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fdNPRMj rmt&flfQm Wtdxgtooffr durch bm Hkrtuft um übet 300 U

^ivctn-zthlvivctrm zimn. Teil fau&tbarüen QkUtnbdi mit beten* tu ng&toolkm jtrotctnft^eji Punkten. Äon. tief ein f d)n eiben ber Be- ,11/ -ßlich die Aussckrtllirnq rot!rti ier (lifrnbatmltnien m oie Verschiebung der Ententestreitkräste, forme für die Ver- porgrms i>ei> gesamten französischen Landes und Heeres.

Die Ersahschwierigkerten Frankreich».

^ Berlin, 6. Juni. (MTB.) Die ErsaM»vierigkeiten Srrnrkrerchs gehen ans ver TQrsache hervor, d-a > nunmehr auch vre bisher rein weißen Kolonialrsftmenter farbigen Er­satz erhalten. Angehörige des 21. imb 23 Kvloniatregi ments, die bei dem dentscl^n Borstoß gegen Fort Pompelle gefangen genommen wurden, berichten, daß im Mai d .I. an Stelle des bisher ausschließlich weißen Ersatzes erstmalig Farblge rn die Regimenter eingereiht wurden. Die Schwär­en- die jnm Teil aiiß Madagaskar stmnnren, werden n»^S not durstiger Ausbildung nach Frankreich verladen Dre Fahrt der fünf Transv-ortdampfer ging bis Sues zu- sanmien. Bon da ob zlwjang die Tätigkeit der l l^öocte zu einer Teilung oes Transports. Jeder Dampfer mußte einzeln unter eugliscl-er Eskorte nach Vöarseflle ge­leitet werden. Trotzdem wurde ein Dampfer torpediert.

Die landwirtschaftliche Ausnutzung dc4 Gebiets- gewinnS im Westen.

Berlin, 6.Juni. (W. B.) Jur die künftige Bersorgimg toperes Leeres stellen die bisherigen Ergebnisse des Bor- b r u ch es zur Marne eine willkommene Stärkung non rund 5 5 Kilometer Na u m in einer Breite zwischen 70 und o4 Kilo Meter dar. Das bedeutet jenseits der militariül>en Bo- ceiirtmg, brß der lartd- und der forstwi rftcha ft licken AuSnutzimg wnt über 3OOO Quadratkilometer Boden zugefü'brt sind. ' Die EKmnmzmre am Damenweg scheidet in einer Bviffde van 3 bis o Kilometer als Brnä^treisen aus. .vier ist der Boden durch die lchr^ere Dar.-er der Ärtülerieauftvsllstuug bis auf weiteres für eine geoidrtetc dllitzung verloren gegangen und kamt nur als dürftige Lviefe drenen. UnmittellZar jenseits des Domemoegs al^r bis hrnurrter zur Dkarne ist das Land weit und breit mit anerkennens­wertem Eifer be ft e t l t. Von großer Wichtigkeit sind die weit aus- geLelpnen Wiesenfllickxm, die für innere Pferde und die Bichernäh- rnng einen ganz hervorragenden Wekdogang bieten. Eine reiche Heuernte vermißen die .Fffder, »vorauf hauptsächlich Gerste und Laser, br/Awisckstn such Weizen stel?en. Sie sind im allgemeinen girt im Stande, nur jn wenigen Geinerndebezürken sieht das Ge- tteche rm Halme mäßig, offenbar als ,Zlolge später Aussaat und Destel lungsschwierig keiten. Für die Armerveriorgung sind die aus­gedehnten Gemüsekulturen und Gärten besonders willkommen, der Etappemrrbcit harrt in dem rtaievo'bcxxen Gebiete eine fruchtbare Arbeit.

Senersl Msbertto» Oberbefehlshaber in Großbritannien.

London, 6. Juni. (WTB.) Reute? meldet amtlich? Als vorübergehende Maßnahme wurde G-ncval Robertson Kinn Oberbefehlshaber in Großbribrnr^ :n ernannt.

