckwtten des unbeschränkten Meinungsaustausches, den er Nicht unterb'nden will, verteilt. Nur die doppelte Pflicht der Verantwortung muß dabei mit uns sein. Wir müssen schweigen, wachen, aber auch Strenge üben und verachten lernen.
Die Hindeuburglinie.
Bern, 4. Sept. (WTB.) Das ,^Journal" schreibt zur Kriegslage, die H i n d e n b u r g l i n i e, aus die die Deutschen sich zurückzögen, bleibe ein e r n st e s 5) i n d e r - n i s. Die neuen Methoden änderten an dem Verteidigungs- Ivert der früheren Schützengräben nichts. Dies hätten die Franzosen in den letzten Tagen schon vor Roye mid an den alten Somme-Trichterfeldern bemerkt, wo man die Sckstacht nach der alten Methode wieder mit langer Artillerievvrberei-, tung habe führen müssen. Zwar hätten Tanks im November 1917 die befestigten Linien einmal durchbrochen, aber damals seien sie zum ersten Male in Masse ausgetreten, und es sei fraglich!, ob man jetzt wieder auf eine derartige Uebcr- raschung reck)inen dürft. Das Hindernis, das sich vor den Franzosen iaufrichte, dürft nicht leicht genommen werden. Es sei außerordentlich ernsthaft und werde eine neue Kampfhandlung erfordern.
Der militärische Mitarbeiter der ,L)umanitß" glaubt nicht, daß durck) Frontalangriffe noch viel auszurichten sei, wenn die Deutschen erst in der von ihnen gewählten neuen Linie Fuß gefaßt hätten.
( *
Sme llnndgehmrg yindenbrrrgs-
Das Wolfs-Bureau varbreit^amtlich folgenden Zlufruf Hinden- burgs: „Wrr stchvn in schoerM Kanws mit Miseren Feinden. Wenn zahlenmäßige Ueberl-egenheit allein den Sieg verbürgte läge Teutichland lmigst zerschmettert am Boden. Der Feind weiß al<r, daß TeiüftUand und seine Berbündetoic mit den Waffen allein nicht zu ^besieg«! süld. Der Feind iod&, daß der G-eiü der nuferer Truppe nnd nuferem Volke rnnen^h.tt, uns irubesieabar mackst. Teshitb Hot er uebe n de m Ka mp s g eg e n di e de u t scheu Waffen d-en Kampf gegen den deutschen Geis? ausgenvnrmeu, er null mrsercn Geist vergiften und glaubt, daß auch die deutsch'en Waffen stnnrpi werden, toemi der bcutjdje Geist zer- >wsftn ist. Wrrdürfen dtcftu Pbur des Feindes mchi leicht nchmen Den Fekozng gegen unseren Geist führt der Feind mit verschiedenen MMelu; er überschüttet unsere Front yicht nur mit
nneni Trommelfeuer der MAillerie, sondern auch mit einem Tromt melfener von bedruckten: Papier. Deine Flieger werfen neben Bomben die den Leib tüten, Flugblätter ab, bic den Geist tüten ollen Unsere Feldgrauen lieferten an der Westftont von diesen im Mai.84 000, im Ium 120 000 und int Ful: oOO 000 ab. Eine gewaltige Steigerung. Im Juli 10 000 Gift- pfe:le täglich. 10 000 Mcul täglich der Versuch, dem Einzelnen und der Ge,amcheit den Glauben .an die Gerechtigkeit unserer Lache und d:e Krast und die Zuversicht zu den: -Endsieg zu nehmen.
ko-wen lmr damit rechnen, daß ein großer Teil der semd- .ru-eu Flugblätter von uns nicht aufgesuirden wird. Der Feind be* Qui'pw lulj aber nicht nur damit, den Geist unserer Front anzugrecken: er null vor allen Dingen auch den Geist in der Heimat vergüten. Er weiß, welch- Quellen der Kraft für die (jront :n der Hmmat richen. Seine Flugze:cge und Ballons tragen zwar die ai^chängten Ungschriften mcht weit in uniere He:mat: fern von ihr liegen ja die Linien, m denen btc Feind vergebens um Waffen lieg ringt. Wxx btc Fernd horrt. dal; mancher Feldgraue das Blatt, das so harmlos^ aus dcc Luft h>eruntergeflattert ist. nach .Hause schickt. Zu Haipe wandert es dann von .Hand zu Hand, am Biertisch wird es m den Emilien, in den Nöhstnben. m den Fabriken,
aus Straße. Ahrmngslos nehmen viele Tausende den Mftstoff m s:a> aus: sausenden wird die Last, die der Krieg ihnen ohnehin bringt, oadurch vergrößert und der Wille nnd die Hofsnuns auf den siegreichen Ausgang des Krieges genommen. All dies« wweiben daim wieder von ihren Zwchftln m: die Front, unü Wilson. Lloyd George und Clemeneeau reiben sich die Hände! Der Ferna greift den Geist der Heimat auch sonst noch art.
n l ß n Gerüchte, geeignet, uchere iimere Wider- ttan^frart zu breche::, werden in Umlauf gefttzt. Wir stellen sie gleichzeitig m her Schweiz, in Holland und Dänemark fest Von l^rt breiten lie sich wellenartig über ganz Deutschland aus. Uixx aber sie tauchen, gleichzeitig, in unsinnigen Ernzelheils: übev- emstimmierid, m den entlegensten Gegenden unserer Heimat auf w cS 1, Ostpreußen und im stthcinland, uud nehmen von da auS ihren Weg über das übrige .Heimatgebiet. Auch dieses Gift wirü mp Urlauber und streßt in Briefen zur Front. Und wieder reiben o? ßg 1 ^* dre Hände! Der Feind ist klug. Er weiß fttt reden das Pü.verchen zu mischen. Die Kämvftr <m der Front lockt Fs®™ Flugblatt lautet: ,,Deutsche Soldaten! Es ist eine schand- lrche Luge dag dre Franzoftn die deutschen Gefangenen mißhandeln, ^orr sind ferne Unmenschen. Kvm-mt nur getrost m uns herüber!
