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* ^ n v ' chkch ferne halbe Entscheidung ^möglich

fern. ^.re verburrdeten VvlÜer kampien für -

Militär feilte Leistet, ob bireft ober indirekt, wird als Landes- verräter lietrack^ Mid nach Kciegsgesetz hingerichtet. 2. Der Trans port nach Archangelsk non Kriegsgefangenen, ob in bewasf- unbewaffneten Abteilungen oder einzelnen Leuten, ist .Z^er, der hiergegen verstößt, wird nach dem Kriegsgesetz gerichtet. Zur Fahrt an die Weiße Meerküst benongen nrssische wie ausländische Bürger unbedingt die Er­laubnis dev nächsten Kweiskriegskonimissariats. Passagiere, die {^f rttflC ^^"udnis an die genannte Küste reisen, sind zu

V-kämpfen für die folgenden Ziele.

v« vernnrrtlcht snn müssen, ehe Frieden werden kann: 1. Ber- nEung zeder Willkür und Mackst, die für sich allein und heimlich .den ^-ri^en der Welt stören kann, und wenn ihre Vernichtung jetzt l o lf>rc Derabdrückung zu tatsächlicher

-«fcfaiiflfcü. ^ Regelirng aller Fragen, sowohl der territori- ^ ^^ränitütsjragen und der ioirtschaftlicheu und volttttchen Fragen auf der (i-rundlage der freien Annabnre durch das Bork. das unmittel- dar da^i b«rossen ist, und nicht auf der Grundlage deS materielle- ^'Meress^ oder des Vorteils irgendeines anderen Volkes, das eine anve« Regelung zur «ürsbreitung seines Einflusses oder seiner u-unicht. 3. Einwilligung alles Völker, in ihren Ver- MUsnffot zueinander sich iwn denselben Grundsätzen der Ehre und ?? ^ Gewohnbeitsrecht der .zivilisierten Gesellschaft Uir lden einzelnen Bürger moderner Staa- ^ dergestalt, datz alle Beriprechungen und Verträge ge- wissenhav beobachtet, daß keine Sonderanschläge und Verschwö- werden, Und daß ein wechselseitiges Vertrauen ^ ..ans der Basis wechselseitiger Achtung vor dem .necyt 4. ^ Schäftung einer Mncdensorganisatron, die vcrbürat Wo(Öt ber freien Nationen jede Rechtsverletzung 5? cm Schiedsgericht emrichtct. dem alle Internationalen Gegenmtzc unterbreitet werden sollen. Die'e großen ^^m ermm Gedanken zusammenfas'en : Wir Rechtes, gegründet auf Zustimmung ^ensch^ft^ ^ gestützt durch die organisierte Meinung der

Amerikanische Stimmungen.

B e r n , 5. 3jtlt (WTB) Bezeichnend für die Stimmung

> v. cw v*. u *fr' f |u-, DK <zj i i m um n q

^ Anfang Juni deni Kongreß zugegangener

^?anrrag, daß in Stadlenamen, wie Germantown und Berlin-

Berlin durch Liberty und Victoria *** Eneft Namen die Loyalität und Littie für ^ F^^ch^aiid dartun sollten.Cchieago Tribüne" rügt, daß d^Drrrag den Nametr Bismarck*ergel>e. nach dem 12 Städte ^b^E^ka^^ßen. und meint, daß bei der Amiahme des Rn- 5^^ ltfT * Namen andern müßten. Aehnlich wird allrnt-

^5^^- .^>l Ewo rt Gernian-American Zeitigt. Bei Firmen, dies mcht fteiwlNrg geschieht, greift der Pöbel ein. wie in w %! ^rnnelOta,w, von 160 Rekruten das Wort German £*£**"* L ? der. Gernmn-American-Bank gewaltsam ent-

*^} Ul binnen und an Gelächen iwr- ^rmawa wird ilberall durch Liberty und zeit- gemäße <-Magroorte ersetzt. Tie bekannte deutsche Zeittmg Oser- marna feevotd" wandelte ihren Namen inMilwauko? feewld" um

Japans Diplomatie.