NeneS von der rutschen Sowjetrepublik. Moskau, 5. jJlini. (WTB.) Meldung der Petersburger TÄegnrphen-Atzentur. Berü^mg über die Aufhebung der Rangordnung der Diplomaten. Tie söterative soziali­stische russische Sawietrepubli? hält in ihren Beziehrm.'gen zu den. 'rcmden Staaten an dem Grundsatz derutlbedinatenGleick- beit der großen und kleinen Völker fest. Infolgedessen und in Abänderung der Artikel 825 und 827 des Gesandtschafts- tt^emenLS O^-setchuch, 1. Band, II. TeM bestimmt der Rat der BvLsbcauflrLEn darüber:

, ^ ^ T Den Titel Botschafter, Gesandtschaften und der anderen vMomatrschen Vertreter aufzvheben und alle Vertreter Rnß- ua&A, die in fvemden Staaten beglaubigt sind.bevollmächtigte toatupba: tre russischen sbdcratlvcn sozialistischen Svwsetregiermrs" *u ttnmm.

2 In U^ereinMmrmMg mit dem Völkerrecht- das allen mit- evrarcher gleichjtelienderr Staaten gemeinsam ist, alle bevollmächttg- ten Vertreter urid alle diplomatische Agiirten der fremden Stauten, dv bei der södesertftvn sozialiirtschen richrschen Sow-etrermblik be- qlarllngt sirch, ,s7iabhängig vrm ihrem Rang eberrso alsbevoll- machttgäe Verkehr" zu betrachten.

Die neue sibiri-che Repubkik»

Kiew, 2, Funi. (WDB.) Die Mos sauer Zeitungen meiden, daß die neue Regimtnq der autonomen Sibi­rischen Republik in Eharbin ihre Tätigkeit begonnen har. In der ersten Sitzimg des Kabinetts wurde über Maß- rmhnren zur Licyridation der So»v>jet-R>egüerung im fertren Osten beraten. Mnnral Koltschak wies darauf hin, daß die neue Negierumg Sibiriens auf die volle Unter- srutzung Amerikas reckten dürfe, da sie auf Anregurip Amerikas gebildet 'Wochen sei. Ustrngow, als Minister ^ n . tnrn ' daß auch Japan die neue Regierung

unterstützen wolle. Die neue sibirische Re>rierung hat be­schlossen, Amerika um Understüchung zu bitten.

Tie Don-Republik.

^^//Erdam, 6. Juni. Nach demNieuwe Rvtterdamsche Courant" wtrd derDmty News" aus Moskau vom 29. Mai ge- ? ie 'S^ r: 3^1. r 0 . 71 e l iift ctttc neue Regierung ent- U«nden, rnmktch ime die Skorvpadskis in der Ukraine. Sie belianwet, am Grund eines im Oktober 1917 geschlossenen Vettrages di^ Be­völkerung des Dvngebiets, van .KicLan, Terek. Astrachan und Nord- kaukasren zu vertreten. Sie ist mit anberm Worten Aul)ängerin der anti bolscl-eun sn! chen gegenrevolutionären Bewegung. An ihrer Lopitze ,teht Gerteral Krasnow, der die Truppen .Kerenskijs bis ^^s^Verschwmden nach Ausbruch der Oktober-Umwälzung

^,der l?7nede fern SchlreUrch leüte der Km)er dein Manz- nnnnter nnt, daß er Auftrag gegeben habe, rucs seinen allerhöchsten I 1 "? ^amchtenfvnds 12 Millionen Krorren. aus die adrtx Kttegsanleihe zu zerchnen.

Graf Tisza über di- Vertiefung de» Bündniffe» mit

Dentschkttz»d.

Budapest. 6 Jirm. (WTB.I Meldung des Wiener .Kmrr- loondenzourttruy. Abgeordnetenhaus. Bor Eintritt in di< L.agesoro:!nng sprach Graf Tisza. um angesichts der von zu- üandmer Quelle Itarmnenden Na>t,eidmnl lll^er die V e r t i e f u n o f. i? £, u . n ^ n 1 f f e § mit dem Deuts chen R e i ch e die öffent­liche Meinung Ungarns tm Abgrwednetenhcms zum Ausdruck zu oringen. (Lr tagte, dies sei um so iwvvendiger. als ans der äußersten sanken ennge Aemßerungen en'olgi seien die Bedenken gegen eine Peru esu mi dieses Mndiusses misgefp.-vchm haben. Dieses Bündnis mit den» Demsck^n Reiche hat sich iwü Gesichtsplntkt der Sickserunc der Lebensinter es seri der Ätonarchie bewährt und auch die Kraft­probe rm Kriege bestanden. Er sagte weiter: Werm behauptet >vor- den ist, daß das Burrdnrs uns zur Fortsetzung des Kampfes im m Verbündeten verpflichtet, so muß demgegenüber

