LevenSmitteSmarke«.
Für die Zeit vom 29. April bis 4. Mai 1918 haben nachstehende Lebensmittelmarken Gültigkeit:
Brotmarken der 18. Woche, gültig vom 29.4. 1918 - 4.5. 1918 Buttermarken „ 18. # „ 29.4.1918 - 4.5.1918
Eicrmarken Nr. 5. „ m „ 29. 4. 1918 - 4. 5. 1918
Fleischmarken , 18. * m , 29.4.1918 - 4.5. 1918
gartoffelmarken, 18. „ „ „ 29.4.1918 - 4.5.1918
Seisenmarken für den Monat April bis 30. 4.18, ab 1. 5.18 für den M-nat Mai 1918.
Et« Nmtansch verfallener Marken findet nicht mehr statt; ebenso wird für verloren gegangene Marken kein Ersatz gewährt.
Neuanmeldnngen nnd Anmeldung von Neugeborenen haben unter Vorlage der nötigen Ausweise, insbesondere der Lebensmittel-Answeiskarte, auf dem Lebensmittel- amt zu erfolgen.
Amzüge innerhalb der Stadt nnd Wegzüge von Gießen find in den zuständigen Bezirken anzumelden.
GeschäftSstunden des LebenSmittelamte» von 9—12 Nhr vorm., 2—4 Nhr nachm.
Markenausgabe für Urlauber:
Sonrttags von 1-9—12 Nhr vormittag».
** B e f ö rder u u g. Unteroffizier Martin Weintraut *,t einem Fuß--Artl. -Butaillon wurde zum £ergetnOen befördert.
** Zwei Veteranen des B äcke r stände s. Am 28. ?«pril feiert der Bäckermeister Heinrich Faß seinen 70., der Bäckermeister Jako-b Klingelhöfor seinen 66. (Aeburtstag. Beide sind alte Giestoner Mirger und treue AiboirnLNten des Gießenec Anzeigers, den fte bereits über 40 Jäher beziehen^
Kreis Büdingen.
4- Stvckhei-m, 25. LLpril. Gcsvrrn. fand im Gasthaus Walter eine von S. D. dem Fürsten Mr-lfgang zu Büdingen als Vorsitzendem des Zioeigvereins Büdingeir vom Roten .Kreuz srn- tzerufem.', von allen G«necudcrl, Ver-einen und Ständen gut- besuchte und von dem Fürsten selbst gele-itete Bersamnrln:rg smtt, in der aus AnregUMg .des ZuTeigvererns Ortenberg vom Roten Kreuz über den Znstrumiensck>lusz der schon bestehender^ und eventuell neu zu bildenden Zwei-gvereine vonr Roten Kreuz zn einem Kreisverband Büdingen des Roten Kreuzes beraten wurde Nach ein- gellender Begründung dvS Antrages durch Pfarrer Kahn, als derzeitigen Vorsitzenden des Ortenberg-er VeveiÄ', imd nach ein-, gehender Aussprache, an der sich die Herren - tz r c r H e n s e l - Hirzekchairr, 'Oberst z. D. We i m e r - Ni;. a, Pfarrer Naumann- Schwickartslxrusen, Marrer K a l b h e n n - Ober-Mock- stadt, Teka» nnd 5)osPrediger Schäfer-Büdingen, Professor Müller- Biidiniien, j.^reisamtmaml Tr. Mehner- Büdingeü, Pfarrer B ä r - Büdingei? u. a. beteiligten, wurde der .Kreisder- latd 'gegründet. Tie GesMfte toerderr von einem flesckKftsführeilden Ausschuß geführt, der der Einfachheit halber seinen Sitz in Büdingen haben soll und in den neben dein F ü r st z u B ü d i u g en als Vorsitzeirdem und Professor Müller als Geschäftsführer die Herren Kreisamtmann Tr. Mahner, Kreisarzt Tr. Fresenius, Dekan Schäfer, Schulrat Baldauf und Rendant Glanz gewählt wurden. Neben btcfem Ausschuß besteht ein verstärkter Vvrj'taud, in den jeder schon bestehende und noch zu gründende Zweigvevem 2 Llbgwrdnete abordnet. Ter neue Kreisverband wird die Ausgaben des Kreiskomitecs für KViegs- hilfe mit übernchmeu, ferner seine .Hauptaufgabe in der Förderung •irrch Belebung des Roterr-Kreuz-Gedankens erblicken.
