Einzelbild herunterladen

M. 166 Zroelles Blatt

Gießeuer Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhefsen)

Nasche 5teuerarbeit.

Die neuen Steuern, t>io bcr Reichstag ;um Schluß seiner Deurimg «mgenommen hat, sind ecki FinanPvrrk, das alle vorher- gcgangenerr an Höl>e und lim sang über trifft. Els cftnzelne Sttuer- vvrlägen und über drei Milliarden neue Steuerlefftung in diesen Zahlen spiegelt sich cnn befielt die Große dessen, was diesmal im Reichstag vollbracht >norden ist. Dabei ist es besonders beinerkens- lvert, daß ine Erledigung der Vm-lagen vielleicht noch niemals so glatt von statten gegangen ist Die Regierung KMr es von l rühmen ^Gelegenheiten gewöhnt, daß ihre Vorlagen ziemlich zerzaust wur­den irnd daß manchmal etwas ganz anderes Gesetz nmrde, als was die Regierrrng geplant hatte Diesmal hat sich der Reichstag l'hne wesentlicl>e Blenderungen mit dem Steuerplcm der Regierung abgefunden. Eckvas streitig bleibt immer das Verhältnis zwischen den direkten und indirekten Steuern. Die Regierung verfolgt den Man, schon jetzt an indirekten Steue-rn unter Dach imd Fach zu bringen, nws wir in Zukunft für das Reich einmal unbedingt brau äie >i werden. Sic niacht also nicht Gelegenheit^ oder Fl la­arbeit, sondern arbeitet vor. Sie iveiß dabei.haß man dle direkten Steuern in Zukunft in viel höherem Grade flüssig machen muß, als es bisher geschehen. Der Reichstag stimmt in ferner großen Mehrheit diesem Plane zu, zeigt aber das Bestreben, säwn reift das Verhältnis zwischen direkten und indirekten Steuern nach Möglichkeit an szu gleichen. Sv l>at man auch diesmal dem Me u e r - plan der Regierung eine gewisse Erweiterung nach der drrekteil Seite gegeben. . ^ .

Aber davon abgesehen, hat die Regierung ein en^Er folg satt Mts dm ganzen Linie gehabt. Sämtliche indirekten steuern sind rn der Form und auch ziemlich in der Höhe, tvie sie es vorschlug, vom ReiclBtag angenommen lvorden. Bei der Wcinstcucr hat der Reichstag die Herabsetzung, die im Ausschuß beschlossen wurde, wieder rückgängig gemacht. Bei den alkoholfreien Getränken rst die Steuer ettvas gemindert worden. Kakao und Schokolade hat mau von der Zollerhöhtrng ausgeschlossen, sonst aber ist ziemlich alles Wesentliä)e so Gesetz geworden, wie es ursprünglich im Entwurf stand. Auch das Brannttveinmonopol ist dem Entwurf cnftprechend angenommen worden. Die Erweiterung, die der Reichstag vorge­nommen hat. geht nicht sehr über den irrsprünglichen Rahmen der Regierung hinaus. Bekanntlich hatte die Regierrrng die Erneue­rung dm- .Krie.rsabgabe für die physischen Personen bereits lür den Der bst ins Auge gefaßt. Der Reichstag hat diese Steuer schon jetzt he ran gezogen unter Ausdehnung der Abgabepflicht auf das Mehrernkommen. Im großen und ganzen ivar also diesmal ein ganz ungewohntes harmonisches Zusammenarbeiten der Regierung und des RerckMcrgS zu beobachten. Auf der Regrerungsierte ist nurn von vornlsererir mit einem fest ausgearbeiteten Generalptan vor den Reichstag getreten, und man hat bei aller Nachgiebige keiten in Einzelheiten die große Linie doch zu wahren ver­standen. Man wird wohl dieses leichte und reibungslose Arbeiten des parlamentarischen Apparates in erster Linie auf eine Personal­srage zurückführen dürfen. Zum erstenmal hat im Reichsschatzamt ein Parlamentarier gesessen, der nach seiner Berufung ins Amt von vornherein die varlamentarifck^en Gesichtspunkte ins Auge fassen und seine praktischen Parlamentserfahrungen verwerten konnte. U-Nterstaatssekretär Schisser hat zweifellos ein großes Verdi «ist daran, daß die schwere Steucrarbeit diesmal so ver­hältnismäßig leicht überwunden iverden konnte. Man hat überall, namentlich bei den Verhmrdilirngen im Ausschuß, seine zielsichere und mit den parlamentarischen Verhältnissen vertraute Hand ge­merkt. Die Parlamentarisierung der Regierung hat aus diese Weise eme Bewährung gesunden, für die man im Reichsschatzamt wohl tn erster Linie dankbares Verständnis haben wird. _

Aus Stadt und Land.