Ausnahme, gutr Drrpstegung und friedliche Unterkunft. Man ftoge hierzu die tapferen Mänrrer> denen^^ unter ^unsäglichen Mühen gelang, der feindlichen Ge- xangenschaft pi entrinnen. Aus geplündert bis auf Has Le^te, im Drahtfoftrch ohne Obdach durch Hmrger und Durst für verrätcrifchr V!u-sagen gesugrg gemacht r^er durch Schlage und Bchrohung mit S-mn ^errat an den Kamerader: gez.'mrngen, ans dem Transport zur schweren Arbeit von der ftanzösischen Bevöllerung ^ Unra bewortfen: So sicht in Wahrheit das Paradies
aus, das der Feind vorgaukelt.
Auch nachgedruckte^Originalbriese von Gesangereen werden ab-' geworfen, in denen diese schildern, wie gut es ispren ge.he. Gottlobt England und Frankreich auch noch anständige irnbi 1 menschlickA Kommandanten von Gefaiigenenlagern geben; sie sind aber die Ausnahme. Und die Brieft, die der Feind abwirft, sind verschiedene. Luft aber sendet er in vielen Tausenden! von Exemplaren vervielfältigt. ■
ä Einmütige schüchtert der Feind ein: Euer
Kampf ist aussichtslos. Amerika wird Euch den O^araus'machen. Euere U-Boote taugen nichts. Wir bauen mehr Schiffe, als N^ken- Euer Handel ist vernichtet. Wir surren Euch nach dem Kriege die Rohswffe ab; dann muß Leutschlwads Industrie verlängern. Eure Kolonien seht Ihr niemals irneder." Sv klingt es aus semen,Flugblättern, bald Lockung, bald Drohung. Wie steht es :n Wirklichkeit? Wir haben im Osten den Frieden erzwungen und sind stark genug, es auch im Westen tun trotz der Amerikaner. Wer stark und einig ^’rL ist es, wogegen der Feind mit feinen
Zetteln und Gerüchten kämpft. Er will uns den Glauben und die Zuversicht, den Willen und die Kraft nehmen. Warum sucht dev Femd immer noa) nach Bundesgenossen im Kampf gegen uns'^ Warum trachtet er die iroch neutralen Völker zum Kampfe gegen, uns zu pressen? Well wir ihm an Kraft gewachsen sind. Warunt ^tzt er schwarze und andere Farbige gegen deutsche Soldaten^ Well er mrs vermchten will!
. Wieder mrdcrcA sagt der Femd: „Ihr Tratschen. Eure Re- ? 1 e L u ^, g Ä j 0 r ^^falsch! Kämpft gegen die Hohenzollern., gegen! den Kapitalismus, helft ims — der Entente —, Euch eine bessere Staatsform zu geben!" Feind weiß genau, welche Stärke
Staat und unserem Kaiserreich rnnewohnt. Aber gerade eben! deshalb bekämpft er fte.
Ter Feind versucht m.-ch, alte Wunden im deutschen Volks», korper aufzureißen. Mrt seinen Flugblättern und durch Germchle versucht er, Zwietracht und Mißtrauen unter de^i. Bundesstaaten zu smm. Wir beschlagnahmten am Bodensee viele -Lausende Flugblätter, die nach Bayern gcsckfasft werden und gegen die Norddeutschen ausreizen sollten. Was der jahrhundert- lange Traum der Deutschen war und nas unsere Väter mrs er- strrtten, das dentsckie Kaiserreich, wollen sie zerstören und Deutsch- laich zur Machtlosigkeit des ZOjährigen Krieges verurteilen.
. Auch mrserc Bmchestrene zu Miseren Verlandeten will der Fnnd erschüttern. Er biint nicht dcuffche ?Ürt und deutsches Manneswort. Er selbst opfert seüre Veroüicheten. Wer Englands Verbmldeter ist, stirbt daran.
. Und Mieblich versendet bcr Feind nicht den imgef-khrsichstrn >nner w Tnlckcrschw-rrrc (p-taucfjtet Mstvf,nlc. wenn er Aeuke. nniflen drut,chcr Männer nnd dentscher Zeitwrgen abwiftt Die Zcrtnngen sind uns dem Znsammenb-ng ge, riffnt SW «euftenuigm TeiNscher. die nnedergegeben werdet denkt daran dab es Verräter am Vaterlande zu leder «egeben hat, bewaßte „n!i
unbe wußte. Meist sitzen sie im neutralen Ausland um nicht unseren Sfnmpf und unsere Citlbehnmnrrf "rtfira uber als Lvchvei-rüter grrirttet w w^riÄ
auch die Verfechter extremer Par tei richtun ier,
fennichtdenA „ svrucherhede nürdi' All ck.e in heit des deutschen Volkes JU svrechew GTS ifr ll^
Stärke ober auch »mjea- SdjwwdK das, wir auch im Kru^e j^»e


