Nr. 91 Swetter Natt
Glehener Anzeiger (General-Anzeiger für Gverheffen)
Freitag. 19. April 1918
Die neuen Steuervorlagen.
Zmn dritten Male inmitten des Weltkrieges legt die Reichs- vegikwung dem Deirtschen Odeichsta-g neue Gesetzen lwÄrse über ncn ein-usührende oder zu erhöl>eiide Steuern vor. Bi: bekundet damit, daß sie «m ihren bisl-er erprobten Grundsätzen der KTlegsffnanzie- r«ng festzuhalten gewillt ist. Diese Grunosätzc bestehen bekanntlich darin, daß die einmaligen Ausga^m des Reiches auf Anleihen genommen und für die laufenden Ausgaben auch laufende Einnahmequellen ersäilossen werden. Die Fortsetzung des Krieges mit seinen wachseirden Ausgaben hat in dem diesjährigen Rcichs- hLushaltsvoranschlag einen Fehlbetrag von 2,875 Milliarden Mark entstehen lassen, für den die Reichsfinanzverioaltnng jetzt Deckung zu schaffen bestrebt ist. In der Hcmplsack>e ist dieser Fehlbetrag auf die Zahlung der Zinsen für die inzwischen aufgelaufene Reichsschuld, insbesondere für die neu aufgenommenen Kriegsanleihen zurüazuführen; die Beschaffung neuer Deckungsmittcl kommt daher in erster Linie der Sicherstellung der Verzinsung unserer Anleihen zugute.
Wie in den beiden letzten Jahren, handelt es sich auch dieses Mal zunächst darum, den bereits eingetretenen Fehlbetrag zu decken. Die Steuervorlagcn stellen wiederum nur eine Tcilreforrn dar. Weitere, intensive Kriegführung, wie auch die erst bei Beendigung des Krieges in die Erscheinung tretenden Verpflichtungen des Reiches werden die Ausgaben ansteigen lasten und die Erschließung neuer Steuerquellen in der Zukunft bedingen. Die Unmöglichkeit aber, heute schon diesen Gesamtbedarf, die endgültige Summe der aufzubringenden Mittel genan festznstellen, noch mehr aber die Schwierigkeit, hente schon die wirtsck>aftlichen Verhältnisse nach dem Kriege rÄZtig zu übersehen, haben es der Reichsfinanzverwaltung nahegelegt. von der Einbringung des endgültigen Finanzreform- planeS ab-usehen. Deirnoch nimmt auch dieses Mal die vorgeschlagene Zwischenreform alle Rücksicht, die im Hinblick aus das Gesamtsteuerwerk geboten ist, Wie cs sich nach den Plänen der Reichssinanzvenoaltung darstellen wird. Bei den letzten Stenervor- lagen ist — loie erinnerlich — das Gebiet der Verkchrssteuern zum vollen Abschluß gelangt. Die Belastung des Verkehrs mit den im Jahre 1917 bewilligten Steuern dürste die Grenze dessen darstellen, was der Verkehr auch nach dem Kriege zu tragen rmstände ist. Wenn sich dessenungeachtet unter den diesmaligen Vorschlägen eine Erhöhung der Postgebühren befindet, sv machte die Post insofern eine Ausnahme, als früher nicht alle Zweige des Postverkehrs herangezogcn worden waren. Es kommt hinzu, daß die Verwaltungskosten der Post in der letzten Zeit derart gestiegen sind, daß es
notwendig wurde, hier durch die weitere Erhöhung der Gebühren für einzelne Verkehrszweige einen Ausgleich zu schaffen und so dre früher gesck^rf-enen Einnahmen aus den Erhöhungen für das Reich zu sichern.