Gießen, den 18. Juli 1918.

** Diebstahl. In der Nacht zunr 16. Juli 1918 wurden in der Rodhermer Straße 3 weiße Herrenirachthomden, ge-. Happel", und 1 Damennachthemd ohne Zeichen, die cm Garten zum BleutZen aufgelegt waren, enttvender Sack-dienliche Mit­teilungen nimmt die hiesige Kriminalpolizei entgegen.

** Stadtt h eater. Am nächsten Sonntag abend fin­det eine nochmalige und zwar die 1 e. tzte Aufführung des hübschen und hier mit so außerordentlichem Beifall aufgenommenen. Sing­spielesDrei alte Schachteln" statt. Vorbestellungen bittet m an an die Kasse des Stadttheaters zu richten oder in den am Stadttheater befindlichen Briefkasten einzuwerfen.

** Eine Sitzung her Stadtverordneten findet Freitag een 19. Juli 1918, nachmitia^ 4 Uhr. mit folgender Tagesordnung statt: Mitteilungen; ErriMnüg eines Verkaufs- häus-ck-ens aus dein Grundstück Seltersweg 83 durch Fr. Schmidt; Festsetzung der Preise für Gvabstätteil and der Vergütung für Uckernähme der gärtnerischen Uirterhaltung von Grabstätten: Ver­sicherung der auf deni Larrde untergebrachten Schulkinder; Rechnung der Armenkasse für.1915: Rechnungen der Stadtkasse und der Kasse der Stadterweitcrungsfonds für 1914: Annahme einer Stif­tung Kriegsteuerurigsbeihilsen für die Beamten, Lehrer, Be­diensteten und Arbeiter: desgleichen für in >en Ruhestand versetzte Beanlte.^sowie versorgungsberochtigte Hinterbliebene von solchen ** ^leuer-Erkläru ngen. Im heutigen Kreisblatt ist ecne Verordnung über die Abgabe von Steuer-Erklärungen abge- üruckt Bei der Wichtigkeit der Verordnung sei an dieser Stelle nackörücklichst daraus verwiesen.

** Die Laubfuttersammlung in den Schul- ferien. Die außerordentlich große Bedeutung der Laubsutter-

sammlung für die Schlagfertig Leit icnseves Heeres und für den un­gestörtem Fortgang unserer siegreichen Untern ehnmngen wird jetzt in steigendem Maße von den weitesten Volks kreisen gewürdigt. Mit lhingebendem lAißer haben in den letztst Wochen gerade auch in Oberhc ssen und in Gießeic Lehrer 'und Sckfiller sich irr den Dienst der vaterländisckien Sache gestellt. Staunenswerte Mengen vor: Laub- ftitter find von ihnen den Samnielstelleic zugeführt worden. Be­kanntlich wird das Laub aus Darren getrocknet, mit Melasse und anderen Nährstoffen vernnscht und zu Futterktichen verarbeitet. In dieser handlichen Form, iveim nötig im Futterbeutes, werden diese Kuchen der Front zUgeführt, zu der etwaige Nachschübe von Wrcsen- heu, auch weirn sie in genügender Menge vm-Han den wären, wegen der gestörteil Eisenbahn und Stcaßen-Berbind.ingen nickst durch- zludringen vermögeit. Der Fortschritt unserer siegreichen Unter­nehmungen, bei denen die Feldartillerie und auch die Kavallerie eine mehr und mehr ausschlaggebende Rolle spielen, inacht es selbst- «verständlich, daß die Laubsaminlung muh in ben Schulferien nicht frühen darf. In der allerdringeirdsten Weise l-at die Heeresleitung gefordert, daß durch Bildung von Freiwillige,i-Kolonnen das Vater ländisckx Hllfswerk auch in den Ferien fortgesetzt roird Bon aus­schlaggebender Bedeutung für den Ausfall des Ergebnisses der Ferienfirmmlung, bei der es sich ja uni leine Spielerei, sondern um die Beschaffung von vielen Millionen von Zent­nern wertvollsten Futterstoffes handelt, wird es mm sein, das; die Eltern kreise gegenüber jenem Ausrufe unserer Heerführer ihrer Verantwortung und ihrer vaterländischen Pflicht in vollstem dRaß sich bewußt sind, (Aeioiß bedeutet der dem hoch ge­stiegenen Werte von Kleidung, Sckmhwerk usw. die Teilnahne der Kinder an der sveüoMgen Laub sammlung ein nicht gering anzn- schlagendes Opfer auch für das Äternl-ans. Da es sich aber nun einmal um die Mitarbeit auf einem der n-ichtigsten Posten des Heimathoeres im entscheidendsten Augenblicke de^ Weltkrieges han­delt, so kann an einer allgemeinen hing ebenden Teilnahme der am Heimatorte zurückbleibenden Schaltinder aller Bevöllerungsschich,- ten nickst gezioeifell werden. Der reckst beträchtliche Erlös aus deni zufammeWebvacksten Lcrubfutter wird in den Ferien den fleißigen Sammlern in vollem Umfang zugute kommen. Auch ist zu er­warten. daß unsere Sadtr-rualtn g nach dem Borbilde der Nach- barftädte die Laubsamnllung durch- Zuschüße von Leh nsmitteln an die Sammel-Kolonneic > ordern wird.