. 9 ?- r b - 4Auli. (Reuter.) Der japanische Botschaf­

ter I s htl hielt nt Farchaven (Massachusetts) eine Rede, in V er , cr < ?Yn ö, ^ rac ^' Japan seinen vollen Anteil am Kriege in der Weise trage, die seiner Ansicht am wirksamsten und am meisten zum Erfolge beitragen könnte. Er bezeichnete die l sipC b i e-llichkeit einer Wiederannäherung Deutschlands an Japan als d e u t sch e I n t r i g e, die dazu bestimmt sei, die Alliierteii voneinander zu trennen. Jsbii ^l.gende Botschaft des japanisclien Volkes an das der Vereinigten Staaten mit: Wir vertrauen Euch und lieben Euch!, und ivenu Ihr das gestattet/ lverden wir in loyaler guter Kameradschaft in den kommenden Jahren Eucl> zur Seite wandeln.

Die Haltnug der Eisenbahnarbeiter Frankreichs.

Die Entente und die Durchfuhren durch Holland.

^ cr E^iandtschiften der Bereinigten Staaten. Fr,mk-

reichs, Großbntnruueus und Jbaliars: Die niQdcrländischc Presse N ec: .(£onnturmxm^ veröffentlicht, durch das

chmnLc^ daß die allcrertm Rechcrnngeit *** vom April anläßlich des mit der dsw-

ichen Regierum, entücmdenen .Amsliries an Konzessionen Durchfuhr auf der Limbnrgi sch en Bahn url-'/,, ct. irT ' ^mmt mit den Datsacbm nicsg überein. Mit ' r.'f d<ni damals durch .Eiland ge cl yienen ;inf*-tu6 einer 'Mnuimg anrniitipei- Synipathie Ulid wirklichen Entgegenkommens

B er n , 5. Juli (WTB.) Der Kongreß der Eisenbahner § r$r n "£ r< l tc ^ * 1 6llll $ te am 20. Juni mit 106 710 Stimmen die Befchlnsse des Gewerkschastskongresscs in Chnuront-Ferrand und vn fealtnng der Eonfeberatian Gsnärale du Travail. Eine Ent- MyOuTg, welche n.a. die heilige Einigkeit für eine'Falte der realttwn Parleum Frankreichs erklärt, welch? die ?lriei e mu -d tot 'amyen ,olle und n«lche die Stellung der Regierung gege-uiber der Arbeiterschaft und der Internationale, sowie besonders di? Ve>-- w^lgernng der Passe für Stockholm scharf angr-nst .nnd die fealtunq Generale du Tvavail ausdrücklich tadelt, erhielt

4o 468 Omnien.

^ ---- u-nuiajua viu.iyc.it'. mu Uli

^ Regrerun^n dci völliger Handhabung deI der church?ftrhr von >Land .und Kies swts verteid

^ ^ m ^ ,CT Frage mrf sich fitnommen,

jxfeK .fote mcht ran Bmurlet aridere .ftjitKf*

Pa» ftf sehr »fftfa, i»h ine holländische Sftcgwrimtt in keiner aiu i®. 71 ^ Nrmrdsäyen Mnitmliräi, die sie InS- ^mricheu ioürde. Wenn sich ne,Ni Fragen er-

Qtafü dr gwetungai, Soft sie im

rcSriL Wmachungrn gemhrt werben, «us diqen

Äü ine allnerten Regierungen Konzissumcn be-

W , ?a,,rott " Mi.

