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S»untoy<. - Bett«aem
«Vche«er.^iN6te»hl»tirr; «re; s Hall
für den Kreis Sletze».
Velttarpreis:
i ur.Iut) SK. 3.«0; durch Abhol«- u. Zn»«igstdllen mona/l. Mt. 1.10: durch die Post 3.00 oieilel-
jährl, au4schl. Bestellst. - S*nfct)lufi«
Erster vlatt
168. Jahrgang
samrtag. 22. )uni 1918
w-» . w Putsche^e«is:
v «.-it. >112 7 rL«k,L^rt -X.H.
richlen:Lnzel-er«iebcn. 3«ittingrruttdöiuck tt. Verlag: vriihl'sche Univ..vuch. u. Steikdruckerei n. Lange. Zchristleimng,
IsntiHrttliT: «wctrUtoral Hießen
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S7.-7
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'. oif t«geimnmmfx i-t« jum Nachmttia-z üotUv ohnejedeVerdmrr'.ichkeit ZeUenpertse: iur örtliche Anzeigen 2üPk.,süratlswärng< 30 Ps., -ür Reklamen Atk. 1. —: der U c eHcuc« schrill 20 •/, . ,: u t 'k. tag. Hauvtschri tleiler:
Goeg. Verantwortlich für Politik u. Feuilleton: Ang J**e*,\ Äadt -ind Land, Nrt-i'mstchtesu.'Ae- richtSsaal: A. Meyer; Anzeigenteil: p. Beck; säiulilch in Gießen.
nsimme der Italiener westlich der Piave WMgewies'en.
wsche^rliKllS.
ßü& Säufer? Mde im ft öautrtquarttfr ist an etm* gen ibtclku im Reick-e auch auf Widerspruch gestoben. Und zwar war es, soloeit wir feststellen lonnten, das demokratische Schwesternpaar „Derlirrer Tageblatt" und „Frankfurter Zei- tur^b", mrwirsch die Behauptung von dem Kampfe der Well ansÄ^rmngen zrerückroies. Cntige Blätter haben daraus erwidert und dies Gebaren in die richtige Beleuchtung gerückt. Der Kaiser hatte bekanntlich gesagt, es handle sich darum, oL die tnxn ßisch-drutsch-gernianisiche Weltanschauung Wer Recht. Freiheit. Sitte in dhren bleiben oder ob die arrr7lp'smcri?amsche Wcltanschgnung triumphieren solle, jener ^Götzendienst des Geldes", in dem die Äötker der Welt als Sklaven arbeiteten für die engliscl)e Herrenklasse, die sie »uterlsel^. Die „Frankfurter Zeitung" Lrrrigierte.' nicht all- grru'ue L^ltsnscha-.^mgsidern, sondern zroei Machtkomplexe Landen einander gegenüber; w«mn der Kaiser Achnliches im Augnch 1->14 gesprV.1-en hatte, so wäre ihm das deutsch' Volk au; diesem Wege nicht gefolgt. Das Blatt hat siel) keine Mü:-e gegeben oder überhaupt nicht den Willen gehabt, den Kaiser rrchtjg zu verstehen. Natürlich geht der EntjcheH ^nngSiamvf um praktische Dinge, um „Machtlomplexc", Ulü) dre Gharakterisi-ernng der englischen Wcltaufiassung
,£en Kaiser macht die erwähnte Vork-altnng allein schn Zufällig. Es sind keine Zufälligkeiten, sondern es sind wirklich rm 00 - v — ^ ~ " ‘ - -
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gewußt haben. Was der Kaiser damals schon almte und ^rn'/te, das ist freilich mit je dein KriepZjahre tuvoex ge- ^ f5Tl Geist utü> der Weltenrschaarung der EngMnder dura; ihre Taben und ihre Rederi ganz unver- iemüxrc cmf die Spur gvkoTnmen, und trxrS sie so oft mit ihren vo^r Phrasen übe^^ickerten KriegsMm „cnthüttt" ees ist ihre Weltanschaulmg, die nach Betätigung z 4e rütipfat für das „8recht" der kleinere und 'textzmuatv fu^ ürxptt Shsu^n eru^rgsrcdern, rrnd Dtt^/chla:'.d sbrnd, tote bei befferer Besinnung auch die Foomrf. Zty. sugegÄen h^rt, ihnen xm Wege. Ich die Eng. lLlu,« hrcherr es auch offen selbst ausgesprochen, daß sie d« pvQLsttsch.d«Usche Weltanflosftrng, den Inbegriff des ,,M.üuarrLrnu.4", befielen, und nicht ruhen morftzn, Mä ß^rjflsrn fei. Was nützt es ha, ju leugnech vor den h '^-7 Tütchen die zu verschließen'? Die Eng.