Bei den vorliegenden Steuergesetzentwürfen soll nun ern werteres Gebiet seiner endgültigen steuerlichen Regelung zugesührt werden: das stlebiet der Getränke. Es ist zugleich ein Steuerobjekt, das noch namhafte Erträge ziu liefern vermag. Es ist bekannt, lvelche außeroichentlichm Summen vom deutschen Volke für den Tabak und für Getränke ausgegebcn lverden. Die Steigerungen der Verb rau ck)sabgaben auf Branntwein und Bier der letzten rzehnte haben im Reiche Nur beim Branntwein zu einem ge
wissen Rückgang des Konsums geführt. Aber der Konsum ist auch noch so groß genug. Und was beim Branntwein abging, wuchs offenbar dem Biere zu, so daß man von einem Rückgang in: Verbrauch dieser hauptsächlichen alkoholisck>en Getränke nickst sprechen kann. Ter Entwurf sieht für Branntwein ein Groß Handelsmonopol vor, während beim Bier der Weg der F a b r i - katbestenerung gewählt worden ist. Sollte die neue hohe Belastung nun doch zu einem beträchtlichen Rückgänge des Konsums führen, so wäre das vom Standpunkte der Volksgesundheit aus durchmB nicht zu bedauern. Aber auch vom steuerlickxm Standpunkte aus wäre selbst ein starker Rückgang unbedenklich; die Entwürfe rechnen sogar von vornherein mit einer solchen Einschränkung des Verbrauchs.
Bier und Branntwein sind Gegenstände des Massenverbrauchs; sie sind aber zugleich ein Luxus verbrauch der Massen, sind Dinge des immerhin entbehrlichen E^nrusses. Ilm 1 aber auch die trag kräfti
geren SckxuUern zu treffen, haben die neuen Entwürfe sich nicht darauf beschränkt, die schon gestehende Schaumwein st euer zu erhöhen, sondern auch beit Wein in die Besteuerung hinein^ gezogen, der bisher von seiten des Reiches verschont war. Die starke Belastting der alkoholischen Getränke machte cs notwendig, auch die alkoholfreien Getränke zur Besteuerung heran- zu ziehen, da sonst zu befürchten war, daß die sich bei den zu versteuernden Gettänken einstcllenden Preissteigerungen in gleichem Umfange auch aus die alkoholfreien Gettänke übertragen würden. Mit der Besteuerung der alkoholsveien Getränke ist ^außerdem die Verdoppelung des Zolles auf K a s f e e, T e e, K a k a o und Schokolade verbunden worden. Im ganzeiisollen die Gettänkesteuern ein Mehr von etwa 1200 Millionen Mark liefern, so daß mit diesen Steuerquellen ebenfalls und endgülttg ein geschlossener Teil der größeren Reform vorweg genommen sein dürfte.
Ausbaufällig erschien die im Jahre 1916 eingcführte Waren-
umsatzsteuer. Sie ist in eine allgemeinen m f n tz st e u er um*- geändert worden und soll fortan nicht nur den Umi m -Luceu, sondern auch alle Leistungen treffen, die gegen Entgelt von jeder einen selbständigen Beruf ausübenden Person vollzogen werden.
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Gleichzeitig ist eine besondere Berücksichttgung ocs Unnatzes m Luxuswaren vorgesehen, indem bestimmt umgrenzte ^.uxus- waren bei ihrem Absatz an die Derbvaucher^ mit einer Steuer von 10 v H' und 20 v. H. belastet toerden. Rach dem Entwurf soll die neue Umsatzsteuer etwa eine Milliarde Mark einbringen.
Obwohl die vorgenannten Steuern letzthin nur int Rahm« des gesamten Steuerwerkes, der bisher geschaffenen rote der noch kommenden Steuern, betrachtet und beurteilt werden müssen, so legt die vorliegende Teilresorm dennoch Wert daraus, erneut billigen Ausgleich zwischen den Verbrauchs' und Derkehrsabgabor auf der einen Seite und der direkten Belastung aus der anderen, Seite herbeizuführen. Daher wird weiter eine K r l e g s neuer für Gesellschaften vorgeschlagen, .die innerhalb der gesetzlich festgclcgten Sick>ernngsrücklagc eme weseittluhe Erhöhung der Sätze gegen die erstmalige Kriegsstcuer Vorsicht Endlich bcsindet sich noch unter den Vorsckstägen eine Neuregelung der sog. R e i chs-
st empelab gaben und des Wechsel stempels, von der als
wichtigste Aendernng hervorzuheben ist, daß die Börsenumsatzsteuer, soweit der Umsatz in Aktien zwischen den Banken und dem Publi^ kum in Frage kommt, auf das Zehnfache erhöht worden ist. Aus der Kriegssteuer und der Börsensteucr werden msgesantt 800 Mw» lionen Mark erwartet, wobei freilich zu bemerken ist daß der Euv- gang aus der Kriegssteuer in Höhe von etwa 500 bis 600 Mitlronw Mark nur ein einmaliger ist.