Der Kampf pegen die Tschecho-Slowaken.

m)., Eoskau, 2. Juli. Die hiesige Presse meldet: Das ^.Lilttarkommtssariat hat die sofortige Formierung von Batterien zum Kampf gegen die T sch ech o-S lo v a- k c n verfugt. Die We stur alb ahn ist von Gegen revolutio­nären gesäubert. Aus dem Abschnitt Slatoust haben sich die Gegenrevolutionäre nach Ustikinsk zurücktzezvgen. Die Naph- taunternehmen m Jaroslaw, Ryüinsk, Kmeschma und Wo- bogdabeuuden sich im Ausstand. Die Naphtaversorgung der Rordbahn und die Schiftahrt der oberen Wolga ist eingestellt.

für tne Angestellten verwendet würden. Auch wenn das Zigarrcn- h e r st e l l u n g s ge w e r b e noch weiter eingeschränkt wer­den müsse, >o sei damit zu rechnen, daß die Angestellten ohne Schwierigkeiten eine lohnende Beschäftigung in anderen Zweigen finden werdeii. Im äußersten Falle werde die Kriegswohlfahrts­pflege der Gemeinden einsetzen töimen.

Abg. Dr. M ü l l e r - Mciningeii fragt an, ob der Reichs- tanzler dafür Sorge tragen wolle, daß durch Entlassung aller garmsonvern'endrmgssähigen und -arbeitsve'-wendnngsfähigen Leh­rer, sonne der- alten Jahrgänge der kriegsverioenLungssähigen Zehrer den Gefahren der VerrMilderung der Jugend entgegen-« getreten werde.

Oberst v. Braun: Eine reUose Freigabe der Lehrer vom Heiwesd'lenft widerspricht dem Grundsätze der allgemeinen Wehrpflicht. Der Verwilderun g der Jugend in­folge Blangels an Lehrkräften hat das Kriegsministerium seit langer Zeit iemc Aufmerksamkeit zugewaudt. Das Kriegsminht^ium hm den Bedüftmssen der Schulpflege tr -!I? :c e- Andererseits darf den Feldstellen

nicht die Möglichkeit genommen n-erden, dienstlich unentbehr- liche Leute bei der Truppe zu b?halten.

- - dlbg. S t ü ck t e tt (Soz.) fragt an, ob der Reichskanzler bereit sei, das Verbot des Vorwärts" und des , Stettiner Bolksboten" m den Lazaretten durch den stellvertretenden Kommandierenden! General des 2. Armeekorps v. Vietinghof aufAuhc-ben

General v. Wrisberg: Der stellvertretende Komman-- dierende General des 2. Armeekorps hat denVorwärts" für Lazarette, denVolksboten" für Kasernen, Lazarette und Solda- ttnheime verboten Das Recht dazu kann dem Komütandierenden General nicht bcfiritten werden. Das Kriegsministerium wird an. das stellvertretende Ofcneralkommando herantreteii mit dem Ersuclxm, fernen 'Ltandpunfr nachzu.prüfen.

Abg .Dr. Müller-Meiningen foagl an, was der Reichs- s Uin bie deutschen Ingenieure. Chenriker

und Techniker rm Heere in einer ihrer Bildung entsprechenden Stellung zu verivenden.

General v Wrisberg: Für die Besetzung der Kriegsfor- matwnen mit Personal ist in erster Stelle das militärische Bodürf- nis mavgebend. >^oweit es die Bedürftlisse des Heeres ersordernu werden Ingenieure usw. mit feochschulbildung ihrer Bildung ent- sprechend verwendet Eine Vermehrung solcher Stellen lediglich im ^ittcresw der erwähnten Leute ohue dienstliches>ürfnis kann! Nicht vertreten werden.

Kühlma««4 Rede und da» englische Unterhan».

f®*».) Starter. Unterhaus Ter was die Regierung zu lmternchmen ge oenve rm Hinblick aus die Erklärung des Staatssekretärs Kühl IlISPJSF ^ Rutschen Kriegsziele int Reichstag Der Unter- auswarttge Angelegenheiten Cecil antwortete, ems chen. daß es nützlich wäre, ^ruf eine so unl>e- «d unmftchi^ene Erklärung hin «was zu unter;iehmen. linse« Kriegs ziele und allgemem bekannt, aber wir warten ivr- g,Mrch aus eine Plate> rm-weideutig-e fctfteüimg der Kriegs-

StrlESFZ suchte Mason darum, eine Er-

Kichlnurnnschen Erklarung zu eröffnen. Kein einziges Mitglied des Hauses erhob sich zu seiner Unterstützung.