wstget.ellt iverden, daß der unmittelbare Ursprung des Welt- krreges eben ern aus die Zerstückelung der Monarchie und insoescmdere Ungarns gerichteter Änsck-lag war. Daß wir meien ^nruckneisen koirmen und dadurch unsere Integrität mit Jimmrt nch-rgestetlt haben, verdanken wir der kraftvollen Unter- tntzung sertei^ unseres Berbmwckeii. Dal)er können wir eine Ver- aesnng des Bundaiss^ nur Befriedigung aufnehmen. Diese -5erNeNmg kann jedoch nur die international üblickse Fvrin haben ^tt, er hebe vom Starrdpunkt Ungarns zwei baß Ungarn in Deutschland eine Stutze ftirde, ruck) zweitens, daß das zu schuftende Wirt- '^chrigsven landwirtschaftlichen Er- zeugul,se nicht den Charakter des Einftchrgebietes verliere. Natür- -t lsza, solmrgc die gegemvärrige Teuerung an- halt, mch. an Sch u tz z ö l l e gedacht werdeii, ab<r bei der ge- f /auer des Bündnisses kann sich die Üvnftnlktur

?^rn.^ Deumach .micssen sur die u»igari,che Landwittsckiaft jene Schrrtzzolle sichergestellt werden, die uns die Sicherheit bieten, daß wrr nn Lande unseres Verbündeten bei rentablen Pittseii weiter s ^^krigm,se absetzen können. Ties nxrre kem einseitiger

die Industrie, durch Kar- 2 ^ i? leblos halten kann, mck> keüre einseitige Be-

Landwirtschaft Ungarns, da sie auch derjenigen ^ ffi-frfÖl mib v Henrichs zugute komme. Die Frage erl^isckse

und Russisch-Polen, die eine stark ^andpnrtichaft haben, eine behutsame Be!)and- "^ücr der ^Wrtsckjastsbund hat für uns nur Votteil, wenn Misere ^andtvrrtschast diirch den Zusammenschluß solch großer Ge- dtete mcht ausgebnttet rmrd und ihm zum Opfer fällt. Aus diesen:

ü"den Staaten der Monarchie hmsichtiirh des L Gusses an de rer Staaten <m dcrs Btnidnis das Veto- ^ .^r. Bütten niit den Glauben au'kommen

lafteir, oafi das Bündnis che Derichmelzung solcher Gebiete mit ftch brnige Nx-^che in erster Luire ftcr Handel- und gewerbetreibende., rmd deren verbrauchende Bevölkerung billige Roherzengnisse dies mit pflichtgemäßer Offenheit, che wir dem allen Verchtndcdcn schuLng sind, sagen, und sind über­zeugt, datz che cerhaudtungen. roenn sie in diesem Sinn geführt »verden, von der überwiegenden Mel/rheit der ungariscchm Oes'eut- llchknt mit kreuch ausgenommen mcd rin ftür lange Jahre dauern- des Ergebnis haben n* tbat.

Tiftz^ekerle begrüßte die Aeußenmg ^ckza-. da > c. rcnt.iche Merwiens Ungarns hinter dem Bund Ä, Rl5 L 1 t t ' Ui '' l)J ' a ^ Uetze, um ^reiiine. Tie Ersahrrnng der letzten ^ahre bilde mne der Starken das Bles.dniss^ ebenso wie

^ Ä nur um ein Bündnis der F-Wsten ^ern unt ein BuirchriS der Völker handele. Wir wünschen ^sh«lb. mtc C-JicB «S für die Sutunft erhalten und auf lange ^ Cri 2 TarkeT des Bündnisses bleibt defensiv Ebm deshalb ist es tm ^uem> ber Vernärllrna und Steigern na ^ ^^d^L^.'irstürllch dal; wir dic BereichgnngÄnittel. che in

Äi ^ unb zu steigern suck^i.