Kreis Wetzlar.

ra. Hermann st ein, 17 I ulr. Die Wiederwahl unseres Bürgermeisters Hedrich wurde amtlich bestätigt.

ra. Königsberg, 17. Juli. In früheren Zecken war die Grübe Königsberg die bedeutendste der hiesigen Gegend. Seft 1664 versorgte sie sogar die Ludwigshütte lrei Bievenropf mit Eisen- steirrerl, und noch jetzt wissen Hinterländer davon zu erzählen, wie sie in mühseliger Fahrt noch vor ,venigen Jahrzehnten das Königsberger Erz zur Ludwigs Hütte bringen müßten. Oberhalb Bieber, bei der jetzigen Sternmi'ihle, befand sich noch in der Mitte des 18. Jahrhunderts eine Sckimelzhütte.

Hessen Nassau.

mr. Frankfurt a. M., l?. Juli. Die .Handelskammer hat sich mit einer Eingabe cm den Minister für Handel und Gewerbe nach Berlin gewandt, in der uni Verlegung des ReichssinanzHofes nach Frankfurt a. Ri. gebeten wrrd. Frankfurt sei von jeher der Vorort für Südwestdeutschland gewesen, rvenn es sich also darum handele, den neuen Gerichtshof nach Süddeutschland zu verlegen, so müsse Frankfurt in erster Linie vor Rtünchen in Betracht kom­men. Der Magistrat hat sich übrigens schon berett erklärt, die nöti­gen Räume und Baulichkeiten zur Verfügung zu stellen.

Jf Marburg, 17. Juli. Die älteste Einwohnerin unserer Stadt, die Freirn Emilie von Schuhbar-MilÄlrng, hat im Alter von 95 Jahren das Zeitliche.gesegnet. Me Stadtverordneten genehmigten den Haushaltsplan der Kriegswirtschaft in Höhe von 3 367 000 Mk., einschließlich der drei Millionen, welche aus die Einnahmen und Ausgaben für Lebensmittel cmtsallen.

ra. Oberscheld bei Dillenlnrr-i. 17. Jnli. Auf der nsk GrudeKönigszug" wurde ver 25jährige Bergmann Deißel aus Medenbach durch hervbsallendes Gestein getötet.

M ü l l e r s ch e

18. Juli 20 R.

Donnerstag, (8. Juli tzstZ

adean statt Wasferwärmt: der Lahn um

Gevichtssaal.

** Halberstadt, 17. Juli Wegen kvaggonweiser Verschie­bung von Lebensmitteln jeglickvr Art, vor allem von Gemüse, ivurden in zweitägigen Verhandlungen die zum Tell in beamteter Stellung stehenden Schieber zu Geldstrafen von über 9 0000 Mark verurtellt. Ter Führer war ein jun.ger Lehramts­kandidat Bauch: er erhielt 50000 Mk. Geldstrafe. 13 Monate Ge­fängnis und 4 Wochen Haft. Ein Beamter der Flugzeugwerke mit Namen Matthes wurde zu 5000 Mk Geldstrafe, der Kauimaim Albrecht von der Brotkommission des Landkreises zu 10000 Mk., ein Kaufmann Voigt, ftäbtifdjer Karroffelkommrsiwnär, zu 750 Mark, der amtliche Bahnspedckeur Nerüwus zu 25<X)0 Mk. Geld­strafe verurtellt.