Kaiser Karl an Kaiser Wilhelm.

u ® 1 c ^ ^ (WTB. ) Meldung des Wiener Korrespondenz- ttrreaus. Da d,e gegenwärtige Verpflegn ngsla g? zo g?- unlösbare» <2 ch wier i g t ei t en ge übrt hrt ridi - 9 i a - r £ Ö I la " Kai se r Wilhelm cm Schreiben, das Vnm durch Generalmasor VLaz Egon Fürst von Fürsten- Grund der nach Empfang dieses Hand- durch denTaut^en .Kaiser erteilten Weisungen fanden XrSr 1 b«uAgwrrt«rimd bei den zuständigen ©tePCrn in Berlin m L S? wn bcr Etgarksche Ernälmungsminister Ä ?? Vertreter des P. u f. Oberkommandos teil-

^ 7TLtwhw beider Monarchen emgelefteten Verhandlungen führten & einem vollen Einvernehmen t^ufflicf) «Tneutfniirer und planmäßiger Verwertung aller Getreide- Vorräte bis zur neuen Ernte.

Li« Verteidigung der Murmanküste.

U ^ ^ ßt ^ BoskskonrmissmL hat folgende

ÄekE>t77,mtnrng erlasien: Ter Vorsir-,-nde des Äiurmanschen

Imperialisten. übern«

m d-n glichen Äu^^Tb,/^:

wird als Feind venÄben erklärt ^ des Äesetzes itrhend l^trachltek Wie die

WOTfclnt ^ der Kriegszustand verhäng!

§ Ult ( n? Hc dr-sse veröffentlicht folgenden Bc- lx * ^ fremdes Militär gelandet

"^^Eltchen Protestes des Kommissars für k^aenkimten Der Svmjet der Bolkskvmmissore ff? T 'K^. rt? a n ^ nMl JP' Strrttkräftr ,u entsenden um die Küste des Weigen Meeres vor der Besitz-

Der Zeettieg.

Nr»e U-Boot-Erfolge.

Berlin, 5. Juli. (WTB. Amtlich.) Eines mtjerer im Mittelmeer operierenden U-Boote unter Führung des

Oberleutnants zur See Ehrensberger versenkte aus stark gesicherten Geleitzügen vier wertvolle Dampfer von rund 15 000 B r u ttoregister 1 on- n e n. Ein fünfter Dantpfer von 5000 Tonnen wurde durch ^orpedoschuß schwer beschädigt, vermochte aber wahr­scheinlich den nahen Hafen zu erreichen.

Der Chef des Admiralstabes der Marine.

Gedankenarbeit beruhenden Spekulation. hnl ^ fernes Forschrns war und btteb stets

^^uch tm Laboratorium. Dafür ersaun er

VcrsuchSanordnungen und scharfsinnigen Untere

^ zumeist noch letzt unverändert in Gebrauch

nShSl ^ at H r uus diesem Wege cinwandfrei selbst

M!>. Deutscher Reichstag.

184 .Sitzung vom 5. Juli.

Am BundeSratstisch: v. Wrisberg. v. Payer v Stein U- Dr. Solf, Graf Reedern, Rüdlin.

9 U i iL rd[ ^ n L 5 ^hrenbach eröffnet die Sitzung um 2.20 Uhr Aus der Tagesordnung stehen an erster Stelle

Anfragen.

- chwaba ch inatl.! fordert Beseitigung de. Parßzwanges

gebi^n^^ ^ Ostpreußen und den früheren russischen Grenv

v Wrisberg: Aus militärischen Glwndrn ist die'

noch nicht möglich.

t Gatl.) ftagt an wegen Bereitstellung f^br??a?son^ hl fteamfof Angestellte in der Tabak.