Bv. iorrrstchaitlick-en Venwiinirnn.?rn legen wir besonders Gewicht darauf, saß unsere etgx-ne Prvbuttion nicht verringert werde. Wir müssen Misere lcnchimrtschaftlicheii Interessen aus alle Fälle wahren, ^ch glaube, daß hohe landwtrtsckvstlickx- Zölle nicht anfreck-t er­halten st nt». Sic weichen auf lange Z^-ft nicht eine soLckxe tm\g ^abnn daß |ie oatf .die PreBildung ^fteigerten Einfluß konnten. Aber wrr müssen unsere Proöuftionssähigkei: unoedlnat sichern. Doöhalb kann vo:: der Art eines Anschluffes, der Menffien albcrieren würde, nickst die Rede sein. Bezüglich chL Anschlusses Mckxwer Staaten müßten wir uns freien Entsckünß *ü ni t nc Souveränität muß unter all-m Umstand«, g'M-ai-tt r>:vbtn, weLhalö wir nur einen. Vertrag schließen tonnen, oer den Charakter internalionwlec Verträge besitzt. Aber wir mchseii auch unser VersüguiigSvecht sickxern. Ferner müssen wir unter allen Umstanden unsere Interessen rvohren und uns vm ^rgen halten, Lxijj die Entwicklung un erer anderweitigru Znixrossen inti) oie Erhaltung anderweitiger Verbindungerr beineu Abbruch erleiden. ^

Um» can

Grftivnnztn btr Entente.

^Paris, 6. Juni. (WTB.) Hcvns. Amtlich, m ber am tn .. 95 5 r f a * f 1 e ^ achskehardenerl Zusammenfkunft bei Minlsterprasibenterr ber drei alliierten Lander Frankreich Gryßbrtbannten und Italien llmrde ein Einverständnis über die Aix-rche folgender Erflärungen erzielt: Polen- Die Sckpnfs-ung ellres einigen und miabhängigen polnisck)en Stocc Les mit freiem $ux*ang zum Meer stellt eine der Bedin- Arngen für einen dauernden und gerechten Frieden und ote Herrschaft des Hechts in Europa dar. Tschecho- <ol otty <xt e n und Südslawen: Die alliierten Reriie- rungen haben mit Gempituung Kenntnis genommen von der von dem Staatssekretär de?' Bermlü-aten Staaten abgp- lSrllarang und fjoöcn den Wunsch, sich ihr anzu-- Wwfcn, ivobei fee rhre W.yafte Symptthie für die nativ- Bestrebungen der rffck^chofllXvakisck-en und südslo- nnschen Volker crusdrücken.

Kaiser Karl und die 8. ^f erreichiffche Kriegsanleihe.

W i e n, >mni. sWTB.) Wiener Korr.-Burean. Är Kaiser em.chng den FrTianzminitter Fcl.r. v. Wimmer in Audienz, oer uoer die Bll/mgun-jen der ccksten öfterrr,ch,schcm Kriegs- anletye Vortrag erstattete. Ter Kaiser ließ sich über die Geld- oeffchaftung rm Kriege und über die Beziehungen zwischen .Kriegs- Mil.-ibe und No'enumiauf eingehend berickste-.r Er gedachte der :geir Ver^ei'st- der KriegsinftidM, der Presse und der zahl- v - A ' ny.r(/ ... mührame Kleinarbeit der Verbuk

aui fc- n lla icn Lanp «l utr.t und drückte die Erivattung ans. daß ^ ! c ' a?I f rf 7J ^u^er ihr Bettes einsctzen würden.Ich hoffe," oenierve vr .Kn,er, ,.L>ie loerden mir im Istli wiedcc über ein Gänzen'es .. 'o bnr-^berichten QcMt jeder sein« '»eilige Pflicht, o iU der geirrt. Je yuuiu mir uns erweisen, detüo nähec

Dir Mick>shesitz?Le'.ter.

i. Köln 7. Juni. Nach d«r ...Wln. Ztg." ist «in Nebrr- ^^mmeu über drc R e i ch S b e s i st st« u c r . nachdem «nt- wral>«nd« Drrhandlungeu zwischen den «inzelncii Instanz«« statt-gesunden l-aben, pahin zustande gekommen, daß die bundesstaatlichen Finanzminister ihren Einspruch gegen die Erhebung einer Mehrcinkommenfteuer und einer V e r m ü g en s a bg a be seitens des Reiches aufgeben, wäh­rend die Reichs tag sparteien von einer Besteuerung des orrekten Eiiikommens ihrerseits ab sehen. LebenSmfftsel von der Ukraine.