Irr der S t a d t k i r ch e. 8: Zugl. Christenl!. f. d. Nelukonfirm. a. d. Ma.rk.-Gem. Psr. Schwabe; 9Vz: Pfr. Mahr; 11: Milit.- Gottesd. Pfr. Schwabe; 2: Kinderk. f. d. Matth.-(^em. Pfr. Mahr. — In der Johannes kir che. 8; Zugl. Christenl. f. d. Neu- konfirm. a. d. Joh.-Gem. Psr. Ans selb; 91/2: Pfr. BechtlKsheimer ; 11: Kinderk. f. b. Luk.-Gem. Psr. Bechtolsheimer; 8; Bibelbespr. im Johannessaal. Mittwoch den 1. Niai, abds. 8: Kciegsbetstunde. Psarreir Ansfeld. — Kirchberg. Vorm. 10: Hl. Abendm. für Lollar. — Lollar. Nachm. IV2. — Taubringen. Abds. 8: Kriegsbetstnnde.
ttathottsche Gemeinde.
61/2: Gel. z.l-l. Btzicht; 7: Hl. Messe; 8: Aust. d. hl. .Komm.; 19: Hochamt m. Pve-d.; 11; Hl. Messe m. Pred.; 2: Christenl. u. ^Jni'D., darauf Jüngl.-Kongr. Dienstag, abds. 8: Kriegsbittanb. Mittwoch, vvrnr. 61/2: Mutter gottesamt. Freitag, vorm. 7: Segens- Wesse; -abds. 8: Maicmd. Samstag 4. Mai, nachm. 5 11. abds. 8: Gel. z. hl. Beicht. — Diaspora-Gottesd. am 28. April: Grürr- berg 9Vz. Hungen 9^ch.
CctzLc
Drr neueste ^evieht dev Heeresleitung.
(MTB.) Grobes Hauptquartier, 27. April. (Amtlich.)
W e st l i ch e r Kriegsschauplatz.
Nördlich vgn Wtztfchaete stießen wir bis an den Südrand von Vaormezeele vor. Französische und englische Divisionen versuchten vergeblich uns den Kemmel wieder zu entreißen. Ihre am Vonnittag in der Front von Dikkebrrsch bis Lokcr, m den Wendstunden aus der Gegend von Loker bis westlich von Dranoeter angesetzten Angriffe brachen in unserem Feuer verlustreich zusammen. Wo der Feind unsere Linien erreichte, unterlag er im Ncchtampf.
dtordwestlich von Merville, auf dem Südufer der Lys .und bei Giverrrtz) scheiterten feindliche Vorstöße. Zwischen Scaryr und Smmue Erkundungsgrfechte.
Südlich von der Somme verbluteten sich Franzosen in mehrfachem Ansturm bei und südlich von Villers-Bretonneur. Nach dem Scheitern starker Frühangriffe am und nördlich vom Walde von Han.Mrd faßte der Feind am Nachmittag seine Kräfte — vornehmlich Marokkaner — zu erneuten Vorstöße gegen den Hangard-Wald und nördlich vom Luce-Bach zusammen. Die mehrfach wiederholten, durch stärkstes Artilleriefeuer emgeleileten Versuche, unsere Linien zu durchstoßen, schlugen fehl. Aus eigenenr Entschluß schritten Jnfan- Leric-MteiLungen beiderseits des Luce-Baches zum Angriff, säuberten nichrcre Maschinengeu^hrnester und nahmen hierbei Franzosen gefangen.
An der i'wrigen Front nichts twn Bedeutung.
Osten.