Geheimrat W ü r m e l i n g erwidert, daß die zur Untei-stt'iwmg ^ ^bertern der ^xüxrffahi ika. ion auSgesetzten Reichsmittel auch

.« VH T T, , .r uuum ^oege c

ÄtTtV ü,n wissenschaftlickn Gültigkcit und Wort ^ «z

^^k"^L^L^ÄrsSum-«.u'.'d w°r drr Prüf

bSiSl £ C ®Ä' ihrer Era^U^^rch h7 e7^e,t UN

^ und jeerfarboninbuftric genannt werden.

^.?uch meisterhaft, in seinen für [eine Wlftentchait zu ivecken und sie ÜLS^ 1 HvFche" crnzuregen Sein Vortrag war

^raus anschaulich und wirkungsvoll, und durch seinen liebens- SK ^lmor wußte er sich in persönliche Benely.ng zu den A^böreru zu letzen. Er bereitete seine Vorlesungen sehr genau und

ibnf JSnZ ** §schickter Experimentator Seine von

iym erdachten Vorlesungsgeräte, ixe Hofmannschen Apparate, sind bcmc bnm Urckernchl ,m Gebraich und sein. ,m Jahre 1565

^»lhieneneEinsühr.mg in 2 er " nnm> bvs'Nmrn". war lange Zeit ° ber Zungen Chennebeflissenen Er um,

me l u DerlM' stets von einer großen Schar ?^ e u' ölc ll)m ai I 6 ber ganzen Welt zuström-

Jr tt ii 6 L nM,, T a ?f ,l t bC r U P b Ehrende Stellungen

chemischenWchenschaft und Jnonstru- eingenommen haben,

s^p wertvolle Anregungen für ihre

Wie groß dafür and) bir dankbare Liebe und Aa.echr.nq für ihren großen Lehrer und Düeijüer war das zeigte

^ ^eier seines siebzigsten Geburts- tages tiefer Tag büdcte den feohettuikt rm Leben A. W. v. Hof-

höchste Anerkennung seines Strebens den personlick-en und kurz daraus den erblichen Adel ^tzamit wurden neben seinen ausgezeichneten Leistungen als For- Qr^f^ n Mwsten Verdienste anerkannt, die er sich

um das Ansehen Rutschen Geistes und deutscher Wissensckwft nicht fernem Vaterland, sondern in der ganzen Welt erworben hat <twflrr °^ C P eigen war ihm die Kunst der volkstümlichen Darstellung, die er gelegentlich in öffentlichen Vorlesung^, z B in Londoner Arbntervorlesuugen vor 1800 Zuhönern, bewährte, -^abei kam ihm seine glänzende Rednergabe zu statten die ibn ^ sonst zu emem sehr beliebten Festredner und BiThaudlungs- nmchte. Keine Wellavsstellimg und kaum eine trrößcre wissen- sich- Veranstaltuug ;euer Zeit ist ohne ihn an hervorragender ^"lsthem erregte dalnü s«etS seine Ovrachbegabung, bie es ihm gestattete, die französische englische und italienchche Sprache ebenso sicher und formgew-andt wie seine Muttersprache. Damit in Verbindung steht ' urL tm Ausdruck Seine Sc!ireibn»eise in

^ ünssenschoftlicheil ?lbl)and!ungcu ist fürs, klar und treffend und seme Nriese und sonstigen Schriften sind nach Form und Jn-

ttassisä^Ä'^^s besondere Eigenart von ihm sind feilte s ^, a . (f,ru ^' die er vielen vor ihm dahingegangenen l>e.