Gericht-saal.
I Darmstadt, 18. April. Die Strafkammer vev* urteilte den Schreiner Friedr. Will). Albert von hier, der mit Hilfe eines Dietrichs in die Wohnung fernes Schwagers drang und dorffelbst Nahrungsmittel und Lebensmittelkarten stahl, z i 4 Mo- naten 2 Wock-en Gefängnis. — Der Taglöhner Adam W i rth VI. von Ober-Roden wurde biegen Diebstahls im Rückfall zju 1 Jahr Zuchthaus und 5 Jahren Ehrverlust verurteilt. Er stahl im Walde 2 Meter Brennholz, fuhr sie nach Oberrad und erkaufte sie dort für 90 Mk. Der Taglöhner Andr. Reifing von ebendort erhielt wegen Beihilfe 6 Wochen Gefängnis.
Ausruf.
Heimatdank
an heimgekehrte deutsche Kriegsgefangene!
Infolge der durch die Siege des deutschen Schwertes erkämpften Friedensschlüsse mit der ukrainischen Volksrepublik, mit GrostRußland und mit Rumänien werden
zahlreiche deutsche Kriegs- und Zivilgesangene aus der Gefangenschaft zurückkehren und der langersehnten Freiheit wiedergeschenkt
werden. Unsere stegretcheu Waffen biirgen dafür, daß auch den deutschen Kriegs- und Zivilgeiaugenen in den anderen feindlichen Ländern die baldige Rückkehr in die Heimat erkämpft werden wird.
Es gilt
alle diese Heimkehrenden
tm Augenblick der Heimkebr auf den Uebernabmestellen und demnächst iu den ärzt' licheu Beobachtungsstellen in einer würdigen Weise zu empfangen und namentlich durch
Ueberreichen von Liebesgaben einen Willkomm und einen bescheidenen Dank
darzubringen für alles unsäglich Schwere, das sie in beißen Kämpfen und später in der Gefangenschaft für unser Vaterland gelitten haben. Hierfür sind reiche Geldmittel erforderlich. Seine Majestät der Kaiser haben bereits für den gedachten Zweck aus eigenen Mitteln 250 000 Mark überwiesen; außerdem haben das Königlich Preußische Krtegöministerium und die BerwaltungsauSschüsie der Bolksspendc und der Hinderivurg- gabe bereit?. 200 000 Mark bewilligt. Der hiernach noch zu beschaffende Rest von den für die Beschaffung der Liebesgaben nötigen und tm ganzen auf etwa 3 l / a Millionen Mark zu veranschlagenden Geldmitteln soll durch eine
KM- Sammlung "MI
aufgebracht werden. Denn die Ueberreichung von Liebesgaben an die heimkehrenden Gefangenen soll ein bescheidener Ausdruck deS Dankes der Gefamtbcit dcö deutschen Volkes, nicht nur einzelner Behörden und Stellen, sein. Ein solches unmittelbar von der Gesamtheit deS deutschen Volkes ausgehendes Zeichen der Dankbarkeit wird besonders geeignet sein, die aus der Gefangenschaft Heimkehrenden wohltuend zu er» freuen, üe überstandenes Leid vergeffen zu machen und ihnen die zum Wiederaufbau ihrer vielfach verlorenen oder erschütterten wirtschaftlichen Grundlagen nötige Zuversicht und Kraft zu verleihen. Der auf das Großherzogtum Hessen entfaltende und von ihm aufzubringende Anteil beträgt etiva 62 000 Mark. Es ergeht daher an alle die herzliche, aber auch dringende Bitte, sich an der Sammlung, die schon Ende dieses Monats abgeschlossen werden soll, zu beteiligen. Feder gebe nach Kräften. Keiner wolle sich au der Sammlung ausschließcn. Auch die kleinste Gabe wird dankbar anerkannt werden. Und vor allem gebe ein Jeder schnell und ohne Verzug. Denn soll das beabsichtigte Liebeswerk seinen Zweck erfüllen, so muß es rasch in die Tat umgvsetzt werden. Die Ergebnisse früherer Sammlungen zu Gunsten deutscher Kriegsgefangener geben uns die Zuversicht, daß auch der gegenwärtige Sammelaufruf nicht unerhört «Neiden und reichen Erfolg haben wird.