Finnland: Versuche des Feindes, unsere Linie bei Lachtr nach Osten zu zu durchhrccheii, scheiterten.
Der Evste Generalquartiermeister Ludendorff.
* * *
Die direkten Steuern und die Bundesstaaten.
München, 26. April. (WTB. Nichtamtlich) Jü der Kammer der A, bgeiordneten gab <mf eine Anfrage des Abtz.
Speck (Ztr.) Staatsvat v. Mer kl folgende Erliürmig ao: Die bayerische Staatsregierimg steht auch yeute auf dem StauApimkt, daß jeder weitere Eingriff der Reichs>gesetz- gebung auf dem Gebiet der direkten Besteuerung von >Be rmögenund'Gink 0 m>men ver J RVjeden werden linb sv den Bundesstaaten die Möglichkeii, auch in Zukunft ihren wich-I tigen kulturellen ,Äjufgabeu gerecht zu loerdeu, uugesckimälert eri halten bleiben muß. Die Staatsregieruug hat wiederholt unfj cmch neuerdings ebenso wie auch alle andereil Bundesstaateu der Reichsleitung klar M ertdunen gegeben, daß die Bundesstaaten auf die ihnen bisher vorbel-alteneu direkten Steuern, die Einkommensteuer, Ertrags- und Verwögensst.uler im Hinblick auf die vorbeMchneten Zwecke und mit Rücklicht auf die Bedürfnisfe der gemeindlichen VierÄchrde weder ganz noch teilweise verzichiteü kmrnen. Die Staatsregierung wird auch feruerviu mit allen ihr zn Gebote stellenden .Mitteln diesen Standpimkt in Ucbrreinstirn- mung mit allen anderen Bundesstaaten unentwegt und nachdrücklich vertreten.
Professor Schiemann Kurator der Universität Torpa..
Berlin, 26. Lifirit. (Prw.-Telegr.) Wie die „Voss. Ztg."I meldet, wurde der bekanirte Historiker der Berliner Universität, Pvofeifor Theo>dor Schiemann, zuvr Kurator der lunieu deutschen Universität in Dorpat ernannt. Er begibt sich dezMächsr dorthin.
Der Präsident des preußischen Abgeordnetenhauses an Hindenburg.
Betlin, 26. April. (WM. Nichtamtlich.) Ter Präsident des Abgsordrretenhauses hat zur Erstürmung des K em mel-i b e r g e s an Generalfeldmarfchall von Hindenburg folgendes Telegramm gerichtet:
„T>as PrvußiickW Abgeordneten haus, -welches foelnar die Nachricht vvn der Erstürmung des Kemmelderger urit begeistertem Bei- ^ fall entgegen nahur, hat mich beaicftragt. Euer. Exzellenz die l^erz- lichsten Glückwünsche 511 diesem neuen glän.nmden Erfolge deutscher $ Waffen darzubringen. Erfüllt v!on Betmrnderung und unaüZös,^ lichcr Tankbakerit für die sich selbst überbietenden Heldentaten^' . ünsever herrlichien Truppen und ihrer genialen Führer, bittet lxrs preußische Abgetordnetenhaus Eure Exzellercz, diesen Autdruc? tiefster Dankbarkeit unbegrenzten Vertrauens erctgegennehmeLt zu wollen." ^
Ver öentsche Gslöbestan- Md die Feinde.
Das Anwachsen des Goldbestandes der Reichsbank macht unseren Feinden und namentlich den feindlichen Finanzzeitichristen fortdauernd viel Kopfzerbrechen. Schon hieraus läßt sich erkennen, daß die Reichsbank mit ihrern Bemühen, den Goldschatz weiter zn verstärken und damit unsere finaiizielle Kraft zu steigern, aui dem richtigen Wege ist.