jumeift hervorragenden Chemikern, gewidmet !>at .rnd die ge,amknelt tri einem dreidäiidyTen Merk:Zur Erinne- rimg an vorangegangene Freunde" erschienen siiid Dadurch hat er "setzt^^' stlbst ein unvergängliches Tenk-

wir A. W. v. Hofmanns Lebeirswerk, so sehen wir

7^ rastlos tätiges und erfolgreich^ Schaffen und WftI

ken em^s hochlx'gabten Forschers imd vorzüglichm Menschen seiner rwsseichchaftlichen Tätigkeit im Gebiete der organischen Che- alle.» die Biel seitigkeil seines Wissens und Könnens, das sich in dem Bestreben, chijzerte, Theorie und Praxis.

nicht vertreten werden

,r ifJän Ü1 1 e Meiningen fragt ergänzend, ob bekannt ist, ^^d^ninrre mit gemeinsten Arbeiten, wie Flug^ Kartoffelschälen usw. in demütigender Weise be-

lchajngt werden.

Oberst v. Braun: W«nu uns solche Fälle bckamü werden, werden wir eingreuen.

hoä T ^r m ^ 0 r n k ) ftagt nach der Stellungnahme

ff^ 1Tt ver feindlichen Presse gegen die deutsche oberste Heeresleitung erhobenen Beschuldigung, daß diese am Frohnleichnamstage Paris beschossen l)abe

ö Wrisberg: Pari- ist auf Bet- l der Obersten der französischen Feier des Tages, am Z^ntag den 2 Jum nicht beschossen worden. Tie Franzosen feiern h*,Wf?r Ü ' J i lrf, V ari denr eigentlichen Festtage, sondern an dem %u \ die» Datsaäie hatte Kardinal v. mack? *** ^resleittmg rechtzeitig aufmerksam ge-

der mündliche Bericht der Gesck^istsordnungskommis.- fton, die beantragte Strafvenvlgung des Abg. voii Bonin wegew Steuerhinterziehung zu verweigern

A^ 0, ; ,fl Ans): Der Ruf der RerchStagsabgeordneten must geschützt werden, ^ch bitte, die Genehmigung zu meiner Straf- verfolgimg zu ertmlen, damtt ich rneinc Unschuld Nachweisen kann, ^zch mutzte sonst mein Mandat triederlegen, um die Sache rur Er­ledigung bringen zu können.

Jbafi Unmtc Debatte, an der sich die Abg. Gröber (Ztr ) K ^ u d s b erg (^>z. \ £. t e!ching(Vpt.h Brackhausen Ens',' v-1 n v \ ^lolgt Me Abittmmung. Präsident

dle Gei echinigung zur Strafperwl - L?« werden fe. (Lebhafte Ruse: !) N^chwck-

^u ^cn. i inrd die Gegenprobe Vovgenvurmen. Diese ergibt, daß das AbstrmNiUngsresullcü zweifelhaft bleibt. Ter Hammelsprung wird pollzogen. Hierauf wnd die dritte Lesung des Etats svctz- ^E/t wird über den gestrigen Antrag Ms Abg. Arendt v» Reichswirtschaftsamt betr. Beschlagnahme der Türklinken (diese zun aa st in osfentlick>en Gebäuden vor?,nnechmeii und die Entschädi- si'lng so zu gestalten, daß später kostenfreie Wiederherst-elliMg des lewgen ZustES ermckstich: wird), abgejtimmt. Tie M,limmutig Oiiibt zweisettMt. Auch hier mutz Hammellprung stattfiilüen Es stimmen. I.A ^Mwdnete für den Antrag. 85 dagegen Der Llntraq ist soniit angenommen. Sodann wird der Etat des Reichsheeres be­raten m Verbiirdnng imt der zweiten Lesung des Netzes zur Har- anziehung vvn Heeresimfähigen zmn militärischen Arbettsdierist und des Gesetzes zur.Milderung deS Sttafgesetzes.