Briefkasten der Re-aktion.

(Anonyme Anfragen bleiben unberüafichttgt.»

L. £. in £. Ohne eingehende Kenntnis der- gefaulten in Frage kommenden Verhältnisse sind wir zur Beantwortung Ihrer Frage nicht in der Lage. Am besten immden Sie sich unter Tarlegmrg des Sachverhalts nochmals an das Erbscbaftssteueranu. Wir machen je- dock, darauf aufmerksam, daß durch eine evoaige Beschwerde gegen den Steuerbescheid die Zahlung der Steicer ncckü Miwebaltsc mir*

Letzte Haa>via>tcn.

Dev neueste LZevieht dev HeeveLte^tung.

(WTB.) Großes Hauptquartier. 18. Juli (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.

Nördlich von Lens und östlich Villers Bretonncur wur­den örtliche Allgriffe des Feindes abgewrefen Die ragsüber mäßige Geftchtsiätigkeit lebte am Abend auf und nahm wäh­rend der Nacht zeitweilig südwestlich von sperrt und bei Wiederholung der feindlichen Angriffe östlich von Villers Bretonneux große Stärke an. Bei reger Erkundungstätigleit machten wir nrehrfach Gefangene.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.

Die Armee des Generalobersten von Böhn stand gestern ragsiiber in schwerein Kampfe. Durch neu he.angeführte Di­visionen verstärkt, setzte der Feind von neuem na<y mehr­stündiger Artillerievorbereitung in großen einheitlichen fi^genangriffen gegen unsere ganze Front südlilli der Marne an. Am Abend war die Schlacht zu unseren Gunsten entschie­den. Unter schwersten Verlusten brachen die Angriffe des Feindes zusammen. Aus kleinen Ortschaften südöstlich von Mareuil, in die der Feind vorübergehend eindrang, warf ihn unser Gegenstoß wieder heraus. Auch auf dem Nord- ufer des Flusses versuchte der Feind vergeblich uns unsere Erfolge streitig zu machen. Bei Erstürmung eines Berg­rückens südlich von Pomoy nahmen wir seine Besatzung,, mit ihrem Regiments - Kommandeur und mehreren Ge­schützen, gefangen.

Oestlich von Reims ist die. Lage unverändert. Artillerie- feuer wechselnder Stärke. Nordwestlich von Massiges führte der Feind kleinere Angriffe, die in unserem Gegenstoß zu­sammenbrachen.

*

Gestern wurden 23 feindliche Flugzeuge abgclchossen. Leutnant Jakob errang seinen 23. Lustsieg.

Der Erstl Generalquartiermeister Ludendorff.

* » *

Hinrichtung Duvals.

Paris, 17. Jnli. WTB. Nichtancklich.) Havas-Meldung. Du val ist heute früh hing ^richtet ivorderc.

Die fleischlosen Tage in Paris.

Paris, 17. Juli. iWTB. 9tichtanttlich. Ein Erlaß hebt die fleischlosen Tage ab 20. Juli aus

Die Militärverwaltung in den besetzten Gebieten Serbims.