Immer wieder wird daran? verwiesen, daß mall zunächst die Bestände an Goldwaren in den Jluveliergeschäften an sich zieben sollte. Dieser Vorschlag aber übersieht, daß die Reichrbank selbst- verständlich nur den 6wld,vert bezahlen kann Daß es ein schreiendes Unrecht wäre, die Juwelieraeschäste zn zwingen, ihren.Gold- warenbeslarcd z»nn Goldwert abzuaeben, lieg! auf der Hand. Es geht also nicht anders: Wer sich der Wichtigkeit desZtzoldbestandes alo des Rückgrats unserer finanziellen Kriegführung und spateren Neuordnung beivlißt ist, wird gern und fcendig seinen Goldbesi!- beisteuern, ohne danach zu sehen,!was di- andern tun oder lassen- Und wer es noch nicht weiß, welche, Bedeutung der Goldbestand hat, sollte aus den Aeußernngen der Feinde die Lehre ziehen: Wenn Euch der deutsche Goldbestand schinerzlich ist, weil er unsere Widerstandskraft erkennen läßt, so wird jeder Deutsche das Semige tun müssen, ihn zu erhalten und zu steigern-»
Geheimer Finanzrat Bastian.
f.Ar,mnK MgBBg y.!HCTna gnr«ai. *■ ■DBanmMnnnzBBgn t
98 SWrlles VlM
Gietzeyer Anzeiger Denerai-Anzeiger für Dberhessen)
rtsmsKars&KjtmHaixs -• rcj&r ,■ i.-^usstj. f
samrtag, 27 . April M 8
JStii Stadt und Land.
Gießen, den 27. April 1918.
MLrchtiche AachrichtSK.
Gottesdieirft,am Somrkrg den 28. April (Carrbate).
Loangeiische Gemeindr.
SubmisfionZ - Holzverkaus.
Aus den Waldlmgen der Gemeinde Annerod soll folgendes Holz auf dem Submissionsweg verkauft werden:
Los 1 2 Kiefernstämme 3. Kl., 1,14 Festm.,
„ 2 20 „ 4. „ 11,08 „
.. 3 149 f b. „ 50,19 „
4 7 Fichtenstämme 3. „ 8,38 „
5 56
4.
52,55
5. Kl. a 96.40
„ 6 163 „
.. 7 329 „ 5. $H. b 89,87 „
„ 8 12 Weißtannenstämme 4 , 5. Kl.a und
5. Kl.d, 7,01 Festm.
Das Holz ist aufgearbeitet, unentrinbet und mit der Rinde gemessen.
Der Kaufpreis ist Pro Festmeter anzugeben.
Die Gebote sind nach Losen, Klassen und Sorti- utenten getrennt zu halten, da keine Zusammen- rechnung stattfindet.
Verkaussbedingungen werden am Erössnungs- termin bekanntgegeben.
Angebote sind verschlossen mit passender Ausschrist zu versehen und bis zum 1. Mai 1918, mittags l> Uhr, aus Unterzeichneter Dürgermeisterei einzu^ i ichen, wo in Gegenwart erschienener Bieter die Eröffnung stattfindet.
Annerod, den 25. April 1918.
Großh. Bürgermeisterei Aunerod.
_ Horn. 3216
Rutzholz-Bersteigermlg.
Ire,tag den 3. Mai 1918, vormiLMgs ttbr, .<'--deu ,m Schloßhoi in Gedern aus dem Fi'irstlichen Narstrevler Gebern und Naustadt folgende Nutzhölzer versteigert:
Eichenstämme 68,99 Fstm. ,14-21: 5^,07 Fftm.; 25—29: 60—30:5,57Füm >. Eichen'Derbstangen4"' st-stm. Bnchenitämme 178,04 Fslm. (25—149: 96,75 Fstm; -1 ' 19. 41,99 Fstm.; 50—59: 90,53 TVftm.; 60 nnd mehr: 5,77 F lmU: Hainbuchen-Stännne 5,02 Fstm. Eschen-Stämme 24,48 Fstm. (14—24: 18,70 Fstm.: 27-29: 3,17 Fstm.,- 30-39: 2,61 Fstm.I. EfchemDerbstangen 1,59 Fstni. Ahorn-Stämme 5,16 Fstm. '"-24 : 4,28 g-itin.; 25—29: 0,52 Mm.; 30-39: 0,Ü! FstmU. Awe-Stämme 0.5« FNm. (30-39 Fsim.j. Btrken-Slämme (24—29 FstmU. Jichlen-Neiserslnngen 5,90 Fstm. Nähere Auskunft erteilt Holzhauermeisler Hrch. Hoi, Siedern. 32231)
Nutzholzverkanf.