Präsideitt Fehrenbach ermahiit die Redrrer, sich der Kiärze zu befleißigen, ioeil der Etat heute zu Ende geführt werden must o Tg. ^ T - W irth (Ztr.): Die jetzt cingezoqenen jüngsten ^abrgange müssen m den Garnisonen gut behrndelt werden -Sie müssen genügend SlAafzeit mid auch Mittags Ä-Hvlungspaufen haben. Es Mrrf nicht sein, daß den tungen Rekruten die Zwil- kleidung heichlagnahmt wird.

Abg. S ckl en (Soz.): Wir haben gegen das neue Arbeits- dienstgeirtz schwerv Bedenken Es sollen mit Zuckühans Bestrafte z-um Arbeitsdienst herange>agen werden. Dieses (ise.'etz anrd ein rnnes PolizeWefetz Wir lehnen das Gesetz ab. Am besten wäre eS \dtsm id*r Soldat mit Erreichung des 48. Lebensjahres auto^ mattsch zur Erttlassung känn-.

Abg M üller-Mstnüigen (Bpt.): Die im Felde Berurreil- teri müssen das Reckst der Beru^nrg und der Rxwision erhalten. Sllax muß gestellt me^n, ob die Feldgrauen sich mit ihren Ab­geordneten in Vorbindimg setzen dürsm. Ist es der MilitärverwaL- tting bekaimt daß tu völkerrechtswidriger Weise deutsch- .^gs- gesangcne nach «stnrien verschlel>pt werdeii? Das deutsch H«r miiß demokixittsiert iverden

Ab»g. fe 1 1 b fnatl.): Für die im Felde Ausgezeichneten muß unbedingt ein beioiideres Abzeichen znm Eisernen .Kreuz ge-schffen

Wissenschaft und Industrie auf das engste mitei 7 mnder zu ver- ttiupfen. Urteil über A. W. v. Hof mann können wir nicht besser znsammenfassen als in den Worten zweier hervorragender 'oenreter der Ehemie, bcrai einer. Emil Fischer, sein durch seines Ziicker-ilrid Ei weiß forsch ngen berühmter Nachfolger cm der Berliner lttiiversität ist, und deren anderer, Heinrich Cany lange Jahve eines der größten Werke der chmischir Großindustrie, die Badisch .lnilm- inü> Sodcrfabrik, geleitet hat.

Der .B^treter 'der reineii Wissenschft scheibt am Schluß stirwr, zusammeti mit Jakob Bolhard. dem Frernid und Schüler Liebiits und A. W. v. .HvfmannS, heransgegebenen Lebensbeschrei­bung:So ist die Behauptung berechtigt, daß von den Fachge* swssen, die ihre Laufbahn bereits vollendet, außer Kckulv. iiiemand m der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eineii gleich grvßest Einfluß auf den Fortschritt der organischen Chemie ausgeübt hat" Er schießt damit, daß A. W. v. HofmannS Tätigkeit das Ur­teil der Zeitgenossen v'chtfertigt, die gewöhnt sind, ihn nach f^nrr ganzen Persörilichkeit den ferroen der deutschen Chemie. Liebia Wöhler und- Bunsen. anzuvei^n." Und der Mann aus der chemischen Großindustrie sagt am Schlüsse seines Vortrages über die Entwicklmrg der Teersarbenindustrie. den er im Fahre 1891 m der Tnttsch-n, chemischen GoffNscha« aetzaltm hal:Sot unffrro «aftf Mt bcrjömnn bcr beut,chm chcnnschen Industrie mit seinen ragenden Aesten und Zwetgeti. W,te naturgemäß hat sich doch sein kräftiges WackMum vollzogen! Boden und Nahrung faiw er m der Wissenschaft. - Und so oft Sie sich dieses BaumÄ erinn^i, ^

er r- Ä < ntC ] . ,l5 tMuunro erinnern, ver-

aeftfii eiernd« bes treuen Partners, der Ntrskieä Zweiäes qewartet Kat, sert ^rZnvrg noch ein Reis war säst ern halbes Tkahr-

hnnberi^Terchn, Lie sb^ m Lrebe unb ÄmT« Ä August 88,ilhelm von feofmann!"