ureMer ryolfxt kein Konchromiß, würcschen Eeiirc VorstäTv- otgiaiö zwischen beiden Weltausfassungen; und was ist denn jl ic ,^reui>uch-dcutsch-germanische Anschauung über Recht, Sitte" mtders aL ein unbeugsamer ^>rder;prmh gegen Theorie und Praxis unserer .Haupp- gegner, ^dre mrt eiTrem Geinisch von Brutalität, Gcwalb- hercfchcrft, dre rruf ihrer Flotte beruht, und jenem „Göyen- drenst des Geldes" sich den grüßten Teil des Erdballs L7:rter7vchr fyzbat? Mart b -rrachde sich bcu ^knvavJ Botha, Cer Ms er:' n BnrMÄcnUns ein DriteN'PtNüu.s gnvorderi l,t. Welck-es heilige Taustvasscr hat dies vollbracht? Wir brauchen es gar nicht zu leugueit, daß die Engläirder geschickte Händler nnd Kolonrsator<m sind, vtnr das besweiren tuti Wnajen wir, daß mich wir Deutsche zu den „kleinen Notrorr^^ gehörten, deren Rechte von L.-rgland bestimmt mrd werten. Wirr wollen niLiyt, wie jette, ein
AuSbeurer-^äon-chol in allen Erdteilen, sondern ein sitt- llches Recht des freien Wetrb-.'werhs, freie Meeresstraßen. Derm wertn d« Welt wrrklick) rcnter Ottern und Fesseln ^idet, so es nickst unsere nur zur Verteidignna
des ergenen Lmrdes bestirwulL Hcercsorganisation, son- k* 1 g-vsk britische Äepo 'izeigetoalt, die
mtmaxw gtmkn hm und die niemand braucht. Ist es
der Z«t. daß Maura. t<r spanische Munsterprasident, am Mittwoch vor der Kam-
! C1 ? ,CI ) C ^?^i-^^^^digungsrede ge- I,Q i!P l vat, m der cx sagte, daß Spanien alles daransctzen rnü),e, mrr dre Oberhand über sein Territorium wirklich zu garmltkrer^ und daß die Veherrschutrg der Meerenge von Gibraltar für dre Natwn eine Notwendigkeit sei, die sie im gegeoenen ckuacnbllck geltend macl-en müsse? Das entspricht der Prenßisch-deut^ermcmischcn Weltaufsussmra, und -üumtQ ermnert uns an Schillers ritterlichen Berengar, der V Vsn das „fremde Geschlecht" ioendet, das „auf dem Meerchtst gekimmen, von der Sonne rötlick-em Untergang" ^^s^.^^!b^^U6länder „die Erde mit mächtigem Schall , dre Reden ihrer Staatsmänner sind alle darauf angelegt, neben der Dkl ho de der Aushungerung uns auch der Berlemndung zu umgeben, durch das ÄÄ^/^usgebvt solch ewiger Wicoeri-olung auch das deutsche Kicker umnebeln und zu erschüllertr. Da hat der
ffj xa ^ r } 3ctt mit mutigen Worten das böse Netz der britischen Weltanschauung zerrissen
ES jßCl daoei nicht sein Beioenden haben. Nachdem vor aU bun ^ lt Reick,stagsabgeordnete in St k w J* 0 ? 11 ' u^ dort Grundlagen zu gnvinnett ^uSoau des deutschen Ueberseedienstes, für die Umgestaltung L^r amtlick-en Vertretung unserer auswärtigen bat auch Staatssekretär v. Kühlurann mit seinem ^(\U zu bun glichen Ztveck kurzen Aufenthalt an der ^Lou,sc^ante genomtü>en. Hervorragende Vertreter
daS reicht mehr kÄmrev und werden d^her von ihr^m bis- hrigen Wrrkmmsfelde abnoüen müssvu Unsere Botsck-aftcr der Zukunft sollen keine heischen Neprase-ntlcnden mehr sein mit adligen Atomen und eiipeillg unterrichteten Köpfen Eie sollen vor alleui die Wirrschaftstalfachen und Not- toendi^koit^n kennen und danach auf die össent.iche Meinung öer Völker nsti-üen. Mo cruch^ dJ> Welr,mackst „Presse" darf nicht mehr allzu gerrngschLtzig übergaaigru werderl. Denn der Kmnpf der deulsck)-aer'twcritt.sck)en Weltansck)auung stegen die Widersacher wird ja auch nach dem Frieden sortgeführt wert-en m£rf]cn. Es wrro dann ein irnblu- tiger, aver auch tapfever, ehrlick^or Dampf der Selbstbehauptung und des Fortschritts sein, die alte deutsche Arbeit mit frischer Kraft, besseren Hilfsmitteln und ledig der ^cmmeudeu Fesseln und Gefahren im freien Wettbewerb der Züchtigkeit. „Der Friede