Dien, 17. Juic. 'WTB. Nichckmttlich.- In Beanrworckmg der vom Abgeordneten Buko-vic und Genossen im Dezember 1917 ge- itellten Anfrage betressOll» die militärische Verwaltung in den besetzten Gebieten Serbiens rellte der rümd^- verteidignngSm mister im Abgeordnetenhause aus Grund der vom Armeeoixwkommandv enthaltenen Daten u. a. lolgQides mit: Die Mllckärverwaltung ist stets bestockt gewesen, die Bevölke­rung durch unnütze Härte nicht zu verbittern. Abgesehen von einem durch gewissenlose Hetzer fanarffrerten Telle der Bevölkerung wird Vas Wohlwollen und die Gerechtigkeit der Mllllärverwalmng von den Landesbcwvhnern, die an eine gerechte Behandlung serrenH der serbischen Behörden nicht gewöhnt waren, auch dankbar an­erkannt. Das Bestreben der Mllllarvenoaltung geht dahin, das durch langjährige Kriege verwüstete Land der Se^TNungen einer geordneten Berwallung teilhaftig werden zu lassen: die Wirt- fchaftlick-e P roduktirms kähigkert mll allen Mitteln zu heben und das Elend des Volkes durch weitausgreiferidc Wohlsabttsaktionen zu lindern. 'Rach Tnickichleck wurde die bodenständige Bevölkerung zur Mitwrrknng bei der Vcc-waltungstäligkell herangezogen. Trotz der getroffenen Schutzmaßnahmen wurden bereits mehrere ein­heimische Funktionäre durch Komckadschis ermordet. Dr in den Kreisen der höheren Intelligenz die Abneigung und der Haß gegen die Monarchie noch immer besteben, mutzte die Bkllckärverivaltung ans die Mitarbeit der Intelli­genz des Landes verzichten. Gegenüber der Behauptung der Interpellanten, daß die serbische Bevölkerung sich voll­kommen friedlich verhält, mutz auf die von den Entente-Emissä­ren organifrerten Aurftcrndsbewegimgen bmgewlesen werten, die nur durch Waffengewalt unlorörucCt werden formten. Die Behauptung, daß während der .zwei Jahre der Okkupation die Bevölkerung durch Unterernährung und Hinrichtun­gen dezimiert wurde, entbehrt jeder Grundlage. Das Müllärgou- verncment hat nicht nur nichts zur Verminderung der Bevölkerung beigetrastfi, sondern durch sanitäre Maßnahmen zur Bekckmpftma der Kriegs s euch eit, denen noch im Jahre 1914/15 allein 300 000 Menschen zum Opfer gefallen sind, vielen Tausenden dos

auch während ier Ferien!

Bekanntmachung.

nah LtihkiU Watzeiiberll-Lteiirlicrg, A. 8.

Montag den 1v. August d. I., nachmittags 8 Uhr, findet in der Wirtschaft der Konrad Ruhl Wwe. zu Watzenborn die

ordentliche Generalversammlung

Tagesordnung:

l Berichterstattung des Vorstandes über das Ge- schäjtsjahr 1917, sowie Vorlage der Rechlluna 1917.

2. Beschluß über Festsetzung der Divldende pro 1917.

3 . Ueberschreibung von Aktien.

4. Entlastung des Vorstandes und des Aufsichtsrates

5. Ergänzungswahl des Aussichtsrates und der Revisionskommission.

Der Borstand:

Leicht. Happel. Kling.

53ö2v

Wir liefern ab Lager: 7,201

Grasmäher, einspännig, zweispännig und Kuh­mäher, Getreidemähmaschinen alle ArtenPflüge, Kultivatoren, Glatt-Walzen, Cambridge-Walzen, Drillmaschinen, Waschmaschinen, Zentrifugen, sowie sämtliche Maschinen und Geräte der Landwirtschaft

Ferner liefern wir alle Ersatzteile für sämtliche Maschinen Eigene Reparatur-Werkstätte.

Schäfer & Fischer. Nidda

Bahnhofstrafle 38 Fernsprecher 55

Zucker & SiHkllttHe

mit Brat- und Backofen,

Etisbuckapparnte

Gnsbackhauben

Gasanzünder

empfehlen 3850

Brüder Schmidt

Seltersweg 83.

Einkoch-

Cwläser 08189 1 Apparate |

4m 11 ui ini ^

Carl Ncliaiack

SeHer8WogS8. Bahnhotslr.54.

rate,Ecken finden Sie in noch reichhaltig­ster Auswahl im ::y

Zeichnungen aller Art ^)7/i)de/kJus^ü/omort4 werden angefertigt

NyiiTinNiiiiiiTililliiüfilliiiiliiliiiiiliHHiiiiiiiliiliiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiliigiiiijjj

Schwarze durchbrochene

amen-Strümpfe

Große Auswahl

53tV4a

Versteigerung.

Samstag den 20 . Juli d. I., vormittags 9>, Uhr, versteigere ich im Hause Marktvl.n, 3 iolgeude Gegen- bände: 3 gut erhaltene Betten. 3 SosaS. einen rnndcn Ttich nnt 0 Stühlen, einen Niiilhenichrank und andre Haus- itnb .Kiicbcngerätc gegen Barzahlung.

Philipp Jäckel, Griinberg i. H.

Baduhofitraße äre. '