*£r T Z S ' hen ' 7 ;.3 uni - ® f % Tn ist der erste Gstterzug 1 n e jner emcietroffen. Er brachte fünf Wagen Speck. Getreide und Zucker. u

Eine ÄLfeichsüÄgsersatzwcchl.

Beuthen, 6 . Juni. Bei ber heutchen Reichslaas- l rm Wahlkreise Opp-eln.^LichlüritzTost- Glemntz fnr den v-erstorber^n Ze'ntrumsaLaeortmeten Warlo tvurden bisher geqMt für den Abgeordneten fo^ q 4 1 13 760 Stimmen, für Rech^.wvalt Nelst^i

llfftt.) VeA < mummen. Bm einigen Wahlb-zirken lieat bas

&n^ZZ^LT ** RraiWt biC ^ Wahl

p^v>mmß Mim Reserve- nnb Landweg Offizier.

Eine Llnfndge der Lünchstogsabgovrtmttrn Dr. Milller lM^inin- aen Dr, ..Haas und «schein wird durch den Sb^tsstkE ^Killrcn wne folgt bxmtwordet: lDie He-errsverwaltuiui muß m

Absatz Mal tm, daß,

** m ^^' r ' ^ Beförderung zum Rrservo- ober Landwchrvfftzier u. a. van dem Mck»u»eis eiiuw bestt.nm.-ten all- gememen ^st.bunp abhängig gemacht nnrd. Ms Mindest,naß der nötigen Bildung gllt '^ wissenschaftliche BefÄstg-mm im Sinne der 90 und 91 ber WepD^nmug. Für llntiroftiziere die sich z.oar militar.sch *n; 9ntmüMma in eiwer OffizWlle efrnrcn ^ Reserve- oder Lanbiochoossfizierstell u n,ii ettvtt»erllä»e Zstlbung nsw. besitzen, ist die Stellung der steldwelx-l- Leutnants mit affen ivcfcntticfynt Rechten der Leutnants geschissen f' 1 } bcso.stverer Aai^eichiung vor dem Feistb? können Feld- UJli : Uutewffiltere, ohne den bezeichieten 1L ÄVr Lrnpochrofsrzier er na tnH)

^ ^ C>rmidsatz auszn-

OiOfn, Lretrt mch vor. zaunal auSrrr>beiDec Ersatz für das Oiffift.-r.

D...1aubten,bnch>s mii> zahlreiche %nufjrta: aui ber

LeÜ^ebellcA^tt^llm^ '

Mb. Der,sicher Uerchstag.

or ^ t 168. Sitzung vom 6. Juni.

Am Bund-^vatsttsch: v. Payer, Wallras. Tr. Lewald, v. Fried- berg, v. Radvnntz u. a. ,

J-l, f )0 bc tm Austral de« ?Wteg«]MmS)*i|i« den Vorschlag zu machen, heute tn* 'Bail e "* «i 1 a 11 ^ e V i e n se tz en und zwar mir Rücksicht auf

eine Neuregetu ng der Frage der B i z e pr ä s ident en. ^ ^ von der Mehrheit des Reick^tags ein Antrag

zur Gbffchansordimng ein gebracht werden. Ich werde Vorschlages diesen Antrag der verstärkten Gesckstiftsordkurngsb-mmission' %u sn^vK 1 s? 1, er ^ Italtsinben wird, nadjitem der

der Immission wrllegt. - Es erhebt sich kein Widern Ipruch. ^re Wahl des Präsidenten wrrd bis brhin au ges kL lBeioegung.)

Tie AluAspracke über

Belagerrmeszuftanö und Zensur

wird sott gesetzt.