wird koutnren über Nacht"; ein- th a I unrd sich das Wort erfüllen, wie lange es auch noch dauern mag! Daß aus Frankreich nur noch Zeitungen obne Anzeigenteil ausgeführt werden dürfen, läßt tief blicken! Bonar Law nannte drei Ziele der deutsckien Taktik; viclleickit gibt es dazu noch eine Möglichkeit, die nickst auf strategischer Berechnung l^eruht: Der Sturz des Herrn Clämcnceau. Das nxrre etwas, was cmch die Sozirldeinokratie reich ent- scistidigen müßte dafür, daß die- enqiMye Regierung dem holläudijchen Genossen Troelstra "ben Reisepaß ver- wcigert hat. Dre Svtmencmfgattgswanderung der Herren Soitz, Ellerckvgen und Sck-eidenmn.n nack> dem .Haag, um trrit Troelstra y.t verhand^tn. der dairn wieder mit dem englischen Arbeiierkv.igrest Rttcksprcrche lehmen luoiTtr, Meibi also wieder einmal eine einseitige Lielutsmülte der e^wlbemotmlte Deutschlands und Le,terreüi--Ungarns. Die zu weitevern Kriege hetzende Stimmung« englischer und amerirWnsck)er Ätdeirrrkretse können wir ür^igem) ans dem lärmenden Reisei>ckraket der amerrlanischen „Delegierten". Zwang und Zensur spielen, wie der Fall Troelstra wieder bewc-ist, trt England cn«c ganz andere Rolle als bei un-S.
grobes Hauptquartier. 31. Zuni.
WeftUchrr SrieqSschaopl«».
Nronprin; A-pprecht. irr t,eir3 stßne <m Ict ooäkji Fv»at beftiar Er- vo2$S‘{^\? ,r ^ 0 ^ ^ rt ' ^ie wurde« überall adgrwießn.
wn.'Jifrn) unb riOrb(üi) oon «lbert brachen eng- l.sche Teilangnsfe blutig zusannuen.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
^ dsrSranzosen südrEich von Noyon,
^hürrau Thi rry scheiterten. Zranzo en und Amerikaner erlitten hirrbri fthtvere T^erllllte
ssgRmäzüssr—- -***
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RäSS. 1 " "*•" 3 "' taä
T«r erlb (<><Lm[i;i!<!rrrniftfitttr Subenborf f.
*«• Ndrn» bericht.
»trlfn, 21. gurrt, alicnüö, (WDV, «mtiiM Von den Kampffrvnlrn nichts Neues,
» — — V'ivviiuyiuuc v v l l i C t f L
r.LV^r VjJ e J & r bfI ^ eine (ltiuciiifaine
J f! 1 ü6 l! bic Notwenbiakctt der erroäbuien Aus- t «[- U r n «>^ CTl l u ? fl ‘ ,fl€l)Cn ' bie »iemliches Aufsehen nt« ^5, Vl^Jtcuos si»-hi nicht darin, woh! abit nntcs 5-iriiMnw bsachtetes mtes. Uujec c Diplo^ «wtfau und Staatsmänner artigen wnlev««: rmn.che werden
Der Ssterrcichlfch.unasrische ?ageSdericht.
Wien. N I,mi. (WTN,) Amtlich wii-tz vrrlnuwart- ftnnb ffbttjrtrw «nsttenguiiMn, unS die westlich tLt'V/ Erftilge wieder zu enkreiben. auch
lkurrrnunder-er Hestigreit fort. Seine Opfer wa,-en abermals vergeblich, All,- Ansttl-ne- b-nLe. an dem U!>-7L-ükierli>t,ien Kiberft>-!r.b untrer deldendufle - arappen znfamurrn. Zu besrnlwrer Buch, striselkr sich tw’, R'NScn au brr MuritUfl^ des M«nt«Uo «r drsskn flu*ti8 mifgewarfenen Derirtxuizunae» der Divisionen de' ^ dmar,ckml,-«eumantS Lubwiz G o i u ge r Smrmwerte auf Sliinnwelle .er schulte. Ans den Froutbreiten cvNMei M°me.er bai!*r fer «ei.ch U 6fW? »u
^ ^«üi-nentern zusa,innen, um den Abal, „ öftrer Braven ms Wanken zu bringen. Gnvalliger ^ifrvribrauch zwang werftn ° ^ ">'f Ncftnie» in bie Schlacht zu
gruhrn bli,rt»m «erlufkm iwhrr auch feine Gin. buhe au ^faugencn tügluy Zu. So wurden am vorKLten Ge-
dn^m " l*''" J200 Mann eingebrächt,
'jfr^ m 2 ,’1.S 1 fÜ" 3 ui'chmiiche Jnfanterle-Negimen, J ‘ r ; Ungansck>e.Hei-resregimettter. östetreichtstlte Schüttelt "^ns<l>e H'.nrvebs baden in dirftm dunh 7 cin und
alle An grifft cwn'o wie a,S b 1 a11 cYi iq< fiiaV*' r nilraircul)cu Trschichtt rin neues Ühreu-
^ An der Gebirgsfwut herrschte gestern Artilleriekamps
Der Chef des Ger^ralstabcs,
gtalienkscher Verichr
.vom 20. Imri.