Die Gaben nehmen die bekannten Sammelstellen des Note» Kreuzes entgegen.
Darmstadt, den 4. April 1918.
der dMen
KolmcheskWst, M. Gietze».
M
Montag, 22. April 1918, abends 8 Uhr, iu der neuen Aula der Universität.
Fräulein Sophie Büttner (Potsdam)
kleine Ereignisse während des ersten Kriegs] hres in Japan.
Eintritt 1 Mk. — Mitglieder gegen Vorzeigen der Einladungskarten 50 Pf. Schüler und Militär vom Feldwebel abwärts 30 Pf.
2788 D Der Vorstand.
FRITZ NOWACK
NEUHEITEN
2083a
IN WEISSEN GESTRICKTEN SCHLEIERSTOFFEN(VOILES) FÜR BLUSEN UND KLEIDER
IN GROSSER AUSWAHL EINGETROFFEN
Schmiede-Zwangs-Jnnung
für Stadt und Kreis Gießen.
Sonntag de« 21. Avril, mittags 2 Uhr, findet dt«
erste Qnartalsversammlimg
ir 1918 in der Re!
Babubosstraße, statt.
für 1918 in der Restauration Llrnold tSchlivkavatz), re. statt. 28851)
Der Vorstand.
in der
Holz-Versteigerung
Königlichen Obersörsterci Krof
Krofdorf.
Dienstag den 23. Avril von vormittags 9 Ubr ab, werden zu Krosdors in der Gastwirtschaft Freund nach» stehende Hölzer öffentlich versteigert:
A. Nutzholz.
Schntzbezirk Krofdorf: Distrikt 14b, 16. 25, 21ch 86.
Vb, 24b, 26a. Eichen: Stämme IV. 3 St., 1,68 Fstm., Schichtnutzholz II. gespalten, 6 Rm.,- Kirschen: Stamme IV./V. 3 St., 0,39 Fstm.; Buchen: Rollen II. 1,25 lg., 9 Rm., Hainbuchen: RollenIII. 1,25 lg.,56Rm.:Erlen: StämmeV. 4 St., 2,24 Fstm., Rollen III., 2 Mtr. lg.. 5 Rm.
Schutzbezirk Waldbaus: Distrikt 43, 28a, 31b, 28b, 34, 41b, 31b, 45, 50, 37. Eichen: Stämme IV./V. 116 St., 46,30 Fstm., Schicktnutzholz II., 1,25 u. 2,50 lg.. 90 Rm.. 2 Rm. gespalten: Erlen: Rollen III. 2 Nttr. lg., 24 Rm..- Fichten: Stämme LL/IV. 8 St. 4,53 Fstm., Stangen I./III. 537 St., IV. 895 St.
15. Brennbolz.
Schntzbezirk Krosdors: Dtstrikt 10b, 14b, 16, 24b,
25, 26b, 15a, 4, 8b, 9b, 21 d, 26a, 15a, 22b, 21a, 20, 3a b, 17b, 9a, 12, 21c. Eichen: Scheit 33 Rm., Knüppel 53 Rm., ReiS Illy 1040 Rm.: Buchen: Scheit 85 Rm., Llnüppel 81 Rm., Reis II./III., 1450 Rm. Weichbolz: Reis III., 75 Rm.,- Nadelbolz: Scheit und Knüppel 60 Nm., NetS III. 320 9km.
Schutzbezirk Waldbaus: Distrikt 47, 48a, 53a, 32, 37, 44, 53 a, 51, 28 a, 29 a. 51 b, 43, 49, 32, 33, 36, 37. Eichen: Scheit 11 Rm., Reis II./IlI. 95 Rm.: Buchen: Scheit 356 Rm., Knüppel 342 Rm., Reis III. 1763 Rm.: Weich« bolz: Schert 3 Rrn., Reis III. 86 Rm., Nadelholz: Scheit und Knüppel 36 Rm., Reis III. 30 Rm.