( . ^0^11071 sur See Bo y - Ed: Tie Darstellung des Abg. Gvb- hnn über Zenun-majznahmen der Atari ne belrestend einer seiner Ärnll'l !>t rmg. Es liegen keinerlei persönliche Momente ovr. Es handelte sich , uni die Wahrung militärischer Interessen. Aehnlich liegen d,e be, dem Arttkel des zßapitäns Perjius

-n- . L. chQc^^dseld.(unab'h. So^.): Nach unserer Ansicht eptytert ber Klagernügsz^chaud persaftungsmäßig zu Unrecht. Äxm Feinde ^wrohte Lmidesdrtle.grbt es in 'Deutschland nicht. Tie VMb« Mrdlktamr c-errsml, uberalll Ihr hat der Reichstag Liebknecht und ^.itttnann Lu^gelie,ert,und ziwar auf Empfehlung des 'eübgeordnttar^ }2U e P- Urter die Zukmrft Elsaß-Lothringens darf

stlbst rn. elsa^lat.nrnguchen Landoage nickst gesorochm werden Wirr! die einziMn, die den Kampf mit der Militärdiktatur ernstiMt auf-, uepmeii, sind nickst m ber Lage, außerhalb des Reichstags unser ve Na > > ungsmatziges Recht auszuüben. Mr ist es nicht m^lich av- westn, m meinem Wahlkreis zu reden. Eine B-egrünbung des Ver­bots Ufc mir nicht jugegangen.

% x - Werner-Gießen (D. Frakt.): Wenn Wy. Gvt» xFF <>-n)urnlaßnahmeu der Marine betreffend eines seiner Papl^:zume,iung bevorz.ilgt werde, so iveise ich daraus hin, daß

lacket, während das Berlins ^rig^üdl ^ lt ^ Gna ^' tai -^' m ö e >tnd Anzeigen Pap pervers chrxrvq

Am mmsten leidet das Bv^k

r ^ i stellvertretenoen konrmanbieoenden Generäle.

?bzuällten^ ^Usveremen ist es nicht möglich, Bersamnttunsenj

Abg. Meer selb (So^.): Wir fordern grundsätzli»che Ubkrtzo i^r Militärdiktatur. Auch in unserer offiziöse« Ben.^erslattmng sdllte man sich größerer Zuttukhattüng bo

^^?L^üNer-Meimn4en lBpt.): Nienrand hat es ge- rungszustwid und die Zensur zu verteidigen, mry Reoner hat eine,Besserung seststellen könnet^ t^fLJPS }' m<l «^nben Generale pseiseu meist auf die llffesetze. mr- menttich auf dav Vereins- und Versammlimgsrecht und aus d« Novelle zugunsten der Gewerksckstrften. Was wir beklagen, ist da- ^ -Feisen dos Militärs m die innere Politiken gunstenf

der Kvnjervattven> der Vaterlandsparteiler.

. aatslekretär Wa l lra f: Ob die Ausfüllungen des Abg. Gvthem neu waren, kann ich nicht überselstm. rmd stichsest

waren sie ftcherlich nicht. Ich habe stets ttes bedauert, daß best xrr?\.®>Wmcn m die Freiheiten immer iwch nötig macht -.at der Pap:erzuterlung: habe ich ressortmäßig nicksts m tun. In entern WiWn ifctllt tmxbe ich gefragt, ob derTeichchen Zei- Luncp eine Nachbrtvilligung an Papier zu gewähren sei. Ich habe EsOff ^oaeraten im Interesse der Gerechdigkeit, und so ist bat ttefiKp auch crbgelehrtt worden. Dr. Äerzscld bezeichnet die Zensur; al^ eu'^ftAuswuck^ des Militattsmus. Wie sicht cs aber damit rn England und Amerika? Ntrijends aber wird so rüchichtsloS ÜMM» ber den Bvlsckikwiki. Tas muß selbst im ,Lei>

_ Mgeben. Tie Prelle muß vor allen Dingen RüX ttchr nehmen aus die monarchischen Genchle anderer. Hoffrm )ocr. da» wir zu tiuev Emiguna kommen und die Berhättniftc so acstulleRÜ üne es die Lage des Vaterlandes zuläßt.

E^^.ituanr von d e m Bergh gibt eft,e DarsteNrmg 'BMm im Möglichkeiten ter Beichwerde über die Zensurbchorden.