-Auf dem Mvntello und ISürgS der Piave geht m Schlacht erbittert und ununterbrochen weiter. Gestern abetcd sckillngen wer den Feind nötdtich der Eisenbahn nach "Uimle Billa:ca zurück toib brachten so die ganze Angrisfäfronl zum liiLC>idYt>cuixn grgpx den Vorsprung rundchüich des Monrlllo. ^bn machen wir 1225 Gefangene und erbrüteten z-ahlrr'.cho Maschne'icgewehre. Längs der Ptcwe war der Lvmps, der vom Feinde mit entschiedenem Schwung geftchrt und von fc»ctt Unsereüs mit gwßer HortmLckigLnt und Tapferkeit fortgrsetzt wtrrde, in den eclten Linien rrtvJrci. Ter Gegner warf gestern na ch. - ii n ag r-^l- rech irische Truppe in den .Trunpf, in\b eS gelm.g ihm zuerst, an der rvront bei Z e n s o n etwas Gelände zu gewinnen. Er wurde ^uer tchnell zum Stehen gebracht mid durch unsere Truppen und jchiell l-erbeigeeilte Reserven zum Zurückweichcn gezwungen. Durch energisch Äcgeirangrisse gelcncg es unseren ^.ruppen, dvi ,W:p^ abichstt westlich von Sau Dma sdrrk zu verLeinern; 513 Ge- faugenr blieben in unserer Hcnd. T scho - slo wa 5i sch e Anteil u n g e n brackchn den ersten Tribut ihres Blutes für die edl/Ä Grundsätze für Freibeit mcd Unabhängigkeit, für die sie an mijerer Seite kLuwsen. Aus der Hochflach von Äsiaao nahvren französisch Abteckmigen durch eine gelungene Uebcrraichung dem l^-nck>c die Stellungeit vorr Berlige und Penner tmd machen 102 Gefang-erre. Unsere Truppen eroberten den Eoslrallmga-Berg rok-beti berück, )do bei sie noch ungefähr 100 Gefangene machten.. feindlich Angriffe auf den Cornaburg wurden zurüc^eschlagen.
Mb. Yi'utschrr Neichstag.
177. Sitzung vvpi 21. Juni.
Am Bundesvatstisch von Payer, Freiherr von Kühlmann und Graf Roedern.
Präsident Fehrenbach eröffnet die Sitzung um 2 y / l Uhr. «uf der Tagesordnung iteten zunüchst Anfragen.
Bartsch f^rtschr. fragt ob der Reichl-n^er
<ms ^ die Bejerirgimg des verschärste» Detagecungs- -ujdandes m Ostpvaißen hrnHunnräen
Äuw«rlWriSbrrg: Dir F°°a- Wirt» riurr :ta« Vrüb.ng unterzogen werden.
Dg Südckum (So».) fregt, was der ReichSanzler ^ Sckmtze der m Genua verurteilten Reichsanaehö- rigen, sowie gegen die dem Völkerrecht Lohn sprechende Ver- m-watUaung und Bernichnmg des Ligenrums der dschchn jjulgnt schastlichn JastiQtte in Züaüeu sc tan
Tcrettor p AosaZLrtchn Lvck^. Kriegter DL ist dem Amt detann, daß durch bas hi Ckaiai
• Jt 0 **** Angest^irc der AU,anreinen (Zeü^ciät^esellkck^'t
Al'wejeiiyest<'oeef c hctn z..m T>de und ein anderer zu zwc,nzig (Fahpt Zuchthaus verurteilt wurden. Tas umfangreich Urteil erbnngt auch nich den Schatten des Beweises. Soiveit in dem Urreu Tatsachen angesülwt sind, die als Schuldbeweis dienen ,allen, so war es möglich diese durch VcrTrahmungen der Bcr- urp.ten vor deulschn Behörden oöllia zu entkräften. Tos Ur- tcck muß aus vechllchn und tatsacht üben Gründen als Eia unhaltbar bezeichnet werden. Jnwig-des'en hat die deutsch Re- gterung durch Vermittlung einer neutralen Regierung schärs- ^ -b^r itallenischn Rcgie 2 tng erhichu und die des Urteils tetot X^at Anspruch hat die itolieuisch Regierung mir der Begründung zm.'ückr.'-n'ieseN.