Künigl. Obcrsürsterei Gladenbach. Dienötaa den 7. Mai von 1'/, ttbr nachmittaas ab i'-n Gattlws Lop, Weidenbauien. Schutzbczirk Leibertck
-chugge, 70 A3—4. Kl. - 42,67 ftftm. Distrikt 18: Eschen \tcimnt: 8 St. — 0,80 Fstm. Birken, Erlen: Otevier OSt. 2,18 Fstm. 6 Lärchenstämmc: ttüferholz, Distrikt 11,21, ' Mm. Distrikt 11: Saalwiese, 271 Ftchienstangen }■ 1 Kl- Schutzbezlrk vlladcnbach: Distrikt 28, Donner-
U’.M'd. fr4rn^t!• 110 ni+ A u R ktt —91
F dienstamme: Küfer und Breltware2l St. --- 19,37 Fstm. Schtttzbeurk Dernbach: Distriki 58 Pracht. 3 Eichenschneid- stamme ~SfU Fstm. Distrikt Scheltersau, 4 Lärchen- und Llieiernstamme -- 2,93 Fstm. 3>99O
Hvlzversteigerung.
Dienstag den 30. April 1918 von morgens
Q l / 2 Uhr an, sollen in den Waldungen der Gemeinde Annerod folgendes Holz versteigert werden:
58 Rm. Kiefern. 58 Nm. Fichten-Knüppel, 1720 Fichten - Wellen, 28 Rm. Kiefern - Stöcke, 102 Rm. Fichten Stocke.
Die Zusammenkunft ist beim Pflanzgarten am Oppenröder Weg.
Annerod, den 24. April 1918.
Großh. Bürgermeisterei Annerod.
Horn. «ros
n der fürstliche« Obersörflerei Lick.
l«
Dienstaa de« 30. Avril, vormittags 9V* ttbr,
werden im Distrik. Münchwald versteigert: 18 Rm. 51iesern- Sluüiipel, 140 Nm. 5ttefern-Stöcke, 5800 Kiefern-Wellen. kleine Windfall-Resre kvnunen blind zum LluSgebok. Zu- sarumenknnst auf der Waldslraße ans der Nleilbach durch den Atbnchlvald nach Burkhardsfelden, nicht weit voin Ausgang aliS dem Wald. 32126
H o 1 5 =B M 'l* IM if ff 15 ! i .
Aus den Waldungen der Gemeinde Mainzlar soll solgendes Holz auf dem Submissionsweg verkauft werden:
14 Kiefernstämme 3. Kl. — 13,52 Fstm.
29 „ 4. „ = 20,23 „
217 „ unter 25 Ztm. Durchmesser
5. Kl. = 61',75 Fstm.
1 Fichtenstamm 2. Kl. — 2,46 Fstm.
26 Fichtenstämnie 3. „ — 44,35 „
31 „ 4. = 27,26 ..
64 „ 5a „ = 37,35 „
150 .. 5b „ = 37,46 * „
Das Holz, ist aufgearbeitet mit Rinde gemessen. Die Gebote sind pro Festmetcr nach Klassen anzu^ geben und verschlossen bis stzätesteus Mittwoch den 1. Mai lfd. I., nachniittags 4 Uhr, auf Unterzeichneter Bürgermeisterei cinzureichen, woselbst auch die Eröffnung in Gegenivart etwa erschienener Käufer stattfindet. Der Zuschlag bleibt Vorbehalten.
Mainzlar, den 27. April 1918.
Großh. Bürgermeisterei Mainzlar.
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