^5- lllnabh. Soz.): Das mmigelhafle JlUeresse a» ^ -^1. ^ebatlen ist aus die L)offtiungsl>osigkeit und die Ohnmacht des Reickst.a<is zurückzchühren. ftiur doe Aufhebung d«S SttaeM. rungs-npandes und der Zensur kann da Ich-eik.

Geueval öon Wrisberg: bemängelt irnrd, daß d«r

ails rnsisiichn Ge,angenjck-ait Zurückgekehrten vaterländischer Unter- , >o würden wir unsere Pflickst versäunten, weniH Ql dteiei;. Unterricht mcht erteilten, zumal diese LiTirte vier Fchu» unter rusiischem Emffuß gestanden haben.

^.anliL schliefst die Aussprache.

Nach rtner persönlichen B>emerkung des Abg. SviegekkSo».1 wrtt> Ee Crrtschiesstmg des Ausschusses, betreffend Ber hafftu n-i irnd : n ent.-nursbe clrranknTpj cmgcnornncK. Darauf wird der i':-wischen bttr.rfsrt:d M ewig der Vizeprafü>entenschaft ^^>W^^-^EvnurtgsImmission überwieen.

Nächste Si tzung Freitag 1 Uhr. Arrsragen, Etat des Innern.

Aus StaSt uns Tun«.

G i e 6 c n , btn 7. Juni 1818.

. p Verlängerung drr Feier abend st und« in

Wirtschaften. Wir verwerfen besonders auf die Bekannt, machung im amtlichen Teil der heuiigeu Rümmer, wonach die Feierabend,tunde auf 11V- Uhr festgesegt ist

ALichNpirlhaus. Bahnhosstrahe J4. Die Fümwrrt, "D'° Gräfin Seyers' undFrau Lenas Schcid:ma" Heben «m morgen, ab aus dem Spiolplau. Siehe Anzeige.

Landkreis Gießen.

** Ronnenroth, 6. Juni. Musketier August Koch .vurdo zum Gefreiten, snn Bruder Karl Koch zum Unteroffizier befördert,

StarkenöurK und Rheinhesstn.

Die Stadt Darm stabt rührte mit Rünftcht auf die BrotkartenauSbabe die Kürzung b e r B r o t-

L a V ^ e - VL dadurch jedoch in der Lage. baÄ

Brotgeimcht von 2000 nur au, 1800 Gramm herabzusetzen Gleich- zchntrg da^ Brotchenbacken und das Backen von Schrotbrot

verboten ^.ser ft-eis s ür den 1600-0Lancm-Laib wurde auf 80 verbot des Drötcheubacvens erfolgt, um das^W eizenmehl ganz zur Verbesserung c>es Schuir',brotes ver- weiDen^ zu können. Die Bäcker werden für den Verdiensteutaana durch eine geringe Erhöhung des Brotpreises entschädigt. ^ ^

v - vcsj n Nassau.

,, D« na u, G. Junt. Tie Stadtverordneten haben in ibrer Mutigen Ätzung 5000 Mark fiir die Ludendorff-Svende brtmlliZ und ^der An niahme 'einer ^lelleihe von zwei Millionen Mort Ä <nrma&. .Arufmann-Lölller u. To. in Frankfurt a M 'u einem Zins tu sic von 4 o/o und einem .Kurse von 90 °'o zuarstinnnt. : huschen BoamLN Lehreni. Angestellten unt> fldt i n erhöhte Kttegsteuerm,gszul.-as.

billigt worden ^ ^ ^ Staatsbeamten gezahlt wird.

Amtlicher Teil.

Bekanntmachung.

B e 1 r.: Feierabendstunde in Aast-, Speise- und Schankwirtschaften Groß^rzogllchen Ministeriums des Innerr

iJ cLft ni 12805 nnrd die Schluß

stunbe lur ^st , Spei,c- und Schauknnrtfchaften, Kaffees, Ver- ems- undGesellicl-aftsrainne. in denen Spinsen oder Strünke ver- abrE werben, m der Stadt Gießen bis zum 30. August b, i emsch^iedllch bis aus 11'/, Uhr abends verlängert. ^

A»e Pen, den 6. Juni 1918.

^rvßherzogliclieS Polizeiamt Gießen.

He m merda.