Erörterung von GerichLrrteüen nich zii-nlassen/ l^roen könne. Cs scheint indessen so, als seien sell'ft bei ch mzimschn! Dedeilken gegrn die Rechmäßigkeit des UrteüS pfgetaucht. ^as Vorgehen der italienischen Bei^rden gegen di« deutschen Forschungsinstitute, die auf iralienischn e^e- birt in gK'xrx mfcfxiftlid)er wissenschifttichr Acoeii der Böller trig ruacen, ul dem Rrichskan-rer bekänut Auch hat er m der letten Zeck leider eine Rech von Nachrichen erhalten, wonach dis ttalrenisch Regierung gedrängt -wird, die wenvollen Sammlungen und Fwrschmgsmaterialien dieser deutschen Anstalten ita!ienis(L«L MN aalten almlicher Art -uzusühren. Auch gegen das Vorgehen geye:t dce deutichm Forfchmgsanstalxn hat dre deutsche Rvv.rer- 'io mwer^gUch nartzdrückllchn Ernstlich erhoben ^ deutsch Sh.- gierung wird, falls aus chen Ernsvr.ich kerne Rücksicht gruornm«! wklchn h>llte, nich zögern, die gegen die verurteiltem Deutschen und ^5. deMschen Forschungsinstitute begangene, dem Rech
mid der Kultur lx'hnsprechich Vergewaltigung mit den schärf- sten Gc^enmaßnabmen zu beantworten.
S i m o n (U. o) trogt »d brr Reich??^nP'er dafür stvge« m ^ Verblxruchr nichi dadurch qetchiötgt werden, daß Chc .^«chveUcDuitgssteUe da fr.'bgne^iesi Höchstpreise als AKridesh, preise erklärt. Cm öiegierungsvertreter gibt eine bcruhigetwe Aub« wort
Es ^oigr die erste Lcsxng tzrs
Fil^<nsvrnr«^Aurit Rrrd^Ln^r
und der Ziffayverrräge.
^ ö (3^): (Dieser Fnieoenovrrkrag ist für vns glückverheißend. Er hat mtS den Frieden im Osten go-
cr ist eure Etappe zum allaememcu Weltfrieden. Dem S taa.Ssekretär von Kühl mann und seinen Mitarl^eitern gebührt«
®üS; Anspr-Üch Bulgariens werdet,
erfüllt, nxil-nrnd für Rumänien ein HandeiSweg ncm Sch.» :r^ i ?. f Y . dockx^lten dlerbk. Im suchen und gan-en ist R.r.nän. n ^ -'^ul^ßg-eit ergeMlich nrch schleckK weg ge kommen. (Setw -klgeslchs seiner höchst rmgünstigen Grenzen mnsttc Oisterrcich-llngarn gegen spLter-e hinterlistige Uedersälle geschü-t weweu. ^en bepägn: körrnen wir daträ^ruS rustimmeu. 7n1r die rn Rum..men mißhandelden Deutschn mid für deren Hinter'.!:ede- ne-l muß doller Schadenersav geffchrt werden. Die ruchlosen SclNllln.ieirkmlssen auch zur rrermitnvrtung gezogen werden. In reliipöser L^ezielnmg tmch volle Toleraiiz lxnrscheu. Wir bremtm^ tnc trage an den AuSIchiß zu venveisen.
JIH Scheidemann (Soz.): Wir sind stets für eineti demo- ftnWrfKn tmeoen nngrtmni Wenn du ic^lkei utw und
i\nrbtTi die Enlfchechuig batten, würde morgen in die Ve^ha- d- nZSiß «^getirtnt norden wrme-n. Die Entscheidung durch d«
^ Tolacn waren der Friede von r«vT r ,?*< f uich. der st-rrede von Du kan-st Den ruffisch-n Ber- trügen k vmttcti nnr mch zustinimen. In Einzellxrannlgen «etzt mn-utroten. erschutt mch rot,am zu fern. Sie erfolgen teiW mi
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