Auskunft, insbesondere über die bereits verkauften Holznummern, geben die Beamten Hegemeister Echternacht in Krofdorf, Hegemeister Praß im Forsthnus Waldbaus. Händler sind beim Brennholzverkaiif ausgeschlossen. 2850B
Ernst Ludwig.
korwan,
Generalleutnant z. D.,
0«Gtzender des ffeffifchen Landttveretilr vom Noten »reuz.
tzauptg> und vo
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eschSstsfüb, rsitzender d ßr Krtcfl
Dr. Kratz,
Staatsrat,
rer des Alice - Stauesocrtltts er Abteilung des »ölen Areuzes Uriegsgefangenenfürforge.
Unter Hinweis auf vorstehenden Aufruf bitten wir rasch und reichlich zu geben. Für den KretS Gießen wird die Sammlung wie folgt durchgefllhrt: in der Stadt Gießen durch den Zweigverein Gießen vom Roten 5kreuz gemeinsam mit dem Zweigverein Gießen des Altce-FrauenvereinS:
es werden Spenden angenommen von der Beztrkssparkaffe, Geiverbebank, Niederlaffung der Bank für Handel und Industrie, Filiale der Mitteldeutschen Eredtt- banL sowie von den Geschäftsstellen deS Gießener Anzeigers und der Oberhessischen VolkSzeitung. Eine allgemeine Sammlung, verbunden mit Straßenverkauf, erfolgt au noch zu besttmmenden Tagen:
in den Städten Grünberg. Hungen und Lich von den dortigen Zweigvereinen vom Roten Kreuz in Benehmen mit den Zweigvereinen des Aliee-Frauenoereins:
in den übrigen Landgemeinden von den OrtsauSschüffen für Rotes Kreuz und 5krtegshtlfe, ebenfalls im Benehmen mit am Ort ansässigen Zweigvereinen des Aliee-. Jrauenvereins. 2964O
Emma, Fürstin zu Solms-Hohensolms-Lich.
Vorsitzende des Kreisverbands Gießen deS üllice-Frauenvereins sür Krankenvslcge.
Geheimerat Dr. Ustnger,
Vorsitzender des KreiskomiteeS für Rotes Kreuz und KriegSbilse.
LichtspieShaus, Bahnhofstr. 34
ErsfkS&sssge KScisMsr-Kispeüe. s
Morgen Samstag das grosse Elite-Programm.
Benny Porten
in der Fortsetzung des ausgezeichneten Filmromans in 4 Akten
Keller, Oberbürgermeister.
Lehrer Daab, Vorsitzender deS Bezirks Gießen der 5lriegerkameradfchast Haffia zu Gießen, Frau Geheime Jusiizrat Gebhardt, Vorsitzende des Zweigvereins Gießen des. Altce-Frauenvereins zu Gießen, Kirchenrat Hainer. Vorsitzender deö ZweigvereinS
?gerkameradschaft H,
Bürgermeister Ranft. Vorsitzender deS ZweigvereinS Grünberg vom Roten Kreuz, OberamtSrichter Rausch, Vorsitzender deS ZiveigvereinS Lich vom Roten Kreuz, Reger, Vorsitzender des Bezirks Lich der Kriegerkameradschaft, LandgerichtSrat
etgveretnS Gießen vom Roten Kreuz.
Wiener, Vorsitzender des ZweigvereinS
Zweiter Teil.
In der Woohe vom 20. bis inkl. 26. April führt die Direktion des Lichtspielhauses
lO°/ 0 ihrer Gesamteinoahme zu Gongten des „Heimatdankes für rtiek- kehrende deatsehe Kriegsgefangeiie ‘ ab. Aus diesem Anlass werden an den genannten Tagen zu diesem ganz hervorragenden Programm die Preise aller Plätze um je 10 Pfennig erhöht. Alle Vergünstigungen sind aufgehoben.
Abonnements haben keine Gültigkeit.
MW- Beginn Samstags: S, 4.45, 6.30 und 8.15 Uhr.


